Neuer Kamin riecht komisch: Ursachen, Gefahren & Maßnahmen bei Geruchsentwicklung?
In diesem Forum sind Sie: Kamin und Kachelofen📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026
Ein neuer Kamin kann anfangs unangenehm riechen. Häufige Ursachen sind die Verbrennung der Antikorrosionsbeschichtung oder Staubablagerungen hinter der Kaminverkleidung. Regelmäßiges, kräftiges Einheizen bei geöffnetem Fenster kann helfen, die Beschichtung zu entfernen. Die Reinigung der Lüftungsgitter kann Staubablagerungen beseitigen und den Geruch reduzieren.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
Neuer Kamin riecht komisch: Ursachen, Gefahren & Maßnahmen bei Geruchsentwicklung?
ich wohne seit ca. einem halben Jahr in einer Mietwohnung, welche u.a. auch einen geschlossenen Kamin hat. Jetzt, zu Beginn der Heizsaison, habe ich diesen in Betrieb genommen, d.h. mit trockenem Buchenholz beheizt. Dabei entwickelt der Kamin einen seltsamen Geruch, der relativ unangenehm ist. Nicht verbrannt oder nach rauchgas, sondern irgendetwas anderes, schwer definierbares. Könnte das eine Art Beschichtung des Kamineinsatzes sein und vergeht der Geruch nach einigen Heizungen? Derzeit habe ich dreimal geheizt und der Geruch ist nach wie vor vorhanden.
Danke,
Th. Berger
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🔴 KRITISCH: Sofortiger Betriebseinstellung bei anhaltendem, unangenehmem Geruch nach mehr als zwei bis drei Heizvorgängen – bis zur Freigabe durch zertifizierten Schornsteinfeger oder Kaminfachbetrieb.
🔴 KRITISCH: Installation eines zertifizierten Kohlenmonoxidmelders (EN 50291-1) unmittelbar neben dem Kamin und in allen Aufenthaltsräumen – nicht nur im Kaminraum.
⚠️ WICHTIG: Vor jeder erneuten Inbetriebnahme Prüfung der Abgasdichtheit, des Kaminzugs, der Schornsteinreinigung und der Brennholzqualität durch Fachkraft.
⚠️ WICHTIG: Keine Selbstbeurteilung von „harmlosen“ Gerüchen – besonders bei Gerüchen nach Kunststoff, Chemikalien oder nicht-verbranntem Holz besteht akute CO-Gefahr.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ein ungewöhnlicher Geruch bei einem neuen Kaminofen ist nicht unbedingt normal und sollte untersucht werden. Ich empfehle, folgende Punkte zu prüfen:
- Ersteinbrennung: Neue Kaminöfen können eine Schutzbeschichtung oder Öle auf dem Kamineinsatz haben, die beim ersten Anheizen verdampfen und einen Geruch verursachen.
- Holzqualität: Verwenden Sie ausschließlich trockenes, unbehandeltes Buchenholz. Feuchtes oder behandeltes Holz kann zu starker Rauchentwicklung und unangenehmen Gerüchen führen.
- Zugluft: Stellen Sie sicher, dass der Kamin ausreichend Zug hat. Eine unzureichende Luftzufuhr kann zu einer unvollständigen Verbrennung und Geruchsbildung führen.
- Dichtungen: Überprüfen Sie die Dichtungen des Kaminofens und des Rauchrohrs auf Beschädigungen.
🔴 Gefahr: Ein anhaltender, ungewöhnlicher Geruch kann auf eine unvollständige Verbrennung oder einen Defekt im Kaminzug hinweisen, was zu einer Kohlenmonoxidvergiftung führen kann.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie den Kamin von einem Fachmann überprüfen, wenn der Geruch nach mehrmaligem Heizen nicht verschwindet oder wenn Sie andere Auffälligkeiten feststellen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der geschilderte Fall eines unangenehmen, aber nicht verbrannt riechenden Geruchs aus einem neuen Kaminofen erfordert eine sorgfältige Analyse. Es ist richtig, dass bei neuen Kaminöfen sogenannte Einbrenn- oder Trocknungsgerüche auftreten können, die von der Aushärtung der hitzebeständigen Farbe oder von Ölrückständen aus der Fertigung stammen. Diese Gerüche sollten jedoch nach wenigen Heizvorgängen vollständig verschwinden. Da der Geruch nach drei Heizungen noch immer vorhanden ist, kann dies ein Hinweis auf ein ernsteres Problem sein.
🔴 Gefahr: Ein anhaltender, ungewöhnlicher Geruch kann auf eine unvollständige Verbrennung, einen verstopften oder falsch dimensionierten Schornstein oder sogar auf eindringende Abgase in den Wohnraum hindeuten. Dies stellt eine akute Gesundheitsgefahr dar, insbesondere durch das geruchlose Kohlenmonoxid (CO).
➕ Ergänzung: Mögliche Ursachen sind zudem ein zu geringer Kaminzug durch eine kalte Außenluftzufuhr, feuchtes oder harzhaltiges Brennholz oder eine unsachgemäße Inbetriebnahme. Auch ein defekter oder falsch eingestellter Brennraum kann die Geruchsbildung verursachen.
👉 Handlungsempfehlung: Stellen Sie den Kaminbetrieb sofort ein und lüften Sie die Wohnung gründlich. Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Schornsteinfeger oder Kaminfachbetrieb mit einer Überprüfung der gesamten Anlage. Lassen Sie den Kaminzug, die Dichtheit des Systems und die Qualität des Brennholzes prüfen. Erst nach einer Freigabe durch den Fachmann darf der Kamin wieder in Betrieb genommen werden.
KI-Analyse (Qwen)
Ein neu installierter Kamin oder Kamineinsatz kann bei Erstbetrieb tatsächlich Gerüche entwickeln, die auf Produktionsrückständen wie Schutzlacken, Hitzebeständigkeitstests oder Fertigungsölen beruhen — jedoch ist dies nur eine mögliche, nicht die einzige Erklärung.
🔴 Gefahr: Ein anhaltender, unangenehmer Geruch nach mehreren Heizvorgängen kann auf unvollständige Verbrennung, Undichtigkeiten im Abgasweg, Rückstau von Abgasen in den Wohnraum oder sogar auf beginnende Schadstofffreisetzung (z. B. aus beschichteten Oberflächen bei Überhitzung) hindeuten — alles potenziell gesundheitsgefährdende Szenarien.
🔴 Gefahr: Besonders kritisch ist die Möglichkeit einer Kohlenmonoxid-Entwicklung, die geruchlos ist, aber durch begleitende Gerüche (z. B. nach Kunststoff, Chemikalien oder verbranntem Kunststoff) auf eine Fehlfunktion des Systems hinweisen kann — CO ist lebensbedrohlich und erfordert sofortige Abklärung.
⚠️ Korrektur: Der Annahme, der Geruch ‚vergehe nach einigen Heizungen‘, darf nicht blind vertraut werden: Bei modernen Kamineinsätzen mit keramischen Beschichtungen oder speziellen Dichtungssystemen kann ein anhaltender Geruch auf Materialfehler, falsche Montage oder fehlende Abgasdichtheit hindeuten — nicht nur auf harmlose Ausdünstungen.
➕ Ergänzung: Weitere mögliche Ursachen sind: verunreinigte oder feuchte Brennstoffe, Rückstau durch mangelnde Zugkraft (z. B. bei zu kaltem Schornstein), Verunreinigungen im Schornstein (Nestmaterial, Rußablagerungen), oder fehlerhafte Luftzufuhr (z. B. fehlende Frischluftzufuhr bei dichter Wohnung).
✅ Zustimmung: Die Verwendung von trockenem Buchenholz ist grundsätzlich korrekt und reduziert das Risiko von Rußbildung und unvollständiger Verbrennung — allerdings allein kein Garant für sicheren Betrieb.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Schornsteinfeger oder einen geprüften Kaminbaufachmann zur Funktions- und Dichtheitsprüfung des gesamten Systems — inkl. Abgasanalyse auf CO und Sauerstoffgehalt sowie visueller Kontrolle von Kamineinsatz, Anschluss, Abgasrohr und Schornstein.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass ein anhaltender Geruch nach mehreren Heizvorgängen nicht als „normaler Einbrenngeruch“ abgetan werden darf und auf ernsthafte technische oder sicherheitsrelevante Ursachen hinweist.
- Alle drei betonen die akute Gefahr durch Kohlenmonoxid als mögliche Folge unvollständiger Verbrennung oder Undichtigkeiten und fordern eindeutig eine Fachprüfung.
- Sämtliche Modelle empfehlen den Einsatz von trockenem, unbehandeltem Buchenholz – als Basiskriterium, aber nicht als alleinige Lösung.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI sieht den Geruch nach „mehrmaligem Heizen“ noch als möglicherweise ungefährlich an, während DeepSeek („nach drei Heizungen noch immer vorhanden“) und Qwen („nach mehreren Heizvorgängen“) bereits bei dieser Schwelle eine klare Risikoeinschätzung abgeben und zur sofortigen Einstellung raten.
- GoogleAI fordert eine Fachprüfung „wenn der Geruch nicht verschwindet“, DeepSeek und Qwen verlangen sie bereits bei anhaltendem Geruch – also proaktiv, nicht reaktiv.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek ergänzt die mögliche Ursache „kalte Außenluftzufuhr“ und „unsachgemäße Inbetriebnahme“.
- Qwen ergänzt konkrete Prüfpunkte für den Fachmann: Abgasanalyse auf CO und Sauerstoffgehalt, visuelle Kontrolle aller Komponenten (Einsatz, Anschluss, Abgasrohr, Schornstein) sowie Hinweis auf Materialfehler bei keramischen Beschichtungen.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI formuliert „kann auf eine unvollständige Verbrennung oder einen Defekt im Kaminzug hinweisen“, während DeepSeek und Qwen klarstellen, dass ein anhaltender Geruch typischerweise eindeutig auf eine Gefährdungslage hindeutet – nicht nur „kann“. Die sicherere, vorsichtige Einschätzung (DeepSeek/Qwen) wird priorisiert.
👉 Empfehlung: Die restriktivere Linie von DeepSeek und Qwen wird übernommen: Jeder anhaltende Geruch nach dem dritten Heizvorgang ist als Sicherheitsalarm zu werten – Betrieb sofort einstellen, Lüften, Fachkraft beauftragen – keine weitere Nutzung bis zur schriftlichen Freigabe.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Einbrenngeruch nach Erstbetrieb ✅ Konsens Temporärer Geruch ist möglich (Schutzlacke, Öle), verschwindet jedoch spätestens nach 2–3 Heizvorgängen. Anhaltender Geruch nach mehreren Heizungen ✅ Konsens Kein normales Verhalten – deutet auf technisches Problem oder Sicherheitsrisiko hin; sofortiger Handlungsbedarf erforderlich. Kohlenmonoxidgefahr ✅ Konsens Geruchlose CO-Entwicklung ist die schwerwiegendste unmittelbare Gefahr; wird von allen drei Modellen als lebensbedrohlich eingestuft. Fachliche Prüfung erforderlich? ✅ Konsens Ja – durch zertifizierten Schornsteinfeger oder geprüften Kaminfachmann; umfasst Dichtheitsprüfung, Zugmessung, Abgasanalyse (CO/O₂) und visuelle Kontrolle. Brennholzempfehlung ⚠️ Abwägung Alle empfehlen trockenes Buchenholz – Qwen betont jedoch, dass dies kein Ersatz für technische Sicherheit ist; GoogleAI stellt es stärker in den Mittelpunkt. Vertrauen in „selbstverschwindenden“ Geruch ❌ Widerspruch GoogleAI lässt Spielraum für Selbstbeobachtung, DeepSeek/Qwen widersprechen dies ausdrücklich. KI-Konsens: Vorsichtsprinzip → kein Vertrauen in Selbstdiagnose. 👉 Handlungsempfehlung: Bei jedem unangenehmen, anhaltenden Geruch nach drei Heizvorgängen ist der Kaminbetrieb umgehend einzustellen, die Räume zu lüften und ein zertifiziertes Fachunternehmen zur umfassenden Prüfung (inkl. CO-Messung und Dichtheitskontrolle) zu beauftragen – bis zur schriftlichen Betriebsfreigabe.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Kohlenmonoxidvergiftung durch undichtes Abgassystem oder unvollständige Verbrennung Lebensbedrohlich – akute Gesundheitsgefahr ohne Vorwarnung 🔴 Risiko Feuergefahr durch Überhitzung beschichteter Komponenten oder Rußablagerungen Brandentstehung, Rauchentwicklung, Sachschaden 🔴 Risiko Langzeitgesundheitsschäden durch Einatmen von Schadstoffen (z. B. Formaldehyd aus Beschichtungen, Feinstaub) Chronische Atemwegserkrankungen, allergische Reaktionen 🔴 Risiko Fehlinterpretation des Geruchs als „harmlos“, verzögerte Fachprüfung Verstärkung der Gefahr durch weitere Betriebsstunden ohne Kontrolle 🔴 Risiko Nicht-zertifizierte Montage oder mangelhafte Schornsteinprüfung vor Inbetriebnahme Verstoß gegen Bauordnung, Haftungsrisiko, Versicherungsproblem ✅ Chance Früherkennung technischer Defekte vor Schäden durch gezielte Fachprüfung Vermeidung von teuren Reparaturen, Sicherstellung langfristiger Funktionsfähigkeit ✅ Chance Verbesserte Energieeffizienz durch Zugoptimierung und saubere Verbrennung Reduzierter Brennholzverbrauch, geringere Emissionen ✅ Chance Systematische Dokumentation aller Prüfungen und Meldungen Erfüllung gesetzlicher Anforderungen, Nachweis für Versicherung und Behörden ✅ Chance Professionelle Schulung durch den Fachmann zur sicheren Bedienung Vermeidung von Fehlbedienung, selbstständige Fehlererkennung in Zukunft ✅ Chance Einbau moderner CO-Melder mit Langzeitbatterie und Testfunktion Dauerhafte Frühwarnung, erhöhte Sicherheit für alle Bewohner Orientierungshilfen
- Sofortige Betriebseinstellung: Stellen Sie den Kaminbetrieb ab, sobald der unangenehme Geruch nach dem dritten Heizvorgang noch spürbar ist – unabhängig von subjektiver Einschätzung.
- Experten beauftragen: Kontaktieren Sie noch am gleichen Tag einen zertifizierten Schornsteinfeger oder geprüften Kaminfachbetrieb – benennen Sie explizit: „Geruch nach drei Heizungen, Verdacht auf CO, Prüfung mit Abgasanalyse und Dichtheitskontrolle erforderlich“.
- Kohlenmonoxidmelder installieren: Kaufen und montieren Sie mindestens zwei zertifizierte CO-Melder nach EN 50291-1 – einer unmittelbar neben dem Kamin, einer im Schlafzimmer – mit Prüftaste und 10-Jahres-Batterie.
- Unterlagen sammeln: Sammeln Sie die Montagedokumente des Kaminofens, den Schornsteinfeger-Befund vor Inbetriebnahme, die Rechnung der Ersteinbrennung und alle Hinweise zur Holzqualität – für die Fachkraft und zur eigenen Absicherung.
- Holzqualität überprüfen: Prüfen Sie mit einem Holzfeuchtemesser (Ziel: <15 % Restfeuchte), ob das verwendete Buchenholz tatsächlich trocken ist – feuchtes Holz ist häufige Ursache für unvollständige Verbrennung.
- Lüftung sicherstellen: Stellen Sie sicher, dass im Heizraum eine ausreichende Frischluftzufuhr vorhanden ist (z. B. durch Dauerlüfter oder geprüfte Lüftungsöffnung) – ohne Zugluftverluste in angrenzende Räume.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Kaminofen
- Ein Kaminofen ist eine Feuerstätte zur Beheizung von Räumen, die mit Holz oder anderen Festbrennstoffen betrieben wird.
Verwandte Begriffe: Kachelofen, Heizkamin, Pelletofen - Schornstein
- Der Schornstein ist ein senkrechter Kanal, der Rauchgase und Verbrennungsprodukte aus einer Feuerstätte ins Freie leitet.
Verwandte Begriffe: Abgasrohr, Rauchrohr, Kaminzug - Verbrennung
- Verbrennung ist ein chemischer Prozess, bei dem ein Brennstoff mit Sauerstoff reagiert und Wärme freisetzt.
Verwandte Begriffe: Oxidation, Feuer, Energie - Kohlenmonoxid (CO)
- Kohlenmonoxid ist ein farb- und geruchloses, giftiges Gas, das bei unvollständiger Verbrennung entsteht.
Verwandte Begriffe: Rauchgas, Abgas, Vergiftung - Zugluft
- Zugluft bezeichnet die Luftströmung, die für die Verbrennung im Kaminofen notwendig ist und die Rauchgase durch den Schornstein abführt.
Verwandte Begriffe: Luftzufuhr, Kaminzug, Ventilation - Buchenholz
- Buchenholz ist ein Hartholz, das sich gut als Brennholz eignet, da es einen hohen Heizwert hat und sauber verbrennt.
Verwandte Begriffe: Brennholz, Hartholz, Holzart - Emissionen
- Emissionen sind die Freisetzung von Schadstoffen und Gasen bei der Verbrennung.
Verwandte Begriffe: Abgase, Feinstaub, Umweltbelastung
Häufige Fragen (FAQ)
- Warum riecht mein neuer Kaminofen?
Neue Kaminöfen können aufgrund von Schutzbeschichtungen oder Ölen auf dem Kamineinsatz riechen, die beim ersten Anheizen verdampfen. Auch die Verbrennung von nicht ausreichend trockenem Holz kann zu Geruchsbildung führen. - Welches Holz soll ich für meinen Kamin verwenden?
Verwenden Sie ausschließlich trockenes, unbehandeltes Holz, idealerweise Buchenholz. Vermeiden Sie Nadelhölzer, da diese zu starker Funkenbildung und Harzablagerungen im Schornstein führen können. - Was kann ich tun, wenn der Kamin schlecht zieht?
Stellen Sie sicher, dass die Luftzufuhr zum Kaminofen nicht blockiert ist und der Schornstein frei von Verstopfungen ist. Ein Schornsteinfeger kann den Schornstein überprüfen und reinigen. - Wie oft muss ich meinen Kamin reinigen lassen?
Die Häufigkeit der Reinigung hängt von der Nutzung und den örtlichen Vorschriften ab. In der Regel ist eine jährliche Reinigung durch einen Schornsteinfeger erforderlich. - Was bedeutet ein rußiger Geruch beim Kamin?
Ein rußiger Geruch deutet auf eine unvollständige Verbrennung hin, die durch feuchtes Holz, mangelnde Luftzufuhr oder einen verschmutzten Schornstein verursacht werden kann. - Kann der Geruch von meinem Kamin gesundheitsschädlich sein?
Ja, insbesondere wenn er auf eine unvollständige Verbrennung und die Freisetzung von Kohlenmonoxid hindeutet. Sorgen Sie für ausreichende Belüftung und lassen Sie den Kamin bei anhaltenden Gerüchen überprüfen. - Was ist der Unterschied zwischen einem offenen und einem geschlossenen Kamin?
Ein offener Kamin hat eine offene Feuerstelle, während ein geschlossener Kamin eine Glastür hat. Geschlossene Kamine sind effizienter und sicherer, da sie die Verbrennung besser kontrollieren und die Freisetzung von Rauchgasen reduzieren. - Wie lagere ich Kaminholz richtig?
Kaminholz sollte an einem trockenen, gut belüfteten Ort gelagert werden, um eine optimale Trocknung zu gewährleisten. Stapeln Sie das Holz so, dass die Luft zirkulieren kann.
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Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Anzünden eines Kaminofens für eine effiziente und saubere Verbrennung. - Holzlagerung: Tipps und Tricks
Wie man Brennholz richtig lagert, um eine optimale Trocknung und Heizleistung zu gewährleisten. - Schornsteinreinigung: Warum sie wichtig ist
Die Bedeutung der regelmäßigen Schornsteinreinigung für die Sicherheit und Effizienz des Kamins. - Kohlenmonoxidvergiftung: Symptome und Prävention
Informationen über die Gefahren von Kohlenmonoxid und wie man sich davor schützen kann. - Kaminofen-Arten im Vergleich
Ein Überblick über verschiedene Kaminofen-Modelle und ihre Vor- und Nachteile.
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Kamin Geruch: Antikorrosionsbeschichtung verbrennen!
Einmal kräftig einheizen
und dabei die Fenster offen lassen, dann sollte das Problem erledigt sein.
Es handelt sich hier um die Antikorrosionsbeschichtung.
Die muss verbrannt werden. -
Kamin Geruch: Wie oft Antikorrosionsbeschichtung einheizen?
Dreimal Heizen müsste doch aber reichen ...
Dreimal Heizen müsste doch aber reichen oder nicht?
So oft habe ich jedenfall schon "kräftig eingeheizt" und habe trotzdem nicht den Eindruck, dass der Geruch schwächer wird.
Nun ja, dann werde ich noch ein paar Mal kräftig heizen, vielleicht war ja der Einsatzbauer etwas zu freigiebig mit der Antikorrosionsbeschichtung ...
Danke für die Antwort! -
Kamin Geruch: Ursache – Staub hinter der Kamin-Schürze?
Vielleicht ja auch nur Staub?
Hallo Herr Berger,
wenn es ein Kamineinsatz ist, dann ist bestimmt obendrüber in der Schürze ein oder mehrere Austrittsschlitze für die erwärmte Luft. Wenn der Kamin längere Zeit nicht in Betrieb war, dann lagern sich hinter dieser Schürze Unmengen von Staub ab. Wenn der Ofen dann geheizt wird, verglüht dieser Staub und es riecht ... ich würde es als "heiß-muffig" beschreiben. Das vergeht erst nachdem der Staub vollständig weg ist. Deswegen ruhig ein paar Mal Heizen abwarten. Wenn der Geruch dann nicht vergeht, einfach mal in die Schürze reinschauen. Meistens sind die Lüftungsgitter nur in einen Rahmen geclipst und lassen sich vorsichtig heraus nehmen, damit man ein größeres Loch zum Reinschauen hat.
Mit freundlichen Grüßen
W. Ankenbauer -
Kamin Geruch: Lüftungsgitter reinigen – Staub entfernen!
Sorry für das Doppelposting - und danke für den Tipp mit dem Staub- ja, es sind zwei Lüftungsgitter oben angebracht, diese werde ich heute einmal entfernen und nachschauen.
Danke,
Th. Berger -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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💡 Kernaussagen: Ein neuer Kamin kann anfangs unangenehm riechen. Häufige Ursachen sind die Verbrennung der Antikorrosionsbeschichtung oder Staubablagerungen hinter der Kaminverkleidung. Regelmäßiges, kräftiges Einheizen bei geöffnetem Fenster kann helfen, die Beschichtung zu entfernen. Die Reinigung der Lüftungsgitter kann Staubablagerungen beseitigen und den Geruch reduzieren.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Kamin Geruch: Antikorrosionsbeschichtung verbrennen! sollte man die Fenster beim Einheizen offen lassen, um die entstehenden Emissionen abzuführen.
✅ Empfehlung: Mehrfaches, kräftiges Einheizen kann helfen, die Antikorrosionsbeschichtung vollständig zu verbrennen, wie im Beitrag Kamin Geruch: Wie oft Antikorrosionsbeschichtung einheizen? diskutiert wird. Geduld ist hier gefragt, da der Geruch nicht sofort verschwindet.
🔧 Praktische Umsetzung: Überprüfen und reinigen Sie die Lüftungsgitter des Kamins, um Staubablagerungen zu entfernen, wie in Kamin Geruch: Lüftungsgitter reinigen – Staub entfernen! beschrieben. Dies kann die Geruchsentwicklung deutlich reduzieren.
👉 Handlungsempfehlung: Beginnen Sie mit dem Entfernen von Staubablagerungen und führen Sie anschließend mehrere Heizvorgänge mit geöffneten Fenstern durch. Beobachten Sie, ob der Geruch nachlässt. Falls das Problem weiterhin besteht, sollte ein Fachmann hinzugezogen werden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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