Innendämmung im Altbau: Kapillaraktive Dämmung, Risiken & Alternativen für Bruchstein?
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Innendämmung im Altbau: Kapillaraktive Dämmung, Risiken & Alternativen für Bruchstein?

Hallo zusammen,
ein ca. 100 Jahre altes Bruchsteinhaus wird nun von mir saniert. Laut Architekt sollte
a) im 1. OGAbk., bisher nur ca. 70 cm dicke Bruchsteinaußenwand, dort eine ca. 5 cm dicke Innendämmung, die "kapillarisiert", angebracht werden.
b) in diesen Wänden möglichst wenige Steckdosen o.ä. angebracht werden, da dies Kältebrücken sind.
Da ich weit von jeglicher Ahnung entfernt bin, aber ganz viele schnelle und kurze Ratschläge parat haben, die Bitte ans Bauforum, mich ein wenig mit Wissen zu füttern😉
Der Elektriker etwa sagt, es gäbe speziell Steckdosen und Schalter mit Dämmung  -  und die meisten verziehen das Gesicht und erzählen von Schwitzen und Schimmel und das die Wände eh genügend Dicke hätten, dass es höchsten um ein wenig Heizkosten gehen könne, aber nicht wirklich um ein Auskühlen der Innenräume.
Wer hat vielleicht Erfahrung mit Innendämmung bei derart robustem Außenmauerwerk?
  • Name:
  • JS71
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Innendämmung kann zu Schimmelbildung führen.

    🔴 Gefahr: Durchfeuchtung der Dämmung kann die Dämmwirkung reduzieren und Bauschäden verursachen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die geplante Innendämmung eines 100 Jahre alten Bruchsteinhauses mit einer kapillaraktiven Dämmung von ca. 5 cm Dicke wie folgt:

    Kapillaraktive Innendämmungen können Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk aufnehmen und wieder abgeben. Dies kann in Altbauten mit Bruchsteinwänden vorteilhaft sein, da diese oft eine hohe Feuchtigkeit aufweisen. Allerdings ist eine sorgfältige Planung und Ausführung entscheidend, um Schäden zu vermeiden.

    Wichtige Aspekte:

    • Materialwahl: Ich empfehle diffusionsoffene Materialien wie Kalziumsilikatplatten oder Holzfaserdämmplatten.
    • Dämmstärke: Die Dämmstärke sollte in Abhängigkeit von der Wandbeschaffenheit und dem gewünschten Dämmwert gewählt werden. 5 cm könnten ausreichend sein, aber eine detaillierte Berechnung ist notwendig.
    • Feuchtemanagement: Ich rate zu einer vorherigen Feuchtigkeitsmessung der Wand, um das Risiko von Schimmelbildung zu minimieren.
    • Kältebrücken: Ich empfehle, Kältebrücken, insbesondere im Bereich von Fensterlaibungen und Ecken, sorgfältig zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, vor der Ausführung der Innendämmung eine detaillierte bauphysikalische Beratung durch einen Fachmann in Anspruch zu nehmen. Dieser kann die spezifischen Gegebenheiten des Hauses berücksichtigen und eine geeignete Dämmstrategie entwickeln.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Kapillaraktivität
    Kapillaraktivität beschreibt die Fähigkeit eines Materials, Flüssigkeiten aufgrund von Kapillarkräften aufzunehmen und zu transportieren. Bei Dämmstoffen bedeutet dies, dass sie Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk aufnehmen und wieder abgeben können. Verwandte Begriffe: Diffusionsoffenheit, Feuchtigkeitsregulierung, Sorption.
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit beschreibt die Fähigkeit eines Materials, Wasserdampf durchzulassen. Bei Dämmstoffen ist es wichtig, dass sie diffusionsoffen sind, damit Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk entweichen kann. Verwandte Begriffe: Dampfdiffusion, Wasserdampfdurchlässigkeit, sd-Wert.
    Kältebrücke
    Eine Kältebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in anderen Bereichen. Dies kann zu Kondensation und Schimmelbildung führen. Verwandte Begriffe: Wärmebrücke, Wärmeableitung, Taupunkt.
    Dämmwert
    Der Dämmwert (U-Wert) gibt an, wie gut ein Bauteil Wärme dämmt. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit, Wärmedurchgangskoeffizient.
    Schimmelbildung
    Schimmelbildung entsteht durch Feuchtigkeit und organische Materialien. In Innenräumen kann Schimmelbildung gesundheitsschädlich sein. Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitsschaden, Kondensation, Sporen.
    Bruchsteinmauerwerk
    Bruchsteinmauerwerk besteht aus unregelmäßig geformten Natursteinen, die ohne regelmäßiges Fugenbild vermauert werden. Es ist typisch für ältere Gebäude. Verwandte Begriffe: Natursteinmauerwerk, Feldsteinmauerwerk, Zyklopenmauerwerk.
    Altbausanierung
    Altbausanierung umfasst Maßnahmen zur Instandsetzung und Modernisierung von älteren Gebäuden. Ziel ist es, den Wohnkomfort zu verbessern und den Energieverbrauch zu senken. Verwandte Begriffe: Modernisierung, Renovierung, Energetische Sanierung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet "kapillaraktiv" bei einer Innendämmung?
      Kapillaraktive Dämmstoffe sind in der Lage, Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk aufzunehmen und zeitverzögert wieder an die Raumluft abzugeben. Dies hilft, das Raumklima zu regulieren und Schimmelbildung vorzubeugen. Es ist wichtig, dass die Dämmung diffusionsoffen ist, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.
    2. Welche Dämmstoffe sind für eine kapillaraktive Innendämmung geeignet?
      Geeignete Dämmstoffe sind beispielsweise Kalziumsilikatplatten, Holzfaserdämmplatten oder Lehmbauplatten. Diese Materialien haben eine hohe Kapillarität und sind diffusionsoffen. Ich rate von der Verwendung von Dampfsperren ab, da diese die Feuchtigkeitsregulierung behindern können.
    3. Wie dick sollte eine kapillaraktive Innendämmung sein?
      Die Dicke der Dämmung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Beschaffenheit der Außenwand, dem gewünschten Dämmwert und dem Klima. Eine Dicke von 5 cm kann ausreichend sein, aber eine detaillierte Berechnung durch einen Fachmann ist empfehlenswert. Ich empfehle, die Dämmstärke so zu wählen, dass ein optimales Verhältnis zwischen Dämmwirkung und Feuchtigkeitsregulierung erreicht wird.
    4. Was sind Kältebrücken und wie vermeide ich sie?
      Kältebrücken sind Bereiche in der Gebäudehülle, an denen Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in anderen Bereichen. Dies kann zu Kondensation und Schimmelbildung führen. Ich empfehle, Kältebrücken durch eine sorgfältige Planung und Ausführung der Dämmung zu vermeiden, insbesondere im Bereich von Fensterlaibungen und Ecken.
    5. Kann ich eine kapillaraktive Innendämmung selbst anbringen?
      Ich rate davon ab, eine Innendämmung selbst anzubringen, da eine fachgerechte Ausführung entscheidend für die Wirksamkeit und die Vermeidung von Schäden ist. Ein Fachmann kann die spezifischen Gegebenheiten des Hauses berücksichtigen und die Dämmung fachgerecht anbringen.
    6. Welche Risiken birgt eine Innendämmung?
      Eine unsachgemäße Ausführung der Innendämmung kann zu Schimmelbildung, Feuchtigkeitsschäden und einer Verschlechterung des Raumklimas führen. Ich empfehle, vor der Ausführung der Dämmung eine detaillierte bauphysikalische Beratung durch einen Fachmann in Anspruch zu nehmen.
    7. Wie finde ich einen geeigneten Fachmann für die Innendämmung?
      Ich empfehle, sich an einen Energieberater oder einen Architekten mit Erfahrung im Bereich Altbausanierung zu wenden. Diese können Ihnen bei der Planung und Ausführung der Dämmung behilflich sein und Ihnen geeignete Fachbetriebe empfehlen.
    8. Welche Alternativen gibt es zur kapillaraktiven Innendämmung?
      Alternativen zur kapillaraktiven Innendämmung sind beispielsweise eine Außendämmung oder eine Kerndämmung. Welche Dämmvariante am besten geeignet ist, hängt von den spezifischen Gegebenheiten des Hauses ab. Ich empfehle, sich von einem Fachmann beraten zu lassen, um die optimale Lösung zu finden.

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    • Kosten einer Innendämmung
      Übersicht über die Kosten für Material und Handwerker bei einer Innendämmung.
  2. Innendämmung: Referenzen prüfen & Hüllflächentemperierung!

    Foto von Martin Eggelsberger

    Innendämmung
    ist ein sehr heißes Pflaster. Das ist nur was, wenn man Erfahrung damit hat. Ich möchte nicht behaupten, dass ihr Architekt das nicht kann, aber lassen sie sich ruhig mal Referenzen zeigen. Alternativ sollten sie das Thema Hüllflächentemperierung ansprechen. Dies ist eine besondere Heizform, die sich auch die Masse des Außenmauerwerks zu nutze macht.
  3. Materialtipp: Calciumsilikatplatten für Innendämmung

    Calziumsilikatplatten
    (:) ... ich verwendete dafür Platten aus
    Calciumsilikat (Kalziumsilikat, Calciumsilicate).
  4. Innendämmung: Gesamtbauteil & Physikalisches beachten!

    Innendämmung an Bruchsteinwand
    Hallo JS71,
    Der Gedanke des Dämmens eines bestehenden Gebäudes erscheint logisch, letztlich soll die aufgewendete Energie ein Gebäude zu heizen im Gebäude gehalten werden. Allerdings gibt es hier einiges zu beachten und man irrt bei dem Gedanken: "Viel hilft viel! "
    Bei Dämmmaßnahmen muss immer das Gesamtbauteil betrachtet und alle physikalischen Gegebenheiten berücksichtigt werden. Werden beispielsweise "nur" die Fenster ausgetauscht oder "nur" Dämmmaßnahmen an der Wand durchgeführt ist der zukünftige Schwachpunkt des Gesamtbauteiles schnell ersichtlich.
    Die Dämmung eines Gebäudes besitzt nicht ausschließlich positive Aspekte, sondern kann  -  falsch montiert, falsch dimensioniert, falsch endbehandelt  -  nicht nur zum Verlust der beabsichtigten Dämmwirkung, sondern sogar dauerhaft zu Schäden an Gebäude und nicht zuletzt Gesundheit führen.
    Steckdosen sind in der Tat ein heikles Thema, allerdings nur, weil meist nicht der Erfahrungsschatz beim Einbau der Dosen in die Innendämmung besteht und häufig mit Gips, Bauschaum etc. "gepampt" wird.
    Innendämmungen werden gewöhnlich angewendet, wenn Dämmmaßnahmen an der Fassade nicht erwünscht oder nicht möglich sind.
    Problematisch ist bei allen raumseitigen Dämmmaßnahmen, dass die zukünftige Temperatur der bestehenden Außenwand herabgesetzt wird und der Taupunkt somit rechnerisch nach innen wandert. Es besteht dann die erhöhte Gefahr des Tauwasserausfalls im Bereich der ehemaligen Wandinnenseite. Eine Berechnung ist unerlässlich.
    Hohlraumfrei montierte CS-Platten können zeitweise auftretende Feuchtigkeit sehr gut aufnehmen, puffern und auch wieder abgeben. Diese und auch die wärmedämmende Wirkung macht die CS-Platten auch für schwierige Bereiche im Haus interessant. Dampfbremsen/-sperren sind in den Wandaufbauten im Regelfall nicht notwendig.
    Die CS-Platten verfügen zwar durch die porösen Kalksilikate über eine hohe Saugfähigkeit, sind aber keineswegs als Allheilmittel für feuchtebelastete Räume / Bauteile zu betrachten, da eben die gepufferte Feuchtigkeit auch wieder zuverlässig abgeführt werden muss.
    50 mm CS-Platten funktionieren gewöhnlich, zumindest wenn die Lüftung und Beheizung der Räume stimmt. Eine Wandheizung  -  wie von Herrn Eggelsberger angesprochen  -  würde bestehende Risiken minimieren.
    Gruß aus Wiesbaden,
    Christoph Kornmayer
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Innendämmung im Altbau: Risiken & Lösungen für Bruchstein

    💡 Kernaussagen: Bei der Innendämmung eines Bruchsteinhauses ist eine kapillaraktive Dämmung in Betracht zu ziehen. Wichtig ist die Berücksichtigung des Gesamtbauteils und der physikalischen Gegebenheiten. Alternativ kann eine Hüllflächentemperierung in Erwägung gezogen werden. Calciumsilikatplatten können als Material für die Innendämmung verwendet werden.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Innendämmung: Gesamtbauteil & Physikalisches beachten! sollte man nicht dem Gedanken verfallen, dass "Viel hilft viel!" bei der Dämmung.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Materialtipp: Calciumsilikatplatten für Innendämmung empfiehlt Calciumsilikatplatten für die Innendämmung im Altbau.

    🔴 Risiko: Der Beitrag Innendämmung: Referenzen prüfen & Hüllflächentemperierung! weist darauf hin, dass Innendämmung ein "heißes Pflaster" ist und Erfahrung erfordert. Referenzen des Architekten sollten geprüft werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Durchführung einer Innendämmung im Altbau sollte eine umfassende Beratung erfolgen, um Risiken wie Schimmelbildung und Feuchtigkeit zu minimieren. Die Empfehlungen und Hinweise in den Beiträgen sollten sorgfältig geprüft und berücksichtigt werden.

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