Innenputz auf Porenbeton: Optimale Dicke, Risiken & Erfahrungen mit Ytong?
BAU-Forum: Innenwände

Innenputz auf Porenbeton: Optimale Dicke, Risiken & Erfahrungen mit Ytong?

Hallo,
habe eine Frage: Unsere Innenwände sind mit 36,5er YTONG Steinen gemauert (Größe 600*1000). Diese sind absolut gerade. Mein Bauträger will jetzt 1 cm Putz auftragen. Ich bin der Meinung das ist zu viel und die Wände werden wahrscheinlich schief (Sagen auch bekannte von mir). M.E. dürften doch ein Feinputz von ca. 5 mm ausreichend sein. Wie sind die Erfahrungen?
Vielen Dank für die Antworten.
  • Name:
  • Heiko Spies
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich empfehle, die Putzdicke auf Porenbetonwänden (z.B. Ytong) sorgfältig zu wählen. Eine zu dicke Putzschicht kann tatsächlich Probleme verursachen, insbesondere bei bereits geraden Wänden.

    Empfohlene Putzdicke: In der Regel reichen 5-10 mm Innenputz auf Porenbeton aus. Bei sehr ebenen Wänden kann auch eine dünnere Schicht Feinputz ausreichend sein.

    Risiken zu dicker Putz:

    • Spannungsrisse: Unterschiedliche Materialausdehnungen von Porenbeton und Putz können zu Rissen führen.
    • Gewicht: Eine dicke Putzschicht erhöht das Gewicht der Wand.
    • Verarbeitung: Das Auftragen dicker Putzschichten ist aufwändiger und erfordert mehr Erfahrung.

    👉 Handlungsempfehlung: Besprechen Sie die Putzdicke detailliert mit Ihrem Bauträger und ziehen Sie ggf. einen unabhängigen Gutachter hinzu, um die optimale Lösung für Ihre Wände zu finden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Porenbeton
    Porenbeton ist ein Baustoff, der aus Kalk, Zement, Sand und Wasser hergestellt wird. Er zeichnet sich durch seine hohe Porosität aus, die ihm gute Wärmedämmeigenschaften verleiht.
    Verwandte Begriffe: Ytong, Gasbeton, Leichtbeton.
    Innenputz
    Innenputz ist eine Schicht aus Mörtel, die auf die Innenwände aufgetragen wird, um eine glatte und ebene Oberfläche zu schaffen. Er dient auch dazu, die Wände vor Feuchtigkeit und Beschädigungen zu schützen.
    Verwandte Begriffe: Gipsputz, Kalkputz, Zementputz.
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit bezeichnet die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk entweichen zu lassen und Schimmelbildung zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Atmungsaktivität.
    Ytong
    Ytong ist ein Markenname für Porenbeton. Es ist ein leichter, porosierter Betonstein, der häufig für den Bau von Innen- und Außenwänden verwendet wird.
    Verwandte Begriffe: Porenbeton, Gasbeton.
    Feinputz
    Feinputz ist eine dünnlagige Putzart, die für besonders glatte Oberflächen verwendet wird. Er besteht aus feinen mineralischen oder organischen Bestandteilen.
    Verwandte Begriffe: Glattputz, Edelputz.
    Putzdicke
    Die Putzdicke bezeichnet die Stärke der aufgetragenen Putzschicht. Sie wird in Millimetern angegeben und hängt von der Art des Putzes und den Anforderungen an die Oberfläche ab.
    Verwandte Begriffe: Putzstärke, Schichtdicke.
    Spannungsrisse
    Spannungsrisse sind Risse im Putz, die durch Spannungen im Material entstehen. Diese Spannungen können durch unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten von Putz und Untergrund verursacht werden.
    Verwandte Begriffe: Putzrisse, Bauschäden.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Vorteile bietet Porenbeton?
      Porenbeton, wie Ytong, zeichnet sich durch gute Wärmedämmung, geringes Gewicht und einfache Verarbeitung aus. Er ist ideal für den Bau von Innenwänden.
    2. Kann man auf Porenbeton direkt Fliesen kleben?
      Ja, das ist möglich, aber es ist wichtig, den Porenbeton vorher mit einer geeigneten Grundierung zu versehen, um eine gute Haftung des Fliesenklebers zu gewährleisten.
    3. Welche Arten von Putz eignen sich für Porenbeton?
      Für Porenbeton eignen sich Kalk-, Gips- oder Zementputze. Wichtig ist, dass der Putz diffusionsoffen ist, damit Feuchtigkeit aus dem Porenbeton entweichen kann.
    4. Wie lange muss Porenbeton vor dem Verputzen trocknen?
      Porenbeton sollte vor dem Verputzen ausreichend getrocknet sein. Die Trocknungszeit hängt von den Umgebungsbedingungen und der Feuchtigkeit des Porenbetons ab. In der Regel sollte man mehrere Wochen bis Monate warten.
    5. Was ist Feinputz?
      Feinputz ist eine dünnlagige Putzart, die für besonders glatte Oberflächen verwendet wird. Er eignet sich gut für Porenbetonwände, die bereits eine ebene Oberfläche haben.
    6. Wie vermeide ich Risse im Putz auf Porenbeton?
      Um Risse zu vermeiden, sollte man eine geeignete Putzart wählen, die Putzdicke nicht zu hoch wählen und den Porenbeton vor dem Verputzen ausreichend trocknen lassen.
    7. Kann man Porenbeton auch ohne Putz verwenden?
      Ja, Porenbeton kann auch ohne Putz verwendet werden, wenn die Oberfläche nicht den optischen Ansprüchen genügt. In diesem Fall sollte man die Oberfläche jedoch versiegeln, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen.
    8. Welche Rolle spielt die Diffusionsoffenheit des Putzes?
      Die Diffusionsoffenheit des Putzes ist wichtig, damit Feuchtigkeit aus dem Porenbeton entweichen kann und sich nicht im Mauerwerk ansammelt. Dies verhindert Schimmelbildung und Schäden am Mauerwerk.

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    • Wärmedämmung mit Porenbeton
      Informationen zur Wärmedämmung von Gebäuden mit Porenbeton.
  2. Putzauftrag: Porenbetonwand – 4 cm Rotkalk, Wände gerade!

    Foto von Stephan Langbein

    Bei uns wurde grade gemauert
    und obwohl 4 cm Rotkalk draufgeputzt wurde (Wandheizungen), schaffte es der Gipser noch, die Wände grade hinzubekommen. Wenn Sie nur einen cm Putz bekommen, wird er das wohl auch schaffen  -  sonst soll wer seinen Meisterbrief abgeben🙂
  3. Putzstärke: DIN 18550-2 – Mineralisch vs. Werktrockenmörtel

    Kommt darauf an ...
    Kommt darauf an was für einen Putz Sie benutzen wollen.
    Bei mineralischen Putzen muss (nach DINAbk. 18550-2) die Putzdicke bei Innenflächen mindestens 10 mm betragen (besser 15 mm).
    Putze aus Werktrockenmörtel kann man jedoch auch in nur einer Lage aufbringen, hier beträgt die Mindestdicke 5 mm (besser 10 mm).
    Außerdem haben Sie mit Ihrer Porenbetonwand einen sehr saugstarken Untergrund, d.h. man sollte vorbehandeln (ausreichend Vornässen und evtl. Spritzbewurf, der aber bei Werktrockenmörtel entfallen kann)
    nur noch nebenbei bemerkt, spielt die Putzdicke auch schallschutztechnisch eine Rolle
    Viel Spaß beim Verputzen
    • Name:
    • Herr Chr-037-Ber
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

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    Innenputz auf Porenbeton: Optimale Dicke & Erfahrungen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Putzdicke auf Porenbeton (Ytong) Wänden. Empfohlen werden je nach Putzart unterschiedliche Stärken. Wichtig ist die Saugfähigkeit des Porenbetons zu beachten. Die Erfahrungen zeigen, dass auch bei größeren Putzstärken ein gerades Ergebnis möglich ist.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Putzstärke: DIN 18550-2 – Mineralisch vs. Werktrockenmörtel wird auf die DINAbk. 18550-2 verwiesen, welche Mindestputzdicken für mineralische Putze auf Innenflächen vorschreibt (mind. 10 mm, besser 15 mm). Für Werktrockenmörtel sind geringere Dicken (5-10 mm) möglich.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Putzauftrag: Porenbetonwand – 4 cm Rotkalk, Wände gerade! zeigt, dass auch bei einem stärkeren Putzauftrag (4 cm Rotkalk) ein ebenes Ergebnis erzielt werden kann, was die Bedenken hinsichtlich schiefer Wände bei größeren Putzdicken relativiert.

    🔧 Praktische Umsetzung: Vor dem Aufbringen des Innenputzes auf Porenbeton ist es wichtig, den Untergrund ausreichend vorzunässen oder einen Spritzbewurf aufzutragen, um eine optimale Haftung zu gewährleisten. Die Wahl des richtigen Putzes (mineralisch oder Werktrockenmörtel) beeinflusst die erforderliche Putzdicke.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Empfehlungen des Putzherstellers bezüglich der Putzdicke für Porenbetonwände. Beachten Sie die DIN 18550-2 für mineralische Putze. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um die optimale Lösung für Ihre Ytong-Wände zu finden.

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