ich habe ein in Holzständerbauweise gebautes Haus aus den 1930iger Jahren mit eine Holzverschalung (Stülp/Deckel) außen. Das Ständerwerk hat eine Tiefe von 100 mm. Nun will ich die Außenfassade komplett erneuern und das Ständerwerk dämmen, derzeit ist da nur Luft drin.
Hier der geplante Neuaufbau der hinterlüfteten Fassade:
Das Ständerwerk will ich um 60 mm vergrößern, damit ich eine Dämmstärke von 160 mm erreiche. Als Dämmstoff wird von der Fa. Rockwool Fixrock WLG 033 verwendet. Darauf soll dann die diffusionsoffen Folie "Delta-Fassade plus" kommen. Auf die Folie kommt dann eine 30/50 Konterlattung, dann eine 24/48 Lattung und dann die neue Stülp/Deckel-Verschalung mit 120 x 21 Lärchenbrettern. Nun meine Frage: Ist dieser Aufbau so OK, oder muss man zwischen Folie und Konterlattung noch ein geschlossene "Decke" z.B. OSBAbk.-Platte machen?
Vielen Dank für Eure Hilfe.
