Hallo,
ich lese im Forum immer von 15-20 oder mehr cm Dämmstärke. Das Haus, in dem ich schon vor 2 Jahren eingezogen bin hat folgenden Wandaufbau, von innen nach außen:
Gipskartonplatte 13 mm
Dampfsperre PE-Folie 0,15 mm
Wärmedämmung 100 mm (Dach 140 mm)
Ständerwerk 24x98 mm, Stützenabstand 60 cm
Holzfaserplatten, asphaltimprägniert 12 mm
Latten/Konterlattung (Hinterlüftung)
Putzplatten
Putz
gesamte Wandstärke ca. 200 mm
zusätzliche Windabsteifung aus diagonalen Stahlbändern wurden in die Wände eingebaut.
Es war keine Installationsebene vorgesehen, allerdings wurden entsprechende luftdichte Hohlraumdosen verwendet.
Das Haus war kein Fertighaus, sondern wurde "precut" aus Norwegen geliefert und von ansässigen Handwerkern aufgebaut.
Ich bin mit der/den Firm (a) en sehr zufrieden.
Was halten die Profis von diesem Wandaufbau?
Der Energieverbrauch stimmt ... ca. 47 kW/h pro m².
Wo ist da der Unterschied zu 15 bzw. 20 cm Dämmstärke bzw. Ständerwerk?
An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass das Haus schlüsselfertig (außer Wand- und Bodenbeläge (Wandbeläge, Bodenbeläge)) mit 95 m² Nutzfläche inkl. Bodenpatte 159000 DM kostete.
Wandaufbau von Ständerbau
BAU-Forum: Holzbau
Wandaufbau von Ständerbau
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Gehen
tut vieles.
Ihr Wandaufbau würde heute allerdings nicht in der Lage sein, den Anforderungen der EnEVAbk. zu genügen.
Ebenso ist - Aufgrund fehlender Installationsebene - die Luftdichtigkeit fraglich. Wurde ein Blower-Door-Test (BDT) gemacht?
Der Preis alleine kann nicht entscheidend; zu mindestens die derzeit geltenden Vorschriften müssen eingehalten werden.
Übrigens werden in den USA die Holzrahmenhäuser immer noch so gebaut. Man kann auch darin wohnen; und sich wohlfühlen - nur unsere Normenflut lässt das nicht zu. -
ich glaub's gerne ...
dass der Energieverbrauch "stimmt" - allein, es stimmt mich nachdenklich:
die Berechnungsverfahren (früher wsvo95, heute EnEVAbk.) sind nicht geeignet, Verbrauchswerte
anzugeben - insofern ungeeignet zu sagen, der verbrauch würde stimmen
bei 95 m² grdfl. ist das a/v-Verhältnis zwangsläufig nicht gut, daraus resultieren
üblicherweise höhere Verbrauchswerte.
der U-Wert, etwa gleichWertig mit e. nicht besonders gut dämmenden Ziegelwand,
führt nicht zwingend zu e. niedrigen Energieverbrauch.
liegt's also am individuellen nutzerverhalten, dass der Energieverbrauch so niedrig ist?
das mag sein - dann ist aber ein Vergleich mit anderen Häusern von vornherein
nicht möglich.
e. Wandaufbau in dieser Form wurde schon zur genüge unter den Aspekten Feuchteschutz,
Schallschutz, Robustheit usw. diskutiert - das entspricht dem techn. stand des fertighausbaus
von 1970. aber selbst damals wurden dickere wandstiele verwendet 😉 -
Haus wird immer noch so gebaut
Hallo nochmal,
ich weiß, dass das Haus immer noch so gebaut wird, und die EnEVAbk. erfüllt. Der K-Wert meines Hauses liegt bei 0,25.
Der angegebene Verbrauchswert entspricht den abgelesenen Werten.
Dabei werden alle Räume geheizt. Bad 24C. Wohnzimmer 23C. Flur 18C. Küche 20C. Arbeitszimmer 22C. Schlafzimmer 18C. Kinderzimmer tagsüber 23C.
Blower-Door Test wurde gemacht, und mit 0,8 bestanden. -
Ständerwerk
Das Ständerwerk ist 48 mmx98 mm in der Wand (hatte da einen Fehler).
Und die Sparren 48 mmx148 mm und die Kehlsparren 48 mmx198 mm.
Das A/V Verhältnis beträgt laut Wärmebedarfsausweis 0,824.
Ich kann Ihnen auch mal die Berechnung zukommen lassen, da mir die Unterlagen alle vorliegen.
Das Haus wurde auch als Niedrigenergiehaus akzeptiert, und erhält die staatliche Förderung, die es nach WSVO gab.
Da kann doch der Wandaufbau gar nicht so schlecht sein, oder? -
klingt ja unglaublich
sicher, dass kein Umrechnungsfehler beim kWh-Verbrauch passierte? Allf. zusätzliche solare Energieeinträge (z.B. Wintergarten) nicht berücksichtigt?
Nach meiner pers. Einschätzung kann hier was nicht ganz stimmen ... -
Wandstiele
Gemäß DINAbk. 1052, die für die Statik im Holzbau relevant ist, sowie der EN300 für OSBAbk.-Platten sind schwebende Stöße nicht zulässig.
Daher müssen die Platten auf Wandstielen gestoßen werden. Die zulässigen Randabstände (OSB sowie Wandstiel) können bei 48 mm Stielbreite nicht eingehalten werden.
Gute Zusammenfassung dazu auch unter: -
kwh-Wert stimmt
Hallo Herr Kohberger,
der kwh-Verbrauch stimmt, da ich diesen nicht umrechnen muss. Das ganze Haus wird mir Strom geheizt (ja ich weiß, dass das bei neuer EnEVAbk. nicht mehr geht, ich durfte es aber noch einbauen und bereue es nicht (siehe weitere Forenbeiträge) ). In den zwei Jahren hatte ich einen Gesamtenergieverbrauch von ca. 17000 kWh. Damit wurde geheizt, Warmwasser, Herd, Licht usw. abgedeckt.
In meiner vorherigen Mietwohnung hatte ich ca. 7000 kWh in 2 Jahren an Stromverbrauch (also ohne Heizung und Warmwasser).
Rechne ich jetzt noch angeschaffte Mehrverbraucher dazu (Gefrierschrank, Durchlauferhitzer usw.) bin ich bei ca. 8000 kWh Verbrauch in 2 Jahren. Bleiben also noch 9000 kWh für die Heizung. Jetzt die Rechnung 9000 kWh/2= 4500 kWh. 4500 kWh /95 m² =47,4 kWh pro m². Eine zusätzliche Heizung wie Kamin oder so existiert nicht. Außerdem steht das Haus nicht am Rhein, wo es immer ein bissel wärmer ist, sondern in Mittelsachsen.
zum Beitrag von Herrn Basque:
Es wurde keine OSBAbk. Platten zur Aussteifung verwendet! Die Statikunterlagen liegen mit komplett vor. Für einen Scann ist die ganze Sache aber zu umfangreich. Wenn Sie einzelne Details interessieren kann ich Ihnen diese mal per E-Mail senden. -
Wenn ich ehrlich sein soll
Herr Zimmermann, interessiert mich die Statik ihres Hauses recht wenig, zumal mir schon klar ist, dass die Windaussteifung auch anders vorgenommen werden kann.
Es ist aber nicht mein Ziel, "Volkshäuser" zu bauen, sondern qualitativ hochwertige, handwerklich gefertigte Unikate, die auch morgen noch den Anforderungen deutscher Normenflut genügen müssen.
Interne Fundstellen
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