Rückstauverschluss im Lichtschacht fehlt: Baumangel? Kosten für Nachrüstung & Pflichten?
BAU-Forum: Hochwasser

Rückstauverschluss im Lichtschacht fehlt: Baumangel? Kosten für Nachrüstung & Pflichten?

Stellen fehlende Rückstauverschlüsse in druckwasserdichten Lichtschächten einen Baumangel dar?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Eindringendes Wasser kann zu erheblichen Schäden am Gebäude führen, einschließlich Schimmelbildung und Schädigung der Bausubstanz.

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    Ob ein fehlender Rückstauverschluss in druckwasserdichten Lichtschächten einen Baumangel darstellt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ich empfehle, die Baugenehmigung und die Baubeschreibung genau zu prüfen.

    🔴 Gefahr: Wenn in den genannten Dokumenten ein Rückstauverschluss gefordert wird oder die Notwendigkeit aufgrund der örtlichen Gegebenheiten (z.B. Nähe zu einem Gewässer, hohes Grundwasser) offensichtlich ist, liegt ein Baumangel vor.

    Ein Rückstauverschluss verhindert, dass Abwasser oder Oberflächenwasser bei Starkregen oder Hochwasser in den Lichtschacht und somit ins Gebäude eindringen kann. Die DINAbk. EN 13564 regelt die Anforderungen an Rückstauverschlüsse.

    Die Kosten für die Nachrüstung eines Rückstauverschlusses können je nach Aufwand variieren. Ich rate dazu, mehrere Angebote von Fachfirmen einzuholen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Situation von einem Bausachverständigen beurteilen, um Klarheit über das Vorliegen eines Baumangels und die notwendigen Maßnahmen zu erhalten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Rückstauverschluss
    Eine Armatur, die den Rückfluss von Wasser in ein Gebäude verhindert, insbesondere aus der Kanalisation bei Starkregen oder Hochwasser. Er schützt vor Wasserschäden.
    Verwandte Begriffe: Rückstauebene, DIN EN 13564, Wasserschaden.
    Lichtschacht
    Eine Konstruktion, die Kellerfenster oder andere unterirdische Öffnungen vor Erdreich schützt und für Belichtung und Belüftung sorgt. Druckwasserdichte Lichtschächte verhindern das Eindringen von Wasser.
    Verwandte Begriffe: Kellerfenster, Drainage, Wasserdichtigkeit.
    Baumangel
    Ein Fehler oder eine Abweichung von den vertraglich vereinbarten oder den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Bauleistungen. Ein Baumangel kann zu Schäden am Gebäude führen.
    Verwandte Begriffe: Sachmangel, Gewährleistung, Bausachverständiger.
    Druckwasserdicht
    Die Eigenschaft eines Bauteils oder einer Konstruktion, dem Druck von Wasser standzuhalten, ohne dass Wasser eindringt. Dies ist besonders wichtig bei Bauteilen im Erdreich oder in der Nähe von Gewässern.
    Verwandte Begriffe: Wasserdichtigkeit, Abdichtung, DIN 18533.
    Rückstauebene
    Die höchste Ebene, bis zu der Wasser in einer Entwässerungsanlage ansteigen kann. In der Regel ist dies die Straßenoberkante vor dem Gebäude. Entwässerungsgegenstände unterhalb der Rückstauebene müssen durch einen Rückstauverschluss geschützt werden.
    Verwandte Begriffe: Kanalisation, Abwasser, Überflutung.
    DIN EN 13564
    Eine europäische Norm, die die Anforderungen an Rückstauverschlüsse für Gebäudeentwässerungssysteme festlegt. Sie regelt die Konstruktion, Prüfung und Leistung von Rückstauverschlüssen.
    Verwandte Begriffe: Norm, Richtlinie, Gebäudeentwässerung.
    Wasserschaden
    Ein Schaden, der durch unkontrolliert austretendes Wasser verursacht wird. Wasserschäden können erhebliche Schäden an Gebäuden und Einrichtungen verursachen.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitsschaden, Schimmelbildung, Gebäudeversicherung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Rückstauverschluss und wozu dient er?
      Ein Rückstauverschluss ist eine Armatur, die verhindert, dass Wasser aus der Kanalisation oder von überfluteten Flächen in ein Gebäude zurückfließt. Er schützt vor Wasserschäden durch Rückstau bei Starkregen oder Hochwasser.
    2. In welchen Fällen ist ein Rückstauverschluss Pflicht?
      Ein Rückstauverschluss ist in der Regel dann Pflicht, wenn die Entwässerungsgegenstände (z.B. Waschbecken, Toiletten) unterhalb der Rückstauebene liegen. Die Rückstauebene ist meist die Straßenoberkante vor dem Gebäude. Die genauen Anforderungen können in den örtlichen Bauvorschriften festgelegt sein.
    3. Was bedeutet "druckwasserdicht" im Zusammenhang mit Lichtschächten?
      Druckwasserdicht bedeutet, dass der Lichtschacht so konstruiert ist, dass er dem Druck von außen eindringendem Wasser standhält, ohne dass Wasser in das Gebäude eindringt. Dies ist besonders wichtig bei hohen Grundwasserständen oder bei Überflutungsgefahr.
    4. Wer ist für die Installation und Wartung eines Rückstauverschlusses verantwortlich?
      Der Eigentümer des Gebäudes ist für die Installation und Wartung des Rückstauverschlusses verantwortlich. Es ist ratsam, die Wartung regelmäßig von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen, um die Funktionsfähigkeit sicherzustellen.
    5. Welche Normen sind für Rückstauverschlüsse relevant?
      Die wichtigste Norm für Rückstauverschlüsse ist die DIN EN 13564. Diese Norm legt die Anforderungen an die Konstruktion, Prüfung und Leistung von Rückstauverschlüssen fest.
    6. Was tun, wenn ein Wasserschaden durch fehlenden Rückstauverschluss entstanden ist?
      Dokumentieren Sie den Schaden gründlich mit Fotos und Videos. Melden Sie den Schaden umgehend Ihrer Gebäudeversicherung. Lassen Sie den Schaden von einem Fachbetrieb beheben und den fehlenden Rückstauverschluss nachrüsten.
    7. Wie finde ich einen geeigneten Fachbetrieb für die Installation eines Rückstauverschlusses?
      Fragen Sie bei Ihrer Gemeinde oder Stadtverwaltung nach Empfehlungen. Suchen Sie im Internet nach Fachbetrieben in Ihrer Nähe und achten Sie auf positive Bewertungen und Zertifizierungen. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Preise und Leistungen.
    8. Welche Arten von Rückstauverschlüssen gibt es?
      Es gibt verschiedene Arten von Rückstauverschlüssen, z.B. automatische Rückstauverschlüsse mit Motorantrieb, mechanische Rückstauverschlüsse und Rückstaupumpen. Die Wahl des geeigneten Rückstauverschlusses hängt von den örtlichen Gegebenheiten und den Anforderungen ab.

    🔗 Verwandte Themen

    • Rückstauversicherung
      Schützt vor finanziellen Folgen von Schäden durch Rückstau.
    • Dichtheitsprüfung von Abwasserleitungen
      Regelmäßige Prüfung zur Vermeidung von Wasserschäden.
    • Kellerabdichtung
      Maßnahmen zur Verhinderung von Feuchtigkeitseintritt in den Keller.
    • Regenwassernutzung
      Sinnvolle Verwendung von Regenwasser zur Reduzierung des Trinkwasserverbrauchs.
    • Hochwasserschutzmaßnahmen
      Vorkehrungen zum Schutz von Gebäuden vor Hochwasserereignissen.
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    • Name:
    • Klaus Kirschner
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    Nachträglicher Einbau einer Hebeanlage
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    Rückstauklappen sind nicht sicher
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    ich sehe auch einen Planungsfehler
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  6. Vermutlich Ja

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  7. Rückstauklappen: Risiko bei druckwasserdichten Lichtschächten

    Rückstauklappen sind nicht sicher
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  8. Ursachenforschung

    Foto von Martin G. Halbinger

    Ursachenforschung
  9. Rückstau: Unzulässiger Anschluss an die Kanalisation?

    Anschluss an Kanalisation unzulässig
    Anschluss an Kanalisation unzulässig
  10. Lichtschacht-Modifikation: Löcher bohren – Risiko für Dichtigkeit!

    und seitlich in den Lichtschacht Löcher reinzumachen
    und seitlich in den Lichtschacht Löcher reinzumachen
  11. Druckwasserdichter Lichtschacht: Löcher gefährden Funktion

    Löcher im druckwasserdichten Lichtschacht
    Löcher im druckwasserdichten Lichtschacht
  12. 10 Beiträge

    10 Beiträge
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  13. falsch

    falsch
  14. Rückstausicherung: Entwässerung gemäß DIN EN 13564 Pflicht!

    Foto von Markus Reinartz

    Natürlich ist die Entwässerung gegen Rückstau zu sichern!

    Wir haben von einem Bauträger ein Haus gekauft, das Ende 2019 fertig gestellt wurde. Aufgrund drückendem Grundwasser und entsprechendem Bodengutachten wurde ein WU-Betonkeller (weiße Wanne) errichtet. Die druckwasserdichten Lichtschächte entwässern über die Kanalisation.

    Nun hatten wir vor kurzem Starkregen. Über das Entwässerungsrohr des Lichtschachts floss das Wasser in den Lichtschacht zurück, staute sich im Lichtschacht und lief durch die geschlossenen Kellerfenster in den Keller.

    Ein Schaden von 4.000 € entstand, den unsere Elementarschadenversicherung nicht zahlen möchte, weil das Grundstück nicht überschwemmt war.

    Nun stellen sich uns die folgenden Fragen:

    1. Stellt es einen Baumangel dar, wenn bei unseren druckwasserdichten Lichtschächten keine Rückstauverschlüsse mitverbaut wurden?
    2. Können wir den Bauträger im Rahmen seiner Gewährleistung noch dazu verpflichten, die Rückstauverschlüsse nachträglich einzubauen?
    3. Muss der Bauträger auch unseren entstandenen Wasserschaden in Höhe von 4.000 € ersetzen?

    Vielen Dank für kompetente Rückantworten (evtl. gibt es auch entspr. verbindliche Technische Bauvorschriften, DINAbk.-Normen etc.?) Die geschilderte Situation ist eine Entwässerung über die Schwerkraft des Wassers und wäre nur OK wenn der unterste Punkt des Lichtschachtes oberhalb der Rückstauebene (Straßenoberkante) liegt. In allen anderen Fällen wäre über eine Hebeanlage zu entwässern. Rückstauklappen als Lösung sind unzulässig und allenfalls als Nagerschutz einsetzbar. Bei ihnen handelt es sich um einen Planungsfehler. Ohne Hebeanlage hätte kein Anschluss an das Kanalnetz ausgeführt werden dürfen. Nun wäre zu klären, wie überhaupt Wasser in den Lichtschacht kommt. Oberflächenwasser darf nicht eindringen. Regenwasser wäre so gering, dass eine Entwässerung an den Kanal unsinnig erscheint. Allein für die Lichtschächte eine Hebeanlage einzubauen erscheint unsinnig. Bliebe nur der Anschluss an eine Hebeanlage die regelmäßig andere Einläufe im Keller entwässert. Als DIN wäre anzuwenden: DIN 1986-100 Danke für die Rückantwort.

    Ein Planungsfehler stellt ein Baumangel dar, der Bauunternehmer würde haften, oder?

    Unsere Doppelhaushälfte hat 3 Lichtschächte, die andere Doppelhaushälfte, bei der das gleiche Problem besteht, 2. Wann würde sich eine extra Hebeanlage für die Lichtschächte empfehlen?

    Wir haben nur eine Kleinsthebeanlage mit 230 V für Waschmaschine und Ausgussbecken im Haus. Ich als Laie Stelle es mir nicht machbar vor, die Lichtwasserschächte auch noch daran anzuschließen.

    Warum ist bei einer Schwerkraftentwässerung unterhalb der Rückstauebene ein Rückstauverschluss unzulässig? Eine Rückstauklappe hat man, aber ob sie bei Bedarf funktioniert? Außerdem darf nichts in die Abläufe gelangen wenn die Klappe schließt, und das tut sie nur bei Gegendruck aus dem Kanal. Bei einer Hebeanlage merkt man auch ohne Starkregen immer ob diese funktioniert. Bei dem wenigen Wasser aus dem Lichtschacht genügt eine Sammelleitung und ein freier Auslauf in das Waschbecken. Fragen sie auch ihre Versicherung wegen Rückstauklappe und/oder Hebeanlage. Wie der aber bei einem Bauträgervertrag rechtlich einzuordnen ist, bin ich überfragt. Da wäre der Gang zum Fachanwalt sinnvoll.

    PS: In den meisten Ortschaften besteht zwischenzeitlich ein Trennsystem. Auch wenn es sich nur um geringe Mengen Regenwasser handeln dürfte ist der Anschluss an die Schmutzwasserleitung formal nicht zulässig. Ich würde generell sagen ja. Aber da ist wohl ein Anwalt der geeignete Ansprechpartner. sagt Herr Kirschner immer wieder gern, aber eins ist Fakt: OHNE Rückstauklappe ist die Anlage noch viel unsichererererer. Erstmal ist Ursachenforschung zu betreiben ...

    Wenn ich einen druckwasserdichten Lichtschacht baue, weil Grundwasser das Problem darstellt ist das der eine Punkt. Die Schadensursache Starkregen hat mit dem Grundwasser erstmal nichts zu tun ... erst im Nachgang steigt der Grundwasserspiegel. Wenn der aktuelle Starkregen den Regenwasserkanal überlastet hatte, ist zu klären, ob nicht ggf. die Dimensionierung des Regenwasserkanals mit ursächlich ist, wenn die Leitung zum Kanal dicht verlegt wurde. Beim Abwasserkanal wäre eine Rückstausicherung notwendig. Und wenn es um die extremen Regenfälle in manchen Bereichen geht kann man zu recht fragen, ob diese bei der Planung als Voraussetzung zu berücksichtigen waren.

    Final werden wir das hier nicht klären können, wenn der Bauträger sich auf die erste Anfrage hin weigert, führt eh kein Weg am Anwalt vorbei. Vielen Dank an alle, die sich mit unserem Problem befassen!

    Mittlerweile habe ich bei der Stadt angefragt. Dort wurde mir die Auskunft gegeben, dass gar kein Entwässerungsantrag eingegangen wäre und deshalb auch kein Entwässerungsplan vorläge. An die Kanalisation durfte der Lichtschacht gar nicht angeschlossen werden. Hier wurde auch die Idee geäußert, den Lichtschachtabfluss wieder dichtzumachen und seitlich in den Lichtschacht Löcher reinzumachen, damit dann das Wasser ins Erdreich versickern kann. Sehr schöne Idee bei einem druckwassreichten Lichtschacht. (sh. Eingangsfrage)

    PS: :

    [ Zitat Anfang ] ... ... Dort wurde mir die Auskunft gegeben, dass gar kein Entwässerungsantrag eingegangen wäre ... "

    Ich gehe mal davon aus, dass es ein Trennsystem gibt. Falls die Lichtschächte irgendwie oder irgendwo angeschlossen wurden, wäre dies illegal. Falls die im nirgendwo enden, wären sie nicht druckwasserdicht.

    Hier hat der Bauträger den schwarzen Peter. und kann den auf Grund seines Organistionsverschuldens auch nicht abgeben.

    Kurzfristig Termin beim Rechtsanwalt für Baurecht zur Erstberatung vereinbaren. Ja, das ist wohl eher ungünstig. Vielleicht kann ja ein Rückstauverschluss auch nachträglich noch eingebaut werden und die Verwaltung genehmigt das dann doch ausnahmsweise ... 10 Beiträge hat es gebraucht, um den Murks ans Licht zu bringen. Dabei ist eine fehlende Planung ein Planungsfehler. Ein Entwässerungsantrag gehört zur Baugenehmigung und ohne Baugenehmigung kein rechtlicher Bau. Das ist ein Ergebnis des genehmigungsfreien Bauens. Wo war das Amt beim Anschluss an das Abwassersystem? Was will man nun tun? Eine Planung machen nach "wie gebaut" die nicht genehmigungsfähig ist oder eine Planung machen die genehmigungsfähig ist und alles umbauen? Am besten ist es wenn Rückschlagklappe und Hebeanlage eingebaut werden. Wenn dann die Rückschlagklappe klemmt wird wenigstens das EGAbk. durch Überflutung versaut und der Keller bleibt trocken. Gruß an UT. ... [ Zitat Ende ]

    ... Ein Entwässerungsantrag gehört zur Baugenehmigung ... ""

    Das ist schlichtweg falsch.

    Da es sich aber anscheinend um einen Bauträger handelt, der ein funktionsfähiges und den Vorschriften entsprechendes Gebäude "verkauft" hat, hätte der auch den Anschluss der Entwässerung beantragen und rechtlich klären müssen.

    Im übrigen kann man sich vortrefflich streiten, wer für den Antrag zuständig wäre. Je nachdem, wen man fragt wird als Antwort "Architekt", "Fachplaner", "Unternehmer" oder "Bauherr" rauskommen. Letztendlich ist es immer der Bauherr, der dass per Vertrag delegieren kann. Im konkreten Fall also der Bauträger. Schauen Sie in Ihre Baugenehmigung, für gewöhnlich, dass ist nicht überall der Fall, wird darin darauf hingewiesen, dass die Entwässerung des Grundstückes gegen Rückstau zu sichern ist.
    > br> Guckst Du ...

    Ferner gibt es die Möglichkeit Druckwassersichte Fenster einzubauen.

    Weiterhin schreibt die DIN 12056 und die DIN 1986 das auch vor.

    Elektronisch gesteuerte Pumpen und Hebeanlagen, helfen da, dann und wann mal  -  siehe Ahr, Erft, Urft, Olef, Rotbach, Steinbach, Mühlenbach, Feybach etc. wie der 14.07.2021 gezeigt hat  -  nicht wirklich weiter.

    Weiterhin ist zu unterscheiden, zwischen dem Rückstau aus dem Kanal, aufstauendem Sickerwasser, sowie Grundwasser. Das sind unterschiedliche Dinge, und das eine, hat mit dem anderen grundsätzlich erst einmal nichts zu tun.

  15. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Rückstauverschluss im Lichtschacht: Baumangel, Pflichten & Kosten

    💡 Kernaussagen: Ein fehlender Rückstauverschluss in druckwasserdichten Lichtschächten kann einen Baumangel darstellen. Die Nachrüstung ist oft notwendig, um Wasserschäden zu vermeiden. Rückstauklappen bieten nicht immer einen sicheren Schutz. Die Entwässerung muss gemäß DINAbk. EN 13564 gegen Rückstau gesichert sein.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Gemäß Druckwasserdichter Lichtschacht: Löcher gefährden Funktion, können nachträgliche Modifikationen wie Bohrungen die Dichtigkeit des Lichtschachts beeinträchtigen und zu Wasserschäden führen. Dies sollte unbedingt vermieden werden.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Rückstausicherung: Entwässerung gemäß DIN EN 13564 Pflicht! verweist auf eine Montageanleitung für einen Entwässerungsanschluss, die wichtige Informationen zur korrekten Installation enthält. Es ist ratsam, diese vor der Installation zu konsultieren.

    🔴 Kritisch/Risiko: Wie im Beitrag Rückstauklappen: Unsicherer Schutz vor Wasserschäden? diskutiert, bieten Rückstauklappen möglicherweise keinen vollständigen Schutz vor Rückstau. Eine Hebeanlage (siehe Hebeanlage nachträglich einbauen: Kosten & Planung) kann eine sicherere Alternative sein, insbesondere bei starkem Regen oder Hochwasser.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie, ob in Ihren druckwasserdichten Lichtschächten ein Rückstauverschluss vorhanden ist. Falls nicht, informieren Sie sich über die Möglichkeiten der Nachrüstung und die damit verbundenen Kosten. Beachten Sie dabei die geltenden Normen und Vorschriften, insbesondere die DIN EN 13564. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um den optimalen Schutz vor Wasserschäden zu gewährleisten.

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