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Heizungsanlage modernisieren: Kosten, Ablauf & Förderung für Öl-, Holz- & Solaranlagen?
BAU-Forum: Heizung / Warmwasser

Heizungsanlage modernisieren: Kosten, Ablauf & Förderung für Öl-, Holz- & Solaranlagen?

Habe zurzeit folgendes installiert (Baujahr'92): Kokskessel, 20 kW, (für Winterbetrieb), Ölkessel mit integriertem WW-Speicher (16-18 kW, Gelbbrenner, 105 ltr Speicher), keine Regelung, kein zusätzl. Speicher, nur Konstantpumpen,
Basierend auf vielen momentanen Defekten, will ich in Zukunft umstellen auf Solar mit Holzbefeuerung, da dies in verschiedenen Stufen erfolgen soll, könnte mir vielleicht jemand helfen diese Schritte zu planen. Auf Aussagen einen Heizungsfachmann in meiner Nähe aufzusuchen, kann ich dankend verzichten, da die Anlage von einem solchen ("nach Werbung  -  dem Größten und Besten in unserer Gegend") geplant, geliefert und installiert wurde. Bin dankbar für alle Tipps!
  • Name:
  • Norbert
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Bei Arbeiten an der Heizungsanlage besteht die Gefahr von Verbrennungen durch heiße Oberflächen oder austretendes Heizwasser.

    🔴 Kritisch: Unsachgemäße Installation elektrischer Komponenten kann zu Stromschlägen führen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich empfehle Ihnen, bei der Modernisierung Ihrer Heizungsanlage folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Bestandsaufnahme: Erfassen Sie den aktuellen Zustand Ihrer Anlage (Alter, Leistung, Effizienz).
    • Energiebedarf: Berechnen Sie Ihren tatsächlichen Wärmebedarf, um die neue Anlage optimal auszulegen.
    • Technologieauswahl: Prüfen Sie verschiedene Optionen wie Solarthermie, Holzheizung (Pellets, Hackschnitzel), Brennwertkessel oder Wärmepumpe.
    • Hydraulischer Abgleich: Stellen Sie sicher, dass nach der Modernisierung ein hydraulischer Abgleich durchgeführt wird, um eine effiziente Wärmeverteilung zu gewährleisten.
    • Förderprogramme: Informieren Sie sich über aktuelle Förderprogramme (BAFA, KfW) für erneuerbare Energien und energieeffiziente Heizsysteme.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Installation oder Wartung von Heizungsanlagen kann zu Kohlenmonoxid-Vergiftung oder Bränden führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Modernisierung ausschließlich von einem zertifizierten Heizungsfachbetrieb durchführen und nehmen Sie die Anlage regelmäßig warten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennwertkessel
    Ein Brennwertkessel ist ein Heizkessel, der zusätzlich zur normalen Verbrennungswärme auch die Kondensationswärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfs nutzt. Dadurch erreicht er einen höheren Wirkungsgrad als herkömmliche Heizkessel. Verwandte Begriffe: Heizwert, Wirkungsgrad, Abgas.
    Hydraulischer Abgleich
    Der hydraulische Abgleich ist ein Verfahren zur Optimierung der Wärmeverteilung in einem Heizsystem. Ziel ist es, dass alle Heizkörper im Haus gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Verwandte Begriffe: Heizkörper, Thermostatventil, Durchflussmenge.
    Solarthermie
    Solarthermie ist die Nutzung der Sonnenenergie zur Wärmeerzeugung. Dabei werden Sonnenkollektoren eingesetzt, um Wasser oder andere Wärmeträger zu erwärmen. Verwandte Begriffe: Sonnenkollektor, Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung.
    Pelletheizung
    Eine Pelletheizung ist eine Heizungsanlage, die mit Holzpellets betrieben wird. Holzpellets sind kleine, zylindrische Presslinge aus naturbelassenem Holz. Verwandte Begriffe: Biomasse, Hackschnitzelheizung, erneuerbare Energien.
    Wärmepumpe
    Eine Wärmepumpe ist eine Heizungsanlage, die Umweltwärme (z.B. aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser) nutzt, um ein Gebäude zu beheizen. Verwandte Begriffe: Heizung, erneuerbare Energien, Effizienz.
    BAFA
    Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist eine deutsche Behörde, die unter anderem Förderprogramme für erneuerbare Energien und energieeffiziente Technologien verwaltet. Verwandte Begriffe: Förderung, Energieeffizienz, erneuerbare Energien.
    KfW
    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist eine deutsche Förderbank, die unter anderem Kredite und Zuschüsse für energieeffizientes Bauen und Sanieren vergibt. Verwandte Begriffe: Förderung, Kredit, Energieeffizienz.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Heizungsart ist die umweltfreundlichste?
      Holzheizungen (Pellets, Hackschnitzel) und Solarthermie gelten als besonders umweltfreundlich, da sie erneuerbare Energien nutzen. Wärmepumpen können ebenfalls eine gute Option sein, insbesondere in Kombination mit Ökostrom. Es ist wichtig, die Gesamtemissionen über den gesamten Lebenszyklus der Anlage zu betrachten.
    2. Wie finde ich den passenden Heizungsfachmann?
      Achten Sie auf Zertifizierungen (z.B. Meisterbetrieb) und Referenzen. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Leistungen und Preise. Fragen Sie nach Erfahrungen mit ähnlichen Projekten und lassen Sie sich ausführlich beraten.
    3. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Heizungsmodernisierung?
      Das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) und die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bieten verschiedene Förderprogramme für erneuerbare Energien und energieeffiziente Heizsysteme. Die Förderbedingungen und -höhen variieren je nach Technologie und Effizienz der Anlage. Informieren Sie sich rechtzeitig über die aktuellen Programme.
    4. Was ist ein hydraulischer Abgleich?
      Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass alle Heizkörper im Haus gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Dadurch wird die Effizienz der Heizungsanlage gesteigert und der Energieverbrauch gesenkt. Der hydraulische Abgleich sollte nach jeder Modernisierung der Heizungsanlage durchgeführt werden.
    5. Wie oft muss eine Heizungsanlage gewartet werden?
      Eine jährliche Wartung durch einen Fachbetrieb ist empfehlenswert, um die Betriebssicherheit und Effizienz der Anlage zu gewährleisten. Bei der Wartung werden Verschleißteile geprüft, die Anlage gereinigt und die Einstellungen optimiert.
    6. Was kostet eine Heizungsmodernisierung?
      Die Kosten für eine Heizungsmodernisierung hängen von der gewählten Technologie, der Größe der Anlage und den baulichen Gegebenheiten ab. Eine einfache Kesselmodernisierung kann wenige tausend Euro kosten, während eine komplette Umstellung auf erneuerbare Energien mehrere zehntausend Euro kosten kann.
    7. Was ist ein Brennwertkessel?
      Ein Brennwertkessel nutzt die Wärme der Abgase, um das Heizwasser vorzuwärmen. Dadurch wird der Wirkungsgrad der Anlage erhöht und der Energieverbrauch gesenkt. Brennwertkessel sind besonders effizient und umweltschonend.
    8. Was ist Solarthermie?
      Solarthermie nutzt die Sonnenenergie, um Wasser zu erwärmen. Das erwärmte Wasser kann zur Warmwasserbereitung und zur Heizungsunterstützung genutzt werden. Solarthermie ist eine umweltfreundliche und kostengünstige Möglichkeit, erneuerbare Energien zu nutzen.

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  2. Heizungsmodernisierung Saarland: Expertenempfehlung für Umbau

    Vielleicht kann Ihnen Tu einen empfehlen und Lb sagt wie's gemacht werden soll
    Sie sind doch aus'm Saarland, oder?
    Zum geplanten Umbau der Anlage brauchen unsere Experten, vor allem der Pelletsfan Lb aber sicher noch ein paar weitere Infos über das Objekt, Wärmebedarf, Fußbodenheizung oder HK, ...
  3. Wärmebedarf & Heizkörper: Infos für Heizungsanlage im Saarland

    Saarland:-)
    Wusste nicht, dass man das auch an der geschriebenen Sprache erkennt. Ist aber richtig, Wärmebedarf: 18 kW (zumindest rechnerisch, wie von "dem Größten und ... "). Praktisch würde ich sagen, sind es etwas mehr, da der Kokskessel an strammen Tagen bis obenhin durchbrennt.
    Es sind Heizkörper installiert. Vorab: Pelletskessel sind mir zu teuer! Gebe keine 20 kDM oder 10.000 € nur für einen Kessel aus.
    • Name:
    • Norbert
  4. Solarthermie: Wirtschaftlichkeit der Heizungsunterstützung prüfen

    Wozu soll denn solar Dasein?
    Heizungsunterstützung? Dann wird es aber schon teuer ...
  5. Solaranlage: Wirtschaftliche Brauchwassererwärmung mit Speicher

    Solar, na klar:-)
    Da für Holzkessel sowieso ein Speicher vorgesehen werden muss, rechne ich für die Wirtschaftlichkeitsberechnung der Solaranlage nur die Kollektoren und Regelung etc. Dementsprechnend denke ich, dass sich eine relativ gute Amortisation rausstellt, doch dies wäre auch eine Aufgabe für den Lieferant. (Außerdem nur für Brauchwasser ist der Aufwand zu hoch, dann kann ich auch den Speicher eine Nummer größer auslegen und einmal pro Woche den Holzkessel anwerfen  -  im Sommer)
    • Name:
    • Norbert
  6. Test?

    Kommt noch was?
    • Name:
    • Norbert
  7. Solarthermie: Deckungsgrad & Flächenbedarf für Heizleistung

    Sorry, hier gab es ein Problem mit dem Antworten
    Ist ja nun behoben. Also:
    Wenn man einen vernünftigen Deckungsgrad auch bei bescheidenem Wetter haben will, braucht man eine große Fläche Vakuumröhren, entweder steiles Dach oder direkt an die Hauswand. Bei den notwendigen Heizleistungen braucht man dafür ja schon eine große Scheune 😉 Da kann man dann auch einen großen Pufferspeicher einbauen. Ansonsten eher für die Übergangszeit geeignet, nur fällt da die Amortisationszeit eher noch länger aus (wenn es sich denn überhaupt rechnet).
    Für die Wirtschaftlichkeitsabschätzung habe ich Ihnen mal einen Link eingestellt. Auf den Lieferanten würd ich mich da nicht unbedingt verlassen.
  8. Solar Heizungsunterstützung: Wirtschaftlichkeit vs. Idealismus

    Wirtschaftlichkeit
    Habe mir gerade die Geschichte runtergeladen, sieht gut aus (natürlich die Berechnung, nicht das Ergebnis). Habe auch schon mal eine Homepage besucht, die zu einem ähnlichen Ergebnis kommt, dass eine Solare Heizungsunterstützung für meinen Anwendungsbereich einen gewissen "grünen Idealismus und betuchten €-Sack" bedarf.
    Dachte auch schon lieber in einen größeren und gut isolierten Puffertank zu investieren und im Sommer halt, in einem bestimmten Zeitintervall diesen aufzuheizen. (mit Holzkessel)
    Stellt sich nun die Frage, wie ist es im Winter? Kann nicht alle 5 Std. den Holzkessel laden! Wie kann man dies managen?
    • Name:
    • Norbert
  9. Amortisation Solar: Energiepreise & Wirtschaftlichkeit im Blick

    zu 4
    Hallo Herr Fiedler,
    habe selten eine so gute Argumentation von einem Endanwender gehört/gelesen. Nur den Zahn mit der Amortisation muss ich Ihnen, bei den heutigen Energiepreisen, ziehen. Wie das in 5  -  10 Jahren aussieht muss sich jeder selber überlegen oder in die Glaskugel schauen.
  10. Holzkessel: Nachlegeintervall im Winterbetrieb optimieren

    Guten Kommentar:-)
    Hoffe, dass dies nicht ironisch gemeint war. Als HeizungstechnischveranlagterLaie könnte man doch so leben. Wenn das mit der Amortisation (trotz der "getürkten Investition") nicht klappt, dann wartet man halt, bis die Öl- und Gasmulties die Preise anziehen und installiert, dann.
    Die Frage nach dem Nachlegeintervall im Winterbetrieb könnte irgendwie noch beantwortet werden.
    PS: Nach Wi-Berechnung und anderen Infos sollte die Solaranlage was für kapitalistische Idealisten sein  -  aber nichts für mich. Gott und alle Grünen vergibt mir!
    • Name:
    • Norbert
  11. Leerrohre: Vorbereitung für zukünftige Solaranlagen Nutzung

    Ich bin weder Gott noch Grün
    aber habe trotzdem mein Herz der Nutzung der Sonne verschrieben (mein Geldbeutel stellt sich manchmal aber auch noch quer). Da fällt mir das Vergeben natürlich schwer 😉
    Wenn schon kräftig im Haus gearbeitet wird, würde ich Leerrohre aber vorsehen. So kann man, wenn man will ...
    Aber zum stückholzautomatischindenofenschieben fällt mir nichts ein.
  12. Holzkessel & Speicher: Dimensionierung für optimale Brenndauer

    Solar und Automat. Beschickung?
    Bezüglich Solarnutzung bin ich ja als Idealist und Technologe aufgeschlossen, kleines Problem wenn ich selbst bezahlen muss, hört der Spaß auf und es wird gerechnet.
    Das mit der automatischen Stückholzbefeuerung war wohl ein Scherz 🙂.
    Es geht mir nur um die Kesselgröße und Speichervolumen, dass vorgehalten werden muss. Mein gedankliches Ziel ist wie folgt:
    Morgens oder abends wird der Holzkessel befeuert, d.h. Brenndauer ca. 5 Std. und Speicher aufladen, dann ca. für 10 Std. aus Speicher leben und wieder gleiche Prozedur.
    Die Frage stellt sich natürlich nach der Dimensionierung des Kessels und des Speichers.
    • Name:
    • Norbert
  13. Pufferspeicher: Energiebedarf & Temperaturüberhöhung berechnen

    Ganz einfach;-)
    1 m³ Wasser kann pro K Differenz 1,16 kWh Energie speichern. Nun einfach berechnen, welcher Energiebedarf vorhanden ist. Bei 20 kW Heizbedarf und 10 Std. Betrieb aus Puffer braucht man 200 kWh Energie (das sind ca. 40 kg Pellets  -  Stückholz ist, glaube ich, ähnlich). Bei 4 m³ Speicher braucht man eine Temperaturüberhöhung von 43 K. Wie hoch ist die Vorlauftemperatur? Ich hoffe mal, nicht höher als 57 °C, sonst wird es irgendwann schwierig ... Oder der Speicher muss noch größer sein.
    Rechne ich richtig? Es kommt mir schon gewaltig vor.
    Apropos solar: Bei uns kostet der Luxus und das gute Gewissen keine 10 EUR/Monat, das war es mir Wert ...
  14. Solaranlage: Amortisation vs. Betriebskosten bei Brauchwasser

    Solar plus Speichergröße?
    @Solar: Bei 10 €/Monat sind das im Jahr rund 240 DM, d.h. bei 10 Jahren 2400 DM, bei 20 Jahren 4800 DM und bei 30 Jahren 7200 DM (alles ohne Finanzdienste etc.). Soviel kostet mich eine Solaranlage nur für die Brauchwassererzeugung (mit "Mini-Speicher"). Also mal ehrlich, wenn ich 50 Jahre alt wäre, dann wäre mir diese Amortisaton egal, doch als "jugendlicher" Investor denke ich daran, dass die Anlage keine 30 Jahre ohne Defekte/Reparaturen auskommt.
    @Speichergröße: Bin auch irgendwie auf diese Zahl gekommen, aber habe eine Speichergröße von 3 m³ zugrunde gelegt, da während der Zeit, da der Holzkessel in Betrieb ist, dieser nicht nur den Speicher lädt, sondern auch das Heizsystem bedient. Bei einer Brenndauer von 5 Std. werden also nur 5 Std. Pufferlaufzeit benötigt. Okay, mit dieser Maßnahme wird natürlich die Last auf den Kessel verteilt, sprich die kW erhöht. Ist wiederum eine Rechenaufgabe  -  Kessel groß, Speicher klein oder umgekehrt.
    @Vorlauftemperatur: 60 °C, nicht witterungsgeführt und ungeregelt, was der Kessel hergibt:-) leider, denke die 20 kW des vorh. Kokskessels werden nur bei sehr tiefen Außentemperatur abgefragt. (vielleicht 4 Wochen im Jahr)
    • Name:
    • Norbert
  15. Kesselleistung: Speichergröße & Brenndauer korrekt berechnen!

    Leider falsch!
    Bezüglich Speicher/Kesselauslegung ist meine vorherige Aussage leider falsch, wenn der Speicher vergrößert wird, muss natürlich die Kesselleistung ebenfalls erhöht werden, um den größeren Speicher in derselben Zeit zu laden!
    Nach kurzer Rechnung: Kesselbrenndauer von 5 Std. bei 42 kW und einer Speichergröße von 4000 ltr erhalte ich ein Speichervolumen von 6,25 Std. (plus die Kesselbrenndauer von 5 Std. ergibt dies ein ca. 11 Std. Intervall). Wenn nun noch eine Außentemperatur geführte Regelung (mit Nachtabsenkung etc.) installiert wird, sollte dies mind. ein 12 Std. Intervall ergeben, d.h. morgens Kessel befüllen und abends befüllen! Damit könnte ich leben.
    Stimmt die Rechnung in etwa?
    • Name:
    • Norbert
  16. Stückholzheizung: Speichervolumen & Beschickungshäufigkeit planen

    Außerdem
    brauchst Du die 20 kW ja nur selten. Soll Öl weiterhin vorhanden sein oder eine reine Stückholzheizung? Wenn noch eine Notheizung vorhanden ist, kann man ja ohne doppelten Boden (sprich riesiges Speichervolumen) leben.
    Aber: Gibt es keinen Urlaub mehr? wg. 2x am Tag beschicken? Wer hackt eigentlich das ganze Holz? Da kommt ja ganz schön was zusammen.
  17. Holzverbrauch: Kesselleistung & Wirkungsgrad im Vergleich

    Ganz schön ist gut gesagt.
    1 kg Holz liefert rund 4 kW. 42 kW über 5 Stunden sind dann gute 50 kg pro Befüllung bei einem Wirkungsgrad von 100 %. Praktisch liegt der Wirkungsgrad eher bei 80 % also 75 kg Holz früh und abends? Gibt es überhaupt solche großen Öfen für den Heimgebrauch?
  18. Holzverbrauch: Jahresbedarf & Kesselgröße für Stückholz

    20 kW, großer Kessel
    Ursprünglich war angedacht von dem Öl komplett wegzukommen, die 20 kW werden wie schon gesagt nur selten geleistet. (PS: Werde duch wärmedämmende Maßnahmen auch noch diese Leistung zu reduzieren versuchen)
    Von meinem jetzigen Brennstoffverbrauch her, müsste ich mit 24 Rm Holz auskommen pro Jahr (ist doch schnell gehackt:-) oder nicht?).
    Bezüglich Kesselinhalt bin ich noch nicht soweit, obs so was großes gibt? 75 kg =? ltr Rauminhalt
    • Name:
    • Norbert
  19. Holzvergaser: Füllraumvolumen & Kesselabmessungen beachten

    1 m³ Hartholz wiegt ca. 500 kg
    Also nimmt das Holz schon mindestens 0,150 m³ ein. Dann braucht man noch etwas Raum zum verbrennen. Wie groß ein solcher Kessel ist, weiß ich auch nicht. Hier nur mal als Beispiel ein Grundofen (damit beschäftige ich mich gerade, bin sonst auch nur Laie auf dem Gebiet) hat bei 56 kg Holz einen Brennraum mit 6060 cm2 Grundfläche und einer Höhe von 1,09 m.
  20. Holzvergaserkessel: Füllrauminhalt & Platzbedarf

    Rauminhalt
    Ich weiß von Holzvergaserkessel, die einen Füllrauminhalt von 170-180 ltr haben, wobei da ja nur die Gase verbrannt werden auf einer darunterliegenden Einrichtung. Die Abmessungen für den Kessel sind "fast" egal, da genug Platz vorhanden ist.
    • Name:
    • Norbert
  21. Holzvergaser: Passende Lösung finden

    Das würde doch passen.
    Davon habe ich allerdings keine Ahnung weiter.
  22. Wasserspeicher: Größen von 27 m³ im Standardprogramm

    Wasserspeichergröße
    Die Jenni AGAbk. hat bis 27 m³ im Standardprogramm  -  darüber muss man nur nachfragen. Das Demohaus von denen hat 120 m³.
    Dann braucht man auch nur 1x hacken  -  pro Woche 😉
    Aber mit den Kesseln weiß ich nix.
  23. Speicherkaskade: Dämmung & Kaskadenschaltung für Altbau

    120 m³?
    Schade, dass ich einen Altbau habe (wegen Ritzen und Fugen), anders würde ich die Türen zuschwweissen und Fenster abdichten, (10x11x6,6=726 m³) dann hätte ich 726 m³ Speicher und könnte über die Schornsteine die Wärme abziehen  -  aber wohin? 🙂 ) ) )
    Quatsch, beiseite, geht eh nur über Speicherkaskadenschaltung, wegen Türinnenmasse, wobei wenn es Dach abgedeckt würde (hat schon jemand vorgeschlagen zur nachträglichen Dämmung des Spitzbodens), könnte ein Kran ...
    Muss eigentlich bei einer Kaskadenschaltung zwischen jedem Speicherelement eine Pumpe hin?
    • Name:
    • Norbert
  24. Nullheizenergiehaus: Deckungsgrad von 400 % durch Speicher

    Jenni hat
    den Speicher einmal durchs Haus gebaut. 1 Etage unter den Keller, 1 im Keller, 1 im EGAbk. (OGAbk. weiß ich jetzt nicht). Das ganze war ein gefördertes Forschungsprojekt zum Nullheizenergiehaus. Alle haben gesagt: Das geht nie! Dann haben die das einfach ein bisschen größer gebaut als berechnet (damit keiner sagen kann: siehst du!). Nun haben sie einen Deckungsgrad von 400 %. Zur Einweihung (im Januar) wurde der Swimmingpool außen beheizt. Ist schon der Hit. Wirtschaftlichkeit ist da natürlich gar kein Thema gewesen.
    Man kann Speicher auch durch Strömung sich selbst befüllen lassen (1 höher als der andere), sonst müssen Pumpen ran. Aber warum mehrere Speicher? Man kann doch vor Ort einen Speicher aus Kunststoff oder Metall zusammenschweißen und Dämmung drum. Bei einem Pufferspeicher ist das kein Problem, Solarpufferspeicher sind auch nicht verzinkt. Oder man nimmt Edelstahl, wer es teuer mag.
    Bei 726 m³ Speicher kann man im Gartenhaus wohnen, das braucht dann auch keine Dämmung.
  25. Wärmepumpe: Brikettverbrauch trotz Kollektoren & Speicher

    Durchs Haus bauen
    habe so einen Kollegen, der auch mit der Sonne und der Wärmepumpe hat (mit der WP bekommt ers langsam an seine Pumpe).
    Hat beim Neubau gleich einen mitbetoniert (neben Treppenhaus), 15 m³ und noch einen "kleinen" von 3 m³ für das tägliche. 42 m² Kollektoren auf dem Dach, Niedrigenergiehaus mit 9 kW Wärmebedarf und was ist die Folge- in den letzten 2 Monaten ca. für 1300 DM Briketts durch den offenen Kamin geschoben. Muss dabei sagen, dass der Wärmepumpenkreislauf Marke Eigenbau ist und dementsprechend der Wirkungsgrad noch nicht erreicht ist.
    Mit dem Schweißen, wäre eine Alternative, wenn da nicht das Problem der Dichtheit und Steifigkeit des Behälters eine Rolle spielen würde!?!?!?
    • Name:
    • Norbert
  26. Speicherbau: Schweißen & Niedrigenergiehaus Planung

    Wie wird das denn sonst gemacht?
    Alle Behälter sind geschweißt, auch riesige Dinger mit riesigen Heizungen (Kochkessel Zuckerfabrik). Man muss es halt nur können. Jenni baut 500 mm Löcher in die Speicher, damit man zur Not mal wieder ran  -  äh rein  -  kommt.
    Genauso wie ein Niedrigenergiehaus (NEH) planen  -  1,3 kDM für Briketts kann es ja nicht sein. Aber das mit dem Wärmepumpenkreislauf Marke Eigenbau würd mich interessieren  -  auch wenn es noch nicht optimal läuft.
  27. Speicherbau: Fertigung vs. Kauf & Wärmepumpen-Erfahrungen

    Schweißen? WP!
    @Schweißen: Das weiß ich selber, dass die alle geschweißt sind. 🙂 Bin selbst in der Branche. Dachte eher an Eigenschweißung. Wenn ich die örtlichen Lokalmatadoren (sprich Schlosser) einlade zur Fertigung, kaufe ich mir lieber 3 od. 4 fertige Speicher (mit 10 Jahre Garantie), die sind dann billiger als lokal.
    @WP des Kumpels: Momentan ist er etwas überfordert, wenn mal etwas Luft ist, werde ich ihm auf den Zahn fühlen und eine kleine Spezifikation mit Anlagendaten erstellen. Melde Dich mal wieder Mitte März bei mir per E-Mail, dann könnte schon was da sein. (PS: Hat da eine spezielle Lösung, d.h. schon bei 0 °C bringt die was, naja, wenn alles richtig läuft)
    • Name:
    • Norbert
  28. Pufferspeicher: Selbstbau & Sauerstoff im System

    Na klar selbstmachen.
    Wenn man selber schweißen kann (!), warum nicht? So ein bisschen Blech, das kann nun wahrlich nicht schwierig sein. Und wenn man das ganze als Pufferspeicher auslegt, passiert auch nichts, da Sauerstoff u.ä. irgendwann nicht mehr in der toten Suppe drin ist.
    Hat Dein Kumpel vielleicht einen Eisspeicher?
  29. Eisspeicher: Kältemittel & Erfahrungen mit Wärmepumpe

    Selber machen!
    Das mit dem Eisspeicher hat er auch mal in Betracht gezogen, habe darüber von irgendeiner Uni mal gelesen. Nö, die Wahl des Kältemittels, Druck und Einspritzdüsen scheinen diese Geheimnis zu beinhalten, hat aber noch keine praktischen Erfahrungen, da die Kiste erst Ende '01 mehr schlecht als recht in Betrieb gegangen ist. Er und seine Mieter hoffen, dass die nächste feine Heizperiode das Ding läuft. Er hat einmal einen Luft- und einen Wasserkreislauf installiert (mit unterschiedlicher Herkunft des Equipments).
    Für einen Behälter in der Größenordnung von ca. 3 m³ muss schon etwas Statik erstellt werden (wie der Name schon sagt, sind 3 to Wasser drin plus Stahl), dementsprechend ist auch der Unterbau zu befestigen!
    • Name:
    • Norbert
  30. Speicher: Statikprüfung für Bodenplatte erforderlich

    Auf den Estrich sollte man das nicht stellen
    Aber auf die Bodenplatte? Es schadet sicherlich nichts, wenn ein Statiker mal OK sagt.
  31. Behälterstatik: Konstruktion bei Eigenbau berücksichtigen

    Behälterstatik! 11
    Dachte weniger an den Untergrund (1904 gab es noch keine Bodenplatte, dies ist also das kleinste Übel), sondern an die Konstruktion des Behälters selbst, bei Eigenbau entfällt wohl die runde Variante stattdessen die eckige mit Verstärkungsprofile etcetc. ...
    • Name:
    • Norbert
  32. Speicherbau: Blech walzen & Plasmaschneider nutzen

    Ach so.
    Aber so ein Blech kann man sich doch walzen lassen, dann hat man es auch rund. Evtl. 2 übereinander. Oben und unten Deckel drauf. Fertig. Ach so, ein paar Löcher noch. Plasmaschneider gibt es schon für 400 € gebraucht, habe ich eben gehört.
    Wer macht denn Behälterstatiken? Ich dachte immer, die Schweißer halten da den Finger in die Luft ... Ist schon richtig, aber machen das "normale" Statiker? Dann wird es wohl auch teuer wg. "habe ich noch nie gemacht". Oder es müssen überall 150 er-4-Kantrohre dran.
  33. Speicher Selbstbau: Kosten & Material für Pufferspeicher

    Statik und Behälter
    Wenn man die Statik so "nebenher" mal kurz nachrechnen lässt, solle dies keine größere Kraft oder EURO-Anstrengung bedeuten, aber
    a) Bleche besorgen
    b) Walzen lassen (kostet auch was)
    c) Heimtransport
    d) Gebrauchtes Plasmaschneidgerät
    e) Deckelbleche kaufen
    f) Füße konstruieren, will ja nicht die Wärme in das Fundament leiten
    g) Wärmetauscher kaufen zum Einbau
    e) Isolierung kaufen und Befestigen
    g) Anschweißnippel kaufen und anschweißen
    h) Innenbeschichtung, will ja kein Rost im Heizkörper spazierenfahren!
    etcetc
    Neuen Speicher bei Jenni ist billiger, gibt auch gute Deutsche Speicherlieferanten!
    Nö. Selbstbau aus Metall ist nicht der Renner!
    • Name:
    • Norbert
  34. Holzheizung: Komfortverlust & Arbeitsaufwand im Alltag

    Leute gibt's
    Das nenn ich echten Wohnkomfort. Jeden Morgen und jeden Abend 75 kg Holz in den Ofen wuchten  -  wenn ich mir meine Frau dann vorstelle, wenn ich mal auf Dienstreise bin. Hinzu kommt dann kein Frostschutz, wenn man mal in Urlaub fährt  -  JuHu, Winterurlaub ade, naja, vielleicht finde ich ja einen Nachbarn, der ...
    Vom Hacken der 24  -  was waren das: Festmeter, Kubikmeter?  -  vorher ganz zu schweigen! Soll ja wirklich super für die Gesundheit sein, vor allem für den Rücken ist es auf die Dauer richtig erholsam. Dann muss das Zeug ja auch noch beschafft und gelagert werden  -  dafür wäre mein Garten wohl zu klein. Am Besten man hat gleich einen eigenen Wald, nur fürs trockenen braucht man halt Platz. Jetzt weiß ich wenigstens, weshalb sich Holz als Heizmittel nicht durchgesetzt hat, obwohl es eigentlich ziemlich ökologisch wäre. Wahrscheinlich bin ich wirklich zu sehr Stadtkind!
    Ist der Spaß am Ende wirklich wirtschaftlich? Was kostet denn das Holz für ein Jahr? Wenn ich das so lese, wäre mir glaube ich jede Alternative lieber und das Geld ziemlich schnuppe. Statt der ganzen Arbeit würde ich sogar Strom verheizen. Öl müsste doch möglich sein, wenn ich alles richtig verstanden habe. Da braucht man dann keine 3 oder 4 Kubikmeter Wasserspeicher, sondern hat in diesem Raum schon die ganze Heizanlage samt Öllager untergebracht. Das Holzlager ist auch leer  -  bestimmt ein toller Schuppen.
    Die Leerrohre für die Solaranlage würde ich jedenfalls auch gleich einplanen, vielleicht ist es erst in 10 Jahren so weit, dass es sich rechnet, aber wollen Sie dann alles nochmal aufreißen? In 10 Jahren dürften auch die thermochemischen Wärmespeicher serienreif sein. Dann kommen Sie nur mit Sonne aus; speichern im Sommer und verbrauchen im Winter. Die Dinger sollen ca. 300 kWh pro Kubikmeter speichern. Das werden dann langsam akzeptable Volumen und mit denen müssen Sie nur die Schattenperioden überbrücken. Ein Holzofen als Zusatzheizung wird dann sicher auch nicht schaden.
    PS: Ich hoffe, Sie haben jetzt nichts falsch verstanden, ich bewundere Naturburschen wie Sie! Ich denke 90 % der Bevölkerung (wenn nicht noch mehr) sind schon so weit degeneriert, dass sie sich so ein Leben gar nicht mehr vorstellen können (ich auch nicht, außer als vollkommen neuen Lebensentwurf). Für die meisten ist ein Kamin oder Ofen im Wohnzimmer toll, weil sie das Holz schon ofenfertig im Baumarkt kaufen. Auch ich habe mir das ganz romantisch vorgestellt und habe auch schon mal im Ferienhaus meiner Schwiegereltern ein paar Tage im Winter so verbracht. Was da aber an Arbeit dahinter steckt, wurde mir erst jetzt bewusst, dort lag das Holz schon ofenfertig auf der Veranda. (Übrigens: Im Ferienhaus meiner Schwiegereltern ist mangels Frostschutz in der Heizanlage und in Folge eines schlecht abgedrehten Hauptwasserhahns mal ein Rohr geplatzt (natürlich im OGAbk.) und dann über den Rest des Winters das Haus überflutet  -  da wuchsen dann Pilze aus den Möbeln. Sie haben es erst gemerkt, als sie zu Ostern wieder hinfuhren.)
    • Name:
    • Sparsam
  35. Stahlspeicher: Selbstbau mit Metallbearbeitung möglich?

    Wenn man nicht regelmäßig mit Metallbearbeitung zu tun hat
    mag das sein. Die Preise bei Jenni (ich kenn jetzt keinen deutschen) fand ich nur nicht gerade besonders billig.
    Mein Schwiegervater macht halt den ganzen Tag mit Stahl rum, darum hätt ich damit nicht so große Probleme. Stahl kostet 0,6 € pro kg, walzen macht man am WEAbk..
    Geschenkt ist das alles nicht, leider.
    Wie geht es nun weiter? Ich find das ja recht spannend.
  36. Speicherbau: Anschweißen & Behälterform beachten!

    naja ...
    vor lauter behälterstatik bitte nicht übersehen, dass das anschweißen vom Boden
    (flach? gewölbt? Überstand? bündig?) nicht ganz so einfach ist.
    es gibt auch Leute, die haben sich beim schweißen im Behälter fürchterlich den Kopf
    angeschlagen ... (und noch anderes)
    i.ü. ist ein runder Behälter trotz krempelmomenten erheblich ökonomischer herzustellen,
    als ein eckiger.
    zudem ohne die sonst erf. unzähligen Rahmen ...
    sagt mir mal Abmessungen  -  alles schon mal durchgefieselt 🙂
  37. Speicher Selbstbau: Kesselschweißgerät & Fachkenntnisse nötig

    Mein Schwiegervater sagt:
    (der immer mit Metall rummacht):
    Man braucht:
    1. Kesselschweißgerät
    2. Ahnung, wie man sowas macht
    3. die Böden fertig (so abgerundete, wenn der Behälter unter Druck steht sind die Vorschrift)
    4. sicherlich irgendwas zum nicht gammeln
    Ist wohl alles ein bisschen viel. Der einzige Vorteil beim Schweißen vor Ort (außer dem Preis?): Man bekommt den Speicher rein, ohne das Dach runterzunehmen.
    Mich würd auch mal interessieren, ob Du tatsächlich Spaß dran hast, jeden Tag zig Kilo Holz in den Ofen zu hauen (und die Asche wieder raus, so 1-2 % bleiben wohl übrig) und (wie ich auch oben schon fragte) den Winterurlaub (so es auch nur über eine Nacht) zu streichen usw. Der Komfortverlust ist doch ziemlich hart. Selbst wenn man das Holz geschenkt bekommt (ansonsten kostet der Festmeter ca. 50,- DM?), ist das ja eine fürchterliche Arbeit.
  38. Holzheizung: Holzbedarf & Lagerfläche für Heizungsanlage

    Das ist ja ganz schön traurig
    @sparsam: Die 75 kg Holz sind vielleicht an 4 Wochen im Jahr erforderlich, Ihr Kessel gibt ja auch nicht 24 Std. jeden Tag im Winter seine Nennleistung ab! Holzbearbeitung in dieser Menge ist natürlich kein Kinderspiel, aber an einem Tag sind locker 7 m³ gesägt und gespalten. Wobei ein Teil des Bedarfs über Zukauf abgedeckt wird (Kosten: frisch vom Wald = 20 DM/m³, gespalten und gelagert von Lieferanten = 75 DM/m³). Als Frostschutz könnte man sich einen Elektroheizstab denken. Bezüglich Lagerfläche stellt dies kein Problem bei mir da, bin halt kein Stadtmensch, sondern Kleinstadtmensch! Des weiteren wird durch weitere energiesparende Maßnahmen (sprich Dämmung) der Wärmebedarf deutlich reduziert (aber in Schritten). Des weiteren habe ich ja noch eine bestehende Ölheizung, d.h. in den ersten beiden Jahren wird man sehen, wie das klappt (oder auch nicht 🙂 Die Leerrohre können sowieso nicht mehr im Haus verlegt werden, dazu gibt es aber zwei Varianten: a) bei Sanierung der hinteren und kleineren Fassade in die hinterlüftete Fassade integrieren oder b) in den bis dahin überflüssigen und vielleicht versotteten Kamin der Ölheizung einbauen. In 10 Jahren wird auch die Wasserstofftechnik etabliert sein, dann spricht sowieso keiner mehr von Öl, Koks, Holz oder so!
    Obiges gilt auch für verschiedenen Anmerkungen von anderen Autoren!
    Bezüglich Behälterbau ist wohl klar, selbst wenn ich als ungeprüfter Zusammenschweißer, mal was verbinden kann, ist doch der Aufwand für mich für diese einmalige Angelegenheit ein größere Geschichte. Dementsprechend kann ich nur wiederholen, lieber einige in Kaskadenschaltung (oder vielleicht irgendeinen industriellen als second-Hand erwerben).
    • Name:
    • Norbert
  39. Holzheizung: Berechnungsgrundlagen für Hausheizung

    Da ist man kaum einige Tage mal nicht da,
    da stehen die tollsten Sachen geschrieben!
    Hallo Herr Fiedler!
    Um eine ordentliche Berechnung Ihrer zukünftigen Holzheizung durchführen zu können, sagen Sie doch mal, wie viele m² Ihres Hauses Sie auf Dauer beheizen. Das habe ich noch nrigendwo bisher gefunden. Dann teilen Sie mir Ihre geplante Dämmschichtdicke und den Werkstoff mit, und erzählen was vom U-Wert (früher k-Wert) der Fenster, die in der Zukunft das Haus verschönern. Dann bruchen wir nicht mehr zu spekulieren, sondern können konkret ins Eingemachte gehen. Als Faustformel: Pro kW installierter Holzkesselleistung benötigen Sie ca. 50 Liter Pufferspeicherwasser. Dieses Wasser wird auf ca. 60-80 °C aufgeheizt. Die Abgabe an Ihr Heizsystem erfolgt über eine Pumpenstation mit Mischer, dessen Motor von einer außentemperaturgeführten Regelung verstellt wird. Denn Sie brauchen ja bei normalen Heizkörpern nur bei Außentemperatur. von < -8 °C Vorlauftemperatur. von mehr als 60 °C. Die Erfahrung zeigt, dass Sie bei ordentlich ausgelegter Anlage während der "kühleren" Jahreszeit (+10 bis -1 °C) nur ca. alle 2-3 Tage einmal den Kessel vollfüllen und die dann erzeugte Wärmemenge für die übrigen Tage ausreicht.
    Aber das führt jetzt schon viel zu weit ins Detail, also erst mal die Kenndaten und dann rechnen ...
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  40. Pufferspeicher: Heizleistung & Speicherkapazität ausreichend?

    Aber was ist nun
    wenn mal wirklich die Heizleistung gebraucht wird? Dann reichen 50 l/kW sicherlich nicht, auf jeden Fall nicht lange, so ca. 2 h. Und dann?
  41. Stückholzkessel: Betrieb nur mit Pufferspeicher sinnvoll!

    Der falsche Ansatz
    Zuerst wird der (max.) Wärmebedarf eines Gebäudes bestimmt. Danach folgt die Auslegung des Heizgerätes unter Berücksichtigung der vorhandenen oder einzubauenden Heizflächenart. Das Heizgerät unterliegt bestimmten Betriebsbedingungen. In diesem Fall: Für Stückholzkessel gilt: NIE ohne Pufferspeicher. Und dessen Auslegung ist wieder abhängig vom gewählten Kessel. Damit's auch bei minus 14 ° passt.
    Mit sonnigem Gruß.
  42. Pufferspeicher: 50 l/kW ausreichend für Hausbeheizung?

    Es geht mir um die besagten 50 l/kW
    ich will es ja nur verstehen. Die scheinen mir etwas niedrig gegriffen. Wir bräuchten dann ja nur einen 100 l-Speicher zur Hausbeheizung, den wir 1x pro Tag mit einem Streichholz und der Zeitung von gestern erwärmen 😉
  43. Niedrigenergiehaus: Passive Solarnutzung & Speichermasse

    Jaahaa!
    Beim Niedrigenergiehaus und erst recht beim Passivhaus sieht die Sache ja ganz anders aus!
    Die passive Solarnutzung und die gute Speichermasse im Innern dieser Haustypen steht weit vor der Beheizung der Räume. Diese Häuser ohne Lüftungsanlage mit WRG zu bauen, bedeutet den Schimmel zu züchten. Der Wärmebedarf ist ein völlig anderer. Das Auskühlverhalten ebenfalls. Daher wäre ganz anders zu Verfahren. Aber darum geht es hier ja nicht ... 🙂
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  44. Pufferspeicher: Heizleistung & Auskühlverhalten im Fokus

    Den Zusammenhang versteh ich nicht
    Jetzt nerve ich nochmal mit der Frage:
    wie sollen 50 l/kW Heizleistung ausreichen, wenn man damit ca. 2Std. überbrücken kann? Wenn eine geringere Heizleistung abverlangt wird, reicht das natürlich, aber die Spitzenlast ist doch die Auslegungsgrundlage. Und dabei sehe ich das Auskühlverhalten eines "normalen" Hauses.
    Wir merken das auch, wenn mal ein paar Stunden die Nachheizung aus war, bei kalten Temperaturen geht das auch schon mal 1/2 ° bis 1 ° mit der Temperatur runter.
    Sorry wenn ich etwas begriffsstutzig bin, aber eigentlich wär ja auch schon lange Feierabend ...
  45. Dämmung: Stärke & Wärmebedarf bei Heizungsmodernisierung

    Da bin ich wieder!
    Dauerte etwas länger wegen Registrierung!
    Zu der geplanten Dämmstärke wird wohl, 12 cm, WLG035 (HGW Dämmstoff für hinterlüftete Fassade). Die Fenster sind 10 Jahre alt und nicht aus dem Baumarkt (natürlich doppelt-verglast). Das Problem ist, dass die Dämmung etappenweise durchgeführt wird (sagen wir mal, in drei Stufen, jede Stufe in einem Jahr).
    Der Wärmebedarf wurde ohne Dämmung ermittelt mit ca. 18 kW (kaum zu glauben?). Die ständig beheizte Fläche beträgt ca. 170 m². Optional stehen noch ca. 40 m² zur Verfügung (Schlafzimmer und noch ungenutztes Zimmer).
    • Name:
    • Herr Quad-Bert
  46. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Heizungsanlage modernisieren: Kosten, Ablauf & Förderung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Modernisierung einer bestehenden Heizungsanlage durch den Einsatz von Solarthermie und Holzbefeuerung. Dabei werden Aspekte wie Wirtschaftlichkeit, Speichergröße, Kesselleistung, Eigenbau von Speichern und die Integration in ein bestehendes oder zukünftiges Niedrigenergiehaus beleuchtet. Die Teilnehmer tauschen Erfahrungen und Berechnungen aus, um die optimale Lösung für den individuellen Bedarf zu finden.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei der Dimensionierung des Pufferspeichers sollte die Heizleistung und das Auskühlverhalten des Hauses berücksichtigt werden, wie im Beitrag Pufferspeicher: Heizleistung & Auskühlverhalten im Fokus diskutiert wird. Eine zu geringe Speicherkapazität kann zu Problemen bei Spitzenlasten führen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Selbstbau von Speichern ist eine Option, erfordert jedoch Fachkenntnisse im Schweißen und in der Statik, wie in Speicher Selbstbau: Kosten & Material für Pufferspeicher und Speicher Selbstbau: Kesselschweißgerät & Fachkenntnisse nötig erläutert wird. Alternativ können fertige Speicher erworben werden.

    💰 Kosten: Die Wirtschaftlichkeit von Solarthermie wird kritisch hinterfragt, insbesondere im Hinblick auf die Amortisationszeit und die laufenden Betriebskosten. Der Beitrag Solaranlage: Amortisation vs. Betriebskosten bei Brauchwasser zeigt, dass die Kosten für eine Solaranlage zur Brauchwassererzeugung über einen längeren Zeitraum beträchtlich sein können.

    📊 Fakten/Zahlen: Die benötigte Speicherkapazität hängt vom Wärmebedarf des Hauses und der Kesselleistung ab. Als Faustformel wird diskutiert, ob 50 Liter Pufferspeicherwasser pro kW Heizleistung ausreichend sind, siehe Pufferspeicher: 50 l/kW ausreichend für Hausbeheizung?. Es wird jedoch betont, dass dies von den individuellen Gegebenheiten abhängt.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Modernisierung der Heizungsanlage sollte eine detaillierte Berechnung des Wärmebedarfs durchgeführt werden, wie im Beitrag Holzheizung: Berechnungsgrundlagen für Hausheizung empfohlen wird. Zudem ist es ratsam, sich von einem Fachmann beraten zu lassen, um die optimale Lösung für die individuellen Bedürfnisse zu finden.

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