Hauskauf mit geringem Einkommen: Finanzierung, Fördermöglichkeiten & Risiken?
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Hauskauf mit geringem Einkommen: Finanzierung, Fördermöglichkeiten & Risiken?

Hallo,
wir sind ein Ehepaar mit 3 Kindern.
Unser größter Wunsch seit Jahren ist es, ein Haus zu kaufen. Vor allem für unsere Kinder.
Unsere derzeitige Miete beträgt insgesamt 795,- € (565,- € Nettokalt, 150,- € NKAbk., 80,- € HK).
Mein Verdienst beträgt als Alleinverdiener 1.800 € Brutto.
Wir erhalten derzeit neben dem Kindergeld noch 420,- € Kinderzuschlag und 391,- € Wohngeldhilfe.
Meine Fragen:
1. Ist es für uns möglich, eine neue Immobilie i.H.v. 240 TE zu erwerben? Falls nicht, wie hoch könnten wir bei diesen Einkommen finanzieren, wenn wir ein gebrauchtes Haus kaufen?
Habe heute gelesen, dass die WFA-Förderung nun auch für Nicht-Kfw-Energie  -  Häuser möglich ist (war letztes Jahr noch nicht so).
2. Die Wfa berücksichtigte nach meinem Kenntnis letztes Jahr den Kindergeldzuschlag leider nicht. Ist dem noch so und warum eigentlich? Ist doch ein sicheres Einkommen vom Staat, solange man keine bestimmte Grenze überschreitet. Und wenn überschritten, verdient man ohnehin also mehr und hat die Hilfe nicht mehr nötig. Das heißt, dass man seine Finanzierung dann weiter zahlen kann.
3. Ist eine Kombination aus WFA und Kfw möglich?
4. Die WFA rechnet den Lastenzuschuss vom Staat als Einkommen mit, ist das korrekt? (Es muss ein gewisser Mindestbetrag für die Familie übrig bleiben vom Einkommen nach Abzug von Belastungen, damit eine Förderung möglich ist).
Wir haben einen Bausparvertrag, der ausgezahlt werden könnte (da über 7 Jahre), aber noch nicht vollständig angespart ist (40.000 € Bausparsumme, 20.000 € Ansparbetrag, ca. 4.500 € gesparter Betrag).
Darüber hinaus haben meine Frau und Ich Riester-Verträge seit 2004 und ich zusätzlich noch eine private Rentenversicherung mit Todesfallabsicherung.
Min. 100,- € Brutto-Gehaltserhöhung ist dieses Jahr auch noch angesagt.
Würde mich über wirklich in richtiger Form wegweisende Ratschläge und Tipps freuen.
Bei dem Dschungel an Möglichkeiten, Bedingungen und Voraussetzungen blicke ich nicht mehr durch und die Bank schaut jemanden wie ein Auto an, wenn man sich informieren will, ohne ein konkretes Objekt im Auge zu haben. Wir wollen doch erst einmal wissen, ob und was möglich ist!
Danke & Gruß,
klark
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Überschuldung durch zu hohe Kreditraten. Unbedingt Haushaltsbudget erstellen und Puffer einplanen.

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    Ein Hauskauf mit einem Bruttoeinkommen von 1.800 € und drei Kindern ist eine große Herausforderung, aber nicht unmöglich. Ich empfehle, zunächst alle staatlichen Fördermöglichkeiten auszuschöpfen. Dazu gehören:

    • Kindergeld und Kinderzuschlag: Diese Leistungen erhöhen Ihr verfügbares Einkommen.
    • Wohngeld: Prüfen Sie, ob Sie Anspruch auf Wohngeld haben, um Ihre Wohnkosten zu senken.
    • KfW-Förderprogramme: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für den Hauskauf, insbesondere für energieeffiziente Häuser.
    • Wohnraumförderung der Länder (WFA): Informieren Sie sich bei Ihrem zuständigen Wohnungsamt über die Wohnraumförderung in Ihrem Bundesland.

    Ein Bausparvertrag kann ebenfalls eine gute Grundlage für die Finanzierung sein. Lassen Sie sich von Ihrer Bank oder einem unabhängigen Finanzberater beraten, welche Finanzierungsmodelle für Sie in Frage kommen. Berücksichtigen Sie dabei auch Ihre Riester-Verträge und Rentenversicherungen.

    🔴 Gefahr: Eine zu hohe monatliche Belastung durch den Hauskredit kann zu finanziellen Schwierigkeiten führen. Planen Sie unbedingt einen Puffer für unvorhergesehene Ausgaben ein.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Finanzberater umfassend beraten, um alle Möglichkeiten und Risiken abzuwägen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Kindergeld
    Eine staatliche Leistung zur finanziellen Unterstützung von Familien mit Kindern. Es wird monatlich ausgezahlt und ist einkommensunabhängig.
    Verwandte Begriffe: Kinderzuschlag, Familienleistungen
    Kinderzuschlag
    Eine zusätzliche Leistung für Familien mit geringem Einkommen, die zwar ihren eigenen Bedarf decken können, aber nicht den ihrer Kinder. Er wird zusätzlich zum Kindergeld gezahlt.
    Verwandte Begriffe: Kindergeld, Wohngeld
    Wohngeld
    Ein staatlicher Zuschuss zu den Wohnkosten für Mieter und Eigentümer mit geringem Einkommen. Die Höhe des Wohngeldes richtet sich nach dem Einkommen, der Miete bzw. den Belastungen und der Anzahl der Haushaltsmitglieder.
    Verwandte Begriffe: Mietzuschuss, Lastenzuschuss
    KfW-Förderung
    Zinsgünstige Kredite und Zuschüsse der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für den Hauskauf, energieeffizientes Bauen und Sanieren. Die KfW bietet verschiedene Programme für unterschiedliche Zielgruppen und Vorhaben.
    Verwandte Begriffe: Förderprogramme, zinsgünstige Kredite
    Bausparvertrag
    Eine Kombination aus Spar- und Darlehensvertrag. Zunächst wird ein bestimmter Betrag angespart (Ansparphase). Anschließend erhält man ein zinsgünstiges Darlehen (Bauspardarlehen), um den Hauskauf zu finanzieren.
    Verwandte Begriffe: Bauspardarlehen, Ansparphase
    Riester-Vertrag
    Eine staatlich geförderte Altersvorsorge. Das angesparte Kapital kann unter bestimmten Voraussetzungen für den Hauskauf verwendet werden (Wohn-Riester).
    Verwandte Begriffe: Altersvorsorge, Wohn-Riester
    Todesfallabsicherung
    Eine Versicherung, die im Todesfall des Versicherten eine bestimmte Summe an die Hinterbliebenen auszahlt. Sie dient dazu, die Familie vor finanziellen Belastungen zu schützen, insbesondere bei laufenden Krediten.
    Verwandte Begriffe: Risikolebensversicherung, Hinterbliebenenabsicherung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche staatlichen Förderungen gibt es für Familien mit geringem Einkommen beim Hauskauf?
      Es gibt Kindergeld, Kinderzuschlag, Wohngeld, KfW-Förderprogramme und die Wohnraumförderung der Länder (WFA). Diese Leistungen können die finanzielle Belastung beim Hauskauf erheblich reduzieren. Informieren Sie sich bei den zuständigen Stellen über die jeweiligen Voraussetzungen und Antragsverfahren.
    2. Was ist ein Bausparvertrag und wie kann er beim Hauskauf helfen?
      Ein Bausparvertrag ist eine Kombination aus Spar- und Darlehensvertrag. Zunächst sparen Sie einen bestimmten Betrag an (Ansparphase). Anschließend erhalten Sie ein zinsgünstiges Darlehen (Bauspardarlehen), um den Hauskauf zu finanzieren. Bausparverträge können durch staatliche Prämien gefördert werden.
    3. Welche Risiken gibt es beim Hauskauf mit geringem Einkommen?
      Das größte Risiko ist die Überschuldung durch zu hohe monatliche Kreditraten. Es ist wichtig, ein realistisches Haushaltsbudget zu erstellen und einen Puffer für unvorhergesehene Ausgaben einzuplanen. Auch steigende Zinsen können die finanzielle Belastung erhöhen.
    4. Was ist ein Riester-Vertrag und wie kann er beim Hauskauf genutzt werden?
      Ein Riester-Vertrag ist eine staatlich geförderte Altersvorsorge. Das angesparte Kapital kann unter bestimmten Voraussetzungen für den Hauskauf verwendet werden (Wohn-Riester). Dies kann die Finanzierung erleichtern, sollte aber gut überlegt sein, da es die Altersvorsorge reduziert.
    5. Wie finde ich einen unabhängigen Finanzberater?
      Sie können im Internet nach unabhängigen Finanzberatern suchen oder sich bei Verbraucherzentralen erkundigen. Achten Sie darauf, dass der Berater keine Provisionen von Banken oder Versicherungen erhält, sondern ausschließlich in Ihrem Interesse handelt.
    6. Was ist die KfW-Förderung?
      Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist eine staatliche Förderbank, die zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für den Hauskauf, energieeffizientes Bauen und Sanieren anbietet. Es gibt verschiedene KfW-Programme, die auf unterschiedliche Zielgruppen und Vorhaben zugeschnitten sind.
    7. Was bedeutet WFA?
      WFA steht für Wohnraumförderung der Länder. Die Bundesländer bieten eigene Förderprogramme für den Wohnungsbau und -kauf an. Die Bedingungen und Leistungen variieren je nach Bundesland. Informieren Sie sich bei Ihrem zuständigen Wohnungsamt.
    8. Sollte man eine Todesfallabsicherung abschließen?
      Eine Todesfallabsicherung ist besonders wichtig, wenn Sie einen Hauskredit aufnehmen. Sie schützt Ihre Familie im Falle Ihres Todes vor finanziellen Belastungen. Die Versicherungssumme sollte mindestens der Höhe des ausstehenden Kredits entsprechen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Haushaltsbudget erstellen
      Eine detaillierte Aufstellung aller Einnahmen und Ausgaben hilft, die finanzielle Situation realistisch einzuschätzen.
    • Immobilienkredit vergleichen
      Die Zinsen und Konditionen für Immobilienkredite können stark variieren. Ein Vergleich lohnt sich.
    • Energieeffizientes Bauen und Sanieren
      Durch energieeffiziente Maßnahmen können langfristig Energiekosten gespart werden.
    • Staatliche Förderprogramme im Detail
      Die Bedingungen und Leistungen der verschiedenen Förderprogramme sollten genau geprüft werden.
    • Unabhängige Finanzberatung
      Ein unabhängiger Finanzberater kann bei der Auswahl der passenden Finanzierungsmodelle helfen.
  2. 🔴 Finanzierungsrisiko: Geringes Einkommen – Hauskauf unrealistisch

    Foto von Vinzenz Hillermann

    Leider muss ich Ihnen für die Finanzierung abraten
    Hallo
    Sie haben € 1.800 Brutte und drei Kinder.
    Ihr größter Traum ist der Erwerb einer Immobilie.
    Doch nicht immer ist es ratsam eine Immobilie zu erwerben.
    Für die Banken zählt das nachhaltige Einkommen in der Haushaltsrechnung.
    Der Kinderzuschlag und die Wohngeldhilfe würde ich nicht unbedingt als nachhaltig anerkennen.
    Anders herum:
    Eine gute Bank aus Stuttgart rechnent mit folgenden Beträgen die nach Abzug der Darlehensrate vorhanden sein muss:
    EUR 1.000 für ein Ehepaar
    EUR 200 für jedes Kind.
    Bei Ihnen müssen dann € 1.600 nach Abzug aller Kosten vorhanden sein.
    Des weiteren rechnen die Banken bei € 240.000 mit einer Zins und Tilgungsrate von sicherlich zusammen 6 %.
    6 % von € 240.000,- = € 14.400,- im Jahr
    Das sind € 1.200,- pro Monat.
    Bedeutet, für € 240.000,- sollte ein nachhaltiges Einkommen von € 2.800,- (Gehalt und Kindergeld ) vorhanden sein.
    Ich hoffe Ihnen damit einen Anhaltspunkt gegeben zu haben.
    Aufgrund Ihrer Daten rate ich Ihnen ehrlich und direkt von einer Finanzierung ab.
  3. WFA-Förderung: Chance für Geringverdiener beim Immobilienkauf?

    WFA
    Hallo,
    ich danke Ihnen für Ihre Rückmeldung, Ihre sehr hilfreiche Beispielrechnung und Ihr Tipp.
    Ein Erwerb einer neuen Immobilie im Wert von 240.000 € ist demnach also nicht möglich.
    Doch was ist mit einem Erwerb einer alten Immobilie bspw. i.H.v. 180.000,- € UND WFA und vielleicht sogar KFWAbk.🔴
    Gerade WFA ist doch für Geringverdiener eine Hilfe.
    Jemand, der soviel verdient (=2.800,- € Nettoeinkommen) braucht auch keine bzw. wenn, dann wahrscheinlich geringe Förderung.
    Für diese Leute sind diese Anstalten / Unterstützungen ja nicht geschaffen. Im Umkehrschluss heißt das: Es gebe diese Anstalten/Unterstützungen vom Staat sicherlich auch nicht, wenn jeder soviel verdienen würde oder nur derjenige sich ein Haus leisten soll, der soviel verdient.
    Wir (meine Frau und Ich) sind dieses Thema bereits letztes Jahr durchgegangen und, so bitter es auch war, abgeschlossen.
    Doch nun sehen bzw. lesen wir, dass durch die WFA auch eine Förderung bei alten Häusern möglich ist. Das ist für uns eine Lichtquelle und wir wollen dies nicht wegen geringer bzw. gar keiner Kenntnis wieder abschließen, wo evtl. doch ein Hauskauf möglich wäre.
    Wenn ich nach Ihrer Beispielrechnung, die wirklich sehr hilfreich ist, selbst auch ein Beispiel rechne, dann bekomme ich folgendes raus:
    Angenommen, der monatliche Zins und die Tilgung zusammen würden Aufgrund WFA-Förderung (staatliche Förderung) + Bank nicht 6 % machen, sondern 4 % (muss ja zusammen gerechnet geringer sein als wenn wir das komplette Darlehen nur von der Bank nehmen würden).
    Dann ergibt sich demnach bei einer mtl. Belastung von 600,- € eine Gesamt-Darlehenssummer von 180.000,- €:
    600,- € x 12 = 7.200,- € jährlich.
    7.200,- € sind 4 % => 100 % sind 180.000,- €.
    Und unsere mtl. Nettokaltmiete beträgt 565,- EUR, also mit Leichtigkeit zu meistern.
    Mir geht es nun also darum, ob es schon Möglichkeiten gibt, wenn auch mit Abstrichen (älteres Haus anstelle von Neubau) und wenn ja, welche?
    Komme ich mit 4 % Zins + Annuität bei WFA und Bank zusammen hin? Oder ist das evtl. höher? Hängt natürlich vom Ort des Erwerbs der Immobilie und der Immobilie selber (vor 1995 gebaut oder danach) ab. Aber eine grobe Richtung wäre echt einfach nur klasse.
    Vielen Dank nochmals für Ihre Hilfen/Tipps.
    LG
    klark
  4. ⚠️ Hauskauf-Warnung: Finanzierung ohne Eigenkapital riskant!

    Hauskauf nicht möglich
    Hallo, tun Sie sich und Ihren Kindern einen Gefallen und sehen Sie von Ihrem Vorhaben ab.
    Eine seriöse Bank kann und wird Sie nicht finanzieren.
    Sie laufen nur Gefahr an jemanden zu geraten, der es nicht so gut mit Ihnen meint und dann ist das Geld, was Sie sich angespart haben, auch noch futsch.
    Es ist schon richtig, dass die Landesförderungen eher für Geringverdiener gedacht sind, aber auch hier muss ein gewisses Mindesteinkommen und vorhanden sein.
    Außerdem geht es bei den meisten Fördermitteln nicht ohne Eigenkapital.
    Beste Grüße
  5. Finanzierung: Hauskauf trotz Ratenkredit & geringem Gehalt möglich?

    Hauskauf möglich
    Hallo

    ich möchte eine Frage stellen und zwar bin ich verheiratet und habe 3 Kinder. Ich bin unbefristeter Angestellter mit einem festen Nettogehalt von 1970 € plus Kindergeld 558 €. Wir möchten eine bestehende Immobilie erwerben die ca. 110.000 € kosten dürfte. Leider müssen wir auch einen Ratenkredit bedienen von 384 € Monatlich, deswegen sollte der mit in die Baufinanzierung fließen. Wir haben ausgerechnet das dies so ca. 155.000 € sein müssten mit Renovierung, Notar etc.. Meine Frau möchte jetzt auch bald einen 400 € Job annehmen. Wir haben jetzt komplette Kosten von 1100 € und kommen sehr gut zurecht, ohne 400 € Job. Eine Finanzierung würde eigentlich kostengünstiger werden oder sehe ich das falsch. Mein Gehalt wird mit der Zeit auch mehr und nicht weniger. Ich zahle auch 50 € Lebensversicherung und mein Chef eine VL in Höhe von 26 € + 40 € von mir. Ich bin 37 und meine Frau 35 Jahre alt, die Kinder (3,10, 12 Jahre ). Ich bedanke mich für die Antwort im Voraus.

  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Hauskauf mit geringem Einkommen: Finanzierung & Fördermittel

    💡 Kernaussagen: Die Finanzierung eines Hauskaufs mit geringem Einkommen ist komplex und hängt von vielen Faktoren ab. Staatliche Förderungen wie WFA und KfW können helfen, aber auch die Risiken sollten nicht unterschätzt werden. Eine realistische Haushaltsrechnung und die Berücksichtigung nachhaltiger Einkommensquellen sind entscheidend. Eigenkapital spielt eine wichtige Rolle bei der Kreditvergabe.

    🔴 Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Finanzierungsrisiko: Geringes Einkommen – Hauskauf unrealistisch wird von einer Finanzierung aufgrund des geringen nachhaltigen Einkommens abgeraten. Kinderzuschlag und Wohngeldhilfe werden nicht unbedingt als nachhaltig anerkannt.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag WFA-Förderung: Chance für Geringverdiener beim Immobilienkauf? thematisiert die WFA-Förderung als mögliche Unterstützung für Geringverdiener beim Erwerb einer Immobilie. Es wird die Frage aufgeworfen, ob der Erwerb einer älteren Immobilie mit WFA und KfW möglich ist.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag Hauskauf-Warnung: Finanzierung ohne Eigenkapital riskant! warnt vor unseriösen Finanzierungsangeboten und dem Verlust von Ersparnissen. Es wird empfohlen, von einem Hauskauf abzusehen, wenn keine seriöse Bank eine Finanzierung anbietet.

    💰 Zusatzinfo: Im Beitrag Finanzierung: Hauskauf trotz Ratenkredit & geringem Gehalt möglich? wird die Frage gestellt, ob ein Hauskauf trotz bestehendem Ratenkredit und geringem Nettogehalt möglich ist. Hierbei spielen Faktoren wie Kindergeld, die Höhe des Ratenkredits und die Bereitschaft zur Renovierung eine Rolle.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor einem Hauskauf mit geringem Einkommen sollte eine umfassende Beratung bei verschiedenen Banken und unabhängigen Finanzberatern eingeholt werden. Die individuellen Fördermöglichkeiten (KfW, WFA) müssen geprüft und eine realistische Haushaltsrechnung erstellt werden. Eigenkapital und ein nachhaltiges Einkommen sind entscheidend für eine erfolgreiche Immobilienfinanzierung.

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