Hauskauf finanzieren: 140.000€ mit 12.500€ EK & Bausparvertrag möglich?
BAU-Forum: Baufinanzierung

Hauskauf finanzieren: 140.000€ mit 12.500€ EK & Bausparvertrag möglich?

Hallo, wir (beide 29 J. + Kind 4 Jahre) planen im nächsten Jahr einen Hauskauf, gebrauchte Immobilie bis ca. 100000 € + 40000 € Investitionskosten.
Wir sind beide voll berufstätig, noch nicht verheiratet haben Eigenkapital 12500 € in Bausparverträgen bzw. 25000 € dann Bauspardarlehen + einen Bausparvertrag der noch nicht voll ist, Summe 10000 € Bauspardarlehen. Unser monatl. Nettoeinkommen z.Z. ca. 3100 € incl Kindergeld. gegeben falls werden wir nächstes Jahr heiraten. Ist eine Finanzierung 140000 €  -  150000 € dann möglich?
Vielen Dank!
  • Name:
  • Mario&Anja
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Machbarkeit einer Hauskauf-Finanzierung über 140.000 € (100.000 € Kaufpreis + 40.000 € Investitionskosten) mit 12.500 € Eigenkapital und einem Bausparvertrag als herausfordernd, aber nicht unmöglich.

    Wichtige Faktoren für die Beurteilung sind:

    • Nettoeinkommen: Ihr gemeinsames Nettoeinkommen von 3100 € ist eine wichtige Basis.
    • Bauspardarlehen: Die Höhe des Bauspardarlehens (25.000€) beeinflusst die benötigte Restfinanzierung.
    • Zinssätze: Aktuelle Bauzinsen spielen eine große Rolle bei der monatlichen Belastung.
    • Nebenkosten: Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, etc.) müssen berücksichtigt werden.
    • Kreditwürdigkeit: Ihre Bonität wird von der Bank geprüft.

    Ich empfehle folgende Schritte:

    • Budgetplanung: Erstellen Sie eine detaillierte Aufstellung aller Einnahmen und Ausgaben.
    • Kreditvergleich: Holen Sie Angebote von verschiedenen Banken ein.
    • Bausparvertrag prüfen: Lassen Sie sich die Konditionen des Bausparvertrags genau erklären.
    • Fachberatung: Suchen Sie das Gespräch mit einem unabhängigen Finanzberater.

    👉 Handlungsempfehlung: Berechnen Sie mit einem Online-Budgetrechner Ihre maximale monatliche Belastung und vergleichen Sie verschiedene Finanzierungsangebote.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bausparvertrag
    Ein Bausparvertrag ist ein Vertrag, bei dem man zunächst einen bestimmten Betrag anspart und anschließend ein zinsgünstiges Darlehen erhält. Er dient der Finanzierung von Wohnraum. Verwandte Begriffe: Bauspardarlehen, Ansparphase, Darlehensphase.
    Eigenkapital
    Eigenkapital ist das eigene Vermögen, das für die Finanzierung eines Hauskaufs eingesetzt wird. Dazu zählen z.B. Ersparnisse, Wertpapiere oder Bausparguthaben. Verwandte Begriffe: Fremdkapital, Beleihungswert, Finanzierung.
    Kreditwürdigkeit (Bonität)
    Die Kreditwürdigkeit beurteilt die Fähigkeit einer Person, einen Kredit zurückzuzahlen. Sie wird von Banken anhand verschiedener Faktoren geprüft. Verwandte Begriffe: Schufa, Scoring, Zahlungsfähigkeit.
    Tilgung
    Die Tilgung ist der Anteil der monatlichen Rate, der zur Rückzahlung des Kredits dient. Je höher die Tilgung, desto schneller ist der Kredit abbezahlt. Verwandte Begriffe: Zins, Annuität, Laufzeit.
    Sollzins
    Der Sollzins ist der reine Zins auf den Kreditbetrag, ohne Berücksichtigung weiterer Kosten. Er wird jährlich angegeben. Verwandte Begriffe: Effektivzins, Nominalzins, Zinsbindung.
    Effektivzins
    Der Effektivzins beinhaltet neben dem Sollzins auch alle weiteren Kosten (z.B. Bearbeitungsgebühren) und gibt die tatsächliche jährliche Belastung an. Verwandte Begriffe: Sollzins, Gesamtkosten, Jahreszins.
    Grunderwerbsteuer
    Die Grunderwerbsteuer ist eine Steuer, die beim Kauf eines Grundstücks oder einer Immobilie anfällt. Sie wird vom jeweiligen Bundesland erhoben. Verwandte Begriffe: Kaufnebenkosten, Notarkosten, Gerichtskosten.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Rolle spielt das Eigenkapital beim Hauskauf?
      Eigenkapital reduziert die Kreditsumme und damit die monatliche Belastung. Zudem verbessert es die Konditionen, da Banken geringeres Risiko sehen. Je mehr Eigenkapital, desto besser.
    2. Was sind Kaufnebenkosten und wie hoch sind diese?
      Kaufnebenkosten umfassen Grunderwerbsteuer (je nach Bundesland 3,5 bis 6,5 %), Notar- und Gerichtskosten (ca. 1,5 %) sowie ggf. Maklerprovision (variabel). Diese können bis zu 10 % des Kaufpreises betragen.
    3. Wie wirkt sich ein Bausparvertrag auf die Finanzierung aus?
      Ein Bausparvertrag kombiniert Ansparphase und Darlehensphase. Nach Ansparung eines bestimmten Anteils (z.B. 40-50 %) erhält man ein zinsgünstiges Bauspardarlehen. Dies kann die Finanzierung erleichtern.
    4. Was bedeutet Kreditwürdigkeit (Bonität)?
      Die Kreditwürdigkeit beurteilt die Fähigkeit, einen Kredit zurückzuzahlen. Banken prüfen Einkommen, Ausgaben, Schufa-Einträge und bisheriges Zahlungsverhalten. Eine gute Bonität ist entscheidend für die Kreditvergabe.
    5. Welche Unterlagen benötige ich für einen Kreditantrag?
      Für einen Kreditantrag benötigen Sie Einkommensnachweise, Kontoauszüge, Personalausweis, Kaufvertrag (Entwurf) und Unterlagen zum Bausparvertrag. Die genauen Anforderungen variieren je nach Bank.
    6. Was ist eine Tilgung und wie wirkt sie sich aus?
      Die Tilgung ist der Anteil der monatlichen Rate, der zur Rückzahlung des Kredits dient. Eine höhere Tilgung verkürzt die Laufzeit und reduziert die Zinskosten, erhöht aber die monatliche Belastung.
    7. Kann ich staatliche Förderungen für den Hauskauf nutzen?
      Es gibt verschiedene staatliche Förderprogramme, z.B. von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) für energieeffizientes Bauen oder Sanieren. Informieren Sie sich über aktuelle Fördermöglichkeiten.
    8. Was ist der Unterschied zwischen Sollzins und Effektivzins?
      Der Sollzins ist der reine Zins auf den Kreditbetrag. Der Effektivzins beinhaltet zusätzlich alle weiteren Kosten (z.B. Bearbeitungsgebühren) und gibt die tatsächliche jährliche Belastung an.

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  2. Finanzierung 140.000€ – Ratenbelastung & Haushaltsbudget

    Foto von Hans Dittmer

    Theoretisch ist es möglich
    Theoretisch ist die Finanzierung darstellbar. Wenn man von einer Finanzierung von rd. 140.000 € ausgeht, haben Sie bei einer 1 %-igen anfänglichen Tilgung eine Ratenbelastung von rd. 730 bis 750 € monatlich.
    Hinzurechnen sollten Sie die Bewirtschaftungskosten (überschlägig mit rd. 2  -  2,50 € pro m² Wohnfläche und Monat) und eine Rücklage für spätere Instandhaltungsmaßnahmen.
    Ob die Finanzierung auch in der Praxis möglich ist, entscheiden allein Sie. Denn nur Sie können beurteilen, wieviel Ratenbelastung Ihr Haushaltsbudget verkraften kann.
  3. Baufinanzierung: Tipps & Planung – Checkliste zum Vorgehen

    Baufinanzierung planen
    Hier können Sie nachlesen, was man bei der Planung einer Baufinanzierung beachten sollte.
  4. Finanzierung machbar! – Eigenkapital für Nebenkosten beachten

    Finanzierung machbar ...
    Finanzierung machbar ja, wenn man Finanzierungssumme und Einkommen gegenüberstellt ist die Finanzierung gut darstellbar.
    Bedenken Sie nur eins:
    Wenn die, offensichtlich ja noch nicht konkret vorhandene, Immobilie 100 Tsd. € kostet und noch Maklerprovision anfallen sollte dann ist das Eigenkapital alleine für die Nebenkosten schon verbraucht. Somit müssten der Kaufpreis und die Renovierung voll finanziert werden.
    Viele Banken setzen den Beleihungswert wie folgt an:
    Kaufpreis + 50 % der Sanierung
    Das wären in Ihrem Fall 120.000 €
    und davon wird oft noch ein pauschaler Beleihungsabschlag von 10 % vorgenommen. Bei vielen Banken entwickelt sich also Ihr Finanzierungsvorhaben zu einer 130 %-Finanzierung und ist damit nicht genehmigungsfähig.
    Eine Sanierung i.H.v. 40.000 € ist kein Pappenstil und kann leider auch von einem Architekten oder Bausachverständigen nie genau auf den Punkt genau kalkuliert werden. Wir machen immer wieder die Erfahrung dass am Ende die Renovierungskosten unserer Kunden aus dem Ruder laufen, trotz sorgfältiger Planung.
    Denken Sie also früh genug daran dass dadurch dass Sie die Renovierung mitfinanzieren möchten eine sorgfältige Sanierungsplanung unter Zuhilfenahme eines Architekten oder gleichwertigen Bausachverständigen erforderlich sein wird.
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Hauskauf finanzieren: Eigenkapital, Bausparvertrag & Budget

    💡 Kernaussagen: Die Finanzierung eines Hauskaufs mit 140.000€ ist bei 12.500€ Eigenkapital und einem Bausparvertrag grundsätzlich möglich, erfordert jedoch eine genaue Budgetplanung. Die monatliche Ratenbelastung sollte im Verhältnis zum Nettoeinkommen und den laufenden Kosten stehen. Nebenkosten beim Hauskauf, wie Maklerprovision, Grunderwerbsteuer und Notarkosten, sollten nicht unterschätzt werden und idealerweise durch Eigenkapital gedeckt sein. Eine realistische Einschätzung der Bewirtschaftungskosten und Rücklagen für Instandhaltung ist entscheidend für die langfristige Tragfähigkeit der Finanzierung.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Finanzierung machbar! – Eigenkapital für Nebenkosten beachten erwähnt, sollte das vorhandene Eigenkapital primär für die Deckung der Nebenkosten eingeplant werden, um die Finanzierungssumme für den reinen Kaufpreis und eventuelle Renovierungen nicht unnötig zu erhöhen.

    💰 Kosten: Bei einer Finanzierung von 140.000€ und einer anfänglichen Tilgung von 1% ist mit einer monatlichen Ratenbelastung von ca. 730 bis 750€ zu rechnen. Zusätzlich sollten Bewirtschaftungskosten von ca. 2 - 2,50€ pro m² Wohnfläche und Monat einkalkuliert werden.

    📊 Fakten/Zahlen: Das benötigte Eigenkapital für einen Hauskauf setzt sich aus den Nebenkosten (Maklerprovision, Grunderwerbsteuer, Notarkosten) und idealerweise einem Teil des Kaufpreises zusammen. Je höher der Eigenkapitalanteil, desto günstiger sind in der Regel die Zinskonditionen für das Darlehen.

    🔧 Praktische Umsetzung: Detaillierte Informationen zur Planung einer Baufinanzierung finden Sie im Beitrag Baufinanzierung: Tipps & Planung – Checkliste zum Vorgehen. Es ist ratsam, verschiedene Angebote von Banken einzuholen und die Konditionen sorgfältig zu vergleichen. Eine Beratung durch einen unabhängigen Finanzierungsexperten kann ebenfalls hilfreich sein.

    👉 Handlungsempfehlung: Erstellen Sie eine detaillierte Aufstellung aller Einnahmen und Ausgaben, um Ihr monatliches Haushaltsbudget zu ermitteln. Berücksichtigen Sie dabei auch zukünftige Veränderungen, wie beispielsweise steigende Energiekosten oder geplante Familienzuwächse. Prüfen Sie, ob die monatliche Ratenbelastung auch bei unvorhergesehenen Ereignissen tragbar ist. Beachten Sie auch den Beitrag Finanzierung 140.000€ – Ratenbelastung & Haushaltsbudget.

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