Einfamilienhaus Kauf finanzieren: ETW-Verkauf, Annuitätendarlehen & Bausparen – Welches Modell passt?
BAU-Forum: Baufinanzierung
Einfamilienhaus Kauf finanzieren: ETW-Verkauf, Annuitätendarlehen & Bausparen – Welches Modell passt?
seit längerem bin ich auf der Suche nach dem richtigen Finanzierungsmodell für den Kauf eines Einfamilienhauses.
Folgende Eckdaten:
Eigentumswohnung (Wert ca. 60.000 €, schuldenfrei) vorhanden. Zum Kauf beabsichtigte Immobilie kostet um die 120.000 € (dieser Gesamtbetrag soll finanziert werden). Bonnität durch guten Verdienst ist ausreichend gegeben.
Unser Plan ist, die Immobilie sofort zu kaufen (120.000 €) und im Anschluss unsere ETW (Wert 60.000) zu verkaufen. Wie lässt sich das am besten finanzieren?
Bis jetzt sind uns zwei Möglichkeiten angeboten worden:
1. Zwei Annuitätendarlehen der Hausbank:
Erstes Darlehen über 50.000 € (vorhandene ETW) Zinsbindung 1 Jahr, Eff. Zins bei 4,7 %
Zweites Darlehen über 70.000 € (langfristiges Darlehen); Sondertilgung 5 % möglich, Zinsbindung 10 Jahre, Eff. Zins bei 5,35 %
2. Finanzierung durch Bausparen bzw. Darlehen
Hier noch kein genaues Angebot. Evtl. die Möglichkeit den Bausparvertrag (40 %) mit dem Verkauf der Wohnung aufzulösen und ins Bauspardarlehen (3,75 %) zu wechseln.
Bin schon völlig überfordert und suche nach einer optimalen Lösung, unsere bestehende ETW in die Finanzierung mit einfließen zu lassen.
Für andere und vor allem bessere Vorschläge bin ich also jederzeit offen und sehr dankbar
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Ich sehe, Sie suchen nach einer optimalen Finanzierungslösung für den Kauf eines Einfamilienhauses unter Berücksichtigung Ihrer schuldenfreien Eigentumswohnung. Ich würde Ihnen folgende Modelle zur Finanzierung empfehlen:
- Verkauf der Eigentumswohnung: Durch den Verkauf der ETW generieren Sie Eigenkapital in Höhe von ca. 60.000 €. Dies reduziert die benötigte Kreditsumme für das Einfamilienhaus erheblich.
- Annuitätendarlehen: Ein Annuitätendarlehen bietet Ihnen Planungssicherheit durch konstante monatliche Raten über die gesamte Zinsbindungsdauer. Prüfen Sie Angebote verschiedener Banken, um den besten Zinssatz zu erhalten.
- Bausparen: Ein Bausparvertrag kann eine sinnvolle Ergänzung sein, insbesondere wenn Sie in der Zukunft weitere Investitionen planen oder von den aktuell noch relativ günstigen Zinsen profitieren möchten. Die Kombination aus Bauspardarlehen und angespartem Guthaben kann zur Finanzierung beitragen.
Wichtige Aspekte:
- Sondertilgungen: Achten Sie auf die Möglichkeit von Sondertilgungen bei Ihrem Annuitätendarlehen, um die Restschuld schneller zu reduzieren.
- Zinsbindung: Wählen Sie eine Zinsbindung, die zu Ihrer finanziellen Situation und Ihren Zukunftsplänen passt. Längere Zinsbindungen bieten mehr Sicherheit, können aber auch teurer sein.
- Effektivzins: Vergleichen Sie die Angebote anhand des Effektivzinses, da dieser alle Kosten des Darlehens berücksichtigt.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Finanzberater individuell beraten, um das für Sie passende Finanzierungsmodell zu finden. Berücksichtigen Sie dabei Ihre persönliche Risikobereitschaft und Ihre langfristigen finanziellen Ziele.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Annuitätendarlehen
- Ein Annuitätendarlehen ist eine Kreditform, bei der die monatlichen Raten (Annuitäten) über die gesamte Laufzeit konstant bleiben. Die Annuität setzt sich aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil zusammen, wobei sich das Verhältnis im Laufe der Zeit zugunsten des Tilgungsanteils verschiebt.
Verwandte Begriffe: Tilgung, Zinsbindung, Sollzins, Effektivzins. - Bausparen
- Bausparen ist eine Kombination aus Sparen und Kreditaufnahme. Zunächst wird ein bestimmter Betrag angespart (Sparphase), anschließend kann ein zinsgünstiges Bauspardarlehen in Anspruch genommen werden (Darlehensphase). Bausparen dient der Finanzierung von Wohnraum.
Verwandte Begriffe: Bausparvertrag, Bauspardarlehen, Ansparphase, Darlehensphase. - Effektivzins
- Der Effektivzins ist der Zinssatz, der die tatsächlichen Kosten eines Kredits widerspiegelt. Er beinhaltet neben dem Sollzins auch alle weiteren Gebühren und Kosten, die im Zusammenhang mit dem Kredit anfallen.
Verwandte Begriffe: Sollzins, Nominalzins, Gebühren, Kreditkosten. - Eigenkapital
- Eigenkapital ist das Kapital, das ein Kreditnehmer selbst in die Finanzierung einbringt. Es kann aus Ersparnissen, Wertpapieren oder dem Verkauf von Vermögenswerten stammen. Ein höherer Eigenkapitalanteil reduziert das Risiko für die Bank und führt in der Regel zu besseren Konditionen.
Verwandte Begriffe: Fremdkapital, Beleihungswert, Finanzierung, Kredit. - Sondertilgung
- Eine Sondertilgung ist eine zusätzliche Tilgung, die über die regulären monatlichen Raten hinaus geleistet wird. Sie reduziert die Restschuld des Kredits und verkürzt die Laufzeit. Sondertilgungen sind in der Regel nur bei bestimmten Kreditverträgen möglich.
Verwandte Begriffe: Tilgung, Restschuld, Kreditlaufzeit, Zinsersparnis. - Zinsbindung
- Die Zinsbindung ist der Zeitraum, für den der Zinssatz eines Kredits festgeschrieben ist. Nach Ablauf der Zinsbindung wird der Zinssatz neu verhandelt (Anschlussfinanzierung). Eine längere Zinsbindung bietet mehr Sicherheit vor steigenden Zinsen.
Verwandte Begriffe: Sollzins, Effektivzins, Anschlussfinanzierung, Zinsrisiko. - Bonität
- Die Bonität bezeichnet die Kreditwürdigkeit einer Person oder eines Unternehmens. Sie gibt Auskunft darüber, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt. Eine gute Bonität führt zu besseren Kreditkonditionen.
Verwandte Begriffe: Kreditwürdigkeit, Schufa, Scoring, Zahlungsfähigkeit.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Vorteile bietet der Verkauf der Eigentumswohnung für die Finanzierung?
Der Verkauf der Eigentumswohnung generiert Eigenkapital, wodurch die benötigte Kreditsumme für den Kauf des Einfamilienhauses reduziert wird. Dies führt zu geringeren monatlichen Raten und Zinszahlungen. Zudem verbessert sich Ihre Verhandlungsposition gegenüber Banken. - Was ist ein Annuitätendarlehen und welche Vorteile bietet es?
Ein Annuitätendarlehen ist ein Darlehen, bei dem die monatlichen Raten (Annuitäten) über die gesamte Zinsbindungsdauer konstant bleiben. Es bietet Planungssicherheit und ermöglicht eine gleichmäßige Tilgung der Schuld. Die Annuität setzt sich aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil zusammen, wobei sich das Verhältnis im Laufe der Zeit zugunsten des Tilgungsanteils verschiebt. - Was ist ein Bausparvertrag und wie kann er zur Finanzierung beitragen?
Ein Bausparvertrag ist ein Sparvertrag, bei dem Sie zunächst einen bestimmten Betrag ansparen (Sparphase) und anschließend ein zinsgünstiges Bauspardarlehen in Anspruch nehmen können (Darlehensphase). Er kann zur Finanzierung von Immobilienkäufen oder Renovierungen genutzt werden. Die Kombination aus angespartem Guthaben und Bauspardarlehen kann die Finanzierungskosten senken. - Was bedeutet Sondertilgung und warum ist sie wichtig?
Eine Sondertilgung ist eine zusätzliche Tilgung, die Sie neben den regulären monatlichen Raten leisten können. Sie reduziert die Restschuld des Darlehens und verkürzt die Laufzeit. Die Möglichkeit von Sondertilgungen bietet Flexibilität und kann die Gesamtkosten der Finanzierung senken. - Was ist der Unterschied zwischen Sollzins und Effektivzins?
Der Sollzins ist der reine Zinssatz, der auf das Darlehen erhoben wird. Der Effektivzins beinhaltet zusätzlich alle weiteren Kosten des Darlehens, wie z.B. Bearbeitungsgebühren und Kontoführungsgebühren. Für einen Vergleich verschiedener Angebote ist der Effektivzins die aussagekräftigere Kennzahl. - Welche Zinsbindung sollte ich wählen?
Die Wahl der Zinsbindung hängt von Ihrer Risikobereitschaft und Ihren Zukunftsplänen ab. Eine längere Zinsbindung bietet mehr Sicherheit vor steigenden Zinsen, kann aber auch teurer sein. Eine kürzere Zinsbindung ist günstiger, birgt aber das Risiko steigender Zinsen bei der Anschlussfinanzierung. - Wie finde ich das beste Finanzierungsangebot?
Vergleichen Sie Angebote verschiedener Banken und Bausparkassen. Achten Sie auf den Effektivzins, die Möglichkeit von Sondertilgungen und die Flexibilität der Konditionen. Lassen Sie sich von einem unabhängigen Finanzberater individuell beraten. - Welche Rolle spielt meine Bonität bei der Finanzierung?
Ihre Bonität (Kreditwürdigkeit) ist ein entscheidender Faktor bei der Kreditvergabe. Eine gute Bonität führt zu besseren Konditionen und niedrigeren Zinsen. Banken prüfen Ihre Einkommensverhältnisse, Ihre Ausgaben und Ihre bisherige Zahlungsmoral.
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ETW-Verkauf: Zwischenfinanzierung beim EFH-Kauf prüfen!
Kauf Einfamilienhaus, teilweise Finanzierung durch Verkauf der ETW
Hallo Volker,
entweder das Modell 1) oder den voraussichtlichen Verkaufserlös der alten Wohnung zwischenfinanzieren.
Beim Modell 1) würde ich prüfen lassen, ob nicht auch ein variables Darlehen machbar ist, oder ob eine vorzeitige Ablösung bei Verkauf innerhalb der 1 jährigen Zinsbindung machbar ist und wenn ja, zu welchen Konditionen.
Je nachdem, wo die Immobilie sich befindet und wie die Aussichten für den Verkauf stehen, und welche Konditionen für die Zwischenfinanzierung gelten, würde ich jedoch die Zwischenfinanzierung vorziehen, weil evtl. flexibler. Kommt auf die Bedingungen des Kurzläufers an.
Beste Grüße -
Bausparen: Finger weg! – Direktbank-Zinsen vergleichen
Also den 2. Vorschlag würde ich schnell wieder ...
Also den 2. Vorschlag würde ich schnell wieder vergessen. Es gibt nur sehr wenige Fälle wo ein Bausparvertrag passt. Meistens will sich nur der Bankberater die Abschlussprovision verdienen und ich denke das ist hier auch so.
Der 1. Vorschlag ist ganz vernünftig. Allerdings kommen mir die Zinsen etwas hoch vor. Druck die 50-60 % Konditionen einer Direktbank aus und geh damit zu deiner Hausbank. Dann sagst ihm, wenn er da gleichziehen kann, dann machst du die Finanzierung bei ihm. Das hat bei meiner Sparkasse auch gezogen. Bei nur 50 % Beleihung bist du der absolute Traumkunde jeder Bank und deine Bonität ist fast schon unwichtig.
Zinsbindung: Wenn du nicht innerhalb 10J. tilgen kannst, dann würde ich eher 15J. Zinsbindung empfehlen.
Verkauf der alten Wohnung: Wann wurde diese angeschafft? Bist du noch innerhalb der 10 jährigen Spekulationsfrist? Evtl. macht es Sinn den Verkauf noch etwas weiter zu verschieben und dann denn Verkaufserlös steuerfrei einnehmen. -
Bausparen: Finger weg! – Direktbank-Zinsen vergleichen
Also den 2. Vorschlag würde ich schnell wieder ...
Also den 2. Vorschlag würde ich schnell wieder vergessen. Es gibt nur sehr wenige Fälle wo ein Bausparvertrag passt. Meistens will sich nur der Bankberater die Abschlussprovision verdienen und ich denke das ist hier auch so.
Der 1. Vorschlag ist ganz vernünftig. Allerdings kommen mir die Zinsen etwas hoch vor. Druck die 50-60 % Konditionen einer Direktbank aus und geh damit zu deiner Hausbank. Dann sagst ihm, wenn er da gleichziehen kann, dann machst du die Finanzierung bei ihm. Das hat bei meiner Sparkasse auch gezogen. Bei nur 50 % Beleihung bist du der absolute Traumkunde jeder Bank und deine Bonität ist fast schon unwichtig.
Zinsbindung: Wenn du nicht innerhalb 10J. tilgen kannst, dann würde ich eher 15J. Zinsbindung empfehlen.
Verkauf der alten Wohnung: Wann wurde diese angeschafft? Bist du noch innerhalb der 10 jährigen Spekulationsfrist? Evtl. macht es Sinn den Verkauf noch etwas weiter zu verschieben und dann denn Verkaufserlös steuerfrei einnehmen. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
Einfamilienhaus finanzieren: ETW-Verkauf vs. Annuitätendarlehen
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Finanzierung eines Einfamilienhauses (EFHAbk.) unter Berücksichtigung des Verkaufs einer Eigentumswohnung (ETW). Annuitätendarlehen und Bausparen werden als mögliche Finanzierungsmodelle diskutiert. Der Fokus liegt auf Zinskonditionen, Sondertilgungsoptionen und der Vermeidung ungünstiger Bausparverträge.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag Bausparen: Finger weg! – Direktbank-Zinsen vergleichen rät dringend von Bausparverträgen ab, da diese oft nur der Provision des Bankberaters dienen. Stattdessen wird empfohlen, die Zinsen von Direktbanken zu prüfen und diese als Verhandlungsbasis mit der Hausbank zu nutzen.
✅ Zusatzinfo: Eine Zwischenfinanzierung des EFH-Kaufs durch den Verkaufserlös der ETW kann eine sinnvolle Option sein, wie im Beitrag ETW-Verkauf: Zwischenfinanzierung beim EFH-Kauf prüfen! erläutert wird. Dabei sollten die Konditionen für eine vorzeitige Ablösung des Darlehens geprüft werden.
👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Zinskonditionen verschiedener Finanzierungsmodelle (Annuitätendarlehen, Direktbanken) und berücksichtigen Sie die Möglichkeit einer Zwischenfinanzierung durch den ETW-Verkauf. Vermeiden Sie unvorteilhafte Bausparverträge und verhandeln Sie mit Ihrer Hausbank über die Zinsen. Prüfen Sie die Option Sondertilgung.
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