Hauskauf finanzieren: Schenkung & monatliche Auszahlung – Vor- und Nachteile?
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Hauskauf finanzieren: Schenkung & monatliche Auszahlung – Vor- und Nachteile?

Liebe Foren Gemeinde,
ich bin gerade 29 Jahre alt, habe mich bisher nicht mit dem Thema Kredite beschäftigt und stehe nun vor der glücklichen Situation mir den Traum vom eigenen Heim verwirklichen zu können. Allerdings ist mir die ideale Finanzierungsidee noch nicht über den Weg gelaufen. Darum hoffe ich, dass sie mit Ihrer Erfahrung mir hier behilflich sein können.
Zum Hintergrund:
Meine Familie besitzt mehrere Häuser. Darunter ein freistehendes Einfamilienhaus mit 240 m² Wohnfläche und 600 m² Grundstück in bester Wohnlage. Wert ca. 250.000 €
Dieses Haus gehört zu 55 % meinem Vater und zu 45 % meinem Onkel.
Dieses soll nun an mich übertragen werden und würde von mir genutzt werden.
Mein Vater würde mir seinen Anteil in Form einer Schenkung kostenfrei überlassen, mein Onkel würde mir seinen Anteil zum Sonderpreis für 90.000 € überlassen, diese jedoch in Form einer monatlichen Auszahlung.
Er stellt sich eine Auszahlung über 10 Jahre vor. Also 750 € pro Monat.
Diese Auszahlung würde ich gerne über einen Kredit finanzieren, um die Belastung möglichst gering zu halten. So könnte ich die 90.000 € über einen längeren Zeitraum strecken.
Mir schwebte eigentlich eine Finanzierung über mehrere Kleinkredite vor um die Zinsen gering zu halten. Allerdings scheinen die Banken darauf nicht eingehen zu wollen, sondern bieten mir lieber einen Kredit über die Gesamtsumme an.
Vielleicht haben Sie ja eine Idee, wie sich dieses Vorhaben am besten finanzieren lässt.
Ich würde mich über einen Vorschlag Ihrerseits sehr freuen.
  • Name:
  • joergs
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie eine optimale Finanzierungslösung für Ihren Hauskauf suchen, bei der eine Schenkung mit einer monatlichen Auszahlung kombiniert wird. Hier sind einige Aspekte, die ich bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen würde:

    Schenkung: Eine Schenkung reduziert Ihre benötigte Kreditsumme und damit die Zinslast. Beachten Sie jedoch die Schenkungssteuerfreibeträge. Überschreiten Sie diese, fällt Schenkungssteuer an.

    Monatliche Auszahlung: Eine monatliche Auszahlung, beispielsweise durch einen Kleinkredit, kann Ihre finanzielle Flexibilität erhöhen. Vergleichen Sie jedoch die Zinsen verschiedener Anbieter, um die günstigste Option zu finden.

    Kombination: Die Kombination aus Schenkung und monatlicher Auszahlung kann sinnvoll sein, um die Vorteile beider Modelle zu nutzen. Ich empfehle Ihnen, verschiedene Szenarien mit unterschiedlichen Kreditsummen und Auszahlungsbeträgen durchzurechnen, um die optimale Lösung für Ihre Situation zu finden.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Finanzberater beraten, um die steuerlichen und finanziellen Auswirkungen der Schenkung und der monatlichen Auszahlung im Detail zu prüfen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schenkungssteuer
    Eine Steuer, die auf unentgeltliche Zuwendungen von Vermögenswerten erhoben wird. Die Höhe der Steuer hängt vom Wert der Schenkung und dem Verwandtschaftsgrad zwischen Schenker und Beschenktem ab.
    Verwandte Begriffe: Erbschaftssteuer, Freibetrag, Steuerklasse
    Kleinkredit
    Ein Kredit mit einer relativ geringen Kreditsumme, der oft für kurzfristige finanzielle Bedürfnisse genutzt wird. Die Zinsen für Kleinkredite können höher sein als bei größeren Krediten.
    Verwandte Begriffe: Ratenkredit, Konsumkredit, Mikrokredit
    Bonität
    Die Kreditwürdigkeit einer Person oder eines Unternehmens. Sie gibt Auskunft darüber, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt.
    Verwandte Begriffe: Kreditscoring, Schufa, Zahlungsfähigkeit
    Beleihungsgrenze
    Der maximale Betrag, den eine Bank für eine Immobilie als Sicherheit gewährt. Sie wird in der Regel als Prozentsatz des Verkehrswerts der Immobilie angegeben.
    Verwandte Begriffe: Beleihungswert, Verkehrswert, Hypothek
    Nominalzins
    Der Zinssatz, der auf den Nennwert eines Kredits oder einer Anlage gezahlt wird. Er berücksichtigt keine zusätzlichen Kosten oder Gebühren.
    Verwandte Begriffe: Effektivzins, Sollzins, Zinseszins
    Effektivzins
    Der Zinssatz, der die tatsächlichen Kosten eines Kredits oder einer Anlage widerspiegelt, einschließlich aller Gebühren und Kosten. Er ist aussagekräftiger als der Nominalzins.
    Verwandte Begriffe: Nominalzins, Gesamtkosten, Jahreszins
    Eigenkapital
    Das Kapital, das ein Kreditnehmer selbst in die Finanzierung einbringt. Je höher der Eigenkapitalanteil, desto geringer ist das Risiko für die Bank und desto besser sind in der Regel die Konditionen.
    Verwandte Begriffe: Fremdkapital, Kredit, Finanzierung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche steuerlichen Aspekte muss ich bei einer Schenkung beachten?
      Schenkungen unterliegen der Schenkungssteuer. Es gibt jedoch Freibeträge, die je nach Verwandtschaftsgrad variieren. Überschreiten Sie den Freibetrag, fällt Schenkungssteuer an. Ich empfehle Ihnen, sich diesbezüglich von einem Steuerberater beraten zu lassen.
    2. Wie finde ich den günstigsten Kleinkredit für die monatliche Auszahlung?
      Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Banken und Kreditinstitute. Achten Sie dabei nicht nur auf den Zinssatz, sondern auch auf eventuelle Gebühren und die Laufzeit des Kredits. Nutzen Sie Vergleichsportale im Internet, um einen Überblick über die verschiedenen Angebote zu erhalten.
    3. Welche Alternativen gibt es zur monatlichen Auszahlung durch einen Kleinkredit?
      Alternativ können Sie beispielsweise einen Rahmenkredit in Betracht ziehen. Dieser bietet Ihnen eine flexible Kreditlinie, die Sie nach Bedarf abrufen können. Eine weitere Möglichkeit ist ein Bausparvertrag, der Ihnen nach einer Ansparphase ein zinsgünstiges Darlehen ermöglicht.
    4. Wie wirkt sich die Schenkung auf meine Bonität aus?
      Eine Schenkung wirkt sich in der Regel positiv auf Ihre Bonität aus, da sie Ihr Eigenkapital erhöht. Dies kann Ihnen bei der Kreditvergabe zugutekommen.
    5. Kann ich die monatliche Auszahlung vorzeitig zurückzahlen?
      Dies hängt von den Bedingungen des Kreditvertrags ab. Einige Kreditinstitute erlauben eine vorzeitige Rückzahlung ohne zusätzliche Gebühren, während andere eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen. Klären Sie dies vor Vertragsabschluss mit dem Kreditgeber.
    6. Welche Rolle spielt die Wohnlage bei der Finanzierung?
      Die Wohnlage beeinflusst den Wert der Immobilie und damit auch die Beleihungsgrenze der Bank. In guten Lagen sind die Beleihungswerte in der Regel höher, was sich positiv auf die Finanzierung auswirken kann.
    7. Wie berechne ich die optimale Kreditsumme?
      Berücksichtigen Sie neben dem Kaufpreis der Immobilie auch die Nebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notarkosten, etc.) und eventuelle Renovierungskosten. Ziehen Sie von der Gesamtsumme Ihr Eigenkapital (inklusive Schenkung) ab, um die benötigte Kreditsumme zu ermitteln.
    8. Was ist der Unterschied zwischen Nominalzins und Effektivzins?
      Der Nominalzins gibt den reinen Zinssatz des Kredits an, während der Effektivzins zusätzlich alle Gebühren und Kosten berücksichtigt. Der Effektivzins ist daher aussagekräftiger, um die tatsächlichen Kosten des Kredits zu vergleichen.

    🔗 Verwandte Themen

    • Schenkungssteuer Freibeträge
      Informationen zu den aktuellen Freibeträgen bei Schenkungen und Erbschaften.
    • Kreditvergleich für Immobilienfinanzierung
      Worauf Sie beim Vergleich von Immobilienkrediten achten sollten.
    • Nebenkosten beim Hauskauf
      Eine Übersicht über alle zusätzlichen Kosten, die beim Kauf einer Immobilie anfallen.
    • Förderprogramme für den Hauskauf
      Informationen zu staatlichen Förderprogrammen für den Erwerb von Wohneigentum.
    • Bausparvertrag als Finanzierungsbaustein
      Die Vor- und Nachteile eines Bausparvertrags bei der Immobilienfinanzierung.
  2. 🔴 Finanzierungs-Risiko: Darlehen vs. Auszahlungsplan

    Wenn jemand
    wirklich so einen Blödsinn machen will:
    1. Darlehen auf Immobilie aufnahmen
    2. Anlegen als Auszahlungsplan auf 10 Jahre, monatlich 750,- (Steuerberater fragen, wie das am einfachsten geht)
    3. Der Bank die nächsten 20 Jahre das Geld hinterherwerfen und insgesamt 50 % mehr zahlen.
    Gruß
    Volker
  3. 💰 Schenkung vs. Kredit: Zinsvorteil des Onkels!

    Hää, wie bitte?
    Moin,
    ihr Onkel möchte monatlich 750 € erhalten? Das ist doch schon ein Kredit! Darlehenssumme: 90.000 € und 0,0 % Zinsen bei einer Annuität von 750 €/Monat.
    Wie wollen sie da noch mehr sparen? Ihr Onkel nimmt 0,000 % Zinsen, jede Bank aber 4 %+++ Zinsen.
    Also irgendwas habe ich wohl verpasst🙂
    Gruß
    MH
    PS: Bitte fragen sie ihren Onkel, ob er mir auch solch einen Kredit gewährt🙂
  4. ✅ Eigentumsübertragung: Notarvertrag für zinslosen Kredit

    Foto von Vinzenz Hillermann

    Eigentumsverhältnisse klären
    Hallo
    Die Frage ist ja auch, ob Ihr Onkel Ihnen nach außen hin die Eigentumsverhältnisse von 45 % jetzt überträgt, oder verkauft?
    Sie könnten doch einen Notarvertrag machen, indem der "zinslose" Kredit von monatlichen € 750,- festgeschrieben ist. Billiger geht es wirklich nicht.
    Sie könnten vereinbaren, dass jetzt schon das Eigentum an Sie übergeht damit Sie alleine im Grundbuch stehen.
    Ihr Onkel hat dann keine Sicherheit mehr Ihnen gegenüber, da er ja seinen Anteil am Objekt jetzt schon verkauft hat.
    Ansonsten haben Sie aber Probleme bei einer weiteren Beleihung.
    Ich glaube was Sie oben beschreiben ist, dass Sie noch ein Höheres Darlehen wie € 90000 aufnehmen wollen. Dann lösen Sie Ihren Onkel aus, und haben noch Darlehen für sich. Aber das bedeutet, dass Sie für das Darlehen an Ihren Onkel Zinsen zahlen.
    Mein Vorschlag:
    1. notarieller Vertrag mit Schenkung Ihres Vaters. Ferner wird im gleichen notariellem Vertrag der Verkauf des Onkels an Sie per sofort beschlossen. Sie bezahlen an Ihren Onkel € 750.-.
    Falls Ihr Onkel tolerant ist, dann wird er keine Sicherungshypothek wollen, sondern belässt es bei dem Verkauf.
    2. Im Außenverhältnis haben Sie dann 100 % Grundbucheigentum, und Abteilung III ist lastenfrei. Die € 750,- sollten wirklich zinslos bezahlt werden, wenn es geht.
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Hauskauf finanzieren: Schenkung & monatliche Auszahlung optimal gestalten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile einer Finanzierung des Hauskaufs durch eine Kombination aus Schenkung und monatlicher Auszahlung durch den Onkel. Dabei werden Aspekte wie Zinssätze, Eigentumsverhältnisse und die Absicherung durch einen Notarvertrag beleuchtet. Ein wichtiger Punkt ist der Vergleich zwischen einem zinslosen Kredit vom Onkel und einem herkömmlichen Immobilienkredit.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag 🔴 Finanzierungs-Risiko: Darlehen vs. Auszahlungsplan wird vor den Risiken eines Darlehens in Kombination mit einem Auszahlungsplan gewarnt, da dies zu unnötigen Zinszahlungen führen kann.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag 💰 Schenkung vs. Kredit: Zinsvorteil des Onkels! hebt den finanziellen Vorteil eines zinslosen Kredits durch den Onkel hervor, der deutlich günstiger ist als ein Bankkredit mit üblichen Zinsen.

    📊 Fakten/Zahlen: Es wird ein Beispiel für einen zinslosen Kredit des Onkels über 90.000 € mit einer monatlichen Annuität von 750 € genannt. Dies entspricht einer Laufzeit von 10 Jahren.

    🔧 Praktische Umsetzung: Der Beitrag ✅ Eigentumsübertragung: Notarvertrag für zinslosen Kredit schlägt vor, die Eigentumsverhältnisse notariell festzuhalten und den zinslosen Kredit im Grundbuch zu sichern, um spätere Probleme bei der Beleihung zu vermeiden. Es wird empfohlen, die Schenkung und den Kreditvertrag rechtlich sauber zu trennen, um Klarheit über die Eigentumsverhältnisse zu schaffen.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen Notarvertrag aufzusetzen, um die Eigentumsverhältnisse und den zinslosen Kredit des Onkels rechtlich abzusichern. Zudem sollte geprüft werden, ob eine sofortige Eigentumsübertragung möglich ist, um spätere Probleme bei der Finanzierung zu vermeiden. Die steuerlichen Aspekte der Schenkung sollten ebenfalls berücksichtigt werden.

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