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Baufinanzierung

lohnt sich eine fondgebundene Lebensvers. als Finanzierung?

Wir haben eine fondgebunde Lebensversicherung (läuft bis 2069 bei Gerling) mit der wir auch einen Teil unseres Hauses finanzieren möchten. Diese wurde uns vor drei Jahren verkauft. wir zahlten 10.000 € sofort ein und monatlich geht seitdem 400,-€ drauf. Momentan sind wir am grübeln ob das wirklich eine gute Idee war diesen Vertrag abzuschließen. Was sagen die Experten in diesem Forum, ist das trotz unserer Zweifel doch eine gute Kapitalspritze für unser neues Eigenheim (das wir in einem 1/2 Jahr kaufen wollen) oder sollten wir mit Verlust die Lebensversicherung kündigen.
Schöne Grüße
Miriam Günther

  1. Eine Fondsgebundene Finanzierung ist eine Wette auf die Zukunft..

    je nachdem wie sie (die Zukunft) sich entwickelt, stehen Sie am Ende besser oder schlechter da, als bei einer sichereren Anlageform mit womöglich niedrigeren Zinsen.
    Die Tilgung wird verschoben auf die Zukunft, Sie zahlen "nur" die Zinsen. Je nach Fonds und Anbieter kann Ihnen vorgerechnet werden, daß sich diese Form der Finanzierung in der Vergangenheit gelohnt hätte. Es ist zwar gängige Praxis, aber unseriös, diese Vergangenheit auf die Zukunft zu übertragen. Da das Risiko besteht, auch Kapital zu verlieren, halte ich diese Form in Verbindung mit einem Kredit als Tilgungsträger nicht für geeignet.
    Es bleibt immer das Risiko, daß das in Zukunft benötigte Kapital für die Tilgung des gesamten Kredites nicht ausreicht.
    Auch bleibt das Risiko, daß die kreditgebende Bank (in den letzten Jahren praktiziert) bei schlechter Fondsentwicklung entweder die abgetretene Police kündigt, oder Sie zum Nachschuß weiterer Sicherheiten auffordert.
    Sie können nun selbst entscheiden, was Sie lieber möchten.

  2. Zu Ihrer fondsgebundenen Lebensversicherung selbst.

    Eine Laufzeit bis 2069 ist mir schleierhaft. Wie alt Sind dann Sie, bzw. Ihr Lebenspartner. Zu welchem eigentlichen Zweck wurde der Vertrag abgeschlossen? Wird dieser Zweck noch weiter verfolgt ?Wie lange wird in den Vertrag eingezahlt?
    Wurde Ihnen eine Finanzierung versprochen? Ist der Verkäufer ein guter Bekannter (geschäftlich, privat, Verein etc.)?
    Was war Ihre ursprüngliche Motivation diesen Vertrag abzuschließen?
    Sind Sie aktiv geworden, oder wurden Sie unaufgefordert angesprochen?

  3. @ Alfred Witzgall Wir (beide 30) haben den ...

    @ Alfred Witzgall
    Wir (beide 30) haben den Vertrag von einem unabhängigem Vertreter. Dieser meinte damals das wir die Versicherung abschließen sollten da wir ab dann schon einmal quasi unser Wohnungseigentum abbezahlen und das es Routine wäre diesen ab dem Zeitpunkt des wirklichen benützens zu stoppen und dann in unsere neue Wohnung etc. zu zahlen. Wir wurden im allgemeinen umstrukturieren unserer Versicherungen darauf angesprochen ob wir das nicht machen möchten, dabei wurde uns nahe gelegt eine bis dahin laufende "normale Lebesnversicherung" in der wir erst ein Jahr einzahlten zu kündigen das sich das nicht lohnen würde, was wir auch gemacht haben. Mir war eigentlich die Erklärung sehr plausibel eine fondgebundene Lebensversicherung abzuschließen da es damals in meinen augen recht simpel klang diese für den Erwerb eines Wohnungseigentums zu nützen.
    Meinen sie das wenn wir kündigen den großteil unseres Geld zurück bekommen könnten?
    Schöne Grüße
    Miriam Günther

  4. unabhängiger Vertreter macht Sie mit 95 schuldenfrei, schade das ich das nicht mehr erlebe..

    denn ich bin eh schon nah am Herzinfarkt.
    Ich dichte mal jetzt was zusammen.
    Der unabhängige Vertreter (wo kam der her, wer hat ihn gerufen?)bot Ihnen an, u. a. Ihre Versicherungsverträge zu "optimieren" bzw. zu überprüfen, ob sich denn da nicht etwas "besseres" fände. Und welch ein Zufall, er fand etwas nicht so optimales (alte Lebensversicherung) und riet Ihnen zu etwas Besserem (seine fondsgebundene Lebensversicherung)Bei allem hatten Sie noch das Gefühl, daß Sie es ja selbst so quasi wollten ?, stimmt´s?
    Da er die Kohle für die alte Versicherung aber auch noch in sein neues Produkt leiten wollte, riet er Ihnen zur Kündigung, bzw. Sie hatten den Eindruck, daß Sie selbst es wollten, da ja scheinbar vernünftig. In Versicherungskreisen nennt man dies Umdeckung und ist so ziemlich das Unseriöseste, was diese Branche so zu bieten hat.
    Sie haben somit innerhalb von 4 Jahren womöglich zweimal so an die 5 % für jede Versicherungssumme Provision gezahlt. Halt..., daß zahlen ja nicht Sie selbst, sondern die Provision wird UNSICHTBAR Ihrem Versicherungskonto belastet. Diese Belastung zahlen Sie mit Ihren Beiträgen dann die nächsten Jahre ab, ebenso für Sie UNSICHTBAR.
    Es ist unwahrscheinlich, daß Sie Ihr Geld ganz wiedersehen. Die Ersteinlage diente natürlich zur Auszahlung der Provision des unabhängigen Vertreters.
    Nicht alle Versicherungsgesellschaften verfahren so. Aber immer wieder gerne alle, welche sogenannte Rahmenverträge mit Strukturvertrieben (Multilevelmarketing) oder Pseudostrukturvertrieben (lehnen den typischen Strukturvertrieb ab, sind aber der Art nach selber welche) haben.
    Namen kann ich leider hier nicht nennen, da mein Vermögen sich im Verhältnis zu den möglichen Streitwerten dieser ............. halt....., das wird teuer.
    Das war jetzt nicht gegen Sie Miriam. Woher soll auch der guterzogene Durchschnittsbürger dahinter brutale Abzocke vermuten. Das ist glatter Vertrauensmißbrauch und gehört auch so gehandhabt.
    Ob Gerling bekannt ist, wie dieser Abschluss zustande kam wage ich zu bezweifeln. Wenn diese Gesellschaft Wert auf ein seriöses Geschäft legt, werden sie den Fall untersuchen und bei Bedarf entsprechend reagieren. Hoffentlich ließt hier jemand mit.

  5. Sorry,

    ...daß ich jetzt vom Thema abweiche aber anscheinend gibt es da eine neue Masche bei den V-Vertretern. Ich hatte letztens einen hier, der mir nach der von Herrn Witzgall geschildert Vorgehensweise meinen Fonds in eine L-Versicherung umleiten wollte (DWS (weiß den genauen Namen nicht mehr), Auszahlung des höchsten Kurses i.d. Laufzeit, ...). Es sollte lediglich der Wert des Fonds 50 €-weise in die neue Vers. laufen und "danach reden wir nochmal drüber".
    Wie ich nun festgestellt habe, muß der Fonds lückenlos bis Laufzeitende bedient werden, sonst ist nix mit der Garantie. Bis man da nochmal drüber redet, weiß da niemand mehr, ob dieser Aspekt genannt wurde...naja ich hab den Kram umgehend wieder aufgelöst, sollen sich einen anderen Idi**** suchen.
    Also aufpassen, auch mal per Internet nach dem was einem angeboten wird, googeln. Das hilft.
    Gruß,
    Patrick

  6. 2069

    Das ist nicht wahr, oder?
    Hoffe doch sehr auf einen Fake. :-))
    Viele Grüße

    Name:

    • Marion Daffner
  7. es kommt immer darauf an,

    pauschal zu sagen, eine fondsfinanzierung lohnt sich nicht ist meines erachtens absolut nicht richtig. in einigen ländern, z.b. amerika wird ein großteil der altersvorsorge über fonds angespart.
    es kommt immer darauf an, dass sie über chancen und risiken aufgeklärt wurden. wichtig ist, dass sie sie sich darüber im klaren sind, dass sie mit einem soliden guten fonds die laufzeit ihres darlehns erheblich verkürzen und in der gesamtsumme einige 10 tausend euro sparen können. gleichzeitig muss ihnen aber bewußt sein, fonds unterliegen schwankungen und es muss deshalb genau geprüft werden, welcher fonds sich für eine baufinanzierung oder auch rentenvorsorge überhaupt eignet.
    eine solide fondsfinanzierung schlägt in der regel die klassische tilgungsvariante um längen. gerade heute bei den niedrigen zinssätzen.
    das ist rein rechnerisch so und läßt sich durch vergangenheitsberechnungen belegen. wer nun glaubt, die zukunft wird ähnlich wie die vergangenheit, oder besser, etwas schlechter geht auch, aber keine katastrophe, der ist mit einer guten fondsauswahl als tilgungsinstument sicher sehr gut bedient.
    das läßt sich an zahlen der vergangenheit wie gesagt sehr leicht belegen. es sind halt nur einige grundregeln zu beachten.
    solide ist eine solche beratung nur, wenn ihnen zumindest die konzepte tilgungshypothek und klassische bausparvertragsmodelle auch vorgestellt wurden.
    nur dann können sie für sich den richtigen weg finden.
    gruß joachim

  8. solide

    Hallo Herr Kaehler,
    solide ist in diesem Zusammenhang gefährlich. Selbst wenn "zumindest die konzepte tilgungshypothek und klassische bausparvertragsmodelle auch vorgestellt wurden" bleibt das Solide bei einem Zeithorizont bis 2069 fraglich.
    Grundsätzlich bin ich aber auch der Meinung, dass alle Finanzierungsmodelle vorgestellt und objektiv auf alle Vor- und Nachteile überprüft werden sollten. Die Chancen und Risiken einer fondsgebundenen Finanzierung wurden hier schon mehrfach diskutiert.
    Viele Grüße

    Name:

    • Marion Daffner
  9. 2069

    hallo frau daffner,
    diese gerling policen sind anders gestrickt so weit ich weiß. dort bezahlt man nicht nur das haus, sondern legt gleichzeitig geld für die rente und die absicherung des bu falls an. 2069 müßte hier das ende aller leistungen sein, nicht die bezahlung der immobilie, die sicher schon zig jahre vorher bezahlt ist. das ist son treppchenmodell in dem man alles absichert.
    eigentlich grundsolide, aber man muss dem kunden schon genau erklären was er da alles kauft. die reine finanzierung jedenfalls nicht.

  10. chancen und risiken einer fondspolice

    kann man meines erachtens gar nicht oft genug diskutieren. wer ca. 5 bis 10 grundregeln bei der anlage in fondspolicen einhält, der wird auch nicht enttäuscht werden.
    das produkt ist jedoch scheinbar in deutschland immer noch nicht so bekannt, dass die leute überhaupt wissen was einen guten fonds ausmacht, wie man gute von nicht so guten unterscheidet und was ein fonds überhaupt ist.
    ein fonds ist sicher kein allheilmittel, oder eine geldmaschine, die von alleine läuft, aber auch nicht der bezebub der hinter der nächsten ecke lauert.
    da gibt es produkte wie das klassische sparbuch z.b., da weiß man mit ziemlicher sicherheit sofort der geldwert nimmt im laufe der zeit nicht zu, eher ab.
    es gibt ja durchaus alternativen zu fonds, am deutschen markt nicht zwingend viele und nicht gerade gute.
    die produktwelt im finanzmarkt ist doch mittlerweile schon so undurchsichtig, das ich sehr bezweifele, dass ein nichtfachmann überhaupt weiß was er kauft.
    gruß joachim kaehler

  11. 2069 II

    Hallo Herr Kaehler,
    mir ging es explizit darum, die Fragwürdigkeit einer Laufzeit bis 2069 herauszustellen. Wie Sie richtig schreiben, sollte man auch bei einem von Ihnen beschriebenen Treppchenmodell, dem Kunden erklären was er kauft.
    Viele Grüße

    Name:

    • Marion Daffner
  12. Wer traut sich..........hab noch nie eine Fondsfinanzierung gesehen, welche auch funktioniert hat

    Bitte doch mal ein Beispiel. Mit allen Fakten. Also nicht zum 1000ten mal das übliche Trullala. Fakten, Fakten, Fakten.
    Danke schon mal im Voraus!

  13. bekommen sie

    nennen sie mir ihre vorgaben und ich gebe ihnen für die vergangenheit die entsprechenden zahlen der fondspolice. bitte über die gesamtlaufzeit, sonst macht ein vergleich keinen sinn.
    sie sehen, ich lasse sie aussuchen, nicht das es heißt, ich hätte mir den nettesten zeitraum ausgesucht.
    gruß joachim kaehler

  14. Ich such keine Theorie........sondern die Praxis

    Also einen Fall, wo jemand im wirklichen Leben eine Fondfinanzierung durchgezogen hat, welche auch tatsächlich wie geplant/versprochen/garantiert/vermutet/geraten/gehofft funktionierte. Auch nicht Zwischenstand etc., sondern fertig und erfolgreich abgeschlossen.
    Mit allen aussagekräftigen Unterlagen, damit ich mich auch schlau machen kann. Einen Fall zu türken ist zwecklos, ich kriegs raus.
    Ich meine persönlich Betroffene, keine theoretischen Rechenwerke der Vergangenheit.
    Ich meinte auch keine....wenn er hätte,...würde er...Modelle.
    Ich meinte auch keine Verkäufer derartiger Modelle, es sei denn, diese haben bereits für sich selbst einen derartigen Fall durchgezogen. Vertragsunterlagen sollten doch vorhanden sein.
    Zwischenstand: 4 E-mail Benachrichtigungen über gescheiterte Fälle (auch die sind interessant), leider noch keine Erfolgsmeldung.

  15. zwischenstand

    hallo herr witzgall,
    ich meine keine theoretischen verläufe, sondern wirkliche, reale abläufe von fondsfinanzierungen, die ich nur in die vergangenheit projezieren kann. natürlich immer mit der maßgabe, hätte man vor z.b. 30 oder 20 jahren das und das gemacht, wäre das und das passiert.
    ich finde das eigentlich ziemlich realistisch, denn die börse boomte, die börse war im keller, die börse stagnierte während dieser zeit. also eigentlich alles, was man für die zukunft auch erwarten kann.
    sorry, ich bin noch nicht so alt, dass einer meiner kunden bereits vollzug melden kann. die idee selbst ist in deutschland auch verhältnismäßig jung, schätze mal so 20 jahre.
    die idee bausparen ist wesentlich älter in deutschland, ich bezweifele aber sehr, das diese idee noch aktuell ist. hat außerdem noch wenig mit dem grundgedanken zu tun.
    naja, und ne tilgungshypothek kann sich ja jeder ausrechnen der das einmaleins beherrscht. da muss man dann natürlich z.b. die inflation berücksichtigen, was die rechnung nur auf dem papier als unanfechtbar gelten läßt. bei sachwerten gibt es keine infaltion.
    ich mache diese rechnungen ja nun fast täglich und kann ihnen in soweit nur bestätigen, dass die fondsfinanzierung i.d.r die tilgungshypothek hinter sich läßt.
    und das ist kein von mir gestricktes rechenprogramm, falls sie das vermuten.
    in hochzinsphasen übrigens macht die tilgungshypothek durchaus mehr sinn, wenn man davon ausgeht, das über die gesamtlaufzeit der zinssatz für das darlehn über 9 % liegt.
    gruß joachim kaehler

  16. Auch Sie keinen Fall einer positiven Fondsfinanzierung

    schade.....
    Mit Ihrer Negativmeldung dann Zwischenstand inzw. 7

  17. naja,

    haben sie einen persönlichen fall vorliegen, der ne tilgungshypothek mit 1 % tilgung erfolgreich abgeschlossen hat? müssen wir halt noch ein paar jahre warten bis meine ersten kunden schuldenfrei sind, dann kann ich es beweisen, das es funktioniert. sorry, bin einfach zu jung und habe die erste fondsfinanzierung erst vor einigen verkauft, kann es somit mit einem persönlichen fall nicht beweisen.
    wobei mir aber völlig unklar ist, was das an den zahlen ändert, die ich seit jahrzehnten vorliegen habe und somit leider nur für die vergangenheit den beweis bringen kann.
    vertagen wir uns halt auf 20.. weiß ich nicht.
    gruß

  18. Fondsfinanzierung: Kein einziges positives Beispiel

    bis jetzt. Genugtuung verschafft mir dies aber trotzdem nicht.
    Nach manchen Beiträgen stehen mir eher die Haare zu Berge. Ich frage mich, ob damit auch die Entscheidungsfindung der Fragestellerin etwas leichter geworden ist?

  19. Finanzierungswahl

    ist meines erachtens immer eine ganz persönliche auf den kunden abgestimmte beratung. dennoch sollte der kunde um die möglichkeiten bausparvertrag, fondsfinanzierung und tilgungshypothek wissen. hat er anspruch auf z.b. KFWA gelder ist natürlich klar, dass solche dinge auch mit einfliessen.
    meine finanzierungen stehen zumindest noch alle, und keiner meiner kunden ist bisher in zahlungsnot geraten. von daher gehe ich davon aus, dass meine beratung, egal welches system nun verkauft wurde, so schlecht nicht gewesen sein kann.
    ich sehe es als individuelle beratung wo man nicht einfach ne lösung aus der schublade ziehen kann, sondern die lösung mit dem kunden zusammen erarbeitet.
    gruß joachim kaehler

  20. Ein Beispiel, wie es täglich noch passiert......

    man stellt eine ganz konkrete Frage, wird aber mit allem Möglichen zugetextet, nur nicht mit der Antwort. Nun.....,ich kann mich wehren. Aber z. B. ein ganz normaler Bauinteressent, ist da noch hilfloser, als vor Gericht. Das passiert überall, wo es um Geld geht, ob Kredite oder Anlagen. Der Kunde kann dann - bei all den lieben Menschen, welche ihm nur Gutes wollen- grübeln, wer es nun tatsächlich gut mit ihm meint.
    Auch wenns nervt: Es war nach einem positiven Beispiel für eine Fondsfinanzierung gefragt (Danke für den regelmäßigen Hinweis, daß es auch noch andere Formen gibt, die sind mir seit 1966 bekannt)
    Es braucht sich doch auch niemand zu entschuldigen, wenn er noch zu jung, noch nicht so lange im Geschäft....und und und ist. Es muß doch spätestens jetzt nachdenklich machen, daß selbst bei Vertrieben, welche dieses Produkt verkaufen, kein positives Beispiel vorhanden ist. Dieses ganze große Rad wird nur allein mit Zahlen der Vergangenheit gedreht. Auch junge Vertriebsleute dürfen sich mal diesem Gedanken stellen. Das wäre das Ende jeder Struktur.
    Fazit:
    Bis jetzt gibt es keinen mir bekannten Fall, einer positiv abgewickelten Fondsfinanzierung.


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