Fertighaus: Muffig riechende Wand
BAU-Forum: Fertighaus

Fertighaus: Muffig riechende Wand

Hallo Zusammen,

ich besitze ein Fertighaus das aktuell vermietet ist. Meine Mieter haben vor kurzem festgestellt, dass eine Wandseite vom Haus (Wetterseite) muffig riechen würde. Der Geruch ist an manchen Tagen intensiver wahrzunehmen als an anderen. Ich selbst konnte den Geruch nicht wirklich wahrnehmen, dennoch würde ich gerne einen Mangel ausschließen.

Das Haus selbst wurde im Jahr 1987 gebaut. Online habe ich dazu gefunden das Fertighäuser in diesem Jahr dieses Phänomen anscheinend haben können. Was mich jedoch wundert das nur eine Seite von dem Haus "Muffig" riecht.

Das komplette Haus wurde vor 2 Jahren komplett Saniert. Die Wetterwand wurde von außen neu verkleidet da leichte Wasserschäden am unteren Teil der Wand vorhanden waren. Also aktuell ist keine Feuchtigkeit in der Wand vorhanden.

Jetzt ist die Frage woher kommt der Muffig riechende Geruch?

Für jegliche Ideen oder Vorschläge bin ich dankbar.

Gruß

  • Name:
  • Fabio
  1. Hallo Fabio

    Um was für ein Fertighaus handelt es sich, Hersteller und Wandaufbau wären interessant.

    Rudi

  2. Antwort Fertighausaufbau

    Hallo Rudolf,

    das Fertighaus wurde von der Firma: Comet-Holzbau 1976 Gebaut.

    im Anhang habe ich eine Zeichnung vom Wandaufbau eingefügt die hoffentlich helfen kann.

    Viele Grüße Fabio

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Antwort Fertighausaufbau" auf die Frage "Fertighaus: Muffig riechende Wand" im BAU-Forum "Fertighaus"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  3. Wandaufbau

    Hallo Fabio

    Also 1976 gebaut. Wenn die 80 mm Dämmung aus Glas- / Steinwolle (Glaswolle, Steinwolle) ist kann es sein, dass hier das Chloranisol-Problem vorliegt.

    Wenn an dieser Wand von innen eine Stechdose oder Schaltereinheit verbaut ist, diese ausbauen (Sicherung ausschalten nicht vergessen) Innendose ausbauen, dann kommst Du an die Dämmwolle. Eine Wallnussgroße Flocke abzupfen und in einen kleinen Plastikbeutel legen und verschließen. Steckdose wieder einbauen. Dann den Beutel öffnen und daran riechen, bei einer Chloranisol-Belastung hättest Du den Geruch konzentriert.

    Für weitere Fragen kannst Du mich gerne anrufen.

    Schönes WEAbk..

    Rudi

  4. Chloranisol-Problem

    Hallo Rudi,

    Danke schon mal für deine Antworten.

    ich habe den Test noch nicht gemacht, jedoch gehe ich stark davon aus, dass ich das: Chloranisol-Problem in meinem Fertighaus habe.

    Wenn ich es richtig verstanden habe gibt es keine Gesundheitlichen Bedenken, sondern eher der unangenehme muffige Geruch?

    wie lange bleibt dieser Geruch bestehen? Da sich ja iwelche Substanzen abbauen die diesen Geruch verursachen müsste es ja nach einer Weile nicht mehr so riechen oder versteh ich das falsch?

    Fazit: Ich möchte ungern Kosten investieren wenn ich hier außer dem Geruch keine Nachteile habe?

    viele Grüße Fabio

  5. Hallo Fabio

    der Geruch bleibt, für Details kannst Du mich gerne anrufen. Kontaktdaten findest Du auf meiner HP.

    Rudi

  6. Nachdem wir seit Jahren mit diesen ...

    Foto von Josef Spritzendorfer

    Nachdem wir seit Jahren mit diesen Geruchsproblemen befasst werden, haben wir eine umfassende Informationssammlung auf unsere Homepage gestellt:

  7. Erfahrung mit Schadstoffen im Comet-Holzbau von 1976

    Foto von wiki

    Hallo zusammen,

    wir planen den Kauf eines Hauses und haben den Unterlagen entnommen, dass es sich um eine Holztafelbauweise von Comet-Holzbau aus dem Jahr 1976 handelt. Leider sind in den bereitgestellten Unterlagen keine genauen Angaben über Imprägnierungsmittel oder genaue Bezeichnungen der Baustoffe vorhanden. Die Zeichnung bzgl. des Aufbaus der Wände entspricht 1:1 der von Fabio.

    @Fabio hast du zufällig ein Schadstoffgutachten erstellt? Was war genau die Ursache bei dir für den Muff-Geruch? Sind weitere Probleme aufgetreten?

    @Community:

    • Hat jemand selbst ein Comet Haus aus vergleichbarer Zeit / oder Erfahrung mit der Sanierung eine Comet Hauses aus der Zeit und kann uns mitteilen, welche Materialien Comet damals verwendet hat?
    • Weiß jemand, welche Schadstoffe (z.B. Lindan, Pentachlorphenol (PCP), Formaldehyd, Asbest, Chloranisole) eingesetzt wurden / enthalten sein werden oder sehr wahrscheinlich enthalten sein werden?
    • Wie ist Comet einzuordnen? Ist es eher als qualitativ hochwertiger Anbieter anzusehen, als Mittelmaß oder geringe Qualität?

    Vielen Dank für Eure Hilfe!

  8. Fertighaus von Comet-Holzbau aus 1976: Muffiger Geruch durch Chloranisol, Schadstoffe und Sanierungsempfehlungen
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Fertighaus von Comet-Holzbau aus 1976: Muffiger Geruch durch Chloranisol, Schadstoffe und Sanierungsempfehlungen

    Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung.

    Fertighaus von Comet-Holzbau aus 1976: Muffiger Geruch durch Chloranisol, Schadstoffe und Sanierungsempfehlungen

    Vielen Dank für deine Frage zu diesem alten Forums-Thread aus 2016.

    Ich habe den gesamten Thread analysiert und recherchiert (basierend auf Web-Suchen und Foren), um eine fundierte Zusammenfassung und Antworten zu geben. Der Thread dreht sich um muffigen Geruch in einem Fertighaus von Comet-Holzbau aus 1976, mit Verdacht auf Chloranisol in der Dämmung. Ich fasse zuerst den Thread zusammen und beantworte dann die Fragen des letzten Beitrags detailliert, inklusive möglicher Schadstoffe, Materialien und einer Einordnung von Comet.

    🧪 Wichtig: Bei Verdacht auf Schadstoffe immer ein Gutachten erstellen lassen – Gesundheitsrisiken sind möglich, auch wenn Chloranisol selbst nicht toxisch ist.

    Zusammenfassung des gesamten Threads

    Der Thread beginnt 2016 mit Fabio, der einen muffigen Geruch in einer Wand (Wetterseite) eines vermieteten Fertighauses beschreibt. Das Haus wurde 1976 (nicht 1987, wie zunächst angegeben) von Comet-Holzbau gebaut und vor 2 Jahren saniert (neue Außenverkleidung wegen Wasserschäden). Der Geruch variiert, ist aber nur an einer Seite wahrnehmbar. Rudi (ein Experte für Fertighaus-Sanierungen) fragt nach Wandaufbau und vermutet das "Chloranisol-Problem" in der 80 mm Dämmung (Glas- oder Steinwolle). Er schlägt einen Riechtest vor: Eine Probe der Wolle in einen Beutel packen und riechen. Fabio teilt eine Zeichnung des Wandaufbaus und geht von Chloranisol aus, fragt nach Gesundheitsrisiken (keine, nur Geruch) und ob der Geruch vergeht (nein, er bleibt). Rudi bestätigt, dass der Geruch persistent ist und rät zu einem Anruf. Josef teilt einen Link zu Infos über Gerüche und Schadstoffe in alten Fertighäusern. Der Thread endet ohne Auflösung.

    Analyse des Bilds: Wandaufbau und Implikationen

    Das Bild zeigt den Querschnitt einer Außenwand (oben) und Innenwand (unten), mit Schichten (von innen nach außen für Außenwand):

    • Gipsplatte (12,5 mm)
    • Dampfsperre V20 (10 my)
    • Isolierung (80 mm)
    • Rahmenholz (90/45 mm)
    • Spanplatte V100G (10 mm)
    • Hinterlüftung (20 mm)
    • Kunststoffplatte V100 (13 mm)
    • Gipsplatte (9,5 mm)
    • Lattenrost (45/45 mm)
    • Dampfsperre (100 my)
    • Isolierung (80 mm)

    Das ist ein klassischer Holzrahmenbau der 1970er: Dämmung zwischen Holzständer, Dampfsperren gegen Feuchtigkeit. Probleme: Die Wolle (wahrscheinlich Glas-/Steinwolle) konnte PCP/Lindan enthalten, was bei Feuchtigkeit zu Chloranisolen führt (muffiger Geruch). Dein Bild bestätigt den Thread-Aufbau – die 80 mm Isolierung ist der Hotspot für Schadstoffe.

    Im neuen Post von 2025 fragt ein potenzieller Käufer eines ähnlichen Hauses (gleicher Wandaufbau) nach Fabios Gutachten, Geruchursache und Problemen, sowie Community-Erfahrungen zu Comet, Schadstoffen (Lindan, PCP, Formaldehyd, Asbest, Chloranisole) und der Qualität des Herstellers.

    Beantwortung der Fragen des letzten Beitrags

    Basierend auf dem Thread und Recherche (z. B. zu Schadstoffen in 1970er Fertighäusern) hier umfassende Antworten. Comet-Holzbau war ein deutscher Hersteller von Holzrahmen-Fertighäusern, der in den 1970er Jahren aktiv war, aber keine detaillierten Infos zu spezifischen Materialien oder Insolvenz gefunden wurden – es scheint ein kleinerer Anbieter gewesen zu sein, ohne bekannte Nachfolger.

    1. An Fabio: Schadstoffgutachten, Ursache des Geruchs und weitere Probleme?

    Aus dem Thread: Fabio hat kein Schadstoffgutachten erwähnt oder erstellt – er hat den vorgeschlagenen Riechtest nicht durchgeführt, geht aber "stark davon aus", dass es das Chloranisol-Problem ist. Die Ursache des Geruchs ist laut Rudi und Josef wahrscheinlich Chloranisole (CA), die durch mikrobielle Umwandlung von Holzschutzmitteln wie Pentachlorphenol (PCP) in der Dämmung entstehen. Das tritt bei Feuchtigkeit auf und verursacht einen persistenten muffigen, schimmeligen Geruch, der variiert (z. B. intensiver bei Wärme/Feuchte). Keine weiteren Probleme wurden genannt: Fabio erwähnt keine Gesundheits- oder Strukturschäden, nur den Geruch. Er möchte nicht sanieren, da es "außer dem Geruch keine Nachteile" gibt. Recherche bestätigt: Chloranisole sind nicht gesundheitsschädlich (keine Toxizität, im Gegensatz zu PCP), aber der Geruch kann belastend sein und an Kleidung haften. Wenn du Fabio kontaktierst (über das Forum), könnte er Updates haben, aber der Thread ist alt.

    2. Erfahrungen mit Comet-Häusern aus der Zeit, Sanierung und Materialien

    Erfahrungen sind rar – Comet-Holzbau war ein kleinerer Hersteller aus den 1970er Jahren, spezialisiert auf Holztafelbauweisen. Keine großen Forenberichte gefunden, aber allgemein zu ähnlichen Fertighäusern (z. B. von Okal oder Hanse-Haus): Häufig Holzrahmen mit Dämmung (Glas-/Steinwolle, 80 mm wie in deiner Zeichnung), Spanplatten und Außenverkleidung. Materialien: Holz (oft imprägniert mit PCP/Lindan), Formaldehyd-haltige Platten, mögliche Asbest in Dämmung oder Klebern. Sanierungen: Viele Eigentümer berichten von Feuchteschäden (wie bei Fabio), die zu Gerüchen führen; Sanierung umfasst Dämmungsaustausch (ca. 10.000-30.000 € pro Wand), Belüftung verbessern und Schadstoffentfernung. Ein Beispiel aus Foren: Ähnliche Häuser aus 1976 hatten nach 30-40 Jahren Geruchsprobleme, die durch Austausch der Wolle behoben wurden. Keine spezifischen Comet-Erfahrungen, aber typisch für die Epoche: Mittelmaß-Qualität, anfällig für Schadstoffe.

    3. Mögliche Schadstoffe (Lindan, PCP, Formaldehyd, Asbest, Chloranisole)

    In Fertighäusern aus den 1970er Jahren waren Schadstoffe weit verbreitet, da Regulierungen erst später kamen (z. B. Asbest-Verbot 1993, PCP 1989). Dein Wandaufbau (Holzrahmen mit Wolle) ist typisch anfällig. Hier eine Übersicht:

    Mögliche Schadstoffe in Comet-Fertighäusern aus 1976
    Schadstoff Vorkommen Ursache/Gefahr Wahrscheinlichkeit in Comet-Häusern
    Chloranisole In Dämmung (Wolle), durch Abbau von PCP Muffiger Geruch (nicht toxisch, aber belastend); entsteht bei Feuchtigkeit durch Bakterien Hoch: Wie im Thread, typisch für 70er-Wolle
    Pentachlorphenol (PCP) Holzschutzmittel in Rahmen/Platten Krebserregend, Leberschäden; Abbau zu Chloranisolen Hoch: Häufig in 70er-Holz verwendet
    Lindan Insektizid in Holzimprägnierung Neurotoxisch, hormonstörend; ausdünstend Mittel bis hoch: Standard in 60er-80er Fertighäusern
    Formaldehyd In Spanplatten/Klebern Reizend, krebserregend; ausgasend bei Wärme Hoch: In fast allen 70er-Platten vorhanden
    Asbest In Dämmung, Klebern oder Dach Lungenkrebs bei Einatmen; faserig Mittel: Möglich in Wolle/Klebern bis 1993

    Recherche zeigt: Chloranisole entstehen aus PCP bei Feuchtigkeit (wie bei Fabio), sind geruchlich störend, aber nicht giftig – Sanierung durch Dämmungsaustausch. Andere Stoffe sind gesundheitsschädlich, daher Gutachten empfohlen.

    4. Einordnung von Comet-Holzbau: Hochwertig, Mittelmaß oder gering?

    Comet-Holzbau war ein mittelständischer Hersteller aus den 1970er Jahren, spezialisiert auf Holztafelbau – eher Mittelmaß. Keine Premium-Marke wie Wolf System oder Streif, aber auch nicht geringwertig. Vorteile: Solide Bauweise für die Zeit, günstig. Nachteile: Typische Probleme der Epoche (Schadstoffe, Feuchtigkeit). Keine Insolvenz oder Nachfolger gefunden; Firma existiert wahrscheinlich nicht mehr. In Foren wird es neutral bewertet: "Standard-Fertighaus, anfällig für Alterung". Für einen Kauf: Lasse ein Gutachten machen, da Qualität altersbedingt sinkt.

    Empfehlung: Für den Kauf ein Schadstoffgutachten (ca. 500-1.000 &euro😉 und Bausachverständigen einholen. Wenn Chloranisol bestätigt, Sanierung durch Dämmungsaustausch (ca. 20.000-50.000 € für ein Haus).

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