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Fließestrich vs. Zementestrich bei Fußbodenheizung: Welcher Estrich ist besser geeignet?
BAU-Forum: Estrich und Bodenbeläge

Fließestrich vs. Zementestrich bei Fußbodenheizung: Welcher Estrich ist besser geeignet?

Hallo!
Wir bauen derzeit mit einem Bauträger eine Doppelhaushälfte. Nachdem wir das Gewerk (Heizung & Sanitär) dort entfallen lassen und separat vergeben haben, pinkelt uns dieser immer häufiger ans Bein. Hinsichtlich unseres Fußbodenaufbaus sagt er, dass die sog. Dämmung für den Estrichleger entfallen würde und sich um diese Differenzhöhe der Heizungsbauer kümmern müsse. Dieser kümmert sich wiederum nur um die Trittschalldämmung, welche zu seinen Trägerplatten zählt. Ist mit der entfallenen Dämmung Styrodur, PU Schaum oder Styropor gemeint, bzw. ratsam?
Welcher Estrich ist für uns besser geeignet? Angeblich benötigt der Fließestrich nicht so starke Überdeckung, sodass die Estrichstärke bei gleicher Stabilität dünner sein könnte!? Und es würden hier auch die Dehnungsfugen entfallen.
Sollen wir also bei Fußbodenheizung im gesamten Wohnraum auf allen Etagen nun besser Fließestrich oder Zementestrich verlegen lassen?
Danke
Andreas
  • Name:
  • Andreas Killer
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich empfehle, die Entscheidung zwischen Fließestrich und Zementestrich bei Fußbodenheizung von mehreren Faktoren abhängig zu machen.

    Fließestrich:

    • Bessere Wärmeleitung durch dichtere Struktur.
    • Geringere Estrichstärke möglich, was bei geringer Aufbauhöhe vorteilhaft ist.
    • Selbstnivellierend, daher einfacher zu verarbeiten.

    Zementestrich:

    • Günstiger in der Anschaffung.
    • Höhere Stabilität, besonders bei hoher Belastung.
    • Längere Trocknungszeit.

    Wichtig ist, dass die Dämmung (Trittschalldämmung und Wärmedämmung) fachgerecht ausgeführt wird. Materialien wie Styrodur, Schaum oder Styropor können verwendet werden, wobei die Dämmwerte und die Belastbarkeit zu berücksichtigen sind. Die korrekte Estrichstärke und die Anordnung von Dehnungsfugen sind entscheidend, um spätere Schäden zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Estrichleger und einem Heizungsbauer beraten, um die optimale Lösung für Ihre spezifische Situation zu finden. Achten Sie auf die Einhaltung der DINAbk. 18560 (Estriche im Bauwesen).

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Fließestrich
    Ein selbstnivellierender Estrich, der sich durch eine hohe Wärmeleitfähigkeit und einfache Verarbeitung auszeichnet. Er wird oft bei Fußbodenheizungen eingesetzt, da er eine gute Wärmeübertragung gewährleistet.
    Verwandte Begriffe: Zementestrich, Anhydritestrich, Gussasphaltestrich
    Zementestrich
    Ein Estrich, der aus Zement, Sand und Wasser gemischt wird. Er ist robust und kostengünstig, benötigt aber eine längere Trocknungszeit und ist nicht selbstnivellierend.
    Verwandte Begriffe: Fließestrich, Trockenestrich, Magnesiaestrich
    Fußbodenheizung
    Ein Heizsystem, bei dem Heizrohre im Fußboden verlegt werden, um den Raum gleichmäßig zu erwärmen. Es bietet hohen Komfort und ist energieeffizient.
    Verwandte Begriffe: Flächenheizung, Wandheizung, Deckenheizung
    Trittschalldämmung
    Eine Dämmschicht, die unter dem Estrich verlegt wird, um die Übertragung von Trittschall zu reduzieren. Sie verbessert den Wohnkomfort und minimiert die Geräuschbelästigung.
    Verwandte Begriffe: Schalldämmung, Wärmedämmung, Akustikdämmung
    Estrichstärke
    Die Dicke des Estrichs, die je nach Art des Estrichs und der Belastung variiert. Sie beeinflusst die Stabilität und die Wärmeleitfähigkeit des Fußbodens.
    Verwandte Begriffe: Aufbauhöhe, Belastbarkeit, Wärmedurchlasswiderstand
    Dehnungsfugen
    Fugen im Estrich, die Bewegungen aufgrund von Temperaturänderungen oder Feuchtigkeit aufnehmen. Sie verhindern Risse und Schäden im Estrich.
    Verwandte Begriffe: Bewegungsfugen, Randdämmstreifen, Sollbruchstelle
    Wärmeleitfähigkeit
    Die Fähigkeit eines Materials, Wärme zu transportieren. Ein hoher Wert bedeutet eine gute Wärmeleitung, was bei Fußbodenheizungen wichtig ist.
    Verwandte Begriffe: Wärmedurchlasswiderstand, Dämmwert, U-Wert

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Fließestrich und Zementestrich?
      Fließestrich ist selbstnivellierend und hat eine dichtere Struktur, was zu einer besseren Wärmeleitung führt. Zementestrich ist günstiger und stabiler, benötigt aber eine längere Trocknungszeit.
    2. Welche Dämmung ist für Fußbodenheizung geeignet?
      Geeignet sind Materialien wie Styrodur, Schaum oder Styropor. Wichtig ist, dass die Dämmwerte und die Belastbarkeit der Dämmung auf die Anforderungen des Fußbodenaufbaus abgestimmt sind.
    3. Wie wichtig ist die Estrichstärke bei Fußbodenheizung?
      Die Estrichstärke beeinflusst die Wärmeleitung und die Stabilität des Fußbodens. Bei Fließestrich kann die Estrichstärke oft geringer sein als bei Zementestrich. Die genaue Stärke sollte von einem Fachmann berechnet werden.
    4. Warum sind Dehnungsfugen im Estrich wichtig?
      Dehnungsfugen verhindern, dass der Estrich durch Wärmeausdehnung Risse bekommt. Sie müssen fachgerecht geplant und ausgeführt werden, besonders in größeren Räumen und an Übergängen zu anderen Bauteilen.
    5. Was ist Trittschalldämmung und warum ist sie wichtig?
      Trittschalldämmung reduziert die Übertragung von Geräuschen, die durch Gehen oder andere Aktivitäten auf dem Boden entstehen. Sie ist wichtig, um den Wohnkomfort zu erhöhen und die Nachbarn nicht zu stören.
    6. Kann jeder Estrich für Fußbodenheizung verwendet werden?
      Nein, nicht jeder Estrich ist geeignet. Es ist wichtig, einen Estrich zu wählen, der eine gute Wärmeleitfähigkeit besitzt und für Fußbodenheizungen zugelassen ist.
    7. Was bedeutet "selbstnivellierend" bei Fließestrich?
      Selbstnivellierend bedeutet, dass der Estrich sich von selbst gleichmäßig verteilt und eine ebene Oberfläche bildet. Dies erleichtert die Verarbeitung und reduziert den Aufwand für das Glätten des Estrichs.
    8. Wie lange dauert die Trocknungszeit von Estrich?
      Die Trocknungszeit variiert je nach Estrichart und Umgebungsbedingungen. Zementestrich benötigt in der Regel länger als Fließestrich. Die genaue Trocknungszeit sollte vom Estrichleger angegeben und eingehalten werden, bevor der Bodenbelag verlegt wird.

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  2. Gewährleistungsprobleme bei Einzelvergabe – Risiken minimieren

    Bloß nicht ...!
    Hallo Herr Killer,
    wenn Sie einzelne Gewerke selbst vergeben, sparen Sie zwar (zunächst) den einen oder anderen €, laufen aber Gefahr Gewährleistungsprobleme zu provuzieren. Eine Trennung zwischen Estrichleger und Heizungsbauer würde ich nicht vornehmen, da bei eventuellen Schäden an der Fußbodenkonstruktion Sie als Bauherr vielleicht zwischen zwei Stühlen sitzen, weil keiner der Beteiligten sich für den Schaden verantwortlich sieht.
    Wenn der Bauherr den gesamten Fußbodenaufbau mit seinen Subunternehmern bringt, haben Sie im Schadensfalle bessere Karten, da Sie nicht nachweisen müssen, wer die Sache zu verantworten hat. Die Protokollierung sollte jedenfalls nach der "Schnittstellenkoordination" in Zusammenarbeit mit dem Bauüberwacher erfolgen, um im Falle eines Falles noch im Nachhinein die Schadensursache zu klären und den Verantwortlichen ermitteln zu können.
    Den Trumpf der Gewährleistung für die Gesamtleistung beheizten Fußbodenkonstruktion würde ich keinesfalls aus der Hand geben. So erledigen sich auch die übrigen Fragen. Bedenken Sie, wenn Sie Vorgaben bezüglich des Estrichs machen, dass Sie in die Planung eingreifen, was ebenfalls entscheidente Nachteile im Schadensfalle mit sich bringen kann.
    Mit freundlichen Grüßen
    Uwe Wild
    • Name:
    • Herr UWild
  3. Korrektur: Bauträger vs. Bauherr – Klarstellung

    Nach einem langen Arbeitstag ...
    Nach einem langen Arbeitstag kann man schon mal den Bauträger mit dem Bauherren verwechseln. In meinem zweiten Absatz muss es natürlich Bauträger heißen und nicht Bauherr.
    Uwe Wild
    • Name:
    • Herr UWild
  4. Estrichwahl: Vor- und Nachteile – Anforderungen prüfen!

    Foto von Thorsten Bulka

    wie sind die Erwartungen?
    so hat jeder Estrichty seine Vor aber auch Nachteile!
    Was wurde im Bauvertrag vereinbart?
    Welche Aufbauhöhe steht zu Verfügung?
    Welcher Bodenoberbelag soll drauf?
    Wenn man bei den Anbietern genau nachliest, müssen bei Fußbodenheizung auch Feldbegrenzungsfugen eingebaut werden! (Bei Calciumsulfat Estrichen)
    Die Spannungsaufnahme von Fließestrichen ist aber oft besser! Wenn sie nicht überwässert eingebaut wurden! Und richtig nachbehandelt wurden!
  5. Anhydritestrich bei Fußbodenheizung – Vorteile & Nachteile

    Fußbodenheizung  -  Anhydrit oder Zement
    Hallo Herr Killer,
    bei Fußbodenheizung würde ich immer einen Anhydrit-Estrich vorziehen. Ausnahme: Reine Nassbereiche, wo den ganzen Tag Wasser auf der Nutzfläche steht.
    Anhydritestrich hat Zementestrich gegenüber den Vorteil, dass er ein sehr geringes Schwindmaß hat, welches kaum berücksichtigt werden braucht. Dadurch auch keine Aufschüsselungen. Es können dadurch auch größere Flächen als bei Zementestrich ohne Fugen gelegt werden.
    Die Ausdehnung bei Temperaturunterschieden ist bei Anhydrit um ein Drittel geringer als bei Zementestrichen.
    Bei Fußbodenheizungen kann bei Anhydrit das Funktionsheizen zwei Wochen eher beginnen.
    Bei Anhydrit-Fließestrich kommt noch der Vorteil der höheren Rohdichte hinzu. Dadurch hat er eine höhere Wärmeleitfähigkeit und höhere Festigkeiten. Deshalb kann er auch 5-10 mm schwächer eingebaut werden. Nachteil: Er muss angeschliffen werden.
    Bei diesen Vorteilen macht sich aber der geringe Aufpreis immer bezahlt.
    MfG
  6. FBH-Trägerplatte: Schnittstelle Heizung/Estrich – Klärung

    fürchterliches durcheinander
    sie bauen mit bt, Heizung und Sanitär etfäll in seinem Leistungsumfang. war FBHAbk. in der Baubeschreibung ehe sie die Gewerke hzg/san rauslösten?
    war FBH drin, dann ist es so, dass der Heizer sein FBH-Trägerplatte mitbringt. Schnittstelle ist also Rohbau oder Wärmedämmung, Trittschall macht die FBH-Trägerplatte in aller Regel. wenn kein FBH beauftrgat war, dann wäre die trittschallmatte beim bt gegenzurechnen
    von welchen Differenzen reden sie? die der Heizungsbauer auszugleichen hätte?
    ist die FBH gegen unbeheizte räume, hat der bt die Wärmedämmung zu lliefern  -  nicht Teil von hzg/san
    estrichbindemittel wähle ich persönlich nach dem Oberboden aus. immer wenn Parkett aufgeklebt werden soll ist Schluss mit Anhydrit. die spannenden cw-Messungen muss man nicht haben 😉
    die bedenken der sachverständigenfraktion kann ich nicht teilen. wenn diese fadenscheinigen Gründe mit Gewährleitung und schnittstellendefinition Wirklichkeit werden, ist nur noch mit Generalübernehmern zu bauen. Mensch bleib mal auf dem Teppich! so ein Schmarrn kann man doch nicht mal denken!
  7. CM-Messung bei Zementestrich – Notwendigkeit & Unterschiede

    @ Hr. Blücher
    Bei Zementestrich wird keine CM-Messung gemacht? Oder ist die da nur nicht so spannend?
    Ich teile mir als Estrichleger mit anderen Handwerkern auch nicht den einen Teil vom Teil eines Fußbodenaufbaus.
    MfG
  8. CM-Messung: Zementestrich vs. Anhydrit – Diskussion

    bitte?
    versteh ich die Scheinheiligkeit nicht oder soll das witzig wirken?
    natürlich werden cm Messungen auch beim Zementestrich gemacht! nur sollten sie als ausführender und ausweisender experte nicht mehr über dieses Thema berichten können? bei allen holzbelägen wird immer wieder das Thema restfeuchte und belegereife heftigst diskutiert! warum sind die anhydrite so schwierig? sie wissen es?
    ich habe in meinem Bereich noch keinen Heizungsbauer gesehen, der einen Estrich einbaut, so wie ich auch noch keinen Estrichbauer gesehen habe, der FBHAbk.-Rohre einfädelt! deswegen weiteres unverständnis!?
    soll ich nun schreiben ich teile mir mit keinem Gewerk Bauleistungen! wenn einer was will liefere ich alles -- sprach der Generalübernehmer! und übernahm sich..
  9. Anhydritestrich: Probleme? – Erfahrungen aus 20 Jahren

    @ Hr. Blücher
    Sehr geehrter Herr Blücher,
    warum sind Anhydritestriche so schwierig?
    Antwort: Ich weiß es nicht!
    Ich verlege nunmehr seit 20 Jahren ausschließlich auf Fußbodenheizung Anhydritestrich im Wohnungsbau. In dieser Zeit hatte ich nicht eine Baustelle, auf der Probleme mit Anhydrit aufgetreten sind. In der DINAbk. 4725, Teil 4 wird seit 1996 die Vorgehensweise des Funktionsheizens empfohlen. Die Auf- und Abheizzeiten wurden zu Lasten des Estrichs gegenüber den Merkblättern "Fliesen und Platten auf beheizten Fußbodenkonstruktionen" deutlich verkürzt. Seit 1996 bekommen alle meine Bauherrn von mir eine selbstgestrickte Aufheizempfehlung, die dem früheren Merkblatt sehr ähnlich ist. Da steht zum zum Beispiel auch das Belegreifheizen bei dampfdichten Belägen drin.
    Ich weiß nicht, woher Sie die negativen Erfahrungen haben, die Parkettleger von meinen Bauherren hatten jedenfalls noch keine Schwierigkeiten mit Anhydrit. Aber vielleicht können Sie mir da ja mal was aussagekräftiges zukommen lassen.
    Zu Ihrem Unverständnis:
    Bei einer Fußbodenheizung stellt entweder der Heizungsbauer die Dämmschicht her oder ich. Der Dämmaufbau ist ein Teil der Konstruktion. Den wollen Sie unter zwei Gewerke aufteilen?
    Oder sind Sie vielleicht auch meiner Meinung, dass ein Heizungsbauer in der Regel keinen fachgerechten Dämmaufbau herstellen kann?
    Wenn Sie ernsthaft behaupten, der eine ist für die untere Lage zuständig und der andere für die obere Lage Dämmung, und es hierbei keine Gewährleistungskoplikationen geben wird, wächst in mir langsam ein großes Unverständnis.
    Mit freundlichen Grüßen
    Bernhard Fitz
  10. Parkett auf Anhydritestrich: Herausforderungen & Erfahrungen

    nochmal lesend!
    ich schrieb, wenn Parkett geklebt wird!
    undn dazu stehe. einer meiner bevorzugten Parkettleger sagte mir mal, man kann einem Parkettleger nichts verwunscheneres antun als einen Anhydritestrich.
    nach den vielen trauerspielen zum Thema belegereife & Parkett, die ich erleben durfte, kann ich das durchaus nachvollziehen.
    ein paar Argumente (weil vom Profi nichts kommt)
    • anydrit bindet Wasser in hervorragender weise, dadurch ist
    • das trockenverhalten extrem schlecht,
    • und vergleichsweise langsam,
    • Epoxidbeschichtung bei ungenügenden cm werten sind nicht möglich, weil die feuchte zur Zerstörung des AE führte (Gips geht in Lösung! AE ist chemisch wasserarmer Gips, aber das wissen sie ja!)

    die cm Werte die ich kenne: 0,3 bei AE, 1,8 bei ZEAbk.. bei Parkett verklebt im unteren drittel zu messen.
    soviel zum Thema AE, wo ich mich gerne von einem Estrichprofi beraten lasse! wie sollte ich ihnen was aussagekräftiges zukommen lassen  -  ich begründe mit schlechten Erfahrungen und schreibe als Architekt. belehren sie mich, gerne!
    könnten Anwendungsfehler dahinter stecken? oder falsches anschleifen?
    zum anderen Thema:
    ich wollte nicht die Wärme- und Trittschalldämmung (Wärmedämmung, Trittschalldämmung) in verschiedene Hände geben. das ist wirklich unsinnig. mir ging es um die Kostenabgrenzung. der bh hat ein Haus bestellt, nimmt Heizung/Sanitär aus der Leistung, und nun soll er neben der FBHAbk.-Matte auch noch die Dämmung zahlen? das ist nicht korrekt! denn die Wärmedämmung ist nicht Teil der Heizungsinst. jetzt hoffentlich klarer!

  11. Schnittstellenprobleme: Bauträger vs. Bauherr – Koordination

    in diesem Fall schon
    @Bluecher: denke schon, dass die Schnittstellenkoordination in diesem Fall problematisch ist, da es ja ein Bauträger Haus ist, bei dem der BH ein Gewerk rausgenommen hat. Bauträger ist sauer darüber (Zitat: " ... pinkelt uns dieser immer häufiger ans Bein. ") und wer ist der Kordinator zwischen den Schnittstellen? Vermutlich der BH, der sich gedacht hat: "Kein Problem, die Termine kann ich ja koordinieren". Welche anderen Koodinationsaufgaben da auf ihn zukommen bei ineinandergreifenden Gewerken, hat er vermutlich nicht geahnt. Und der Bauträger wird sich hüten, Arbeitszeit für den "fremden" Handwerker zu verschwenden ...
  12. Bodenaufbau & Wärmedämmung: Verantwortlichkeit des Bauträgers?

    nein Sigge!
    ich vermute eher einen Bereicherungsversuch des b. trügers.
    die aus laiensicht ungeklärte Wärmedämmung, die eindeutig zum Bodenaufbau, und damit traditionell zum Estrichbauer gehört soll abgedrückt werden!
    Schnittstellen hin oder her! es wäre genauso absurd, wenn der Bauherr vom btü verlangte, die nötigen schlitze für Heizung und Sanitär bereitzustellen (wobei die großen Durchbrüche rohbauseitig da sein müssen, Schlitzplanung als Teil der Ausführungsplanung!)
  13. Gewährleistung & Schnittstellen: Risiken bei Einzelvergabe

    einig
    Diesbezüglich sind wir uns ja einig, ich bezog mich auf Ihre Aussage: "wenn diese fadenscheinigen Gründe mit Gewährleitung und schnittstellendefinition Wirklichkeit werden, ist nur noch mit Generalübernehmern zu bauen. "
    Ich denke, dass der Fragesteller hier in seiner Konstellation schon ein Problem bekommen wird/würde im Schadensfall. Daher halte ich den Hinweis auf diese Problematik durchaus für berechtigt. Ihre Aussage oben trifft zu, wenn ein fachkundiger Planer das in der Hand hat und zu allen Handwerkern gleich steht. Hier scheint der BH aber ins kalte Wasser geschmissen zu werden, weil der den Bauträger verärgert und den Klempner selber anschleppt. Frei nach dem Motto "Soll er doch sehen, was er davon hat ... " Das war mein Punkt. Sonst stimme ich ihren Postings ja durchaus zu ...
  14. Diskussion im Forum – Humorvoller Austausch

    achkomm:-)
    Sigge und blücher synchron  -  kuschelig? -)
  15. Forum-Diskussionen: Recht haben vs. Recht bekommen

    ach ja ... 😉
    prinzipiell hat der Blücher ja meist recht, nur über das wie, und das Pseudonym und den Eindruck, dass er nicht an schlechte Architekten glaubt regt sich der Sigge manchmal auf ... 😉
  16. Architekten: Klischees und Realität – Eine Diskussion

    [OT]
    waaas? ich glaube gar nichts, Sigge! und wenn dann ganz weit oben oder so 😉
    den Beweis zu führen, dass b. nicht an schlechte Architekten glaubt wird Sigge nicht gelingen. denn meine standardantwort lautete stets: ich habe a. studiert (und Erfahrung in der lehre!), und weiß welche Leute da drin hocken. also Sigge => Eindruck revidieren weil falsch? -)
  17. Forums-Diskussion: Prinzipielle Zustimmung vs. Details

    Foto von Oliver Kettig

    noch mehr OT
    @bluecher
    Blücher irrt! Das ist doch das, was wirklich gemeint ist, wenn Sigge sagt "PRINZIPIELL hat b. ja MEIST Recht". Prinzipiell meist. Nicht ungeschickt, Herr Sigge 😉
    Grüße
  18. Estrich & Wasserbindung: Fakten vs. Ammenmärchen

    @ Hr. Blücher
    Sehr geehrter Herr Blücher,
    Ammenmärchen oder Wahrheit?
    Fest steht  -  Jeder Estrich bindet Wasser. entscheidend für uns ist aber für uns Estrichleger nicht das gebundene Wasser im Bauteil, sondern das freiwerdene Wasser (Überschusswasser). Gebundenes Wasser braucht und kann bei einer Restfeuchtemessung mit dem CM-Gerät nicht festgestellt werden.
    Zum Trocknungsverhalten: Untersuchungen im IBF. Troisdorf wiederlegen Ihre Behauptung eindeutig. Das Austrocknungsverhalten ist bei Anhydrit eher besser. Dazu unten ein weiterführender Link. Sie müssen auf der Seite in den Download-Bereich und da weiter "Zur Ermittlung von Belegreife". Hier stehen zwar noch die alten Feuchtewerte, aber das Trocknungsverhalten der einzelnen Estriche ist hier sehr schön ermittelt.
    Bei einer Dampfsperre aus Epoxydharz auf Estrichen:
    Auch bei Zementestrich muss erst die Ausgeichsfeuchte erreicht sein, bevor Sie hier einen Sperranstrich aufbringen. Sie können hier keine Äpfel mit Birnen vergleichen. Beide Estriche müssen ihre Ausgleichsfeuchte erreicht haben, danach kann auch auf beide eine Sperrschicht aufgebracht werden. Wenn die Estriche aber soweit trocken sind, warum dann diese Sperrschicht?
    Sie lehnen sich da sehr weit aus dem Fenster, wenn Sie bei Zementestrich vorher absperren lassen. Bei Anhydritestrich wär ein solches Anordnen einer Sperrschicht natürlich mit einem größeren Schadensbild verbunden, aber auch weit entfernt von einer fachgerechten Weiterbearbeitung.
    Schon wären wir bei den Anwendungsfehlern. 99 % aller Schäden sind auf Anwendungsfehler zurückzuführen. Viele hiervon auf Unkenntnis über die eingebauten Materialien. Und weil es auf dem Bau keine vernünftige Schnittstellenkoordination mehr gibt.
    Gerade deswegen sollten wir hier übers Internet nicht noch mehr zur Verwirrung der Bauherren und Handwerker beitragen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Bernhard Fitz
  19. Estrich: Wasserbindung vs. Gleichgewichtsfeuchte – Klärung

    hm! Herr fitz
    bindet jeder Estrich Wasser? -) oder nennen wir das korrekterweise gleichgewichtsfeuchte? denn nur ist Gips ist bekanntlich ein Wasserbinder. Wasser wir kristallin gebunden. soweit sollten wir uns einigen können, oder?
    die Untersuchung des OBF habe ich leider nur überfliegen können! ich nehme an sie beziehen sich auf die Tabellen seit 14ff. ihre These, das Austrocknungsverhalten sei besser konnte ich noch nicht finden. woraus folgern sie dies?
    meiner Information nach muss beim ZEAbk. die ausgleichsfeuchte nicht erreicht sein. mir wurden cm-Werte von 5,5 genannt. das erschien mir zwar sehr hoch, aber den letzten ZE haben wir bei 2,3 mit epoxi beschichtet (Hersteller und Parkettleger gewähren dafür schriftlich). sie behaupten das sei murk? worauf beziehen sie sich hier?
    ob 99 % aller Schäden anwendungsFehler sind vage ich zu bezweifeln! vielleicht in ihrer Branche! ich habe beruflich neben dem archijob mit Putz und Maler zu tun. hier sind fast alle Fehler (ich schriebe nicht 99 %) auf konstruktive Risse zurückzuführen. also baugrundmechanik, Statik => sind das Anwender in ihrer Definition? vielleicht sofwareanwender, OK! -)
    keine vernünftige SchnittstellenKoordination? wenn die Schlaumeier vom bau samt Bauherrn und Bauträgern und anderen newcomern alles über bord werfen, und seriöse (!) Architektur- und Ingenieurbüros (Architekturbüros, Ingenieurbüros) umgehen sollte man sich nicht wundern, dass jahrtausendealtes wissen um die Koordination von Bauabläufen und Schnittstellen verloren geht. das trifft mich persönlich, denn ich bilde mir ein mich mit dem Thema Schnittstellen intensiv zu beschäftigen.
    ihrer gesamten bauphilosophie kann ich nichts bringendes abgewinnen  -  bedaure!
  20. Zement & Hydratation: Chemische Wasserbindung – Details

    @ Hr. Blücher
    Sehr geehrter Herr Blücher,
    ich bedaure Leute, die sich nicht fachbezogen objektiv auseinander setzen wollen.
    Zement bindet bei der Hydratation rund 23-25 % seines Eigengewichtes chemisch an Wasser. Hierzu kommen noch einmal 10 Masse% bezogen auf den Zement als geordnete Zwischenschichten Wasser innerhalb der Calciumsilikathydrate (nach Gasser, IBF .). Insoweit sollten wir uns einigen, das nicht nur Anhydrit Wasser bindet.
    Die Feststellung, ein Anhydrit trocknet eher schneller, bezieht sich auf Seite 13, IBF bei trockenem Wohnraumklima. Die Werte der Anhydritproben hatten alle 0,2 Masse-%, während die Zementestriche in gleichem Zeitraum unter gleichen Bedingungen zwischen 2,5 und 3,6 Masse-% lagen.
    Wenn Sie jetzt hier auch noch allen Ernstes daran glauben, ein Zementestrich braucht die Ausgleichsfeuchte bei Belägen mit Sperrschichten aus Epoxydharz nicht zu erreichen, dann ...?
    Die 99 % Anwendungsfehler beziehen sich auf unser Thema, wir schreiben doch hier über Anhydritestriche auf Fußbodenheizung.
    Das immer mehr Bauherrn ohne vernünftige Bauleitung planen, ist sicher bedauerlich, doch der Trend "Geiz ist geil" hat schon längst vor der Werbung gegriffen. Auch in unserem Gewerk nehmen die Bäcker und Frisöre immer mehr zu. In dem Punkt sind wir uns mal einig.
    Im übrigen gibt es Leute, denen kann man ruhig einen grauen Esel zeigen. Sie behaupten, das es sich hierbei um eine Mutation handelt, alle anderen Esel sind schwarz.
    Mit freundlichem Gruß
    Bernhard Fitz
  21. Hydratation von Zement: Objektivität in der Diskussion

    aha!
    sie bedauern Leute die nicht fachbezogen obejektiv sich auseinandersetzen wollen? ich glaube ich auch, solange die objektivität die meine ist? sie verhalten sich rhetorisch nicht sonderlich geschickt  -  egal! aber wir nähern uns an, und ich lerne bei der Auseinandersetzung dazu 🙂 also gut so!
    da lernen wir nun was von hydration von zementen. hm! vorhin hieß es noch der "Estrich" bindet Wasser, nun werden wir bereits präziser und beschreiben den chemischen Prozess, wo die zementmilch mit dem Wasser reagiert, hydriert eben. aus meiner bescheidenen Ausbildung in betontechnologie (leider halbgebildeter Architekt) weiß ich noch von w/z werten von 0,4. also 40 Prozent des Wassers wird hydriert, der Rest darf verdunsten.
    ich meinte aber die bekanntlich hervorragende sorptive Eigenschaft des Anhydrit, also die Wasseraufnahme! dazu sagen sie nichts!?
    auf Seite 13 des zitierten berichts entnehmen sie die Werte für Trocknung bei wohnraumklima! keine meiner Baustellen hatte nach Einbringung des Estrichs innerhalb von 3 Wochen feuchtewerte eines wohnraumklimas! der angegebene Wert von 1 Massen% in der Messung entspricht dagegen meinen Erfahrungen (Seite 11). die vorhersage der Parkettleger: pro Woche 0,1 runter war leider bittere Realität! insofern zweifle ich die baustellengerechte messmethode an. meine "objektiven" fachbezogenen Erfahrungen weisen in eine andere Richtung.
    ich wäre ihnen dankbar Bemerkungen mit drei Fragezeichen gegen fachbezogene Information auszutauschen. warum macht ein Hersteller samt Parkettleger mir völlig andere Angaben? schaffen sie den weg zur reinen Information zurück?
    wenn sich die 99 % auf AE beziehen sind wir hier zusammen (und nicht wie sie meinen zum ersten mal . -)
    gelernt habe ich jedenfalls hier, dass
    • AE schneller trocknen als befürchtet,

    ungeklärt bleibt

    • die Epoxidbeschichtung als Dampfsperre,
    • die unglaublich langsame Trocknung unter Baubedingungen,

    geklärt sollte

    • die Verrechnung der Wärmedämmungsschicht beim bt sein!

    ihre terrazzi (ist das die Mehrzahl?) gefallen mir 🙂 wie groß ist ihr Wirkungskreis?

  22. Terrazzoböden & Estrichgewerbe: Qualität vs. Preisdruck

    @ Hr. Blücher
    Hallo Herr Blücher,
    es freut mich, dass Ihnen meine Terrazzoböden gefallen. Wir haben erst vor vier Jahren damit angefangen, und eine Menge Energie in die geschliffenen Böden gesteckt. Im Estrichgewerbe sieht es ja leider nicht anders aus als bei Ihnen, die Leute wollen Qualität zu Preisen wie im Media-Markt. Deshalb muss man versuchen, einen anderen Kundenkreis anzusprechen.
    Ich bin Handwerker mit Volksschulabschluss und habe von Rhetorik keine Ahnung. Hier im Forum tut man sich als Praktiker schriftstellerisch wahrscheinlich auch ein bisschen schwerer als die Profis, die jeden Tag mehrere Stunden in die Tastatur hauen.
    Anhydrit bindet durch Kristallisation. Der W/A-Wert liegt bei AE auch in etwa bei 0,40. Wieviel der Estrich nun fest bindet, und wieviel er als Überschusswasser abgibt, kann ich Ihnen auch nicht beantworten. Die durch die Darrmethode und CM-Messung ermittelten Werte sind auf Seite 15 IBF identisch bei 0,2 Masse-%. Der Estrich hat also nach Jahren im Wohnraumklima noch die gleichen Werte wie nach der 30-tägigen Trockenlagerung. Dies bedeutet zumindest, dass so gut wie kein Freies Wasser mehr im Estrich vorhanden ist. Jedenfalls keines, was er unter normalen Temperaturen abgeben könnte.
    Bei nicht beheizten Konstruktionen ziehe ich übrigens auch einen Zementestrich vor.
    Wir fahren auch größere Strecken, es kommt auf die Konditionen an.
    MfG
  23. Terrazzo-Herstellung: Herausforderungen & Erfahrungen

    super
    Konditionen kenn ich nicht nur kondition 😉
    wir haben vor 13 Jahren unseren ersten frisör mit Terrazzo machen wollen, und sind an den zwei bis drei terrazoherstellern gescheitert!
    weiteres privat..
    1. was ich noch sagen wollte  -  streiten lohnt doch 🙂
  24. Gelungene Diskussion: Einigung im Forum erzielt!

    Foto von Lieselotte Tussing

    Lobpunkt
    ! eins-a auseinandergesetzt und zusammengekommen!
    ganz prima!
    :-)
    • Name:
  25. Forums-Humor: Kommentare zur Diskussion

    dein internetpatenkind
    prima gelll tu
    total unterwürfich, TU
  26. Forums-Interaktion: Punkt zurückziehen

    Foto von

    Blödmann
    Ziehe DEINEN Punkt zurück
    ;-)
    • Name:
  27. AE20 Estrich: Fachkenntnis & Erfahrung gefragt

    zu Preisen wie bei Media-Markt ...
    Oh jeh, die Media-Markt-Werbung hat gewirkt. Sie kaufen wahrscheinlich kaum beim Ich-bin-doch-nicht-blöd-Markt und wissen wahrscheinlich nicht, dass das eine "Apotheke" ist, in der zudem noch mäßig bis interessengesteuert beraten wird.
    Zum Estrich: Wenn Sie beide Herr Blücher und Herr Fitz soviel Fachkenntnis und Erfahrung besitzen, dann können Sie bestimmt sagen was beim AE20 (STB-Trittschall-Wärmedämmung-FBZG-AE20-Fliesen) der Grund für ein später auftretendes Knarzen vor Bodentiefen Fenstern bei jedem Schritt (nicht ein einzelnes Knacken) sein könnte und vor allem wie sowas behoben werden kann. Randdämmstreifen scheint korrekt, Estrichdicke könnte zu gering sein, Fugen geflext mit Stift drin und ausgeharzt.
    • Name:
    • Herr Tho-591-Sch
  28. AE-20 FBH: Knarzen – Ursachen & Lösungen

    AE-20 FBHAbk.. knarzt
    Hallo,
    knacken oder knarzen beim laufen kommt aller Wahrscheinlichkeit enteder von den Wandanschlussfugen, Schnittfugen oder Rissen in der Estrichplatte. Wenn die Fliesen hohl liegen würden, hätten Sie's bestimmt gemerkt.
    Was mich bei Ihnen stutzig macht  -  warum wurden in einen AE erst Fugen geflext und nachher wieder verharzt? Da stimmt was nicht! Für diese Vorgehensweise habe ich keine Erklärung.
    Bitte beschreiben Sie das Problem mal etwas genauer.
    MfG
  29. AE20 & ZE20: Knacken am Übergang – Ursachenforschung

    Um genau zu sein:
    1. Das mit dem Flexen betraf den Übergang von AE20 nach ZE20 z.B. vom Flur ins Bad. Da knackte es bei Belastung reproduzierbar. Daher sind senkrecht zur Dehnungsfuge Schlitze geflext worden etc. ... s.o.
    2. Zum Knarzen des AE20 (konventionell eingebracht, kein Fließestrich):
    • Fliesen sind soweit ich das erkenne nicht hohl, keine Fliesenrisse.
    • Betrifft die Fläche vor zwei Bodentiefen Fenstern und zwar ca. 1,8 m x ca. 1-1,5 m.
    • Ein Fenster weist nach Süd/Südwest, das andere mit dem deutlicheren Effekt nach Nord/Nordost.
    • Es gibt zwei weitere Bodentiefe Fenster nach Süden, bei denen der Estrich davor keinerlei Knarzen oder Knacken zeigt. Eines davon liegt im selben Raum mit derselben Himmelsausrichtung wie die Problemstelle.
    • Randdämmstreifen war vom Sani sauber hochgezogen.
    • An den Bodentiefen Fenstern unterseitig wurde soweit ich weiß zur STB hin kein Dichtband vom Fensterbauer gesetzt  -  nur Bauschaum. Hoffentlich ist die Abdichtung von außen fehlstellenfrei. Sonst droht Feuchteeintrag, der dem AE20 sicher schadet.
    • Estrichleger waren Schw ... e, da teilweise Estrichbröcken hinter Randdämmstreifen geraten sind. Wurde mühevoll entfernt.
    • Zumindest von einem Fenster weiß ich, dass da der AE20 davor zu dünn war (ca. 50 mm, teilw. 45 mm) und beim Abbinden Risse hatte, die später verharzt wurden (versuche mal ein Bild hochzuladen).
    • Erklärung hatte angeblich auch der Bayer-Außendienst nicht. Meine Vermutung => Spannungsrisse durch lateral ansteigende Estrichdicke auf bis zu 70 mm.
    • Während des Abbindens schien die Sonne ordentlich drauf.
    • Aufheizprogramm ordnungsgemäß!
    • Zeit zwischen Estricheinbringung und Oberbelag ca. 4 Monate.

    Damit müssten alle Details vollständig sein. Der ZE20 im KG zeigt keinerlei Probleme. Der AE20 entwickelt an anderen Stellen im Randbereich teilweise Knackgeräusche bei Lastwechsel. Der Trittschall vom fugenlos verlegten AE20 z.B. im EGAbk. verursacht einen deutlichen Körperschall in das KG. Aufgrund dieses Wissens würde ich als BH
    a) wahrscheinlich nicht mehr zulassen, dass ein konventioneller AE20 eingebaut wird.
    b) die fugenlose Verlegung des konventioellen AE20 untersagen.
    Um Kommentare wird gebeten. Vielen Dank.

    • Name:
    • Herr Tho-591-Sch
  30. AE-20 Riss am Fenster: Foto & Analyse

    So hier ist das Bild

    Hier sieht man den Riss und wie der Estrich am Rand schon ausgeklopft war. Randdämmstreifen wurde ersetzt. Kleine Nachbemerkung: Vor diesem Fenster blühte der konventionelle AE-20 auf der gesamten Raumfläche an der Oberfläche aus. Nix Schlimmes wie ich vermute.

    • Name:
    • Herr Tho-591-Sch
  31. Estrichkrümel & Knarzgeräusche: Analyse des Fotos

    Foto-AE-20 Kommentar
    Hallo,
    wenn ich mir Ihr Foto stark vergrößert betrachte, fällt mir folgendes auf:
    Direkt vor dem Fenster ca. 10 cm und nach ca. 50-60 cm von der liken Fensterlaibung gemessen, bebinden sich eine Menge Estrichkrümel hinter dem Randdämmstreifen. Ich nehme an, diese Krümel wurden bei der Reparatur nicht vollständig entfernt, sodass es jetzt in Verbindung mit der weichfedernden Trittschalldämmung zu diesen Knarzgeräuschen bei Belastung führt.
    Elastische Verfugung in diesen Bereichen entfernen, Krümel mit einem Messer raushebeln.
    Zur Entstehung des des Risses:
    Es ist zwar auch in der Vergrößerung nicht nicht 100 % zu erkennen, aber ich meine dass da ein Leerrohr vom Elektriker oder Ähnliches zum Fenster oder Terrasse führt. Die Estrichplatte hat hier eine starre Auflage, links und rechts die Trittschalldämmung. Dieses nennt man negative Momente, die zur Rissbildung und natürlich auch zu erheblichen Schallbrücken führen. Es gibt auch Estrichleger (nicht "Media-Markt"), die verlegen auf solch ein Rohr einen Randsteifen.
    Es wäre sogar denkbar, wenn bei der Estrichreparatur nicht alle Krümel unmittelbar am Rohr entfernt wurden, dieses die Ursache für die Knarrzgeräusche sind. In diesem Fall ist eine Beseitigung wesentlich aufwendiger.
    Zu der Fuge zum Badezimmer:
    Hier hätte der Estrich konstruktiv mit einem Randstreifen getrennt werden müssen. Zumal hier zwei verschiede Estriche eingebaut wurden. Zusätzlich hätten Querkraftdübel eingesetzt werden müssen, um einen Höhenversatz an der Fuge zu verhindern. Bei so kurzen Fugen erfüllen auch 150 Nägel diesen Zweck.
    Zusammengefasst hat Ihr Estrichleger hier sehr schludrig gearbeitet, er hätte zumindest Bedenken anmelden müssen oder war hier überfordert. Ihr Planer scheint hier auch ein größeres Nickerchen getätigt zu haben.
    Jedes Bindemittel ist nur so gut, wie der Verleger der es anwendet.
    MfG
  32. Estrichreparatur: Industriestaubsauger & Details

    @Herrn Fitz
    Erst mal vielen Dank Herr Fitz für Ihre Hilfe. Zu Ihren Antworten noch ein paar Bemerkungen von meiner Seite:
    1. Leerrohr gibt es dort nicht. Das liegt in der Ebene der Trittschalldämmung unter der Wärmedämmung, deren Oberseite mit Rasterfolie hier zu sehen ist. Täuscht auf dem Bild.
    2. Dem Estrichleger habe ich vor dem Ausharzen meinen Industriestaubsauger in die Hand gedrückt und danebengestanden. Ob da aber alle Krümmel erwischt wurden?
    3. Zur Fuge: Da war und ist ein ca. 1 cm dickes Styropor drin, jedoch beim Estrichlegen ganz sicher keine Querkraftdübel.
    4. Habe mich bzgl. Estrich auf meinen Planer/BL verlassen. Estrichleger = LieblingsAN des Planers und günstig, das war die Situation zum Zeitpunkt der Ausschreibung. Billig war nicht das Kriterium für die Vergabe. Angeblich gab es laut Architekt auch keine großen Preisunterschiede. Und ich dachte nicht, dass dieses Gewerk doch so viele Tücken hat. Ergebnis nicht befriedigend. Zur Leistung der Parteien insbesondere der BL gebe ich hier lieber keinen Kommentar ab.
    Insgesamt finde ich es nicht nur unbefriedigend, sondern regelrecht verarschend und fahrlässig, den BH nicht über das Gewerk zu beraten, sondern einfach zu machen. Ich weiß und das ist nicht ironisch gemeint  -  Ihr Architekten und AN'er hier gehört nicht zu der Sorte.
    • Name:
    • Herr Tho-591-Sch
  33. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Fließestrich vs. Zementestrich bei Fußbodenheizung: Entscheidungshilfe

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Fließestrich (Anhydritestrich) und Zementestrich bei Fußbodenheizungen. Wichtige Aspekte sind die geringe Schwindung von Anhydritestrich, die Notwendigkeit von CM-Messungen bei beiden Estricharten und die Bedeutung der korrekten Schnittstellenkoordination zwischen Bauträger, Heizungsbauer und Estrichleger. Zudem wird die Problematik von Parkett auf Anhydritestrich und mögliche Gewährleistungsprobleme bei Einzelvergabe von Gewerken thematisiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Bei Einzelvergabe von Gewerken (Heizung & Sanitär) können Gewährleistungsprobleme entstehen, insbesondere bei Schäden an der Fußbodenkonstruktion. Siehe Gewährleistungsprobleme bei Einzelvergabe – Risiken minimieren.

    ✅ Empfehlung: Anhydritestrich wird bei Fußbodenheizungen oft bevorzugt, da er ein geringeres Schwindmaß aufweist als Zementestrich. Ausnahmen bilden reine Nassbereiche. Beachten Sie den Beitrag Anhydritestrich bei Fußbodenheizung – Vorteile & Nachteile.

    📊 Zusatzinfo: Die korrekte Durchführung von CM-Messungen ist sowohl bei Zementestrich als auch bei Anhydritestrich entscheidend, um die Belegreife festzustellen. Die Diskussion dazu findet sich in CM-Messung: Zementestrich vs. Anhydrit – Diskussion.

    🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Verlegung von Parkett auf Anhydritestrich sind besondere Vorkehrungen zu treffen, um Probleme mit Restfeuchte und Belegreife zu vermeiden. Erfahrungen dazu im Beitrag Parkett auf Anhydritestrich: Herausforderungen & Erfahrungen.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie im Vorfeld die Verantwortlichkeiten und Schnittstellen zwischen den Gewerken, um spätere Probleme zu vermeiden. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag Schnittstellenprobleme: Bauträger vs. Bauherr – Koordination.

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