Trinkwasserwärmebedarf Berechnung Altbau: Welche Werte galten in den 70er Jahren?
BAU-Forum: Energieeinsparverordnung EnEV
Trinkwasserwärmebedarf Berechnung Altbau: Welche Werte galten in den 70er Jahren?
Wie war das früher?
Welche Werte für die Ermittlung des Trinkwasserwärmebedarfs hat man in den 70er Jahren für Wohngebäude (hier: 10 Wohnungen, 800 m² Wohnfläche) angesetzt?
Mit welchen Werten hat der Installateur für die Auslegung der Warmwassererzeugung damals gerechnet?
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Früher, also vor der Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.), gab es keine einheitliche, gesetzlich vorgeschriebene Methode zur Berechnung des Trinkwasserwärmebedarfs in Wohngebäuden. Die Berechnungsmethoden waren oft vereinfacht und basierten auf Erfahrungswerten oder Annahmen.
In den 1970er Jahren wurden typischerweise folgende Ansätze verwendet:
- Pauschale Verbrauchswerte: Es wurden oft pauschale Werte pro Person und Tag für den Warmwasserverbrauch angenommen. Diese Werte lagen etwa zwischen 30 und 50 Litern pro Person und Tag.
- Annahme von Nutzungsprofilen: Für Wohngebäude wurden Nutzungsprofile erstellt, die den Warmwasserbedarf zu bestimmten Tageszeiten berücksichtigten. Diese Profile wurden dann mit den pauschalen Verbrauchswerten kombiniert.
- Erfahrungsbasierte Schätzungen: Installateure und Heizungsbauer nutzten ihre Erfahrungswerte, um den Wärmebedarf zu schätzen. Diese Schätzungen basierten oft auf ähnlichen Gebäuden und deren tatsächlichem Verbrauch.
Es ist wichtig zu beachten, dass diese Methoden weniger genau waren als die heutigen, standardisierten Verfahren. Die EnEV-Methode mit Qtw = 12,5 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr ist deutlich präziser und berücksichtigt verschiedene Faktoren wie die Gebäudehülle und die Anlagentechnik.
👉 Handlungsempfehlung: Bei der Sanierung eines Altbaus sollten Sie den Trinkwasserwärmebedarf nach aktuellen Normen berechnen lassen, um eine effiziente und bedarfsgerechte Auslegung der Warmwasserbereitung sicherzustellen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Trinkwasserwärmebedarf
- Der Trinkwasserwärmebedarf bezeichnet die benötigte Wärmemenge, um Trinkwasser auf die gewünschte Temperatur zu erwärmen. Er wird in Kilowattstunden pro Jahr (kWh/a) oder Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m²a) angegeben. Eine genaue Berechnung ist wichtig für die Auslegung der Warmwasserbereitung.
Verwandte Begriffe: Warmwasserbereitung, Energieeffizienz, EnEV. - EnEV (Energieeinsparverordnung)
- Die Energieeinsparverordnung (EnEV) war eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellte. Sie wurde durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst, das ähnliche Ziele verfolgt. Die EnEV enthielt auch Vorgaben zur Berechnung des Trinkwasserwärmebedarfs.
Verwandte Begriffe: GEG, Energieeffizienz, Wärmebedarf. - Warmwasserbereitung
- Die Warmwasserbereitung ist der Prozess der Erwärmung von Trinkwasser für den Gebrauch in Haushalten oder Gewerbebetrieben. Sie kann zentral über eine Heizungsanlage oder dezentral über Durchlauferhitzer erfolgen. Die Effizienz der Warmwasserbereitung hat einen großen Einfluss auf den Energieverbrauch eines Gebäudes.
Verwandte Begriffe: Trinkwasserwärmebedarf, Heizungsanlage, Durchlauferhitzer. - Wohnfläche
- Die Wohnfläche ist die Summe der anrechenbaren Grundflächen der Räume einer Wohnung oder eines Hauses. Sie wird zur Berechnung verschiedener Kennwerte im Zusammenhang mit dem Energieverbrauch verwendet, wie z.B. dem Trinkwasserwärmebedarf pro Quadratmeter.
Verwandte Begriffe: Nutzfläche, Grundfläche, Gebäudefläche. - Pauschale Verbrauchswerte
- Pauschale Verbrauchswerte sind vereinfachte Annahmen über den durchschnittlichen Verbrauch von Ressourcen wie Warmwasser pro Person und Tag. Sie wurden früher oft zur Berechnung des Trinkwasserwärmebedarfs verwendet, sind aber weniger genau als moderne Methoden.
Verwandte Begriffe: Nutzungsprofile, Schätzwerte, Durchschnittswerte. - Nutzungsprofile
- Nutzungsprofile sind detailliertere Modelle, die den Verbrauch von Ressourcen wie Warmwasser über den Tag oder die Woche verteilen. Sie berücksichtigen, dass der Verbrauch zu bestimmten Zeiten höher oder niedriger sein kann, was zu einer genaueren Berechnung führt.
Verwandte Begriffe: Verbrauchswerte, Lastprofile, Bedarfsprognose. - Installateur
- Ein Installateur ist ein Handwerker, der sich auf die Installation, Wartung und Reparatur von Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagen spezialisiert hat. Er ist ein wichtiger Ansprechpartner für die Auslegung und den Betrieb von Warmwasserbereitungsanlagen.
Verwandte Begriffe: Heizungsbauer, Sanitärinstallateur, Anlagenmechaniker.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was bedeutet Qtw im Zusammenhang mit dem Trinkwasserwärmebedarf?
Qtw steht für den jährlichen Trinkwasserwärmebedarf, angegeben in Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche (kWh/m²a). Es ist ein Kennwert, der in der Energieeinsparverordnung (EnEV) verwendet wird, um den Energiebedarf für die Warmwasserbereitung in Wohngebäuden zu bestimmen. - Warum ist die Berechnung des Trinkwasserwärmebedarfs wichtig?
Die genaue Berechnung des Trinkwasserwärmebedarfs ist wichtig, um die Warmwasserbereitung effizient und bedarfsgerecht auszulegen. Eine korrekte Berechnung hilft, Energie zu sparen, Kosten zu senken und den Komfort für die Bewohner zu gewährleisten. - Welche Faktoren beeinflussen den Trinkwasserwärmebedarf?
Der Trinkwasserwärmebedarf wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter die Anzahl der Bewohner, deren Warmwasserverbrauchsgewohnheiten, die Effizienz der Warmwasserbereitung, die Dämmung der Warmwasserleitungen und die Gebäudehülle. - Wie hat sich die Berechnung des Trinkwasserwärmebedarfs im Laufe der Zeit verändert?
Früher wurden oft pauschale Werte oder Schätzungen verwendet, während heute standardisierte Verfahren wie die EnEV-Methode zum Einsatz kommen. Diese modernen Methoden sind präziser und berücksichtigen mehr Faktoren, was zu einer genaueren und effizienteren Auslegung der Warmwasserbereitung führt. - Was ist der Unterschied zwischen pauschalen Verbrauchswerten und Nutzungsprofilen bei der Berechnung des Trinkwasserwärmebedarfs?
Pauschale Verbrauchswerte sind einfache Annahmen über den durchschnittlichen Warmwasserverbrauch pro Person und Tag. Nutzungsprofile hingegen berücksichtigen, dass der Warmwasserbedarf zu bestimmten Tageszeiten höher oder niedriger sein kann, was zu einer differenzierteren Berechnung führt. - Welche Rolle spielt die Energieeinsparverordnung (EnEV) bei der Berechnung des Trinkwasserwärmebedarfs?
Die EnEV legt standardisierte Methoden und Kennwerte für die Berechnung des Trinkwasserwärmebedarfs fest. Dies dient dazu, den Energieverbrauch von Gebäuden zu reduzieren und die Effizienz der Warmwasserbereitung zu verbessern. - Was sollte man bei der Sanierung eines Altbaus in Bezug auf den Trinkwasserwärmebedarf beachten?
Bei der Sanierung eines Altbaus sollte der Trinkwasserwärmebedarf nach aktuellen Normen berechnet werden, um eine effiziente und bedarfsgerechte Auslegung der Warmwasserbereitung sicherzustellen. Dies kann durch den Einsatz moderner Heizungsanlagen und die Dämmung der Warmwasserleitungen erreicht werden. - Wie kann man den Trinkwasserwärmebedarf im eigenen Haushalt senken?
Man kann den Trinkwasserwärmebedarf senken, indem man sparsam mit Warmwasser umgeht, energieeffiziente Warmwasserbereiter verwendet, die Warmwasserleitungen dämmt und gegebenenfalls Durchflussbegrenzer an den Wasserhähnen installiert.
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Tipps und Technologien zur Senkung des Energieverbrauchs bei der Warmwasserbereitung in älteren Gebäuden. - Förderprogramme für energieeffiziente Warmwasserbereitung
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Trinkwasserwärmebedarf vor 2002: Relevanz Wärmeschutznachweis
Der Trinkwasserwärmebedarf ...
Der Trinkwasserwärmebedarf wurde bei der Erstellung des Wärmeschutznachweises vor 2002 überhaupt nicht berücksichtigt.
Dieser pauschale theoretische Wert hat für den tatsächlichen Bedarf auch überhaupt keine Bedeutung.
Was ist denn der Hintergrund der Frage?
Freundliche Grüße -
Trinkwasserwärmebedarf 70er vs. EnEV: Unterschiede im Altbau
Da mixen Sie etwas ...
Nach der EnEVAbk. soll heute für die Ermittlung des Trinkwasserwärmebedarfs in Wohngebäuden ein Wert von Qtw = 12,5 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr angesetzt werden.
Wie war das früher?
Welche Werte für die Ermittlung des Trinkwasserwärmebedarfs hat man in den 70er Jahren für Wohngebäude (hier: 10 Wohnungen, 800 m² Wohnfläche) angesetzt?
Mit welchen Werten hat der Installateur für die Auslegung der Warmwassererzeugung damals gerechnet? -
TW-Anlagen Dimensionierung: DIN 1988 (TRWI) als Standard
2. ist für ...
2. ist für die Dimensionierung einer TW-Anlage die DINAbk. 1988 (TRWI - Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen) maßgebend.
MfG H.B. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
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Trinkwasserwärmebedarf im Altbau: Berechnung und Werte der 70er
💡 Kernaussagen: Der Trinkwasserwärmebedarf wurde vor 2002 bei Wärmeschutznachweisen nicht berücksichtigt. Die DIN 1988 (TRWI) ist maßgebend für die Dimensionierung von Trinkwasseranlagen. Die heutigen EnEVAbk.-Werte unterscheiden sich von den Berechnungsgrundlagen der 70er Jahre im Altbau.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Trinkwasserwärmebedarf vor 2002: Relevanz Wärmeschutznachweis hat der pauschale theoretische Wert keine Bedeutung für den tatsächlichen Bedarf. Es ist wichtig, den Hintergrund der Frage zu klären, um eine passende Antwort zu geben.
📊 Zusatzinfo: Die aktuelle EnEV setzt einen Wert von Qtw = 12,5 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr für die Ermittlung des Trinkwasserwärmebedarfs in Wohngebäuden an. Im Beitrag Trinkwasserwärmebedarf 70er vs. EnEV: Unterschiede im Altbau wird der Unterschied zu den Werten der 70er Jahre diskutiert.
🔧 Zusatzinfo: Für die Dimensionierung einer Trinkwasseranlage ist die DIN 1988 (TRWI) – Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen – maßgebend, wie im Beitrag TW-Anlagen Dimensionierung: DIN 1988 (TRWI) als Standard erwähnt wird. Diese Norm legt die technischen Anforderungen an Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung von Trinkwasseranlagen fest.
👉 Handlungsempfehlung: Um den Trinkwasserwärmebedarf korrekt zu ermitteln, sollte man die aktuellen EnEV-Richtlinien sowie die DINAbk. 1988 (TRWI) berücksichtigen. Bei Altbauten ist es ratsam, die ursprünglichen Berechnungsansätze der 70er Jahre zu recherchieren und mit den heutigen Standards zu vergleichen.
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