KfW 60 Standard ab 2009: EnEV-Novelle, Primärenergiebedarf & Auswirkungen?
BAU-Forum: Energieeinsparverordnung EnEV

KfW 60 Standard ab 2009: EnEV-Novelle, Primärenergiebedarf & Auswirkungen?

Hallo Fachkollegen,
habe grad mal wieder eine Weiterbildung zur EnEVAbk. hinter mir. Für 2009 ist also die nächste Novelle der EnEV geplant. Ziel: die weitere Absenkung des max. zul. Primärenergiebedarfs und des max zul HT-Wertes um jeweils 30 %.
Damit wird sich das kfw60-Haus wohl erledigt haben, denn das wird dann der normale Standard.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Die EnEVAbk. (Energieeinsparverordnung) wurde tatsächlich mehrfach novelliert, um die Energieeffizienz von Gebäuden zu verbessern. Die Verschärfung der Anforderungen an den Primärenergiebedarf und den Wärmedurchgangskoeffizienten (HT-Wert) hatte zur Folge, dass ältere Standards wie KfW 60 im Laufe der Zeit nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprachen.

    Die EnEV wurde später durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst, welches die Anforderungen an Neubauten und Sanierungen weiter präzisiert. Die KfW-Förderprogramme wurden ebenfalls angepasst, um Anreize für energieeffizientes Bauen und Sanieren zu schaffen.

    👉 Handlungsempfehlung: Informieren Sie sich über die aktuellen Förderprogramme der KfW und die Anforderungen des GEG, um sicherzustellen, dass Ihr Bauvorhaben den neuesten Standards entspricht.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    EnEV (Energieeinsparverordnung)
    Die EnEV war eine deutsche Verordnung, die energetische Standards für Gebäude festlegte. Sie wurde durch das GEG ersetzt. Verwandte Begriffe: GEG, Energieeffizienz, Primärenergiebedarf.
    KfW 60
    Ein ehemaliger Förderstandard der KfW, der einen maximalen Primärenergiebedarf von 60 kWh/m² pro Jahr für Wohngebäude definierte. Verwandte Begriffe: KfW-Förderung, Energieeffizienz, Primärenergiebedarf.
    Primärenergiebedarf
    Der Primärenergiebedarf umfasst die gesamte Energiemenge, die zur Deckung des Energiebedarfs eines Gebäudes benötigt wird, einschließlich der Verluste bei Gewinnung, Umwandlung und Transport. Verwandte Begriffe: Endenergiebedarf, Energieeffizienz, GEG.
    HT-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient)
    Der HT-Wert, auch U-Wert genannt, gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht. Ein niedriger Wert bedeutet eine gute Wärmedämmung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, EnEV, GEG.
    GEG (Gebäudeenergiegesetz)
    Das Gebäudeenergiegesetz ist das aktuelle deutsche Gesetz, das die energetischen Anforderungen an Gebäude regelt und die EnEV ablöste. Verwandte Begriffe: EnEV, Energieeffizienz, Primärenergiebedarf.
    Energieeffizienz
    Energieeffizienz bezeichnet die Reduzierung des Energieverbrauchs bei gleichbleibender oder verbesserter Leistung. Verwandte Begriffe: EnEV, GEG, Primärenergiebedarf.
    KfW-Förderung
    Die KfW bietet verschiedene Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren an. Verwandte Begriffe: KfW 60, EnEV, GEG.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet KfW 60?
      KfW 60 war ein Förderstandard der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für energieeffiziente Wohnhäuser. Er definierte, dass ein Neubau maximal 60 Kilowattstunden Primärenergie pro Quadratmeter und Jahr verbrauchen durfte.
    2. Was ist die EnEV?
      Die Energieeinsparverordnung (EnEV) war eine deutsche Verordnung, die energetische Anforderungen an Gebäude stellte. Sie wurde mehrfach novelliert und später durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ersetzt.
    3. Was ist der Primärenergiebedarf?
      Der Primärenergiebedarf ist ein Maß für die Gesamtenergie, die benötigt wird, um ein Gebäude zu beheizen, zu kühlen, mit Warmwasser zu versorgen und zu belüften. Er berücksichtigt auch die Energieverluste bei der Gewinnung, Umwandlung und Verteilung der Energie.
    4. Was ist der HT-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient)?
      Der HT-Wert, auch bekannt als U-Wert, gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil (z.B. eine Wand oder ein Fenster) verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
    5. Was ist das Gebäudeenergiegesetz (GEG)?
      Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist das aktuelle deutsche Gesetz, das die energetischen Anforderungen an Gebäude regelt. Es löste die EnEV ab und setzt die europäischen Richtlinien zur Energieeffizienz von Gebäuden um.
    6. Welche KfW-Förderprogramme gibt es aktuell?
      Die KfW bietet verschiedene Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren an, z.B. zinsgünstige Kredite und Zuschüsse. Die genauen Konditionen und Anforderungen variieren je nach Programm und Förderbereich.
    7. Wie finde ich einen Energieberater?
      Energieberater helfen Ihnen, die energetische Qualität Ihres Gebäudes zu bewerten und Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz zu planen. Sie finden qualifizierte Energieberater über die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena).
    8. Was sind die Vorteile eines energieeffizienten Hauses?
      Ein energieeffizientes Haus bietet viele Vorteile, darunter niedrigere Energiekosten, ein angenehmeres Raumklima, einen höheren Wohnkomfort und einen Beitrag zum Klimaschutz. Zudem kann es den Wert der Immobilie steigern.

    🔗 Verwandte Themen

    • Aktuelle KfW-Förderprogramme für Neubau
      Überblick über die aktuellen Förderangebote der KfW für energieeffiziente Neubauten.
    • Energetische Sanierung von Altbauten
      Informationen zu Maßnahmen und Fördermöglichkeiten für die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden.
    • Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) im Detail
      Eine detaillierte Erläuterung der Anforderungen und Inhalte des GEG.
    • Wärmedämmung: Materialien und Techniken
      Überblick über verschiedene Dämmstoffe und Dämmtechniken für Gebäude.
    • Heizsysteme im Vergleich: Effizienz und Kosten
      Vergleich verschiedener Heizsysteme hinsichtlich Effizienz, Kosten und Umweltfreundlichkeit.
  2. EnEV-Kontrolle: Baden-Württemberg – Realität vs. Theorie

    Und wozu?
    Habe gerade ein Seminar zu regenerativen Energien hinter mir. In der Pause habe ich mich mal mit Kollegen (alle wie ich aus Baden-Württemberg) unterhalten und gefragt, wie bei ihnen denn die Einhaltung der EnEVAbk. kontrolliert wird. Antwort: "Gar nicht! " Wozu dann das alles? Wir können die Anforderungen noch so sehr verschärfen. Solange keine durchgängige Kontrolle erfolgt, und sei es nur, dass der EnEV-Nachweis Bestandteil der Bauvorlagen wird, bringt das meiner Meinung nach kein Gramm CO2-Minderung. KfW60 ist doch gut! Die KfW will zumindest eine Erklärung des Sachverständigen und nimmt diesen somit in die Haftung.
    Wenn ich in den Neubaugebieten draußen herumfahre und mir die Bausünden der letzten secht Jahre anschaue, bin ich mir sicher, dass locker 2/3 die EnEV nicht erfüllen.
    Wenn ich heute die Unterlagen für einen Energieausweis auf den Tisch bekomme und das Haus mit Baujahr 2007 einen Primärenergiebedarf von mehr als 100 % über EnEV aufweist, weil "es doch nur Mietwohnungen sind und der Eigentümer keinen Aufwand mit der Heizungswartung und der Nebenkostenabrechnung haben will" und daher Elektronachtspeicheröfen im ganzen Haus einbauen lässt, dann hat doch da irgendwer geschlafen!
    So, das musste ich jetzt mal loswerden. In meinen Augen ist eine zusätzliche Verschärfung der EnEV ohne Kontrollmechanismen definitiv für die Katz!
    Schönen Abend noch!
  3. EnEV 2009/2012: Nachtspeicheröfen – Stilllegung geplant!

    auch Nachtspeciheröfen werden aussterben
    Für die nächste EnEVAbk.-Novelle 2009 (spätestens jedoch für die Neufassung der EnEV 2012) ist eine Fristenregelung vorgesehen nach der eingebaute Nachspeicheröfen stillgelegt werden sollen. Viel Spaß für den Dummkopf, der heute noch welche einbaut!
    Tja, leider ist die Umsetzung der EnEV Ländersache und da gibt es eben schwarze Schafe.
    Es soll aber auch Bundesländer geben, in denen der EnEV-Nachweis zu den Prüfunterlagen gehört😉
    Einige Länder haben sogar bereits jetzt spezielle Prüfsachverständige für energetische Gebäudeplanung, die speziell EnEV-Nachweise prüfen, wenn der normale Prüfstatiker damit überfordert ist.
    So oder so  -  Die EnEV wird sich nicht aufhalten lassen.
    Und die Sache mit der Haftung wird letztlich durch die ersten Gerichtsurteile zum Thema "Bauen gegen die EnEV entschieden werden.
    Meine Prognose: Letztlich haftet immer der Planer, wenn er einen EnEV-Nachweis mit dem Ergebnis "EnEV nicht eingehalten" als Dokument in die Bauunterlagen packt. Oder wenn er wider besseren Wissens einen EnEV-Nachweis "hingerechnet" hat.
    Ich würd es nicht tun.
    Soll der sparsame Bauherr sich einen anderen Dummen suchen, oder mich von der Bauleitungspflicht entbinden, wenn er nach einem nicht erfüllten EnEV-Nachweis bauen will.
  4. Zustimmung: EnEV-Umsetzung – Einschätzung bestätigt

    Sehe' ich ...
    Sehe' ich auch so.
    Freundliche Grüße
  5. EnEV-Anforderungen: Planungsfehler & Bauherren-Unwissenheit

    Irgendwie ...
    Irgendwie reden wir aneinander vorbei! . Was ich sagen will ist folgendes: Ein Großteil der Neubauten erfüllt nicht die Anforderungend der EnEVAbk., weil entweder der Planer oder Generalunternehmer keinen Durchblick hat oder nur mit der Eingabeplanung beauftragt ist und dann der Bauherr das Ganze selbst in die Hand nimmt, ohne sich um so was "Banales und Unwichtiges" wie die EnEV zu kümmern. Und daran wird auch eine Verschärfung der Anforderungen nichts ändern. Man müsste also  -  so finde ich  -  erst mal bundesweit irgendwie dafür sorgen, dass alle die EnEV einhalten. Der Weg mit der Prüfung ist m.E. gar nicht so falsch, auch wenn's den Bauherrn Geld kostet. Und wenn es nur mit Fördermitteln geht, soll mir das auch Recht sein ...
  6. EnEV-Umsetzung: Verantwortung & fehlende Kontrollen

    Irgendwie ...
    Irgendwie haste ja recht.
    "Man müsste also  -  so finde ich  -  erst mal bundesweit irgendwie dafür sorgen, dass alle die EnEVAbk. einhalten. "
    Aber wie? Der "Staat" verlagert gerade im Baubereich die Verantwortung immer mehr auf den Bauherrn (und Planer).
    Die Bauamtsmitarbeiter sind doch (bis auf wenige Ausnahmen) gar nicht in der Lage, einen EnEV-Nachweis prüfen zu können.
    Dazu kommt noch, dass es mittlerweile eine Unmenge von Berechnungsprogrammen mit unterschiedlicher Darstellung gibt (einige rechnen dazu auch noch falsch, wie behauptet wird).
    Wer soll denn das prüfen im Amt?
    Die KfW prüft ja jetzt verstärkt  -  demnächst auch die Durchführung.
    Die "frei finanzierten" werden damit natürlich nicht erfasst und die EnEV beschränkt ihren OWi-Katalog auf Bestandsgebäude.
    Freundliche Grüße
  7. EnEV-Diskussion: Deutsche Gründlichkeit vs. Realität

    Irgendwie ist diese Diskussion mal wieder ...
    Irgendwie ist diese Diskussion mal wieder typisch deutsch.
    Wir können nicht mal den goldenen Mittelweg gehen, nee, jahrzehntelang laufen wir dem europäischen Ausland hinterher, und dann wollen wir die Welt retten. Nach der Grenzöffnung diskutierten wir im Westen, ob Kläranlagen nun eine Reinigungsleistung von 90 oder 91 % haben müssen, mit immensen Kosten für Nachrüstungen und damit verbunden natürlich höheren Gebühren, und im Osten hatten sie oftmals nicht erst welche ...
    Fazit: der Bauherr begreift es erst, wenn es an seine Kohle geht. Und allein aus diesem Grunde halte ich eine Kontrolle dieser ganzen theoretischen Schei. e für völlig überflüssig. Tatsächliche Zahlen, und dann darf, nein, muss (!) unter fachkundiger Aufsicht nachgebessert werden.
    das schafft wenigstens Arbeitsplätze ...
  8. EnEV & Nutzerverhalten: Verbrauchsdaten vs. Bausubstanz

    "tatsächliche Zahlen"
    ... beschreiben das Nutzerverhalten und nicht die Bausubstanz. Wo wollen wir denn auf Grundlage tatsächlicher Zahlen nachbessern? Am Nutzer?
    Sorry, dass ich da so streng bin. Habe grad wieder ein Mehrfamilienhaus im bestand gerechnet und dann parallel die Verbrauchsdaten gesichtet. Mein ermittelter Endenergiebedarf stimmt sehr gut mit den Durchschnittswert der Verbräuche der Wohnanlage überein, aber die tatsächlichen Verbräuche gleicher Wohnungen variieren derart stark, dass eine Bewertung einzelner Nutzungseinheiten nach tatsächlichem Verbrauch gar nicht machbar sind (baugleiche Wohnungen mit je 2 Nutzer zeigten unter gleichen Randbedingungen Verbrauchswerte von 78 kWh/m² bis 200 kWh/m²)
    Schließe mich aber meinen Vorrednern an, die beste Theorie (EnEVAbk.) nutzt nichts, wenn Sie in der Praxis nicht beachtet wird. Würde mich freuen, wenn alle Bundesländer vernünftige Kontrollmechanismen festlegen, denn sonst hat die EnEV keine Wirkung. Schließlich kann der Bauherr nicht selbst nachrechnen, ob er bekommt, was geplant wurde.
    Vielleicht mal an dieser Stelle eine Anregung für die Baubeschreibungen / Bauverträge: Warum steht nie drin, dass ergänzend zur Baubeschreibung das Haus natürlich die EnEV erfüllt UND dieses durch Vorlage der vollständigen EnEV-Berechnung belegt wird? Vermutlich, weil die Bauherren fälschlicherweise davon ausgehen, dass sich Bauträger doch an Gesetze und Verordnungen halten werden ...?
    Was nutzt dem Bauherren der Energieausweis, wenn er nicht nachvollziehen kann, wie die darin enthaltenen Werte überhaupt errechnet wurden? Beispiel: Berechnet wurde ein die Außenwand als T9  -  gebaut ein T12. Meist fehlen die Anlagen mit zur Berechnung verwendeten Bauteilangaben und der Heizungsbewertung. Das nackte Ergebnisblatt (Ausweis) ist doch so gar nicht nachvollziehbar und in meinen Augen deshalb unvollständig. DAS sollte m.E. unbedingt in die Durchführungsverordnungen der Länder Berücksichtigung finden!
  9. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    ⚠️ Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung. Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    KfW 60 & EnEVAbk. 2009: Auswirkungen auf Energieeffizienz

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Auswirkungen der EnEV-Novelle 2009 auf den KfW 60 Standard, wobei die Absenkung des Primärenergiebedarfs und des HT-Wertes im Fokus steht. Es wird kritisiert, dass die tatsächliche Einhaltung der EnEV oft mangelhaft ist, insbesondere aufgrund fehlender Kontrollen und der Verlagerung der Verantwortung auf Bauherren. Zudem wird das Spannungsverhältnis zwischen theoretischen Berechnungen und dem tatsächlichen Nutzerverhalten thematisiert. Die Stilllegung von Nachtspeicheröfen wird als weitere Maßnahme zur Steigerung der Energieeffizienz diskutiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag EnEV-Anforderungen: Planungsfehler & Bauherren-Unwissenheit wird darauf hingewiesen, dass ein Großteil der Neubauten die EnEV-Anforderungen nicht erfüllt, da Planer oder Bauherren oft unzureichend informiert sind oder die EnEV vernachlässigen.

    📊 Zusatzinfo: Der Beitrag EnEV & Nutzerverhalten: Verbrauchsdaten vs. Bausubstanz beleuchtet die Diskrepanz zwischen dem berechneten Endenergiebedarf und den tatsächlichen Verbrauchsdaten in Mehrfamilienhäusern, was die Notwendigkeit einer stärkeren Berücksichtigung des Nutzerverhaltens bei der Energieeffizienz-Bewertung unterstreicht.

    ✅ Empfehlung: Es wird empfohlen, die Kontrollmechanismen zur Einhaltung der EnEV zu verbessern und Bauherren sowie Planer umfassend über die Anforderungen und Konsequenzen zu informieren. Siehe auch EnEV-Kontrolle: Baden-Württemberg – Realität vs. Theorie.

    👉 Handlungsempfehlung: Um die Energieeffizienz von Gebäuden nachhaltig zu verbessern, ist eine Kombination aus strengeren Kontrollen, besserer Information und einer stärkeren Berücksichtigung des Nutzerverhaltens erforderlich. Die Diskussion im Thread, insbesondere im Beitrag EnEV-Diskussion: Deutsche Gründlichkeit vs. Realität, zeigt, dass eine realistische und pragmatische Herangehensweise notwendig ist, um die Ziele der EnEV tatsächlich zu erreichen.

Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Interne Fundstellen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "KfW, EnEV". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Luftwärmepumpe im Fertighaus: Erfahrungen, Kosten & Effizienz im Winter?
  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - KfW55 Doppelhaushälfte: Heizungsanlage (Solar, Pelletkamin, Gas) – Kosten, Effizienz & Vergleich?
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Gasbrennwert, KWL, Solar & wasserführender Kaminofen: Welche Heizung ist optimal? Kostenvergleich
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Sole-Wärmepumpe im EFH: Jährliche Stromkosten, Erfahrungen & Alternativen für Neubau?
  5. BAU-Forum - Architekt / Architektur - KfW Effizienzhaus 100: Schadensersatz bei Nichterreichen des Standards? Kosten & Vorgehen
  6. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Blähtonwand ohne Dämmung vs. gedämmte Wand: Raumklima, Kosten & U-Wert Vergleich?
  7. BAU-Forum - Dach - Dachdämmung im Altbau: Aufbau, Materialien & Risiken für KFW85-Standard?
  8. BAU-Forum - Dach - Dachsanierung: Aufsparrendämmung vs. Zwischensparrendämmung – Kosten, Vorteile & Risiken?
  9. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Niedrigenergiehaus bauen: Was kostet es? Planung, Förderung & Bauweise im Detail
  10. BAU-Forum - Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus - Luft-Luft-Wärmepumpe für KfW55-Haus: Effizienz, Kosten & Alternativen im Vergleich?

Interne Suche verfeinern: Weitere Suchbegriffe eingeben und mehr zu "KfW, EnEV" finden

Geben Sie eigene Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu verfeinern und noch mehr passende Fundstellen zu "KfW, EnEV" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: KfW 60 Standard ab 2009: EnEV-Novelle, Primärenergiebedarf & Auswirkungen?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: KfW 60: EnEV-Novelle ab 2009
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: KfW 60, EnEV 2009, Primärenergiebedarf, HT-Wert, Energieeffizienz, Novelle, Standard
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Zur Verbesserung unseres Angebots (z.B. YouTube-Video-Einbindung, Google-BAU-Suche) werden Cookies nur nach Ihrer Zustimmung genutzt Datenschutz | Impressum

ZUSTIMMEN
✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼