EnEV-Nachweis für 7-Familienhaus Bj. 1953: Fassadendämmung ohne WDVS – Vorgaben & Kosten?
BAU-Forum: Energieeinsparverordnung EnEV

EnEV-Nachweis für 7-Familienhaus Bj. 1953: Fassadendämmung ohne WDVS – Vorgaben & Kosten?

Hallo,
folgende Fragen kommen mir:
  • Welche Ausweisform brauche ich? Habe z.B. für jede WEAbk. eine

eigene Therme und kenne deren Verbräuche gar nicht (Mieter
selbst).

  • Ich möchte meine Fassade renovieren. Welchen Wert muss ich

erreichen? Ich will kein WDVSAbk., sondern ein
Wärmedämmputzsystem aufbringen Ist das nach EnEVAbk. für mich
überhaupt zulässig? Möchte kein anfälliges Styrodur o.ä.
Danke!

  • Name:
  • Volker in NRW
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei älteren Gebäuden besteht die Möglichkeit, dass Asbest in der Fassade verbaut wurde. Vor Beginn der Arbeiten sollte eine Asbestuntersuchung durchgeführt werden.

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie für Ihr 7-Familienhaus, Baujahr 1953, Informationen zur EnEVAbk. (Energieeinsparverordnung) benötigen. Hier sind einige Punkte, die ich Ihnen aufzeigen kann:

    Energieausweis: Da jede Wohneinheit eine eigene Therme hat, benötigen Sie wahrscheinlich einen Verbrauchsausweis. Allerdings ist ein Bedarfsausweis oft genauer, da er den energetischen Zustand des Gebäudes unabhängig vom Nutzerverhalten bewertet. Klären Sie mit einem Energieberater, welcher Ausweis für Sie geeignet ist.

    Fassadendämmung: Wenn Sie die Fassade renovieren möchten, müssen Sie die Anforderungen der EnEV bzw. des GEG (Gebäudeenergiegesetz) einhalten. Ein Wärmedämmputz kann eine Alternative zum WDVSAbk. (Wärmedämmverbundsystem) sein, aber er erreicht in der Regel nicht die gleichen Dämmwerte. Die erforderlichen U-Werte (Wärmedurchgangskoeffizienten) hängen von den spezifischen Anforderungen des GEG ab. Lassen Sie sich hierzu von einem Fachmann beraten, um sicherzustellen, dass die gewählte Lösung den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Dämmung kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen, einen Energieberater hinzuzuziehen, der Ihnen bei der Auswahl des richtigen Energieausweises und der geeigneten Dämmmaßnahmen helfen kann. Er kann auch die Wirtschaftlichkeit verschiedener Optionen bewerten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    EnEV (Energieeinsparverordnung)
    Die EnEV war eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellte. Sie wurde durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst.
    Verwandte Begriffe: GEG, Energieausweis, U-Wert
    GEG (Gebäudeenergiegesetz)
    Das GEG ist das aktuelle deutsche Gesetz, das die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden regelt. Es fasst die EnEV, das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zusammen.
    Verwandte Begriffe: EnEV, Energieausweis, U-Wert
    Energieausweis
    Der Energieausweis ist ein Dokument, das den energetischen Zustand eines Gebäudes bewertet. Es gibt zwei Arten: den Verbrauchsausweis und den Bedarfsausweis.
    Verwandte Begriffe: Verbrauchsausweis, Bedarfsausweis, EnEV, GEG
    Verbrauchsausweis
    Der Verbrauchsausweis basiert auf den tatsächlichen Verbräuchen der Bewohner eines Gebäudes.
    Verwandte Begriffe: Energieausweis, Bedarfsausweis, Heizkostenabrechnung
    Bedarfsausweis
    Der Bedarfsausweis bewertet den energetischen Zustand eines Gebäudes unabhängig vom Nutzerverhalten.
    Verwandte Begriffe: Energieausweis, Verbrauchsausweis, Gebäudehülle
    WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
    Ein WDVS ist ein System zur Fassadendämmung, bei dem Dämmplatten auf die Fassade geklebt und anschließend verputzt werden.
    Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Wärmedämmputz, U-Wert
    Wärmedämmputz
    Ein Wärmedämmputz ist ein Putz, der aufgrund seiner Zusammensetzung eine dämmende Wirkung hat. Er kann als Alternative zu einem WDVS eingesetzt werden.
    Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, WDVS, U-Wert
    U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient)
    Der U-Wert gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, EnEV, GEG

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welchen Energieausweis benötige ich für mein Mehrfamilienhaus?
      Das hängt davon ab, ob Sie die Verbräuche der einzelnen Wohneinheiten kennen. Wenn ja, ist ein Verbrauchsausweis möglich. Ein Bedarfsausweis ist jedoch oft genauer und aussagekräftiger, da er den energetischen Zustand des Gebäudes unabhängig vom Nutzerverhalten bewertet.
    2. Welche Dämmwerte muss ich bei einer Fassadensanierung erreichen?
      Die erforderlichen U-Werte (Wärmedurchgangskoeffizienten) sind im Gebäudeenergiegesetz (GEG) festgelegt. Sie hängen von der Art der Bauteile und dem Umfang der Sanierung ab. Ein Energieberater kann Ihnen die genauen Anforderungen für Ihr Gebäude nennen.
    3. Ist ein Wärmedämmputz eine sinnvolle Alternative zu einem WDVS?
      Ein Wärmedämmputz kann eine Alternative sein, erreicht aber in der Regel nicht die gleichen Dämmwerte wie ein WDVS. Ob er ausreichend ist, hängt von den spezifischen Anforderungen des GEG und den Eigenschaften Ihres Gebäudes ab.
    4. Was kostet ein Energieberater?
      Die Kosten für einen Energieberater variieren je nach Umfang der Beratung und der Komplexität des Gebäudes. Es gibt jedoch Förderprogramme, die einen Teil der Kosten übernehmen können. Informieren Sie sich bei der KfW oder der BAFA.
    5. Was ist der Unterschied zwischen EnEV und GEG?
      Die EnEV (Energieeinsparverordnung) wurde durch das GEG (Gebäudeenergiegesetz) abgelöst. Das GEG fasst die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden zusammen und setzt neue Standards.
    6. Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater?
      Sie können einen Energieberater über die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) finden. Achten Sie auf eine Zertifizierung und Referenzen.
    7. Welche Förderprogramme gibt es für die Fassadensanierung?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme von der KfW und der BAFA für die energetische Sanierung von Gebäuden. Die Förderbedingungen und -höhen variieren. Informieren Sie sich rechtzeitig vor Beginn der Sanierung.
    8. Was ist ein U-Wert?
      Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.

    🔗 Verwandte Themen

    • Fördermöglichkeiten für energetische Sanierung
      Überblick über aktuelle Förderprogramme von KfW und BAFA.
    • Energieausweis erstellen lassen: Kosten und Ablauf
      Informationen zum Erstellen eines Energieausweises und den damit verbundenen Kosten.
    • Dämmstoffe im Vergleich: Vor- und Nachteile
      Vergleich verschiedener Dämmstoffe hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Einsatzbereiche.
    • Schimmelbildung vermeiden bei Fassadendämmung
      Hinweise zur Vermeidung von Schimmelbildung bei der Dämmung von Fassaden.
    • GEG-Anforderungen für Altbauten
      Überblick über die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes für Altbauten.
  2. Energieausweis: Verbrauchsorientiert vs. Bedarfsorientiert ab 2008

    Energieausweis ...
    Hallo Volker,
    Sie brauchen eigentlich nur einen verbrauchsorientierten Energieausweis und das auch erst dann, wenn Sie ab Januar 2008 eine Wohnung neu vermieten. Wenn Ihnen die Mieter den jeweiligen Verbrauch nicht nachweisen, werden sie aber um einen bedarfsorientierten Energieausweis nicht herumkommen.
    Wenn Ihre Fassade jetzt einen U-Wert schlechter (größer) als 0,9 W/m²K hat, müssen Sie nach der Sanierung einen U-Wert von 0,35 W/m²K oder besser erreichen, andernfalls 0,45 W/m²K oder besser (Anlage 3, Tabelle 1 Zeile 1 EnEVAbk. 2007).
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

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    EnEV-Nachweis für Mehrfamilienhaus: Fassadendämmung ohne WDVSAbk.

    💡 Kernaussagen: Für ein 7-Familienhaus (Bj. 1953) ist bei Neuvermietung ab 2008 ein Energieausweis erforderlich. Es kann ein verbrauchsorientierter Ausweis erstellt werden, sofern die Verbräuche der Mieter bekannt sind. Alternativ ist ein bedarfsorientierter Energieausweis notwendig. Bei Fassadensanierung muss der U-Wert beachtet werden.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Energieausweis: Verbrauchsorientiert vs. Bedarfsorientiert ab 2008 ist ein verbrauchsorientierter Energieausweis ausreichend, wenn die Verbräuche der einzelnen Wohneinheiten bekannt sind. Andernfalls ist ein bedarfsorientierter Energieausweis erforderlich.

    📊 Zusatzinfo: Bei einer Fassadensanierung ohne WDVS, beispielsweise mit Wärmedämmputz, muss der U-Wert der Fassade beachtet werden, um die Anforderungen der EnEVAbk. zu erfüllen. Der U-Wert der Fassade muss kleiner als 0,9 W/m²K sein.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie, ob die Verbräuche der Mieter vorliegen, um den passenden Energieausweis zu wählen. Prüfen Sie die U-Werte der Fassade vor und nach der Sanierung, um die EnEV-Anforderungen zu erfüllen. Ziehen Sie einen Energieberater für die Erstellung des EnEV-Nachweises hinzu.

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