Niedrigenergiehaus vs. Passivhaus: Kosten, Nutzen & Wirtschaftlichkeit im Vergleich?
BAU-Forum: Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus
Niedrigenergiehaus vs. Passivhaus: Kosten, Nutzen & Wirtschaftlichkeit im Vergleich?
bei all den Diskussionen um Energieeinsparpotenziale frage ich mich immer wieder, was eine tolle Dämmung, Isolierglasfenster, Wärmepumpen, Solarthermie, Niedrighaus, Passivhaus so alles kosten.
Wenn ich, egal welche Energiesparmaßnahme (n), von 20.000 € Mehrkosten gegenüber konventineller Bauweise (36er Wand, normale Doppelverglasung, Fußbodenheizung, Niederbrennwertkessel Gas) ausgehe, erschließt sich mir folgende Rechnung:
20000 € x 20 Jahre * 4 % Zinsen = 16000 €. Macht in Summe eine Mehrausgabe von 36000 €. Dem gegenüber müsste eine Heizkostenersparnis von 36000 / 20 Jahre / 12 Monate = 150 € pro Monat stehen (Pro Monat Heizperiode sind es sogar 300 €).
Natürlich ist das eine ganz simple Rechnung, aber doch nicht unbedingt falsch. Oder irre ich mich da? Unter außer acht lassen aller ökologischen Motive rechnet sich das doch nicht. Oder habe ich die Mehraufwände für die Realisierung zu hoch angesetzt und die Laufzeit zu niedrig.
Ist es nicht günstiger einige 10000 € bei einem Neubau weniger auszugeben, dafür ein paar € mehr an Energie zu zahlen und gleichsam schneller schuldenfrei zu sein? Vor allem lassen sich viele Maßnahmen auch später noch umsetzen wenn man bei der Neuplanung etwas Weitblick beweist.
Helft mir mal auf die Sprünge, die Energiespardebatten in diesem Forum zu verstehen. Ich will die Wirtschaftlichkeit einfach nicht kapieren. Wenn ich heute 10000 € im Jahr für die Kredittilgung aufwende, habe ich so etwas wie eine Rendite von 5 % (infolge weniger Kreditzinsen ab dem Folgemonat). Das macht fast 50 € jeden Monat, egal ob es draußen kalt ist, oder die Sonne scheint.
Mathias
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Um zu beurteilen, ob sich ein Niedrigenergie- oder Passivhaus rechnet, betrachte ich folgende Aspekte:
- Mehrkosten: Die Investition in energieeffiziente Maßnahmen wie Dämmung, Fenster und Anlagentechnik ist höher.
- Einsparungen: Durch den geringeren Energieverbrauch sinken die Heizkosten.
- Förderungen: Staatliche Zuschüsse und zinsgünstige Kredite können die Mehrkosten reduzieren.
- Zinsen: Die Kreditzinsen beeinflussen die Gesamtkosten.
Eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung unter Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten ist ratsam. Dabei sollten auch langfristige Aspekte wie Wertsteigerung der Immobilie und steigende Energiepreise berücksichtigt werden.
👉 Handlungsempfehlung: Erstellen Sie eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse mit einem Energieberater, um die Wirtschaftlichkeit für Ihr spezifisches Bauvorhaben zu ermitteln.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Niedrigenergiehaus
- Ein Niedrigenergiehaus ist ein Gebäude, das im Vergleich zu einem Standardhaus einen geringeren Energiebedarf aufweist. Es unterschreitet die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.).
Verwandte Begriffe: Passivhaus, Energieeffizienzhaus, KfW-Effizienzhaus - Passivhaus
- Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt. Es nutzt passive Wärmequellen wie Sonneneinstrahlung und Abwärme von Geräten. Der Heizwärmebedarf ist extrem gering.
Verwandte Begriffe: Niedrigenergiehaus, Nullenergiehaus, Plusenergiehaus - Wärmepumpe
- Eine Wärmepumpe ist eine Heizungsanlage, die Umweltwärme (z.B. aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser) nutzt, um ein Gebäude zu beheizen. Sie benötigt Strom für den Betrieb, ist aber sehr effizient.
Verwandte Begriffe: Geothermie, Luftwärmepumpe, Sole-Wasser-Wärmepumpe - Solarthermie
- Solarthermie ist die Nutzung der Sonnenenergie zur Wärmeerzeugung. Solarthermische Anlagen wandeln Sonnenlicht in Wärme um, die z.B. zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung genutzt werden kann.
Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Solarkollektor, Solarwärme - Wärmedämmung
- Wärmedämmung ist die Reduzierung des Wärmeverlusts durch die Gebäudehülle. Eine gute Wärmedämmung ist wichtig, um den Energieverbrauch zu senken und den Wohnkomfort zu erhöhen.
Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmeleitfähigkeit, U-Wert - Kontrollierte Wohnraumlüftung
- Eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist eine Lüftungsanlage, die den Luftaustausch in einem Gebäude automatisch regelt. Sie sorgt für eine gute Luftqualität und verhindert Schimmelbildung.
Verwandte Begriffe: Wärmerückgewinnung, Lüftungsanlage, Frischluft - Energieeinsparverordnung (EnEV)
- Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist eine deutsche Verordnung, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellt. Sie legt fest, wie viel Energie ein Gebäude maximal verbrauchen darf.
Verwandte Begriffe: Gebäudeenergiegesetz (GEG), Energieausweis, Energieeffizienz
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist der Unterschied zwischen einem Niedrigenergiehaus und einem Passivhaus?
Ein Niedrigenergiehaus unterschreitet die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV). Ein Passivhaus benötigt kaum Heizenergie, da es sehr gut gedämmt ist und passive Wärmequellen nutzt (z.B. Sonneneinstrahlung, Abwärme von Geräten). - Welche Energiesparmaßnahmen sind bei einem Niedrigenergie- oder Passivhaus üblich?
Übliche Maßnahmen sind eine sehr gute Wärmedämmung der Gebäudehülle (Wände, Dach, Fenster), eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, eine effiziente Heizungsanlage (z.B. Wärmepumpe) und die Nutzung erneuerbarer Energien (z.B. Solarthermie). - Wie hoch sind die Mehrkosten für ein Niedrigenergie- oder Passivhaus?
Die Mehrkosten variieren je nach Bauweise, Größe des Hauses und gewählten Technologien. Sie können zwischen 10% und 20% der Baukosten liegen. - Welche Förderungen gibt es für energieeffizientes Bauen?
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energieeffizientes Bauen und Sanieren. Auch regionale Förderprogramme sind verfügbar. - Wie lange dauert es, bis sich die Investition in ein Niedrigenergie- oder Passivhaus amortisiert hat?
Die Amortisationszeit hängt von den Mehrkosten, den Energieeinsparungen und den Förderungen ab. Sie kann zwischen 10 und 20 Jahren liegen. - Welche Rolle spielt die Lüftungsanlage bei einem Passivhaus?
Die Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist ein zentraler Bestandteil eines Passivhauses. Sie sorgt für einen kontinuierlichen Luftaustausch und reduziert Wärmeverluste. - Kann ich ein bestehendes Haus in ein Niedrigenergie- oder Passivhaus umwandeln?
Eine Umwandlung ist möglich, aber aufwändig. Sie erfordert umfassende Sanierungsmaßnahmen, wie z.B. Dämmung der Gebäudehülle, Austausch der Fenster und Installation einer Lüftungsanlage. - Welche Heizsysteme eignen sich für ein Niedrigenergie- oder Passivhaus?
Geeignet sind Heizsysteme mit niedrigem Energieverbrauch, wie z.B. Wärmepumpen, Pelletheizungen oder Brennwertkessel in Kombination mit Solarthermie.
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Informationen zu den Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für energieeffiziente Neubauten und Sanierungen. - Vergleich verschiedener Heizsysteme für Neubauten
Ein Vergleich von Wärmepumpen, Pelletheizungen, Gasbrennwertkesseln und anderen Heizsystemen hinsichtlich Kosten, Effizienz und Umweltfreundlichkeit. - Die Rolle der Dämmung bei der Energieeffizienz von Gebäuden
Informationen zu verschiedenen Dämmstoffen, Dämmmethoden und deren Auswirkungen auf den Energieverbrauch. - Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung: Funktion und Vorteile
Eine Erläuterung der Funktionsweise von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung und deren Beitrag zur Energieeinsparung. - Wirtschaftlichkeitsberechnung für energieeffiziente Maßnahmen
Eine Anleitung zur Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsberechnung für Investitionen in energieeffiziente Maßnahmen.
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Niedrigenergiehaus: Lebensdauer & steigende Energiepreise
Rechnerische ...
Lebensdauer eines Einfamilienhaus sind 80 - 100 Jahre, tatsächliche - ohne Kriege und Naturkatastrophen - erheblich mehr.
+ Das einzige was sicher ist, ist ein Nichtsinken des Energiepreises.
Ob und wie er weiter steigt wissen nur Glaskugelbesitzer 😉. -
Passivhaus: Wirtschaftlichkeit vs. andere Motivationen
Ewiges Thema Wirtschaftlichkeit
Deine Aussagen stimmen grundsätzlich. Die meisten Maßnahmen zur Energieeinsparung rechnen sich _derzeit_ wahrscheinlich nicht innerhalb von 20 Jahren, derzeit! Darum gibt es auch Förderungen. Und die Energiepreise werden steigen.
Aber Wirtschaftlichkeit ist eben nicht alles, es gibt noch eine Reihe anderer Motivationen, und deshalb habe ich mich beim Bau meines Passivhauses erst gar nicht mit der Wirtschaftlichkeit beschäftigt. Ich bin einfach überzeugt, dass es die derzeit beste Art zu bauen ist. Wohlgemerkt für mich die beste Art.
Würde man die Wirtschaftlichkeit immer in den Vordergrund allen Handelns stellen, dann dürfte man wohl gar kein Haus bauen, 1000 m² Grund rechnen sich überhaupt nie, denn es ist sehr unwahrscheinlich dass man das Grundstück mit entsprechendem Gewinn verkaufen kann.
Auch energetisch ist ein Einfamilienhaus grundsätzlich schlechter dran als eine Wohnung.
Also wenn Dir die Wirtschaftlichkeit so wichtig ist, dann sei konsequent und baue gar kein Haus.
Oder baue ein Haus, so wie es dir gefällt. Aber argumentiere bitte nicht mit fehlender Wirtschaftlichkeit, denn wohl 99 % Deiner Ausgaben haben rein gar nichts mit Wirtschaftlichkeit zu tun. Denke an Deinen letzten Autokauf: Haben sich die Mehr-PS, die Klimaanlage, der Metalliclack die Alufelgen usw. bereits gerechnet? Und wie lange ist die Lebensdauer?
Warum kommt immer bei Energiesparmaßnahmen gerade das Argument Wirtschaftlichkeit, sonst nie? Wohl nur, um vor sich und den anderen den Verzicht auf an sich sinnvolle Maßnahmen begründen zu können ... -
Energieeffizienz: Dämmstandards im Wandel der Zeit
Vielleicht ...
mal noch ein Beispiel
Die Vorbesitzer unseres Hauses haben Anfang der 70er einen Anbau erstellt.
Mauerwerk aus Poroton mit 6 cm WDVSAbk.. Damals fast schon ein Grund, für verrückt erklärt zu werden: SOOOOOO viel Dämmung, warum das denn?
Und heute lockt man damit jeden Gutachter hinterm Ofen vor, weil nicht mal ansatzweise die EnEVAbk. erfüllt wird. 😉 ).
In 15 - 20 Jahren sind heutige Passivbauten Standard.
In so weit muss auch der höhere Wiederverkaufswert gegengerechnet werden. -
Niedrigenergiehaus: Fehler in der Wirtschaftlichkeitsrechnung
Fehler in der Rechnung
Hallo,
ich habe einen Fehler in meiner Rechnung. Hier die Korrektur:
20.000 € x 20 Jahre * 4 % Zinsen = 1600 €. Macht in Summe eine Mehrausgabe von 21.600 €. Dem gegenüber müsste eine Heizkostenersparnis von 21.600 / 20 Jahre / 12 Monate = 90 € pro Monat stehen (Pro Monat Heizperiode sind es sogar 180 €).
Ein Haus ist generell sicher nicht wirtschaftlich, wenn man die Ausgaben für Zins und Tilgung jeden Monat auf die Hohe Kante legen würde. Da läppert sich was zusammen. Da stimme ich zu.
Das Argument des höheren Wiederverkaufswertes möchte ich bezweifeln, da der überwiegende Teil der Einfamilienhaus-Besitzer wohl nicht mit dem Ziel eines Wiederverkaufs bauen wird.
Der PKW ist ein sehr schönes Beispiel für Wirtschaftlichkeit. Deshalb fahre ich mit der Bahn.
Gibt es irgendjemand hier im Forum, der bspw. eine Solaranlage nachgerüstet hat (ohne andere bauliche Maßbahmen, d.h. unter Beibehaltung des bestehenden Primär-Heizanlage) und nun definitiv sagen kann, was die Nachrüstung unterm, Strich gekostet und gebracht hat?
Ist es vielleicht so, dass Energiesparmaßnahmen mehr Philosophie und Hobby sind. Vergleichbar mit dem Tunen von PKW. An sich völliger Blödsinn wenn man es denn nicht einfach nur geil findet. -
Passivhaus: Dämmung & Lebensgefühl jenseits der Wirtschaftlichkeit
zu wissen es ist Platin
Sicher gibt es andere Gründe für Investitionen als die Wirtschaftlichkeit. Dämmung WLG 025 statt 040 kann man aus Gründen wie "zu wissen es ist Platin" einsetzen und ein anderes Lebensgefühl daraus ziehen. Genauso gibt es Leute, die für das Erlebnis einer niedrigen Tankrechnung ihres Autos einen irrational hohen Anschaffungspreis zahlen. Ein um 10 Liter verkleinerter Tank würde das auch leisten, sogar öfter. Andere investieren überhoch, weil sie gerne 1000 Liter mit einer Tankfüllung fahren wollen. Für diese wäre ein vergrößerter Tank das Richtige.
Das Argument Wirtschaftlichkeit ist m.E. bei allen Bauteilen berechtigt, die sich von der Standardausführung nur im U-Wert unterscheiden, ansonsten aber gleich aussehen und sich gleich anfühlen, weil die Dämmwirkung im Inneren erzeugt wird. Das betrifft die meisten flächigen Außenbauteile eines Gebäudes. Der Vergleich mit Metalliclack und Alufelgen hinkt. Den könnte man allenfalls auf Edelstahltürdrücker statt Leichtmetall eloxiert oder Carrara-Fliesen statt herkömmlicher Keramik anwenden. Da geht es um optische und haptische Gewinne.
Zum Fehler in der Rechnung:
20.000 * 20 * 0,04 ist schon 16.000, nicht 1.600. -
Vakuumdämmung: VIP-Status für exklusives Wohngefühl
-
Passivhaus vs. Standardhaus: Budgetverteilung beim Bau
Anderer Ansatz
Hallo,
ich habe zu diesem Thema eine ganz andere Theorie. Ich bin der Überzeugung, dass jeder Bauherr immer soviel zahlt für sein Haus wie er sich leisten kann (Ausnahme: Superreiche). Nur die Verteilung wieviel Geld er wohin steckt ist bei jedem anders. Soll heißen im Endeffekt ist ein Passivhaus/Niedrigstenergiehaus für den einzelnen auch nicht teurer als ein normales Haus, denn wenn er es nicht in die Technik steckt, steckt er es eben in was anderes (Design, Garten, Luxus etc.).
Unter der Ahnahme würde ich jedem Raten so energiesparend wie möglich zu bauen.
Karin -
Energieeffizienz: Praxis-Vergleich ohne Dämm-Illusion?
Vorsicht Falle, Nullenergie -Bewohner bitte melden
Habe gerade die tatsächlichen Verbräuche pro m² zweier Gebäude gerechnet, einmal einschaliges Mauerwerk ohne Dämmung, Dach minimal gedämmt, und zum anderen eines mit 14 cm Kerndämmung WL35 sowie 25 cm WL40 in Dachstuhl, Fenster großteils in Südrichtung (nach Norde
n nur Schießscharten). Ich musste i feststellen, das die Verbräuche pro m² praktisch gleich sind. Die vollmundigen Behauptungen, ich könne mit einer Kerze mein ausgebautes Niedrigenergie DGAbk. heizen, stellten sich als Illusion heraus. Meine Erfahrung mit gedämmtem Dachstuhl mit 14 cm MIWO: es ist im Sommer unerträglich heiß, die Wärme knallt voll rein, d.h. sie knallt umgekehrt im Winter auch voll raus.
Aus diesen Erfahrungen heraus halte ich die rechnerisch ermittelten Energieprognosen bei Einbau zumindestz von Dämmstoff für problematisch. -
Energieverbrauch: Lüftungsverhalten als Einflussfaktor
Und bei beiden Häusern ansonsten identische Nebenbedingungen?
Wie z.B. Lüftungsverhalten?
:-) -
Niedrigenergiehaus vs. Vergleichsgebäude: Heizverhalten entscheidend
Nein!
Ganz im Gegenteil, zum einem ist die Grundform des Niedrigenergiehauses annähern quadratisch und somit im Verhältnis Außenfläche zu Innenraum günstiger als die gestrckte Form des Vergleichsgebäudes. Zum anderen habe ich 200 m² beheizte Fläche zugrunde gelegt. Ich heize aber nur ca. 60 m²! Das Wohnzimmer wird gar nicht zentral beheizt, sondern über Ofenheizung und indireckt über die 8 m² Fußbodenheizung in der Kochnische. Da ich Fußbodenheizung als auch Radiatoren im Keller habe, habe ich diese Fläche mitgerechnet, obwohl die Heizungen dort nur sporadisch betrieben werden. (Keller ist allseits eingepackt mit durchschnittlich 10 cm WL 40). Ein weiterer Unterschied ist das effizientere Brennwertgerät im Niedrigenergiehaus im Vergleich zum 10 Jahre alten Niedrigtemperaturbrenner im Vergleichsgebäude. Beide Gebäude stehen frei und sonnig, ansonsten reißt meine Frau die Fenster aus und ich mach sie wieder zu.
In der Summe durchschnittliches Lüftungsverhalten. Nicht lüften bringt nichts (außer vielleicht Asthma), da feuchte Luft für ein behagliches Klima erheblich stärker erwärmt werden muss. (siehe entblößte Sonnenbader des Winters im Gebirge Dank Trockener Luft) -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Niedrigenergiehaus vs. Passivhaus: Kosten, Nutzen & Wirtschaftlichkeit
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wirtschaftlichkeit von Niedrigenergiehäusern und Passivhäusern im Vergleich zu konventionellen Bauten. Es wird betont, dass neben den reinen Kosten auch andere Faktoren wie Lebensgefühl, Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen und zukünftiger Wiederverkaufswert eine Rolle spielen. Die Bedeutung von Dämmstandards und Lüftungsverhalten für den tatsächlichen Energieverbrauch wird hervorgehoben.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Energieeffizienz: Praxis-Vergleich ohne Dämm-Illusion? wird darauf hingewiesen, dass die tatsächlichen Verbräuche trotz unterschiedlicher Dämmstandards ähnlich sein können. Dies unterstreicht die Bedeutung des individuellen Nutzerverhaltens.
💰 Zusatzinfo: Mehrkosten für energieeffiziente Maßnahmen können durch Förderungen teilweise kompensiert werden. Die langfristige Wirtschaftlichkeit hängt stark von der Entwicklung der Energiepreise ab, wie im Beitrag Niedrigenergiehaus: Lebensdauer & steigende Energiepreise erwähnt wird.
👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten eine umfassende Wirtschaftlichkeitsberechnung unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse und Präferenzen durchführen. Es ist ratsam, sich nicht ausschließlich auf die kurzfristige Amortisation zu konzentrieren, sondern auch langfristige Vorteile und ökologische Aspekte zu berücksichtigen. Beachten Sie auch den Beitrag Passivhaus vs. Standardhaus: Budgetverteilung beim Bau.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Niedrigenergiehaus, Passivhaus, Kosten, Wirtschaftlichkeit". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … Heizkostenvergleich: Brennwerttherme, Flüssiggas & Kaminofen (2003) …
- … hier die Kostenaufstellung unseres Heizungskonzepts (Anlage ebenfalls 2003 angeschafft) …
- … Jährliche Heizkosten: …
- … Wie sich die Brennstoffkosten weiter entwickeln werden, ist auch mir nicht bekannt. Was die Anschaffungskosten der Heizanlage angeht liege ich offensichtlich deutlich unter denen von …
- … Kostenanalyse: Was kostet eine Pelletanlage? – Erfahrungswerte …
- … Pelletanlage Kosten: 18.000 – Edelstahlkamin & Montage inklusive …
- … Kosten …
- … Kostenunterschied: Pellet vs. Gas – Ca. 10.000 Mehrkosten …
- … eine Gesamtbilanz aufmachen. Der reine Kosten Unterschied wird ca. 10 k betragen. Bei den Geräten von Herrn Duddeck müsste man noch den Schornstein (Kaminofen) und Speicher hinzurechnen. …
- … Pellet Kaminofen vs. Brennwert Gas: Kosten & Effizienz …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Niedrigenergiehaus: Welche Heizung (Wärmepumpe, Solar) ist sinnvoll? Kosten & Vergleich
- … Niedrigenergiehaus: Beste Heizung? …
- … Niedrigenergiehaus effizient beheizen? Wir vergleichen Wärmepumpen, Solarthermie & Co. mit Kostenübersicht. Jetzt informieren! …
- … Niedrigenergiehaus, Heizung, Wärmepumpe, Lüftungsanlage, Energieeffizienz, Solarthermie, …
- … Heizkosten, Vergleich, Neubau …
- … Heizung, Niedrigenergiehaus, Wärmepumpe, Lüftung, Energieeffizienz …
- … Niedrigenergiehaus: Welche Heizung (Wärmepumpe, Solar) ist sinnvoll? Kosten & Vergleich …
- … Aussage des Bekannten kommt er so im Jahr auf eine Stromkostenabrechnung von ca. 1920 (inkl. aller Stromkosten im Haus). Die …
- … Sind die mtl. Kosten bei einer Erdwärmepumpe im Vergleich zu einer Abluftwärme so viel geringer, …
- … Für ein Niedrigenergiehaus ohne Keller mit Lüftungsanlage kommen verschiedene Heizsysteme in Frage. Ich empfehle, …
- … man die Effizienz und den Geräuschpegel prüfen. Erdwärmepumpen haben höhere Anschaffungskosten, können aber langfristig effizienter sein. …
- … NiedrigenergiehausEin Gebäude, das …
- … Dies wird durch gute Dämmung, effiziente Heiztechnik und Lüftungssysteme erreicht.Verwandte Begriffe: Passivhaus, Effizienzhaus, KfW-Effizienzhaus …
- … Welche Vorteile bietet eine Wärmepumpe im Niedrigenergiehaus?Wärmepumpen nutzen Umweltwärme und arbeiten sehr effizient, besonders in Kombination mit …
- … Flächenheizungen und guter Dämmung. Sie können Heizkosten senken und sind umweltfreundlicher als fossile Brennstoffe. …
- … Ist eine Solarthermieanlage sinnvoll für ein Niedrigenergiehaus?Ja, Solarthermie kann zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung genutzt werden. Sie …
- … reduziert den Bedarf an anderen Energiequellen und senkt die Betriebskosten. Die Effizienz hängt von der Ausrichtung und Größe der Kollektoren ab. …
- … Welche Rolle spielt die Dämmung im Niedrigenergiehaus?Eine gute Dämmung ist entscheidend, um Wärmeverluste zu reduzieren und …
- … analysiert Ihre individuellen Bedürfnisse und erstellt ein maßgeschneidertes Konzept für Ihr Niedrigenergiehaus. …
- … Was sind die typischen Fehler bei der Planung eines Niedrigenergiehauses …
- … Wie beeinflussen die Strompreise die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe?Steigende Strompreise können die Betriebskosten einer Wärmepumpe erhöhen. …
- … Die richtige Dämmung für ein NiedrigenergiehausInformationen zu verschiedenen Dämmstoffen und deren Eigenschaften. …
- … Solarthermie zur HeizungsunterstützungWie Solarthermie die Heizkosten senken kann. …
- … Abluftwärmepumpe: Hohe Stromkosten? – Erfahrungswerte & Alternativen …
- … Hallo, ich baue selber Häuser im KfW-40 und Passivhaus-Standard, habe auch schon seit 20 Jahren Häuser mit Wärmerückgewinnung gebaut …
- … Stromkosten Niedrigenergiehaus: Haushaltsstrom vs. Heizung – Vergleich …
- … habe grad noch mal gelesen, dass bei den 1920 alle Stromkosten drin sein sollen, also auch Haushaltsstrom? Das ist dann immer noch …
- … Niedrigenergiehaus: Dimensionierung Lüftungsanlage – Preis & Lautstärke …
- … Niedrigenergiehaus: Heizungswahl (Wärmepumpe, Solar) – Kosten und Effizienz …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage Montagekosten: Was ist ein fairer Preis? Angebote vergleichen & Kostenfallen vermeiden
- … Solaranlage: Montagekosten richtig einschätzen …
- … Montagekosten für Solaranlage verstehen: Typische Preisspannen, Vergleich von Angeboten & versteckte Kosten …
- … Solarthermie, Heizungstechnik, Montagekosten, Energieeffizienz, Angebotsvergleich …
- … Solaranlage Montagekosten: Was ist ein fairer Preis? Angebote vergleichen & Kostenfallen vermeiden …
- … Wir wollen eine thermische Solaranlage installieren lassen und können bei den Kostenvoranschlägen nicht im Geringsten die Montagekosten beurteilen. Im testheft 3 …
- … 2008 der Stiftung Warentest werden die Montagekosten für eine Solaranlage zur WW-Bereitung mit zwischen 600,- und 1200,- angegeben. Wir haben aber jetzt je ein Angebot für eine Anlage mit und eine ohne Heizungsunterstützung bekommen, und bei beiden liegen die Endpreise inkl. Montage und aller Kleinteile nahezu doppelt so hoch wie die Anlage selbst. Beispiel: Anlage zur WW-Bereitung Kaufpreis 3500,- , inkl. Montage 6400,- . Die Anlage mit Heizungsunterstützung hat 4 statt 2 Kollektoren, was natürlich höhere Montagekosten verursacht, aber Kaufpreis 6990,- und Endpreis inkl. Montage bei 11.000,- …
- … durch das ungedämmte Dach in einen Heizungsanbau. Also keine zusätzlichen Montagekosten durch ungünstige Bedingungen! Falls es da ein Preisgefälle gibt: Wir wohnen …
- … Um die Montagekosten einer thermischen Solaranlage beurteilen zu können, sollten Sie folgende Aspekte berücksichtigen: …
- … Leitungsführung: Lange oder komplizierte Leitungswege erhöhen die Kosten. …
- … Sie die Angebote genau und achten Sie auf detaillierte Aufschlüsselungen der Kosten. Fragen Sie nach, welche Kleinteile im Preis enthalten sind. …
- … MontagekostenDie Montagekosten umfassen alle Kosten, die für die Installation …
- … einer Anlage anfallen, inklusive Arbeitszeit, Material und Anfahrt.Verwandte Begriffe: Installationskosten, Arbeitskosten, Materialkosten. …
- … Solaranlage für BrauchwassererwärmungKosten und Nutzen einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung. …
- … die Heizkosten senken kann. …
- … Solaranlage: Kollektor-Ausrichtung & Montagekosten-Faktoren …
- … Die Rentabilität hat sich durch die stark gestiegenen Ölkosten sicher verkürzt, ist allerdings wesentlich auch abhängig von den Einstands …
- … kosten (Material + Montage). Und bei hohen Gesamtkosten dauert es halt bis …
- … zu lassen). In dem Fall wären diese Materialen bei den Montagekosten dabei. …
- … Solaranlage Montagekosten: Realistisch oder zu hoch? …
- … sind nicht im Solarpaket, sondern in den Montagekosten enthalten. Der Installateur meinte auch, dafür müssten wir noch 1000,- zum Kaufpreis hinzurechnen. Damit lägen dann die reinen Montagekosten bei der kleineren Anlage immer noch bei 1900,-, bei der …
- … Gesamtaufwand. Und dafür wünsch' ich mir nochmal Erfahrungswerte bei den Montagekosten ... ;o) …
- … Warmwasserbereitung: Pelletskessel vs. Solaranlage – Kostenvergleich …
- … läuft (also Sommer), dann würde 1 m³ Warmwasser so ca. 2 kosten. …
- … Klar ist die Sonne kostenlos. Aber sie kommt nicht kostenlos zu mir ins Haus …
- … ich den gesamten Preis wissen. Und da fehlen uns die Montagekosten ... …
- … Interesse seiner Firma, beraten. Ich glaube eben nur, dass seine Montagekosten ein wenig hoch sind ... darum geht es mir bei meiner …
- … Solaranlage: Selbstmontage vs. Fachbetrieb – Kosten & Nutzen …
- … Mit dem Stichwort ökologisch haben sie mich doch erwischt, da möchte ich menen Senf dazu geben. Unsere Anlage (WW ohne Heizungsunterstützung) ist der volle Flop - eben aus ökologischen Gründen ;-) Als wir das planten, gingen wir vom WW-Normverbrauch einer fünfköpfigen Familie aus. In der Praxis liegt unser Verbrauch aber deutlich drunter. Im Sommer sowieso, da wird einfach nicht so heiß gebadet und geduscht. Also sparen wir pro Jahr ca. 50 Gas und das gegen einen Anlagenaufwand von 5000 (ok, da habe ich echt schlecht eingekauft, leider) Amortisation: vergiss es, ob damit je der Energieaufwand für die Anlage reingeholt wird, da habe ich Zweifel. Also wohl auch ein ökologischer Flop. Meine Beobachtung übers Jahr ist, dass zumindest bei uns in Berlin, von November bis März kaum die Sonne scheint. Da ist auch mit der besten Anlage nichts zu holen. An einzelnen Tagen schon, aber insgesamt nicht nennenswert. Bleibt also die Möglichkeit der Heizungsunterstützung für die Monate März, April, Mai, September und Oktober. Nominell fast ein halbes Jahr, in der Gasrechnung kaum ein viertel der Heizkosten! Also wäre auch die Heizungsunterstützung ökonomisch zweifelhaft. …
- … Solaranlage mit Heizungsunterstützung: Wirtschaftlichkeit prüfen! …
- … dann kommt man schon eher an Beträge, wo sich die Anschaffungskosten lohnen! …
- … zu gering ist, als dass du einen enormen Teil deiner Heizkosten nun durch die Solaranlage substituiert hättest. Du brauchst immer noch 90 …
- … Argumentation hinkt doch - ich gehe also mit meinen 90 % Energiekosten pleite - soll also lieber bei 100 % bleiben? …
- … doch immer, dass sich so ein Ding bei den derzeitigen Heizkosten nicht amortisiert. Tut es aber natürlich viel eher, wenn die Heiz …
- … kosten steigen. Bringe ich das Argument an, kommst Du und sagst, ja, …
- … kommt, der Warmwasseranteil wäre ja nur ein paar Prozent der Gesamtenergiekosten, und davon wäre dann selbst 70 % Einsparung auch nur Kleckerkram - …
- … Häuser so wenig Heizenergie verbrauchen. Da macht der Warmwasseranteil bei eieieinem Niedrigenergiehaus inzwischen 30 % des Energiebedarfs aus - nicht mehr 3 %, wie …
- … bei eieinem Altbau! Bei eieinem Passivhaus sieht's noch extremer aus, da ist das Verhältnis umgekehrt. Und dass sich eine Solaranlage zur WW-Bereitung lohnt, ist ja wohl inzwischen unbestritten! …
- … So, und dann spart man bei WW-Bereitung und Heizungsunterstützung (und WW für Waschmaschine und Spülmaschine) nämlich insgesamt 28 - 30 % der Flüssiggaskosten ein. Und das lohnt sich allein schon ökologisch - wenn …
- … Auch dies könnte ein Grund für hohe Montagekosten sein.. …
- … mehr bekommst, die auf deiner Webseite mit der Halbierung der Heizkosten wirbt. …
- … Solaranlage Angebot: Montagekosten, Zubehör & Rentabilität …
- … Nein, das wissen die Anbieter nicht. Wir haben nur gesagt, dass wir momentan Angebote vergleichen, um uns dann zu entscheiden, und dass wir bitte über alle anfallenden Kosten ein Angebot haben wollen. …
- … Ordnung zu sein. Von den zuerst wie knapp 3000,- aussehenden Montagekosten entfallen nur 1600,- auf die Montage, der Rest ist das gesamte …
- … Drittel weniger Ressourcen zu verbrauchen (nicht unbedingt, ein Drittel weniger Gaskosten zu haben!) - egal, ob das jetzt fett Geld bringt. …
- … - und rechnet da auch nicht aus, ob das die Mehrkosten wieder reinbringt. Es geht grundsätzlich um's Energiesparen, und ich denke, …
- … selbe Kerbe haut dieses Argument: warum KWF Finanziert, wenn das nur Kosten erzeugt. Die Solaranlage sollte meiner Meinung nach insgesamt nicht mehr als …
- … 3000 kosten. Warte doch ein paar Jahre, bis der Energiepreis die Investition wirklich attraktiv macht und installiere dann mit Eigenmitteln und -Leistung. …
- … Ohne Kenntnis der Grundvoraussetzungen (deines Hauses) kann man schlecht konkrete Vorschläge machen. Bei einem älteren Gebäude sind beispielsweise durch Dämmmaßnahmen einige Einsparungen zu erreichen, bei Kosten die für ein kleines Haus zwar schon höher liegen als …
- … den Bauwerkvertrag 2005 abgeschlossen - da schien uns schon ein normales Niedrigenergiehaus sehr erstrebenswert. An dem Haus ist aber ohnehin soviel auszusetzen, dass …
- … Sachlage zumindest unangebracht. Abgesehen davon ist der Verbrauch doch für ein Niedrigenergiehaus wohl absolut durchschnittlich? Es ist ja kein Passivhaus oder so. …
- … können - und das noch mit gutem Gewissen. Auch hohe Transportkosten werden dann verhindern, dass jeder Unsinn dreimal um die Welt gekarrt …
- … Ach ja, vor 20 Jahren galt aus ebendiesen Wirtschaftlichkeitsüberlegungen rational denkender Menschen jede Dämmung über 4 cm Dicke hinaus …
- … Solaranlage Montagekosten: Unbeantwortete Frage & Diskussion …
- … Meine Frage nach den ungefähren Montagekosten einer Anlage ist ja nun leider mitnichten beantwortet worden. Obwohl …
- … ist folgendes: Bei den ganzen Herren hier im Forum, die heftige Kosten-Nutzen-Rechnungen aufstellen und damit der Anschaffung einer Solaranlage die rote Karte …
- … Kosten/Nutzen: Klarstellung zur Auto-Nutzung …
- … Einer der Herren der Kosten/Nutzen ReEchnung sagt …
- … Solaranlage: Kosten/Nutzen-Rechnung & Rohstoff-Diskussion …
- … Und ich habe auch nie gesagt, dass ich mir die Kosten/Nutzen-Rechnung bis in letzten Cent gerechnet hatte. …
- … Analyiere sehr genau, welche Investiionsmaßnahme für die dich meiste Energiekostenersparnis bringt. Nicht nur ich, sondern auch das zu empfehlende Video …
- … Zum wiederholten Male: Es geht nicht um Erzielung der größtmöglichen Kostenersparnis! Wir halten Solarenergie für sinnvoll, weil es Energie ist, die …
- … zwei Jahre alten Sachen raus? Wenn ich der Meinung bin, ein Niedrigenergiehaus ist immer noch nicht energiesparend genug, müsste ich ein Passivhaus kaufen …
- … - und nicht an einem zwei Jahre alten Niedrigenergiehaus rumbasteln. Aber dafür haben wir kein Geld. Und wollen es auch nicht. …
- … Wie gesagt Energie-Einsparung - nicht kosten-Einsparung! Es geht um Verminderung des CO2-Ausstoßes, es geht um …
- … sind die Dinge, die wir wichtig finden. Es geht nicht um Kostenersparnis - es geht um Umstieg auf unschädliche Energien. Wir beziehen …
- … es geht nicht recht einfach , im Internet Angaben zu Montagekosten zu bekommen. Sonst hätte ich hier gar nicht erst gefragt. Normalerweise …
- … kleines Vernufttshaus auf kleinem Grundstück gebaut. In Brandenburg wären die Grundstückskosten dramatisch niedriger gewesen und unser Acker deutlich größer. Das führt dazu, …
- … vier ... Anbietern) den Auftrag bekommen. Vielleicht auch keiner weil die Kosten die Möglichkeiten bei weitem übersteigen ... …
- … Anfänglich hieß es, die Anlage solle 11.000 kosten. Das wären dann bei Anuität und ca. 5 %Zins gute 50 …
- … OT: die Frage zu den Montagekosten schien mir doch ansatzweise beantwortet. …
- … Solaranlage Montagekosten: Fairer Preis, Angebote & Kostenfallen …
- … berichten von ihren Erfahrungen mit der Selbstmontage und geben Tipps zur Kostenersparnis. Die Frage nach den angemessenen Montagekosten bleibt jedoch weitgehend …
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