Grundriss optimieren: Feedback zu OG (WC, Bad) und EG (Speis, Küche) gesucht
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Grundriss optimieren: Feedback zu OG (WC, Bad) und EG (Speis, Küche) gesucht

Hallo Community, ich bitte um Feedback und Optimierungsideen für unseren Hausgrundriss. Die wichtigsten Rahmenbedingungen sind: 625 m² Grundstück, Walmdach, Straße im Süden und Terrasse im Norden. Wir sind zwei Erwachsene, planen zwei Kinder und benötigen ein Homeoffice, eine offene Küche mit Insel und eine Dachterrasse.

Besonders unsicher bin ich bei der Planung des Obergeschosses. Sollten wir ein separates WC beibehalten oder die Fläche für mehr Stauraum nutzen? Ich frage mich auch, ob die Raummaße und Proportionen für Schlaf- und Kinderzimmer alltagstauglich sind. Zudem ist unklar, wie sich der Wegfall des WCs auf einen Wasseranschluss für die Dachterrasse auswirkt und wie das Hauptbad am besten gestaltet wird, falls das WC dort integriert werden muss.

Im Erdgeschoss stehen ebenfalls einige Entscheidungen an. Ist eine Speisekammer wirklich sinnvoll oder nur ein Flächenfresser? Bei der Küche bin ich unsicher, ob die Maße (Zeile 3,60 m, Insel 1x2,30 m) passen und ob ein bodentiefes Fenster besser ist als eine durchgehende Arbeitsplatte. Weitere Fragen betreffen die Größe der Garderobennische (115x60 cm) und die funktionalste Variante für das Gästebad.

Mir sind Alltagstauglichkeit, kurze Wege, genügend Stauraum und eine gute Belichtung wichtig. Ich freue mich auf eure Erfahrungen und Einschätzungen, insbesondere zum OGAbk..

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    Original-Titel: Grundriss-Feedback gesucht: OG unsicher (Extra-WC ja/nein?), Speis im EGAbk., Küche/Fenster Bad-Layouts

    Original-Text:
    Bebauungsplan / Einschränkungen
    • Grundstücksgröße: 625 m²
    • Geschossflächenzahl: UG EG OGAbk.
    • Stellplätze: 2
    • Dachform: Walmdach
    • Ausrichtung: Straße im Süden, Terrasse im Norden
    Anforderungen der Bauherren
    • Stil / Gebäudetyp: moderner Neubau mit Walmdach
    • Geschosse: Keller (Raumhöhe 2,27 m) EG OG
    • Bewohner: 2 Erwachsene, 2 Kinder geplant
    • Homeoffice/Büro erforderlich
    • offene Architektur, moderne Bauweise
    • offene Küche mit Kochinsel
    • Dachterrasse
    • Doppelgarage
    Hausentwurf – Stand & Bauchgefühl
    • Planung stammt von: Planer eines Bauunternehmens Do-it-yourself Anpassungen
    • Was gefällt besonders: Offener Wohn-/Essbereich
    • Was gefällt weniger: Badsituation und Küchensituation
    Hallo liebe Hausbau-Community,
    ich plane aktuell unser Haus und würde mich sehr über Anregungen und Optimierungsideen freuen. Den Grundriss (EG OG) lade ich gleich hoch.
    Kurz zu den Rahmenbedingungen / was geplant ist:
    • Terrasse: Nordseite
    • Wohnzimmerfenster: Westseite
    • Dachterrasse: geplant, idealerweise mit Wasseranschluss
    • OG aktuell: separates WC vorgesehen (Überlegung: streichen zugunsten Stauraum/Schrankraum „Schacht“ in der Garderobe)
    • EG aktuell: Speis geplant (unsicher, ob sinnvoll)
    • EG Bad: ich habe 2–3 Grundrissvarianten (Frage: welche ist am funktionalsten?)
    • Garderobennische Eingang: aktuell ca. 115 × 60 cm (Frage: reicht das oder vergrößern?)
    • Küche: Maße bitte mit beurteilen; zudem bodentiefes Fenster geplant (Frage: gut so oder lieber Arbeitsplatte um die Ecke ziehen?)
    Ich bin vor allem im OG unsicher und freue mich dort besonders über eure Erfahrungen – aber auch über Feedback zum EG, Küche und Licht/Ausrichtung. Danke euch schon jetzt! ????

    Worum geht’s mir besonders?
    OG – hier wünsche ich mir am meisten Hilfe ????
    1) Raummaße & Proportionen
    • Sind die Raummaße/Proportionen insgesamt stimmig und alltagstauglich?
    • Gibt es ungünstige Verkehrswege oder „tote“ Flächen?
    2) Extra-WC im OG: sinnvoll oder Fläche anders nutzen?
    Im OG ist aktuell ein separates WC vorgesehen. Ich überlege, ob man darauf verzichten sollte, um Fläche besser zu nutzen.
    Fragen dazu:
    • Würdet ihr das separate WC oben beibehalten oder streichen?
    • Falls streichen:
    • eher Stauraum/Abstellraum oder Schrankraum (z. B. für Kinder/Stauraum)?
    • lieber als Wandschrank-Lösung oder wirklich mit Wand abtrennen?
    3) Dachterrasse & Wasseranschluss
    • Wenn wir auf der Dachterrasse gerne einen Wasseranschluss möchten:
    Wird das problematischer, wenn das WC oben wegfällt (Leitungsführung oÄ)?
    4) Schlafzimmer
    • Sind die Maße passend für Schlafzimmer inkl. Durchgang und Schrankbereich/Schrankraum?
    5) Bad-Entscheidung OG (wenn WC wegkommt oder bleibt)
    • Wenn WC wegkommt: Wie würdet ihr ein WC im großen Bad integrieren? Am liebsten etwas separiert. Generell die Gestaltung dieses Raumes bereitet mir noch etwas Kopfschmerzen.
    • Wenn WC bleibt: Würdet ihr trotzdem ein WC ins große Bad integrieren oder lieber ein „Masterbad“ ohne Toilette und WC lieber nur separat?

    EG – eure Meinung vor allem zur Speis & Küche
    1) Speis: sinnvoll oder überflüssig?
    • Findet ihr eine Speis im EG praktisch (Stauraum, Ordnung, Großeinkauf) oder eher Flächenfresser?
    2) Küche / Fenster / Maße
    • Gehen die Küchenmaße so gut auf (Arbeitswege, Stauraum, Alltagstauglichkeit, Insel/Zeile)? Die Arbeitszeile hat 3,60 m an Länge, der Durchgang ist 1,30 m breit und die Kochinsel hat die Maße 1 m x 2,30 m)
    • Bodentiefes Fenster in der Küche: es ist ein bodentiefes Fenster in der Küche geplant:
    • findet ihr das gut so (Licht/Optik) oder
    • würdet ihr lieber die Arbeitsplatte um die Ecke ziehen (mehr Arbeitsfläche, weniger Fensterfläche)?
    3) Garderobennische Eingang
    • Aktuell geplant: 115 × 60 cm
    • Reicht das für saisonale Jacken/Schuhe/Sitzbank/Spiegel oder würdet ihr vergrößern?
    4) EG Bad – Varianten
    • Ich habe zwei (bzw. drei) Bad-Grundrisse: Welcher ist funktionaler (Tür, Dusche, WC, Waschbecken, Bewegungsflächen)?

    Was mir wichtig ist
    • Alltagstauglichkeit (Stauraum, Wege, Türen, „wo landet Zeug“)
    • Möglichst keine unnötigen Schächte durch verteilte Leitungen im ganzen Haus
    • Gute Belichtung trotz Nordterrasse und Westfenster im Wohnzimmer
    Ich bin gespannt auf eure Einschätzungen – vor allem zum OG, weil ich da unsicher bin. Danke euch!


    Relevante Fachbereiche: Architektur, Bauplanung, Immobilien, Wohnen, Inneneinrichtung

    Relevante Keywords: Grundriss, Obergeschoss, Erdgeschoss, Badplanung, Küchenplanung, Speisekammer, Raumaufteilung, Neubau

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Grundriss
    Ein Grundriss ist die zweidimensionale, zeichnerische Darstellung eines Gebäudes oder eines Geschosses aus der Vogelperspektive. Er zeigt die Anordnung von Räumen, Wänden, Türen und Fenstern und dient als fundamentale Planungsgrundlage in der Architektur. Anhand des Grundrisses werden Raumbeziehungen, Verkehrsflächen und Möblierungsmöglichkeiten analysiert.
    Verwandte Begriffe: Schnitt, Ansicht, Baukörper
    Speis
    Die Speis, auch Speisekammer oder Vorratskammer genannt, ist ein kleiner, meist unbeheizter Raum in der Nähe der Küche zur Lagerung von Lebensmitteln. Sie schützt Vorräte vor Wärme und Licht und sorgt für Ordnung. In modernen Häusern wird sie oft als begehbarer Raum direkt an die Küche angeschlossen.
    Verwandte Begriffe: Hauswirtschaftsraum, Keller, Vorratsschrank
    Verkehrsfläche
    Als Verkehrsfläche werden alle Bereiche in einem Gebäude bezeichnet, die primär der Bewegung und dem Erschließen von Räumen dienen. Dazu gehören Flure, Treppen, Dielen und Eingangsbereiche. Eine gute Planung minimiert die Verkehrsflächen zugunsten der Nutzflächen, ohne die Funktionalität einzuschränken.
    Verwandte Begriffe: Nutzfläche, Funktionsfläche, Wohnfläche
    Fallrohr
    Ein Fallrohr ist ein senkrechtes Rohr, das zur Ableitung von Abwasser (Schmutz- und Regenwasser) aus den oberen Geschossen in die Grundleitung dient. Die Positionierung von Fallrohren ist in der Grundrissplanung entscheidend, da sie Schächte benötigen, die durch alle Geschosse geführt werden und die Raumgestaltung beeinflussen.
    Verwandte Begriffe: Grundleitung, Sanitärinstallation, Schacht
    Bodentiefes Fenster
    Ein bodentiefes Fenster ist ein Fensterelement, das vom Boden bis fast zur Decke reicht und oft als Zugang zu Terrasse oder Balkon dient. Es sorgt für maximalen Lichteinfall und eine optische Verbindung zwischen Innen- und Außenbereich. In der Küchenplanung konkurriert es mit dem Platz für Arbeitsflächen und Unterschränke.
    Verwandte Begriffe: Fensterband, Festverglasung, Hebe-Schiebe-Tür
    Walmdach
    Das Walmdach ist eine Dachform, die im Gegensatz zum Satteldach auch an den Giebelseiten geneigte Dachflächen, die sogenannten Walme, aufweist. Diese Konstruktion bietet eine hohe Stabilität gegen Wind und Wetter. Sie prägt das äußere Erscheinungsbild des Hauses maßgeblich und beeinflusst die Nutzbarkeit des Dachgeschosses.
    Verwandte Begriffe: Krüppelwalmdach, Satteldach, Pultdach
    Kochinsel
    Eine Kochinsel ist ein freistehendes Küchenelement, das oft zentral im Raum platziert wird und Arbeitsfläche, Kochfeld und/oder Spüle enthalten kann. Sie fördert die Kommunikation, da man nicht mit dem Gesicht zur Wand arbeitet, und strukturiert große, offene Küchenbereiche. Die Planung erfordert ausreichend Abstand zu den umgebenden Küchenzeilen.
    Verwandte Begriffe: Küchenzeile, offene Küche, Theke

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Die Abwägung zwischen dedizierten Funktionsräumen wie einem separaten WC im Obergeschoss und einer Speisekammer im Erdgeschoss gegenüber der Maximierung von Wohn- und Staufläche ist ein zentraler Punkt der modernen Grundrissplanung. Ein separates WC im OG erhöht den Komfort und die Privatsphäre für eine vierköpfige Familie und deren Gäste erheblich, beansprucht jedoch wertvolle Fläche, die alternativ einem größeren Hauptbad oder einem Ankleidebereich zugutekommen könnte. Die Entscheidung hängt stark von den individuellen Lebensgewohnheiten und dem Bedürfnis nach Trennung der Sanitärbereiche ab.

    Im Erdgeschoss stellt die Speisekammer eine ähnliche Abwägung dar. Sie bietet unschätzbaren Wert für die Organisation und Lagerung von Vorräten, was zu einer aufgeräumteren Küche führt. Gleichzeitig reduziert sie die verfügbare Fläche für den offenen Wohn-Ess-Kochbereich, der oft das Herzstück des Familienlebens ist. Eine Alternative könnten hochfunktionale Hochschränke in der Küche sein, die jedoch selten die Übersichtlichkeit einer begehbaren Speisekammer erreichen.

    Die Gestaltung der Küche mit einem bodentiefen Fenster versus einer durchgehenden Arbeitsplatte ist ein klassischer Konflikt zwischen Ästhetik und Funktionalität. Während das Fenster für Helligkeit und eine optische Verbindung zum Außenbereich sorgt, maximiert die zusätzliche Arbeitsfläche die Nutzbarkeit, was insbesondere bei einer kochintensiven Familie von Vorteil ist. Letztlich spiegeln diese Entscheidungen die Prioritäten der Bauherren wider: Soll der Fokus auf maximaler Offenheit und Licht oder auf optimierter Funktionalität und Stauraum liegen?

    ChatGPT-Analyse

    Ausgehend von Ihren Vorgaben (625 m², Walmdach, Straße im Süden, Terrasse im Norden, 2 Erwachsene + 2 Kinder, Homeoffice, offene Küche, Dachterrasse) ergeben sich klare Grundprinzipien: kompakte Erschließung mit kurzen Wegen, ausreichender Stauraum in Haushalts- und Garderobenbereichen, sowie sinnvolle Zonierung von Tages- und Nachtbereichen. Für die Bewertung sind neben funktionalen Aspekten auch bau- und haustechnische Normen zu beachten, z. B. DINAbk. 277 (Flächen- und Raumberechnung), DIN 18040 (Barrierefreiheit, falls relevant für spätere Nutzung), DIN 4109 (Schallschutz) und die Entwässerungsnormen (DIN EN 12056) sowie energiespezifische Vorgaben aus dem GEG. Diese Normen beeinflussen insbesondere Mindestmaße, Lage von Entwässerungssträngen, Schallschutzanforderungen zwischen WC/Bad und Schlafräumen sowie Zugänglichkeit von Technik- und Speicherflächen.

    Obergeschoss - WC vs. zusätzlicher Stauraum: Ein separates OG-WC erhöht Tageskomfort und Entkopplung der Morgenroutine, was für eine Familie mit Kindern signifikant ist und auch die Wohnwertigkeit beim Wiederverkauf steigert. Ein gemeinsames Hauptbad mit integriertem WC kann Flächen sparen, funktioniert aber nur, wenn das Bad so bemessen und zoniert ist, dass Privatsphäre (z. B. WC-Abtrennung oder separate Kabine), Doppelwaschbecken und ausreichende Stellfläche für Schränke möglich sind. Praktisch sind zwei Optionen: a) Beibehaltung eines kleinen separaten WCs (z. B. 0,9 x 1,4-1,6 m) für Gäste/Morgenbetrieb und zusätzlich ein großzügiges Hauptbad; oder b) Verzicht auf das separate WC zugunsten einer größeren Ankleide/Stauraumfläche, vorausgesetzt, das Hauptbad wird so ausgeführt, dass WC und Dusche/Badzone getrennt werden können.

    Raumgrößen Schlaf- und Kinderzimmer: Für das Elternschlafzimmer sollten Breiten von rund 3,2-3,6 m angestrebt werden, damit ein Doppelbett (1,80-2,00 m) plus zwei Nachtschränke und ein begehbarer Schrank oder Schrankzeile passt, ohne Stellflächen zu blockieren. Kinderzimmer sind tagesaktuell mit 10-12 m² praktikabel; wichtig ist dabei die Proportion (kein zu langer, schmaler Raum), damit Möbelzeilen (60 cm Tiefe) und Spiel-/Arbeitsbereiche nebenher möglich bleiben. Prüfen Sie die Lage der Fenster-zur Nordseite hin sind Räume kühler, was für Schlafzimmer vorteilhaft sein kann, aber Kinderzimmer profitieren oft von guter Ost-/Südorientierung für Morgenlicht.

    Haustechnik, Wasseranschluss Dachterrasse und Entwässerung: Ein Außenwasseranschluss für die Dachterrasse ist technisch in der Regel jederzeit möglich, erfordert aber Planung hinsichtlich Frostschutz (Entleerungsmöglichkeit oder frostsichere Armatur), Maschinenraum-/Rohrwege und ggf. Ableitung von Ablaufwasser. Wenn Sie auf der Terrasse eine Spüle oder permanentes Abwasser planen, muss ein Anschluss an das Schmutzwasser- bzw. Regenwassersystem vorgesehen werden; die Lage der Fallleitung/Steigestrang beeinflusst Kosten und Machbarkeit stark. Beachten Sie hierbei die Vorgaben aus DIN EN 12056 zur Entwässerung und die Ausführung von Gefälleleitungen. Ein Wegfall des OG-WCs kann die Verlegung von Schmutzwasserleitungen vereinfachen oder erschweren-abhängig von der Lage des Steigestrangs-deshalb frühzeitig mit dem Haustechniker klären.

    Erdgeschoss - Speisekammer, Küche, Garderobe, Gäste-WC: Eine Speisekammer ist häufig kein reiner Flächenfresser, sondern steigert Nutzungsqualität, wenn sie an der Küche liegt und sinnvoll dimensioniert ist (z. B. 1,5-3,0 m² für Basisausstattung, größer bei Lagerbedarf). Alternativ ersetzen gut geplante Hochschränke und ein großer Vorratskühlschrank eine begehbare Kammer. Zur Küche: eine durchgehende Zeile von 3,60 m ist praktikabel, eine Insel von 1,0 x 2,30 m bietet reichlich Arbeitsfläche und Sitzmöglichkeiten, jedoch sollten zwischen Insel und Arbeitszeile mindestens 1,0-1,2 m Durchgangsbreite eingeplant werden (1,2 m komfortabel für Zweipersonenbetrieb). Bodentiefe Fenster schaffen starke Belichtung und Blickbezug, schränken aber obere Stauraummöglichkeiten ein; eine durchgehende Arbeitsplatte mit Fensterbank ist dagegen ergonomischer für durchgehende Arbeitsfläche und Hängeschränke. Die Garderobennische mit 115 x 60 cm ist minimal nutzbar (60 cm Tiefe ist Standard für Garderobe), erlaubt aber nur eingeschränkte Ablage-für Kinderwagen, Sportausrüstung oder größere Familiencastings ist eine breitere Nische oder ein separater Hauswirtschaftsraum sinnvoll.

    Gästebad: Für ein funktionales Gästebad sind mindestens 0,9 x 1,4-1,6 m erforderlich; falls Barrierefreiheit oder älterengerechtes Wohnen angedacht ist, sind deutlich größere Abmessungen (Drehfläche 1,5 m, DIN 18040) notwendig. Gestalterisch hilft es, WC und Handwaschbecken so zu positionieren, dass die Türöffnung nicht direkt in den Nutzbereich fällt und eine einfache Belüftung möglich ist (Fenster oder mechanische Lüftung gemäß Lüftungsanforderungen).

    Konkrete Prioritäten und nächste Schritte: 1) Behalten Sie das separate OG-WC bei, sofern Flächenbudget es zulässt-erhöht Alltagstauglichkeit und Wiederverkaufswert. 2) Stimmen Sie die Lage der Sanitärräume früh mit der Haustechnik ab, um lange Fallleitungen und Mehraufwand zu vermeiden. 3) Prüfen Sie Küche+Insel in einem Grundriss-Maßstab (1:50) mit realen Möbel- und Gerätemaßen sowie benachbarten Laufwegen von mind. 1,0-1,2 m. 4) Überlegen Sie flexible Lösungen (z. B. Ankleide statt extra WC, modulare Garderoben) für veränderten Bedarf. 5) Lassen Sie Schallschutz zwischen Bad/WC und Schlafzimmern, sowie energetische Anforderungen (GEG) und Lüftungskonzepte planerisch prüfen.

    Zusammenfassend: Ihre Fragen lassen sich am besten mit einer Variante prüfen, die ein kleines separates OG-WC vorsieht und gleichzeitig das Hauptbad so plant, dass bei Bedarf das WC unabhängig genutzt werden kann. Speisekammer und bodentiefe Fenster sind Gestaltungsfragen mit klaren Pro- und Kontra-Punkten; die Speisekammer lohnt sich bei Bedarf an Lagerkapazität, bodentiefe Fenster für Licht und Raumgefühl, aber auf Kosten von Stauraum. Technische Anschlussdetails (Dachterrasse-Wasser, Entwässerung) sollten früh mit dem Sanitärplaner und dem Architekten geklärt werden, da sie Grundrissentscheidungen und Kosten deutlich beeinflussen.

    xAI-Analyse

    Der Sachverhalt beschreibt eine typische Planungsphase für ein Einfamilienhaus auf einem 625 m² großen Grundstück mit Walmdach, wobei die Ausrichtung (Straße südlich, Terrasse nördlich) die Belichtung und Nutzung der Räume maßgeblich beeinflusst. Im Obergeschoss (OG) stellt die Entscheidung über ein separates WC eine Abwägung zwischen Sanitärtrennung und Stauraum dar; aktuelle Baunormen wie DIN 18040-2 priorisieren barrierefreie Wege und ausreichende Lagermöglichkeiten, sodass der Wegfall des WC für Regale oder Einbauschränke die Funktionalität steigern könnte, sofern das Hauptbad großzügig dimensioniert wird. Die Integration des WC ins Hauptbad könnte den Wasseranschluss für die Dachterrasse erleichtern, da zentrale Versorgungsleitungen Kosten senken und Wartung vereinfachen, birgt aber das Risiko längerer Wege bei Nachtnutzung für Kinder oder Gäste.

    Bei den Schlaf- und Kinderzimmern sollten Proportionen von mindestens 12-14 m² pro Zimmer für zwei Erwachsene und zwei Kinder gelten, um DIN 7940-konforme Mindestflächen einzuhalten und Alltagstauglichkeit zu gewährleisten; eine Überprüfung der Raumhöhe und Fensterflächen ist essenziell für natürliche Belichtung, insbesondere im Norden ausgerichteten Bereichen. Im Erdgeschoss (EG) rechtfertigt eine Speisekammer bei offener Küche mit Insel (3,60 m Zeile, 2,30 m Insel) ihren Platz durch optimierten Stauraum, wie in modernen Küchenkonzepten von Herstellern wie Poggenpohl üblich, und vermeidet Flächenverschwendung, wenn sie als Walk-in-Pantry mit 1-1,5 m² ausgeführt wird.

    Die Küchenmaße erscheinen praxisnah, da eine Inselbreite von 1 m Arbeitsraum und 1,30 m Durchgang erlaubt, doch ein bodentiefes Fenster könnte die Arbeitsplatte unterbrechen und Hygiene beeinträchtigen - eine durchgehende Platte mit Oberlichtfenstern entspricht aktuellen Trends für bessere Ergonomie und Energieeffizienz nach EnEVAbk.. Die Garderobennische (115x60 cm) ist minimal, aber ausreichend für EG-Nutzung, wenn mit Haken und Sitz integriert; für das Gästebad empfiehlt sich eine kompakte Variante mit Dusche statt Wanne, um Wege zu kürzen und Platz für Homeoffice zu schaffen. Insgesamt fördert der Grundriss mit Fokus auf kurze Wege und Stauraum die Lebensqualität, sollte jedoch durch eine Simulation mit Software wie ArchiCAD validiert werden, um Belichtungswerte und Fluchtwege den Feuerwehrvorschriften anzupassen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Risiken

    • Ungenügender Stauraum
      Der Verzicht auf eine Speisekammer und die Reduzierung von Schrankflächen im OG können im Alltag zu Chaos und Unordnung führen. Dies beeinträchtigt die Wohnqualität, besonders wenn die Familie wächst und mehr untergebracht werden muss.
    • Funktionale Kompromisse
      Eine Entscheidung für Ästhetik (z.B. bodentiefes Fenster) statt Funktionalität (mehr Arbeitsfläche) kann sich langfristig als unpraktisch erweisen. Die täglichen Abläufe in der Küche könnten dadurch erschwert werden.
    • Komplexe Leitungsführung
      Der Wegfall des geplanten WC-Schachts im OG kann die Anbindung der Dachterrasse oder anderer Sanitärobjekte erschweren und verteuern. Eine unzureichende Planung kann zu aufwändigen und sichtbaren Verrohrungen führen.

    Chancen

    • Optimierte Flächennutzung
      Durch das Zusammenlegen von Funktionen, wie die Integration des WCs ins Hauptbad, entstehen größere und großzügigere Räume. Dies kann die empfundene Wohnqualität steigern und tote Verkehrsflächen reduzieren.
    • Hohe Alltagstauglichkeit
      Eine gut geplante Speisekammer und eine großzügige Garderobe verbessern die Organisation und Effizienz im Familienalltag erheblich. Sie schaffen klare Strukturen und reduzieren den täglichen Such- und Aufräumaufwand.
    • Flexibler und offener Wohnraum
      Die Konzentration auf einen großen, offenen Koch-Wohn-Essbereich ohne trennende Speisekammerwand kann das soziale Zentrum des Hauses stärken. Dies fördert die Kommunikation und schafft ein modernes, großzügiges Wohngefühl.

    Orientierungshilfen

    1. Erstellen Sie eine detaillierte Liste Ihrer täglichen Abläufe, um den Bedarf an Wegen, Stauraum und Raumfunktionen realistisch einzuschätzen.
    2. Visualisieren Sie die Laufwege im Grundriss mit einem Stift und prüfen Sie, ob diese kurz, logisch und kreuzungsfrei sind, besonders zwischen Küche, Essbereich und Speisekammer.
    3. Definieren Sie klare Prioritäten: Ist Ihnen ein zusätzliches Bad wichtiger als ein großer Schrankraum oder maximale Offenheit wichtiger als eine separate Speisekammer?
    4. Nutzen Sie 3D-Visualisierungstools oder skizzieren Sie Möbel im Maßstab 1:50 in den Grundriss, um ein besseres Gefühl für die realen Raumproportionen und Stellflächen zu erhalten.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Ist ein separates WC im Obergeschoss bei vier Personen sinnvoll?
      Ja, ein separates WC ist bei einer vierköpfigen Familie sehr empfehlenswert. Es entzerrt die morgendliche Routine erheblich, da das Hauptbadezimmer nicht blockiert ist, wenn jemand nur die Toilette benutzen muss. Außerdem bietet es Gästen, die sich im Obergeschoss aufhalten, eine diskrete Möglichkeit, ohne das Familienbad betreten zu müssen.
    2. Welche Vorteile bietet eine Speisekammer (Speis) im Erdgeschoss?
      Eine Speisekammer bietet zentralen und übersichtlichen Stauraum für Lebensmittel, Getränkekisten und selten genutzte Küchengeräte. Sie hilft, die Küche selbst ordentlich und frei von Unordnung zu halten. Durch die räumliche Trennung können Vorräte zudem kühler gelagert werden als in Küchenschränken.
    3. Bodentiefes Fenster in der Küche oder mehr Arbeitsfläche - was ist besser?
      Die Entscheidung hängt von Ihren Prioritäten ab. Ein bodentiefes Fenster sorgt für maximales Tageslicht und eine schöne Optik. Mehr Arbeitsfläche erhöht hingegen die Funktionalität beim Kochen und Vorbereiten erheblich. Ein guter Kompromiss kann ein Brüstungsfenster sein, unter dem die Arbeitsplatte weiterläuft.
    4. Wie groß sollte eine Garderobennische im Eingangsbereich sein?
      Eine Tiefe von 60 cm ist für hängende Jacken ideal. Eine Breite von 115 cm ist für eine kleine Familie knapp bemessen, wenn auch Schuhe, eine kleine Sitzbank und eventuell ein Spiegel Platz finden sollen. Eine Breite von 150-180 cm wäre komfortabler, um Gedränge zu vermeiden und saisonale Kleidung unterzubringen.
    5. Beeinflusst der Verzicht auf ein separates WC die Leitungsführung zur Dachterrasse?
      Ja, das ist möglich. Ein separates WC hätte eventuell ein eigenes Fallrohr, das man für den Wasseranschluss oder Abfluss der Dachterrasse hätte nutzen können. Fällt dieser Schacht weg, muss die Leitung eventuell aufwändiger durch andere Räume oder Außenwände zum Hauptfallrohr geführt werden, was die Kosten beeinflussen kann.
    6. Welche Raumgröße ist für ein Elternschlafzimmer mit Ankleidebereich ideal?
      Für ein komfortables Schlafzimmer mit Doppelbett und Bewegungsflächen sollten Sie mindestens 14-16 m² einplanen. Ein separater Ankleideraum benötigt zusätzlich mindestens 6-8 m², je nach Menge der Kleidung und ob er begehbar sein soll. Insgesamt sind also 20-25 m² eine gute Orientierung für einen Master-Bedroom-Bereich.
    7. Wie kann man ein WC in einem großen Badezimmer dezent integrieren?
      Eine beliebte Lösung ist die Abtrennung durch eine halbhohe Mauer oder eine Milchglaswand. Dies schafft eine optische und akustische Trennung, ohne den Raum komplett zu zerteilen und Licht wegzunehmen. Eine andere Möglichkeit ist die Platzierung in einer Nische oder hinter der Tür, sodass es nicht der erste Blickfang beim Betreten ist.

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  2. Nur der Kellergrundriß ist brauchbar zu lesen.....

    ... die anderen sind zu klein/niedrig aufgelöst.

    Aber soviel: 2 Erwachsene und 2 Kinder (in Planung) und nur 1 Bad/WC ??? Im Ernst jetzt?

  3. Ergänzende Grundrisse

    Foto von wiki

    Das wären die Grundrisse, hoffentlich diesmal etwas lesbarer

    Aktuell geplant sind ein Gästebad mit Dusche, ein großes Bad im OGAbk. mit WC und ein separates WC

    Hier habe ich auch noch zwei mögliche Gestaltungen des Wandschrankes beigefügt

    Anhang:

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    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  4. Ein paar Gedanken dazu ...

    SEPARATES WC OGAbk.: Gut, aber keinesfalls ans Schlafzimmer grenzend (Lärm durch Spülung!). Ich würde es vom Bad OG irgendwie "abzwicken"

    ZIMMERGRÖßEN: 15 m² Kinderzimmer OK, Schlafzimmer würde ich auf Kosten des Schrankraums vergrößern (Luftstau!) . Stehen die Wände im OG wirklich auf einem Unterzug? - dann wäre man ja flexibel.

    WASSERANSCHLUß DACHTERRASSE: Unbedingt. 12,75 m² Dachterrasse ermuntern zu umfangreicher Botanik. Reihenweise tropfende, überschwappende Gießkannen durch die Wohnung schleppen- das hatte ich auch mal. Jetzt schließe ich nur noch den Gartenschlauch an. Gilt übrigens auch für Terrasse und Garten im EGAbk..

    KÜCHE: Ich sehe 1,30 m Arbeitsraumbreite. Kann knapp werden, wenn man zu zweit herumwerkelt. Wo ist eigentlich der Kühl/Gefrierschrank vorgesehen?

    GARDEROBENNISCHE: Ich habe alleine schon 90 x 60 cm. Reicht im Winter gerade so. Das würde ich mit dem Gästebad umarrangieren.

    SPEISEKAMMER: Ich hatte zwei Wohnungen mit Speisekammer und halte sie -trotz reichlich Kellerraum- für sehr nützlich. Spart Wege, währenddessen etwas anbrennen oder überkochen kann. Belüftungsöffnungen nach außen oben und unten reichlich groß mit Fliegen/Ameisengitter versehen. Verschließbar für heiße Sommer- und eiskalte Wintertage (Ostseite!)

    Ganz wichtig (was ich schmerzlich vermißte): Tür zur Speisekammer gut wärmegedämmt und dicht ausführen. Geht wohl nicht mit Schiebetür. Dann Türe ganz links, innen aufschlagend, auch wenn es Platz kostet.

    /// Dieser Beitrag wurde gänzlich ohne KI, nur auf der Basis persönlicher Erfahrung erstellt.

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Interne Fundstellen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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