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Dach

undichter Dachabschluss nach neu Eindecken

Hallo.

Wir haben ein Reihenmittelhaus. Die gesamte Reihe (6 Haeuser) war urspruenglich durchgehend und ueberlappend mit Eternitplatten eingedeckt.

Ein angrenzender Nachbar hat vor 2 Jahren sein Dach neu decken lassen, die neuen Dachziegel wurden buendig zu unserem alten Dach abgeschnitten und ein "Ablaufblech(?)" auf unserer Seite montiert, das aber die neuen, höheren Ziegel des Nachbardaches nicht ueberdeckt.

Ich bitte die Photos zu beachten, die sind aussagekraeftiger als meine Beschreibung, denke ich.

Gefuehlt wuerde ich sagen, Regen und Schnee laufen dazwischen runter.

Ist das ein ordenltich ausgefuehrter Abschluss?

Vielen Dank!

Anhang:

Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  1. Nein sicher nicht!

    Das hätte man ganz bestimmt sogar besser ausführen können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Reinartz

  2. Ok. Danke schon mal. Was soll ich ...

    ... Ok. Danke schon mal.

    Was soll ich jetzt machen?
    Ist hier mit Schaeden zu rechnen?

    Leider ist das Dachdecken und der Kauf unseres Hauses zeitlichlich zusammengefallen, sodass ich keine Vergleichsmöglichkeit zu dem Stand vorher habe. Allerdings hebt sich an manchen Stellen an der Wand zum Nachbargebaeude (die auch neu geweisselt wurde), die Farbe ab. Sieht aus wie ein Riss, allerdings steht die Farbe von der Wand ab, so als wuerde die Wand drunter zusammen sacken.

    In dem dem neuen Dach am naechsten gelegenen Zimmer sind seit dem ersten Winter Wasserspuren an der Innenwand von der Zimmerdecke zum Rollokasten aufgetaucht -- nicht viel, aber zu sehen. Ich war mich nicht sicher, obs nicht Wasser zum Rollokasten reingedrueckt hat und das dann nach ober gezogen ist.

  3. Das kann ja kein Dauerzustand sein!

    Das Dach so zu belassen. Ob dies zu Schäden führen kann, mhhhhh, sicherlich, ob Sie die jetzt schon sehen können weil es ggf. undicht ist, keine Ahnung. Wenn die Unterspannbahn funktioniert -sodann es eine gibt und die ordnungsgemäß eingebaut wurde- kann es sein, dass Sie die Schäden später erst sehen werden. Was Sie sonst beschreiben kann man von hier aus so -und ohne Fotos- nicht beurteilen. Stellen Sie Fotos ein.

  4. waere also der naechste Schritt, einen ...

    ... Sachverstaendigen hinzuzuziehen oder soll ich die Eigentuemer des Nachbarhauses erst mal formlos darauf hinweisen?

    Das sollte ja vermutlich idealerweise noch vor dem kommenden Winter in Ordnung gebracht wederden, nehme ich an.

    EIne Unterspannbahn gibt es denke ich nicht.

    Es gibt die Eternitplatten, die Dachbalken und den Estrich, sonst nichts...

    (Photos von den Waenden muss ich erst noch machen)

  5. seit zwei Jahren? Keine Unterspannbahn beim ...

    ... seit zwei Jahren? Keine Unterspannbahn beim Nachbarn, sehr sehr merkwürdig? (noch) keine Schäden?
    Warum dann die Eile vo dem Winter fertigzuwerden?

  6. der Nachbar hat sicher eine Unterspannbahn, ...

    ... da wurde komplett gedaemmt etc.

    Bei uns gibts keine. Ich fuerchte halt, dass, wenn Schnee liegt und dann schmilzt, das Wasser unkontrolliert in die Hauswaende zw. den Reihenhaeusern laeuft.

    nur, dass ich das richtig verstehe: eine Unterspannbahn ist eine wasserdichte Folie zw. Dachziegel und Dachsparren?

  7. Keine Unterspannbahn!

    Da kann man ja nicht glauben. Der Nachbar wir eine haben, Sie sicher nicht.

    Was ist eine Unterspannbahn?

    Kuckst Du hier!

    http://www.google.de...JiUN6kMon6sga4qICACA

    Idealer Weise beauftragen Sie am besten Jemanden der sich damit auskennt. Alte Feuchte, neue Feuchte, worauf zurück zu führen usw.

    Dies alles in einem Forum zu klären, wird eher schwierig, zumal Sie auch keine Fotos von der Feuchte oder den Flecken mehr eingestellt haben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Reinartz

  8. @ reinartz, weniger drechseln, mehr inhalte

    Sehr geehrter Herr Reinartz,

    wenn Sie sich mehr um die Inhalte Ihrer romane kümmern würden und weniger um die gedrechselte Wortwahl, dann könnten dabei auch mal vernünftige Ergebnisse herauskommen :(

    a) muss mit ziemlicher Sicherheit ohnehin eine Trennung vorgenommen werden (Brandschutz)

    b) wo sehen sie ein Problem? Das Blech reicht bis in die Welle der Wellplatten und ist damit regensicher. Auf der anderen Seite ist es als unterlegter Anschluss ausgebildet, so wie es bei jedem Eindeckrahmen ausgebildet ist.

    Was soll also diese unsägliche Verunsicherung von dem Fragesteller??

    M. f. G.

    stefan ibold

  9. Da gibt es so einen User hier...

    der mir vorgeworfen hat, ich würde immer nicht alle Aspekte beleuchten!
    Und nun schreibt dieser User hier, die Ausführung sei Mist, obwohl aus den Bildern mal GAR NICHTS zu erkennen ist!
    Schon zweiml nicht, ob diese Ausführung nur optisch gewöhnungsbedürftig oder mangelhaft ist!

    Jaja - wer im Steinhaus sitzt, sollte nicht mit Gläsern werfen (oder so ähnlich)

  10. Ich würde gleich mehrere sehen, auf dem Foto zumindest,

    was sich bei einer Ortsbesichtigung ggf. auch anders darstellen kann, was ich jedoch nicht zu glauben vermag.

    Bei einer harten Eindeckung wird ggf. sicherlich eine Einbettung der Ziegel in Mörtel reichen. Diesen Mörtel sehe ich auf dem Foto nicht. Bei einer Schmelze tagsüber und bei Frost in der Nacht und am nächsten Tag wieder Tauwetter kann sich der Schnee und das Eis in die großen Öffnungen pressen, was beim abrutschen nicht gerade zur Lagesicherheit der Ziegel beiträgt und die Ziegel können ggf. (Versicherungsrechtlich Schneedruck genannt, was nicht mehr jede Versicherung automatisch im Versicherungsumfang beinhaltet und bei einer Vielzahl der Versicherer separat abgeschlossen und bezahlt werden muss, weil ansonsten gibt es nichts von der Versicherung sodann Schneedruck nicht versichert ist und der Schaden erwiesener Maßen durch Schneedruck herbei geführt worden ist). Weiterhin können die Ziegel bei Sturm vom Wind erfasst werden und abheben oder zumindest klappern und Angriffsfläche liefern.

    Und gerade eben ist ein derartiger Anschluss oder auch Abschluss, so wie er eben an das andere Dach angearbeit ist, nicht mit einem Eindeckrahmen eines Dachflächenfensters zu vergleichen, weil diese kleiner sind als die Sparrenlänge eines Daches und die Ziegel durch das Fenster und den Rahmen selbst noch geschützter liegen, weil der Rahmen meist höher steht als die Ziegel daneben.

    Ferner kann Schnee in die über großen Öffnungen hinein getragen werden und mitunter sodann keine selbstklebende Unterspannbahn verwendet worden ist, die an den Überlappungsstößen verklebt worden ist, in die Dämmung gelangen kann. Diese Aussage bezieht sich aber ggf. sicherlich eher auf das neu eingedeckte Dach, was den Fragesteller eher weniger betrifft, bzw. dass Dach des Fragestellers ggf. sicher eher weniger betrifft.

    Und ich vermag jetzt nicht zu glauben Herr Ibold, dass Sie alle diese Punkte -ausgenommen den einen mit dem Brandschutz, den Sie selbst erwähnt haben- nicht bedacht haben.

    Und Sie erinnern sich sicher auch an den Vortrag, den wir schon einmal diskutiert haben Herr Ibold, den mit den Mängeln und wann die Mängel, Mängel sind oder ggf. auch nicht. Auch dieser Satz betrifft dann zwar eher den Nachbarn, der das Dach hat neu eindecken lassen aber denken Sie mal darüber nach. Die Vermutung einer begativen Beeinträchtigung reicht aus einen Mangel zu begründen sodann gegen die Regeln verstoßen wurde.

    Es gibt Teilnehmer -ohne Namen nennen zu wollen- hier, die sich selbst auf die Fahne schreiben "SACHVERSTÄNDIGENBÜRO" aber scheinbar keinen blassen Schimmer davon haben, was das alles beinhalten muss oder sollte und was man alles bedenken muss oder sollte um einen Auftrag ordnungsgemäß abwickeln zu können, sodann zumindest deren Beiträge hier darauf sicherlich schließen lassen und hier sind nicht Sie gemeint Herr Ibold (auch wenn Sie immer von drechseln sprechen, wir aber hier nicht in der Schreinerei sind). Manche Derer können wohl kaum die Suppe sondern allenfalls vielleicht noch das Salz für die Suppe mit dem als was Sie sich bezeichnen verdienen. Außer die große Keule zu schwingen läuft da meistens nichts, oder """Herr Dühlmeyer""", wie sehen Sie das?

    Und wenn ich nun einmal die Worte von Herrn Ibold verwende, dann komme ich zu dem Schluss, dass drechseln eigentlich fast passend ist. Manchmal muss man rotieren um in alle oder viele Richtungen blicken zu können um viele Blickwinkel und Betrachtungsweisen zu erkunden und zu offenbaren. Apropos offenbar, Ihnen Herr Dühlmeyer fällt dies zumindest so wie Sie sich hier geben oftmals -keinesfalls immer aber immer öfter- schwer. Darauf zumindest lassen Ihre Beiträge schließen und das Sie auf dem Foto mal wieder gar nichts erkennen, ist sicher nicht nachvollziehbar. Auch Herr Ibold spricht z. B. den Brandschutz an. Sicher kann man nicht ausschließen, dass nicht doch irgedwo vielleicht doch Mörtel unter den Dachziegeln eingebaut worden ist, was auf dem Foto nicht wirklich zu erkennen ist, aber vermuten -so wie Herr Ibold dies auch angesprochen hat- kann man dies, dass hier ggf. etwas fehlt sicherlich.

    Sicherlich ist es so, dass Herr Ibold bei meinem Beitrag auch ein wenig über das Ziel heraus geschossen ist, indem er von einer Verunsicherung des Fragestellers spricht, er bedenkt jedoch nicht, dass er genau das gleiche macht, in dem er den Brandschutz anspricht. Aber zumindest hat Herr Ibold keine Keule wie Sie Herr Dühlmeyer sonder fühlt der Angelegenheit auf den Zahn und fragt nach, was Sie Herr Dühlmeyer sicherlich nicht schaffen können zu leisten, da Sie ja auf dem Fot rein gar nichts erkennen, wie Sie selbst geschrieben haben, gelle.

    Ich halte hier an dieser Stelle mal fest Herr Dühlmeyer, dass dies der Dritte Beitrag innerhalb kürzester Zeit ist, bei dem Sie sich scheinbar schwer tun etwas zu erkennen, oder zu bedenken, oder auch jemals bedenken zu können. Das sollte Ihnen zu denken geben, gelle. Es mag ja sein, dass man in kurzen knappen Beiträgen -auch oftmals aus Zeitgründen- nicht immer schafft alles anzusprechen jedenfalls hatte ich in meinem Eingangsbeitrag nur geschrieben, dass man dies hätte besser machen können.

    Das was Sie mir hier in den Mund legen wollen, was ich gesagt oder geschrieben haben soll auf die Eingangsfrage des Fragestellers ist schlicht weg falsch und nicht korrekt Herr Dühlmeyer, für Sie gilt weiterhin immer noch, wer lesen kann ist klar im Vorteil.

    In einem Folgebeitrag erst hat der Fragsteller von Wasserflecken geschrieben, die er zu erkennen vermag. Zu ignorieren sind die doch sicher auch nicht, achso, und der Putz fällt ab. Wenn Sie also schon auf den Fotos nicht erkennen können, so wie Sie es selbst geschrieben haben Herr Dühlmeyer, dann sollten Sie ein wenig mehr Energie ins Lesen investieren. Es kann ja nicht sein, dass der Putz abfällt und Frabe abblättert und sich Wasser zeigt und mit dem Anschluss alles in Ordnung ist oder sein soll, oder?

    Achso Herr Dühlmeyer und es tut mir leid, dass Sie der Meinung sind, dass meine Beiträge lang sind oder lang wären. Dies liegt zumeist in meiner Einlassung auf Ihre Beiträge begründet, was mir aber keine Probleme bereitet, da ich so schnell schreiben kann als ich es Ihnen denn dann auch erzählen könnte. Das lernt man in der Sachverständigenpraxis beim erstatten von Gutachten. Nebenbei bemerkt bekommen doch auch Sie bei Gericht -für das Lesen 8und das verstehen) je Steite der Gerichtsakte- nur lediglich 1 Minute Zeit. Sodann Sie geübt darin sind oder wären, kann eine derartige Seite wie der hier von mir verfasste Beitrag fürs lesen höchstens zwei Minuten -"Ihrer kostbaren Zeit"- in Anspruch nehmen. Es ist natürlich klar, dass -sodann Sie es so zu handhaben pflegen- Bildchen gucken ohne etwas darauf erkennen zu können und ohne die Beiträge hier alle zu lesen schneller geht -Herr Dühlmeyer- aber haben Sie bitte Verständnis dafür, das ich darauf nicht immer Rücksicht nehmen kann.

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Reinartz

  11. Och Hr. Reinartz

    1) Schreiben wir hier keine Gutachten!
    2) Wenn wir schon über Inhalte von Gutachten disputieren, dann sollten SIE vielleicht mal als erster darüber nachdenken, was in ein Gutachten hinein gehört und vor allem - was NICHT!

    Wenn juckt es, ob der Nachbar bei einem Schnee- oder Sturmschaden irgendwelche Kosten von seiner Versicherung ersetzt bekommt oder eben nicht. Machen Sie so eine Nummer mal in einem Gerichtsgutachten! Das zerreist Ihnen auch der dümmste Anwalt in der Luft!

    Was hat die Länge eines Anschlusses (DFFA vs. Sparren) mit der Art der Überdeckung der Unterspannung/-deckung zu tun?
    Gibt es eine Fachregel, die eine Überlappung im Bereich von DFF verbietet? Wenn nein, warum ist es dann relevant, ob sich so ein Blech auf der Länge eines DFF (welche Länge des DFF überhaupt) oder auf Sparrenlänge erstreckt.

    Ich weiß ja, dass Sie Gegenwind als Matjestätsbeleidigung empfinden. Kann ich aber nix dafür.

  12. Herr Ibold

    hatte den Eindeckrahmen bzw. das DFFA angeführt und ich habe darauf nur geantwortet, es bleibt für Sie dabei Herr Dühlmeyer, lesen Sie.

    Der Anschluss von alt auf neu ist länger als ein DFF. Und das Fenster steht höher so das der Wind nicht oder nur bedingt ran kann. Bei dem auf der gesamten Dachsparrenlänge hergestellten Anschluss von alt auf neu sieht dies anders aus und diese Länge ist bedeutend mehr.

    Die Dachsparrenlänge hat insofern etwas damit zu tun, als dass der Anschluss von alt auf neu über die gesamte Länge des Dachsparrens hergestellt worden ist. Sieht man doch auf dem Foto.

    Wie Sie dies -was Sie sagen möchten- hier Kund tun in Ihren Beiträgen, das ist beleidigend, nicht das was Sie eigentlich sagen wollen Herr Dühlmeyer. Die Kinderstube machts aus Herr Dühlmeyer, wissen Sie was das ist?

    Was Sie hier Kund tun und ob Sie anderer Meinung sind, ist mir relativ -nein, nicht nur relativ sondern ganz- egal.

    Ohne überheblich sein zu wollen, gibt es selbstverständlich Gutachten die bei Gericht von Anwälten -ob nun dumm dümmer oder die dümmsten- auseinander genommen werden, nur gut, wenn das so bleibt und dies immer nur den Kollegen -und wie bisher, nicht mir mit meinen Gutachten- passiert obgleich sich ja wohl keiner davon frei sprechen kann, dass Ihm dies nicht auch einmal passieren wird, gelle.

  13. Och Hr. Reinartz II...

    1) Wer hier was ins Spiel bringt, ist irrelevant. Relevant ist das, was daraus "gemacht" wird!
    Das, was Sie daraus gemacht haben, ist schlicht falsch!
    Ein DFFA steht hoch. rotfl. Mein Gott, dass ist doch keine Aufzugsüberfahrt, die einen Windschatten erzeugt!
    Der Graben, der zwischen DFF und Eindeckung entsteht, kann sogar zusätlich für Verwirbelung sorgen - im Gegensatz zu dem, was auf den Bildern zu sehen ist.

    Ausserdem drücken Sie sich schon wieder um eine FACHLICHE Antwort!

    2) Nochmal - was hat die Länge damit zu tun, dass Sie sich auf ein Hintertreiben im Bereich der Überlappung der USB/UDB bezogen haben, wenn diese doch auch genau da auftreten kann und darf, wo ein DFF Eindeckrahmen liegt!
    Es ist doch egal, ob es ein solches Risiko einmal oder X-mal besteht. Wenn es besteht und das Vorhandensein einen Mangel erzeugt, ist es ein Mangel - an einem DFF genauso wie auf Sparrenlänge - oder eben nicht, wenn keins besteht!

    3) Warum sagen Sie nichts zum Thema "Am Thema vorbei" 8)

    4) Der einzige, der hier immer wieder beleidigt, sind SIE!
    Das sich hier ALLE über Ihren Plural Matjestatis erheitern, ist landläufig bekannt. Und dass ich diesen durch die Einfügung eines "t" zu einer fischigen Variante verballhorne, ist keine Beleidigung, sondern eine Form von Ironie, welches wiederum eine Form des Humors ist!

  14. Verzeihung,

    ich stör nur noch mal ganz kurz:

    Könnten die Herren vielleicht bitte mal abstimmen, ob es angeraten waere, hier die Lage vorort pruefen zu lassen?

    Verunsichert bin ich bereits, der Dachanschluss sieht fuer mich igendwie "falsch" aus (darum die Frage hier im Forum).

    Dass die Photos vom Dach keine sonderlich solide Grundlage fuer eine Einschaetzung sind, ist mir klar, mehr kann ich aber so nicht liefern, ohne auf das Dach zu klettern --und danach ist mir derzeit nicht unbedingt...

    Könnte ich denn vom Nachbar evtl. Unterlagen zur Ausfuehrung der Dacharbeiten verlangen?

    Vielen Dank auf jeden Fall schon mal an alle Beteiligten.

  15. Eine seriöse Aussage darüber...

    ob Ihnen aus dieser Art des Übergangs Schäden drohen oder die vorhandenen Schäden auf diesen urückzuführen sind, ist hier beim besten Willen nicht möglich. Es gibt zu viele Unbekannte in der Ausführung!
    **
    Ob Sie ein Anrecht auf Unterlagen - keine Ahnung, dass muss ein RA beantworten. Aber selbst wenn Sie es hätten, müsste es dazu noch aussagekräftige Unterlagen beim Nachbarn GEBEN!
    Eine Rechnung mit der Pos.: "X m Übergang in Blech ausgebildet" hilft Ihnen kein Stück weiter, ist aber durchaus eine übliche Art der Abrechnung solcher Punkte, wenn es keine Planungsunterlagen und AUSFÜHRLICHE LVs gibt.

    Von daher wird nur ein Ortstermin, ggf mit einer Bauteilöffnung weiterhelfen.

    MfG

  16. Riccccccccccccccchticccccccccccccccccccccch!

    Herr Dühlmeyer,

    ohne Ortsbesichtigung wird man sicher nichts hinreichend verlässliches sagen können. Anhaltspunkte wurden ja bereits gegeben und die reichen dem Fragesteller auch sicher nicht um selbst argumentieren zu können. Bis dahin sidn wir beide Herr Dühmeyer mal einer Meinung, ausgenommen dessen, dass Sie ja eigentlich auf dem Foto nichts sehen können, sorry aber dieser Pikser musste jetzt sein und ich der Meinung bin, dass sich die Augenscheinseinnahme in jedem Fall lohnt, a) um Sicherheit zu erlangen, was da los ist und b) der Anschluss so sehr Wahrscheinlich oder gar höchstwahrscheinlich (Wahrscheinlichkeitsstufen nach Klocke) nicht korrekt ausgeführt worden ist.

    Auch in dem Punkt, in dem Sie sagen, dass es von hier aus nicht zu sagen ist, ob es zu Mängeln bzw. besser gesagt Schäden kommen wird, sehe ich anders. Es ist höchstwahrscheinlich, das es bei dieser Art der Ausführung des Anschlusses eher zu Schäden kommen wird, als wenn die Ziegel nicht so hoch heraus stünden. Mhhhh, man könnte vielleicht sogar sagen, dass die Nutzungsdauer eingeschränkter ist, als wenn es anders ausgeführt worden wäre. Auch die Instandhaltungskosten und -Intervalle sind höchstwahscheinlich höher als wenn es anders ausgeführt worden wäre. Auch alles dies sind Punkte die eine negative Beeinträchtigung darstellen und mithin höchstwahrscheinlich einen Mangel begründen. Geprüft werden muss allerdings, für welchen Teil des Daches diese Beeinträchtigung gilt oder ob für eines der Dächer oder für beide und eben genau dieses und die damit verbundene Schlussfolgerung ob der Fragesteller und/oder sein Dach betroffen ist, kann von hier aus zu beurteilen nicht geleistet werden.

    Ob eine Rechnung oder ein LVA oder Palnungsunterlagen etc. wirklich weiter helfen, vermag ich nicht zu glauben, weil die Rechnungen der meisten Handwerker meist sehr pauschal gehalten sind, vom LV oder den Planungsunterlagen vielleicht abgewichen wird aber nicht schriftliches darüber existiert und so weiter. Und selbst wenn darin Angaben irgendwelcher Art gemacht würden, müsste immer noch geprüft werden, ob es denn auch dann schlussendlich tatsächlich so ausgeführt worden ist, was wiederum eine Augenscheinseinnahme voraussetzt.

    Sie können es doch Herr Dühlmeyer, Klasse, Klatsch, Klatsch, Klatsch, geht doch. Glückwunsch an Sie Herr Dühlmeyer.

    Das war eben gerade auch mein Humor Herr Dühlmeyer. Aber noch einmal, in Sachen Mangel -ich habe mir nun Ihren Punkt nicht gemerkt-, ich habe den Eindeckrahmen nicht ins Speil gebracht. Diesen Ball geworfen hat Herr Ibold und ich habe nur darauf geantwortet. Aberrrrrr, ..... dass Sie ein Verwirbelung von einer Länge mit einem Meter für ein Dachflächenfenster von vielleicht einem Meter Länge oder 1,25 m Länge mit einer Verwirbelung von vielleicht 1 Meter (so lang wie der Sparren nun einmal ist oder sein könnte und folglich auch der Anschluss alt auf neu ist) gleich setzen, kann ich nicht nachvollziehen, das Risiko ist doch viel höher, weil es mehr Meter sind. Zu diesem Punkt bleibt weiterhin zu bemerken, das der Kunde das DFFA haben möchte, weil es ja sonst nicht eingebaut worden wäre und den so eingebauten Anschluss von alt auf neu, will er nicht haben. Achso und die Verwirbelung am DFF ist sicherlich bei Weitem nicht so hoch, wie in dem Anschlussbereich von alt auf neu, wo der Wind ungehindert darunter -unter die Ziegel- pusten kann.

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Reinartz

  17. hmm???

    Ich darf einmal festhalten:

    1. Die ursprüngliche Eindeckung bestand aus Wellplatten

    2. In dem Übergangsbereich von der neuen zur alten Eindeckung ist ein Blech angeordnet. Dieses Blech überdeckt seitlich die Eindeckung des Fragestellers.

    3. Der Fragesteller wird mit einiger Sicherheit keine Zusatzmaßnahme unterhalb seiner Eindeckung haben.

    4. Da ich annehme, dass die Metallabkantung, die auf den Bildern zu erkennen ist, entweder selber noch einen unterlegten Schenkel zu der Neueindeckung hat, oder einen separaten, oder einen Zuschnittstreifen aus Walzblei, oder Schichtstückchen aus Walzblei, kann ich an dieser Stelle zunächst keine Gefahr erkennen.

    5. Es gibt Spuren eingedrungenem Niederschlags- und/oder Schmelzwassers, zumindest wird vermutet, dass es solches ist und kein Tauwasserausfall, was durch die möglicherweise zusätzliche Wärmedämmung bei dem Nachbardach entstehen könnte.

    6. Das "Einpressen" von Schnee und Eis in die Eindeckung des Nachbarn und die Lagesicherung der Eindeckung des Nachbarn in Sachen Schneedruck können Sie, Herr Reinartz, insofern nicht beurteilen, weil Sie nicht wissen, ob die angeschnittenen Dachsteine mechanisch befestigt sind.

    7. Der Brandschutz hatte ich nur insofern ins Spiel gebracht, als dass eine/die Trennung zwischen den Dachbereichen ohnehin erforderlich und zumindest oberflächlich vollzogen ist, auch wenn hier Spenglerschrauben als direkte (unzulässige) Befestigung dienen, was auf einen Holzlatte oder -bohle unterhalb schließen lässt.

    8. Was wollen sie mit der Einbettung in Mörtel erreichen, Herr Reinartz? Eine nachhaltige Sicherung gegen eintreibenen Flugschnee?Wenn der untere Schenkel unterhalb der Eindeckung ausreichend breit ist, dann können Sie den mörtel gar nciht erkennen, denn der wäre korrekter Weise unter den Dachsteinen "verschwunden".

    9. Das Klappern oder Anheben von Ziegeln oder Dachsteinen geschieht durch Windsog. Von daher ist das vollkommen egal, ob der Ziegel oder Dachstein bereits vorher etwas hochgestanden hat oder nicht.

    10. Was machen Sie, Herr Reinartz, wenn die Dachflächenfenster bei großen Sparrenlängen im Bereich der Traufe angeordnet sind? Da spielt dann die Größe der Fenster auch nur noch eine untergeordnete Menge in der Relation zum anfallenden Wasser.

    Off Topic: wenn Sie sodann so schnell schreiben können, dann sollten Sie hier - wie bei Gutachten - zwecks besserem Verständnis des geschriebenen Wortes, auf Ihre Interpunktion achten. Es liest sich halt einfacher.

    stefan ibold

  18. Nachbar wäre ja egal

    ...aber wenn es bei Ihnen reinläuft, dann sollten Sie sich einen SV suchen, der die Ursache dafür findet. Auf Ihren Fotos lieber Fragesteller ist nicht soooo viel zu erkennen. Wenn aber der Nachbar die Gebäudetrennwand aus der Dachebene heraus geführt hat (vermutlich endete sie ursprünglich unter einem durchgehenden Wellasbestdach) so muss er jetzt auch für fachgerechte Anschlüsse sorgen. Seine Seite kann ihnen fast Wurscht sein, aber Bei Ihnen sollte die Blechabdeckung bis in die 2. Mulde der Eternitplatte führen. Dies dient zur zusätzlichen Sicherheit gegen Treibregen und Flugschnee.

  19. Herr Ibold, dass was Sie schreiben wissen Sie doch auch nicht alles!

    Es sind halt nun auch mal vermutungen die hier zum Teil geäußert werden. Bei mir steht dann ein ggf. (wenn nicht etwas anderes vorherrscht z. B., dann ist es vielleicht so, es könnte aber auch noch etwas anderes sein) davor.

    1. Die ursprüngliche Eindeckung bestand aus Wellplatten

    Eine Vermutung von Ihnen Herr Ibold. Wir wissen nur, dass der Nachbar sein Dach neu hat eindecken lassen. Ihre Vermutung liegt zwar nahe und ist auch wahrscheinlich mehr als nur sehr richtig, dennoch ist und bleibt es Ihre Vermutung.

    2. In dem Übergangsbereich von der neuen zur alten Eindeckung ist ein Blech angeordnet. Dieses Blech überdeckt seitlich die Eindeckung des Fragestellers.

    Auch Ihre Vermutung (sodann ich dies Recht in Erinnerung habe) Herr Ibold. Das wissen wir nicht, wir sehen nur, dass das neue Dach vermutlich das auf dem Foto sichtbare Dach mit den Ziegeln ist und das der Nachbar ein neues Dach hat. Höchstwahrscheinlich folgerichtig hat der Nachbar das neue Dach mit den Ziegeln und der Fragesteller das Wellplattendach. Ansonsten wie vor, eine Vermutung ist und bleibt eine Vermutung, sodann es nicht bestätigt worden ist.

    3. Der Fragesteller wird mit einiger Sicherheit keine Zusatzmaßnahme unterhalb seiner Eindeckung haben.

    Auch Ihre Vermutung, sonst wie vor.

    4. Da ich annehme, dass die Metallabkantung, die auf den Bildern zu erkennen ist, entweder selber noch einen unterlegten Schenkel zu der Neueindeckung hat, oder einen separaten, oder einen Zuschnittstreifen aus Walzblei, oder Schichtstückchen aus Walzblei, kann ich an dieser Stelle zunächst keine Gefahr erkennen.

    Ihre Vermutung aufgrund dessen Sie etwas bestimmtes schlussfolgern Herr Ibold, sonst wie vor.

    5. Es gibt Spuren eingedrungenem Niederschlags- und/oder Schmelzwassers, zumindest wird vermutet, dass es solches ist und kein Tauwasserausfall, was durch die möglicherweise zusätzliche Wärmedämmung bei dem Nachbardach entstehen könnte.

    Auch hier Herr Ibold vermuten Sie, dass es eine zusätzliche Wärmedämmung geben könnte.

    6. Das "Einpressen" von Schnee und Eis in die Eindeckung des Nachbarn und die Lagesicherung der Eindeckung des Nachbarn in Sachen Schneedruck können Sie, Herr Reinartz, insofern nicht beurteilen, weil Sie nicht wissen, ob die angeschnittenen Dachsteine mechanisch befestigt sind.

    Sodann es dort ausreichend schneit wird sich in jedem Fall Schnee und Eis hinein drücken. Tatsache, keine Vermutung. Die Lagesicherung hatte ich (ggf.) in Frage gestellt, sodann keine Befestigung sichtbar ist. Kann natürlich sein, dass die Dinger doch befestigt sind. Wissen wir aber nicht und deswegen habe ich auch mal nur ein Vermutung geäußert, so wie Sie es Oftmals tun Herr Ibold (siehe oben).

    7. Der Brandschutz hatte ich nur insofern ins Spiel gebracht, als dass eine/die Trennung zwischen den Dachbereichen ohnehin erforderlich und zumindest oberflächlich vollzogen ist, auch wenn hier Spenglerschrauben als direkte (unzulässige) Befestigung dienen, was auf einen Holzlatte oder -bohle unterhalb schließen lässt.
    Mhh, Sie wissen aber doch nicht ob die Trennung der beiden Dächer genau auf der Grenze geschehen ist Herr Ibold. Insofern auch nur eine Vermutung, dass der Brandschutz gegeben sein könnte.

    8. Was wollen sie mit der Einbettung in Mörtel erreichen, Herr Reinartz? Eine nachhaltige Sicherung gegen eintreibenen Flugschnee?Wenn der untere Schenkel unterhalb der Eindeckung ausreichend breit ist, dann können Sie den mörtel gar nciht erkennen, denn der wäre korrekter Weise unter den Dachsteinen "verschwunden".

    Stimmt aber das habe ich ja auch geschrieben, dass dies sein könnte, weil man den nicht sehen kann. Augenscheinseinnahme, hatte ich auch mehrfach schon geschrieben.

    9. Das Klappern oder Anheben von Ziegeln oder Dachsteinen geschieht durch Windsog. Von daher ist das vollkommen egal, ob der Ziegel oder Dachstein bereits vorher etwas hochgestanden hat oder nicht.

    Ihre Vermutung aber falsch Herr Ibold. Pusten Sie mal von der Seite unter die Ziegel, dann haben Sie keinen Sog auf der Oberseite aber der Ziegel fliegt trotzdem (ja, ja, ich weiß, natürlich nur sodann es keine Befestigung gibt aber wir sind ja hier nicht im Studium Herr Ibold, dass wissen wir doch beide).

    10. Was machen Sie, Herr Reinartz, wenn die Dachflächenfenster bei großen Sparrenlängen im Bereich der Traufe angeordnet sind? Da spielt dann die Größe der Fenster auch nur noch eine untergeordnete Menge in der Relation zum anfallenden Wasser.

    "spielt dann die Größe der Fenster auch nur noch eine untergeordnete Menge" Verstehe ich nicht Herr Ibold, was meinen Sie damit.

    Sie prangern an Herr Ibold, dass ich hier auch mal etwas vermutet habe, auch Sie tun das, dass wollte ich Ihnen nur einmal aufzeigen, an welcher Stelle Sie dies tun und wie oft. Ich sage hiermit nicht, dass ich nicht vielleicht das gleiche vermute, was sicherlich -und das auch oftmals- so ist, das wir das gleiche vermuten aber ohne Vermutungen geht es nun mal nicht. Und eben deswegen versuche ich das immer hervor zu heben, in dem ich z. B. ein ggf. davor setze, was dafür stehen soll, dass es auch anders sein könnte, wenn die angenommene Vermutung die man -oder in dem Fall ich- hat, nicht zutrifft.

    Herr Tilgner z. B. ist offenbar der gleichen Meinung wie ich. Das Dach des Nachbarn kann Ihnen fast Wurscht sein, hat er geschrieben. Ich verwende "ggf." Herr Tilgner offensichtlich "fast". Denn es kann dem Fragesteller auch nur fast oder nur ggf. Wurscht sein, sodann der Schaden am Dach des Nachbarn in der Folgerung das Dach des Fragstellers nicht beschädigt.

  20. ??

    Sehr geerter Herr Reinartz,

    wenn Sie denn lesen könnten.

    1. Der TE hat im ersten oder zweiten Beitrag geschrieben, dass die Bilder von SEINEM Dach aus erstellt worden sind.

    2. s. 1.

    3. "mit einiger Sicherheit" = ich gehe davon aus, ich vermute. Ihre Kommentare, Herr Reinartz, verlaufen ins Leere.

    4. "da ich annehme" = vergl. 3.

    5. Te hatte erklärt, dass beim Nachbarn eine Wärmedämmung erbracht wurde = keine Vermutung, sondern offensichtlich ein Fakt.

    6. Sie, Herr Reinartz, stellen zunächst wichtig etwas in den Raum (Herr Lehrer, ich weiß was...), die Dachsteine liegen nicht richtig (...im Keller brennt Licht), da wird es Probleme mit der Versicherung geben (Herr Lehrer, ich weiß noch was...), zumindest werden sie klappern oder angehoben (...ich hab es ausgemacht).

    7. Ich hatte beschrieben "zumindest oberflächlich" und habe in diesem Zusammenhang auf die möglicher Weise angeordnete Holzbohle hingewiesen.

    8.Sie haben ziemlich zusammenhanglos den Mörtel ins Spiel gebracht. Deshalb hatte ich indirekt nachgefragt. Nur - das verstehen Sie offenbar nicht (Keine Vermutung, sondern eine Annahme).

    9. Allein schon ... die Wortwahl ergibt eine WindSOGsicherung und keine Winddrucksicherung. Mit diesem Thema kann man sich, Herr Reinartz, intensiv auseinandersetzen.

    10. Die Menge anfallenden Wassers im Bereich eines Dachflächenfensters, welches sich in der Nähe der Traufe einer großen Sparrenläge befindet und bei dem dieses Wasser über die seitlichen Eindeckrahmen-Teile abgeleitet werden muss (hier kommt von mehr als einer Reihe Ziegel Wasser an!!), ist ungleich größer als die Menge, die bei einem seitlich unterlegten Wandanschuss abgeleitet werden muss. Das ist nun wahrlich keine Vermutung!

    Sehr geehrter Herr Reinartz, bedingt durch Ihre "etwas ungewöhnliche Schreibweise", insbesondere in Sachen der eigenen Anrede (schreiben Sie das so auch in Ihren Gutachten??), und der sich mehrfach umdrehenden Form (gedrechselt), umzingeln Sie sich offenbar immer wieder selber. Rhetorik ist komlipziert, das kann unbetritten sein, jedoch muss man nicht auf Biegen und Brechen etwas herausgeben, was man möglicher Weise nicht (nötig) hat.

    M. f. G.

    stefan ibold

  21. Hr Reinartz...

    warum hinterlassen Sie hier den Eindruck, nur Sie alleine hätten die Wahrheit mit Löffeln gefressen und allen, die nicht zu 100% in Ihr Horn stossen, müssten Sie mal ordentlich die Leviten lesen?
    Noch begleitet vom faden Beigeschmack des Gefühls, dass Sie IMMER das letzte Wort gehabt haben müssen. Ausserdem bekommt man das Gefühl, wenn Ihnen die Argumente ausgehen, versuchen Sie den Gegner durch Textungetüme mit verschwurbelter Schreibe zu verwirren. Mir tuen die Leid, die Ihre Gutachten lesen müssen, sollten Sie die in der gleichen Art&Weise verfassen.

  22. mehr Photos

    Bild1: Das Dach auf der anderen Seite. Hier auch das Blech, allerdings ueberdeckt dieses dort sowohl mein Dach als auch die Dachziegel des Nachbarn (wenn auch nicht weit).

    Bild2: der Wasserfleck, aufgefallen nach dem schneereichen Winter vor 2 Jahren. Aus dieser Perspektive zeigt die rechte obere Ecke des Zimmers zu dem Riss auf dem naechsten Photo. Die rechte Wand zum Nachbarn.

    Bild3: ein Riss im Aussenputz, direkt unter dem neu gedeckten Dach. Hinter dem Riss ist praktisch das Zimmer mit dem Wasserfleck.

    Bild4: ein Bespiel der abstehenden Wandfarbe. So sieht das ueberall an der Zwischenwand zum Nachbarn aus (1.OGA + DGA); und nur dort, an keiner anderen Wand.

    Anhang:

    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  23. Photos

    in der richtigen Orientierung

    Anhang:

    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  24. Sind denn die Fotos zu öffnen!

    Die neu eingestellten Fotos kann ich nicht öffnen.

    Herr Dühlmeyer, es ist mir egal, was Sie über mein Wortwahl denken. Ich antworte auf Fragen und dies so, wie ich es denn dann für richtig halte. Ich betone ich, was Sie für richtig halten mag etwas ganz anderes sein können, was mir ebenfalls völlig egal ist.

    Ich kann die bissige Art hier insbesondere von Ihnen und auch von Herrn Ibold gar nicht verstehen. Wenn Sie oder sie beide anderer Meinung sind, dann schreiben Sie oder auch sie beide das und gut issss.

    Ihre Komentare über mich und meine Schreibweise können Sie sich ersparen. Sie kennen mich nicht und eben genau gerade dies sollte Ihnen oder sonst wem den Anlass geben nicht über etwas zu urteilen, was man nicht kennt, so auch nicht über mich.

    Wenn Ihnen oder auch ihnen beiden oder auch den sonstigen Teilnehmern meine Schreibweise nicht gefällt gut, es verlangt nun wiklich niemand, dass Sie oder sie beide oder auch sonst wer meine Beiträge lesen muss oder soll bzw. besser gesagt, gezwungen dazu wird doch Niemand. Sie beide haben oft genug geäußert das Ihnen meine Beiträge und auch die Schreibweise derer nicht gefallen, was Sie hier Kund tun in dieser Richtung sind also lediglich entbehrliche Widerholungen und Sie dürfen davon ausgehen, dass ich wegen Ihnen und auch wegen ihnen beiden gerade eben nicht meinen Schreibstil ändern werde, klaro.

    Mhh, und auf Ihre Kinderstube hatte ich Sie ja schon angesprochen Herr Dühlmeyer, ich wusste aber bislang noch nicht das bei Ihnen zuhause gefressen wurde bei uns zuhause wurde gegessen.

    Aber ist schon in Ordnung, Sie brauchen es nicht wieder auf Ihren seltsamen Humor zu schieben, es liegt wohl auf der Hand das -wie in so vielen Fällen- die Kinderstube auch hin und wieder mal vesagen kann, gelle.

    Und in der Regel fragen Sie Herr Dühlmeyer und Herr Ibold doch immer wieder nach worauf ich auch nur antworte.

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Reinartz

  25. @ Ibold

    Nur abgekürzt nicht böse gemeint. Ich werde ja hier oftmals von diversen Herren falsch verstanden deswegen dies gleich vorweg.

    Sie Herr Ibold haben wieder geantwortet aber leider wieder nicht richtig.

    Es ging doch um den Eingangsbeitrag des Fragestellers -mir zumindest.

    Der Eingangsbeitrag des Fragestellers lautete.

    Hallo.

    Wir haben ein Reihenmittelhaus. Die gesamte Reihe (6 Haeuser) war urspruenglich durchgehend und ueberlappend mit Eternitplatten eingedeckt.

    Ein angrenzender Nachbar hat vor 2 Jahren sein Dach neu decken lassen, die neuen Dachziegel wurden buendig zu unserem alten Dach abgeschnitten und ein "Ablaufblech(?)" auf unserer Seite montiert, das aber die neuen, höheren Ziegel des Nachbardaches nicht ueberdeckt.

    Ich bitte die Photos zu beachten, die sind aussagekraeftiger als meine Beschreibung, denke ich.

    Gefuehlt wuerde ich sagen, Regen und Schnee laufen dazwischen runter.

    Ist das ein ordenltich ausgefuehrter Abschluss?

    Vielen Dank!

    ALLEINE FÜR MEINE ANTWORT AUF DIESEN BEITRAG HERR IBOLD WOLLTEN SIE VERSUCHEN MICH ANS KREUZ ZU NAGELN -und darum geht es.

    UND ICH BLEIBE DABEI, SODANN DER SCHNEEDRUCK EINFLUSS AUF DIESEN ANSCHLUSSPUNKT NEHEMEN KANN UND DADURCH ES ZU WEITEREN SCHÄDEN KOMMEN KANN, IST DIESER ANSCHLUSS MANGELHAFT. SELBIGES GILT FÜR WIND, EGAL DURCH DRUCK, SOG ODER OB SIE PUSTEN HERR IBOLD. DIES ABER NUR VORWEGGENOMMEN.

    Eine negative Beeinträchtigung die erforderlich ist um den Mangel zu begründen wird man in dem Fall des erstellten Anschlusses "mit Gewissheit" finden. Ebenfalls vorweggenommen.

    Von eine Dämmung z. B. steht da nichts (das hat der Fragesteller später erst geschrieben) und auch nicht, wem welches Dach gehört. Und das ist Fakt, weitere Darlegungen von mir möchte Ihnen und ganz besonders Herrn Dühlmeyer ersparen. Was natürlich stimmt Herr Ibold ist, dass der Fragesteller später geschrieben hat, dass er die Fotos von seinem Dach aus gemacht hat und somit Ihre Behauptung keine Vermutung war, siehe Punkt (iss mir gerade entfallen), insofern muss ich das was ich geschrieben habe für diesen Punkt zurück nehmen (zu weit aus dem Fenster gelehnt), da zu dem Zeitpunkt, als Sie Ihren Beitrag eingestellt hatten dies schon klar und keine Vermutung mehr war, stimmt also, da haben Sie in diesem einen Punkt -auch mal- Recht.

    Außederdem habe ich nicht behauptet Herr Ibold, dass Ihre Vermutungen alle falsch sind, ganz im Gegenteil, lediglich wollte ich mal darauf aufmerksam machen, dass Sie mich wegen Vermutungen ans Kreuz nageln möchten, dies aber selbst auch tun.

    Ich habe auf den Eingangsbeitrag des Fragesteller geantwortet und daraus haben Sie und Herr Dühlmeyer das gemacht, was nun daraus geworden ist.

    Fakt ist doch, eine derartige Situation -von der Eingangsfrage des Fragestellers aus betrachtet und mit den Fragen die gestellt wurden und mit den Fotos die eingestellt wurden (bevor Sie das nun auch wieder falsch verstehen)- kann doch nicht abschließend in einem Forum gekärt werden. Da muss mal einer raus und Fotos machen und vielleicht auch mal einen Ziegel weg nehmen (dann würden Sie sicherlich schon auf die nicht vorhandene Befestigung, die man auch mit Mörtel hinbekommt, wenn man sein Handwerk versteht, weil auch danach hatten Sie noch gefragt Herr Ibold aber auch für den Brandschutz ist das nicht das schlechteste, wenn die Ziegel im Mörtel lägen, den wir ja nicht unbedingt sehen können müssen, wie wir beide wissen, achja und um Schneedruckschäden zu verhindern wäre der auch nicht schlecht), dann vielleicht wären zuverlässigere Aussagen möglich und solange es die nicht gibt oder nur schlechte, basieren die Aussagen halt meistens immer auf Vermutungen, ob Ihnen das gefällt oder nicht und Sie selbst tun dies auch. Sie hatten mich nach dem Mörtel gefragt und was ich damit meinen oder machen würde, was ich hiermit beantwortet habe.

    Und nun erzählen Sie mir bitte nicht Herr Ibold, Sie hätten den Dachanschluss auch so hergestellt, denn das vermag ich nicht zu glauben. Es gibt sicherlich bessere Lösungen und ich bin mir sehr sicher Herr Ibold das Sie dies "höchstwahrscheinlich" (Wahrscheinlichkeitsstufe nach Klocke) anders gelöst hätten.

    Ich würde also sodann auch dabei bleiben wollen, dass auch Sie Herr Ibold sehr oft vermuten oder etwas annehmen, was hier sicherlich normal ist. Und wenn ich schreibe, das es könnte oder ggf. oder weiß ich wie ich die Aussage vorsichtig formuliere, dann bedeutet dies grundsätzlich, dass diese Fomulierung hinsichtlich der darin aufgestellten Behauptung nicht abschließend oder Ausschließlich lediglich nur so sein muss, genau so könnte es denn dann auch anders sein. So ist das nun mal.

    Und nun auch noch einmal für Sie Herr Ibold sowie aber ganz bestimmt und vorranging auch für Herrn Dühlmeyer. In einem Gutachten dürfen Wahrscheinlichkeitsfomulierungen -z. B. nach Klocke- verwendet werden, sodann Ihnen dies etwas sagt, eben genau darum gibt es die, um anzugeben oder auszudrücken, mit welcher Wahrscheinlichkeit die Annahmen oder auch die Aussagen oder was auch immer zutreffend sind. Das ist nicht nur ausdrücklich erlaubt sondern ausdrücklich wichtig in einem Gutachten, welches es zu erstatten gilt. Es gibt nicht nur "es ist so" oder "es ist nicht so" oder "schwarz oder weiß" es gibt auch Wahrscheinlichkeitsstufen zu diesen oder derartigen Aussagen. Nicht immer lassen sich Umstände oder Gegebenheiten zweifelsfrei aufklären und insbesondere dann sind Richter und sonstige mit Gutachten befasste Personen auf Aussagen von Sachverständigen angewiesen und eben sodann ganz bestimmt auch dahingehend um klar zu stellen, mit welcher Kathegorie einer ansatzweise hinreichenden Verlässlichkeit derartige Annahmen oder Aussagen zutreffend sind. Das hat also nicht immer etwas mit drechseln oder Rhetorik zu tun, lediglich ist dies bei Gericht Usus damit zu arbeiten. Ich gebe allerdings zu, nicht immer die Wahrscheinlichkeitsstufen bei meinen Angaben und Aussagen anzuwenden -weil der Leser die denn dann auch kennen müsste oder ich die hier jedes Mal Kund tun müsste und dahingehend auflären müsste, was mein Beiträge noch länger machen würde- sondern abkürzend ein ggf. einzufügen.

    Hier einmalig die Erläuterung zu den Wahrscheinlichkeitsstufen.

    Wahrscheinlichkeitsstufen
    1. mit Gewissheit nicht
    2. höchst unwahrscheinlich
    3. sehr unwahrscheinlich
    4. unwahrscheinlich
    5. fraglich
    6. möglich
    7. wahrscheinlich
    8. sehr wahrscheinlich
    9. höchstwahrscheinlich
    10. mit Gewissheit

    (In einem von mir erstatteten Gutachten finden Sie natürlich noch Erläuterungen entsprechend den Empfehlungen zu diesen Wahrscheinlichkeitsstufen, sprengt aber hier den Rahmen)

    Ich habe hier noch niemals behauptet, dass nur ich irgendwie alles weiß, was sicherlich von einer einzelnen Person auch nicht geleistet werden kann. Wie schon mehrfach gesagt, vieles bedenkt man und schreibt es rein, manches aber auch nicht und schreibt es eben nicht rein, manches bedenkt man aber auch und schreibt es trotzdem nicht rein, weil die Zeit fehlt und wir hier in einem kostenfreien und freiwilligen Forum sind. Zu manchen Beiträgen die man hier verfasst, könnte man sicher noch vieles mehr schreiben aber oftmals sprengt es auch den Rahmen oder es würde den Rahmen sprengen dies zu tun aber sicherlich bleibt dies doch jedem selbst überlassen, was er schreibt oder schreiben möchte oder aber auch nicht und da werden auch Sie Herr Ibold sowie auch Herr Dühlmeyer nichts dran ändern können.


    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Reinartz


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