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Aufsparrendämmung: Schiefe Schrauben gefährden Sparren? Risiken, Korrektur & Kosten
BAU-Forum: Dach

Aufsparrendämmung: Schiefe Schrauben gefährden Sparren? Risiken, Korrektur & Kosten

Wir lassen gerade unser Dach mit einer Aufsparrendämmung versehen und neu eindecken.
Nachdem auf einer Seite die alte Dachkonstruktion und Dachfenster entfernt worden sind, wurde eine Unterdeckbahn aufgebracht, darauf die Aufsparrendämmung und dann die Konterlattung. Bei einem Dachfenster ist uns an der alten Fensteröffnung eine Schraube aufgefallen, die den Sparren seitlich durchstößt, da sie offenbar schief angesetzt wurde. Wir haben die Arbeiter darüber informiert, warme aber nicht weiter besorgt, da hie ohnehin ein breiteres neues Fenster eingebaut wird.
Nachdem die Aufsparrendämmung bis zur Regenrinne angebracht worden war, ist mir jedoch aufgefallen, dass am Abschluss zahlreiche Sparren von Schrauben durchstoßen werden, in wenigen fällen kommt die Schraube neben dem Sparren durchs Dach. Insgesamt sind ca. 25 % der Sparren mehr oder weniger seitlich durchstoßen oder verfehlt. Und das nur bei den an der Hauswand sichtbaren Stellen. Das Dachfenster war also keine Ausnahme.
Jetzt stellen sich mir folgende Fragen:
1. Ist die Konstruktion insgesamt stabil genug? Der Vorarbeiter sagt natürlich ja, und ich bin geneigt, ihm zu glauben. Die Schrauben sollen bis zum Ende der Arbeiten entfernt werden. Ich denke mal, dass sie einfach abgeschnitten werden sollen.
2. Könnte es an den Stellen, wo der Sparren verfehlt wurde bzw. die Schraube ganz an der Seite durchstößt zu Problemen mit der Luftdichtigkeit kommen, die weitere Probleme aufwerfen könnten (zwischen den Sparren haben wir keine Dämmung mehr)?
Grundsätzlich habe ich schon ein gewisses Verständnis für Ungenauigkeiten. Das Dach ist Steil, die Sparren schmal. Aber die sichtbare Fehlerquote erscheint mir etwas hoch. Wenn es sonst keine Nachteile gibt, würde ich die Arbeit so akzeptieren, wenn es am Ende OK aussieht. Es sei denn, es handelt sich um einen nicht zu akzepierenden Baumangel. Dafür zahlen wir dann doch zu viel.
Woch ich gerade dabei bin. Bevor die Lattung fertig gestellt worden war, konnte man an einer Stelle erkennen, dass die Dämmplatten nicht optimal zusammengeschoben worden waren (siehe letztes Foto). Man hat mir versichert, dass dies aber nachgeholt wurde. Danach kam darunter im Anschluss eine Dämmplatte und Lattung hin, sodass ich das nicht überprüfen kann. Nehmen wir aber mal an, dass dies nicht der Fall war: Sind solche  -  ich hoffe nur vereinzelt auftretenden  -  Nachlässigkeiten gravierend?
Anbei noch ein paar Fotos.
Danke für jede Hilfe
Jürgen

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  • Name:
  • Jürgen
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Beschädigte Sparren können die Statik des Daches beeinträchtigen. Eine statische Überprüfung durch einen Fachmann ist ratsam.

    🔴 Kritisch: Eindringende Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung führen. Achten Sie auf Anzeichen von Feuchtigkeit und Schimmel.

    GoogleAI-Analyse

    🔴 Gefahr: Schief eingeschraubte Schrauben in der Aufsparrendämmung können die Sparren schwächen und die Dichtigkeit der Konstruktion beeinträchtigen. Dies kann langfristig zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.

    Ich sehe hier mehrere potenzielle Probleme:

    • Beschädigung der Sparren: Seitlich durchstoßene Sparren verlieren an Stabilität.
    • Undichtigkeiten: Falsch sitzende Schrauben können die Unterdeckbahn beschädigen und somit Feuchtigkeit eindringen lassen.
    • Wärmebrücken: Eine unsachgemäße Ausführung der Dämmung, insbesondere im Bereich der Schrauben, kann Wärmebrücken verursachen.

    Ich empfehle folgende Maßnahmen:

    • Prüfung der Schrauben: Alle Schrauben müssen auf korrekten Sitz und Beschädigungen der Sparren geprüft werden.
    • Korrektur der Fehler: Falsch sitzende Schrauben müssen entfernt und die Löcher fachgerecht verschlossen werden. Gegebenenfalls müssen zusätzliche Schrauben gesetzt werden, um die Stabilität zu gewährleisten.
    • Dichtigkeitsprüfung: Die Unterdeckbahn muss auf Beschädigungen überprüft und gegebenenfalls repariert werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie umgehend einen erfahrenen Dachdecker oder Zimmerer hinzu, um die Situation zu beurteilen und die notwendigen Korrekturmaßnahmen durchzuführen. Dokumentieren Sie alle Mängel mit Fotos, bevor Sie Änderungen vornehmen lassen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Aufsparrendämmung
    Eine Dämmmethode, bei der Dämmplatten oberhalb der Sparren auf dem Dach angebracht werden. Sie bietet eine durchgehende Dämmschicht ohne Wärmebrücken. Verwandte Begriffe: Zwischensparrendämmung, Untersparrendämmung, Dachdämmung.
    Sparren
    Tragende Holzbalken im Dach, die das Gewicht der Dacheindeckung tragen. Sie bilden das Grundgerüst des Daches. Verwandte Begriffe: Dachstuhl, Pfetten, Balken.
    Unterdeckbahn
    Eine wasserdichte, aber diffusionsoffene Folie, die unterhalb der Dacheindeckung angebracht wird. Sie schützt die Dachkonstruktion vor eindringendem Wasser und ermöglicht gleichzeitig den Abtransport von Feuchtigkeit. Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Dampfbremse, Regensperre.
    Konterlattung
    Eine Holzkonstruktion, die auf der Dämmung befestigt wird und einen Belüftungsspalt zwischen Dämmung und Dacheindeckung schafft. Sie dient auch zur Befestigung der Dacheindeckung. Verwandte Begriffe: Traglattung, Dachlattung, Belüftungsebene.
    Wärmebrücke
    Ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Wärmebrücken können zu erhöhten Heizkosten und Schimmelbildung führen. Verwandte Begriffe: Kältebrücke, Wärmeisolierung, Dämmung.
    Dampfsperre
    Eine Folie, die auf der Innenseite der Dämmung angebracht wird, um das Eindringen von Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung zu verhindern. Sie schützt die Dämmung vor Feuchtigkeitsschäden. Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Unterdeckbahn, Luftdichtheit.
    Diffusionsoffen
    Die Eigenschaft eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Materialien ermöglichen den Abtransport von Feuchtigkeit aus dem Inneren des Gebäudes. Verwandte Begriffe: Dampfdicht, Dampfbremse, Feuchtigkeitstransport.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Aufsparrendämmung?
      Die Aufsparrendämmung ist eine Dämmmethode, bei der Dämmplatten oberhalb der Sparren auf dem Dach angebracht werden. Sie bietet eine durchgehende Dämmschicht ohne Wärmebrücken im Bereich der Sparren und ermöglicht eine effiziente Wärmedämmung des Dachs.
    2. Warum ist die korrekte Verschraubung der Aufsparrendämmung so wichtig?
      Eine korrekte Verschraubung gewährleistet die Stabilität der Dämmung und verhindert Beschädigungen an den Sparren. Falsch sitzende Schrauben können zu Undichtigkeiten führen, die Feuchtigkeit eindringen lassen und die Dämmwirkung beeinträchtigen.
    3. Welche Risiken bestehen bei schiefen Schrauben in der Aufsparrendämmung?
      Schiefe Schrauben können die Sparren schwächen, die Unterdeckbahn beschädigen und Undichtigkeiten verursachen. Dies kann zu Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung und einer verminderten Wärmedämmung führen.
    4. Wie kann man schiefe Schrauben in der Aufsparrendämmung erkennen?
      Schiefe Schrauben sind oft daran zu erkennen, dass sie seitlich aus der Dämmung herausragen oder die Sparren seitlich durchstoßen. Eine sorgfältige visuelle Inspektion der Dämmung und der Sparren ist erforderlich.
    5. Was ist eine Unterdeckbahn und welche Funktion hat sie?
      Die Unterdeckbahn ist eine wasserdichte, aber diffusionsoffene Folie, die unterhalb der Aufsparrendämmung angebracht wird. Sie schützt die Dachkonstruktion vor eindringendem Wasser und ermöglicht gleichzeitig den Abtransport von Feuchtigkeit aus dem Inneren des Gebäudes.
    6. Was ist eine Konterlattung und welche Funktion hat sie?
      Die Konterlattung ist eine Holzkonstruktion, die auf der Aufsparrendämmung befestigt wird. Sie dient dazu, einen Belüftungsspalt zwischen der Dämmung und der Dacheindeckung zu schaffen und die Dacheindeckung zu tragen.
    7. Wie kann man Feuchtigkeitsschäden durch schiefe Schrauben vermeiden?
      Durch eine sorgfältige Ausführung der Verschraubung, die Verwendung geeigneter Schrauben und die regelmäßige Kontrolle der Dämmung kann man Feuchtigkeitsschäden vermeiden. Beschädigte Stellen sollten umgehend repariert werden.
    8. Sollte man bei Problemen mit der Aufsparrendämmung einen Fachmann hinzuziehen?
      Ja, bei Problemen mit der Aufsparrendämmung, insbesondere bei schiefen Schrauben oder Anzeichen von Feuchtigkeitsschäden, sollte man unbedingt einen erfahrenen Dachdecker oder Zimmerer hinzuziehen. Dieser kann die Situation beurteilen und die notwendigen Korrekturmaßnahmen durchführen.

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  2. Aufsparrendämmung: Planungsfehler? SV-Gutachten empfohlen!

    Die paar schrägen Schrauben sind ...
    Die paar schrägen Schrauben sind dort das kleinste Problem.
    Hat das jemand geplant? Wurde eine Dampfdiffusionsberechnung angestellt?
    Holen Sie sich mal einen Planer/SV, der das vor Ort begutachtet. Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber unter Vorbehalt und unter Würdigung der mageren Fotos kommt mir der Verdacht, dass das alles für die Katz war und wieder runter muss.
    Gruß
  3. Dampfbremse sichtbar? Luftdichtigkeit der Traufe fraglich!

    Und von wegen der
    "Luftdichtheit" brauchen Sie sich, glaube ich, keine Gedanken machen wenn ich mir das Bild der Traufe so ansehe. Da kann ich doch die Dampfbremse sehen. Oder nicht?
  4. Trauf- und Ortganganschluss: Luftdichtung mit Kompriband?

    In der Tat,
    das ist die Folie. Wie das noch luftdicht ausgeführt werden soll, habe ich mich auch gefragt. Laut Angebot soll der Anschluss am Trauf- und Ortgangmauerwerk luftdicht mit Kompriband erfolgen. Irgendwie hoffe ich ja, dass die Dachdecker wissen, was sie machen. Allerdings kann man an Teilen des Ortgangs auf einer Seite gar keine Folie mehr sehen, während die Folie beim Rest des Ortgangs etwa 5-20 cm übersteht. Das wird wohl auch nicht so richtig sein, oder?
    Danke für die bisherigen Antworten.
    Liebe Grüße
    Jürgen

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    • Name:
    • Jürgen
  5. Kompriband-Alternativen: Siga-Bänder für sichere Abdichtung

    Es ist möglich,
    Dass ein Kompriband verwendet wurde und die Folie dann weiter nach außen verlegt ist. Kann, muss aber nicht!
    Ich pers. bevorzuge die Bänder vOn Siga. Da kann man alles richtig andrücken und das hält dann auch (evtl. Glattputz). Fragen Sie ruhig mal nach, ob die Bänder verwendet wurden. Für 100 % Sicherheit hilft nur der BD-Test.
  6. Aufsparrendämmung: Notbremse ziehen! Planung überprüfen!

    Notbremse
    Ziehen Sie doch erstmal die Notbremse.
    Sprechen Sie mit der Firma, dass der Dachaufbau möglicherweise planungsseitig komplett vermurkst ist. Wenn der Bauherr nämlich selbst keine Planung vorlegt, dann hat der ausführende Handwerker sein Gewerk selbst so zu planen, dass es den anerkannten Regeln der Technik und zu beachtenden Normen und Fachregeln entspricht.
    Welche Planungs- und Ausführungsmängel (Planungsmängel, Ausführungsmängel) hier vorliegen, lässt sich ohne Ortstermin natürlich nicht feststellen. Man kann nur anhand der Fotos vermuten, dass u.a. folgende Planungsbereiche betroffen sind:
    Dampfdiffusion, DINAbk. 4108
    Energieeinsparverordnung
    Statik, insb. bauaufsichtliche Zulassung Aufsparrendämmsystem, bzw. Schrauben
    Aufsparrendämmplatten, Verlegung (Fugen etc.)
    Anschlüsse, Luftdichtheit
    Das bedeutet für die Firma, dass erstmal nicht weitergebaut werden darf. Das Dach ist vorläufig regensicher zu verlassen.
    Dann gehen Sie zurück zum Anfang und holen zuerst einen Planer der zuerst die bisherige Arbeit bewertet und Mängel feststellt und die Ausführungsplanung für die technisch korrekte Lösung macht. Das sollte natürlich jemand sein, der weiß was er tut.
    Dann muss die bisherige Firma den möglicherweise fehlerhaft geplanten und ausgeführten Dachaufbau noch einsehen und kooperieren. Wenn das nicht der Fall sein sollte benötigen Sie auch noch juristischen Beistand, ggf. sogar ab sofot.
    Falls die Firma einsichtig ist geben Sie evtl. der Firma die Chanze den Schaden gering zu halten, in dem Sie den weiteren Auftrag erhält, gemäß der Planung und unter Aufsicht des Planers die Dachsanierung auszuführen. Den Rückbau und das nicht wieder zu verwendende Material und die bisherige Arbeitszeit muss sich die Firma allerdings ans Bein binden. Vielleicht können Sie die Firma aber auch gar nicht mehr einsetzen, weil es scheint sich, so wie man das aus den Fotos erahnen kann, gar nicht um eine Dachdeckerfirma zu handeln.
    Verraten Sie doch mal, was sich zwischen den Sparren, zwischen dem Gipskarton Innen und der blauer Folie befindet.
    Eines muss Ihnen noch klar sein: Die Kosten für eine vernünftig geplante und überwachte Dachsanierung können sich leicht verdoppeln oder verdreifachen, gegenüber dem, was diese vermutlich untaugliche Lösung kosten sollte. Erstmal kommen die Planungs- und Bauüberwachungskosten hinzu, dann Mehrkosten z.B. für ein Zwischensparrendämmsystem mit Sanierungsdampfbremse, die arbeitsaufwendigeren, luftdichten Anschlüssen und Mehrkosten für ein taugliches Aufsparrendämmsystem. Das sind halt Sowieso-Kosten für die technisch korrekte Lösung. Nur für das was ggf. bisher vermurkst wurde und zurückgebaut werden muss sollten Sie nichts bezahlen.
    Wie eingangs erwähnt, sind das aber nur Vermutungen von mir anhand Ihres Vortrags und der Bilder. Ob es die vermuteten Mängel gibt und wie es weitergeht müssen Sie mit einem sachverständigen Planer vor Ort ermitteln.
  7. Dachdecker-Erfahrung: Planungsfehler trotz guter Referenzen?

    Es handelt sich tatsächlich um eine Dachdeckerfirma!
    Die Firma hat vor Jahren eine neue Kupferregenrinne bei uns angebracht. Hat alles prima funktioniert. Auch ist sie in der Umgebung sehr aktiv. Bisher hat man noch nichts Schlechtes über sie gehört. Das Angebot der Firma deckt sich im Wesentlichen mit denen der anderen Dachdecker, sodass wir davon ausgegangen sind, dass es planerisch OK ist. Preislich war es etwas günstiger, aber nicht in einem Ausmaß, dass man eine schlampige Ausführung erwarten musste. Allerdings scheinen die momentan ziemlich unter Druck zu arbeiten. Unsere Baustelle wurde fast einen Monat später als geplant begonnen.
    Nehmen wir mal an, dass die Anschlüsse an Traufe und Ortgang richtig erfolten und die Folie weitergezogen wurde. Haben dann die Schrauben, die den Sparren komplett verfehlten eine negative Auswirkung oder kann so etwas schon mal passieren, ist aber zu vernachlässigen?
    Da wir die Sparren von innen eh nicht sehen, sind die schief angebrachten Schrauben zwar ärgerlich, aber kein Problem. Die Stabilität der gesamten Konstruktion ist dennoch gesichert? Im Außenbereich sollen die Schrauben noch entfernt werden.
    Zum Aufbau: Zur Raumseite hin sind die Sparren mit Rigips verkleidet. Es existiert keine Zwischensparrendämmung. Die war vor Jahren mal von meinem jetzigen Schwiegervater eingebracht worden, aber ohne Dampfbremse. Der Kram kam ersatzlos raus. ein Dachdecker sagte uns, dass das fachgerechte Anbringen der Dampfbremse bei der Zwischensparrendämmung sehr anspruchsvoll sei. Bei uns verlaufen noch Leitungen zwischen den Sparren und es sind Hölzer angebracht, an denen die Rigipsplatten befestigt sind. ein Dachdecker sagte uns zudem, dass Verhältnis zwischen Zwischen- und Aufsparrendämmung (Zwischensparrendämmung, Aufsparrendämmung) auch genau berechnet werden müsste. Da wir von früheren Erfahrungen mit Handwerkern etwas skeptisch waren, ob unter diesen Umständen eine korrekte Ausführung einer Zwischensparrendämmung plus Aufsparrendämmung gelingen würde, haben wir uns für die simplere und  -  so die Hoffnung  -  leichter korrekt auszuführenden Variante entschieden.
    Auf den Sparren ist eine diffusionsoffene Unter/Vordeckbahn verlegt (laut Angebot Bauder Top-Select, auf der verlegten blauen Folie steht davon aber nichts), darauf wurde dann die Dämmung Bauder PIR-SF 120 mm angebracht (hat ja auch noch einmal eine diffusionsoffene Unterdeckbahn), darauf kommt dann die Verlattung.
    Für mich als Laien tauchen bei der Ausführung aber schon einige Fragezeichen auf. Der Vorarbeiter sieht das aber alles als unproblematisch an. Daher wollte ich hier erst mal Vorabmeinungen hören, bevor ich mich um einen Sachverständigen bemühe.
    Vielen Dank noch einmal für alle bisherigen Meinungen.
    Liebe Grüße
    Jürgen
    • Name:
    • Jürgen
  8. Bauder Topselect: Falsche Dampfsperre verbaut? Gefahr!

    Das sind doch gar nicht die bestellten Produkte:
    Schauen Sie mal:
    So sieht die angebotene Bauder Topselect aus:

    Das kann man einfach er-googeln. Die verarbeitete Folie sieht aus wie die herkömmliche blaue Trockenbaudampfsperre vom Baustoffhandel. Das gibt eine schöne Tropfsteinhöhle mit Weggammeln der Sparren binnen 5 Jahren.
    Und das Aufsparrendämmsystem Bauder PIR 120 sieht so aus:

    Zu sehen sind aber Styrodur-Stufenfalzdämmplatten. Und nach 120 mm sieht das auch nicht aus. Deshalb auch mein Hinweis auf die EnEVAbk.: Der Grenz-U-Wert bei Ersatz oder Austausch am Dach beträgt 0,2 W/mK, oder es muss ein Nachweis des Gesamtgebäudes auf das 140 %-EnEV-Niveau erfolgen. Die 0,2 W/m²K erreicht das Dach nicht mit 120 mm Styrodur, und augenscheinlich sind es weniger.

  9. Dampfsperre: Produkt unbekannt! Hersteller kontaktieren!

    Bezüglich der Dampfsperre liegen Sie richtig.
    Das hatte ich auch schon gegoogelt. Ich hatte gehofft, dass es aber dennoch irgendein anderes Markenprodukt ist. Dass jedoch kein Name draufsteht, hat mich schon stutzig gemacht. Ich werde aber auf jeden Fall noch nachfragen, was die da reingepackt haben. Die Dämmung ist jedoch tatsächlich Bauder PIR SF, auch die 120 mm stimmen.

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  10. Bauder System: Luftdichtung an Traufe und Ortgang prüfen!

    So langsam ...
    So langsam vervollständigt sich das Bild, weil die Fotos besser werden.
    Als System von Bauder gibt es einen Dachaufbau mit Dampfsperre auf den Sparren und PIR-Dämmelement. Dabei befindet sich aber keine Zwischensparrendämmung im Dach, also nur Luft, so wie sie es schreiben. Können Sie das überall sicherstellen?
    Problem sehe ich dabei, dass umlaufend, am Ortgang den Traufen und am First alles luftdicht sein muss. Es nützt ja nichts, wenn der Luftraum im Sparren von der Traufe zum First durchlüftet wird.
    Vertrauenserweckend finde ich das dann immer noch nicht, aber nach Glaser geht es.
    Zu den PIR-Platten: Diese haben eine geringe Wärmeleitzahl von 0,024 womit die EnEVAbk. knapp erfüllt wäre, wenn es denn 120 mm sind.
    Und da meine ich, diese Platten auf dem Foto nicht zu erkennen. Die PIR-Platten kenne ich mit Nut und Feder, dort ist ein Stufenfalz zu sehen, also möglicherweise eine handelsübliche Styrodurplatte mit schlechterer Wärmeleitzahl. Die Kaschierungsfolie gibt es nämlich auch selbstklebend von der Rolle.
  11. Bauder Dämmplatten: Dichtigkeit und Stabilität sicherstellen!

    Es stellt sich also die Frage der Dichtigkeit und der Stabilität.
    Es handelt sich relativ sicher um die Bauder-Dämmplatten (siehe Foto). Es sei denn, der Dachdecker ist wirklich böswillig. Dennoch stellt sich die Frage, welche Dampfbremse genommen wurde und ob alles dicht wird. Als Kompriband wurde übrigens DELTA Multiband verwendet. Stabil muss es natürlich auch sein. Morgen werde ich hoffentlich mehr erfahren.
    Aber wie sind denn die Erfahrungen so? Sind solche Ungenauigkeiten wie auf den Fotos zu sehen normal und innerhalb der Toleranzgrenze oder muss ich mir wegen der Stabilität und den Dampfbremse auf der Fläche Sorgen machen? Ich füge mal weitere Bilder hinzu.
    Danke für jede Hilfe.
    Liebe Grüße
    Jürgen

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    • Jürgen
  12. Schraubenfehler: Sparren markieren & Löcher verschließen!

    Es kann immer mal passieren, das ...
    Es kann immer mal passieren, das von ca. 300stk. Schrauben mal 2-4 vorbeigehen. Das vermeide ich, indem ich auf jeder Plattenreihe die Sparren markiere und zwar alle. Hilft ungemein.
    Die Löcher müssen, soweit erreichbar geschlossen werden.
    Immer noch: BD-Test machen lassen! Bez. Der Folie würde ich mal nachhacken und evtl. den Techniker direkt bei Bauder mit den Werten der verbauten DBAbk. mal um ein Statement bitten. Den wie schon geschrieben, muss alles zusammen passen.
    Falsch ist auch die Aussage, das eine Zwischensparrendämmung nicht machbar ist. Ich versuche die vorh. Dämmung als Schallschutz zu behalten oder verlege vorab eine Dämmung rein. Dicke je nach Aufbau und Berechnung.
  13. Schlampige Arbeit: Fehlerhafte Schrauben bei Aufsparrendämmung

    Tja,
    die zugebilligte Fehlerzahl haben die Dachdecker schon im sichtbaren Teil, der ja nur der kleinste ist, mehr als ausgeschöpft. Von daher kann man wohl von schlampiger Arbeit sprechen. Die einzigen Löcher, die noch erreichbar sind, sind die an den ausgebauten Fenstern. Die könnte man sicher gut verschließen. Den Rest sieht man nicht. Und die Löcher unter dem Dachvorstand haben hoffentlich keine Auswirkung, da der luftdichte Anschluss im Idealfall schon vorher hergestellt wurde.
    Also alle anderen Schrauben drin lassen, weil sonst erst recht Löcher entstehen. Da sie meisten Schrauben ihr Ziel  -  den Sparren  -  dann doch wohl irgendwie getroffen haben, wird es wohl zumindest stabil sein.
    Wir haben noch nicht das komplette Haus gedämmt  -  nur das Dach (demnächst). Kann man mit einem BD-Test nur dieses testen?
    Liebe Grüße
    Jürgen
    • Name:
    • Jürgen
  14. Blower-Door-Test: Durchführung im DG oder gesamtes Haus?

    Druck BD-Test
    Beim Blower-Door-Test (BDT) wird im Haus Über- und Unterdruck (Überdruck, Unterdruck) aufgebaut, der annähernd gleichmäßig auf die Gebäudehülle wirkt.
    Wenn das DGAbk. vom Rest des Hauses abgeschlossen ist, kann man nur das DG testen, in dem mna das Gerät in ein Fenster im DG einsetzt. Wenn das DG zum Rest des Hauses offen ist, z.B. Zugang durch offene Treppe, dann wird halt das ganze Haus belüftet.
    Entscheidend ist, ob man denn von Innen Zugang zu den neuralgischen Punkten hat, zu Traufe, First und Ortgängen, um zu prüfen ob und wo es zieht. Da die Dachschrägen von Innen mit Gipskarton zu sind, kann man die Anschlüsse nicht genau prüfen. Wenn es Undichtigkeiten gibt, kommt die Luft an ganz anderen Stellen raus, sodass der Prüfer dann nur die insgesamte Luftdichtigkeiten bewerten kann. Oder es muss während des Test jemand auf dem Dach rumturnen und prüfen, wo Luft ausströmt, ggf. unter Zuhilfenahme von Theaternebel.
  15. Aufsparrendämmung: Statik durch Schrauben gefährdet?

    Foto von Stefan Ibold

    ähh
    Moin,
    und was ist mit der Statik? Die ist ja wohl auch offenbar nicht eingehalten.
    Grüße
    Stefan Ibold
  16. Traufschalung: Zu kurze Schrauben? Prüfung erforderlich!

    Abgesehen von der Statik
    Stefan, wenn ich die Schraube im Bereich der Traufschalung so sehe ... kommt die mir verdammt kurz vor. Das sind doch max. 4 cm. die da rausschauen.
    Ich glaube, es sollte mal jemand da richtig schauen bevor noch mehr in die Hose geht!
  17. Traufbohlen: Schraubenposition bestätigt!

    Habe es
    gerade gesehen. Das scheint wohl die Schraube für die Traufbohlen zu sein.
  18. Bauder Dampfbremse 32: Richtige Folie laut Hersteller!

    Die Folienfrage hat sich geklärt!
    Es wurde nicht die im Angebot genannte Bauder Top Select verwendet, sondern die Bauder Dampfbremse 32. Das ist laut telefonischer Auskunft von Bauder auch richtig so. Für die Befestigung der Dämmung werden BauderPIR-Systemschrauben verwendet. Die sind auch lang, kann man ja auch schön an den Stelleb sehen, wo sie die Sparren am Fenster verfehlen.
    Morgen kommt einer von der Dachdeckerfirma, um sich die anderen Problemzonen anzusehen. Mal sehen, was er zu den Punkten sagt. Werde ich dann mitteilen.
    Danke für jeden Input.
    Liebe Grüße
    Jürgen
    • Name:
    • Jürgen
  19. Dachdecker-Aussage: Folie an Traufe luftdicht verklebt?

    Alles in Ordnung,
    sagt der Dachdecker. Bezüglich der Traufe soll die Folie luftdicht verklebt worden sein und dann weiter nach außengeführt  -  wie auch schon von Klaus Schuchmann als Möglichkeit angeführt. Auch der Ortgang soll luftdicht sein. Man wollte aber alles noch einmal prüfen. Hier haben die Arbeiter auch noch einmal nachgelegt. Zumindest war dann an einer Stlle wieder Folie und Klebeband zu sehen, wo vorhei keine war. Die schräg durchbohrten Sparren wurden mit den Witterungsbedingungen (es war sehr windig), der Dicke der Dämmung und der Dünne der Sparren erklärt. Sei"s drum.
    Eventuell werden wir dann, wenn alles fertig ist, einen Blower-Door-Test (BDT) machen. Dürfte aber schwierig werden. Das Dach ist zum Rest des Hauses offen. Da werden wir dann wohl die Theaternebel-Aktion brauchen. Vielleicht warten wir aber auch erst einmal unseren BD-Test für Arme ab. Wir haben nämlich zwei Abstellräume unter dem Dach, deren Türen bei starkem Wind immer aufgestoßen wurden. Wenn das weiterhin passieren sollte, dürfte die Sache klar sein.
    Vielen Dank noch einmal für alle Tipps und Hilfestellungen. Falls sich noch etwas Neues ergibt, werde ich berichten.
    Liebe Grüße
    Jürgen
    • Name:
    • Jürgen
  20. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    Aufsparrendämmung: Risiken durch schiefe Schrauben & mangelnde Luftdichtigkeit

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung einer Aufsparrendämmung, insbesondere um schief eingeschraubte Schrauben, die Wahl der richtigen Dampfbremsfolie und die Sicherstellung der Luftdichtigkeit an Traufe und Ortgang. Ein unsachgemäßer Aufbau birgt Risiken für die Dachkonstruktion und die Energieeffizienz des Gebäudes. Die Wichtigkeit einer sorgfältigen Planung und Ausführung durch Fachleute wird betont.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Beitrag Bauder Topselect: Falsche Dampfsperre verbaut? Gefahr! könnte die Verwendung einer falschen Dampfsperre zu erheblichen Bauschäden führen. Es ist ratsam, die verbaute Folie zu überprüfen und gegebenenfalls auszutauschen.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Bauder Dampfbremse 32: Richtige Folie laut Hersteller! wird klargestellt, dass die verwendete Bauder Dampfbremse 32 laut Herstellerangaben korrekt ist. Dies entkräftet die vorherige Vermutung einer falschen Folie, betont aber die Notwendigkeit, sich direkt beim Hersteller zu informieren.

    🔴 Risiko: Mehrere Beiträge weisen auf potenzielle Mängel in der Luftdichtigkeit hin, insbesondere im Bereich der Traufe und des Ortgangs. Eine unzureichende Luftdichtigkeit kann zu Feuchtigkeitsschäden und Energieverlusten führen. Der Beitrag Dampfbremse sichtbar? Luftdichtigkeit der Traufe fraglich! verdeutlicht dies.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird dringend empfohlen, einen Blower-Door-Test (BDT) durchführen zu lassen, um die Luftdichtigkeit der Dachkonstruktion zu überprüfen (siehe Blower-Door-Test: Durchführung im DG oder gesamtes Haus?). Zudem sollte ein Sachverständiger (SV) hinzugezogen werden, um die Planung und Ausführung der Aufsparrendämmung zu begutachten (siehe Aufsparrendämmung: Planungsfehler? SV-Gutachten empfohlen!).

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