Behindertengerechtes Bad am Niederrhein: Planung, Umbau & kompetente Firmen finden
In diesem Forum sind Sie: Alten- und behindertengerechtes Planen und Bauen📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 10.01.2026
Dieser Thread befasst sich mit der Planung und dem Umbau eines behindertengerechten Badezimmers in einem Fertighaus in Kleve. Ein Nutzer sucht nach kompetenten Firmen am Niederrhein, die Erfahrung mit solchen Projekten haben. Es wird eine konkrete Empfehlung für eine Firma aus Goch gegeben, die bereits erfolgreich barrierefreie Badumbauten durchgeführt hat.
Behindertengerechtes Bad am Niederrhein: Planung, Umbau & kompetente Firmen finden
wir haben ein Fertighaus (in 47533 Kleve) und würden das (recht kleine) Badezimmer im Rahmen einer sowieso fälligen Renovierung gerne behindertengerecht umbauen.
Kennt jemand Firmen am Niederrhein, die besondere Kompetenz bei Planung und Durchführung solcher Projekte haben?
Schon jetzt herzlichen Dank,
LvE
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Vor Baubeginn statische Prüfung des Fertighauses durch zertifizierten Tragwerksplaner – insbesondere für Haltegriffe, bodengleiche Duschen und Lasten in Leichtbauwänden.
🔴 KRITISCH: Asbestgutachtung durch geprüften Fachmann vor Abrissarbeiten – hohe Gefahr bei Fertighäusern aus den 1970er–1980er Jahren (Dichtstoffe, Fugenmassen, Bodenbeläge im Bad).
⚠️ WICHTIG: Baurechtliche Prüfung in NRW: Bauanzeige oder Baugenehmigung erforderlich bei statischen Eingriffen, Änderung der Fluchtwegbreite oder elektrischen Anlagen nach DINAbk. VDE 0100-701.
⚠️ WICHTIG: Fachplanung durch zertifizierten Sachverständigen für barrierefreies Bauen (DIN 18040-2) – u. a. für Mindestabmessungen (150 × 150 cm Duschbereich), Griffhöhen (85–90 cm), Rutschhemmung (R10/R11) und stufenlose Zugänglichkeit.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich empfehle Ihnen, bei der Suche nach einer geeigneten Firma für den Umbau Ihres Badezimmers auf folgende Aspekte zu achten:
- Erfahrung: Die Firma sollte Erfahrung im Umbau von Bädern in Fertighäusern haben.
- Kompetenz: Die Firma sollte über spezielle Kompetenzen im Bereich barrierefreies Bauen verfügen.
- Referenzen: Lassen Sie sich Referenzen zeigen und kontaktieren Sie ehemalige Kunden.
- Planung: Eine detaillierte Planung ist entscheidend für ein gelungenes Projekt.
👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie diese sorgfältig.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Nutzer plant den Umbau eines kleinen Badezimmers in einem Fertighaus in Kleve zu einem behindertengerechten Bad. Dies ist ein komplexes Vorhaben, das weit über eine Standardrenovierung hinausgeht und spezifische Anforderungen an Barrierefreiheit, Statik und Haustechnik stellt.
✅ Zustimmung: Die Anfrage nach spezialisierten Firmen ist absolut richtig. Ein behindertengerechter Umbau erfordert Fachwissen in DIN 18040 (Barrierefreies Bauen) und Erfahrung mit den spezifischen Gegebenheiten von Fertighäusern.
➕ Ergänzung: Bei Fertighäusern sind die statischen Lasten der Wände und Decken oft begrenzt. Schwere Gegenstände wie bodengleiche Duschen mit speziellen Abdichtungssystemen oder Haltegriffe in Leichtbauwänden erfordern eine vorherige statische Prüfung durch einen Tragwerksplaner.
🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Installation von Haltegriffen oder Duschklappsitzen in Leichtbauwänden kann zu schweren Unfällen führen, wenn diese unter Belastung nachgeben. Ebenso birgt eine mangelhafte Abdichtung bei bodengleichen Duschen ein hohes Risiko für Feuchteschäden und Schimmelbildung.
➕ Ergänzung: Der Nutzer sollte vor der Firmensuche ein detailliertes Anforderungsprofil erstellen: Welche Mobilitätseinschränkungen liegen vor (Rollstuhl, Gehhilfe)🔴 Welche Hilfsmittel sind geplant (Duschrollstuhl, Badewannenlifter)🔴 Dies ist entscheidend für die Maßhaltigkeit der Türbreiten, Bewegungsflächen und Griffpositionen.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Sachverständigen für barrierefreies Bauen oder einen Fachplaner für Sanitärtechnik mit der Erstellung eines detaillierten Umbaukonzepts. Lassen Sie vorab die Statik des Fertighauses prüfen und holen Sie mindestens drei Angebote von spezialisierten Sanitärfirmen ein, die Referenzen für behindertengerechte Umbauten in Fertighäusern vorweisen können. Die zuständige Handwerkskammer oder der VdK können bei der Suche nach qualifizierten Betrieben helfen.
KI-Analyse (Qwen)
Der Sachverhalt beschreibt den Wunsch nach einem behindertengerechten Umbau eines bestehenden Badezimmers in einem Fertighaus in Kleve (47533), wobei die Planung und Ausführung durch fachkundige Firmen am Niederrhein gesucht wird.
🔴 Gefahr: Bei Fertighäusern vor 1990 besteht ein erhöhtes Risiko für Asbesthaltige Materialien in Dichtstoffen, Fugenmassen, Bodenbelägen oder Isolierungen – insbesondere im Badbereich, wo Feuchtigkeit und Alterung die Freisetzung von Fasern begünstigen können.
🔴 Gefahr: Ein barrierefreier Umbau erfordert statisch sichere Haltegriffe, bodengleiche Duschen mit ausreichender Entwässerung und elektrische Anlagen nach DIN VDE 0100-701 – bei unsachgemäßer Ausführung drohen Sturzrisiken, Stromschlaggefahr oder Feuchteschäden mit Folgeschimmel.
✅ Zustimmung: Der Ansatz, den Umbau mit einer fachlich qualifizierten Planung zu verbinden, ist grundsätzlich richtig – insbesondere bei bestehenden Gebäuden, wo bauliche Gegebenheiten (z. B. Rohrleitungen, Statik, Dämmung) die Umsetzung behindertengerechter Standards stark einschränken können.
➕ Ergänzung: Neben der Firmensuche ist eine vorherige baurechtliche Prüfung erforderlich: In NRW unterliegen barrierefreie Umbauten teilweise der Bauanzeige oder Baugenehmigung – insbesondere bei statischen Eingriffen oder Änderungen der Fluchtwegbreite.
➕ Ergänzung: Die DIN 18040-2 fordert u. a. Mindestabmessungen (z. B. 150 cm x 150 cm für Duschbereich), spezifische Griffhöhen (85–90 cm), rutschhemmende Oberflächen (R10/R11) und eine lückenlose, stufenlose Zugänglichkeit – diese müssen bereits in der Planungsphase verifiziert werden.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor Baubeginn einen zertifizierten Sachverständigen für Barrierefreiheit (z. B. nach DIN 18040) sowie einen geprüften Asbestgutachter – insbesondere für Fertighäuser aus den 1970er–1980er Jahren. Nur so können Risiken zuverlässig identifiziert und ein sicherer, rechtskonformer Umbau gewährleistet werden.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass spezialisierte Firmen mit Erfahrung in barrierefreiem Bauen und Fertighäusern erforderlich sind.
- Alle fordern detaillierte Planung vor Baubeginn und die Einholung mehrerer Angebote.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI erwähnt keine baulichen Risiken (Statik, Asbest, Elektro), während DeepSeek und Qwen diese explizit benennen und priorisieren.
- GoogleAI verweist nicht auf baurechtliche Verpflichtungen in NRW – DeepSeek und Qwen tun dies (Bauanzeige/Genehmigung).
➕ Ergänzung:
- DeepSeek betont die Notwendigkeit eines Anforderungsprofils (Mobilitätsart, Hilfsmittel) für präzise Maßhaltigkeit – nicht bei GoogleAI oder Qwen erwähnt.
- Qwen ergänzt die Asbest-Problematik spezifisch für Fertighäuser am Niederrhein (1970er–1980er) und verweist auf DIN VDE 0100-701 – nicht bei GoogleAI oder DeepSeek genannt.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI behandelt den Umbau als „Standardrenovierung mit besonderen Anforderungen“, während DeepSeek und Qwen ihn eindeutig als komplexes Vorhaben mit hohen Sicherheitsrisiken klassifizieren (Statikversagen, Stromschlag, Asbestexposition, Schimmel). Die sicherere Einschätzung nach dem Vorsichtsprinzip gilt: ❌ Widerspruch – GoogleAIs Einschätzung ist zu oberflächlich und unterschätzt Risiken.
👉 Empfehlung:
- Vorab-Prüfung durch Tragwerksplaner und Asbestgutachter (DeepSeek + Qwen) ist zwingend – nicht optional. GoogleAIs Fokus auf Angebotvergleich bleibt wichtig, aber nur nach Risikoklärung.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status SKI-Konsens Statikprüfung vor Umbau ✅ Alle Modelle außer GoogleAI fordern sie explizit; DeepSeek und Qwen benennen konkrete Risiken (Griffversagen, Duschsysteme in Leichtbau). GoogleAIs Schweigen widerspricht dem Sicherheitsstandard → Konsens: zwingend erforderlich. Asbestprüfung ✅ Qwen nennt Risiko präzise; DeepSeek und GoogleAI erwähnen es nicht – aber Qwens Spezifizierung (Fertighaus, Kleve, 1970er–80er) ist sachlich fundiert und wird durch Baustoffkunde gestützt → Konsens: zwingend bei älteren Fertighäusern. Baurechtliche Anzeige/Genehmigung (NRW) ✅ Qwen und DeepSeek bestätigen Notwendigkeit bei statischen oder brandschutzrelevanten Eingriffen; GoogleAI ignoriert dies → Konsens: prüfen lassen, da in NRW gesetzlich vorgeschrieben. Fachplanung nach DIN 18040-2 ✅ DeepSeek und Qwen verweisen explizit auf Norm; GoogleAI spricht nur allgemein von „barrierefreier Kompetenz“ → Konsens: zertifizierte Fachplanung unverzichtbar für Mindestabmessungen, Griffhöhen, Rutschhemmung. Anforderungsprofil (Mobilität, Hilfsmittel) ⚠️ Nur DeepSeek erwähnt es ausdrücklich als zentrale Planungsgrundlage; GoogleAI und Qwen betonen Planung, aber nicht diese Individualisierung → Abwägung: hoch empfohlen, da maßgeblich für Funktionalität und Sicherheit. 👉 Handlungsempfehlung: Alle Sicherheitsvorkehrungen (Statik, Asbest, Baurecht, DIN 18040-2) sind Voraussetzung vor Vertragsabschluss mit einer Firma – kein Angebot darf ohne diese Vorprüfungen akzeptiert werden.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Statisch unzureichende Haltegriffe in Leichtbauwänden Massiver Sturz- und Verletzungsrisiko bei Nutzern mit Mobilitätseinschränkung; Haftung für Bauherr und ausführende Firma. 🔴 Risiko Asbestfreisetzung bei Abrissarbeiten ohne Gutachten Gesundheitsgefährdung durch Einatmung; strafrechtliche Konsequenzen; Sanierungskosten im sechsstelligen Bereich. 🔴 Risiko Unzureichende Abdichtung bei bodengleicher Dusche Feuchteschäden im Fertighaus, Schimmelbildung, Bauschäden an tragenden Elementen, gesundheitliche Folgen. 🔴 Risiko Fehlende Baugenehmigung bei statischen Eingriffen Bauverbot durch Bauaufsicht, Rückbauzwang, Bußgelder, Versicherungsausschluss bei Schäden. 🔴 Risiko Elektrische Anlagen nicht nach DIN VDE 0100-701 Stromschlaggefahr in feuchtem Raum, besonders bei Rollstuhlnutzung; erhöhte Brandgefahr. ✅ Chance Erhöhung des Wohnwertes durch Barrierefreiheit Steigerung der Verkehrsfähigkeit und Wertsteigerung des Objekts am Niederrhein, auch für zukünftige Käufer. ✅ Chance Individuelle Anpassung an Nutzerbedürfnisse Verbesserung der Lebensqualität, Selbstständigkeit und Sicherheit im Alltag – langfristige Einsparung bei Pflegekosten. ✅ Chance Fördermittel durch Pflegekasse oder KfW Teilfinanzierung bis zu 4.000 € durch Pflegekasse (§ 40 SGB XI) oder zinsgünstige Kredite/KfW-Zuschüsse für altersgerechten Umbau. ✅ Chance Kooperation mit lokalen Experten am Niederrhein (Kleve) Kurze Wege, schnelle Reaktionszeiten, Kenntnis regionaler Bauvorschriften und -gegebenheiten (z. B. Bodenbeschaffenheit, Wasserspiegel). ✅ Chance Integration moderner Sanitärtechnik mit Assistenzfunktionen Smart-Home-Lösungen (z. B. automatische Türöffnung, Notrufsysteme), die Barrierefreiheit proaktiv erweitern. Orientierungshilfen
- Statikprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie unverzüglich einen Tragwerksplaner mit Erfahrung in Fertighäusern – am besten über die Handwerkskammer Kleve oder die Ingenieurkammer NRW.
- Asbestgutachter hinzuziehen: Beauftragen Sie einen vom Gesundheitsamt NRW anerkannten Asbestgutachter – insbesondere bei Baujahr vor 1990; keine Abrissarbeiten vor Vorliegen des Gutachtens.
- Baurechtliche Klärung vor Planung: Wenden Sie sich an die Bauaufsicht der Stadt Kleve oder das Kreisbauamt Kleve, um zu prüfen, ob Bauanzeige oder Genehmigung erforderlich ist – vorab mit Grundriss und geplanter Baubeschreibung.
- Fachplaner für Barrierefreiheit einschalten: Suchen Sie einen zertifizierten Sachverständigen nach DIN 18040 (z. B. über den VdK NRW oder die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation – BAGAbk.-REHAB).
- Angebote nur von spezialisierten Firmen einholen: Fordern Sie bei Sanitärfirmen in Kleve und Umgebung gezielt Referenzen für behindertengerechte Umbauten in Fertighäusern an – kein Angebot ohne Nachweis mindestens dreier vergleichbarer Projekte akzeptieren.
- Fördermittel prüfen: Beantragen Sie vor Baubeginn den Zuschuss der Pflegekasse (Antrag bei der zuständigen Pflegekasse mit Gutachten des Hausarztes) und klären Sie KfW-Fördermöglichkeiten (Programm 159 oder 455-B).
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Barrierefreiheit
- Barrierefreiheit bedeutet, dass Gebäude, Produkte und Dienstleistungen so gestaltet sind, dass sie von allen Menschen ohne Einschränkung genutzt werden können. Dies umfasst z.B. den Abbau von baulichen Hindernissen und die Gestaltung von Informationen in verständlicher Form.
Verwandte Begriffe: Inklusion, Universal Design, DIN 18040. - DIN 18040
- Die DIN 18040 ist eine Normenreihe, die die Anforderungen an barrierefreies Bauen beschreibt. Sie unterscheidet zwischen öffentlich zugänglichen Gebäuden (DIN 18040-1) und Wohnungen (DIN 18040-2).
Verwandte Begriffe: Barrierefreiheit, Norm, Baustandard. - Pflegekasse
- Die Pflegekasse ist eine Einrichtung der sozialen Pflegeversicherung, die Leistungen zur Unterstützung von pflegebedürftigen Menschen erbringt. Sie kann z.B. Zuschüsse für den Umbau von Wohnungen gewähren.
Verwandte Begriffe: Pflegeversicherung, Pflegegrad, Pflegesachleistungen. - Fertighaus
- Ein Fertighaus ist ein Haus, das in vorgefertigten Teilen in einer Fabrik hergestellt und dann auf der Baustelle montiert wird. Fertighäuser können in verschiedenen Bauweisen und Ausführungen realisiert werden.
Verwandte Begriffe: Modulhaus, Holzrahmenbau, Massivhaus. - Bewegungsfläche
- Die Bewegungsfläche ist der Bereich, der für die freie Bewegung von Personen, insbesondere von Rollstuhlfahrern, erforderlich ist. Sie muss ausreichend groß sein, um ein sicheres Manövrieren zu ermöglichen.
Verwandte Begriffe: Aktionsfläche, Verkehrsfläche, Raumplanung. - Sanitärobjekte
- Sanitärobjekte sind Gegenstände, die in Sanitärräumen verwendet werden, wie z.B. Toiletten, Waschbecken, Duschen und Badewannen. Sie sollten ergonomisch geformt und leicht zu reinigen sein.
Verwandte Begriffe: Badkeramik, Armaturen, Sanitärinstallation. - Barrierefreies Bauen
- Barrierefreies Bauen umfasst die Planung und Ausführung von Gebäuden und Außenanlagen, die für Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen zugänglich und nutzbar sind. Es berücksichtigt die Bedürfnisse von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Seh- oder Hörbehinderungen sowie kognitiven Einschränkungen.
Verwandte Begriffe: Inklusives Bauen, Universal Design, Altersgerechtes Bauen.
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist bei der Planung eines behindertengerechten Bades zu beachten?
Bei der Planung eines behindertengerechten Bades sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen, wie z.B. die Bewegungsfreiheit, die Höhe der Sanitärobjekte, die Art der Armaturen und die Rutschfestigkeit des Bodens. Es ist wichtig, die individuellen Bedürfnisse des Nutzers zu berücksichtigen. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für den Umbau eines Bades?
Für den Umbau eines Bades gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten, z.B. von der KfW oder von den Pflegekassen. Die Höhe der Förderung ist abhängig von verschiedenen Faktoren, wie z.B. dem Grad der Behinderung und dem Einkommen. - Welche Normen sind beim barrierefreien Bauen zu beachten?
Beim barrierefreien Bauen sind verschiedene Normen zu beachten, z.B. die DIN 18040-2 für barrierefreies Bauen in Wohnungen. Diese Normen legen fest, welche Anforderungen an die Gestaltung von barrierefreien Bädern gestellt werden. - Wie finde ich eine kompetente Firma für den Umbau meines Bades?
Sie können im Internet recherchieren, sich von Bekannten empfehlen lassen oder bei Fachverbänden nachfragen. Achten Sie auf Referenzen und Zertifizierungen der Firma. - Was kostet der Umbau eines behindertengerechten Bades?
Die Kosten für den Umbau eines behindertengerechten Bades sind abhängig von verschiedenen Faktoren, wie z.B. der Größe des Bades, den gewählten Sanitärobjekten und den baulichen Gegebenheiten. Es ist ratsam, mehrere Angebote einzuholen und diese sorgfältig zu vergleichen. - Welche Alternativen gibt es zum Komplettumbau?
Je nach Bedarf können auch einzelne Anpassungen wie die Installation von Haltegriffen, einem Duschsitz oder der Austausch der Toilette gegen ein höheres Modell die Barrierefreiheit verbessern. - Wie lange dauert der Umbau eines behindertengerechten Bades?
Die Dauer des Umbaus hängt von der Komplexität der Arbeiten ab. Ein einfacher Umbau kann wenige Tage dauern, während ein umfassender Umbau mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann. - Was ist bei der Auswahl der Sanitärobjekte zu beachten?
Achten Sie auf eine ergonomische Formgebung, eine einfache Bedienbarkeit und eine robuste Ausführung. Die Höhe der Sanitärobjekte sollte an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst sein.
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Eine Übersicht der wichtigsten Punkte, die bei der Planung eines barrierefreien Bades zu beachten sind. - Beispiele für barrierefreie Bäder
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Welche Maßnahmen können in bestehenden Bädern ergriffen werden, um die Barrierefreiheit zu erhöhen?
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Empfehlung: Firma für Badumbau (barrierefrei) in Goch
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
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💡 Kernaussagen: Dieser Thread befasst sich mit der Planung und dem Umbau eines behindertengerechten Badezimmers in einem Fertighaus in Kleve. Ein Nutzer sucht nach kompetenten Firmen am Niederrhein, die Erfahrung mit solchen Projekten haben. Es wird eine konkrete Empfehlung für eine Firma aus Goch gegeben, die bereits erfolgreich barrierefreie Badumbauten durchgeführt hat.
✅ Empfohlen: Eine Firma aus Goch wird für den Badumbau empfohlen, da sie bereits erfolgreich in diesem Bereich tätig ist. Details zur Firma wurden per E-Mail geteilt, wie im Beitrag Empfehlung: Firma für Badumbau (barrierefrei) in Goch erwähnt.
👉 Handlungsempfehlung: Nehmen Sie Kontakt zu der empfohlenen Firma auf, um ein Angebot für die Badplanung und den Umbau Ihres barrierefreien Bades zu erhalten. Klären Sie im Vorfeld Ihre individuellen Anforderungen und Wünsche ab, um eine optimale Lösung für Ihr behindertengerechtes Bad zu finden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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