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Balkon und Terrasse

Ausführung der Terrasse an der Hauswand

Hallo,

der Sockel von unserem Haus ist mit Bitumen gestrichen, dann mit einer Noppelfolie versehen und das ganze mit Randsteinen zum Erdreich abgegrenzt, der Zwischenraum Randsteinen / Noppenfolie mit großen Kieselsteine gefüllt.

Jetzt soll anstelle des Erdreichs eine Terrasse angelegt werden. Daher auch meine Frage ob wir das mit dem Kies und Randsteinen so lassen können. Die Randsteine müssen wir entfernen da diese jetzt zu tief sind, das meine Frage ob wir das ganze vom Prinzip zu belassen können.

Kurz zur Terrasse, es wird der Boden ausgebaggert und der Terrassenuntergrung mit groben Kies und mehrmaligen Verdichten wieder aufgefüllt ca. 50cm und dann noch feiner Kies / Split. Das ganze soll mit einem Gefälle vom Haus "weg" angelegt werden. Als Oberbelag wird es wohl Bruchstein werden.

Gruß

Anhang:

Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.

Name:

  • C. Grill
  1. Abdichtungshöhe des Sockels ist entscheidend

    ...und ansonsten sollten Sie mal ein Foto reinstellen und erklärten wie hoch die Terrasse anschließen soll, woraus sie gebaut wird usw.

  2. Ich hoffe das mit dem Bild ...

    ... funktioniert, so sieht es jetzt aus.

    Den Aufbau habe ich oben beschrieben

    Name:

    • C .Grill
  3. 100.000,00 Fotos, welches ist Ihres

    Da funktioniert nichts

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Reinartz

    PS. Sorry, aber was ist das für eine Skizze? Ist das der Haus- oder der Terrasengrundriss? Wenn es denn dann der Hausgrundriss ist, wo soll denn dann die Terrasse hin?

  4. Bei mir erscheint nur ein Bild... Anbei ...

    ... Bei mir erscheint nur ein Bild...

    Anbei nochmals die Skizze von der Terrasse

    http://www.hausgarte...nrinne-erder_apf.jpg

    Anhang:

    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  5. Ja das war auch dabei, neben vielen anderen!

    Die Skizze stellt also die Grundfläche der Terrasse dar?!

    Ihr Text:

    Hallo,

    der Sockel von unserem Haus ist mit Bitumen gestrichen, dann mit einer Noppelfolie versehen und das ganze mit Randsteinen zum Erdreich abgegrenzt, der Zwischenraum Randsteinen / Noppenfolie mit großen Kieselsteine gefüllt.

    Kommentar:

    Ein Sockel ist ein Erhöhung von irgendwas. Und diese Erhöhung hat einen Buntsteinputz auf dem von Ihnen hier eingestellten Foto und keinen Schwarzanstrich und auch keine Noppenbahn. Dies vermag in tieferen Gefilden vorhanden sein, dass sieht man aber auf Ihrem Foto nicht. Oberirdisch allerdings ist derartiges nicht vorhanden. Spritzwasserschutz mit Randsteinen und Kies vorhanden, soweit so gut.

    Ihr Text:

    Jetzt soll anstelle des Erdreichs eine Terrasse angelegt werden. Daher auch meine Frage ob wir das mit dem Kies und Randsteinen so lassen können. Die Randsteine müssen wir entfernen da diese jetzt zu tief sind, das meine Frage ob wir das ganze vom Prinzip zu belassen können.

    Kommentar:

    Wenn die Randsteine zu teif sind, interessiert dies zunächst doch einmal nicht. Die müssen also nicht weg. Ihre Terrasse können Sie ja einfach darüber anlegen, wenn Sie denn Kosten sparen müssten. Weg müssen, müssen die nicht. Sie haben ja eine ausreichende Höhe vorhanden, so dass Sie den bereich einfach mit auffüllen können, Sie müssen ja noch höher mit dem ganzen Krempel. Es sei denn, Sie würden die umliegenden Bereiche Ihres Gartens/Rasens auf das Höhenniveau der Terrasse bringen wollen. Dann müssten Sie die Randsteine seitlich neben der neu anzulegenden Terrasse weg reissen und höher anlegen. weil Sie sonst den seitlich neben der Terasse gelegenen Bereich bis gegen die Hauswand auffüllen würden. Im Übrigen, wenn Sie diesen Bereich neben der neu anzulegenden Terrasse anheben und die Randsteine neu versetzen wollen (was wir ja bislang noch nicht wissen, weil Sie es uns noch nicht gesagt haben), dann müssen Sie die Hauswandabdichten. Die Abdichtung muss an der von unten hoch kommenden Abdichtung anschließen und 30 cm Höher angelegt werden, als die fertige Höhe der angrenzenden Flächen (die Sie ja dann neu anlegen und festelegen werden). Je nach dem, wie Sie es ausführen (das hier alles zu erläutern würden den Rahmen dieses Forums sprengen) muss auch die vorhandene aufgehende Wand im Bereich der neu zu errichtenden Terrasse abgedichtet werden.

    Ihr Text:

    Kurz zur Terrasse, es wird der Boden ausgebaggert und der Terrassenuntergrung mit groben Kies und mehrmaligen Verdichten wieder aufgefüllt ca. 50cm und dann noch feiner Kies / Split. Das ganze soll mit einem Gefälle vom Haus "weg" angelegt werden. Als Oberbelag wird es wohl Bruchstein werden.

    Komemntar:

    Wie wird denn der neue Terrassenuntergrund seitlich gehalten? Da entsteht ja dann eine Böschung rund herum (ein Erdwall, bestehend aus dem verwendeten Füllmaterial. Wie stellen Sie die Lagerungsdichte der Auffüllung sicher? Sie müssten die aufzufüllende Fläche ja mindestens einen Meter rundherum -ausgenommend er Hausseite, anderer die Terrasse errichtet werden soll- größer machen und größer anlegen, auf dem dann keine Befestigung erfolgt und kein Belag aufgelegt wird, weil der am rand sonst abkippen würde.

    Im Übrigen ist eine verdichtete -was auch immer- Fläche, für einen Belag aus Bruchsteinen nicht wirklich standfest genug, sodann die Verfugung mit Mörtel erfolgen soll. Ohne eine ordentliche Betonbettung auf dem Kies, unter den Bruchsteinplatten, was dann wiederum noch eine vorzusehende Entwässerung der zu belegenden Fläche beinhalten müsste, wird das nichts. Die Fugen reissen doch dann, weil alles biegeweich ist. Außerdem wäre insofern ein ensprechendes Fundament zu erreichten, ringsherum und sodann Sie die angrendezenden Bereiche zur neu zu erstellenden Terrasse nicht auffüllen wollen, müssen Sie die Terrassenfundamente noch aufschalen, Wände erstellen so zu sagen, rund herum und sodann auch mittig, natürlich wieder einmal ausgenommen an der Hausseite.

    Sie sollten jemand beauftragen, der sich mit der Materie auskennt, sodann Sie die Terrasse nicht alle 3 - 7 Jahre wieder neu anlegen müssen möchten.

    Jedenfalls lässt sich aus dem schließen, was Sie heir fragen, dass es besser wäre jemanden zu beauftragen, der sich auskennt und der Ihnen unter die Arme greift.

    Mit freundlichen Grüßen

    Markus Reinartz


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