ich habe mittels der Suchfunktion schon unzählige Beiträge zu Polygonalplatten und den verschiedenen Untergründen gelesen.
Trotzdem bleiben ein paar Fragen offen:
Was spricht gegen diesen Aufbau:
1) gewachsener Untergrund (Lehm)
2) 30 cm HO-Schlacke aufbringen zu verdichten
3) 5 cm Beton aufbringen und die Platten direkt hineinlegen, eventuell eine Estrichmatte in den Beton
alternativ zu "3" wird sonst wohl oft Zementmörtel genommen, was sich ja nur durch den Zuschlag unterscheidet. Hier gibt es dann wieder die Varianten mit und ohne Nullanteil, also Wasserdurchlässig oder nicht.
Warum wird immer die Kombination Beton + Zementmörtel gewählt? Warum legt man nicht direkt in Beton? Warum benötige ich eine Haftbrücke?
Noch zur Erklärung: Ich habe nicht den Anspruch, das sich die nächsten 50 Jahre keine kleineren Risse zeigen, es soll gut aussehen, es wird nicht mit dem Auto befahren, sondern nur als Umrandung und Liegebereich um den Swimmingpool benutzt. Die Verkehrslast ist gering. Die Polygonalplatten sind aus Quarzit mit ca. 15-25 mm Dicke, 8-12 Platten/m². Außerdem gibt es hier im Rheinland relativ wenige strenge Winter.
Vielen Dank
Michael