an mein eigentliches Gebäude wurde in den 70er Jahren noch ein Gebäude angebaut. Dieses ist bis zu den Rissen (ca. 70 %) unterkellert. Der nicht unterkellerte Teil scheint sich zu setzten. In wie weit kann man da noch was machen und was würdet ihr Vorschlagen? Die Kosten sollten sich jedoch in Grenzen halten, da der Gebäudeteil welcher abgeht ohnehin nicht genutzt wird.
Setzrisse in Außenwand: Ursachen, Gefahren & Sanierungskosten am Gebäudeteil?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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🔴 KRITISCH: Sofortige statische Bewertung durch einen zertifizierten Bauingenieur oder Statisch geprüften Sachverständigen erforderlich – Setzrisse im Übergang zwischen unterkellertem und nicht unterkellertem Anbau bergen Einsturzrisiko.
🔴 KRITISCH: Keine eigenmächtige Verfüllung der Risse – dies verschleiert die Schadensentwicklung und verhindert eine zuverlässige Bewegungsanalyse.
⚠️ WICHTIG: Langfristige Rissüberwachung mit Rissmonitoren über mehrere Monate zur Erfassung der Setzgeschwindigkeit vor jeglicher Sanierung.
⚠️ WICHTIG: Ursachenforschung muss Baugrund, Drainage, Wasserhaushalt sowie mögliche Wurzel- oder Asbestbelastung (Baujahr 1970er) umfassen.
KI-Analyse (GoogleAI)
Setzrisse in einer Außenwand, insbesondere an einem Anbau, sind ein deutliches Zeichen für Bewegungen im Baugrund. Da ein Teil des Anbaus unterkellert ist und der andere nicht, können unterschiedliche Setzungen auftreten, die zu Spannungen und Rissen führen.
🔴 Gefahr: Setzrisse können die Stabilität der Wand beeinträchtigen und Feuchtigkeit eindringen lassen, was zu weiteren Schäden führen kann.
Ich empfehle folgende Schritte:
- Dokumentation: Fotografieren Sie die Risse und dokumentieren Sie deren Verlauf und Breite.
- Ursachenforschung: Lassen Sie durch einen Bausachverständigen die Ursachen der Setzungen untersuchen (z.B. Baugrund, Drainage).
- Statische Bewertung: Ein Statiker sollte die Tragfähigkeit der Wand beurteilen und Sanierungsvorschläge machen.
Mögliche Sanierungsmaßnahmen sind beispielsweise:
- Injektionen: Verfüllen der Risse mit geeignetem Material.
- Unterfangung: Stabilisierung des Fundaments im nicht unterkellerten Bereich.
- Drainage: Verbesserung der Entwässerung, um weitere Setzungen zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Risse umgehend von einem Bausachverständigen begutachten, um die Ursachen zu klären und Folgeschäden zu vermeiden.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt Setzrisse in einer Außenwand eines Gebäudeanbaus aus den 1970er Jahren. Der Anbau ist zu etwa 70 Prozent unterkellert, während der nicht unterkellerte Teil Setzungserscheinungen zeigt. Dies deutet auf eine differenzielle Setzung hin, die durch unterschiedliche Gründungstiefen und Bodenverhältnisse verursacht wird.
🔴 Gefahr: Setzrisse in Außenwänden sind ein ernstzunehmendes statisches Warnsignal. Sie können auf eine fortschreitende Bewegung des Bauwerks hindeuten, die im schlimmsten Fall zu einer Gefährdung der Standsicherheit führt. Besonders kritisch ist der Übergang zwischen unterkellertem und nicht unterkellertem Bereich, da hier unterschiedliche Lastabtragungen auf den Baugrund wirken.
➕ Ergänzung: Die Aussage, dass der Gebäudeteil nicht genutzt wird, darf nicht zu einer Vernachlässigung der Problematik führen. Setzungen können sich auf angrenzende Bauteile übertragen und langfristig auch den Hauptbaukörper beeinträchtigen. Zudem können durch die Risse Feuchtigkeit und Schädlinge eindringen, was die Bausubstanz zusätzlich schädigt.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass die Kosten für eine Sanierung gering gehalten werden können, ist täuschend. Eine fachgerechte Sanierung von Setzrissen erfordert zunächst eine genaue Ursachenanalyse, die in der Regel eine Baugrunduntersuchung und eine Standsicherheitsberechnung umfasst. Die Kosten für eine nachhaltige Lösung, wie etwa eine Unterfangung oder eine Bodenverfestigung, können schnell im fünfstelligen Bereich liegen.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Bauwerksabdichtung und Baustatik. Lassen Sie die Risse über mehrere Monate hinweg mit einem Rissmonitor beobachten, um die Bewegungsdynamik zu erfassen. Erst nach einer fundierten Diagnose sollte über eine Sanierungsstrategie entschieden werden. Verzichten Sie auf eigenmächtige Verfüllungen der Risse, da diese die Ursache nicht beheben und die Schadensentwicklung verschleiern.
KI-Analyse (Qwen)
Setzrisse in einer Außenwand zwischen einem älteren Hauptgebäude und einem späteren Anbau aus den 1970er Jahren deuten auf unterschiedliche Setzverhalten der Fundamente hin – insbesondere da der Anbau nur teilweise unterkellert ist und der nicht unterkellerte Abschnitt sich offensichtlich weiter senkt.
🔴 Gefahr: Solche Risse sind nicht nur optisch störend, sondern können die statische Integrität der Wand beeinträchtigen, insbesondere bei fortschreitender Setzung; zudem besteht erhöhte Gefahr von Feuchtigkeitseintrag, Wärmeverlust und langfristigem Schimmelbefall im Innenraum.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass "noch etwas gemacht werden kann" ohne vorherige fachliche Bewertung, ist irreführend – Setzungen sind meist nicht reversibel und erfordern klare Diagnose vor jeder Maßnahme.
➕ Ergänzung: Ursachen können neben unzureichender Fundamenttiefe auch Bodenverdichtung, Grundwasseränderungen, Wurzeleinwirkung oder mangelhafte Trennfugen zwischen den Baukörpern sein – allein die Bauzeit (1970er) schließt keine Asbest- oder Schadstoffprobleme aus, aber primär ist hier die Statik im Fokus.
❌ Widerspruch: Die Aussage, dass "die Kosten sich in Grenzen halten sollten, da der Teil nicht genutzt wird", ist gefährlich – ungesicherte Setzrisse können auf das angrenzende Hauptgebäude übergreifen und dort erhebliche Folgeschäden verursachen, die weitaus teurer sind.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Bauingenieur oder statisch geprüften Sachverständigen für Baubegutachtung, um Setzgeschwindigkeit, Rissbreitenentwicklung und Tragfähigkeit zu bewerten – eine Sanierung ohne vorherige Messung und Analyse ist nicht verantwortbar.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren differenzielle Setzung als zentrale Ursache, betonen die statische Gefährdung im Übergangsbereich und warnen vor Feuchtigkeits- und Schimmelrisiken.
⚠️ Abweichung: GoogleAI nennt „Injektionen“ als Sanierungsoption, während DeepSeek und Qwen explizit vor vorzeitiger Verfüllung warnen – DeepSeek betont hier das Risiko der Schadensverschleierung.
➕ Ergänzung: Qwen nennt zusätzliche mögliche Ursachen (Wurzeleinwirkung, Grundwasseränderungen, fehlende Trennfugen), DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit der langfristigen Rissüberwachung mit Monitoren, GoogleAI legt den Fokus auf Dokumentation und Drainage.
❌ Widerspruch: Qwen widerspricht ausdrücklich der Annahme, dass geringe Nutzung des Anbaus die Dringlichkeit senkt – alle drei Modelle stimmen jedoch darin überein, dass eine Nichtnutzung keinerlei Sicherheitsentlastung darstellt; Qwen formuliert dies am schärfsten als „gefährlich“.
👉 Empfehlung: Die sicherste Linie wird von DeepSeek und Qwen gemeinsam vorgegeben: Keine Sanierung ohne vorherige Messung, Beobachtung über Monate und zertifizierte statische Bewertung – GoogleAIs pragmatische Sanierungsvorschläge werden durch diese Vorgaben überlagert.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Ursache der Risse ✅ Differenzielle Setzung infolge unterschiedlicher Fundamentierung (teilunterkellert vs. nicht unterkellert), verstärkt durch Baugrund- und Wasserhaushaltsverhältnisse. Statikgefahr ✅ Hohe Dringlichkeit: Risse im Übergangsbereich können die Tragfähigkeit der Wand und langfristig des angrenzenden Hauptgebäudes beeinträchtigen – Einsturzgefahr bei Fortschreiten. Rissüberwachung ⚠️ Einigkeit über Notwendigkeit der Beobachtung, aber Unterschiede in der Methodik: DeepSeek und Qwen fordern explizit Rissmonitore, GoogleAI betont Fotodokumentation zur Verlaufskontrolle. Sanierungsmaßnahmen ❌ GoogleAI nennt Injektionen als Option; DeepSeek und Qwen lehnen vorzeitige Verfüllung ab – Konsens: Erst Ursachenanalyse, dann fachgeprüfte Lösung (z. B. Unterfangung, Drainage). Kostenannahme ❌ GoogleAI erwähnt keine Kostenprognose; DeepSeek korrigiert ausdrücklich die Annahme geringer Kosten; Qwen widerspricht der Aussage „Kosten halten sich in Grenzen“ als gefährlich – Konsens: Sanierung ist kostenintensiv und erfordert fundierte Diagnose vor Kostenschätzung. 👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Baustatik und Bauwerksabdichtung zur fundierten Diagnose – keine Sanierungsmaßnahme vor abgeschlossener Bewegungsanalyse und statischer Standsicherheitsbewertung.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Weiterführende Setzung im nicht unterkellerten Bereich Standsicherheitsminderung, Rissvergrößerung, mögliche Schädigung des Hauptgebäudes 🔴 Risiko Feuchtigkeitseintrag durch ungesicherte Risse Schimmelbildung im Innenraum, Holzschäden, gesundheitliche Risiken, weiterer Bauteilabbau 🔴 Risiko Fehlinterpretation als „bagatellartig“ durch Nichtnutzung des Anbaus Unterlassene Frühdiagnose, exponentiell steigende Folgekosten, rechtliche Haftung bei Schäden an Dritten 🔴 Risiko Unfundierte Sanierungsmaßnahmen (z. B. Rissverfüllung) Schadensverschleierung, Verlust der Bewegungsdaten, Fehleinschätzung der Ursache, Verschlechterung der Situation 🔴 Risiko Baugrundprobleme ohne geotechnische Untersuchung Unzureichende Sanierung, Wiederkehr der Setzung, dauerhafte Schäden trotz Aufwand ✅ Chance Frühzeitige Erfassung der Setzgeschwindigkeit mittels Rissmonitoren Objektive Grundlage für Sanierungsentscheidung, mögliche Vermeidung aufwendiger Maßnahmen bei Stabilisierung ✅ Chance Gezielte Drainage- und Entwässerungsmaßnahmen Nachhaltige Reduktion der Setzursachen, langfristige Stabilisierung, geringere Folgekosten ✅ Chance Modernisierung der Anschlussfuge zwischen Hauptgebäude und Anbau Verbesserte Trennung der Setzungswege, erhöhte Lebensdauer beider Baukörper ✅ Chance Integration der Untersuchung in geplante Sanierungen (z. B. Fassaden- oder Dacharbeiten) Kosteneinsparung durch Bündelung, geringerer gesonderter Aufwand ✅ Chance Erstellung eines dokumentierten Schadensgutachtens Rechtssicherheit bei eventuellen Versicherungs- oder Haftungsfragen, Basis für Fördermittelbeantragung Orientierungshilfen
- Statische Sofortbegutachtung beauftragen: Kontaktieren Sie noch diese Woche einen zertifizierten Bauingenieur oder staatlich anerkannten Sachverständigen für Baustatik – nicht erst nach "Verschlimmerung".
- Rissmonitore installieren lassen: Beauftragen Sie die fachgerechte Montage von Rissmonitoren an allen relevanten Rissen, um die Setzgeschwindigkeit über mindestens 3 Monate zu dokumentieren.
- Baugrund- und Grundwasseruntersuchung initiieren: Fordern Sie im Gutachten explizit eine geotechnische Analyse sowie eine Prüfung der Drainage- und Entwässerungsverhältnisse an.
- Fotodokumentation anlegen: Machen Sie mit Datum und Maßstab (z. B. Lineal) hochauflösende Fotos aller Risse – sowohl Einzelbilder als auch Gesamtaufnahmen des Wandabschnitts.
- Trennfuge und Anschlussdetails prüfen lassen: Lassen Sie im Gutachten die Konstruktion der Fuge zwischen Hauptgebäude und Anbau untersuchen – fehlende oder defekte Trennfugen sind häufige Ursachen für Übertragungsschäden.
- Asbest- und Schadstoffprüfung für 1970er-Bauabschnitt einplanen: Obwohl nicht primär statisch relevant, ist bei Sanierungsmaßnahmen eine Schadstoff-Dokumentation zur Arbeitssicherheit und Entsorgung zwingend erforderlich.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Setzriss
- Ein Riss in einem Bauteil, der durch Setzungen des Baugrunds verursacht wird. Diese Setzungen können ungleichmäßig sein und zu Spannungen im Mauerwerk führen.
Verwandte Begriffe: Baugrund, Fundament, Mauerwerk, Rissbildung - Baugrund
- Der Untergrund, auf dem ein Gebäude errichtet wird. Die Beschaffenheit des Baugrunds (z.B. Bodenart, Tragfähigkeit) hat einen wesentlichen Einfluss auf die Stabilität des Gebäudes.
Verwandte Begriffe: Bodenmechanik, Gründung, Tragfähigkeit, Setzung - Fundament
- Das tragende Bauteil, das die Lasten des Gebäudes auf den Baugrund überträgt. Ein fachgerecht ausgeführtes Fundament ist entscheidend für die Vermeidung von Setzungen.
Verwandte Begriffe: Gründung, Bodenplatte, Streifenfundament, Tiefgründung - Mauerwerk
- Ein Bauteil, das aus einzelnen Steinen (z.B. Ziegel, Kalksandstein) oder Blöcken (z.B. Betonsteine) zusammengesetzt ist. Das Mauerwerk bildet die tragende Struktur von Wänden.
Verwandte Begriffe: Ziegel, Kalksandstein, Betonstein, Mörtel - Statik
- Die Lehre von den Kräften und Spannungen in Bauwerken. Eine statische Berechnung ist erforderlich, um die Tragfähigkeit eines Gebäudes nachzuweisen.
Verwandte Begriffe: Tragwerk, Lasten, Spannungen, Festigkeit - Bausachverständiger
- Ein Experte, der Schäden an Gebäuden beurteilen und Sanierungsvorschläge machen kann. Ein Bausachverständiger verfügt über fundierte Kenntnisse in den Bereichen Bauwesen, Baustatik und Bauphysik.
Verwandte Begriffe: Gutachter, Schadensanalyse, Sanierungskonzept, Bauphysik - Drainage
- Ein System zur Ableitung von Wasser im Baugrund. Eine gute Drainage kann helfen, ungleichmäßige Setzungen zu vermeiden, indem sie den Wassergehalt des Bodens reduziert.
Verwandte Begriffe: Entwässerung, Sickerschacht, Dränrohr, Grundwasser
Häufige Fragen (FAQ)
- Frage: Was sind Setzrisse und wie entstehen sie?
Setzrisse sind Risse in Bauteilen, die durch ungleichmäßige Setzungen des Baugrunds entstehen. Unterschiedliche Belastungen oder Bodenbeschaffenheiten können dazu führen, dass sich Gebäudeteile unterschiedlich stark absenken, was Spannungen und Risse verursacht. - Frage: Sind alle Risse in einer Außenwand gefährlich?
Nicht jeder Riss ist sofort gefährlich, aber alle Risse sollten ernst genommen und untersucht werden. Haarisse sind oft unbedenklich, während breitere oder sich verändernde Risse auf strukturelle Probleme hinweisen können. - Frage: Wie erkenne ich, ob ein Riss ein Setzriss ist?
Setzrisse verlaufen oft diagonal und können sich im Laufe der Zeit verändern. Sie treten häufig in der Nähe von Fenster- oder Türöffnungen auf. Eine genaue Diagnose kann jedoch nur ein Fachmann stellen. - Frage: Welche Rolle spielt die Unterkellerung bei Setzrissen?
Ein unterschiedlich unterkellerter Anbau kann anfälliger für Setzrisse sein, da der unterkellerte Teil sich anders verhält als der nicht unterkellerte Teil. Dies führt zu unterschiedlichen Setzungen und Spannungen im Mauerwerk. - Frage: Kann man Setzrisse selbst reparieren?
Kleine, unbedenkliche Risse können mit geeignetem Füllmaterial geschlossen werden. Bei größeren oder strukturell relevanten Rissen sollte jedoch unbedingt ein Fachmann hinzugezogen werden, um Folgeschäden zu vermeiden. - Frage: Welche Kosten entstehen bei der Sanierung von Setzrissen?
Die Kosten für die Sanierung von Setzrissen variieren stark und hängen von der Ursache, dem Umfang der Schäden und den gewählten Sanierungsmaßnahmen ab. Eine genaue Kostenschätzung kann erst nach einer Begutachtung durch einen Fachmann erfolgen. - Frage: Wie kann man Setzrissen vorbeugen?
Eine sorgfältige Baugrunduntersuchung vor Baubeginn und eine fachgerechte Ausführung des Fundaments sind wichtige Maßnahmen zur Vorbeugung von Setzrissen. Auch eine gute Drainage kann helfen, ungleichmäßige Setzungen zu vermeiden. - Frage: Was ist bei der Auswahl eines Sanierungsunternehmens zu beachten?
Achten Sie auf Qualifikationen, Referenzen und Erfahrung des Unternehmens im Bereich der Sanierung von Setzrissen. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie diese sorgfältig.
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Gefährlich?
Das kann ein Statiker nur einschätzen, wenn er vor Ort war, das gesamte Tragwerk (Wirkungsweise der Lastableitung) sowie die Geländesituation in Augenschein genommen hat und ein bisl was über die Gründungssituation weiß.Frage: Wie schnell ist der Riss entstanden? Wird er immer größer?
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Risse
Guten Morgen! Haben Sie denn schon überprüft, ob die Risse durchgängig sind und wenn ja, ob diese sich weiter öffnen? Wenn Sie schon von selbst auf die Idee kommen das sich der nicht unterkellerter Teil zu setzen scheint kann da ja was dran sein. In dem Fall wären aber oberflächliche Flickereien nie von Erfolg gekrönt.So lege ich Ihnen ans Herz, einmal Kontakt zu einem Ingenieur für Baugrund oder Bauschäden aufzunehmen der sich die Sache mal aus der Nähe anschaut und Ihnen einen Ausblick auf Handlungsmöglichkeiten gibt.
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nicht genutzter Anbau
na gut, dann würde ich den Riss öffnen das man den Spalt so weit wie möglich schließen kann um Feuchtigkeitsschäden am Mauerwerk zu verhindern, der Rest wie vor schon geschrieben -
Vielen Dank für die Antworten. Wie ...
Vielen Dank für die Antworten. Wie gesagt, das Gelände fällt ca. 3 m noch vorn zum Hof ab. Ganz vorn steht ein ca. 8 Meter hohes Gebäude seit über 100 Jahren. Auf der Rückseite wurde dann das Gebäude unten um ca. 3 Meter verbreitert und oben um ca. 5 Meter. Die Risse befinden sich an der Stelle, wo der Untere Bereich welcher erweitert wurde aufhört. Die Risse werden nicht sichtbar größer und könnten evtl. von einem Straßenneubau in ca. 40 Meter Entfernung, welcher vor 3 Jahren stattfand stammen. Ich werde die Risse erstmal mit Bauschaum, Fugenprofil und Acryl schließen und das ganze beobachten. Wenn es mehr wird muss ich das Dach und das Gebäude evtl. um 2 Meter kürzen.
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