Bin leider nicht der Praktiker und bräuchte Ihre Hilfe:
1. Das EPS soll direkt verputzt werden, ist eine Putzgrundierung notwendig?
2. Eignet sich ein Mineralischer Dekorputz? Müssen mehrere Putzschichten (Unter-, Oberputz) aufgetragen werden?
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Bin leider nicht der Praktiker und bräuchte Ihre Hilfe:
1. Das EPS soll direkt verputzt werden, ist eine Putzgrundierung notwendig?
2. Eignet sich ein Mineralischer Dekorputz? Müssen mehrere Putzschichten (Unter-, Oberputz) aufgetragen werden?
BauKI Hinweis:
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
🔴 Gefahr: Bei Verwendung von ungeeigneten Putzsystemen kann es zu Spannungen und Rissen im Putz kommen.
🔴 Gefahr: Feuchtigkeitseintritt durch Risse kann zu Schimmelbildung im Dämmstoff führen.
Ich beurteile die Anfrage zum Verputzen von EPS (Expandiertes Polystyrol) wie folgt:
1. Putzgrundierung: Ja, eine Putzgrundierung ist notwendig. Sie verbessert die Haftung des Putzes auf dem glatten EPS und verhindert, dass das EPS Wasser aus dem Putz zieht, was zu Rissen führen kann. Ich empfehle eine spezielle Grundierung für EPS.
2. Putzschichten: Der typische Schichtaufbau beim Verputzen von EPS umfasst:
Ich rate dazu, diffusionsoffene, mineralische Putze zu verwenden, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung kann zu Rissen, Ablösungen und Schimmelbildung führen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten und die Arbeiten gegebenenfalls von einem erfahrenen Handwerker ausführen.
Klar brauchen Sie ein gängiges Putzsystem. Armierputz als Grundputz und darüber eine Deckputzlage. Wenn Sie die Realität abbilden wollen, sollten Sie auch die Realität nachbauen.
Die Sensoren werden Sie ja wohl hoffentlich im Zentrum der Platte anordnen, damit Wechselwirkungen mit dem benachbarten Bestandsmauerwerk erstmal ausgeschlossen sind, oder?
Warum nicht an einer vorhandenen Wand messen? Mit welchen Methoden wollen Sie messen? Die neue Wand müsste erst bis zur Ausgleichsfeuchte (durch) trocknen. Und nur bei Systemaufbau und Schichtdicken die in etwa der Norm entsprechen bekommt man verwertbare oder vergleichbare Messergebnisse.
Grüße
Die Messung soll an einem bestimmten Wandaufbau (Massivholzbauweise) erfolgen. Es werden Temperatur- und Feuchtesensoren (Temperatursensoren, Feuchtesensoren) in die Grenzschichten zwischen den Baustoffen eingebracht (selbstverständlich nicht am Rand). Die Messung soll etwa über 4 Monate erfolgen.
Gibt es zufällig jemanden in der Nähe von Hamburg, der Baustoffe (EPS 16 cm (inkl. 10 Dübel), Mineralwolle 5 cm, Putz, Dampfsperrfolie ...) bei sich rumliegen hat und kleine Mengen (meine Wand ist ja nur 1,50 x 1,35 m) kostengünstig abgeben könnte?
Kann ich für den Grundputz den gleichen Spachtel verwenden, wie ich ihn zum Aufkleben des EPS (die Punkt-Wulst-Methode habe ich mir bereits notiert! 🙂 ) verwende? (z.B. "Klebe- und Armierungsspachtel (Klebespachtel, Armierungsspachtel) Allround" von Bauhaus)
Die Ergebnisse interessieren uns hier sicher genauso wie Ihren Prof. Wir hoffen auf interessante Neuigkeiten.
Hallo Maren!
Willst Du eine Dämmplatte inkl. Armierungsschicht und Putz auf einem Holzuntergrund verkleben und diesen dann in die Fensteröffnung hängen oder wie hast Du Dir das vorgestellt?
Was willst Du da für eine Feuchteentwicklung im Dämmstoff messen?
Der Aufbau einer "Massivholzbauweise" (der von Dir gewählte Begriff wäre gut für eine tagelange Diskussionsrunde hier im Forum geeignet 🙂 sieht aber noch etwas anders aus. Punkt-Wulst verklebt wird da nichts. Beschreib bitte mal genau, was Du machen möchtest (Messungen Temperatur/Feuchte) in welchem Schichtenaufbau (von innen nach außen).
MfG
Gipskartonplatte OSBAbk.-Platte Installationsebene aus Holzlattung und Mineralwolle Brettsperrholz EPS Putz
Gemessen wird das Innen- und Außenklima (Innenklima, Außenklima), die Wandoberflächentemperaturen und die relative Luftfeuchten und Temperaturen in den Baustoffgrenzschichten. Die mit Datenloggern verbundenen Sensoren werden dafür in die Grenzschichten eingelegt.
In dem von Ihnen geposteten Broschüre finde ich keine Informationen zur Fixierung der EPS-Platten auf Holz. Wird hierbei nicht mit Klebemörtel (und Dübeln) gearbeitet?
Vielen Dank für Ihre Antwort! Maren Hirsch
Zusätzlich fixieren kann man noch mit geeigneten Dübeln. (
) Auf die Dämmplatte kommt die Armierungsschicht und dann der Oberputz. Es gibt aber x-verschiedene Varianten mit verschiedenen Dämmplattenarten und Aufbauten ... und natürlich auch Befestigungen 🙂
Ach ja zu den Verarbeitungsrichtlinien Google mal "STO wood". Da bekommt man generell mal einen Überblick.
Warum sprichst Du nicht einen Systemanbieter in Deiner Nähe an und schilderst Dein Vorhaben. Vielleicht ist die Anwendungstechnik dort ja so nett, Dich zu unterstützen.
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💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um das Verputzen von EPS-Platten im Rahmen eines Messprojekts zum Wandaufbau. Es werden Fragen zur Notwendigkeit einer Putzgrundierung, zum geeigneten Schichtaufbau mit Unterputz und Oberputz sowie zur korrekten Anbringung der Dämmung diskutiert. Die Punkt-Wulst-Methode wird als wichtig für die Vermeidung von Lufteinströmungen hervorgehoben. Die Wahl des richtigen Klebers und die zusätzliche Fixierung mit Dübeln sind ebenfalls relevant.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie beim Verkleben der Dämmung die Punkt-Wulst-Methode, um Lufteinströmungen zu vermeiden, wie im Beitrag EPS-Dämmung: Punkt-Wulst-Methode für korrekte Messergebnisse erläutert wird.
✅ Zusatzinfo: Für eine vergleichbare Feuchtemessung ist ein normgerechter Wandaufbau und eine vollständige Trocknung wichtig, siehe Feuchtemessung: Wandaufbau & Trocknung für Vergleichbarkeit.
🔧 Praktische Umsetzung: Der Wandaufbau besteht aus Gipskarton, OSB-Platte, Mineralwolle, Brettsperrholz, EPS und Putz, wie im Beitrag Wandaufbau: Gipskarton, OSB, Mineralwolle, Brettsperrholz, EPS, Putz beschrieben. Die EPS-Platten werden mit Dispersionskleber verklebt und zusätzlich mit Dübeln fixiert, wie im Beitrag EPS-Platten: Verklebung mit Dispersionskleber & Dübel-Fixierung erklärt wird.
👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie das WDVS Handbuch von Caparol (siehe WDVS Handbuch: Dämmplatte auf Holzuntergrund verkleben?) für detaillierte Informationen zum Schichtenaufbau und zur Verarbeitung. Kontaktieren Sie Systemanbieter in Ihrer Nähe für anwendungstechnische Beratung.
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