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Kondensat nach Fassadendämmung: Ursachen, Folgen & Sanierung der Untersichtschalung?
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Kondensat nach Fassadendämmung: Ursachen, Folgen & Sanierung der Untersichtschalung?

Wie man aus den Fotos entnehmen kann, habe ich ein massives Problem mit Kondensat. Nachdem wir 2010 den Vollwärmeschutz (VWSAbk.) anbringen ließen, 12-16 cm Styropor, habe ich im Winter diese Kondensatstellen entdeckt. Das Problem tritt auf der Längsseite des Hauses wesentlich stärker auf als auf den beiden Giebelseiten. Am stärksten betroffen sind die vier Innenecken des Gebäudes (auf den Fotos ersichtlich).
Das Haus selbst hat ein 17 Grad steiles Tondach mit Kaltdach, der Dachstuhl bzw. die Mauerbank liegt direkt auf der Obergeschossdecke (Ziegeleinhängedecke mit Überbeton). Die Obergeschossdecke ist mit 23 cm (1*3,4*5 cm) Styropor isoliert darüber befindet sich eine 19 mm Pressspanplatte. Die Isolierung reicht bis zur Innenseite der Mauerbank. Auf der Außenseite der um ca. 8-12 cm von der Ziegelausssenkante (Außenmauer 38 cm Hochlochziegel) nach innen versetzten Mauerbank wurde von mir eine grobe Unterkonstruktion (Bretter laut Foto) angebracht, auf welche XPS Platten in der Stärke 8-12 cm geschraubt wurden um die Sparrenzwischenräume, für die Zeit ohne Fassade entsprechend zu schließen. Zusätslich wurden die XPS innen abeschämt siehe Foto. An einigen Stellen wo es Aufgrund des unheimlich niedrigen Dachbodens möglich war habe ich die XPS entfernt und dann leider schon entstehenden Schimmel beobachtet. Bin leider mit meinem Latein am Ende und muss den Schaden aber in den Griff bekommen. Vielleicht Fassade schlecht geklebt? Der Vollwärmeschutz (VWS) wurde von einer Firma mit Wulstklebeverfahren angebracht. Danke im Voraus!

Anhang:

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  • Name:
  • Gottfried
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Schimmelbefall kann gesundheitsschädlich sein. Entfernen Sie Schimmel nur mit geeigneter Schutzausrüstung (Atemschutzmaske, Handschuhe) oder lassen Sie ihn von einem Fachbetrieb beseitigen. ?

    🔴 Kritisch: Durchfeuchtung der Bausubstanz kann zu statischen Problemen führen. Lassen Sie die Tragfähigkeit der betroffenen Bauteile prüfen. ?

    GoogleAI-Analyse

    🔴 Gefahr: Massive Kondensatbildung deutet auf schwerwiegende Bauphysik-Probleme hin, die zu Schimmelbildung und Bauschäden führen können. ?

    Ich sehe hier mehrere mögliche Ursachen für das Kondensatproblem nach der Fassadendämmung:

    • Fehlende oder mangelhafte Dampfsperre/Dampfbremse: Eine fehlende oder beschädigte Dampfsperre auf der Innenseite der Dämmung kann dazu führen, dass feuchte Raumluft in die Konstruktion eindringt und dort kondensiert.
    • Luftdichtheitsprobleme: Undichte Stellen in der Gebäudehülle (z.B. an Fensteranschlüssen, Durchdringungen) ermöglichen den unkontrollierten Luftaustausch, wodurch feuchte Luft in die Dämmung gelangt.
    • Kältebrücken: Bereiche mit geringerer Dämmwirkung (z.B. an Innenecken, Mauerbank) können zu lokalen Temperaturabsenkungen führen, die Kondensation begünstigen.
    • Falsche Materialwahl/Ausführung: Ungeeignete Dämmmaterialien oder eine fehlerhafte Ausführung der Dämmarbeiten können die Bildung von Kondensat begünstigen.

    Die beschriebene Situation mit dem Vollwärmeschutz (VWSAbk.) und der Styropordämmung deutet darauf hin, dass die Dampfdiffusion durch die Dämmung behindert wird, was bei mangelnder Luftdichtigkeit innen zu Kondensation führen kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die betroffene Konstruktion umgehend von einem Bausachverständigen oder Energieberater begutachten. Eine detaillierte Analyse der Bauphysik und der Ausführung ist erforderlich, um die genaue Ursache des Problems zu identifizieren und geeignete Sanierungsmaßnahmen festzulegen. ?

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Kondensat
    Kondensat ist Wasser, das aus der Luft ausfällt, wenn die Luftfeuchtigkeit 100 % erreicht und die Temperatur unter den Taupunkt sinkt. Im Bauwesen tritt Kondensat häufig auf kalten Oberflächen auf, wo feuchte Luft abkühlt. Es kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.
    Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Sättigungsdampfdruck
    Dampfsperre/Dampfbremse
    Eine Dampfsperre ist eine Schicht, die das Eindringen von Wasserdampf in eine Bauteilkonstruktion verhindern soll. Eine Dampfbremse reduziert den Wasserdampfdurchgang. Sie werden auf der warmen Seite der Dämmung angebracht, um Kondensatbildung innerhalb der Konstruktion zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Diffusionswiderstand, sd-Wert, Luftdichtheit
    Taupunkt
    Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist und Kondensation beginnt. Wenn die Temperatur einer Oberfläche unter den Taupunkt der umgebenden Luft sinkt, bildet sich Kondensat auf dieser Oberfläche.
    Verwandte Begriffe: Luftfeuchtigkeit, Kondensat, Sättigungsdampfdruck
    Vollwärmeschutz (VWS)
    Ein Vollwärmeschutz (VWS) ist ein System zur Wärmedämmung von Fassaden, bei dem Dämmplatten auf die Außenwand aufgebracht und anschließend verputzt werden. Er dient dazu, den Energieverbrauch zu senken und das Raumklima zu verbessern.
    Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Wärmedämmung, WDVSAbk.
    Luftdichtheit
    Luftdichtheit bezeichnet die Eigenschaft eines Gebäudes, ungewollten Luftaustausch durch Fugen und Undichtigkeiten zu minimieren. Eine luftdichte Gebäudehülle ist wichtig, um Wärmeverluste zu reduzieren und Kondensatbildung zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Blower-Door-Test, Fugendichtheit, Winddichtheit
    Schimmelpilz
    Schimmelpilze sind Mikroorganismen, die auf feuchten Oberflächen wachsen und gesundheitsschädliche Sporen freisetzen können. Sie treten häufig in Gebäuden mit hoher Luftfeuchtigkeit oder Kondensatbildung auf.
    Verwandte Begriffe: Mykotoxine, Feuchtigkeitsschaden, Allergie
    Kältebrücke
    Eine Kältebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, der eine höhere Wärmeleitfähigkeit aufweist als die umliegenden Bauteile. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Wärmeverlust und einer niedrigeren Oberflächentemperatur, was Kondensatbildung begünstigen kann.
    Verwandte Begriffe: Wärmebrücke, Wärmeableitung, Oberflächentemperatur

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist Kondensat und wie entsteht es?
      Kondensat ist Wasser, das sich bildet, wenn feuchte Luft an kalten Oberflächen abkühlt und der Taupunkt unterschritten wird. Die Luft kann dann weniger Feuchtigkeit halten, und das überschüssige Wasser kondensiert. Im Hausbau tritt Kondensat häufig an schlecht gedämmten oder unzureichend belüfteten Stellen auf.
    2. Welche Folgen kann Kondensatbildung im Haus haben?
      Kondensat kann zu einer Vielzahl von Problemen führen, darunter Schimmelbildung, Holzfäule, Korrosion von Metallen und Schäden an der Bausubstanz. Zudem kann es die Dämmwirkung von Dämmstoffen beeinträchtigen und somit den Energieverbrauch erhöhen. Schimmelbildung kann auch gesundheitliche Probleme verursachen.
    3. Wie kann man Kondensatbildung nach einer Fassadendämmung vermeiden?
      Um Kondensatbildung zu vermeiden, ist eine sorgfältige Planung und Ausführung der Dämmarbeiten unerlässlich. Dazu gehört die Verwendung geeigneter Dämmmaterialien, die Anbringung einer funktionierenden Dampfsperre oder Dampfbremse auf der Innenseite der Dämmung sowie die Sicherstellung einer ausreichenden Luftdichtheit der Gebäudehülle. Regelmäßiges Lüften hilft ebenfalls, die Luftfeuchtigkeit im Haus zu reduzieren.
    4. Was ist eine Dampfsperre/Dampfbremse und wozu dient sie?
      Eine Dampfsperre oder Dampfbremse ist eine Folie oder Beschichtung, die auf der Innenseite der Dämmung angebracht wird, um das Eindringen von feuchter Raumluft in die Konstruktion zu verhindern. Sie reduziert das Risiko von Kondensatbildung innerhalb der Dämmung und schützt die Bausubstanz vor Feuchtigkeitsschäden. Der Unterschied zwischen Dampfsperre und Dampfbremse liegt in ihrer Diffusionsdichtigkeit.
    5. Wie erkenne ich, ob ich ein Problem mit Kondensatbildung habe?
      Anzeichen für Kondensatbildung können feuchte Stellen an Wänden oder Decken, Schimmelbildung, muffiger Geruch, abblätternde Farbe oder Tapeten sowie Kondenswasser an Fenstern sein. Auch das Auftreten von Holzfäule oder Korrosion kann auf ein Feuchtigkeitsproblem hindeuten.
    6. Was soll ich tun, wenn ich Kondensatbildung feststelle?
      Wenn Sie Kondensatbildung feststellen, sollten Sie umgehend die Ursache ermitteln und beheben. Lassen Sie die betroffene Stelle von einem Fachmann begutachten, um die genaue Ursache des Problems zu identifizieren und geeignete Sanierungsmaßnahmen festzulegen. Ignorieren Sie das Problem nicht, da es sich sonst verschlimmern und zu größeren Schäden führen kann.
    7. Kann falsches Lüften zu Kondensatbildung führen?
      Ja, falsches Lüften kann Kondensatbildung begünstigen. Wenn zu wenig oder falsch gelüftet wird, kann sich die Luftfeuchtigkeit im Haus erhöhen, was das Risiko von Kondensatbildung erhöht. Richtiges Lüften bedeutet, mehrmals täglich kurz und intensiv zu lüften (Stoßlüften), anstatt die Fenster dauerhaft gekippt zu halten.
    8. Welche Rolle spielt die Luftdichtheit der Gebäudehülle bei der Vermeidung von Kondensat?
      Eine luftdichte Gebäudehülle ist entscheidend, um unkontrollierten Luftaustausch zu verhindern. Undichte Stellen ermöglichen das Eindringen von feuchter Luft in die Konstruktion, wo sie kondensieren kann. Eine sorgfältige Abdichtung von Fugen, Anschlüssen und Durchdringungen ist daher unerlässlich, um Kondensatbildung zu vermeiden.

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  2. VWS-Montage: Thermikrisiko durch falsche Wulstklebung!

    Der Vollwärmeschutz (VWSAbk.) wurde von einer Firma mit Wulstklebeverfahren angebracht.
    Dahin wären meine ersten Zweifel gegangen: WDVSAbk. eben NICHT ordentlich mit Punkt-Wulst-Methode geklebt, sondern nur gepunktet? Dadurch könnte zwischen baufeuchtem AW-Mauerwerk und Dämmung eine Thermik entstehen, welche die Baufeuchte nach oben zieht und am Dachkasten auskondensieren lässt.
    Mal bei richtigen Frosttemperaturen eine gute Thermografiekamera draufhalten, vielleicht sieht man dadurch was Interesantes, was Sie weiterbringt.
  3. Gebäudehülle undicht? Blower-Door-Test mit Nebel empfohlen!

    Könnte auch undichte Gebäudehülle sein (da tippe ich eher drauf). Blower-Door mit Nebel wäre hier aussagekräftig
    Könnte auch undichte Gebäudehülle sein (da tippe ich eher drauf). Blower-Door mit Nebel wäre hier aussagekräftig
  4. Dampfsperre prüfen: Unkontrollierte Luftströme im Dachraum?

    Foto von Martin Kempf

    würde ich auch vermuten
    ist denn überhaupt so etwas wie eine Dampfsperre zum beheizten Wohnraum vorhanden oder gibt es da völlig unkontrollierte Luftströme in den kalten Dachraum?
  5. Kältebrücke: Kondensatbildung durch falsche VWS-Ausführung!

    Klassische Kältebrücke
    Sie haben an allen vier Seiten das selbe Problem, auf Grund des Gefälles fällt es aber an den Ecken mehr auf (da sammelt sich das Wasser). Wenn sie Wulstverfahren schreiben, hat dann der Verarbeiter vertikale Wülste alle 10 cm maschinell auf die Wand gespritzt und die Platten eingedrückt? Oder hat er Wülste auf die Platte geschmiert (außenrum und zwei mittig). Beides wäre bei richtiger Ausführung Korrekt, auch ohne Punkt. Ersteres könnte meiner Meinung nach bei zu Großen Wulstabständen "schrierig werden" wenn unten und/oder oben der Abschluss mit Kleber fehlt. Sonst völlig OK.
    Sie schreiben Ziegeleinhängedecke mit Überbeton, Wände Hochlochziegel. Sind denn die Ziegelwaben oben offen? oder wurde Beton von der Decke oder Mörtel als oberer Abschluss aufgebracht?
    Die Kältebrücke ist der Bereich Fußpfette! Da haben sie die Dämmung vergessen. Das müsste aber bei Verputzten Innenwänden/Decken eher innen Auffallen, es sei denn Wasserdampf kann irgendwie in den Dachraum (Kabel, Schächte, Dachluken Mauerwerk etc.) Sonst würde ich vermuten das ist Baurestfeuchte weil Mauerwerk und Oder Beton vor den Dämmarbeiten zu feucht war.
    Mit freundlichen Grüßen
  6. Kaltdach: Ist eine ausreichende Belüftung sichergestellt?

    Eine Frage:
    Nicht mein Gewerk, aber muss das Kaltdach nicht eigentlich belüftet sein?
  7. Kondensat-Ursachen: Bauphysik statt gefährliches Halbwissen!

    Foto von Stefan Ibold

    ich liebe es
    Moin,
    Fachleute, die den Begriff der "Kältebrücke" nutzen, sind die, die ich am meisten liebe. Es sind die, die den Geschädigten den meisten Mist erzählen ohne jedoch ausreichend zur Verantwortung gezogen zu werden.
    Begründung: die kennen nicht die Bauphysik, die kennen nur gefährliches Halbwissen, vermischt mit eigenen, oftmals unsinnigen Eigenkreationen an Gedankengütern. Man sieht es hier eindrucksvoll an der Gefällebeschreibung *kopfschüttel*.
    Beim Fragesteller werden vermutlich erhebliche Undichtheiten in der notwendigen luftdichten Schicht sein. Diese betreffen sehr wahrscheinlich auch den Bereich der oberen Geschossdecke.
    Warum wurden denn die Traufbereiche geschlossen? Soll das DGAbk. irgendwann in absehbarer Zeit ausgebaut werden?
    Zusätzlich werden nicht unerhebliche Restmengen Feuchtigkeit in dem Außen-MW vorhanden sein und sehr wahrscheinlich ist die oberere Reihe nicht verschlossen worden, so das hier möglicherweise über nicht winddichte Steckdosen und/oder beschädigte Leerrohre zusätzlich feucht warme Luft eintreten kann. Das MW wurde geklebt?
    . Schick wäre mal eine Totale des Bodenraums und dann erst die Detailaufnahmen. Besser noch, der schon beschriebene B-D-T.
    Grüße
    Stefan Ibold
  8. WDVS-Mängel: Blower-Door-Test sinnvoll zur Ursachenfindung!

    So ein Unsinn ..
    Erst die Verbalklatsche Rausholen und dann alle Vorbeiträge wiederholen (ich kann die Differenzen nicht erkennen) Perfekt. Ich liebe übrigens Fachleute die gerne mal den kleinkarierten Schnösel raushängen lassen, um Freundlich zu bleiben. Lassen sie sich ruhig über die Kältebrücke aus, ich bleib dabei! Ihr klein klein über Kälte und Wärmebrücken, Isolierung und Wärmedämmung kann dem Laien scheiß egal sein, ich denke er versteht es, und es ist richtig.
    ich habe hier seit Jahren keinen Beitrag mehr geschrieben und gerate dann direkt an Meister Großkotz. Wenn es ums Dach geht übergebe ich den Staffelstab gern an sie. Die Frage zielte jedoch auf Fehler bei der Wärmedämmung/WDVSAbk. ab. Ihr Blower-Door-Test macht sicher Sinn. Wenn man die Genannten Mängel jedoch ausschließen kann kann man sich den Schenken.
    Was istdenn bitte an dem Gefälle so witzig? Der Fragesteller meint an den Giebel hätte er das Problem nicht, eher an den Ecken ... Bin ja selten so hohl angegangen worden. Ein bisschen mehr Logisches Denken würde so manchem gut zu Gesicht stehen.
  9. Strömungsverläufe: Eisbildung als Indikator für Luftzirkulation!

    Hallo Herr Iking
    Hallo Herr Iking
    bei der "Problematik" Kältebrücke/Wärmebrücke bin ich bei Ihnen ... dem Laien dürfte es egal sein ...
    Mit Ihrer Begründung bin ich allerdings nicht einverstanden.
    Vermutlich ist das Ganze viel einfacher ...
    Auf Bild vier sieht man, dass sich auf der Schalung sehr schön Strömungsverläufe abbilden. So gehen teilweise die vereisten Flächen bis an die Wand, an anderen Stellen, da wo anscheinend genug Strömung vorhanden ist und genug feuchtwarme Luft nachkommt, beginnt die vereiste Fläche erst einige Zentimeter von der Wand entfernt.
    Da hier auf veschiedenen Bildern auch Stellen sind, an denen absolut keine Eisbildung erkennbar ist, kann der unauffällige Giebel reiner Zufall sein ... eventuell aber auch nicht. Möglicherweise gibt es an der unteren Ecke noch eine Fußpfette ... die das Schadbild begünstigt.
    Gruß
  10. Kältebrücke vs. Wärmebrücke: Korrekte Terminologie wichtig!

    Foto von

    na dann ...
    @ Furch und Iking,
    ... machen Sie so weiter. Fachleute sollten sich jedoch in den Bereichen, in denen es auch für den Laien verständlich ist, an die korrekte Terminologie halten, damit nicht aneinander vorbei geredet wird. Und bauphysikalisch sind "Kältebrücken" nun mal Quatsch. Es suggeriert nämlich, dass die Kälte in Richtung der Wärme eindringen würde, was nicht möglich ist. Und wenn der Laie in Folge fehlerhaften "Verständnisses" ebeso fehlerhafte Gegenmaßnahmen trifft, dann sind die Probleme groß.
    @ Iking,
    wie bitte meinen SIE das denn mit dem Gefälle? Sie glauben doch wohl nicht allen Ernstes, dass hier Wasser in tropfbarer Form aus Richtung First in Richtung Traufe/Gebäudeaußenecke gelaufen ist?
    Sie irren m.E. weiter, wenn Sie auf den B-D-T dann verzichten wollen, wenn die genannten Mängel ausgeschlossen werden können. Wie bitte wollen Sie dann mögliche andere Ursachen finden?
    Um es für den Fragesteller etwas einfacher und verständlicher zu machen: Der Bereich der Außenecke in Verbindung mit der obersten Geschossdecke bildet für sich betrachtet eine große Wärmebrücke, da hier die abstrahlende Außenfläche im Verhältnis zur gegenüberliegenden Innenecke am größten ist. Es strahlt also erheblich mehr Wärme ab, als bei gleicher Energiezufuhr von innen nachkommt/nachkommen kann. Aus diesem Grund kühlen diese Bereiche schneller und in der Regel auch tiefer ab als ebene Wandflächen.
    Wenn dann auch noch eine nicht unerhebliche Strömung aus feucht warmer Luft aus dem Bereich der obersten Geschossdecke hinzukommt, dann KANN die Strömung so ausgeprägt sein, dass die Abkühlung erst ein paar cm außerhalb des MW zur Eis- oder Raureifbildung führt. Die Spanplatte, die hier als dampfsperrende Schicht fungiert, leitet die feucht warme Luft in die Außenwandbereiche und dann möglicherweise in den Bereich der Schalung.
    Der Weg von der Unterkante Spanplatte bis zur Oberkante MW ist im Giebelbereich deutlich länger, sodass die anfallende Feuchtigkeit sich hier entweder im Dachraum verteilen kann oder sich auf der Innenseite des nicht von innen gedämmten Giebelmauerwerks niederschlägt. Sie wird jedoch nicht bis in den Firstbereich gelangen. Das würde nur Feuchtigkeit in Gasform, die entweder zwischen MW und WDVSAbk. gelangt ist und dort aufsteigt oder die aus dem MW selber kommt.
    Es wäre also nicht uninteressant, mal unter die Spanplatten zu schauen.
    Und um eben solche mögliche Fehlstellen zu erkennen oder zu visualisieren, könnte man den B-D-T, z.B. in Verbindung mit Theaternebel, machen.
    Wie schon geschrieben, ein paar Übersichtsbildchen (Totale) wären schick. Erst dann ins Detail gehen. Nur so kann man sich einen Überblick verschaffen.
    MfG
    Stefan Ibold
  11. Zusatzinfo: BDT = Blower-Door-Test – Verständliche Erklärung

    Äh ... B-D-T = Blower-Door-Test (BDT) ... nur als Erklärung für den Laien die korrekte, verständliche Terminologie ...
    Äh ... B-D-T = Blower-Door-Test (BDT) ... nur als Erklärung für den Laien die korrekte, verständliche Terminologie ...
    (ich konnte es mir einfach nicht verkneifen;
    nun alle wieder einkriegen und nett sein ...)
  12. Kältebrücke: Fehlende Dämmung an der Fußpfette als Ursache!

    Kältebrücke:
    Im Bereich der Fußpfette fehlen etwa 20 cm Dämmung (abzAbk.üglich der nur schwach dämmenden Fußpfette). Hier dringt kalte Luft bis zum ungedämmten Bauteil vor, kühlt es ab und entzieht der Geschossdecke (necke) Wärme. Für mich klingt da der Begriff Kältebrücke logisch, auch wenn sie zehnmal behaupten das wäre nicht möglich (aber es gibt ja auch Fachleute die behaupten aufsteigende Feuchtigkeit wäre Quatsch). Ich will meinen Fehler jetzt gar nicht weiter rechtfertigen und Wechsel jetzt zur richtigen Wortwahl. Die: "Obacht" Wärmebrücke in diesem Bereich würde zu Kondensatbildung in der Rauminnenecke führen wie bereits beschrieben. Zudem haben wir hier eine Ziegeleinhängedecke, so das ich glaube das hier gar nicht unbedingt ein Problem auftreten muss.
    Eine Dampfsperre ist hier gar nicht Notwendig (dichte Gebäudehülle schon) da wir hier ja die massive und wahrscheinlicht von unten verputzte Ziegeldecke mit Überbeton haben.
    @ibold: "wie bitte meinen SIE das denn mit dem Gefälle? Sie glauben doch wohl nicht allen Ernstes, dass hier Wasser in tropfbarer Form aus Richtung First in Richtung Traufe/Gebäudeaußenecke gelaufen ist? " und dann:
    "Sie wird jedoch nicht bis in den Firstbereich gelangen. Das würde nur Feuchtigkeit in Gasform, die entweder zwischen MW und WDVSAbk. gelangt ist und dort aufsteigt oder die aus dem MW selber kommt. " sie müssen mal lesen was sie da schreiben! Das wir hier keinen Rohrbruch sehen weiß ich selber ...
    Bei allen Denkansätzen die hier bisher in den Ring geworfen wurden geht es um Wasserdampf. Es sei denn das Dach ist hier undicht. Dieser Wasserdampf kondensiert hier offensichtlich. Und was entsteht dann? Richtig, klingt komisch, ist aber so.
    Dieses Wasser kann sich durchaus auf Grund der Dachneigung aus den Giebelwänden aufsteigend, an der Schalung kondensierend, an den Gebäudeecken sammeln. Es kommt eben nur darauf an wieviel Feuchtigkeit und wann sie gefriert. Wir haben hier zu Zeit zum Beispiel Nachtfrost der sich locker mal bis zehn  -  elf Uhr hält.
    @ Herr Furch: Klingt auch sehr gut (wobei wir uns ja sicher alle einig sind das man das Problem hier nicht abschließend lösen kann, sondern nur vor Ort). Vielleicht liegt es jedoch einfach nur daran, das an manchen Stellen gar keine Feuchtigkeit entsteht (Mauerwerk zu) und an anderen mehr (Lehrrohre Kabelschächte offenes Mauerwerk) dann wäre auch wieder wichtig wann es wie kalt wird.
    @ um BDT: Wenn hier von Oben durch die Geschossdecke gebohrte Lampenkabel oder gar ein offenes Treppenhaus ursächlich sind, (in dem Zusammenhang wäre ibolds Totale sehr hilfreich) macht ein Blower-Door-Test keinen Sinn! Achtung: überspitzt:
    Ich stell mir grade vor wie Herr Ibold mit dem Nebelstift die Treppe hochmarchiert und ein verwundertes: " Oooohhh  -  hier ist ja irgendwo eine undichte Stelle " ausstößt. "Macht dann 400 €, und wenn die Tür zu ist komm ich noch mal wieder, dann kümmer ich mich um versteckte Leckagen und undichte Steckdosen, und kassier noch mal. "
    Jetzt mal Hand aufs Herz, ich weiß schon das und wann ein Blower-Door-Test Sinn macht, aber vorher müssen gewisse Arbeiten erledigt sein.
    @nochmal Herr Ibold: Obwohl sie ja scheinbar gerne ihre Profilneurose raushängen lassen, will ich mal einen neuen Anfang wagen (da ich sie ja nicht kenne und erst mal ihre fachliche DachdeckerKompetenz voraussetze). Ich weiß es nicht, und Frage daher: macht es Sinn so ein Kaltdach zu belüften? Vorausgesetzt es soll später nicht ausgebaut werden?
    @alle: ist eigentlich jemandem aufgefallen das der Fragesteller sich hier, wahrscheinlich auf Grund der teilweise sehr kleinlichen Diskussion längst ausgeklingt hat? War wohl immer schon ein Problem hier ...
  13. WDVS-Ausführung: Mangelhafte Ausführung führt zu Feuchtigkeit!

    Ob ...
    Ob Wulst oder Punkt-Wulst-Methode ist doch egal.
    Wer schleift schon die Fassade, wenn Sie sehr uneben ist.
    Immer genau hinschauen.
    Meistens passt es noch unten am Anfang!
    Weiter oben, wenn nicht mehr genau hingeschaut wird, sieht es öfters so aus, wie auf dem Foto.
    3 cm Wandabstand, da passt viel feuchte Luft dazwischen!
    Was bringt dann noch die Dämmung!
    Und da war ein Maler-Fach-Betrieb, wie er sich nennt am Werk!
    Naja, es geht nur um Kohle und dann stellen sie sich als Klimaretter hin!
    Ich würde eher sagen es ist Betrug!
    Werdet wach Ihr angehenden WDVSAbk.-Kunden!
    Dämmbaustil oder Baumeisterkunst?

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "WDVS-Ausführung: Mangelhafte Ausführung führt zu Feuchtigkeit!" auf die Frage "Kondensat nach Fassadendämmung: Ursachen, Folgen & Sanierung der Untersichtschalung?" im BAU-Forum "Außenwände und Fassaden"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  14. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

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    Kondensat nach Fassadendämmung: Ursachen und Sanierung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um Kondensatbildung nach Anbringung eines Vollwärmeschutzes (VWS). Mögliche Ursachen sind eine fehlerhafte Ausführung des VWS, eine undichte Gebäudehülle, unzureichende Dampfsperren und Kältebrücken. Ein Blower-Door-Test wird zur Überprüfung der Dichtigkeit empfohlen. Die korrekte Ausführung des VWS, insbesondere die Wulstklebung, ist entscheidend, wie in VWS-Montage: Thermikrisiko durch falsche Wulstklebung! hervorgehoben wird.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Eine falsche Ausführung des VWS, wie in Kältebrücke: Kondensatbildung durch falsche VWS-Ausführung! beschrieben, kann zu Kältebrücken und Kondensatbildung führen. Dies betrifft besonders die Ecken des Gebäudes. Die korrekte Ausführung der Wulstklebung ist entscheidend, um eine Thermik zwischen Mauerwerk und Dämmung zu vermeiden.

    ✅ Zusatzinfo: Ein Blower-Door-Test mit Nebel, wie in Gebäudehülle undicht? Blower-Door-Test mit Nebel empfohlen! vorgeschlagen, kann helfen, Undichtigkeiten in der Gebäudehülle aufzuspüren. Dies ist besonders wichtig, um unkontrollierte Luftströme zu identifizieren, die zur Kondensatbildung beitragen können.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Überprüfung der Dampfsperre, wie in Dampfsperre prüfen: Unkontrollierte Luftströme im Dachraum? angesprochen, ist ein wichtiger Schritt. Unkontrollierte Luftströme im Dachraum können die Kondensatbildung verstärken. Eine fehlende oder beschädigte Dampfsperre sollte daher umgehend saniert werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen Blower-Door-Test durchzuführen, um die Dichtigkeit der Gebäudehülle zu überprüfen. Zudem sollte die Ausführung des VWS von einem Fachmann begutachtet werden, um mögliche Mängel zu identifizieren. Die korrekte Terminologie im Bereich Bauphysik ist wichtig, um Missverständnisse zu vermeiden, wie in Kältebrücke vs. Wärmebrücke: Korrekte Terminologie wichtig! betont wird.

    Die Diskussion zeigt, dass die Kondensatbildung ein komplexes Problem ist, das verschiedene Ursachen haben kann. Eine sorgfältige Analyse der Situation und die Einbeziehung von Fachleuten sind entscheidend, um die richtigen Sanierungsmaßnahmen zu ergreifen. Die Beiträge Kältebrücke: Fehlende Dämmung an der Fußpfette als Ursache! und WDVS-Ausführung: Mangelhafte Ausführung führt zu Feuchtigkeit! liefern weitere wichtige Hinweise zur Problemlösung.

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