Erdgastank im Doppelhaus: Grenzabstand zum Nachbarn & Grundwasser – Sicherheitsabstand?
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden
Erdgastank im Doppelhaus: Grenzabstand zum Nachbarn & Grundwasser – Sicherheitsabstand?
Jetzt habe ich zwei Fragen:
1x ist das weit genug entfernt?
Zweitens der Tank steht im Grundwasser (kommt bei und im Moment nach 1 m) und es liegt im Hochwassergebiet. Darf dort überhaupt ein Gastank hin?
Vielen Dank im Voraus für die Antworten.
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Sicherheitshinweise
🔴 Kritisch: Bei Austritt von Gas besteht Explosionsgefahr. Offenes Feuer und Funkenbildung unbedingt vermeiden!
🔴 Kritisch: Ein Erdgastank im Grundwasser kann zu Korrosion und Leckagen führen. Regelmäßige Tankwartung ist unerlässlich.
⚠️ Wichtig: Die Einhaltung der Brandschutzbestimmungen ist zwingend erforderlich, um die Sicherheit von Bewohnern und Nachbarn zu gewährleisten.
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Ich beurteile die Situation wie folgt: Der Einbau eines Erdgastanks in der Nähe eines Doppelhauses und im Grundwasserbereich wirft wichtige Fragen bezüglich Sicherheit und Einhaltung von Vorschriften auf.
🔴 Gefahr: Ein zu geringer Abstand zum Nachbargrundstück kann im Falle eines Lecks oder einer Explosion erhebliche Schäden verursachen. Auch das Grundwasser kann durch austretendes Gas verunreinigt werden.
Die relevanten Abstände für Erdgastanks sind in den jeweiligen Landesbauordnungen und der Technischen Regel für Gasinstallationen (TRGI) festgelegt. Diese Regelwerke definieren Mindestabstände zu Gebäuden, Grundstücksgrenzen und anderen Anlagen.
Die Lage im Grundwasserbereich erfordert besondere Schutzmaßnahmen, um Korrosion des Tanks und eine mögliche Verunreinigung des Grundwassers zu verhindern. Hier sind spezielle Tankausführungen und Überwachungssysteme vorgeschrieben.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle dringend, die Einhaltung der Abstandsregelungen und die getroffenen Schutzmaßnahmen von einem Sachverständigen oder einem Fachbetrieb für Gastankanlagen überprüfen zu lassen. Klären Sie die Situation mit dem zuständigen Bauamt.
? Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Erdgastank
- Ein Erdgastank ist ein Behälter zur Lagerung von verflüssigtem Erdgas (LPG) oder komprimiertem Erdgas (CNG). Er wird zur Versorgung von Heizungen, Warmwasserbereitern oder Fahrzeugen verwendet.
Verwandte Begriffe: Flüssiggastank, Gastank, Druckbehälter. - TRGI
- Die Technische Regel für Gasinstallationen (TRGI) ist ein Regelwerk, das die Anforderungen an die Planung, Installation, Betrieb und Instandhaltung von Gasleitungen und -anlagen in Gebäuden festlegt.
Verwandte Begriffe: DVGW-Regelwerk, Gasinstallation, Gasleitung. - Landesbauordnung
- Die Landesbauordnung (LBOAbk.) ist ein Gesetz, das die baurechtlichen Anforderungen in einem Bundesland regelt. Sie enthält Bestimmungen über Abstände, Brandschutz, Standsicherheit und andere Aspekte des Bauens.
Verwandte Begriffe: Baurecht, Bauordnung, Baugenehmigung. - Grundwasser
- Grundwasser ist unterirdisches Wasser, das die Hohlräume des Bodens vollständig ausfüllt und durch Versickerung von Niederschlag entsteht. Es ist eine wichtige Ressource für die Trinkwasserversorgung.
Verwandte Begriffe: Trinkwasser, Wasserkreislauf, Aquifer. - Sachverständiger
- Ein Sachverständiger ist eine Person mit besonderer Fachkenntnis auf einem bestimmten Gebiet, die Gutachten erstellt oder Beratungsleistungen erbringt. Im Zusammenhang mit Erdgastanks kann ein Sachverständiger die Sicherheit und Einhaltung der Vorschriften prüfen.
Verwandte Begriffe: Gutachter, Experte, Inspekteur. - Baugenehmigung
- Eine Baugenehmigung ist eine behördliche Genehmigung, die für die Errichtung, Änderung oder Nutzungsänderung von Gebäuden erforderlich ist. Sie dient dazu, die Einhaltung der baurechtlichen Vorschriften sicherzustellen.
Verwandte Begriffe: Bauantrag, Baurecht, Bauordnung. - Abstandsflächen
- Abstandsflächen sind freizuhaltende Flächen zwischen Gebäuden oder zwischen Gebäuden und Grundstücksgrenzen. Sie dienen dem Brandschutz, der Belichtung und Belüftung von Gebäuden.
Verwandte Begriffe: Grenzabstand, Nachbarrecht, Baulinie.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Abstände muss ein Erdgastank zu Nachbargebäuden einhalten?
Die Abstände sind in den Landesbauordnungen und der TRGI geregelt und hängen von der Tankgröße und den örtlichen Gegebenheiten ab. Ein Sachverständiger kann die Einhaltung prüfen. - Was ist bei der Aufstellung eines Erdgastanks im Grundwasser zu beachten?
Es sind spezielle Tankausführungen und Überwachungssysteme erforderlich, um Korrosion und Grundwasserverunreinigung zu verhindern. Die Vorgaben der Wasserbehörde sind einzuhalten. - Wie oft muss ein Erdgastank gewartet werden?
Erdgastanks müssen regelmäßig von einem Fachbetrieb gewartet werden, um die Sicherheit und Dichtheit zu gewährleisten. Die genauen Intervalle sind in den technischen Regeln festgelegt. - Was ist zu tun, wenn Gas austritt?
Bei Gasgeruch sofort alle offenen Feuer löschen, Fenster öffnen, das Gebäude verlassen und den Notruf verständigen. - Darf ein Erdgastank in einem Hochwassergebiet aufgestellt werden?
Die Aufstellung in einem Hochwassergebiet erfordert besondere Schutzmaßnahmen, um den Tank vor Beschädigung und Auftrieb zu sichern. Dies muss von einem Fachmann geprüft werden. - Welche Genehmigungen sind für den Einbau eines Erdgastanks erforderlich?
Für den Einbau eines Erdgastanks ist in der Regel eine Baugenehmigung erforderlich. Die genauen Anforderungen sind beim zuständigen Bauamt zu erfragen. - Kann ein Erdgastank das Grundwasser verunreinigen?
Bei Leckagen kann Gas ins Grundwasser gelangen und es verunreinigen. Daher sind regelmäßige Kontrollen und Schutzmaßnahmen wichtig. - Wer ist für die Sicherheit des Erdgastanks verantwortlich?
Der Betreiber des Erdgastanks ist für die Sicherheit und die Einhaltung der Vorschriften verantwortlich.
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Schutzbereich
Der Schutzbereich liegt bei 3 m Radius vom Domschacht (Füllstutzen).
Hier Auszug aus Heinze au dem Internet:
Baulexikon
Flüssiggasbehälter unterirdisch
Unterirdisch eingebauter Flüssiggasbehälter mit Domschacht.
Unterirdische Flüssiggasbehälter dienen zur ortsfesten Lagerung von Flüssiggas in größeren Mengen.
Zum Einsatz kommen in der Regel zylindrische Stahltanks nach DINAbk. 4681. Für die Genehmigungspflicht von ortsfesten Flüssiggasbehältern gelten in den Bundesländern z.T. unterschiedliche Bestimmungen.
Alle 2 Jahre wird der Tank durch einen Sachkundigen des Gaslieferanten von außen überprüft. Die Abnahme und die wiederkehrenden Prüfungen (innere Prüfung alle 5 Jahre, Druckprüfung alle 10 Jahre) erfolgt durch einen Sachverständigen (z.B. TÜV).
Einbau:
Die unterirdisch eingebauten Flüssiggasbehälter sind in der Regel Eigentum des Betreibers und werden mit einer Epoxidharzbeschichtung als Korrosionsschutz versehen.
Der Einbau erfolgt mit Gefälle zum Domschacht in einem allseitig umgebenden Sandbett von 20 cm (Korngröße maximal 3 mm). Die Erdüberdeckung sollte mehr als 50 cm betragen.
Bei hohem Grundwasserstand oder auch bei der Gefahr von Überschwemmungen besteht die Gefahr, dass die Erdtanks aufschwimmen. Das Aufschwimmen wird verhindert durch die Verwendung von entsprechend schweren Betontanks, durch die Beschwerung des Tanks durch eine entsprechend schwere Auflast aus Beton oder durch die Tankverankerung mittels Schwerbetonfundamenten.
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