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Außenwand Neubau: Ziegel T14 mit VWS vs. Planziegel – Vor- & Nachteile, Kosten?
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden

Außenwand Neubau: Ziegel T14 mit VWS vs. Planziegel – Vor- & Nachteile, Kosten?

Hallo,
wir möchten Anfang nächsten Jahres mit dem Neubau unseres Einfamilienhaus beginnen.
Zur Auswahl stehen nun folgende Materialien:
  • 24er Ziegel T14 + 12 cm Vollwärmeschutz
  • 36,5er Planziegel (0,14 W/ (mK)
  • 36,5er Ziegel Schlagmann POROTON T8 (0,08 W/ (mK)

Leider sind wir noch komplett unschlüssig, für welche Variante wir uns entscheieden sollen.
Kann uns vielleicht jemand über die Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) der einzelnen Möglichkeiten aufklären.
Vielen Dank

  • Name:
  • Gallus
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    GoogleAI-Analyse

    Ich sehe, Sie stehen vor der Wahl des richtigen Materials für die Außenwände Ihres Neubaus. Ich helfe Ihnen gerne bei der Entscheidung.

    Ziegel T14 mit 12 cm Vollwärmeschutz: Diese Kombination bietet eine gute Wärmedämmung, wobei der Vollwärmeschutz (VWSAbk.) die Dämmleistung des Ziegels ergänzt. Achten Sie auf die Qualität des VWS-Materials, da es einen großen Einfluss auf die Energieeffizienz hat.

    36,5er Planziegel (0,14 W/(mK)): Planziegel bieten eine gute Wärmedämmung ohne zusätzliche Dämmung. Der U-Wert von 0,14 W/(m²K) ist ein guter Wert für energieeffizientes Bauen. Prüfen Sie, ob dieser Wert Ihren Anforderungen entspricht.

    36,5er Ziegel Schlagmann POROTON T8 (0,08 W/(mK)): Dieser Ziegel bietet eine sehr hohe Wärmedämmung. Ein U-Wert von 0,08 W/(m²K) ist hervorragend und kann Heizkosten sparen. Beachten Sie jedoch, dass hochdämmende Ziegel möglicherweise teurer sind.

    Allgemeine Hinweise:

    • Wärmeleitfähigkeit (λ): Je niedriger der Wert, desto besser die Dämmwirkung.
    • U-Wert: Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch die Wand verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Dämmung.
    • Statik: Lassen Sie die statischen Eigenschaften der gewählten Materialien von einem Statiker prüfen.

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Kosten der verschiedenen Materialien inklusive Verarbeitung und lassen Sie sich von einem Energieberater hinsichtlich der optimalen Dämmstärke beraten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmeleitfähigkeit (λ)
    Die Wärmeleitfähigkeit (λ) ist eine Materialeigenschaft, die angibt, wie gut ein Material Wärme leitet. Sie wird in Watt pro Meter und Kelvin (W/(m·K)) gemessen. Je niedriger die Wärmeleitfähigkeit, desto besser dämmt das Material. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, U-Wert, Dämmstoff.
    U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient)
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Celsius Temperaturunterschied durch ein Bauteil (z.B. eine Wand) verloren geht. Er wird in Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/(m²·K)) gemessen. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Bauteils. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit, EnEVAbk..
    Vollwärmeschutz (VWS)
    Vollwärmeschutz (VWS) ist ein System zur Wärmedämmung von Außenwänden, bei dem Dämmplatten auf die Fassade aufgebracht und anschließend verputzt werden. VWS verbessert die Energieeffizienz des Gebäudes und schützt die Bausubstanz. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Fassadendämmung, WDVSAbk..
    Planziegel
    Planziegel sind Ziegel, die besonders maßgenau gefertigt werden, sodass sie mit einer dünnen Mörtelschicht oder sogar ohne Mörtel (trocken) vermauert werden können. Dies ermöglicht eine schnellere Bauweise und reduziert Wärmebrücken. Verwandte Begriffe: Ziegel, Mauerwerk, Dünnbettmörtel.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Wärmebrücken können zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen. Verwandte Begriffe: U-Wert, Wärmedämmung, Taupunkt.
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit bezeichnet die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Materialien tragen dazu bei, Feuchtigkeit aus dem Gebäude abzutransportieren und Schimmelbildung zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusion, Feuchtigkeit, Schimmel.
    Statik
    Die Statik ist ein Teilgebiet der Mechanik, das sich mit der Standsicherheit von Bauwerken befasst. Sie befasst sich mit den Kräften, die auf ein Bauwerk wirken, und stellt sicher, dass das Bauwerk diesen Kräften standhält. Verwandte Begriffe: Tragfähigkeit, Lasten, Baustatik.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Rolle spielt der U-Wert bei der Wahl des Materials für die Außenwand?
      Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie gut ein Bauteil, in diesem Fall die Außenwand, die Wärme dämmt. Je niedriger der U-Wert, desto weniger Wärme geht verloren und desto energieeffizienter ist das Gebäude. Ein niedriger U-Wert trägt dazu bei, Heizkosten zu sparen und den Wohnkomfort zu erhöhen.
    2. Was bedeutet der Begriff "Vollwärmeschutz"?
      Vollwärmeschutz (VWS) bezeichnet ein System zur Wärmedämmung von Außenwänden, bei dem Dämmplatten auf die Fassade aufgebracht und anschließend verputzt werden. Der VWS verbessert die Energieeffizienz des Gebäudes, reduziert Heizkosten und schützt die Bausubstanz vor Witterungseinflüssen. Die Dicke und das Material der Dämmplatten beeinflussen die Dämmwirkung.
    3. Sind Planziegel immer die beste Wahl für energieeffizientes Bauen?
      Planziegel können eine gute Wahl für energieeffizientes Bauen sein, da sie oft eine hohe Wärmedämmung aufweisen. Allerdings hängt die beste Wahl von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. den individuellen Anforderungen an die Dämmung, den Kosten und den statischen Eigenschaften. Es ist wichtig, die verschiedenen Optionen zu vergleichen und sich von einem Fachmann beraten zu lassen.
    4. Wie beeinflusst die Dicke der Dämmung die Energieeffizienz?
      Grundsätzlich gilt: Je dicker die Dämmung, desto besser ist die Wärmedämmung und desto weniger Energie geht verloren. Allerdings gibt es einen Punkt, an dem eine weitere Erhöhung der Dämmstärke nur noch geringe Auswirkungen auf die Energieeffizienz hat. Die optimale Dämmstärke hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem verwendeten Dämmmaterial, den klimatischen Bedingungen und den gesetzlichen Anforderungen.
    5. Welche Rolle spielt die Statik bei der Wahl des Wandmaterials?
      Die Statik spielt eine entscheidende Rolle bei der Wahl des Wandmaterials, da die Wände die Lasten des Gebäudes tragen müssen. Das gewählte Material muss ausreichend tragfähig sein, um die Lasten sicher auf den Baugrund abzuleiten. Ein Statiker berechnet die erforderliche Tragfähigkeit und berücksichtigt dabei die Eigenschaften des Materials, die Gebäudegeometrie und die zu erwartenden Lasten.
    6. Was ist der Unterschied zwischen Wärmeleitfähigkeit und Wärmedurchgangskoeffizient?
      Die Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) ist eine Materialeigenschaft, die angibt, wie gut ein Material Wärme leitet. Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) hingegen bezieht sich auf ein Bauteil (z.B. eine Wand) und gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch das Bauteil verloren geht. Der U-Wert berücksichtigt also nicht nur die Wärmeleitfähigkeit des Materials, sondern auch die Dicke und den Aufbau des Bauteils.
    7. Welche langfristigen Auswirkungen hat die Wahl des Wandmaterials auf die Bausubstanz?
      Die Wahl des Wandmaterials hat langfristige Auswirkungen auf die Bausubstanz. Materialien mit guter Wärmedämmung schützen die Bausubstanz vor Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen, was die Lebensdauer des Gebäudes verlängern kann. Zudem können diffusionsoffene Materialien dazu beitragen, Feuchtigkeit aus dem Gebäude abzutransportieren und Schimmelbildung zu vermeiden.

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  2. Energietechnik: Ziegelbauweise vs. Passivhaus-Standard

    Morgen noch ...
    Morgen noch die Häuser von gestern bauen ... 🙂
    Ernsthaft: rein energietechnisch lockt man keinen toten Hund mehr hervor. In Zeiten, wo das Passivhaus zum Standard werden soll ist das nicht der Hit.
  3. U-Wert Außenwand: Zukunftstaugliche Werte unter 0,2

    eine zukunftstaugliche Wand ...
    hat einen U-Wert von eindeutig unter 0,2 und das zieht sich natürlich weiter in die Dachschrägen, die Bodenplatte, wntsprechend gute Fenster mit 3-fach-Verglasung etc. ..., also nicht nur ein Bauteil betrachten, und nein, doll ist das nicht 😉
    Gruß
    Arno Kuschow
  4. Außenwand-Aufbau: Empfehlungen für Neubau mit 3-fach Verglasung

    Hallo Herr Kuschow, also 3-fach Verglasung haben wir ...
    Hallo Herr Kuschow,
    also 3-fach Verglasung haben wir auch.
    Welchen Aufbau einer Außenwand würden Sie denn empfehlen?
    Noch haben wir ja Zeit.
  5. Alternative: Holzrahmenbau vs. Massivbau mit WDVS-Fassade

    massiv oder Tafelbau?
    Um im Massivbau besser zu werden, müsste man einen grundsätzlich schon dämmenden Stein kombinieren mit einer sehr dicken WDVSAbk.-Fassade, wobei dann die Lage der Fenster etc., die Gesamtstärke der Wand ein wenig aus dem Ruder läuft ... aber man kann das natürlich machen ...
    ich würde (ja, natürlich auch professionell bedingt 😉 ) zu einer Holzrahmenkonstruktion greifen, Grundaufbau mit Ständerwerk ca. 200 mm komplett mit Dämmung ausgefacht, nach innen dampfgesperrt und dann innenseitig noch mal eine ausgedämmte Installationsebene von ca. 50 mm, innerer Abschluss mit doppelter Beplankung OSBAbk. + GKB für maximale Stabilität und Montagefreundlichkeit von Hängeschränken etc. ...
    Nach außen hört die Ständerwerkwand mit einer Bauplatte auf und darauf kommt dann bei der gewünschten Putzfassade eine dämmende Putzträgerplatte (je nach Anspruch 60 bis 100 mm und ein Putz nach Wahl.
    Die Putzträgerplatte überdämmt auch gleich die Fenster- und Türelemente bzw. deren Blendrahmen und sorgt so für kältebrückenfreie Konstruktion,
    Je nach gewähltem Dämmstoff und Dicke der Putzträgerplatte ergibt sich ein U-Wert nahe bei 0,1 und das bei einer Gesamtwandstärke die einem klassischen zweischaligen Mauerwerk entspricht, wir reden also nicht von Bunkerwänden, sondern von wohlproportionierten Wandstärken die auch auf kleinen Grundstücken noch Raum lassen für die gewünschten m² Wohnfläche ...
    ist aber nur mein unmaßgeblicher Vorschlag 😉
    Gruß
    Arno Kuschow
  6. Massivhausbau: Kritik am Vollwärmeschutz (WDVS) – Instandsetzungskosten

    Massivhaus ist immer besser in unseren Breiten!
    Von einem Vollwärmeschutz ist abzuraten, wenn auch das "Geschrei" weiter geht. Die Instandsetzungskosten dieses Systems sind einfach zu hoch. Sie brauchen sich nur umzuschauen, wie solche Fassaden in ein paar Jahren aussehen.
    Wenn Sie noch komplett unschlüssig sind, empfehle ich das Buch
    "Richtig Bauen" von Prof. Meier.
    Da steht auch bemerkenswertes über den U-Wert (Wissenschaftsverfälschung) und auch über das Barackenklima in Fertighäusern!
    Danach bleibt nur eine massive Wand aus NFAbk.-Vollsteinen übrig.
    Dämmbaustil oder Baumeisterkunst?
  7. Bauphysik-Grundlagen: Warnung vor ungeeigneten Bauweisen

    Hören Sie nicht auf den Troll! ...
    Hören Sie nicht auf den Troll! der hat Bauphysik nicht verstanden und propagiert Bauweisen, die nicht genehmigungsfähig sind, Sie zudem arm machen bei der Energieabrechnung ...
    Gruß
    Arno Kuschow
  8. Barackenklima: Ursachen und Vermeidung – Fachliche Erklärung

    Foto von Stefan Ibold

    Meister jaskulski
    Erklären Sie doch mal bitte mit eigenen Worten, wie das berühmt berüchtigte Barackenklima entsteht, warum es so heißt wie es heißt und wie Sie das vermeiden wollen.
    Ich erwarte aber kein Geschwafel oder ausschließliche Hinweise auf irgendwelche Bücher, ich möchte es von Ihnen wissenschaftlich belegbar hören.
    Stefan Ibold
  9. Diskussions-Alarm: Chips bereitstellen!

    ich,
    gehe schon mal Chips holen, für Bier ist es noch zu früh 🙂
    Wird wieder ein lustiger Fred *grins
    Die Feiertage sind gerettet *bounce
  10. NF-Ziegel: Ironischer Kommentar zur Kompetenz im Bauwesen

    NF = Normalformat rettet vorm Barackenklima ...
    NFAbk. = Normalformat rettet vorm Barackenklima sagt der Maurermeister und hat damit abschließend und unwiderruflich seine Kompetenz bewiesen ... was man so alles an Weisheit am Boden eines Glühweinglases findet ist schon erstaunlich 😉
    Gruß und besinnliche Weihnachtstage
    Arno Kuschow
  11. Dämmung-Technik: Kritik an Pullover-Beispiel zur Winddichtheit

    Herr Kuschow, das Pullover-Beispiel ...
    Herr Kuschow, das Pullover-Beispiel auf Ihrer "Dämmung-Technik" Seite!
    Winddicht über dem Pullover und wo ist die luftdichte Ebene?
    Unterm Pullover oder was meinen Sie mit Ihrer These?
    Sie ziehen doch unter dem Pullover hoffentlich nicht ein Unterhemd aus dichter PE-Folie!
    Herr Kuschow, Sie können noch so "herumtrollen" und die Leserschaft aufhetzen.
    Sie Bauphysiker können doch den U-Wert-effektiv wissenschaftlich widerlegen, oder?
    Solange sind diese Bauweisen genehmigungsfähig!
    Herr Ibold: unter Google: "barackenklima" eingeben, lesen und vielleicht verstehen Sie was davon!
    Achja auch Sie dürfen den U-Wert-effektiv widerlegen!
    In meinem Buch "Dämmbaustil oder Baumeisterkunst? ", findet sich auf Seite 40 unter:
    "Fünfter Beweis  -  Die >Macht< des U-Werts" genügend darüber!
  12. Winddichtheit: Bedeutung für Wärmedämmung und Heizkosten

    Sind sie winddicht, Herr Maurermeister?
    Ich hoffe doch! Sorry, ich meine, ob sie bei kaltem Wetter so angezogen sind, dass ihnen nicht der äußere Wind durch die Ritzen pfeift, also ich meine, dass die kalten nördlichen Winde nicht ihre Wärmedämmhülle, also ihre Kleidung durchdringen können. Ja, das glaube ich, denn sie benötigen ja bereits innerhalb ihres Hauses warme Kleidung. Spätestens in wenigen Jahren, wenn sie die Heizkosten nicht mehr bezahlen können.
    Also noch einmal: Der Wind bleibt draußen, das bedeutet, ihre Kleidung ist winddicht. In einem modernen Haus mit dicken faserigen Dämmmatten gibt es ebenfalls außen eine winddichte Ebene, sodass auch hier selbst bei Winddruck nur ganz wenig Luft (also meist kalte Luft) ins Innere der Dämmschicht gelangen kann. Es kann kein nennenswerter Luftaustausch zwischen dem Inneren der Dämmung und der Atmosphäre außerhalb der winddichten Ebene stattfinden und damit geht auch wenig Wärme pro Zeiteinheit verloren, verglichen mit einer gleichartig gedämmten Wand ohne winddichte Ebene.
    Nun stellen sie dem Arno Kuschow noch die pure Anfängerfrage: "und wo ist die luftdichte Ebene? " Das ist noch nicht schlimm, denn wir alle haben noch genügend hinzu zu lernen. Nur sollten sie dann nicht ständig den großen Guru mit dem Megaüberblick spielen, nur um mit aller Gewalt Recht zu behalten!
    Um an Arnos Stelle ihre Frage zu beantworten (Arno ist gerade arbeitsunfähig, weil er aus Verzweiflung über einen kleinen Teil der Menschheit in sein wärmegedämmtes Kissen weint), die luftdichte Ebene befindet sich innerhalb der wärmedämmenden Schicht einer Außenwand. Man nennt diese Schicht auch "Dampfsperre" oder "Dampfbremse", je nachdem, ob noch kleine Mengen Wasserdampfes hindurchdifundieren können oder ob sie total sperrt. Konvektion, also Luftströmung (die i.d.R. auch Feuchtigkeit mit sich führt) darf aber in keinem Fall entstehen. Das bedeutet "luftdicht".
    Aber aus welchem Grund macht man diesen Unterschied zwischen den Außen- und Innenschichten einer Außenwand zur Verhinderung von Stoffaustauschen mit dem jeweiligen wandjenseitigen Milieu? Weil es bei der winddichten Ebene um bewegte Luft geht, die man aus der Wand heraushalten will, aber bei der luftdichten Ebene um das Verhindern des Eintritts größerer Mengen Wasserdampfes in den Dämmkern der Wand. Letzteres nun, weil nämlich andernfalls der Wasserdampf an der äußeren Grenze des wärmegedämmten Wandquerschnitts kondensieren würde. Die entstehende Nässe könnte nicht oder nicht in ausreichendem Maße entweichen, sodass dies erstens die Wärmedämmfähigkeit der Wand herabsetzt und zweitens mittelfristig zu Schimmelschäden führen kann. Ist das jetzt soweit grob verständlich?
    Ferner fordern sie Herrn Kuschow und Herrn Ibold auf, den "U-Wert effektiv (zu) widerlegen". Jetzt habe ich mir schon eine halbe Glatze gekratzt und komme immer noch nicht darauf, wieso Jemand, der den U-Wert wichtig findet, ihn widerlegen soll! Ich denke ja, wir hatten alle anstrengende Wochen hier im Forum, na gut, manche haben sich schlicht amüsiert. Aber deshalb sollten sie sich jetzt eigentlich auch mal wieder legen. Machen sie sich einen heißen Grog, gehen sie mit einem guten Buch, besser nicht über "Bauphysik", ins Bett und genießen sie das Dasein. Und für das neue Jahr geloben sie, auf Textilverkäufer bei H&M umzuschulen. Da können sie dann nicht mehr so viel falsch machen. Die winddichte Oberbekleidung, die sie dann verkaufen müssen, wird ihnen bereits fertig zur Verfügung gestellt.
    Nun, nun, ich würde nicht einmal meckern, wenn sie ihren Kunden dort erzählen würden, diese sollten unbedingt luftdichte Unterwäsche tragen, damit kein Schweiß in die Dämmschicht der Oberbekleidung gelangt. Dann schlage ich aber Dampfbremse statt Dampfsperre vor, damit die Luftfeuchtigkeit innerhalb der Kleidung nicht zu hoch wird. Das wird sie im Grunde sowieso. Da allerdings für diesen Zweck noch keine kontrollierte mechanische Entlüftungstechnik zur Verfügung steht, ist der Mensch bis heute gezwungen, ab und zu auf dem Klo die Hosen herunter zu lassen, um den inneren Wasserstand zu senken und sich abends die alten, verschwitzten Klamotten herunter zu reißen. Ahh, herrlich! Soweit ist die Bautechnik aber leider noch nicht, sodass sie auf uns hören sollten  -  ehrlich!
  13. Marketing-Taktik: Vorwurf der Pamphlet-Vermarktung durch U-Wert-Thesen

    der ganze Quatsch nur um sein Pamphlet zu vermarkten ...
    der ganze Quatsch nur um sein Pamphlet zu vermarkten Sie sind sich wirklich für nichts zu schade Herr J ...
    ich habe's im anderen Thread schon beantwortet: der Wärmespender im Pullover ist der Mensch mit seinem Körper und dessen äußere Hülle, auch genannt die Haut, ist recht dicht und lässt die Körperwärme nicht über Konvektion entweichen, darum dann der dämmende Pullover und die windbrechende Jacke ... aber warum reiten Sie jetzt darauf herum? Weil Sie auf allen anderen Punkten jämmerlich verloren haben und als Depp dastehen!
    Halten Sie doch einfach mal Ihr loses Mund/Schreibwerk und versuchen Sie nicht, an Glasscheiben emporzuklettern, das wird eh nichts, Sie finden hier keine Fans mehr, es kann nur noch peinlicher für Sie werden.
    Gruß an den intelligenteren Teil der Leserschaft
    Arno Kuschow
  14. U-Wert-Thesen: Warnung vor Scharlatanerie – Link zu Ziegelphysik.de

    Antwort auf Jaskulski's U-Wert-Thesen ...
    Antwort auf Jaskulski's U-Wert-Thesen muss ich nicht selber noch mal aufwärmen, steht alles zur großen Freude von Herrn J. gesammelt hier:

    Liebe Leser, bevor Sie noch mal Herrn J. Ergüsse über sich ergehen lassen führen Sie sich bitte den Inhalt des links zu Gemüte und Sie werden seine Scharlatanerie unübersehbar erkennen!
    Und wenn Sie sich ein wenig wundern über die Art seiner Diskussionsführung und Argumentation aber nicht so recht wissen, weshalb Ihnen das nicht gefällt, schauen Sie mal hier:

    Viel Spaß bei der Erkenntnis, und nicht zu sehr ärgern @ Herrn J.
    Gruß
    Arno Kuschow

  15. Experten-Empfehlung: Hinweis auf Herrn Ebel (ing-buero-ebel.de)

    Auch zu empfehlen:
    Herrn Ebel nicht zu vergessen  -  siehe Link:
  16. U-Wert effektiv: Erklärung des Begriffs im Kontext der Ziegelphysik

    kleiner Hinweis
    @ T. Stodenberg
    Mit "U-Wert effektiv widerlegen" meint Herr Jaskulski nicht, dass der U-Wert effektiv widerlegt werden soll, sondern das die Herren Kuschow und Ibold den effektiven U-Wert (eine Ziegelphysikalische Erfindung) widerlegen sollen.
    Das ist der U-effektiv-Wert:
  17. Pullover-Beispiel: Kritik an falscher Darstellung der Dampfdichtheit

    Sie versagen kläglich Herr Kuschow ...
    Sie versagen kläglich Herr Kuschow mit Ihrem Pullover-Beispiel!
    Versuchen Sie nicht den Mensch mit seinem Körper für Ihr Beispiel zu manipulieren.
    Ihre Außenwandkonstruktion oder auch Dachkonstruktion ist außen dampfdicht und innen luftdicht ausgeführt.
    Erst dann kommt der Mensch, der in diesen luftdichten Gebäuden leben muss!
    Dass Menschen auch genauer lesen, zeigt sich in dem kleinen Hinweis von Herrn Lott.
    Nicht nur in dem Buch von Prof. Meier "Richtig Bauen",
    finden sich die Formeln, über den U-Wert-effektiv!
    Herr Kuschow, deppen Sie ruhig weiter!
    Seite 77, meines Buches: Dämmbaustil oder Baumeisterkunst? "
    Es ist erschreckend, wie eine ganze Generation von der Wirtschaft und der Industrie für deren Gewinnstreben instrumentalisiert wird. Um auf der Gewinnerliste zu stehen, werden Handwerker (vermeintlich) gezwungen, immer absurdere Vorgaben zu erfüllen. Unter dem Mantel des Gesetzes gelingt dies auch hervorragend. Der Mensch verdummt zusehends-schließlich ist es bequemer und leichter, den eigenen Kopf nicht unnötig anzustrengen. Der Mensch wird immer weiter entmündigt, wenn er es zulässt.
    Deshalb: Besinnen wir uns auf unseren Verstand! Vertrauen wir dem Wissen und nicht der "öffentlich herrschenden" Meinung.
    Der Leserschaft wünsche ich für das neue Jahr alles Gute und gesundes Wohnen in massiven Häusern aus Stein oder Holz!
  18. Dampfdichtheit: Wandaufbau – Innere Dampfsperre vs. äußere Diffusionsoffenheit

    der Maurermeister J. hat die Bauphysik nicht verstanden
    Herr J., wenn Sie das nicht verstehen, Sie reden als Blinder über Farben, dann sollten Sie auch nicht darüber schreiben: Der Wandaufbau ist von innen relativ dampfdichter als nach außen hin, sodass sich kein Wasser in der Konstruktion ansammeln kann. Über entsprechende Qualitäten der feuchtevariablen Dampfsperre ist sogar eine Rückdiffusion nach innen möglich! Luftdichte Ebene innen ist auch die Dampfsperre (oder Dampfbremse, auch wenn die Bezeichnung nicht ganz korrekt ist). Auf meiner entsprechenden Seite

    Wo Sie gelesen oder besser planmäßig missverstanden haben, dass eine von mir angebotene Konstruktion außen bauphysikalisch bedenklich dampfdicht ausgeführt sei erschließt sich mir nicht, pure Tatsachenverdrehung, aber das sind wir ja von Ihnen als Ziegel"Physiker" gewohnt!
    Und dann verweisen Sie auf die Aussage von Herrn Lott und tun so, als ob das Ihre Meinung stützen würde, übersehen aber völlig, dass Her Lott Sie mit der "ziegelphysikalischen Erfindung" einfach nur auf den Arm nimmt  -  können Sie das nicht erkennen oder wollen Sie es nicht, egal welcher Fall zutrifft wirft es ein bezeichnendes Licht auf Ihre Unfähigkeit!
    Und klicken Sie doch mal wirklich auf den Link auf die Seiten von Herrn Ebel:

    Gruß ans Forum
    Arno Kuschow

  19. Fachliche Auseinandersetzung: Kritik an Beschimpfungen und Faktenverdrehung

    Herr Kuschow, Sie sind öffentlich bestellt und vereidigt ...
    Herr Kuschow, Sie sind öffentlich bestellt und vereidigt von wem haben Sie das Beschimpfen gelernt und
    das Verdrehen von Fakten?
    Da Sie nicht in der Lage sind, sich mit dem Buch von Prof. Meier
    "Richtig Bauen" oder anderen kritischen Büchern auseinander zusetzen, wird sich Ihre Aussprache auch nicht ändern!
    Wenn Sie Herrn Ebel ins Feld führen, ist es mehr als erbärmlich.
    Noch was zu meinem Buch, "Dämmbaustil oder Baumeisterkunst? ".
    Ich zitiere mich nicht als Beweis! Es sind fünf Beweise, die aufzeigen, dass mit dem Bauen gewaltig was falsch läuft.
    Wie schon gesagt: Wenn studierte Menschen Ihre Macht ausnutzen, dann muss es Menschen geben, die dagegen halten. Und da Sie auch jemand sind, der sich hinter der "herrschenden Meinung" versteckt, kosten mir Ihre Aussagen nur ein müdes Lächeln!
    Dann machen Sie mal weiter mit Ihrem Kindergartengeschrei!
  20. Sprachliche Korrektur: Hinweis auf korrekte Formulierung

    Darf ich korrigieren, Herr Jaskulski?
    Es muss heißen: " ... kosten mich ihre Aussagen nur ein müdes Lächeln: " Nicht: " ... kosten mir ihre Aussagen nur ein müdes Lächeln. "
    Womit wollen sie den Lesern plausibel machen, dass sie auf dem Fachgebiet der von ihnen ständig attackierten "studierten Menschen" besser denken können als diese? Durch wiederholte Hinweise auf die Schnapsideen, die ihnen bei ihren berühmten Spaziergängen immer kommen? Lassen sie doch mal langsam Luft ab, sie machen sich lächerlich!
  21. Ziegelphysik: Entlarvung peinlicher Figuren – Kritik an herrschender Meinung

    Jaskulskis Götter sind als peinliche Figuren enttarnt ...
    Jaskulskis Götter sind als peinliche Figuren enttarnt da hilft nur noch "wadenbeissen".
    Ich verstecke mich nicht hinter "herrschender Meinung", das ist Ihr typisches Ziegel"Physiker"-Repertoire, wenn Sie nicht mehr weiterwissen!
    Ich sehe die Welt und gleiche die mit dem ab, was mir an Bildung angeboten wird.
    Nicht ganz zufälligerweise habe ich mit den Gesetzen der Physik da keine Schwierigkeiten, sehr wohl aber mit den Verdrehungen der Bauphysik-Laien Meier und Fischer und so Nachschwätzern wie Herrn J. mit seinen peinlichen Postings!
    Und dadurch, dass Sie einfach Herrn Ebel diffamieren, der schlüssig Herrn Meier widerlegt haben Sie noch lange keinen Beweis. Es ist ein Zeichen Ihrer ignoranten Arroganz, dass Sie Leute die Ihre Ansichten widerlegen als "erbärmlich" bezeichnen oder eben als unfähig, sich damit auseinanderzusetzen.
    An alle zufälligen Leser dieses Threads noch mal meine Hinweise auf die Enttarnungen der Ziegel"Physik" als Dummenfang:

    und

    sowie

    viel Spaß beim Lesen & Verstehen
    und @ Herrn J. : widerlegen Sie schlüssig was in den links dargestellt wird und Sie werden anerkannt, da Sie das aber nicht können bleiben Sie einfach nur peinlich, das ist keinerlei Beleidigung, sondern eine schlichte Feststellung 😉
    entspannte Grüße
    Arno Kuschow

  22. Bauschäden: 4 Milliarden € durch Pfusch am Bau – Ursachenanalyse

    Ca. 4 Milliarden € Schäden durch Pfusch ...
    Ca. 4 Milliarden € Schäden durch Pfusch am Bau!
    Durch was?
    Durch die Bauweisen von Prof. Meier oder K. Fischer oder
    durch "moderne" Bauweisen?
    Moderne Bauweisen, sind zwar vielleicht modern oder in Mode, halten aber lange nicht was sie versprechen!
    So ist Umdenken angesagt!
    Meine Widerlegungen stehen in meinem Buch: "
    Dämmbaustil oder Baumeisterkunst? "
    Übrigens: Ich habe nicht Herrn Ebel diffamiert!
    Es ist erbärmlich diesen Link anzusprechen!
    Die Antwort auf diesen Link ist das Buch von Prof. Meier, "Richtig Bauen" vom Expert-Verlag.
    Herr Stodenberg, wenn Sie Deutsch so gut beherrschen, warum schreiben Sie nicht ein Buch mit Ihren Freunden, den Schwedenhausbauern. Die Nachwelt wird es Ihnen vielleicht danken!
  23. Ziegelphysik: Absurde Abwege – Erwiderung erübrigt sich

    Jaskulski auch hier auf absurden Abwegen, ...
    Jaskulski auch hier auf absurden Abwegen, es ist alles beantwortet und auf das fiebrige Gelaber muss ich jetzt nicht mehr eingehen!
  24. Die 3 Säulen des Bauens: Links zu richtigbauen.de und richtigsanieren.de

  25. Jaskulski-Seiten: Analyse – Warnung vor Verallgemeinerung von Einzelfällen

    eine von 3 Jaskulski Seiten geht nicht auf ...
    eine von 3 Jaskulski Seiten geht nicht auf und die anderen: ein mal steht da wörtlich: "Disclaimer: wir warnen ausdrücklich davor, diesen Einzelfall zu verallgemeinern. "
    Der andere ist bei seriösem Lesen eine ganz brauchbare Aufstellung ohne jeden Katastrofeninhalt. Wenn ich eine Steinmauer über 30 Jahre beobachte werden sich über die Zeit auch gewisse Mängel und Alterungserscheinungen zeigen, Setzrisse, ausgebrochene Fugen, Ausblühungen an den Steinen und sonstige Zeichen und Spuren langjähriger Bewitterung etc. ... ich sehe mit knapp 50 auch nicht mehr aus wie mit 16 😉
    Gruß an die konstruktiven Leser
    Arno Kuschow
  26. Schwedenhäuser: Werbung und Seitenhieb auf Ziegelbauweise

    Jo, und die Leistung ...
    Jo, und die Leistung des Gehirns lässt dann auch nach ... 🙂
    Übrigens: Herr J. mosert ja mit schöner Regelmäßigkeit gegen gut gedämmte Häuser, so wies Schwedenhäuser ja nun mal sind (auch wir dürfen hier mal Werbung machen ... 🙂 )
    Aber eines ist ihm bislang noch nicht aufgefallen: obwohl wir Mitwettbewerber/Konkurrenten/was weiß ich sind, aber wir gehen uns nicht gegenseitig an die Wäsche. Vielleicht regt ihn auch das auf? .. 🙂
    Na ja, lieber nen Brett vorm Kopf, als ein Mauerziegel ... 🙂
  27. Ziegelphysik: Verbale Demontage – Mangelhaftes Rüstzeug

    mag sein, Rüdiger, ... aber ...
    mag sein, Rüdiger, ... aber zur verbalen und argumentatorisch schlüssigen Komplettdemontage von Ziegel"physikern" reicht es immer noch, ist nicht mal eine Herausforderung ...
    wobei ich damit nicht unbedingt meine mentalen Fähigkeiten über den Klee loben will 😉 ) ) ... aber das Rüstzeug der Ziegel"Physiker" ist halt so mager und löcherig, oder um im Wortschatz von unserem Steinzeitmeister zu bleiben "erbärmlich".
    Weiterhin viel Spaß in diesem "Wintercomic" wünscht
    Arno Kuschow
    PS: ich habe gar nichts gegen Steine, nicht dass jemand auf so einen Blödsinn kommt. Manchmal bau ich sogar selber was damit, siehe die anliegenden Fotos, habe ich geplant und baugeleitet 1988 und die Fotos sind aktuell von 2009. Das Fachwerk ist tragend und aus Lärche, wurde nach innen hin aber zweischalig mit Kerndämmung aufgebaut, also nicht Ziegelphysikverdächtig 😉

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Ziegelphysik: Verbale Demontage – Mangelhaftes Rüstzeug" auf die Frage "Außenwand Neubau: Ziegel T14 mit VWS vs. Planziegel – Vor- & Nachteile, Kosten?" im BAU-Forum "Außenwände und Fassaden"
    • BAU.DE / BAU-Forum: 2. Bild zu Antwort "Ziegelphysik: Verbale Demontage – Mangelhaftes Rüstzeug" auf die Frage "Außenwand Neubau: Ziegel T14 mit VWS vs. Planziegel – Vor- & Nachteile, Kosten?" im BAU-Forum "Außenwände und Fassaden"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  28. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Außenwand Neubau: Ziegel vs. Planziegel – Kosten & Dämmung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile verschiedener Außenwandkonstruktionen im Neubau, insbesondere den Vergleich von Ziegelbau mit Vollwärmeschutz (VWSAbk.) und Planziegeln. Dabei werden Aspekte wie Energieeffizienz, U-Wert, Kosten, Instandhaltung und die Vermeidung von Bauschäden thematisiert. Es gibt kontroverse Meinungen über die Eignung von Vollwärmeschutzsystemen und die Relevanz des U-Werts. Die Diskussionsteilnehmer verweisen auf Expertenmeinungen und eigene Erfahrungen, um ihre Standpunkte zu untermauern.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Von einem Vollwärmeschutz (WDVS) ist abzuraten, da die Instandsetzungskosten hoch sind, wie im Beitrag Massivhausbau: Kritik am Vollwärmeschutz (WDVS) – Instandsetzungskosten erläutert wird. Es wird empfohlen, sich über alternative Bauweisen zu informieren.

    ✅ Empfehlung: Eine zukunftstaugliche Wand sollte einen U-Wert von unter 0,2 aufweisen, wie im Beitrag U-Wert Außenwand: Zukunftstaugliche Werte unter 0,2 betont wird. Dies sollte in Kombination mit guter Dämmung von Dachschrägen und Bodenplatte sowie 3-fach-Verglasung betrachtet werden.

    💰 Kosten: Die Wahl des Materials und der Bauweise beeinflusst maßgeblich die Baukosten. Es ist ratsam, verschiedene Angebote einzuholen und die langfristigen Instandhaltungskosten zu berücksichtigen. Auch die Heizkosten spielen eine Rolle bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung.

    📊 Fakten/Zahlen: Es werden U-Werte verschiedener Ziegeltypen und Dämmmaterialien diskutiert. Ein niedriger U-Wert deutet auf eine bessere Wärmedämmung hin. Es wird auch auf die Problematik von Bauschäden in Höhe von ca. 4 Milliarden € hingewiesen, wie im Beitrag Bauschäden: 4 Milliarden € durch Pfusch am Bau – Ursachenanalyse erwähnt wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, sich umfassend zu informieren und verschiedene Meinungen einzuholen, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Der Beitrag U-Wert-Thesen: Warnung vor Scharlatanerie – Link zu Ziegelphysik.de warnt vor unseriösen Informationen und empfiehlt, sich auf fundierte Quellen zu stützen. Weitere Informationen und Links zu Experten finden sich im Beitrag Die 3 Säulen des Bauens: Links zu richtigbauen.de und richtigsanieren.de.

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