Kerndämmung nass beim Verklinkern: Schimmel, Dämmwirkung & Folgeschäden?
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden

Kerndämmung nass beim Verklinkern: Schimmel, Dämmwirkung & Folgeschäden?

Hallo,
an unserem Einfamilienhaus wird gerade der Rohbau verklinkert und die Wärmedämmung (laut Baubeschreibung 14 cm "feuchtigkeitsunempfindliche Mineralwolle") zwischen Kalksandstein und Verblender angebracht.
Als Laie hatte ich vorher vermutet, dass erst das Dach gemacht wird, um möglichst zu vermeiden, dass es von oben in die Dämmung reinregnet, solange geklinkert wird. Dach ist aber noch nicht drauf, und in den letzten Tagen hat es einige Male ganz schön geschüttet.
Die Dämm-Schicht wird zwar im Großen und Ganzen nachmittags immer mit Folie oben abgedeckt, um direktes Reinregnen zu vermeiden. Aber an einigen Stellen, z.B. zwischen den Dachbalken der Traufseiten, ist dies anscheinend nicht ganz einfach, da hier vieles freiliegt. Ich habe festgestellt, dass es an einigen Stellen schon ordentlich reingeregnet hat.
Laut Aussage meines Bauträgers ist dies aber nicht so tragisch, da die Dämmung selber das Wasser nicht aufsaugen würde, außerdem wäre noch genug Zeit, dass die Zwischenräume wieder trocknen, bevor sie am Ende oben vom Dachdecker geschlossen würden.
Meine Frage nun: kann es negative Auswirkungen auf die spätere Dämmwirkungen haben (oder sonstige Mängel wie Schimmel etc.), wenn die Dämmschicht während der Bauphase mehrfach nass wird? Wir möchten KfW60-Standard bezüglich der Dämmung erreichen, dahingehend ist die Dämmstärke berechnet und ich zahle auch einen entsprechenden Aufpreis, deswegen möchte ich natürlich auch die Wirksamkeit sichergestellt haben ...
Danke für Kommentare!
Gruß
  • Name:
  • Jens
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) Schutz

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung.

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    ? Kritisch: Nasse Dämmung kann zu Schimmelbildung führen, was die Gesundheit beeinträchtigen kann.

    ? Kritisch: Durchfeuchtete Dämmung verliert ihre Dämmwirkung, was zu höheren Heizkosten und Bauschäden führen kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei Verdacht auf Schimmelbildung einen Fachmann zur Schimmelanalyse und -beseitigung hinzuziehen.

    GoogleAI-Analyse

    ? Gefahr: Wenn die Kerndämmung während der Bauphase nass wird, kann dies zu erheblichen Problemen führen. Feuchtigkeit in der Dämmung beeinträchtigt die Dämmwirkung und kann Schimmelbildung begünstigen.

    Ich empfehle folgende Maßnahmen:

    • Prüfung der Dämmung: Lassen Sie die Dämmung von einem unabhängigen Bausachverständigen auf ihren Feuchtigkeitsgehalt prüfen.
    • Trocknung: Falls die Dämmung bereits feucht ist, muss sie fachgerecht getrocknet werden. Gegebenenfalls muss die Dämmung ausgetauscht werden.
    • Bauablauf: Klären Sie mit dem Bauträger, warum das Dach nicht vor dem Verklinkern fertiggestellt wurde. Ein geordneter Bauablauf ist wichtig, um solche Probleme zu vermeiden.
    • Dampfsperre/Dampfbremse: Stellen Sie sicher, dass eine korrekte Dampfsperre oder Dampfbremse auf der Innenseite der Dämmung angebracht wird, um das Eindringen von Feuchtigkeit aus dem Innenraum zu verhindern.

    ? Gefahr: Achten Sie auf Anzeichen von Schimmelbildung in den Innenräumen, wie muffiger Geruch oder sichtbare Flecken. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein.

    ? Gefahr: Durchfeuchtung der Dämmung kann langfristig die Bausubstanz schädigen und zu höheren Heizkosten führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Dokumentieren Sie den Zustand der Dämmung (Fotos, Protokolle) und lassen Sie sich schriftlich vom Bauträger bestätigen, welche Maßnahmen zur Behebung des Problems ergriffen werden.

    ? Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Kerndämmung
    Die Kerndämmung ist eine Dämmmaßnahme, bei der der Hohlraum zwischen zwei Mauerschalen (z.B. Kalksandstein und Verblender) mit Dämmstoff gefüllt wird. Sie dient der Reduzierung von Wärmeverlusten und der Verbesserung der Energieeffizienz des Gebäudes.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Fassadendämmung, Hohlraumdämmung
    Mineralwolle
    Mineralwolle ist ein Dämmstoff, der aus Glas- oder Steinwolle hergestellt wird. Sie ist relativ feuchtigkeitsunempfindlich, nicht brennbar und bietet guten Schallschutz.
    Verwandte Begriffe: Glaswolle, Steinwolle, Dämmstoff
    Dampfsperre
    Eine Dampfsperre ist eine Folie, die auf der Innenseite der Dämmung angebracht wird, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung eindringt. Sie besteht meist aus Polyethylen (PE) oder Aluminium.
    Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Feuchtigkeitssperre, Baufolie
    Schimmelpilz
    Schimmelpilze sind Mikroorganismen, die Feuchtigkeit zum Wachstum benötigen. Sie können gesundheitliche Probleme verursachen und die Bausubstanz schädigen.
    Verwandte Begriffe: Pilze, Mikroorganismen, Feuchtigkeitsschaden
    Bausachverständiger
    Ein Bausachverständiger ist ein Experte, der Schäden an Gebäuden beurteilen und Empfehlungen für die Sanierung geben kann. Er verfügt über fundierte Kenntnisse in Bautechnik, Bauphysik und Baurecht.
    Verwandte Begriffe: Gutachter, Bauingenieur, Architekt
    Verklinkern
    Verklinkern bezeichnet das Versehen einer Fassade mit Klinkersteinen. Klinker sind gebrannte Ziegelsteine, die als Witterungsschutz und zur optischen Gestaltung der Fassade dienen.
    Verwandte Begriffe: Klinkerfassade, Ziegelmauerwerk, Fassadenverkleidung
    Dämmwirkung
    Die Dämmwirkung beschreibt die Fähigkeit eines Materials, den Wärmefluss zu reduzieren. Sie wird durch den Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) angegeben. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Dämmwirkung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, U-Wert, Wärmeleitfähigkeit

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum ist es wichtig, dass die Kerndämmung trocken bleibt?
      Feuchte Dämmstoffe verlieren einen Großteil ihrer Dämmwirkung. Zudem begünstigt Feuchtigkeit das Wachstum von Schimmelpilzen, was sowohl die Bausubstanz schädigen als auch gesundheitliche Probleme verursachen kann.
    2. Wie kann man feststellen, ob die Kerndämmung feucht ist?
      Eine Feuchtigkeitsmessung durch einen Fachmann gibt Aufschluss über den Feuchtigkeitsgehalt der Dämmung. Sichtbare Anzeichen können feuchte Stellen an Innenwänden oder ein muffiger Geruch sein.
    3. Welche Arten von Dämmstoffen sind besonders anfällig für Feuchtigkeit?
      Mineralwolle ist zwar als relativ feuchtigkeitsunempfindlich bekannt, kann aber bei längerer oder starker Durchnässung dennoch Schaden nehmen. Zellulosedämmstoffe sind beispielsweise noch anfälliger.
    4. Was ist eine Dampfsperre und wozu dient sie?
      Eine Dampfsperre ist eine Folie, die auf der Innenseite der Dämmung angebracht wird, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung eindringt. Sie ist besonders wichtig in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit, wie Badezimmern und Küchen.
    5. Kann man nasse Kerndämmung nachträglich trocknen?
      In manchen Fällen kann eine Trocknung der Dämmung möglich sein, dies hängt jedoch vom Grad der Durchfeuchtung und der Art des Dämmstoffs ab. Ein Fachmann kann beurteilen, ob eine Trocknung sinnvoll ist oder ob die Dämmung ausgetauscht werden muss.
    6. Welche Folgen hat Schimmelbildung in der Kerndämmung?
      Schimmelbildung kann zu gesundheitlichen Problemen führen, insbesondere bei Allergikern und Asthmatikern. Zudem kann Schimmel die Bausubstanz angreifen und langfristig Schäden verursachen.
    7. Wer ist der richtige Ansprechpartner bei Problemen mit nasser Kerndämmung?
      Ein Bausachverständiger kann den Schaden beurteilen und Empfehlungen für die Sanierung geben. Ein Fachbetrieb für Dämmtechnik kann die Trocknung oder den Austausch der Dämmung durchführen.
    8. Wie kann man zukünftig verhindern, dass die Kerndämmung nass wird?
      Ein geordneter Bauablauf, bei dem das Dach vor dem Verklinkern fertiggestellt wird, ist wichtig. Zudem sollte auf eine fachgerechte Ausführung der Dampfsperre geachtet werden.

    ? Verwandte Themen

    • Feuchtigkeit in der Dämmung erkennen
      Methoden zur Feststellung von Feuchtigkeitsproblemen in Dämmstoffen.
    • Schimmelbildung vermeiden
      Tipps und Maßnahmen zur Vorbeugung von Schimmel in Wohnräumen.
    • Dämmstoffe im Vergleich
      Vor- und Nachteile verschiedener Dämmmaterialien hinsichtlich Feuchtigkeitsbeständigkeit.
    • Richtiges Lüften zur Vermeidung von Feuchtigkeit
      Wie man durch korrektes Lüften die Luftfeuchtigkeit im Haus reguliert.
    • Bauablauf optimieren
      Wie ein sinnvoller Bauablauf Feuchtigkeitsschäden verhindern kann.
  2. Hydrophobiert

    bedeutet verzögerte Wasseraufnahme aber nicht dass die Dämmung Feuchtebeständig ist. Kurzfristige Feuchtebelastung ist hierbei unschädlich. Dauerhaft ist diese zu vermeiden, da es in Folge zu Feuchteerscheinungen wie Ausblühungen und ähnlichenm kommen kann. DA Mauerkronen sowieso vor Feuchtebeaufschlagungen zu schützen sind kann es eigentlich kein Problem sein das halwegs ordentlich zu lösen.
  3. Nasse Dämmung ist funktionsuntauglich

    Hallo Jens!
    Die Mineralwolle ist durch die Wassereinwirkung unbrauchbar geworden und muss entfernt und entsorgt werden. U.U. muss dazu auch die Verklinkerung nahezu komplett entfernt werden, um die Mineralwolldämmung zu erneuern.
    Inwiefern "feuchtigkeitsunempfindliche Mineralwolle" reagiert, kannst Du in einem Versuch auf der Baustelle machen.
    Nimm dazu etwas von der verwendeten Mineralwolle und tauche dieses "Büschel" in einen Eimer Wasser. Dann kannst Du leicht erkennen, was "Werbebotschaften" und "Realität" verbindet :-))
    Die in dem Hohlraum der beiden Wände eingebaute Mineralwolle ist durch das aufgenommene Wasser um ein Vielfaches schwerer, sodass dieses sich verklumpt und nach unten hin absackt.
    Dadurch entstehen völlig ungedämmte Mauerwerksbereiche im oberen Drittel der Wände.
    Es gibt Experten, die bohren für viel Geld die Wände an, blasen trockene Warmluft in den Zwischenraum der Wände hinein und leiten die mit Feuchtigkeit gesättigte Luft am freien Ende wieder ab.
    Es mag sein, dass die "zusammengepappte" Mineralwolle nach ca. 3 bis ca. 5 Jahren abgetrocknet ist. Aber ich würde mich darauf nicht verlassen, besonders im Hinblick auf eine zwischenzeitlich einsetzende Biotop-Bildung in der durchnäßten Min. -Wolle.
    Da Dein Bauträger das Problem ja anscheinend recht "locker" sieht, frag ihn doch mal, nach dem Zulassungsbescheid für die verwendete Kerndämmung. Diese benötigt nämlich eine gesonderte Zulassung, denn es ist nicht möglich mit jeder Art von Min. -Wolle kernzudämmen.
    Was ich von Kerndämmung grundsätzlich so halte, könntest Du in diversen Beiträgen von mir nachlesen.
    Viel Erfolg!
  4. Abriss ist in diesem Umfang ein hartes Brot

    Wenn Du nicht gleich die Firma in den Ruin schicken willst, sondern fertig bauen möchtest mit weniger Stress, dann bietet sich noch an, von der Firma statt Rückbau eine Gewährleistungsbürgschaft zu fordern. Im Gegenzug darf die Fassade so bleiben und wird nicht wegen bereichsweiser Durchfeuchtung abgerissen und komplett neu erstellt.
    Die Bürgschaft sollte so hoch sein, dass Abriss und Neuherstellung von Klinker und Dämmung abgedeckt ist. Laufzeit 5 Jahre. Vor Rückgabe der Bürgschaft wird dann im Winter mit Thgermografie geprüft, ob die Dämmung zum Gewährleistungsende noch immer funktionsfähig ist.
    Ist nur so eine Idee für die Praxis. Macht sich besser als sofortige Beseitigung evtl. bereichsweise vorhandener Kleinmängel. Und Sie sind mit der Bürgschaft abgesichert gegen evtl. Pleite der Firma im Zeitraum der Gewährleistung.
  5. Nicht wirklich oder?

    Das würde bedeuten das:
    1. Während Niederschlägen nicht gearbeitet werden darf?
    2. Ein Kontakt von KD zur Verblendschale unzulässig wäre?
    3. Eine KD nicht gegen abrutschen gesichert wäre?
    Was natürlich absolut NICHT so ist!
    Es ist davon auszugehen das eine Kerndämmung verwendet wurde, anderes ist im Ausgangsbeitrag nicht zu lesen. Mir ist bisher in der Praxis KEIN einziger Fall begegnet wo keine KD als KD verwendet wurde! Da Normale Dämmstoffe Aufgrund fehlender Luftschichten eher selten geworden sind.
    Eine KD muss natürlich als KD zugelassen sein, sie darf (wie ich oben bereits beschrieben habe) keiner dauerhaften Feuchteeinwirkung unterliegen, eine kurzzeitige Feuchtebeaufschlagung ist natürlich NICHT mit einem tränken in Wasser zu vergleichen! Ein Mensch kann auch kurzzeitig schadfrei tauchen, sollen wir um den Beweis zu erbringen das dieser nicht schwimmen kann ihn mehrere Minuten unter Wasser drücken?
    Es ist furtchtbar egal was man persönlich von etwas hält, als ö.b.u.v.SV hier eine Forderung nach Abriss der Verblendschale zu stellen ist derart abstrus das sich mir die Nackenhaare aufstellen, vor allem OHNE jegliche Kenntnis der Örtlichkeit, Durchfeuchtungsgrad, Art des Verwendeten Baustoffes! Es mag durchauc für einen Architekten Möglich sein ein Zelt um ein Gebäude zu bausen, die Praxis und die aRdT (welche als Bewertungskriterium anzusetzen sind) sehen gänzlich anders aus.
    Erschrecken würde mich dieses (am besten noch ohne Ortstermin) in einem Gutachten (am besten Gerichtsgutachten) zu lesen!
  6. Bezog sich auf den

    vorletzten Beitrag. Ich würde mal als erstes meine Hand in die Dämmung stecken um zu fühlen wie nass nass wirklich ist! Selbst bei mehrtägigen Niederschlägen ist nach 5 cm Schluss mit Wasser von oben in der KD!
  7. Können Sie belegen, Herr Rudolph ...

    das sich diese Abrissforderung auch gerichtlich durchsetzen lässt oder schicken Sie den Frager aus persönlichem Unwohlsein auf ein sehr dünnes Eis?
    ICH wäre mit solch massiven Forderungen SEHR vorsichtig
  8. Herr Bachmann und Herr Dühlmeyer

    haben Recht (zumindest aus meiner Sicht). Fordern Sie einen messtechnischen Nachweis über die Trockenheit der Dämmung und im Zweifelsfall handeln Sie die von mir vorgeschlagene Sicherungsleistung (Gewährleistungsbürgschaft) aus. Mehr geht mit großer Wahrscheinlichkeit nicht.
  9. Vielen Dank erstmal für die bisherigen Kommentare ... Ich ...

    Vielen Dank erstmal für die bisherigen Kommentare ...
    Ich werde unseren Baugutachter bei Rohbauabnahme bitten, die Feuchtigkeit der Dämmung zu messen und sich ganze mal näher anzuschauen. Ich hoffe, ein Austausch der Dämmung ist nicht nötig und die Durchfeuchtung hat sich bisher in zulässigen Grenzen gehalten.
    vielleicht reicht es ja auch, ein paar Tage heißluft in die Wände zu pusten ...
    Gruß
    • Name:
    • Jens
  10. Weichspülervariante

    Wenn Sie denn keinen Stress wollen und weder Rückbau noch Sicherungseinbehalt durchdrücken wollen, so lassen Sie wenigstens im Abnahmeprotokoll des Hauses auf der Mängelliste vermerken, dass die Dämmung während der Bauzeit stellenweise durchfeuchtet worden ist. Die Baufirma schuldet dann den Nachweis der Funktionsfähigkeit der Dämmung. Diesen können Sie z.B. im ersten Winter durch eine Thermografie (von innen) erbringen. Dann sehen Sie, ob tatsächlich Dämmlücken vorhanden sind oder hoffentlich nicht.
Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • Keine Rechtsberatung in diesem Forum - dies ist Rechtsanwälten vorbehalten.
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Interne Fundstellen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Kerndämmung, Verklinkern". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Luftschichtanker setzen: Zeitpunkt beim zweischaligen Mauerwerk mit Verblendern?
  2. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - 14388: Kerndämmung nass beim Verklinkern: Schimmel, Dämmwirkung & Folgeschäden?
  3. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Zweischaliges Mauerwerk dämmen: Kosten, Aufbau & Risiken bei Klinkerfassade?
  4. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Poroton T9 mit Klinkerfassade: Wandaufbau, Dämmung & Schallschutz im Neubau?
  5. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Fassadendämmung mit Riemchen vs. Klinker: Unterschiede, Kosten & Haltbarkeit?
  6. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Zweischalige Außenwand mit Luftschicht und Wärmedämmung oder mit Kerndämmung ohne Luftschicht?
  7. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Verklinkern zwischen Fenstern mit Aufsatzrollladen nicht möglich?
  8. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - zusätzliche Dämmung zwischen Klinkerwand und Fassade
  9. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Welche Zementart bei Verklinkern
  10. BAU-Forum - Fertighaus - Ist so ein Wandaufbau gut?

Interne Suche verfeinern: Weitere Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Kerndämmung, Verklinkern" finden

Geben Sie eigene Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu verfeinern und noch mehr passende Fundstellen zu "Kerndämmung, Verklinkern" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Kerndämmung nass beim Verklinkern: Schimmel, Dämmwirkung & Folgeschäden?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Kerndämmung: Nässe während Verklinkerung – Folgen?
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Kerndämmung, Verklinkern, Nässe, Dämmwirkung, Schimmel, Bauschaden, Mineralwolle, Feuchtigkeit, Bauphase
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼