Dampfbremse/Dampfsperre im Holzständerbau: Notwendigkeit, Alternativen & Risiken?
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Dampfbremse/Dampfsperre im Holzständerbau: Notwendigkeit, Alternativen & Risiken?
eine wahrscheinlich immer wieder strittige frage.
wir werden ein Fertighaus in Holzständerbauweise bauen.
beim Wand- und Dachaufbau (Wandaufbau, Dachaufbau) scheiden sich die Geister (wie immer). wir sind kein fan von Folien in der Wand. viele Hersteller (fast 90 %) bieten aber mit an und behaupten, dass ist das Beste und einzig mögliche. ohne Folie funktioniert es nicht. die anderen hätten tauwasseranfall (glaserdiagramm) in der Dämmung und Wand, die ganze enerie geht raus und so weiter und so weiter ... Kampa vor allem mit ihrer Schwedenerfahrung sagen es fünktioniert nur mit Folie und Styropor.
die ohne Folie sagen: das ist Schmarrn. wollen sie unter einer käseglocke leben, die müssen halt billig bauen, dann bleiben nur Folien und Plastik, sonst gibt es Feuchteschäden bei diesen Konstruktionen und dann brauchen sie noch kontrollierte Be- und Entlüftung (Belüftung, Entlüftung), usw.
wir sind etwas verwirrt. eigentlich tendieren wir zu einem ökologischen Wandaufbau ohne Folie (natürlich innen dichter als außen) nur mit holzstoffen (keitel, frammelsberger, griffner, Zimmermannshaus, etc.) und nicht auf den heckmeck mit Styropor und Plastik und bremse/sperre. haben nur jetzt Angst weil alle anderen sagen, da gibt es Schimmel, Tauwasser Wärmeverluste usw. (bei uns mit Folie natürlich nicht 😉
ich glaube ja persönlich jeder will seines verkaufen und ökologische Häuser gibt es auch schon ewig und der kostenaspekt ist gar nicht so verkehrt als Argument gegen die großen. ist denn nicht so ein Thema wie Folie und kontrollierte Be- und Entlüftung (Belüftung, Entlüftung) ein Resultat des "sparsamen" Wandaufbaus bei den großen Herstellern (Kampa, Finger, etc.), da ich die entstehenden Nachteile irgendwie kompensieren muss? natürlich kann man das auch als Vorteile probieren zu verkaufen.
danke für die hoffentlich reichlichen Meinungen
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Dampfbremse/Dampfsperre kann zu Feuchteschäden und Schimmelbildung führen. ?
🔴 Gefahr: Bei Verwendung von ungeeigneten Materialien kann es zu Tauwasserbildung innerhalb der Konstruktion kommen. ?
GoogleAI-Analyse
Ich verstehe, dass Sie sich fragen, ob eine Dampfbremse oder Dampfsperre in Ihrem Holzständerbau-Fertighaus notwendig ist. Es ist ein viel diskutiertes Thema, und es gibt unterschiedliche Meinungen.
Grundsätzlich dient die Dampfbremse dazu, das Eindringen von Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmkonstruktion zu reduzieren. Eine Dampfsperre ist dichter als eine Dampfbremse und verhindert den Feuchtigkeitstransport noch stärker. Ob eine Dampfbremse oder Dampfsperre erforderlich ist, hängt vom gewählten Wand- und Dachaufbau ab.
🔴 Gefahr: Wenn Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt und nicht entweichen kann, kann dies zu Schimmelbildung und Bauschäden führen. ?
Ich empfehle, folgende Punkte zu berücksichtigen:
- Diffusionsoffene Bauweise: Bei einer diffusionsoffenen Konstruktion kann Feuchtigkeit nach außen entweichen. Hier ist eine Dampfbremse mit variablem Diffusionswiderstand (sog. Klimamembran) sinnvoll, die sich an die Feuchtigkeitsbedingungen anpasst.
- Dampfdichte Bauweise: Bei einer dampfdichten Konstruktion ist eine Dampfsperre erforderlich, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.
- Materialien: Die verwendeten Materialien (Dämmstoffe, Holzwerkstoffe etc.) spielen eine wichtige Rolle bei der Feuchtigkeitsregulierung.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem erfahrenen Bauphysiker oder Energieberater beraten, um den optimalen Wand- und Dachaufbau für Ihr Fertighaus zu ermitteln. Berücksichtigen Sie dabei die klimatischen Bedingungen, die Nutzung des Hauses und Ihre persönlichen Präferenzen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Dampfbremse
- Eine Schicht in der Gebäudehülle, die den Durchgang von Wasserdampf reduziert, aber nicht vollständig verhindert. Sie wird in der Regel auf der Innenseite der Dämmung angebracht, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung eindringt. Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Diffusionswiderstand, sd-Wert.
- Dampfsperre
- Eine Schicht in der Gebäudehülle, die den Durchgang von Wasserdampf nahezu vollständig verhindert. Sie wird verwendet, um das Eindringen von Feuchtigkeit in die Dämmung zu verhindern, insbesondere in Konstruktionen, die nicht diffusionsoffen sind. Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionsdichtheit, Feuchteschutz.
- Diffusionsoffen
- Die Eigenschaft eines Baustoffs oder einer Konstruktion, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Baustoffe ermöglichen den Feuchtigkeitstransport von innen nach außen, was zur Regulierung des Raumklimas beitragen kann. Verwandte Begriffe: Dampfdiffusion, Feuchtetransport, Atmungsaktivität.
- Holzständerbauweise
- Eine Bauweise, bei der die tragende Struktur des Gebäudes aus Holzständern besteht. Die Zwischenräume werden in der Regel mit Dämmstoffen ausgefüllt. Holzständerbauten sind leicht, schnell zu errichten und bieten gute Wärmedämmeigenschaften. Verwandte Begriffe: Holzrahmenbau, Fertighaus, Holzbau.
- sd-Wert
- Der sd-Wert (Wasserdampfdiffusionswiderstand) gibt an, wie stark ein Baustoff den Durchgang von Wasserdampf behindert. Je höher der sd-Wert, desto dichter ist der Baustoff. Der sd-Wert wird in Metern angegeben. Verwandte Begriffe: Diffusionswiderstand, Dampfdiffusion, Dampfbremse.
- Taupunkt
- Die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert und sich als Tauwasser niederschlägt. Wenn die Temperatur innerhalb einer Bauteilkonstruktion unter den Taupunkt fällt, kann es zu Tauwasserbildung und Feuchteschäden kommen. Verwandte Begriffe: Kondensation, Feuchtigkeit, Luftfeuchtigkeit.
- Feuchteschutz
- Maßnahmen, die ergriffen werden, um Gebäude vor schädlicher Feuchtigkeit zu schützen. Dazu gehören die Verwendung geeigneter Baustoffe, die fachgerechte Ausführung von Abdichtungen und Dampfbremsen sowie die Sicherstellung einer ausreichenden Belüftung. Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Dampfsperre, Schimmelprävention.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist der Unterschied zwischen einer Dampfbremse und einer Dampfsperre?
Eine Dampfbremse reduziert den Feuchtigkeitstransport, während eine Dampfsperre ihn nahezu vollständig verhindert. Die Wahl hängt vom Wandaufbau und den verwendeten Materialien ab. - Kann man auf eine Dampfbremse/Dampfsperre verzichten?
In bestimmten Fällen, z.B. bei diffusionsoffenen Konstruktionen mit geeigneten Materialien, kann auf eine herkömmliche Dampfbremse/Dampfsperre verzichtet werden. Dies sollte jedoch von einem Fachmann geprüft werden. - Welche Risiken bestehen bei einer fehlenden oder fehlerhaften Dampfbremse/Dampfsperre?
Es kann zu Feuchteschäden, Schimmelbildung, Wärmeverlusten und Schäden an der Bausubstanz kommen. - Was ist eine diffusionsoffene Bauweise?
Eine Bauweise, die es ermöglicht, dass Feuchtigkeit aus dem Inneren des Gebäudes nach außen entweichen kann. Dies erfordert spezielle Materialien und Konstruktionen. - Wie finde ich den richtigen Fachmann für die Beratung?
Achten Sie auf Qualifikationen im Bereich Bauphysik, Energieberatung oder Holzbau. Referenzen und Erfahrung sind ebenfalls wichtig. - Welche Rolle spielt die Lüftung bei der Feuchtigkeitsregulierung?
Regelmäßiges Lüften ist wichtig, um überschüssige Feuchtigkeit aus dem Innenraum abzuführen und die Wirksamkeit der Dampfbremse/Dampfsperre zu unterstützen. - Gibt es natürliche Alternativen zu Folien als Dampfbremse?
Ja, es gibt natürliche Materialien wie Holzweichfaserplatten oder Lehmputze, die eine feuchtigkeitsregulierende Wirkung haben und als Dampfbremse eingesetzt werden können. - Was bedeutet der Begriff 'sd-Wert' bei Dampfbremsen?
Der sd-Wert gibt den Wasserdampfdiffusionswiderstand eines Baustoffs an. Je höher der sd-Wert, desto dichter ist das Material und desto weniger Wasserdampf kann es durchlassen.
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Dampfbremse im Holzständerbau: Luftdichtigkeit & Dämmung
Dampfbremse
Hallo Sascha Bogatka
" ... ökologischen Wandaufbau ohne Folie (natürlich innen dichter als außen) nur mit holzstoffen (keitel, frammelsberger, griffner, Zimmermannshaus, etc.) und nicht auf den heckmeck mit Styropor und Plastik und bremse/sperre. "
Sie sprechen 2 Dinge an: zum Einen die Wärmedämmung, zum Anderen die Luftdichtigkeit. Ohne ausreichende Wärmedämmung werden Sie die heutigen Forderungen hinsichtlich Energieeinsparung nicht erreichen. Zu überlegen wäre, ob die Dämmung aus Polysterol sein muss oder alternativ z.B. aus Mineralwolle.
Ob Sie nur mit Holzstoffen die notwendige Luftdichtigkeit auch im Bereich der Anschlüsse, Durchdringungen etc. erreichen, ist m.E. fraglich. Gerade durch Undichtigkeiten der Dampfbremse treten bei Fertighäusern in Holzständerbauweise oft Feuchteschäden auf. Hieraus sehen Sie die Wichtigkeit der luftdichten Ausführung.
Mit freundlichen Grüßen
Schwabe -
Holzständerbau: Schwedische Bauweise ohne Styropor
K.. a und Schwedenerfahrung ...
K.. a und Schwedenerfahrung tsts (wo sind die Smileys? . 🙂. Also mir sind nicht sehr viele Schweden bekannt die in Wand und Dach mit Styropor arbeiten (sieht man mal von der nordblocket/finja-schei.. e ab). Genauer gesagt, eigentlich gar keiner. darüber hinaus werfen Sie einiges durcheinander: KWLAbk. hat nun gar nichts mit Plastfolie zu tun, dass sind alles ein paar verschiedene Schuhe. Um zum Schluss zu kommen: 90 ich behaupte eher 95 bauen mit, die wären dann also alle doof? -
Dampfsperre: Rechnerischer Nachweis vs. Praxis im Holzbau
Dampfsperre ...
kann man auch mit Folie machen - ja.
Ich könnt jedesmal meine Speisenfolge von mir geben, wenn ich in Katalogen bei Holzhäusern Plaste (oder andere) Folien sehe/lese.
Ob eine DS überhaupt nötig ist, kann man nur rechnerisch prüfen!
ABER:
Wenn Herr Schwabe sagt:
> >Ob Sie nur mit Holzstoffen die notwendige Luftdichtigkeit auch im Bereich der Anschlüsse, Durchdringungen etc. erreichen, ist m.E. fraglich. <<
so ist das schlicht Blödsinn.
Natürlich kann man OHNE Folien auskommen. Ein Wandaufbau, der eine Dampfsperre (sd > 100 m) braucht, ist irgendwo nicht i.O.
Und eine Dampfbremse samt Luftdichtheit geht OHNE sehr gut.
Ein Beweis dafür liegt hier in meinem Büro 😉.Viel wichtiger als die Materialfrage ist die sorgfältige Verarbeitung UND Überwachung sowie der BDT.
-
Dampfbremse: Kritik an pauschalen Aussagen im Forum
Dampfbremse
Herr Dühlmeier,
Ihr Beitrag ist wieder einmal flach und Blödsinn.
Sie schreiben, mein Beitrag ist Blödsinn, bringen aber keinen Beitrag warum und wie es geht. Das hilft dem Fragesteller nicht weiter.
" Und eine Dampfbremse samt Luftdichtheit geht OHNE sehr gut.
Ein Beweis dafür liegt hier in meinem Büro 😉. "
Was ist hier der Sinn?
Aber diese inhaltslosen Kommentare von Ihnen sind wir ja gewohnt. -
Diffusionsoffener Wandaufbau: Dauerhafte Lösung im Holzbau
natürlich ..
... lässt sich eine gute Wandkonstruktion ohne Folie herstellen - und auf
Wunsch auch rechnerisch nachweisen.
innen dichter als außen, aber auf jeden Fall diffusionsoffen, das ist sogar die
dauerhaft bessere und robustere Lösung - wurde aber schon oft genug diskutiert
und auf Fachveröffentlichungen habe ich zur genügen hingewiesen.
wer in schulischer Glasergläubigkeit verharren mag - bitte.
natürlich .. ist der folienquatsch billiger, aber wenn ich die liste der
potentiellen Anbieter anguck, ist der Preis eh kein Thema 😉 -
Holzständerbau: Gesamtkonzept vom Fachplaner erforderlich
Herr Schwabe ...
SV-Fortbildung mache ich weder ier noch anderswo 😉
Und der Fragesteller braucht einen Planer, der ihm ein Gesamtkonzept ausarbeitet. -
Holzständerbau: Funktionieren Wandaufbauten ohne Folie?
Hallo noch mal, vielleicht habe ich wirklich was ...
Hallo noch mal,
vielleicht habe ich wirklich was zusammengeschmissen.
die Frage ist ja nicht, ob die 90 oder 95 % mit ihren Folien und Styropor schlecht sind oder es nicht funktioniert
die Frage ist ja ob der andere Wandaufbau ohne Folien nur mit einheitlichen Baustoffen funktioniert oder nicht. (was ja immer nur von denen mit Folie und nicht von den anderen behauptet wird)
über das bessere Raum- und wohlfühlklima brauchen wir wohl nicht diskutieren.
die mit einheitlichen Stoffen bekommen ja ihre Dampfbremse und nicht sperre (mit Plastik) ja mit einer Holzfaserdämmplatte innen hin (oder?). also einer "natürlichen" bremse und kein Plastikkram.
und die guten U-Werte sprechen für sich. weiterhin haben diese meistens eine instalationsebene und die "billigen" nicht. auch besser als Folien mit Steckdosen zu durchstoßen, oder?
trotzdem sind wir noch etwas unsicher auf Grund des "madigmachens" der Hersteller mit Folie. es sagt halt jeder von sich es gibt keine Probleme, sondern nur beim anderen.
ohne Folie: Feuchtigkeitsausfall in der Dämmung, weil es nur mit Folie die keine feuchte durchlässt funktioniert.
mit Folie: erst recht feuchte bei schlechter Lüftung und Beschädigung der Folie.
außerdem können ja unsere alten Holzhäuser in Deutschland (alle ohne Folie) ja nicht schlecht sein. -
Holzständerbau: KWL-Anlage & Luftdichtigkeit ohne Folie
Also, in dem Moment, wo ...
Also, in dem Moment, wo sie eine KWLAbk. haben, merken Sie die Folie gar nicht. Und was die alten Holzhäuser anbelangt: die wurden bei weitem nicht so dicht gebaut, wie heutzutage. Und die Installationsebene ist noch eine andere Sache, man kann auch ohne Installationsebene luftdicht bauen. zusammenfassend würde ich sagen: suchen Sie einen Holzbauerfahrenen Planer, der ein Konzept erstellt, genau wie mls es schon angedeutet hat. Sonst kommen Sie vor Bauchweh nicht in den Schlaf.. 🙂 -
Forum-Test: Aha will auch testen 🙂
Aha ...
Aha will auch testen.. 🙂
Hätten wir man Smileys ...- duckundwech*
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Forum-Update: Benachrichtigungsfehler behoben für Beiträge
Super - nun klappt es und ich ...
Super - nun klappt es und ich brauch' mich nicht alleine auf meine Tests verlassen.
Hintergrund: Herr Schwabe hat mir gemeldet, dass er keine Benachrichtigungen bekommt, obwohl er sich beim Erstellen eines Beitrags in den Verteiler eintragen lässt.
Ja, da war ein Fehler drin - nun klappt es, dass die eMail-Adresse eingetragen wird - leider nicht rückwirkend / bei alten Beiträgen, da ich natürlich nicht weiß, wer sich überall wo eintragen wollte.
Sorry für die vielen Tests, aber das musste ich am echten System testen. -
Dampfbremse: Kondensatbildung im Wandaufbau unkritisch?
Folie oder Nicht-Folie - das ist hier NICHT die Frage ...
;-).1) Rechnerisch kann bei einer Dampfbremse (also ohne Folie) Kondensat im Wandaufbau auftreten.
1a) Rechnerisch ist Theorie und hat nicht unbedingt was mit real zu tun
1b) Selbst wenn REAL Kondensat anfällt, ist das bis zu einer gewissen Menge unkritisch. Sie würden es wahrscheinlich gar nicht merken (selbst wenn Sie die Wand öffnen würden), weil dann noch lange kein Rinnsal aus der Wand läuft 😉.2) Auch bei einer Dampfbremse ist Kondensat selbst rechnerisch nicht unbedingt vorhanden (dann auch Real nicht).
3) Folie wie Holzwerkstoffe machen i.d.R. dann Probleme, wenn Luftundichtigkeiten da sind!
4) Sowohl Folie als auch Holzwerkstoffe lassen sich winddicht verarbeiten.
Erfordert aber gute Planung und Ausführung (für beide)5) Hätten Sie versucht, mit einem Audi mit 4-Antrieb eine Skisprungschanze hoch zu fahren (Werbung von vor vielen Jahren)? Sehen Sie. Werbung.
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Holzständerbau: Wandaufbau ohne Folie – Erfahrungen & Dank
Hallo zusammen, danke für die zahlreichen Antworten. also ...
Hallo zusammen,
danke für die zahlreichen Antworten.
also ich glaube zusammenfassend zu sagen, dass bauen ohne Folie und "Plastik- / kunststoffe" keine Probleme bezüglich feuchte und Wärmeschutz darstellt.
@Fam. Berg: der Wandaufbau ohne Kunststoff kommt ja von einem "Holzwurm" der Holzhäuser in ständerbauweise baut und nicht nur von diesem. also habe ich schon ein besseres Gefühl als bei den anderen.
und die würden ja nichts anbieten, was schlecht wäre.
habe mal dessen Wandaufbau und Info drangehängt und hätte abschließend gerne noch ein paar Meinungen.
vielen Dank für die mühe die ich ihnen gemacht habe (bodo Bach)Anhang:
Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt. -
OSB-Platte: Atmungsaktive Abdichtung im Holzständerbau?
Na ja, ...
Hallo
Na ja, da macht jemand Werbung mit "Atmungsaktiv" usw ..., wie "schlecht" doch die die Folien wären ...
Selber stellt er die Abdichtung mit einer "OSB-Platte" her!
Eine künstlich (mit Holz und allen möglichen Stoffen/Klebern) hergestellte Platte die "dichter" ist als viele Folien soll die Lösung sein und "Atmungsaktiver", wer es glauben will, Werbung ist alles.
Gruß -
Dämmstoffe: Ralfs Lieblingsdämmstoff im Holzständerbau
Oh ja, und dann haben die noch ...
Oh ja, und dann haben die noch Ralfs Lieblingsdämmstoff ... 🙂 -
Holzständerbau: Zwangsbelüftung in dichten Gebäuden nötig?
dicht und zwangsbelüftet
(:) Ist es nicht so, dass Menschen in 'blower-door-proof' dichten Bauten
zwangsbelüftet werden, wohldosiert über Kanäle/ Rohre? -
Holzständerbau: Kritik an unseriösen U-Wert-Angaben
Unseriös
... wirkt diese Website auf mich. Da werden die Unwahrheiten und tendenzschaffenden Ungenauigkeiten so frech Schlag auf Schlag hingerotzt, dass der arglose Leser gar nicht auf die Idee kommt, dass man dies alles sehr vorsichtig und kritisch lesen muss. Beispiele:
Zitat: "Schon bei einer Außenwanddicke von 31 cm
erreichen wir einen hervorragenden U-Wert
von 0,16 W/ (m² K). " - Eine gute Wand mit Mineralwolldämmung (Standardmineralwolle) hat einen U-Wert von gut 0,14 bei einer Wandstärke von 325 mm inkl. Holzverschalung.
Zitat: "Die Verwendung von Zellulose als Dämmstoff sorgt
außerdem für einen weiteren Pluspunkt: Unsere
Außenwand erreicht ausgezeichnete Schalldämmwerte! " - Das ist doch Humbug! "Ausgezeicnete" Schalldämmwerte kann ich für Mineralwolle auch behaupten. Das ist aber irrelevant. Wichtiger sind die Schalldämmwerte der Verglasungen. Da liegen die Schwachstellen.
Zitat: "Die Raumfeuchte kann durch intelligent aufeinander
abgestimmte Außenwandschichten ("atmungsaktiv")
nach außen entweichen. " - Na denn viel Spaß beim Verzicht auf eine demnach überflüssige Lüftung! Die obige Behauptung ist eine der beliebtesten Unwahrheiten im Ökodschungel. In Wahrheit können nur max. 1-2 % der Raumluftfeuchte durch eine Wand hindurch diffundieren. Und das kann man komplett vernachlässigen, das macht sich in keiner Weise bemerkbar!
Zitat: "Unsere ausgezeichnete Dämmung aus dem
Naturdämmstoff Zellulose verbindet die Vorteile
eines Dämmstoffes (gute
Wärmedämmeigenschaften) mit denen eines
Massivbaustoffes (gute Wärmespeicherfähigkeit). " - Das ist eine grob verfälschende Darstellung! Es wird so getan, als wenn die Wärmespeichereigenschaften von Zellulose ähnlich denen von Massivbaustoffen seien.
Zitat: "Die im Holzfertigbau üblichen Mineralfaser-Dämmstoffe
(= Glas- / Steinwolle (Glaswolle, Steinwolle)) erreichen lediglich eine Phasenverzögerung
von ca. 3 Stunden. " - In dem abgebildeten Diagramm erkenne ich aber eine Phasenverzögerung von ca. 6 Stunden. Außerdem wird nur mit Glasfaser verglichen, nicht mit der schwereren Steinwolle. Nach 6 Stunden wird es aber draußen bereits wieder langsam kühler und es tritt der gleiche Effekt ein, der von Zellulose behauptet wird. Hinzu kommt: Mineralwolle dämmt besser als Zellulose, das bedeutet, dass mehr Wärme draußen gehalten wird und nicht erst umständlich gespeichert werden muss. Gespeicherte Wärme ist ja auch zweischneidig, sie muss nämlich auch wieder aus der Wand hinaus. Wenn dies bis zum Morgen nicht vollständig geschehen ist, verringert sich die Phasenverzögerung u.U. dramatisch und das Haus wird immer wärmer. Es gibt also keinen Ersatz für eine möglichst hohe Wärmedämmung! Alles andere sind Derivate, Notbehelfe, Krücken.
Zitat: "In der Praxis bedeutet dies, dass Stenger-Häuser im Sommer um 5 Grad und mehr
kühler bleiben als konventionell gedämmte
Holzfertighäuser. " - Dies ist eine besonders abenteuerliche Behauptung, die natürlich auch gar nicht belegt wird - belegt werden kann!
Zitat: "Über Fensterlüftung kann dann aber die abends schon
abgekühlte Außenluft ins Haus geholt werden. So wird
die Raumtemperatur in den Abend- und vor allem in
den Nachtstunden auf einem angenehm niedrigen
Niveau gehalten. " - Genau! Dies ist tatsächlich eine korrekte Aussage! Womit zugegeben wird, dass ein mit Zellulose gedämmtes Haus an heißen Tagen u.U. abends durch Frischluftzufuhr abgekühlt werden muss. Ja, denn wenn die Herrschaften recht haben, dann müssen sie nicht fast nur die erwärmte Raumluft durch kühle Frischluft austauschen wie bei einem mit Mineralwolle gedämmten Haus, sondern sie müssen auch noch die Außenwände wieder abkühlen. Beidseitig! Wo soll der Vorteil liegen?
Es ist doch eine leicht zu begreifende Tatsache, dass die Wärmedämmwirkung von Dämmmaterial zunimmt, je leichter das Material ist, und umgekehrt. Dies ist der entscheidende Faktor, nichts anderes. Eine eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Ein Material kann nicht so schwer sein wie Massivbaustoffe, um Wärme entsprechend zu speichern, und gleichzeitig so leicht wie Mineralwolle, um genauso gut zu dämmen. Die Formel dafür hätte auch Einstein nicht gefunden. Aber manche Werbemöchtegerne lösen jedes Problem im Nu, genau wie die Politiker vor der Wahl, ☹((Wo ist der Antismily?) -
Dichtes Haus: Vorschrift vs. Emotionsgeladene Themen
Ja, ich muss auch zwangsweise atmen, sonst ersticke ich, 😉
"Ist es nicht so, dass Menschen in 'blower-door-proof' dichten Bauten zwangsbelüftet werden, wohldosiert über Kanäle/Rohre? "
Das Thema steht hier aber nicht zur Debatte! Und das dichte Haus ist heute glücklicherweise Vorschrift geworden! Hier werden mal wieder sämtliche emotionsbeladenen Themen ohne Ansehen der "Gaschmäckle"-Richtung wild durcheinander in einen Topf geworfen. Das ergibt aber keinen schmackhaften Eintopf. -
Holzständerbau: Vorteile kombinieren statt Ideologie?
na jetzt wird es aber heiß, eigentlich hatte ...
na jetzt wird es aber heiß,
eigentlich hatte ich von so verkäufertypen in Bad vilbel, die alles andere außer ihrs schlecht gemacht haben den Eindruck von unseriosität.
bei "holzreinen" Wandaufbau hatte ich den Eindruck, dass man versucht die Vorteile der Baustoffe miteinander zu verbinden und nicht wie andere nur in eine Richtung zu gehen und günstig zu bauen. sollte das ein Irrtum sein?
aber jetzt Butter bei die fische:
wenn ich mir die Wand mit Folien und Styropor vollknalle dann habe ich wahrscheinlich kein Problem mit feuchte in der Wand, weil nichts durchgeht, aber die Frage ist, ob das noch ein angenehmes Klima schafft und die anderen Faktoren wenigstens einigermaßen gegeben sind, denn es ist ja auch nicht nur der Feuchteschutz, sondern auch der Schall, Wärme- und hizzeschutz zu beachten.
und nach meinem verständiniss ist z.B. der Schallschutz und hizzeschutz bei so leichten Stoffen wie Styropor nicht gerade blendend, oder?
der von mir eingestellte Wandaufbau versucht glaube ich nur etwas alle Vorteile miteinander zu verbinden.
ob das Ergebnis dann schlechter ist als die Bauweise der meisten (Folie, Dämmwolle, und kunststoffe) war die Sache, die mich auch eigentlich interessiert hat.
deshalb wäre es gut, vielleicht mal die beiden Systeme miteinander zu Vergleichen und die Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) aufzuzeigen. als Vergleich würde ich den Wandaufbau von fingerhaus und Kampa nehmen, weil die am meisten alles außer ihr eigenes verteufelt haben! (habe leider keinen Anhang gerade parrat, müsste aber unter euch Profis ja bekannt sein!)
außerdem ist mir klar, dass die Fenster die Schwachstellen im Haus sind, aber das heißt ja nicht, das ich mir um die Wand und das Dach keine Gedanken machen muss, oder?
@Hr. Stodenberg:
wie würde denn aus ihrer Sicht ein idealer Wand- und Dachaufbau (Wandaufbau, Dachaufbau) aussehen? -
Holzständerbau: Wer verkauft Styropor-Mist?
Wer zum Teufel ...
Wer zum Teufel versucht denn Ihnen diesen Styropormist zu verkaufen? Kein halbwegs vernünftiger wird Ihnen das andrehen, Oder sind wir etwa beim Lego-System? Ansonsten bleib ich bei meinen 95 % -
Wandaufbau: Gesamtkonzept vom unabhängigen Planer!
Alles gesagt ...
Hallo,
In diesem Beitrag (ziemlich am Anfang) wurde alles gesagt!
... Und der Fragesteller braucht einen Planer, der ihm ein Gesamtkonzept ausarbeitet ... (am besten unabhängig)
Übrigens wenn ich zum Thema Wandaufbau Dinge höre wie "Atmungsaktiv, Wände müssen Atmen, die Feuchtigkeit muss raus, Phasenverschiebung, Massespeicher usw ... " gehen eigentlich gleich "rote" Lichter an.
Das Ganze ist doch in diesem Zusammenhang total uninteressant und dient doch nur dazu den Kunden zu verunsichern bzw. für sich zu gewinnen (meine Meinung )
Gruß -
Holzständerbau: Kampa mit Styropor & PVC-Folie – Erfahrung
Hallo @berg: das war z.B. Kampa, welche außen ...
Hallo
@berg: das war z.B. Kampa, welche außen in Ihrem super Produkt 15 cm Styropor drauf haben, dann Dämmung mit holzständerk. dann Dampfsperre als PVC-Folie und dann instalationsebene.
und hier müssen sie eine Be- und Entlüftung (Belüftung, Entlüftung) haben (nach ihrer Aussage nicht wegen der dichten Wand, sondern wegen der dann tollen Raumluft)
übrigens behauptet dass fingerhaus auch um nur noch einen zu nennen.
vor allem sagen beide, dass es NUR so funktioniert und der kram ohne Folie, etc. zum scheitern verurteilt ist und ihre lange Erfahrung und ihre schwedischen Verkäufer, die das entwickelt haben und deren lange Erfahrung ...
@Lehmann: ja sind das nicht die Dinge auf die es ankommt? (Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz, ...)?
Meine Frage nach einem "idealen" Naturwand- und Dachaufbau (Naturwandaufbau, Dachaufbau) wurde noch nicht beantwortet. -
Holzständerbau: Fachkundige Hilfe für Wandaufbau nötig!
Also wir müssen uns schon einig werden ...
Also wir müssen uns schon einig werden mal reden Sie von Dämmung in der Wand und holterdipolter wird daraus ein WDVSAbk..
Holen Sie sich fachkundige Hilfe, so wird das alles nix -
Dampfbremse: Luftdichtigkeit wichtiger als Folie im Holzbau
Nachfragen und Gedanken
Manches lese ich erst jetzt etwas genauer, so z.B. R. Dühlmeyer:
"3) Folie wie Holzwerkstoffe machen i.d.R. dann Probleme, wenn Luftundichtigkeiten da sind! - Eben! Von daher ist es nämlich nebensächlich, welche Variante man wählt. Diffusionsoffenheit innen finde ich nur dann interessant, wenn Feuchtigkeit in der Wand die Möglichkeit haben soll, auch nach innen auszutreten. Dies könnte allerdings nur an sehr warmen Tagen und dann nur innerhalb von einigen Stunden geschehen. Sollte aber tatsächlich die Gefahr bestehen, und es gibt Indizien dafür, dass bei hoher Luftfeuchtigkeit nennenswerte Dampfmengen ins Innere der Wand hineindiffundieren, dann würde ich aus Sicherheitsgründen lieber mit Folie arbeiten, sogar auf einer OSBAbk.-Platte, wie ich es bei einem Fertighaushersteller auch schon gesehen habe. Alle Hersteller, die ich nach ihrer Meinung zu diesem Thema befragt habe, gaben mir zur Antwort, dass sie wegen der von mir beschriebenen Unsicherheiten und noch fehlenden Langzeiterfahrungen mit nur abgeklebten OSB-Platten vorläufig lieber bei der bewährten PE-Folie bleiben wollten. Billiger ist dies ja übrigens keineswegs. OSB muss auch abgeklebt werden und eine Holzwerkstoffplatte benötigt man schon aus statischen Gründen ebenfalls.
Nächstes Zitat: "4) Sowohl Folie als auch Holzwerkstoffe lassen sich winddicht verarbeiten. " - Dies ist eine sinnlose Aussage und wahrscheinlich anders gemeint. Gemeint ist sicher "luftdicht", denn um Winddichtigkeit geht es hier nicht. Die ist an der Außenseite der Wand angesagt, nicht innen. -
Holzständerbau: Missverständnisse beim Wand- und Dachaufbau
Die Wand - das große Abenteuer in Cinemascop
Herr Bogatka, man kann gar nicht auf die vielen kleinen und großen Missverständnisse eingehen, die in ihren Beiträgen stecken. Beispiel: Sie schreiben von einer PVC-Folie. Wo bitte soll die sein? Ich kenne nur eine PE-Folie (Polyäthylen). Deshalb nur noch ein paar sparsame Bemerkungen:
Sie fragen erst nach dem idealen "Wand- und Dachaufbau (Wandaufbau, Dachaufbau)", dann beschweren sie sich kurze Zeit später darüber, dass ihre Frage nach dem idealen "Naturwand- und Dachaufbau (Naturwandaufbau, Dachaufbau)" noch nicht beantwortet sei. Sollte nun jemand der Meinung sein, der ideale Wandaufbau sei nicht einer mit ausschließlich natürlichen Materialien, so könnte er ihre Frage gar nicht beantworten.
Die Wahrheit ist: Den idealen Aufbau gibt es nicht oder er kann nicht mit Sicherheit definiert werden. Weil es darüber unterschiedliche Auffassungen gibt. Es gibt nur Wandaufbauten, die erfahrungsgemäß funktionieren. Das tun sie vor allem dann, wenn sie nach innen hin luftdicht sind und nach außen diffusionsoffener als nach innen. Ich persönlich habe aus erwähnten Gründen auch nichts gegen eine Dampfsperre. Ich frage mich sowieso, wie man sich über eine solche Frage die Köpfe heiß reden kann, aber dann klebt man Fliesen oder Tapeten auf die Wände und streicht sie dann noch mit Dispersionsfarbe. Was ist dabei noch diffusionsoffen?
Und übrigens: Styropor ist ungefähr so diffusionsoffen wie Holz, also keineswegs dicht. Ich würde lieber fragen, welcher Putz da drauf kommt und wie dicht der wohl ist. Jedenfalls Kunststoffputz ist wahrscheinlich so dicht, dass schon deshalb die Innenseite der Wand lieber nicht diffusionsoffen sein sollte. Aber falls hier ein Denkfehler vorliegen sollte, nehme ich gerne Lehre an, wenn mich jemand plausibel belehren würde.
Und schönen Gruß an die von ihnen erwähnten Verkäufer! Sie sollen nicht mit falschen Behauptungen den guten Ruf schwedischer Bautechnik missbrauchen. Styropor plus Putz als WDVSAbk. (Wärmedämmverbundsystem) ist meiner Meinung nach eine deutsche Entwicklung. In Schweden gibt es nur wenige Wohnhäuser mit Putzfassade. Es gibt überwiegend Holzfassaden, aber auch eine ganze Menge mit Quarzsandsteinen verblendete Fassaden. In beiden Fällen benötigt man kein WDVS.
Im übrigen rate ich ihnen, noch einmal die Beiträge hier ganz langsam zu lesen. Da finden sie schon alle Antworten, die jetzt sinnvoll gegeben werden können. Ihre letzten Beiträge zeigen nämlich, dass sie z.B. meine vorherigen Erläuterungen absolut nicht verstanden haben oder nicht glauben. -
Holzständerbau: Indirekte Antwort zum idealen Wandaufbau
doch 🙂
"Meine Frage nach einem "idealen" Naturwand- und Dachaufbau (Naturwandaufbau, Dachaufbau) wurde noch nicht beantwortet"
indirekt schon 😉
aaach, immer dieses lästige suchen .. -
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Ganz normaler Wahnsinn ...
vor Baubeginn!
jeder versucht seinen Wandaufbau als den Besten darzustellen ... Wenn dann mal gewisse Punkte nicht passen, naja, dann werden sie halt passend gemacht oder unter den Teppich gekehrt.
Ob die Realität den Erwartungen oder Versprechungen entspricht werden Sie erst erleben wenn Sie im Haus wohnen.
Es ist durchaus denkbar - je nach Region und Planung - dass Sie bei ihrem Holzhaus eine Klimaanlage nachrüsten möchten ... und wenn es nur für einige Tage im Jahr ist.
(Die Wärme kommt nicht durch die Wand ...)
Wir haben ein Holzhaus mit zwei verschiedenen Wandaufbauten: OG mit Holzweichfaserplatten und Holzverschalung, EGAbk. mit Styroporheraktlithplatten und Putz ... Der Unterschied ist Null.
Gruß -
Holzständerbau: Wärmedämmung vs. Wärmespeicherung – Fazit
Richtig, richtig, richtig!
Zusammenfassend ein paar Sätze, die meine Meinung wiedergeben und nicht den Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben - denn einiges ist noch nicht genügend erforscht (ein paar unkontrollierbare Veröffentlichungen oder Messungen an 3,5 Häusern reichen da nicht):
Je besser gedämmt wird, um so weniger Wärme verliert ein Haus.
Der Versuch, das Wärmedämmprinzip durch Wärmespeicherung zu ersetzen, ist zweischneidig. Wenn im Sommer eine schwere Wand erst einmal Wärme gespeichert hat, bekommt man sie nicht einfach abends durch Lüftung wieder hinaus. Im Winter muss der Speicher erst längere Zeit aufgeheizt werden und verliert danach im Falle unzureichender Wärmedämmung seine Wärme schnell wieder. Fazit: Wärmespeicherung ist mehr oder weniger Geschmackssache, Wärmedämmung ist Gebot.
Durch Glasflächen auf der Nordseite, aber in geringerem Ausmaß auch auf der West- und Ostseite (Westseite, Ostseite) verliert das Haus mehr Wärme als durch die Wände.
Durch mehrscheibige Glasflächen auf der Südseite gewinnt ein Haus im Mittel an Wärme, weil Licht an den Scheiben in Wärme umgewandelt wird.
Schall (Luftschall) passiert die Glasflächen (außer bei speziellem Schalldämmglas) ungleich stärker als die Wandflächen. In der Praxis ist es schalldämmtechnisch relativ egal, welchen Wandaufbau man wählt.
Feuchtigkeit soll grundsätzlich gar nicht erst in die Wände gelangen. Dafür ist eine Dampfsperre die beste Lösung. Wenn die Innenseite einer Außenwand diffusionsoffen, also nur mit Dampfbremse gestaltet ist, oder wenn nach Beschädigung der Dampfsperre oder Dampfbremse durch Konvektion Wasserdampf in das Wandinnere gelangen könnte, sorgt eine kontrollierte Lüftung mit Unterdruck dafür, dass dies nicht geschieht. Eine gute Fensterlüftung ist in einem solchen Fall zwar auch eine Hilfe, aber jedenfalls zweite Wahl. Für den Fall, dass doch Feuchtigkeit in die Wand gelangt ist, soll diese durch die Außenhaut nach draußen diffundieren oder bei holzverschalten und verblendeten Wänden durch die relativ undichte Windsperre hindurch mittels Konvektion entweichen können (Gibt es eigentlich keine Verbform von "Konvektion"?).
In der Praxis bemerkt man die diskutierten Unterschiede in den Konstruktionen kaum bis gar nicht, wie Bernhard Furch richtig anmerkte. -
Holzhaus: Regionale Eignung & Fensterflächen beachten!
naja, nicht ganz ...
man kann mit einem reinen Holzhaus regional ziemlich glücklich werden ... allerdings individuell abhängig nicht in Regionen, in denen es ziemlich warm (auch nachts) werden kann und ab einer bestimmten Temperatur ein Austausch nicht mehr ohne Hilfsmittel stattfindet.
(Über-) Große Fensterflächen Richtung Süden halte ich auch nicht für glücklich ... Die Sonne kommt (wenn sie mal scheint) zwar rein, wird in Wärme umgewandelt ... und heizt die Hütte recht schnell hoch ... nur wenn dann keine Speichermasse da ist, die das Ganze speichert und den Temperaturanstieg abdämpft, alternativ Haustechnik zur Rückspeicherung, ... dann wird irgendwann mal das Fenster aufgemacht und die Wärme abgelüftet.
Wenn man starke Temperaturschwankungen mag oder ertragen kann, dass es auch mal locker schnell über 30 °C werden kann, dann kann man mit einem reinen Holzhaus sehr glücklich werden ... im anderen Fall hilft die Haustechnik (klimaanlage).
Das gilt übrigens auch abgeschwächt für "massive" Häuser (Ziegel, Porenbeton) ...
Gruß -
Massivhaus: Wärmespeichernde Wände im Sommer problematisch?
"Das gilt übrigens auch abgeschwächt für "massive" Häuser (Ziegel, Porenbeton) ... "
Ja, was denn jetzt?
Es ist ja richtig: Ohne kühlere Luft abends und in der Nacht wäre ein Austausch, sprich eine Abfuhr der tagsüber angesammelten Warmluft aus dem Haus nur noch mit technischer Hilfe möglich. Aber manche wollen einfach nicht begreifen, dass in solchem Klima selbstverständlich gerade eine wärmespeichernde Wand fürchterlich werden kann! Weil sie nämlich dafür sorgt, dass es auch nachts nicht mehr kühler wird. Wenn der Speicher einmal voll ist, und das dauert nur wenige Tage, dann ist Schluss mit Lustig. Dann verkehrt sich der angebliche Vorteil der gleichmäßigeren zeitlichen Wärmeverteilung in sein Gegenteil. Denn ich will doch nicht noch nachts die gespeicherte Hitze der Tage weiter genießen!
Fakt ist, ohne Klimaanlage ist man in tropischem Klima so oder so der Natur ausgeliefert. Es gilt wie immer:
Maximale Wärmedämmung der Wände, Verschattung besonders der Südfenster sowie abendliche und vielleicht auch nächtliche Totallüftung sind der einzig realistische Weg, dass es sich im Haus aushalten lässt. Und auch in unserer Region hatten wir schon Sommer, in denen sich dies in unserem Haus für mich bestätigt hatte. Denn wir haben auch weder Klimaanlage noch überhaupt eine technische Lüftung.
Hört auf mit eurer Mittelalterideologie von der Allheilwirkung dicker Mauern. Die brauchte man früher dringend, weil man keine Wärmedämmung hatte. Und wirklich massive Mauern von einem halben Meter oder mehr, die einen vielleicht noch gerade über einen heißen deutschen Sommer hinwegretten könnten, kann ja heute niemand mehr bezahlen. Und im Winter würden sie nicht einmal der EnEVAbk. genügen. Also was soll das Ganze? -
Belüfteter Lehmbau: Alternative Klimatisierung im Sommer
Belüfteter Lehm
Habe noch etwas vergessen: Wer mal in Meknes eine Führung mitmacht, der bekommt auch den riesigen Pferdestall des Sultans xxx gezeigt und stolz erklärt. Er ist wirklich beeindruckend:
Das sehr große Gebäude mit hallenartigen Räumen mit ungefähr dreistockwerkhohen Gewölbedecken besteht aus dicken Lehmmauern. An bestimmten, genau geplanten Punkten befinden sich Lüftungsöffnungen und -Schächte. Weil sich nämlich sogar diese dicken Mauern in heißen Sommern aufheizen, führt man Luft durch das Gebäude. Sie zieht durch Mauern nach oben und durch die Deckengewölbe hindurch, bevor sie seitlich oben wieder austritt. In dem Sommer unseres Besuches herrschte eine große Hitzewelle mit bis zu mehr als 40 ° im Schatten. In dem Gebäude war es, natürlich relativ betrachtet, für uns richtig kühl. Und das ist ja das Geheimnis: Nicht die absolute Temperatur einer eingestellten Klimaanlage macht glücklich (sondern eher krank), sondern der relative Temperaturunterschied zur natürlichen Außentemperatur, an die man sich gewöhnt hat. Dazu gibt es unter physiologischen Aspekten keine sinnvolle Alternative, außer vielleicht bei bestimmten schweren Krankheitsbildern.
Also ist auch der natürliche Wechsel zwischen heißem Tag und kühlerer Nacht gesünder als die theoretisch annähernd gleiche Temperatur tags wie nachts in einem speichermassigen Haus. Draußen wartet die "brutale" Wirklichkeit. Man würde sich nur dem natürlichen Tag- und Nachtrhytmus entziehen, was ich wiederum für eher ungesund halte. Tja, man könnte noch vieles zu diesem Thema sagen, aber ein paar einfache Wahrheiten sollte jeder zur Kenntnis nehmen. -
Holzhaus vs. Massivhaus: Realistische Argumente im Vergleich
Argumentemix
Hallo Herr Stodenberg
Sie nutzen hier ziemlich hemmungslos Argumente (bewusst oder unbewusst?), die so nicht stehen bleiben können.
die Alternative zum gedämmten, reinen Holzhaus ist nicht das ungedämmte Massivhaus mit meterdicken Wänden ... das will hier keiner ...
Speichermassen heizen sich auf und brauchen länger um die gespeicherte Energie wieder loszuwerden. Das ist korrekt. Dieses Argument hier anzubringen ist dennoch unpassend:
Sie unterstellen hier dass das Nutzerverhalten völlig identisch ist.
Nutzer passen aber ihr Verhalten an vermeintliche Gegebenheiten an (Ich erinnere hier an den Anstieg der Unfallzahlen nach Einführung von ABS vor vielen Jahren. Erwartet wurde ein Rückgang, die Fahrzeugbediener betrachteten das ABS allerdings als Allheilmittel (das es nicht ist) und fuhren entsprechend riskanter ...)
In unserem Fall wäre zu betrachten ob in einem identischen Haus bei Vorgabe eines identischen Profils (Öffnungs- und Schließzeiten (Öffnungszeiten, Schließzeiten)/Lüftung) es überhaupt zu einer (wesentlichen) Aufheizung der Speichermassen kommt ...
In der Realität sieht es doch eher so aus, dass im Bekanntenkreis ("Massivbauten" Fenster und Türen üppiger offengelassen werden. Selbst bei mir merke ich diese Tendenz bei der Einliegerwohnung ...
Eine realistische, "unparteiliche" Untersuchung hierzu ist mir nicht bekannt (wenn Sie eine kennen, bitte nennen..) und ich vermute dass nicht alle Baustoffhersteller Interesse daran hätten ...
Gruß -
Holzhaus: Nutzerverhalten beeinflusst Bewertung der Bauweise
"Eine realistische, "unparteiliche" Untersuchung hierzu ist mir nicht bekannt (wenn Sie eine kennen, bitte nennen..) und ich vermute dass nicht alle Baustoffhersteller Interesse daran hätten ... "
That's it! Herr Furch, wir sind uns schon wieder einig, wunderbar!
Jedoch muss ich leider trotzdem noch ein wenig an Ihrer Argumentationsweise herumbiegen:
Sie wollen nun eine qualitative Bewertung von materialbezogenen Bauweisen vom Nutzerverhalten abhängig machen. Sie schreiben:
""Massivbauten" Fenster und Türen üppiger offengelassen werden. "
Ja, da muss ich mich aber mal am Kopf kratzen, weil Sie mich verblüfft haben! Wenn also ein Hausbewohner energetisch das denkbar Schlimmste tut, wenn er nämlich reichlich und unüberlegt Fenster und Türen aufstehen lässt, dann ist das offenbar nicht so schlimm in einem Massivhaus - war es so gemeint? Wollen Sie etwa auch behaupten, dass ein solches Verhalten im Winter in einem Massivhaus weniger zusätzliche Heizkosten verursacht als in einem Holzhaus?
Meine Antwort: Die Wärmemenge, die eine Öffnung in der Wand passiert, je nach Jahreszeit nach innen oder nach außen, hängt überhaupt nicht davon ab, ob im Sommer eine speicherfähige Wand noch wenig Wärme aufgenommen oder ob sie im Winter noch nicht alle Wärme abgegeben hat. Mithin ist es völlig wurscht, wie das Haus gebaut ist, solange die Fenster und Türen offen stehen. Solange hat das Haus nämlich, extrem formuliert, überhaupt keine Wände, weder gedämmte noch wärmespeichernde. Der einzige Unterschied zum Aufenthalt im Freien sind: Schatten, Windschutz, Regenschutz.
Das von Ihnen nach Ihrer Meinung beobachtete besondere Verhalten von Massivhausbewohnern existiert entweder nur in Ihrer Vorstellung oder es beruht auf unbewussten Einstellungen den jeweiligen Bauweisen gegenüber, so wie Sie sie ja hier auch dokumentieren. Solche spielen ja tatsächlich im Baubereich eine überragende Rolle, sodass es oft schwer ist, Tatsachenbehauptungen von Überzeugungen zu unterscheiden, auch bei Fachleuten. Es gibt nun einmal die Betonköpfe und die Holzwürmer, und die lassen nicht von ihren Überzeugungen, selbst wenn die Tatsachen schon mal im Einzelfall anders aussehen mögen oder mindestens relativiert werden müssten. U.a. liegt das natürlich auch ganz stark am erwähnten Fehlen qualifizierter Untersuchungen, die ja Langzeituntersuchungen im Feld sein müssten. Selbst in Schweden ist man schon froh, eine solche Untersuchung wenigstens an einer kleineren Anzahl von 5 Jahre alten Häusern machen zu können. Eine solche gab es ja zwecks Vergleich von Bauten mit und ohne Dampfsperre sowie mit Mineralwolle versus Zellulosedämmung. Ich hatte gelegentlich auf die Ergebnisse hingewiesen. Aber da waren keine Massivbauten dabei und es ging auch nicht um die Wirkungen von Wärmespeicherung, sodass uns diese Studie jetzt nicht weiterhilft. -
Holzhaus: Argumente nicht 'herumbiegen' – Nutzerverhalten!
Bitte nicht an meiner Argumentationsweise "herumbiegen" ...
Sie dürfen gerne Argumente korrigieren oder entwerten, wenn Sie es belegen können. Aber bitte nicht "herumbiegen".
Vor allem, wenn Sie es nicht richtig verstanden haben.
"Sie wollen nun eine qualitative Bewertung von materialbezogenen Bauweisen vom Nutzerverhalten abhängig machen"
Ja ... bei einer fairen Bewertung (bei jeglicher Untersuchung) werden verfälschende Einflüsse korrigiert ...
Konkret: Wenn bei Hitze bei einem Holzhaus bei 10x kurz die Tür öffnen die Innentemperatur um 2 K steigt (nur ein Beispiel!) steigt sie bei einem richtig massiven Haus vielleicht nur um 0,2 K.
ABER: Weil es so unbedeutend ist wird der Massivhausbesitzer die Tür weniger konsequent/schnell schließen ... das Haus heizt sich (inklusive der der Speichermassen) vielleicht auch um 2 K auf ... was bei identischer Handlungsweise gar nicht notwendig wäre ...
Gäbe so eine realistische Betrachtung, wäre das Argument mit der
"nachteiligen" Speichermasse wohl längst wiederlegt ... -
Holzhaus: Bewertung abhängig von offen gelassenen Fenstern?
Ich versuche es mit Geduld!
""Sie wollen nun eine qualitative Bewertung von materialbezogenen Bauweisen vom Nutzerverhalten abhängig machen"
Ja ... bei einer fairen Bewertung (bei jeglicher Untersuchung) werden verfälschende Einflüsse korrigiert ... "
Diese Argumentation ist ein Witz! Der Wert von Holzhäusern oder Massivhäusern hängt demnach davon ab, wie lange die Bewohner die Türen und Fenster offen lassen? Au weiah!
"Konkret: Wenn bei Hitze bei einem Holzhaus bei 10x kurz die Tür öffnen die Innentemperatur um 2 K steigt (nur ein Beispiel!) steigt sie bei einem richtig massiven Haus vielleicht nur um 0,2 K. "
Wieso denn? Das könnte evtl. in den ersten 2-3 Tagen einer heißen Zeitperiode so sein. Aber dann haben sich die Speichermassen mit Wärme aufgeladen und die Temperatur steigt beim Öffnen der Fenster oder Türen tagsüber kaum noch oder gar nicht mehr. Das sieht zunächst nach einem Vorteil für das Massivhaus aus, nicht? Aber Ätsch, die Hitze steckt im Haus, und sie will nicht mehr hinaus! Im Gegensatz zum Holzhaus, das die Wärme kaum speichert, sondern die Abendluft weht sie wieder hinaus, ist das nicht wunderbar?
Und wieder reden wir über ein beliebtes Missverständnis. Ich berichtige mal: Es geht gar nicht so sehr um die warme Luft, wie ich schon anzudeuten versucht hatte. Es geht um die Strahlungswärme, die über die Verglasungen ins Haus gelangt. Die führt zur Überhitzung des Hausinneren, wenn die nicht durch Verschattungen daran gehindert wird. Und wenn man sich das klar macht, sieht man auch, dass die Bauweise demgegenüber relativ sekundär ist, vorausgesetzt, sowohl das Holzhaus wie auch das Massivhaus weisen eine vergleichbare Wärmedämmung auf.
Wärmedämmung heißt das Zauberwort, nicht Speichermasse! Letztere kann die Wärmedämmung niemals auch nur annähernd ersetzen. Ob sie als Ergänzung vorhanden ist, ist demgegenüber allenfalls eine theoretische Größe, abedr praktisch unbedeutend. -
Holzhaus: Nutzerverhalten für faire Bewertung berücksichtigen
nicht ausweichen wenn es eng wird ...
wir haben hier kein Missverständnis bezüglich der Dämmung.
Wir sprechen hier von Nutzerverhalten! Nutzerverhalten, das für eine faire Bewertung und eine korrekte Kaufentscheidung angemessen berücksichtigt werden muss ... letztendlich auch individuell eine Bewertung der Bauweise ist (aber nicht die Einzige)
im Übrigen habe ich den Eindruck dass Sie wissen was ich meine, es aber nicht zugeben wollen ... Sie müssten dann ehrlicherweise Ihre Interessenten darauf hinweisen, dass (regional sicher unterschiedlich ausgeprägt) bei Empfindlichkeit gegen hohe Temperaturen oder große Schwankungen eine andere Bauweise vorteilhafter oder eine Klimaanlage zwingend zu empfehlen ist ...
Gruß -
Holzhaus: Keine empirischen Vergleiche zur Wärmespeicherung
Nein, ich spreche nicht von Nutzerverhalten!
Ich hatte mich doch klar ausgedrückt. Sie können doch nicht Jemandem, der z.B. einen Dacia kaufen möchte, empfehlen, dass er lieber einen Golf nehmen soll, weil der bessere Bremsen hätte! Wobei ich nicht weiß, ob sich die Qualität der Bremsen hier groß unterscheidet.
Aber bei den Hausbauweisen hatten wir ja auch herausgearbeitet, dass wir keine tragfähigen empirischen Vergleiche kennen und also ein wenig von uns selber reden, von dem, was uns plausibel erscheint oder was wir glauben oder glauben festgestellt zu haben. Aber ich bin bis jetzt der einzige, der so selbstkritisch ist. So viel zum Thema Ehrlichkeit!
Und dann hatte ich klar zu machen versucht, dass wir die Ungenauigkeiten und Unklarheiten bei der Einschätzung z.B. des Wertes von Wärmespeicherung vernachlässigen können, wenn wir bei der Bauplanung nur beachten, was heute und in Zukunft Priorität hat: eine Optimierung der Wärmedämmung! Und genau dies wollen sie nicht anerkennen, damit sie weiterhin für die Holzrahmenbauweise Nachteile behaupten können, die ich z.B. in meinem Holzhaus überhaupt nicht feststellen kann.
Bei uns wird ganz deutlich, dass an heißen Tagen die Wärme durch die geschlossenen Scheiben ins Haus dringt. Wenn wir dann die vielen Glasflächen unseres Wohnzimmers öffnen, sodass große Teile des Glases parallel zur Sonneneinstrahlung stehen und gleichzeitig viel warme Außenluft herein kann, was passiert? Nein, es wird nicht wärmer, sondern kühler! Etwas kühler als im Schatten, und das lässt sich aushalten. Wir wollen ja nicht abgeschottet in einem künstlichen Klima sitzen und dann krank werden, sondern wir möchten uns im Wandel der Jahreszeiten an die Natur anpassen. Nur Überhitzungen gilt es zu vermeiden - durch Verschattung der südlichen und westlichen Glasflächen. In Schweden sieht man so etwas an sehr vielen Häusern. In Form von Kleinmarkisen, an jedem Fenster eine. Das sieht auch noch bezaubernd aus! -
Holzhaus: Klare Ausdrucksweise zum Nutzerverhalten nötig
Kopfschüttel ...
Zitat: "Nein, ich spreche nicht von Nutzerverhalten! "
Stimmt ... aber ich! ...
Zitat: "Ich hatte mich doch klar ausgedrückt. "
Bei allem Respekt Herr Stodenberg, klare Ausdrucksweise ist was anderes ...
Zitat: "Sie können doch nicht Jemandem, der z.B. einen Dacia kaufen möchte, empfehlen, dass er lieber einen Golf nehmen soll, weil der bessere Bremsen hätte! " -
Holzhaus: Empfehlung basierend auf Bremsleistung (Dacia/Golf)
Zitat: "Sie können doch nicht Jemandem, der z.B. einen Dacia kaufen möchte, empfehlen, dass er lieber einen Golf nehmen soll, weil der bessere Bremsen hätte! "
Zitat: "Sie können doch nicht Jemandem, der z.B. einen Dacia kaufen möchte, empfehlen, dass er lieber einen Golf nehmen soll, weil der bessere Bremsen hätte! "
Aber unbedingt! Falls die Bremsen des D. schlechter sind und der Interessent Wert auf hervorragende Bremsleistung legt werde ich ihm natürlich als neutrale Person den anderen Wagen empfehlen! Wäre ich D. -Verkäufer hätte ich hier ein Problem ...
Zitat: "Bei uns wird ganz deutlich, dass an heißen Tagen die Wärme durch die geschlossenen Scheiben ins Haus dringt. Wenn wir dann die vielen Glasflächen unseres Wohnzimmers öffnen, sodass große Teile des Glases parallel zur Sonneneinstrahlung stehen und gleichzeitig viel warme Außenluft herein kann, was passiert? Nein, es wird nicht wärmer, sondern kühler! Etwas kühler als im Schatten, und das lässt sich aushalten. "
Stimmt das so? Außentemperatur 35 °C, Innentemperatur 35 + x°, dann Fenster auf: Temperatur sinkt auf 35 - x° ... wie soll das gehen..!?!
Gruß -
Holzhaus: Luftaustausch statt Fenster zuhalten bei Hitze!
Luftaustauschen, nicht Fenster zuhalten!
Ich habe es erklärt: Die durch die Scheiben erhitzte Innenluft wird gegen Außenluft ausgetauscht, die auf jeden Fall weniger warm ist. Lassen wir ruhig mal die These weg, dass sie im Innenraum durch vorhandene kleinere Speichermassen wie z.B. GKP'en noch leicht abgekühlt würde. Denn erstens würde dies einige Zeit dauern und zweitens wäre diese Speichermasse ja auch vorher aufgeheizt worden. Aber meine These ist: Bei Lüftung eines Raumes und ohne dass gleichzeitig durch Glasscheiben Strahlungswärme entsteht, wird sich zwischen Außen- und Innentemperatur (Außentemperatur, Innentemperatur) ein ungefähres Gleichgewicht einstellen. Dies ist zumutbar, da sich der Organismus an das jeweilige Klima gewöhnt und anpasst. Zu vermeiden ist an heißen Tagen ein Überhitzen von Räumen durch Strahlungswärme, die bei Sonneneinstrahlung durch Glasflächen entsteht. Katastrophal ist das Rezept, gegen Raumüberhitzung durch Geschlossenhalten der Türen und Fenster vorzugehen. Dies beruht auf einem Unverständnis der zu Grunde liegenden Vorgänge und führt regelmäßig zum Misserfolg und und in dessen Folge oft falsche Schlüsse gezogen werden wie z.B. , dass man Speichermasse brauche, um einen Raum kühl zu halten. Nochmal: Das hilft nur kurze Zeit, dann muss auch dort gelüftet werden! -
Holzhaus: Wohlfühlklima & rel. Luftfeuchtigkeit beachten
nu kommt mal wieder runter ihr beiden 🙂
Moin,
zum sogenannte Wohlfühlklima gehört nicht ausschließlich die Wärme, es gehört in erheblichem Umfang auch die rel. Luftfeuchtigkeit dazu. Dazu nachher mehr.
Irgendwo am Anfang hatte der Fragesteller einmal geschrieben "die werden ja wohl nichts verkaufen, das/was nicht funktioniert" (so sinngemäß wiedergegeben). DAS ist nun - mit Verlaub - der allergrößte Blödsinn.
So, und nun zur Sache.
ICH SCHREIBE IM FOLGENDEN ÜBER Häuser, IN DENEN KEINE MÖBEL ODER andere EINRICHTUGNSGEGENSTÄNDE VORHANDEN sind. (Sorry, musste so schreiben, damit es deutlich wird.
Rechnerisch nachweisbar und wissenschaftlich belegbar ist doch, dass eine massive Bauweise bei allen Wänden, also Innenwänden wie Außenwänden, eher ein etwas trägeres Prinzip ist. Träger insofern, dass Temperaturunterschiede langsamer ausgeglichen werden. Nach Anstellen der Heizung braucht der Raum (natürlich nicht in Person) länger, um ein angenehmes Klima herzustellen. Werden die Fenster geöffnet, kühlt der Raum langsamer ab.
Ähnlich ist das mit der (Luft) Feuchtigkeit, die sich ja auch den Gegebenheiten entsprechend an und in den Wänden befindet. Ist ein massiv erstelltes Haus erst einmal feucht, braucht es seine Zeit, bis es wieder trocken ist.
Für den Sommer heißt das, dass es etwas länger braucht, bis ein massiv erstelltes Haus aufgeheizt wird, aber ebenso langsamer abkühlt.
Im Holzrahmenbau kommt es aus meiner Sicht im erheblichem Umfang darauf an, welches Material an der Innenseite der Außenwände verwendet wurde und wie die Innenwände selber erstellt sind.
Einen erheblichen Anteil bei beiden Bauweisen haben die Fußbodenbeläge. Fliesen schaffen bei beiden Bauweisen den subjektiv "nachweisbaren" Eindruck, dass es im Gebäude kühler ist. Vergleicht mal im Sommer zwei Räume, die im OGAbk. liegen, z.B. Kinderzimmer und Bad, miteinander. Objektiv ist das ebenfalls messbar, genaue Werte kann ich aber leider nicht einbringen.
Was ich damit sagen/schreiben will.
Der ideale Wandaufbau kann nur nach den Bedürfnissen des Einzelnen abgestimmt werden. Erheblichen Anteil an den Temperaturschwankungen und am Aufheizen/Abkühlen haben die jeweiligen Einrichtungsgegenstände, die hier bei allen Betrachtungen regelmäßig vergessen werden.
Eine rein diffusionsoffene Bauweise ist nicht der Weisheit letzter Schluss, zumal dann nicht, wenn es auf Deubel komm raus passiert. Das hat mit Glaser- und/oder Wufigläubigkeit nichts zu tun.
Die Umkehrdiffusion passiert erheblich häufiger, als hier angenommen wird. Insbesondere dann, wenn Räume klimatisiert sind.
Ob nun eine Dampfsperre (in der Bauphysik gibt es keine Dampfbremse) mit geringem Sperrwert, flexiblen oder hohem, muss wirklich berechnet werden. Ob eine PolyEthylen Folie oder eine OSBAbk.-Platte. Hier hängt es von der Möglichkeit ab, wie Spannungen, die unweigerlich bei Holzständerkonstruktionen auftreten, von den Verklebungen bei OSB-Platten aufgenommen und schadenfrei abgeleitet werden können. Eine Folie KÖNNTE Spannungen auf mehr Fläche verteilen.
Nein, ich habe keine neue Tastatur. Ist ja jetzt Schluss 🙂
Grüße
Stefan Ibold -
Holzhaus: 35°C außen, 40°C innen – Fenster auf?
Meinen Sie das wirklich so?
Zitat: "Die durch die Scheiben erhitzte Innenluft wird gegen Außenluft ausgetauscht, die auf jeden Fall weniger warm ist. "
... dann ist es in ihrem Holzhaus bei Außentemperatur 35 ° dann innen 40 °C und natürlich kühlts dann auf 35 ° ab wenn die Fenster aufgemacht werden ...?
Zitat: "Zu vermeiden ist an heißen Tagen ein Überhitzen von Räumen ... "
Wo fängt denn bei Ihnen ein Überhitzten an?
Gruß -
Massivhaus: Nutzerverhalten durch Trägheit beeinflusst?
genau ...
Zitat: "Rechnerisch nachweisbar und wissenschaftlich belegbar ist doch, dass eine massive Bauweise bei allen Wänden, also Innenwänden wie Außenwänden, eher ein etwas trägeres Prinzip ist. Träger insofern, dass Temperaturunterschiede langsamer ausgeglichen werden"
... genau.
Und mein Ansatz war halt an der Stelle: Der Massivhausbesitzer wird durch diese Trägheit dazu verleitet sorgloser mit der eingespeicherten Kühle umzugehen und Türen und Fenster länger auflassen ... und irgendwann recht halt die kühle Nachtzeit nicht mehr aus um die eingespeicherte Wärme aus dem Haus zu bringen ...
Einfluss des Nutzerverhaltens eben..
Gruß -
Holzhaus: Kühle Nachtzeit reicht nicht für Wärmespeicherung
"und irgendwann recht halt die kühle Nachtzeit nicht mehr aus um die eingespeicherte Wärme aus dem Haus zu bringen ... "
Oh, jetzt hat er's, jetzt hat er's!
Und außerdem sollen wir jetzt mal wieder runterkommen, sagt Stefan. Ich bin jetzt unten - mal 'ne Weichbodenmatte hinschieb: Komm, spring, Bernhard! Lass' uns 'nen Kaffee zusammen trinken! Virtuell, wenn's nicht anders geht! -
Forum: Kaffee ist immer gut im Holzbau-Thread!
Kaffee ist immer gut ...
ich geh jetzt gleich mal zu meinem Kaffeeautomaten und zieh mal drei Kaffee ... wenn ihr rechtzeitig da seit kriegt ihr einen ab, ansonsten trink ich sie für Euch
Gruß -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
BauKI Hinweis:
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Dampfbremse/Dampfsperre im Holzständerbau: Notwendigkeit, Alternativen & Risiken
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit von Dampfbremsen/Dampfsperren im Holzständerbau, insbesondere im Kontext diffusionsoffener Bauweisen. Es werden Vor- und Nachteile verschiedener Wandaufbauten (mit und ohne Folie) diskutiert, wobei die Bedeutung einer fachgerechten Planung und Ausführung betont wird. Nutzerverhalten und regionale Gegebenheiten spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Wahl des geeigneten Wandaufbaus. Die Luftdichtigkeit ist ein entscheidender Faktor für die Vermeidung von Feuchteschäden, unabhängig davon, ob eine Folie verwendet wird oder nicht.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: In Holzständerbau: Kritik an unseriösen U-Wert-Angaben wird auf die Notwendigkeit hingewiesen, U-Wert-Angaben kritisch zu prüfen und nicht blind zu vertrauen.
✅ Empfehlung: Mehrere Beiträge, wie z.B. Holzständerbau: Gesamtkonzept vom Fachplaner erforderlich, raten dazu, einen erfahrenen Planer für die Erstellung eines Gesamtkonzepts zu konsultieren, der die individuellen Gegebenheiten berücksichtigt.
🔧 Praktische Umsetzung: Die korrekte Ausführung der Luftdichtungsebene ist entscheidend, um Feuchteschäden zu vermeiden. Details hierzu finden sich in Dampfbremse im Holzständerbau: Luftdichtigkeit & Dämmung.
Die Diskussion zeigt, dass es keine pauschale Antwort auf die Frage nach dem idealen Wandaufbau gibt. Vielmehr müssen verschiedene Faktoren wie die Bauweise (Holzständerbau, Fertighaus), die regionalen Klimabedingungen, das Nutzerverhalten und die individuellen Präferenzen berücksichtigt werden. Ein diffusionsoffener Wandaufbau ohne Folie kann eine sinnvolle Alternative sein, erfordert jedoch eine sorgfältige Planung und Ausführung, um die notwendige Luftdichtigkeit zu gewährleisten. Die Beiträge von Herrn Dühlmeyer und Herrn Schwabe bieten hierzu wertvolle Einblicke und Erfahrungen.
Die Bedeutung der Luftdichtigkeit wird in mehreren Beiträgen hervorgehoben, beispielsweise in Dampfbremse: Luftdichtigkeit wichtiger als Folie im Holzbau. Luftundichtigkeiten können zu Kondensatbildung und Schimmelbildung führen, was insbesondere im Holzbau vermieden werden sollte. Daher ist es ratsam, auf eine sorgfältige Ausführung der Luftdichtungsebene zu achten und gegebenenfalls einen Blower-Door-Test durchzuführen, um die Luftdichtigkeit zu überprüfen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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