Taupunkt in Fassadendämmung: Berechnung, Risiken & Vermeidung von Bauschäden?
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Taupunkt in Fassadendämmung: Berechnung, Risiken & Vermeidung von Bauschäden?

Hallo ,
wir planen unser Haus nachträglich mit einer Fassadendämmung zu versehen (10 cm Styropor 035 EPS). Ich habe versch. Systeme mit einem Diffusionssoftware berechnet. Der Taupunkt (Ausfallpunkt) liegt im vorgesehenen Aufbau im äußeren Bereich der Dämmung bzw. im Bereich Schichtgrenze Dämmung / Armierungskleber, das Programm resultiert: "Aufbau OK. es verbleibt kein Tauwasser im Bauteil" d.h. das in der Tauperiode entstandene Wasser diffutiert in der Verdunstungsperiode.
Meine Frage an die Experten: muss ich mir Gedanken über Schäden machen, oder kann dies akzeptiert werden
Gruß Klaus
  • Name:
  • Klaus Okenfuß
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Tauwasser in der Dämmung kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Dämmung kann die Bausubstanz schädigen und die Energieeffizienz mindern.

    GoogleAI-Analyse

    Bei der nachträglichen Fassadendämmung mit EPS ist der Taupunkt ein wichtiger Faktor, um Bauschäden durch Kondenswasser zu vermeiden. ? Wenn der Taupunkt innerhalb der Dämmung oder an der Schichtgrenze liegt, kann es zu Tauwasserausfall kommen.

    Ich empfehle, die Berechnung des Taupunkts von einem Experten überprüfen zu lassen. Eine professionelle Diffusionsberechnung berücksichtigt alle relevanten Faktoren wie Klima, Baustoffeigenschaften und Nutzung des Gebäudes.

    Wichtige Aspekte bei der Planung sind:

    • Materialauswahl: Achten Sie auf diffusionsoffene Materialien, die Feuchtigkeit nach außen abtransportieren können.
    • Dämmstoffdicke: Eine zu geringe Dämmstoffdicke kann den Taupunkt ungünstig beeinflussen.
    • Luftdichtheit: Eine luftdichte Innenschicht verhindert, dass feuchte Raumluft in die Dämmkonstruktion eindringt.

    ? Achten Sie darauf, dass durchfeuchtete Dämmung ihre Dämmwirkung verliert und Schimmelbildung begünstigen kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Planung und Ausführung der Fassadendämmung von einem Fachbetrieb durchführen, der Erfahrung mit bauphysikalischen Berechnungen hat.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Taupunkt
    Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert und zu Wasser wird. Er ist abhängig von der Luftfeuchtigkeit und dem Luftdruck. In der Bauphysik spielt der Taupunkt eine wichtige Rolle bei der Beurteilung von Bauteilkonstruktionen hinsichtlich Kondenswasserbildung.
    Verwandte Begriffe: Kondensation, relative Luftfeuchtigkeit, Diffusionswiderstand.
    Diffusion
    Diffusion ist der Prozess, bei dem sich Stoffe aufgrund ihrer unterschiedlichen Konzentration vermischen. In der Bauphysik bezieht sich Diffusion auf die Wanderung von Wasserdampf durch Baustoffe. Der Diffusionswiderstand eines Baustoffs gibt an, wie stark er die Wasserdampfdiffusion behindert.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusion, Diffusionswiderstandszahl, Dampfbremse.
    EPS (Expandiertes Polystyrol)
    EPS ist ein Dämmstoff, der aus aufgeschäumtem Polystyrol hergestellt wird. Es ist leicht, kostengünstig und hat gute Dämmeigenschaften. EPS ist jedoch nicht diffusionsoffen und kann bei falscher Anwendung zu Feuchtigkeitsproblemen führen.
    Verwandte Begriffe: Styropor, Dämmstoff, Wärmeleitfähigkeit.
    Dampfbremse
    Eine Dampfbremse ist eine Folie, die auf der Innenseite der Dämmkonstruktion angebracht wird, um das Eindringen von feuchter Raumluft in die Dämmung zu verhindern. Sie besteht meist aus Kunststoff oder Aluminium und muss luftdicht verklebt werden.
    Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Luftdichtheit, Kondensation.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu erhöhten Wärmeverlusten, Kondenswasserbildung und Schimmelbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Dämmung, EnEVAbk..
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit beschreibt die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Baustoffe ermöglichen den Feuchtigkeitstransport aus dem Gebäudeinneren nach außen und tragen so zu einem gesunden Raumklima bei.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Feuchtigkeitshaushalt, Raumklima.
    Kondensation
    Kondensation ist der Übergang von einem gasförmigen in einen flüssigen Zustand. In der Bauphysik tritt Kondensation auf, wenn feuchte Luft an kalten Oberflächen abkühlt und der Taupunkt unterschritten wird. Kondenswasser kann zu Bauschäden und Schimmelbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Schimmel.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Taupunkt?
      Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit kondensiert und zu Wasser wird. In der Bauphysik ist der Taupunkt relevant, um zu beurteilen, ob in einer Bauteilkonstruktion Kondenswasser ausfällt.
    2. Warum ist der Taupunkt bei der Fassadendämmung wichtig?
      Wenn der Taupunkt innerhalb der Dämmung oder an der Schichtgrenze liegt, kann es zu Tauwasserausfall kommen. Dieses Tauwasser kann die Dämmwirkung beeinträchtigen, Schimmelbildung begünstigen und Bauschäden verursachen.
    3. Wie kann man den Taupunkt berechnen?
      Der Taupunkt kann mit spezieller Diffusionsberechnungssoftware berechnet werden. Diese Software berücksichtigt die Klima- und Baustoffeigenschaften sowie die Nutzung des Gebäudes. Es ist ratsam, die Berechnung von einem Experten durchführen zu lassen.
    4. Welche Materialien sind für eine diffusionsoffene Fassadendämmung geeignet?
      Geeignete Materialien sind beispielsweise Mineralwolle, Holzfaserdämmstoffe oder spezielle diffusionsoffene EPS-Dämmplatten. Wichtig ist, dass die Materialien Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können.
    5. Was ist eine Dampfbremse und wozu dient sie?
      Eine Dampfbremse ist eine Folie, die auf der Innenseite der Dämmkonstruktion angebracht wird. Sie soll verhindern, dass feuchte Raumluft in die Dämmung eindringt und dort kondensiert. Die Dampfbremse muss luftdicht verklebt werden.
    6. Was passiert, wenn die Dämmung feucht wird?
      Feuchte Dämmung verliert ihre Dämmwirkung und kann Schimmelbildung begünstigen. Außerdem kann das Tauwasser zu Bauschäden führen, wie z.B. Korrosion an Metallteilen oder Schäden an der Fassade.
    7. Wie kann man Schimmelbildung in der Dämmung vermeiden?
      Um Schimmelbildung zu vermeiden, ist es wichtig, eine diffusionsoffene Konstruktion zu wählen, die Feuchtigkeit nach außen abtransportieren kann. Außerdem sollte die Innenseite der Dämmung luftdicht sein, um das Eindringen von feuchter Raumluft zu verhindern.
    8. Was ist bei der Ausführung der Fassadendämmung zu beachten?
      Bei der Ausführung ist es wichtig, sorgfältig zu arbeiten und alle Details fachgerecht auszuführen. Besonders wichtig ist die luftdichte Verklebung der Dampfbremse und die Vermeidung von Wärmebrücken.

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  2. Hoffentlich hat die Software auch die

    Diffusion der Bauteile berücksichtigt, denn Styropor lässt den Wasserdampf nicht optimal durch. Welcher Wandbaustoff ist denn vorhanden? Wenn dieser feuchteempfindlich ist, kann es schon zu Schäden kommen, wenn das Bauteil schneller gammelt, als das Wasser wieder diffundiert. Beschreiben sie doch mal den Gesamtaufbau und überlegen, ob Sie nicht einen andern Dämmstoff verwenden sollten.
  3. tsts ...

    der Taupunkt liegt IMMER in der Dämmung  -  wo soll er denn sonst liegen?!
    wichtig ist, dass keine innenluft in die Dämmebene kommt (bei verputzten Mauerwerk brauchen sie sich keine Gedanken zu machen (vorsicht bei Fenstern und Türen  -  Dichtbänder!)
    falls das nicht zutrifft ... Aufbau mitteilen!
    Gruß
    tg
  4. Nachtrag ...

    auch wenn Herr jähn anderer Meinung ist:
    ihr geplanter Aufbau hat sich tausendfach bewährt!
  5. Schon ok

    ich weise doch nur darauf hin, das die Wasserdampfdiffusion bei einer Styropor-Dämmung minimal 10 mal schlechter ist, als bei anderen möglichen Alternativen. Und wenn dann schon die Angst besteht, das Schäden am Bauwerk auftreten ... Bitte immer zu, immer rauf das Zeug. Hat sich ja wirklich schon zig Mal bewährt.
  6. wenn Sie aber den µ-Wert von Polystyrol mit anderen Baustoffen vergleichen (nach DIN 4108-4), relativiert sich das alles wieder:

    ... wenn Sie aber den µ-Wert von Polystyrol mit anderen Baustoffen vergleichen (nach DINAbk. 4108-4), relativiert sich das alles wieder:
    Mineralwolle = 1
    Kalkputz = 15/35
    Kalksandstein mit hoher Rohdichte = 15/25
    Polystyrol PS 15 = 20/50
    Fichte, Kiefer, Tanne, Buche, Eiche = 40
    Klinker = 50/100
    Sperrholzplatten = 50/400
    Beton = 70
    Kunstharzputz = 50/200
    OSB-Platten 200/300
    Bitumendachbahnen = 10.000/80.000
    Kunststoffdachbahnen = 400.000/1.750.000
  7. Hallo, folgender Aufbau haben wir für die Fassade ...

    Hallo,
    folgender Aufbau haben wir für die Fassade vorgesehen:
    Innenputz,
    HLZ 24 cm (nicht verputzt, da momentan Eternitplatten)
    10 cm Styropor EPS 030
    Armierung
    Kunstharzputz
    im 1. OGAbk. im Bereich der Südseite wurde damals statt HLZ, 24 cm Porenbeton (YTONG) verbaut.
    Die best. Wände sind außen nicht verputzt da der best. Aufbau aus Silanwärmedämmung mit Eternitplatten besteht.
    Bei meiner Berechnung habe ich die Diffusionswerte für die Dämmung nach Angaben des Systemanbieter genommen (Fa. Brillux oder Sto)
    Gruß Klaus Okenfuß
  8. Fassadenpolystyrol mit WLG 030?

    Fassadenpolystyrol mit WLG 030?
  9. wohl eher 035 so wie in der Ausgangsfrage beschrieben ... 030, kenn ich ned!

    wohl eher 035 so wie in der Ausgangsfrage beschrieben ... 030, kenn ich ned!
    PS: wichtig ist der Innenputz!
    Gruß
    tg
  10. Dämmung 035 Innenputz

    Hallo,
    sorry, habe mich verschrieben. Dämmung ist: EPS 035 WDV, 10 cm
    Der Innenputz war teilweise bestehend (keine Angaben)
    Teilweise Gipskarton auf Mauerwerk mit Spachtelung und StoDecolit
    Reibeputz Korn 2 mm.
    Teilweise Knauf Rotband Haftputz (mineralisch gebunden)
    und Kunstharzgebundener Innenputz, 2 mm.
  11. mit Innenputz ...

    wichtig war nur gemeint, dass das Mauerwerk von innen her "luftdicht" ist  -  die Art des Putzes ist wurscht!
    Gruß
    tg
  12. Was hier angemerkt werden muss:

    Der Feuchtetransport in Baustoffen findet 1000:1 kapillar und nicht durch Dampfdiffusion statt. Übliche Dämmstoffe haben aber weder funktionierendes Kapillarsystem (miteinander verbundenes Porensystem) noch Kapillartransport, deswegen staut sich darin das kondnesatmäßig eingedrungene Wasser bis zum Abwinken.
    In Baustoffen gibt es übrigens keine nennenswerten Feuchtemengen in Dampfform, ab ca. 65 % rel. Feuchte binden die Baustoffporenoberflächen die Wasserstoffionen der H2O-Dampfmoleküle an ihren "freiliegenden" Sauerstoffionen, dann liegt das Wasser eben flüssig vor  -  und kann dann vorzugsweise nur kapillar wieder raus.
    Im Ergebnis sprudelt irgendwann der abgesoffene Dämmstoff  -  nach Veralgung (wenn nicht oberflächenvergiftet) sein Überschusswasser wieder raus (siehe Link).
    Da nun die Dämmstoffbeschichtungen sollgemäß Diffusion zulassen, kondensiert bei deren nächtlicher Abkühlung die eindiffundierte Feuchtluft aus und hinterlässt flüssiges Wasser im Dämmstoff. Der reichert sich dann hinter der Beschichtung an, die dann frostbedingt Blasen wirft, reißt und den Weg des Vergänglichen geht. Oft genug kondensiert auch ein Eispanzer an.
    Nutzen Sie den Infolink! Ein praktischer Fall.
  13. Ich stell mir gerade vor, wie das Wasser, wie beschrieben, sich an die freiliegenden Sauerstoffionen bindet und so H2O2, also Wasserstoffperoxid entsteht.

    Ich stell mir gerade vor, wie das Wasser, wie beschrieben, sich an die freiliegenden Sauerstoffionen bindet und so H2O2, also Wasserstoffperoxid entsteht.
    Ein Bleichmittel, Desinfektionsmittel und Raketenantrieb in Dämmstoffform ...
    Wow ...
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