Außenwände und Fassaden

Dünnbettmörtel; Poroton T8/T9

Wir haben zwei Fragen zu Ziegelaußenwänden, bei denen Sie uns vielleicht weiterhelfen können:
1. Ist die Verwendung von Dünnbettmörtel ("Klebetechnik") gegenüber der Verwendung von "normaler" Mörteltechnik empfehlhenswert? Welche Vor- und Nachteie gibt es?
Der Bauunternehmer, den wir wahrscheinlich beauftragen werden, sagt:
Dünnbettmörtel hat den Nachteil, dass später häufig Risse (im Putz? in der Wand?) entstehen. Die Wand sei quasi zu fest und könne auf Temperaturschwankungen nicht reagieren. Er jedenfalls habe schlechte Erfahrungen gemacht und rate daher dringend zu dem "normalen" Mörtelverfahren.
Aus den geannten Gründen sei man eigentlich allgemein von der Verwendung von Dünnbettmörtel wieder so gut wie abgekommen.
Ist das alles richtig?
Erfordert die Verwendung von Dünnbettmörtel eventuell besondere Verarbeitungskenntnisse?
2. Wir wollen eventuell den Poroton T8 oder T9-Ziegel verwenden. Kann man an einer mit diesem Ziegel erstellten Wand überhaupt schwere Gegenstände aufhängen? Braucht man Spezialdübel?
Vielen Dank im Voraus für Ihre Bemühungen.

Name:

  • Johannes Hofer
  1. ZU 1.

    Vorteile = Homogeneres Mauerwerk, weniger Wärmebrücken, weniger Rissanfällig als mit LM
    Nachteile = die Kimmschicht muss sehr sauber erstellt werden
    Aussagen des BU = alle in die Tonne kloppen = Quatsch
    Zu 2.
    Jedes Material bedarf eine angepasste Dübeltechnik, somit auch die von Ihnen benannten.

  2. Normalmörtel hat beim T9 nichts zu suchen

    Name:

    • Lott Andreas

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • Keine Rechtsberatung in diesem Forum - dies ist Rechtsanwälten vorbehalten.
  • Zum Antworten kann der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.
  • Kennwort