Dämmung Altbau: Welche Dämmdicke ist optimal? Kosten, Stärke & Mauerwerk
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Dämmung Altbau: Welche Dämmdicke ist optimal? Kosten, Stärke & Mauerwerk
möchte ich es nun zum Abschluss mit einem Wärmedämmschutz versehen.
Über ein paar Beziehungen bekomme ich das komplette "Paket" mit Sockelschienen, Dämmplatten, Tellerdübel usw. zum Selber machen, fast geschenkt.
Verputzen lasse ich es dann aber von einem Profi.
Meine Frage: Reicht mir eine Dicke von 8 cm bei den Platten, bei einem Mauerwerk von 30 cm Stärke?!
Danke schon einmal im Voraus!
Matze
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Sicherheitshinweise
? Gefahr: Unsachgemäße Dämmung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen. Lassen Sie die Ausführung von einem Fachbetrieb überwachen.
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Um die optimale Dämmdicke für Ihr Haus aus dem Baujahr 1969 zu bestimmen, sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen. Entscheidend sind der Zustand des Mauerwerks, die gewünschte Energieeffizienz und die Art der Dämmplatten.
Gesetzliche Vorgaben: Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt Mindeststandards für die Wärmedämmung vor. Diese sollten Sie unbedingt einhalten, um Bußgelder zu vermeiden und den Wert Ihrer Immobilie zu erhalten.
Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert): Der U-Wert gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmung. Für Außenwände im Altbau wird oft ein U-Wert von 0,20 bis 0,24 W/(m²K) angestrebt. Berechnen Sie, welche Dämmdicke erforderlich ist, um diesen Wert zu erreichen.
Materialwahl: Unterschiedliche Dämmstoffe haben unterschiedliche Wärmeleitfähigkeiten (Lambda-Wert). Gängige Materialien sind:
- Polystyrol (EPS): Kostengünstig, aber weniger nachhaltig.
- Mineralwolle: Guter Brandschutz, etwas teurer.
- Holzfaser: Nachhaltig, aber teurer und benötigt eventuell dickere Dämmstärken.
? Gefahr: Eine falsche Dämmstoffwahl oder eine zu geringe Dämmdicke kann zu Schimmelbildung führen, insbesondere wenn die Innendämmung nicht fachgerecht ausgeführt wird.
? Gefahr: Bei unsachgemäßer Anbringung der Dämmplatten (z.B. fehlende Hinterlüftung) kann es zu Feuchtigkeitsproblemen im Mauerwerk kommen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder einem Fachbetrieb für Wärmedämmung beraten, um die optimale Dämmdicke und das passende Material für Ihr Haus zu ermitteln. Eine professionelle Berechnung unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren ist unerlässlich.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert)
- Der U-Wert gibt an, wie viel Wärme pro Stunde und Quadratmeter Fläche bei einem Temperaturunterschied von einem Kelvin (1 °C) durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung. Er wird in W/(m²K) angegeben. Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Dämmstoff, Gebäudeenergiegesetz.
- Gebäudeenergiegesetz (GEG)
- Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist ein deutsches Gesetz, das Anforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden stellt. Es legt unter anderem fest, welche Mindeststandards bei der Wärmedämmung eingehalten werden müssen. Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, EnEVAbk., Wärmeschutz.
- Wärmeleitfähigkeit (Lambda-Wert)
- Die Wärmeleitfähigkeit (Lambda-Wert) ist eine Materialeigenschaft, die angibt, wie gut ein Stoff Wärme leitet. Je niedriger der Lambda-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung des Materials. Sie wird in W/(m·K) angegeben. Verwandte Begriffe: U-Wert, Dämmstoff, Wärmedämmung.
- Dämmstoff
- Ein Dämmstoff ist ein Material, das dazu dient, den Wärmeverlust durch ein Bauteil zu reduzieren. Es gibt verschiedene Arten von Dämmstoffen, wie z.B. Polystyrol (EPS), Mineralwolle und Holzfaser. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, U-Wert, Lambda-Wert.
- Polystyrol (EPS)
- Polystyrol (EPS), auch bekannt als Styropor, ist ein kostengünstiger Dämmstoff, der häufig für die Wärmedämmung von Fassaden verwendet wird. Es ist leicht und einfach zu verarbeiten, aber weniger nachhaltig als andere Dämmstoffe. Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmedämmung, Fassadendämmung.
- Mineralwolle
- Mineralwolle ist ein Dämmstoff, der aus Glas- oder Steinwolle hergestellt wird. Sie bietet einen guten Brandschutz und ist relativ kostengünstig. Mineralwolle ist jedoch nicht so nachhaltig wie andere Dämmstoffe. Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmedämmung, Brandschutz.
- Holzfaser
- Holzfaser ist ein nachhaltiger Dämmstoff, der aus Holzresten hergestellt wird. Sie bietet eine gute Wärmedämmung und ist diffusionsoffen, was dazu beitragen kann, Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Holzfaser ist jedoch teurer als andere Dämmstoffe. Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmedämmung, Nachhaltigkeit.
- Sockelschiene
- Eine Sockelschiene ist ein Profil, das am unteren Ende einer Fassadendämmung angebracht wird. Sie dient dazu, die Dämmplatten vor Beschädigungen und Feuchtigkeit zu schützen. Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Dämmstoff, Sockel.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Dämmdicke ist für einen Altbau empfehlenswert?
Die empfohlene Dämmdicke hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Zustand des Mauerwerks, dem gewünschten U-Wert und dem verwendeten Dämmmaterial. Eine professionelle Berechnung durch einen Energieberater ist ratsam, um die optimale Dämmdicke zu ermitteln und Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. - Welche Dämmmaterialien eignen sich für die Altbausanierung?
Für die Altbausanierung eignen sich verschiedene Dämmmaterialien, wie Polystyrol (EPS), Mineralwolle und Holzfaser. Die Wahl des Materials hängt von den individuellen Anforderungen und Vorlieben ab. Mineralwolle bietet einen guten Brandschutz, während Holzfaser eine nachhaltige Alternative darstellt. - Was ist der U-Wert und warum ist er wichtig?
Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmung. Ein niedriger U-Wert trägt dazu bei, Heizkosten zu sparen und den Wohnkomfort zu erhöhen. - Muss ich bei der Dämmung gesetzliche Vorgaben beachten?
Ja, das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt Mindeststandards für die Wärmedämmung vor. Diese Vorgaben sollten unbedingt eingehalten werden, um Bußgelder zu vermeiden und den Wert der Immobilie zu erhalten. - Kann ich die Dämmung selbst anbringen?
Grundsätzlich ist es möglich, die Dämmung selbst anzubringen, jedoch ist Fachwissen erforderlich, um Fehler zu vermeiden, die zu Feuchtigkeitsschäden oder Schimmelbildung führen können. Bei Unsicherheiten ist es ratsam, einen Fachbetrieb zu beauftragen. - Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater?
Qualifizierte Energieberater finden Sie über die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) oder über die Handwerkskammern. Achten Sie auf eine Zertifizierung und Referenzen des Beraters. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Dämmung im Altbau?
Für die Dämmung im Altbau gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten, wie z.B. Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite von der KfW oder dem BAFA. Informieren Sie sich vor Beginn der Sanierung über die aktuellen Förderprogramme. - Was sind Sockelschienen und Tellerdübel?
Sockelschienen dienen als Auflage für die Dämmplatten im Sockelbereich und schützen vor Feuchtigkeit. Tellerdübel werden verwendet, um die Dämmplatten an der Fassade zu befestigen. Beide Komponenten sind wichtig für eine fachgerechte Dämmung.
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Überblick über aktuelle Förderprogramme für energetische Sanierungsmaßnahmen im Altbau.
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Ob ...
Ob es IHNEN reicht können nur sie selbst entscheiden
Spaß beiseite:
8 cm Wärmedämmung ist schon recht wenig. Allerdings müsste man wissen aus was die bisherige Wand besteht. Als Baulaie kenne ich leider die Baustoffe von Früher nicht.
Wobei sich 8 cm für'n Appel und 'n Ei sehr schnell bei den Heizkosten bezahlt machen würde. 12 cm die sie teuer bezahlen müssten bräuchten da schon viel länger bis es sich rentiert.
Viel wichtiger ist es aber, dass das ganze zu ihrem Haus passt und die handwerkliche Ausführung i.O. ist. Es gibt etliche Beispiele wo Aufgrund des Dämmwahns schnell Wärmedämmung an die Fassaden gepappt wurde und jetzt durchfeuchten die Wände und der Schimmel wächst und gedeiht.
Also nicht einfach drauf los, sondern vielmehr einen Fachmann dazu befragen. -
desto mehr desto besser..
ist doch klar, denn Gerüst, Putz und Anstrich ist doch die gleiche Arbeit ... somit ist's nur das mehr an Material!
da sparen wäre am falschen Platz!
denken sie doch an ihre Heizkosten!
also, 16-20 cm!
mw -
WDVS
Ist nichts zum selber machen. "Das ganze Paket" einschl. Putz bedarf der bauaufsichtlichen Zulassung.
Den Profi möchte ich sehen, der Ihre selbst angebackten Platten fachgerecht armiert und verputzt und somit für das Gesamtsystem gewährleistet.
Zur Dämmstärke, mehr ist natürlich besser, was überhaupt geht, kann nur örtlich entschieden werden. Anschlüsse an Fenster, Dachüberstände, etc. -
Ne Ne
da gibt es eine Verpflichtung zu 120 mm Minimum (wenn ich mich recht erinnere) wenn sie ohne Wärmebedarfsberechnung ihre Fassade bearbeiten. Diese Verpflichtung lässt sich durch eben diese Berechnungen umgehen. Der Mehrpreis pro cm Dämmung ist nicht sehr hoch. Aber man kann eben alles übertreiben, da die Energieeinsparung nicht parralel zur Dämmstoffdicke steigt. Selber machen ist tatsächlich Quatsch. Aber es gibt leider immer Verarbeiter die aus der Not heraus auch solche Aufträge annehmen. Ich denke auch nicht das sie ein vernünftiges "System" wesentlich günstiger einkaufen als der Verarbeiter. Oder sie zahlen dann bei den Arbeitskosten drauf. Auf Verschnitt und Überschuss bleiben sie im übrigen selbst sitzen. Daran verbrennen sie sich wahrscheinlich die Finger.
Mit freundlichen Grüßen -
Wirklich günstiger!
1.) Der Profi, von dem ich meine Fassade dann verputzen lassen werde, ist ein Freund, der das Ganze Hauptberuflich ausübt!
2.) Keine Firma, die bei mir vor Ort war, hat gesagt, ich müsse stärker als 10 cm auftragen; da schon alleine wegen der Überhänge von Fensterbänken ... nicht mehr Platz ist! Es hieß meistens 8, oder max. 10 cm.
3.) Als ich sagte, dass ich sehr günstig an ein Komplettpaket heran komme, meinte ich ein Paket, welches genau so auch von Fachbetrieben dort gekauft wird; nur dass ich etwas andere Konditionen bekomme
)
Ich hoffe jetzt noch einmal um Antwort, da ich nicht unbedingt eingeplant habe, ein Passivhaus zu errichten (sh Vorschlag mit bis zu 20 cm)!
Beruflich bin ich im Übrigen so vorbelastet, dass ich sagen kann, so genau wie ich es versuche und auch ausübe, könnte ich es auch von keinem Handwerker verlangen; geschweige bezahlen!
Natürlich brauche ich dafür länger.
Danke für die ehrlichen Antworten.
Bis dann.
Matze
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