Außenwand Neubau: 36,5cm Ziegel (T12/T14) vs. WDVS mit 24cm Ziegel – Kosten & Vergleich?
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Außenwand Neubau: 36,5cm Ziegel (T12/T14) vs. WDVS mit 24cm Ziegel – Kosten & Vergleich?

Hallo zusammen,
ich beabsichtige in 4 Wochen mit einem Neubau in NRW/Kreis Paderborn zu beginnen. Bin mir leider immer noch nicht sicher, wie ich die Außenwand aufbauen soll :-(
Dachte entweder einschalig an einen 36,5 cm Planziegel T12 0,30 W/m²*K (wenn sich der Preisunterschied durch Heizkosteneinsparung rechnet evtl. auch einen Blockziegel T14 0,35 W/m²*K) oder ein WDVSAbk. mit 12 cm Iso und 24 cm Ziegel U-Wert: ca. 0,25  -  0,30 W/m²*K?!? Sicherlich gibt es bei beiden Varianten Vor- / Nachteile (Vorteile, Nachteile) aber da ich Kosten bei der Erstellung und in der Unterhaltung sparen muss und will, liege ich gefühlsmäßig bei dem T12? Kann mir bitte jemand weiterhelfen und mich von meinen Qualen erlösen?
  • Name:
  • Mike
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei WDVSAbk.-Systemen ist eine fachgerechte Ausführung entscheidend, um Wärmebrücken und Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. ?

    🔴 Gefahr: Achten Sie bei der Auswahl des WDVS auf die Brandschutzbestimmungen, insbesondere bei höheren Gebäuden. ?

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    Ich verstehe, dass Sie sich zwischen einem einschaligen Mauerwerk mit 36,5 cm Planziegel (T12 oder T14) und einem zweischaligen Mauerwerk mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS) und 24 cm Ziegel entscheiden müssen. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, die ich Ihnen gerne erläutere:

    Einschaliges Mauerwerk (36,5 cm Ziegel):

    • Vorteile: Einfache Bauweise, geringere Fehleranfälligkeit bei der Ausführung, guter Schallschutz (je nach Ziegeltyp).
    • Nachteile: Erreicht möglicherweise nicht die besten Dämmwerte im Vergleich zu WDVS, abhängig vom gewählten Ziegel.

    Zweischaliges Mauerwerk mit WDVS (24 cm Ziegel):

    • Vorteile: Sehr gute Dämmwerte erreichbar, flexiblere Gestaltung der Fassade.
    • Nachteile: Aufwendigere Bauweise, höhere Anforderungen an die Ausführung (z.B. Vermeidung von Wärmebrücken), anfälliger für Beschädigungen der Dämmung. ? Bei unsachgemäßer Ausführung besteht die Gefahr von Feuchtigkeitseintritt und Schimmelbildung.

    Die Wahl hängt stark von Ihren individuellen Anforderungen ab (z.B. gewünschter Dämmwert, Budget, gestalterische Vorstellungen). Achten Sie bei beiden Varianten auf die Einhaltung der aktuellen EnEVAbk. (Energieeinsparverordnung) bzw. des GEG (Gebäudeenergiegesetz). Die U-Werte der Wand sollten den Anforderungen entsprechen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Architekten beraten, um die optimale Lösung für Ihr Bauvorhaben zu finden. Vergleichen Sie die Kosten beider Varianten inklusive aller Nebenkosten (z.B. Planung, Ausführung, Wartung).

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, EnEV/GEG.
    WDVS
    Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist ein System zur nachträglichen oder direkten Dämmung von Fassaden. Es besteht aus Dämmplatten, Armierungsgewebe und Oberputz. Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Wärmedämmung, Polystyrol.
    EnEV/GEG
    Die Energieeinsparverordnung (EnEV) wurde durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst. Das GEG legt die energetischen Anforderungen an Neubauten und Sanierungen fest. Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmeschutz, U-Wert.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Wärmebrücken können zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen. Verwandte Begriffe: Kondensation, Schimmel, Dämmung.
    Planziegel
    Planziegel sind Ziegel, die mit Dünnbettmörtel oder Kleber vermauert werden. Dies ermöglicht eine schnelle und präzise Verarbeitung und reduziert Wärmebrücken. Verwandte Begriffe: Ziegel, Mauerwerk, Dünnbettmörtel.
    Porosierter Ziegel
    Porosierte Ziegel enthalten Luftporen, die die Dämmwirkung verbessern. Sie werden aus Ton hergestellt und anschließend mit organischen Stoffen versetzt, die beim Brennen verbrennen und Poren hinterlassen. Verwandte Begriffe: Ziegel, Wärmedämmung, Luftporen.
    Dämmstoff
    Ein Dämmstoff ist ein Material, das den Wärmefluss reduziert. Es gibt verschiedene Arten von Dämmstoffen, z.B. mineralische Dämmstoffe (Mineralwolle, Glaswolle), organische Dämmstoffe (Holzfaser, Zellulose) und synthetische Dämmstoffe (Polystyrol, Polyurethan). Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, U-Wert, WDVS.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welchen U-Wert sollte die Außenwand haben?
      Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) der Außenwand sollte gemäß GEG (Gebäudeenergiegesetz) den Anforderungen entsprechen. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. Lassen Sie sich hierzu von einem Energieberater beraten.
    2. Welche Ziegelarten gibt es?
      Es gibt verschiedene Ziegelarten, z.B. Planziegel, Hochlochziegel, porosierte Ziegel. Planziegel werden mit Dünnbettmörtel oder Kleber vermauert, was die Verarbeitung vereinfacht und Wärmebrücken reduziert. Porosierte Ziegel enthalten Luftporen, die die Dämmwirkung verbessern.
    3. Was ist ein WDVS?
      Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) besteht aus einer Dämmschicht, die auf die Außenwand aufgebracht und mit einer Armierungsschicht und einem Oberputz versehen wird. WDVS verbessert die Wärmedämmung des Gebäudes erheblich.
    4. Welche Dämmstoffe eignen sich für ein WDVS?
      Für WDVS eignen sich verschiedene Dämmstoffe, z.B. Polystyrol (EPS), Mineralwolle, Holzfaserplatten. Die Wahl des Dämmstoffs hängt von den Anforderungen an den Brandschutz, den Dämmwert und die Umweltverträglichkeit ab.
    5. Wie lange hält ein WDVS?
      Die Lebensdauer eines WDVS hängt von der Qualität der Ausführung und den verwendeten Materialien ab. Bei fachgerechter Ausführung kann ein WDVS mehrere Jahrzehnte halten.
    6. Was kostet ein WDVS?
      Die Kosten für ein WDVS hängen von der Größe der Fassade, dem gewählten Dämmstoff und den regionalen Preisen ab. Holen Sie mehrere Angebote von Fachbetrieben ein.
    7. Was sind Wärmebrücken?
      Wärmebrücken sind Bereiche in der Gebäudehülle, an denen Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bauteilen. Wärmebrücken können zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen.
    8. Wie vermeidet man Wärmebrücken?
      Wärmebrücken lassen sich durch eine sorgfältige Planung und Ausführung vermeiden. Achten Sie auf eine lückenlose Dämmung und vermeiden Sie konstruktive Schwachstellen.

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      Überblick über die Kosten verschiedener Dämmmethoden für die Fassade.
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    • Schallschutz im Neubau
      Tipps und Hinweise zur Verbesserung des Schallschutzes im Neubau.
  2. Baubeginn in 4 Wochen

    Hallo Mike,
    es wundert mich doch ein wenig, warum Sie diese Frage erst jetzt stellen.
    Fragen Sie doch Ihren Architekt oder Planer, oder gibt es gar keinen.
    Siehe dazu auch den Wärmeschutznachweis.
    Energiesparen ist immer ein Gesamtkonzept aus Hülle des Gebäudes und der einzubauen Haustechnik.
    Mit freundlichen Grüßen
  3. Das läuft alles in Eigenregie Heiztechnik läuft über ...

    Das läuft alles in Eigenregie. Heiztechnik läuft über Brennwerttechnik und Solaranlage für WW-Beheizung. Bin mir darüber bewusst, dass ich mehr mache als EnEVAbk. fordert.
    Bin mir halt immer noch unsicher, was für mich das richtige ist ...
    • Name:
    • Mike
  4. Eigenregie

    Hallo Mike,
    wenn Sie alles in Eigenregie machen, dann würde ich Ihnen ein einschaliges Mauerwerk empfehlen.
    Also den 36,5 cm Planziegel.
    Alternativ den T9 mit 30,0 cm  -  Vorteil mehr Raum  -  Nachteil
    kostet mehr.
    Mit freundlichen Grüßen
  5. Danke für die Empfehlung Mit welchen Argumenten empfehlen ...

    Danke für die Empfehlung! Mit welchen Argumenten empfehlen Sie mir das einschalige Mauerwerk?
    Übrigens Danke schon mal für die schnellen Antworten!
    • Name:
    • Mike
  6. Für Sie nicht empfehlenswert!

    Erst recht nicht einschalig in 30 cm! *kopfschüttel*
    Wenn Sie einfach bauen wollen, ein Sparfux sind (bzw. sein müssen) und ein WDVSAbk. durchaus akzeptieren, dann bauen Sie 24 cm + WDVS!
  7. Danke für Ihre Empfehlungen Können Sie mir diese ...

    Danke für Ihre Empfehlungen! Können Sie mir diese auch begründen? Für ein paar aussagekräftige Argumente wäre ich Ihnen sehr dankbar!
    Vielleicht auch mit ein paar für mich als Leihe verständliche Hinweise auf Nachteile.
    Den T9 Stein kann und möchte ich mir nicht leisten.
    • Name:
    • Mike
  8. Kondenswasser

    Ich überlege: Wieviel Polystyrol-Schaum muss drauf gepackt werden, damit dahinter kein Kondenswasser entsteht, das kühlt, und das irgendwohin weg-gelüftet werden müsste.
    Ich überlege: Wie errechnet man das.
    Der Taupunkt wandert doch stündlich ... minütlich.
    Lässt sich das über einen Monat mitteln?
  9. Leider noch nicht weiter <img loading="lazy" src="/bilder/smilies/sad.png" title=":-(" alt=":-(" width="15" height="15">((

    Leider bin ich immer noch nicht weiter als vorher ...
    Die Frage nach "warum" ich mich wofür entscheiden sollte, habe ich leider noch nicht beantwortet bekommen.
    Kann mir bitte jemand weiterhelfen?
    Vielen Dank für Eure Unterstützung!
    • Name:
    • Mike
  10. Haben wir eine Glaskugel?

    Erzähl uns doch erst einmal, wie Du das Bauen angehen willst!
    Und bitte etwas mehr als 2-3Sätze.
  11. Die schwere Entscheidung ...

    ist, wie ich den Außenwandaufbau angehen will ;-)
    Welche Infos werden denn noch benötigt? Bin leider Volllaie ... Baue mit Keller (nicht als Wohnraum genutzt) ansonsten 1 1/2 geschossig, ca. 140 m² Wohnfläche. Dachgeschoss voll ausgebaut. Hausgestaltung quadratisch (praktisch, gut) Architektenzeichnungen und sind bereits genehmigt und nun warte ich nur noch auf die Berechnungen von dem Statiker. Weiß allerdings gar nicht, wie er rechnet, habe ihm noch gar nicht gesagt, was wir für einen Stein verwenden. Oder rechnet er und gibt mir dann was vor?
    Man sieht an meinen Fragen, dass ich (noch) völlig ahnungsbefreit bin ...
    Deshalb bitte ich ja hier auch um Hilfe ...
    • Name:
    • Gruß Mike
  12. Der Volllaie führt Regie?

    Nun mal ehrlich: Sie bauen "In Eigenregie", bezeichnen sich als "Volllaie" und wollen in 4 Wochen anfangen (wohlmäglich noch selber Mauern oder was?) Bisher wissen sie nur, dass der T9 Ihnen zu teuer ist. Was sie vom Statiker bekommen wissen sie auch nicht, aber beauftragt haben sie ihn? Für was? Es Antwortet Ihnen vermutlich keiner, weil alle großen Murks befürchten. Wer KÜMMERT sich um den Bau? Wer hat ein Konzept für das Haus? EnEVAbk. bedeutet nicht "Solarzellen und gut ist", das ist ein GesamtKonzept. Und Sie stehen auf der Boden Platte und fragen "Ich will zum Baumarkt, welche Steine soll ich in den Kofferraum laden? " Das kann so nichts werden, das wird so nichts und daher hüten sich alle vor Antworten. Für solche Fragen haben sie IHRE Planer, das kann kein Forum ersetzen. Wenn Sie es als Vollaie in Eigenregie machen, was soll dann dabei rauskommen. Nehmen sie Ihrer Frau auch den Blinddarm selber raus oder machen die Zahnfüllung mit einem Akkubohrer?
  13. Fang doch erst einmal an

    und wenn's gut klappt, dann machst Du weiter. Falls nicht, dann Rückbau und probierst etwas anderes.
    Da ich nicht weiß, ob Du uns hier verarschen willst:
    Weißt Du, wer solche und 100 andere wichtige (!) Fragen mit einem Laien zielgerichtet erörtert?
    Willst Du eigentlich selbst bauen, oder wird eine Firma beauftragt? Wer vergibt die Aufträge?
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