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Planziegel T16 vs. SX-13: Welcher Ziegel eignet sich besser für meinen Hausbau? Vergleich!
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden

Planziegel T16 vs. SX-13: Welcher Ziegel eignet sich besser für meinen Hausbau? Vergleich!

Hallo,
erstmal, ich kann es nicht oft genug betonen: ein dickes Lob an dieses Forum mit all den Teilnehmern die jede Menge Zeit aufwenden und mit ihrem fundierten Fachwissen unterstützen. Das ist ... Spitze! Ich weiß nicht, was für ein Haus wir ohne dieses Forum bekommen würden ...
Ja, und so ist's nicht irgendein Bauträger der mir "ein Stück Haus" baut, sondern ein Architekt, der mir gegenüber sitzt und jede Menge Fragen/Details/Entscheidungen mit mir erörtert.
Beim Außenwandaufbau sind wir uns einig, dass Poroton ohne WDVSAbk. in unserem Fall eine gute Wahl ist. Ein U-Wert so um die 0,35 soll die Wand erreichen. Ich würde gerne (wg. Schallschutz+Wärmespeicherung) mit T16 in 42,5 cm bauen lassen. Mein Architekt meint, die Rohbauer werden bei 42,5 wahrscheinlich einen "Unbekanntheits- / Angst- / Restmaterials- / Risiko-" Zuschlag einkalkulieren. 36,5 cm kennen sie, können sie und können Restmaterial auf der nächsten Baustelle weiterverwenden. Um den gewünschten U-Wert zu erreichen, müssten wir bei 36,5 dann SX-13 oder T12 oder so was wählen.
Eigentlich möchte ich nicht die "Krümelkekse" haben  -  der T16 wirkt irgendwie eher wie ein richtiger Ziegel. Dank der Thalhammer'schen Superbeiträge wird die V-Plus Verarbeitung obligatorisch werden.
Meine Frage wäre: um wieviel teurer (je m²) kommt die gemauerte Rohbau-Außenwand mit T16 42,5 cm gegenüber SX-13/T12 ... 36,5 cm so ungefähr. Mir würde eine grobe Abschätzung in % oder auch in €/m² schon weiterhelfen.
vielen Dank
  • Name:
  • Reg2023-Wolfgang
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich verstehe, dass Sie zwischen dem Planziegel T16 in 42,5 cm und dem SX-13 in 36,5 cm für Ihren Hausbau schwanken. Die Wahl des richtigen Ziegels hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. Wärmedämmung, Schallschutz und Ihren individuellen Bedürfnissen.

    Wärmedämmung: Achten Sie auf den U-Wert der Ziegel. Ein niedrigerer U-Wert bedeutet eine bessere Wärmedämmung. Vergleichen Sie die U-Werte der beiden Ziegeltypen, um festzustellen, welcher besser für Ihre Anforderungen geeignet ist.

    Schallschutz: Wenn Ihnen ein guter Schallschutz wichtig ist, sollten Sie die Schalldämmwerte der Ziegel vergleichen. Höhere Werte bedeuten einen besseren Schallschutz.

    Wärmespeicherung: Die Wärmespeicherung ist ebenfalls ein wichtiger Faktor. Ziegel mit einer hohen Wärmespeicherkapazität können dazu beitragen, Temperaturschwankungen im Haus auszugleichen.

    👉 Handlungsempfehlung: Sprechen Sie mit Ihrem Architekten oder Rohbauer, um die Vor- und Nachteile der beiden Ziegeltypen im Hinblick auf Ihr spezifisches Bauvorhaben zu besprechen. Berücksichtigen Sie dabei auch die regionalen Bauvorschriften und die Empfehlungen des Bauträgers.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Planziegel
    Planziegel sind großformatige Mauerziegel mit planebenen Oberflächen, die eine einfache und schnelle Verarbeitung ermöglichen. Sie werden hauptsächlich für den Bau von Außen- und Innenwänden verwendet.
    Verwandte Begriffe: Mauerziegel, Hochlochziegel, porosierte Ziegel.
    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Energieeffizienz.
    Schallschutz
    Schallschutz bezeichnet Maßnahmen zur Reduzierung der Schallübertragung von einer Quelle zu einem Empfänger. Im Bauwesen bezieht sich Schallschutz auf die Dämmung von Wänden, Decken und Fenstern, um Lärmbelästigung zu minimieren.
    Verwandte Begriffe: Schalldämmung, Lärmschutz, Schallabsorption.
    Wärmespeicherung
    Wärmespeicherung bezeichnet die Fähigkeit eines Materials, Wärme aufzunehmen und über einen längeren Zeitraum wieder abzugeben. Materialien mit hoher Wärmespeicherkapazität können dazu beitragen, Temperaturschwankungen in Gebäuden auszugleichen.
    Verwandte Begriffe: Thermische Trägheit, Wärmekapazität, Phasenwechselmaterialien.
    Rohbauer
    Ein Rohbauer ist ein Handwerker, der für die Errichtung des Rohbaus eines Gebäudes verantwortlich ist. Dazu gehören die Erstellung des Fundaments, der Wände, der Decken und des Dachstuhls.
    Verwandte Begriffe: Maurer, Betonbauer, Zimmerer.
    Architekt
    Ein Architekt ist ein Planer und Gestalter von Gebäuden und anderen Bauwerken. Er entwirft die Baupläne, überwacht die Bauausführung und berät den Bauherrn in allen Fragen des Bauens.
    Verwandte Begriffe: Bauingenieur, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt.
    Bauträger
    Ein Bauträger ist ein Unternehmen, das Grundstücke erwirbt, bebaut und die fertigen Gebäude verkauft oder vermietet. Der Bauträger übernimmt die gesamte Projektentwicklung, von der Planung bis zur Fertigstellung.
    Verwandte Begriffe: Projektentwickler, Bauherr, Immobilienunternehmen.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Planziegel T16 und SX-13?
      Planziegel T16 und SX-13 unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Dicke (42,5 cm vs. 36,5 cm) und ihren spezifischen Eigenschaften bezüglich Wärmedämmung, Schallschutz und Wärmespeicherung. Die Wahl hängt von den individuellen Anforderungen des Bauprojekts ab.
    2. Welchen U-Wert sollte ein Planziegel für ein energieeffizientes Haus haben?
      Für ein energieeffizientes Haus sollte der U-Wert des Planziegels möglichst niedrig sein. Ein Wert unter 0,20 W/(m²K) ist empfehlenswert, um die Wärmeverluste zu minimieren und Heizkosten zu sparen.
    3. Wie wichtig ist der Schallschutz bei der Wahl des Planziegels?
      Der Schallschutz ist besonders wichtig, wenn das Haus in einer lauten Umgebung steht oder wenn innerhalb des Hauses eine gute Schalldämmung zwischen den Räumen gewünscht ist. Achten Sie auf die Schalldämmwerte der Ziegel und wählen Sie einen Ziegel mit guten Schallschutzeigenschaften.
    4. Kann ich Restmaterial von Planziegeln für andere Zwecke verwenden?
      Restmaterial von Planziegeln kann unter Umständen für andere Zwecke verwendet werden, z.B. für den Gartenbau oder für kleinere Reparaturarbeiten. Es ist jedoch wichtig, die spezifischen Eigenschaften des Materials zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass es für den jeweiligen Zweck geeignet ist.
    5. Wie beeinflusst die Dicke des Planziegels die Wärmespeicherung?
      Im Allgemeinen haben dickere Ziegel eine höhere Wärmespeicherkapazität als dünnere Ziegel. Dies bedeutet, dass sie Wärme länger speichern und dazu beitragen können, Temperaturschwankungen im Haus auszugleichen.
    6. Sollte ich mich auf die Empfehlung des Rohbauers verlassen?
      Die Empfehlung des Rohbauers ist wertvoll, sollte aber durch eigene Recherche und Vergleich verschiedener Optionen ergänzt werden. Achten Sie darauf, dass die Empfehlung des Rohbauers auf Ihren individuellen Bedürfnissen und den spezifischen Anforderungen Ihres Bauprojekts basiert.
    7. Welche Rolle spielt der Architekt bei der Wahl des Planziegels?
      Der Architekt kann Ihnen bei der Auswahl des geeigneten Planziegels helfen, indem er die spezifischen Anforderungen Ihres Bauprojekts berücksichtigt und die Vor- und Nachteile verschiedener Ziegeltypen bewertet. Er kann auch sicherstellen, dass die gewählten Ziegel den regionalen Bauvorschriften entsprechen.
    8. Was sind die wichtigsten Kriterien für die Wahl des richtigen Planziegels?
      Die wichtigsten Kriterien für die Wahl des richtigen Planziegels sind Wärmedämmung (U-Wert), Schallschutz, Wärmespeicherung, Dicke des Ziegels, regionale Bauvorschriften und die individuellen Bedürfnisse des Bauherrn.

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  2. Planziegel: T9 Stege vs. Wärmedämmung – Empfehlung

    krümelkeks ist gut! 😉
    die stege vom t9 sind unzeitgemäß robust, die Wärmedämmung sollte reichen.
    alternativ: t14 war und ist auch nicht gar zu labbrig, erfordert aber beim Wärmeschutz
    wohl kompensationsmaßnahmen.
    sx13 ... das ist doch der echte krümelkeks, nein?
  3. Architekt vs. Bauträger: Forumsarbeit für Bauherren!

    Die
    Thalhammer'schen Superbeiträge lassen wir einfach mal unkomentiert stehen ... ABER mit Freude habe ich folgende Zeile gelesen (genossen):
    Zitat:
    "Ja, und so ist's nicht irgendein Bauträger der mir "ein Stück Haus" baut, sondern ein Architekt, der mir gegenüber sitzt und jede Menge Fragen/Details/Entscheidungen mit mir erörtert. "
    Und das ist erreicht worden durch unsere Forumsarbeit? ... na Bravo dann ist ja noch Hoffnung im Deutschen Staate (!) und damit Sie damit richtig liegen beweist schon mal die Aussage Ihres Architekten Zitat:
    "Mein Architekt meint, die Rohbauer werden bei 42,5 wahrscheinlich einen "Unbekanntheits- / Angst- / Restmaterials- / Risiko-" Zuschlag einkalkulieren. 36,5 cm kennen sie, können sie und können Restmaterial auf der nächsten Baustelle weiterverwenden. "
    Richtig der Architekt kennt die Gebräuche der Baufirmen (!) ... in der Tat ist der 42,5 cm eher ein Exot nachdem seltens gefragt wird ... und ALLES was fremd ist wird halt einfach teurer angeboten ... ABER bevor wir jetzt über Preise sprechen erst mal der Hinweis für das richtige Deckenauflager (s. Link) ... ich habe das dort mit dem Stück Papier und der Deckendurchbiegung erklärt ... in der Regel sollte die Decke so stark wie sie ist auf dem Mauerwerk aufliegen ... sprich 18 cm Deckenstärke = 18 cm Auflager ... ABER je mehr sie aufliegt desto größer wird sich die Deckendurchbiegung auf's Mauerwerk bemerkbar machen (!) ... klingt geschwollen oder? ... naja dann erklär ich's einfacher ... die geplante Mauerstärke 42,5 cm muss außen mit einer 17,5 cm Deckenabmauerung erstellt werden 42,5 cm minus 17,5 cm Ziegelstein minus 2 cm T73 minus 4 cm Alukaschiertes PU = Deckenrestauflager von "19 cm" ... Keinesfalls sollte man bei dem Mauerwerk (42,5 cm) eine 11,5 cm Ziegelabmauerung wählen denn dann hätte das Auflager "25 cm" sprich das Auflager greift dann zu tief ins Mauerwerk ein ... das sich hinsichtlich der zuerwartenden Deckendurchbiegung im aufgehenden Mauerwerk negative bemerkbar machen wird ... ich hoffe das ich das jetzt verständlich genug rüberbringen konnte?
    So nun ABER zu den Preisen ich gehe mal davon aus, dass das in meiner Nähe gebaut wird sprich ich sprech jetzt über unsere Markpreise bzw. unser Mauerwerk "inkl. " aller Schmankerl wie Deckenauflager/Zuganker/Entkopplung/V-Plus/Brüstungsabdeckungen aller Wände etc. etc. etc:
    a.) T16 MS 42,5 cm U-Wert 0.36 W (m2 K) m² = ca. 80,- €
    b.) T13 MS 36,5 cm U-Wert 0.34 W (m2 K) m² = ca. 73,- €
    NUR einmal verwendet war ABER nicht der HIT (!)
    c.) T14 MS 36,5 cm U-Wert 0.35 W (m2 K) m² = ca. 69,- €
    d.) T 9 MS 36,5 cm U-Wert 0.23 W (m2 K) m² = ca. 107,- €
    e.) T12 MS 36,5 cm U-Wert 0.30 W (m2 K) m² = ca. 74,- €
    "m.e. nach der Krümelkeks im Quadrat in habe schon verschiedene Anbieter durch neuerdings stellt jetzt auch Schlagmann selbst den T12 her ... man sollte ihnen dafür die Freundschaft kündigen denn allein schon über 100.000,- € kosten die Formstücke für dessen Produktion ... wo ich der Meinung bin das Geld hätten sie sinnvoller anlegen können ... z.B. in eine Aufklärungsarbeit über das V-Plus-System (Prospekte Daten etc. etc.) manchmal habe ich den Eindruck die wissen gar NICHT was Sie da für ein Super Produkt mit dem V-Plus haben ... ich für meine Teil trage derzeit alle V-Plus-Daten zusammen und werde in der staden Zeit mal einen "V-Plus-Bericht aus der Praxis schreiben" (!)
    ABER Achtung (!) sowas schreibt man JA NICHT in QM aus ... denn bei einer Abrechnung nach m² würde man Fenster/Türen unter 2,5 m² übermessen ... ABER das weiß IHR Architekt schon 😉
    Die Wahl der Qual? ... ich darf eigentlich NICHTS dazu beitragen ... ABER persönlich würde entweder den T14 oder T9 verwenden.
    MfG
  4. Deckenauflager: Architekt überzeugt dank Forums-Skizze

    Danke Herr Thalhammer
    Hallo Herr Thalhammer,
    herzlichen Dank für Ihren ausführlichen Beitrag! Und auch gleich noch so, dass es ein "interessierter Laie" auch versteht. Zum Deckenauflager kannte ich Ihren verlinkten Beitrag bereits  -  den Beitrag und vor allem die Skizze und das Foto habe ich meinem Architekten gezeigt ... sinngemäß: So will ich's auch! Er hat sich das interessiert angeschaut  -  sein Nicken mit dem Kopf habe ich so interpretiert: sauber, sauber  -  das macht Sinn. Könnte aber darüber hinaus auch geheißen haben: Ob das unsere Rohbauer auch so hinbekommen? Könnte vielleicht auch geheißen haben: Komische Bauherren heutzutage ... die kommen mit Sachen an ... früher habe ich denen erklärt wie sowas aussieht ... heute sagen die: im Internet habe' ich da was gefunden ...
    Zurück zum Deckenauflager: entsprechend Ihrer Beschreibung habe ich mir das mal aufgemalt  -  so kapier' ich das am Besten. Habe ich verstanden  -  Danke! Dazu eine Frage eines Laien/Nichtstatikers: Wenn man denn doch mit 11,5 cm Ziegeln abmauern würde und die Decke die von Ihnen genannten 19 cm aufliegen würde und dann "einfach" mit 6 cm mehr (in Summe 8 cm) Mineralwolle dämmt  -  würde das auch funktionieren oder ist dann die Aufstandsfläche des darüber liegenden Mauerwerks zu gering? Zumindest hätte es die Betondecke "schön warm" 😉
    Naja, bis zu diesen Details ist es für uns erst mal noch ein weiter Weg ... zunächst mal sind wir noch mitten in der Entwurfsplanung ...
    Noch ein paar kurze Worte zur Bedeutung des Forums für mich. Ja  -  es ist so: das Forum mit den tausenden Fragen und den zigtausenden von Beiträgen ist für mich DIE wichtigste Quelle für die Hausplanung/den anstehenden Hausbau. Ich bin heilfroh dieses Forum gefunden zu haben und verbringe schon seit Monaten täglich Stunden mit lesen, lesen, lesen ... Und wenn ich so durchs Neubaugebiet stapfe, dann sehe ich an/in den Neubauten Sachen, die wären mir ohne das Studium dieses Forums, von baumurks.de , bauteam.org, super-billig-bau usw. nie aufgefallen. Ich kann da nur nochmal ganz doll DANKE sagen.
    Vielleicht sollte ich kurz erklären wie ich auf T16 in 42,5 cm kam: Hier in der Rheinebene wird es im Hochsommer tagsüber knalleheiß. Und zwar richtig! 36-38 ° C werden hier durchaus erreicht. Bei rel. hoher Luftfeuchtigkeit und ohne Wind ... Da ist man Dankbar um jede Behausung die Dank Wärme (Kühle) speichervermögen diese "Amplituden dämpft" und dieser Hitze möglichst einige Tage standhält. Nachtlüftung ist eh klar und Lüftungsanlage werden wir auch einbauen. Dann kommt dazu, dass an den Wochenenden ständig Sportflieger neben unseren Gärten starten und uns über den Köpfen rumbrummeln. Also spricht vieles dafür, die Außenwände so schwer wie vertretbar zu bauen. Nach allem was ich so gelesen haben (Forum, Bücher usw.) spricht vieles dafür, die Wände möglichst nicht leichter als so ca. 350 kg/m² zu bauen  -  je schwerer desto besser. U-Wert der Außenwand sollte bei 0,35 W/ (m²K) liegen  -  mit irgendeinem Zielwert muss man ja mal anfangen. WDVSAbk. wollen wir aber auch nicht. Lange Rede kurzer Sinn: T16 in 42,5 cm hat runde 340 kg/m² bei einem U-Wert von 0,35 W/ (m²K). Das tät' passen. Und dann kommt dazu, dass der T16 einen schön stabilen Eindruck macht  -  rein gefühlsmäßig könnte ich mir vorstellen darauf "ein Haus zu bauen". Wenn es einen T16 mit einer Rohdichte von 900 kg/m³ gäbe wäre das noch besser.
    Krümelkeks ... Herr Sollacher, der Begriff gefällt mir auch, aber er kommt nicht von mir. Ich habe ihn nur abgeschrieben  -  dreimal dürfen Sie raten bei wem. Ja, der SX-13 mit diesen dünnen Stegchen und viel Luft in dem bisschen Ziegel  -  Krümelkeks passt da schon. Aber bei uns hier gibt es noch eine Steigerung: der heißt dann SX-11. Hauchdünne Stegchen  -  ich traue mich kaum mich drauf zu setzen  -  damit er keine Risse bekommt ... In dem Neubaugebiet ist ein Haus mit SX-11 gemauert  -  nee, eigentlich nicht wirklich. Es sieht eher so aus, dass die tragende Konstruktion Stahlbeton ist und dazwischen mit den SX-11 ausgemauert wurde. So wie in Fachwerkhäusern ... Ist vielleicht leicht übertrieben, aber nur leicht.
    Herr Thalhammer, toll, dass Sie sogar richtige Preise hierhin geschrieben haben. So kann ich mir ein gutes Bild machen. Sie schreiben "ich geh mal davon aus, dass das in meiner Nähe gebaut wird"  -  Ja, das wäre schön. Da wüsste ich, wer das baut ... Zumal zum Poroton/V-Plus auch noch eine Weiße Wanne kommt ... Das wäre dann durch und durch eine Thalhammer-Baustelle. Leider sind gut 300 km Anfahrt doch etwas weit ...
    viele Grüße
    • Name:
    • Reg2023-Wolfgang
  5. T16 U-Wert Korrektur: Herstellerunterschiede beachten!

    Sorry ich habe mich beim U-Wert des T16
    etwas verhaun das muss natürlich heißen: WS 42,5 T16 U-Wert = 0.34 W (/m²K) ... ABER das ist eh obtional denn jeder Ziegelsteinhersteller hat eine andere Scherbenleitfähigkeit wodurch unterschiedliche U-Werte erzielt werden.
    OK zum T16 WS 42,5 cm zusammen mit dem V-Plus gibt es meinen Segen ... die Hintergründe (Schallschutzanforderung) wusste ich ja nicht ... macht ABER Sinn (!)
    8 cm Mineralwolle naja würde ich nicht machen ... bedenken Sie das der Rohbau Tagwasser ausgesetzt ist die Stärke würde leider schön absaufen ich halt mich beim T73 immer etwas zurück 2 cm reichen dicke NICHT für die Wärme leg ich das T73 ein (dafür ich das Aluminium kaschierte Pu) sondern um die Kriech und Schwinderscheinugen aufzufangen (!) ... sprich BITTE nicht mehr wie 2 cm T73 denn trocknen soll das auch irgendwann (!)
    Deckenauflager ... ich würde ihnen echt die 17,5 cm Abmauerungsziegel empfehlen ... 2 cm T73 plus 4 Aluminium kaschiertes Pu und 17,5 Ziegel 0.18 gibt einen U-Wert von ca. 0.30 somit ist das Deckenauflager eh bereits einiges besser wie IHR Mauerwerk (!) ... der Statiker muss da ohnehin auch mitspielen ABER ich bin mir sicher das er meine Ausführung absegnen würde (!)
    Hoffentlich bleiben SIE uns künftig im Forum erhalten es macht Sinn und Spaß wenn ein Bauherr von unserer Forumsarbeit überzeugt ist bzw. das auch umsetzt so hat man gleich das Gefühl das NICHT alles Umsonst ist was wir hier niederschreiben (!)
  6. Deckenauflager: Mineralwolle-Funktion verständlich erklärt

    Als "verhauen" würde ich es nicht bezeichnen ...
    0,36 W/ (m²K) anstelle 0,34 W/ (m²K)  -  der Unterschied ist wahrscheinlich in der Praxis zu vernachlässigen. Und das Haus soll ja nachher in der Praxis funktionieren  -  und nicht theoretisch/mathematisch.
    Nochmal kurz zum Deckenauflager. Jetzt habe' ich wieder was kapiert: wofür die Mineralwolle ist und wofür nicht. Aber das stand ja auch schon in Ihrem verlinkten, früheren Beitrag drin. Sollte ich wohl nochmal aufmerksam durchlesen ...
    Ich bin mir auch sicher, dass der Architekt/Statiker das schon richtig machen wird (und den 17,5er zum Abmauern vorgibt).
    Worauf ich gespannt bin: wie hoch wohl hier der Angstzuschlag für 42,5 cm _und_ für V-Plus ausfallen wird ... wahrscheinlich doppelt hoch ☹ Oder, weil gleich zwei neue/unbekannte Komponenten vierfach? V-Plus kennt hier anscheinend niemand  -  Entwicklungsland in Sachen moderner Ziegelbau? Vielleicht finden wir ja hier doch Rohbauer, die da angstfrei mitmachen.
    Ob ich dem Forum erhalten bleibe? Welche Frage? Wir haben ja noch nicht mal angefangen zu bauen ... ich habe' schon mal eine Digitalkamera gekauft um meine zukünftige Fragen hier im Forum auch gleich mit Bildern untermauern zu können. Und Sie hoffen, dass ich dem Forum erhalten bleibe? Ich hoffe, dass das Forum mir erhalten bleibt!
    Bzw. eigentlich ja die MENSCHEN die hier posten. Leider ist ja schon mal der Eine oder Andere abhanden gekommen. Aber ich weiß, wo ich bei Bedarf MB wiederfinden kann 😉 Und Herr Zack wird von Rossi würdig vertreten . Ich bin mir sicher, für viele Bauherren ist das Forum eine wichtige Informationsquelle. Da gibt es ganz sicher nicht nur "ein Bauherr der von unserer Forumsarbeit überzeugt ist"  -  davon gibt es viele! Und einige, die das Forum für ihre Situation zu spät entdeckt haben ... Es gibt bestimmt viele angehende Bauherren, die die Bedeutung ihrer größten Investition ihres Lebens auch so einschätzen und sich ausführlich informieren. Und wenn man sieht, dass fast 50 % aller Haushalte einen Internetzugang haben, dann werden schon einige den Weg hierher finden.
    Vielleicht wäre es mal interessant Zähler für die Seitenaufrufe der einzelnen Fragen/Threads zu installieren. Ich glaube, da käme einiges zusammen.
    viele Grüße
    • Name:
    • Reg2023-Wolfgang
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Planziegel T16 vs. SX-13: Entscheidungshilfe für den Hausbau

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Planziegeln T16 und SX-13 für den Hausbau. Wichtige Aspekte sind Wärmedämmung, Schallschutz und die korrekte Ausführung des Deckenauflagers. Die Expertise im Forum hilft Bauherren, informierte Entscheidungen zu treffen und Architekten zu überzeugen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Beim U-Wert des T16 gibt es herstellerbedingte Unterschiede, wie im Beitrag T16 U-Wert Korrektur: Herstellerunterschiede beachten! erläutert wird. Daher ist es wichtig, die spezifischen Werte des jeweiligen Herstellers zu berücksichtigen.

    ✅ Zusatzinfo: Die Forumsdiskussion zeigt, dass die Zusammenarbeit mit einem Architekten, der offen für Anregungen und Informationen aus dem Forum ist, zu besseren Ergebnissen führen kann. Dies wird im Beitrag Architekt vs. Bauträger: Forumsarbeit für Bauherren! hervorgehoben.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die korrekte Ausführung des Deckenauflagers ist entscheidend für die Stabilität und Wärmedämmung des Hauses. Eine Skizze aus dem Forum konnte den Architekten überzeugen, wie im Beitrag Deckenauflager: Architekt überzeugt dank Forums-Skizze beschrieben wird. Die Funktion der Mineralwolle im Deckenauflager wird im Beitrag Deckenauflager: Mineralwolle-Funktion verständlich erklärt detailliert erläutert.

    👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich nicht scheuen, ihr Wissen aus dem Forum in die Planung einzubringen und mit ihrem Architekten zu diskutieren. Die Wahl des richtigen Planziegels (T16 oder SX-13) hängt von den individuellen Anforderungen an Wärmespeicherung und Schallschutz ab. Es ist ratsam, die U-Werte der verschiedenen Hersteller zu vergleichen und die Empfehlungen des Statikers zu berücksichtigen.

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