Kelleraußenwand dämmen: Styropor vs. Styrodur, Kosten & Feuchtigkeit im Erdreich?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die optimale Kelleraußendämmung mit Fokus auf Materialauswahl (Styropor/Styrodur), korrekte Ausführung und Beachtung von Feuchtigkeit im Erdreich. Wichtige Punkte sind die U-Werte der Dämmstoffe, der Zuschnitt mit geeignetem Werkzeug, die Ausführung des Sockelbereichs mit speziellem Kleber und Armierungsmörtel sowie der Terrain-Anschluss der Dämmung. Die Entkopplung der Dämmung ist laut Aussage eines Nutzers nicht erforderlich.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Praktische Umsetzung · ✅ Empfehlung · 👉 Handlungsempfehlung

Kelleraußenwand dämmen: Styropor vs. Styrodur, Kosten & Feuchtigkeit im Erdreich?

So langsam muss ich nun daran denken unseren Betonkeller zu dämmen.
Wir haben Hanglage, sodass die Front frei steht (keine Druckbelastung) und die Seiten je zur Hälfte im Erdreich sitzen. Im erdangefüllten Bereich habe ich bereits beim Bau die Dämmung mit 50 mm Styrodurplatten (Stufenfalz) vorgenommen, die jetzt stufig in den freien Bereich herausragen.
Jetzt möchte ich aus Kostengründen mit Styropor ebenfalls 50 mm weiterfahren. Dabei ergeben sich jedoch einige Probleme:
Wirken sich unterschiedliche k-Werte der Dämmmaterialien auf das Spannungsverhalten im Unter- und Deckputz (Unterputz, Deckputz) aus?
Womit schneide ich am Besten den Falz der Styrodurplatten weg um die Styroporplatten nahtlos anschließen zu können?
Aus optischen Gründen kann ich keinen Spritzschutzsockel machen. Gibt es da Probleme mit von unten aufsteigenden Feuchtigkeit?
Gäbe es gegebenenfalls sogar die Möglichkeit, mit einer 80er Dämmung WLG035 soweit ins Erdreich (Kiesschüttung rund ums Haus) zu gehen, dass gar kein Sockel entsteht?
müssen die unterschiedlichen Materialien voneinander entkoppelt werden, z.B. durch einen Motageschaumstreifen?
Bin für jede Hilfe dankbar!
  • Name:
  • Thomas Jansen
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Feuchtigkeit im Keller kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen. Achten Sie auf eine fachgerechte Abdichtung und Drainage.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie Ihren Betonkeller dämmen möchten, wobei ein Teil der Wand im Erdreich liegt. Da Sie bereits Styrodurplatten im erdangefüllten Bereich verwendet haben, stellt sich die Frage, ob Styropor für den frei stehenden Bereich eine Option ist.

    Für die Dämmung der Kelleraußenwand im Erdreich (Perimeterdämmung) sind druckstabile und feuchtigkeitsresistente Dämmstoffe erforderlich. Styrodur (XPS) ist dafür gut geeignet. Im frei stehenden Bereich könnten Sie Styropor (EPS) verwenden, aber beachten Sie folgende Punkte:

    • Dämmwerte: Vergleichen Sie die Wärmeleitfähigkeit (λ) von Styropor und Styrodur. Je niedriger der Wert, desto besser die Dämmwirkung.
    • Feuchtigkeit: Achten Sie darauf, dass kein Wasser hinter die Dämmung gelangen kann. Eine Kiesschüttung kann helfen, das Wasser abzuleiten.
    • Schutz: Schützen Sie die Dämmung oberhalb des Erdreichs mit einem Spritzschutzsockel.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Perimeterdämmung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung im Keller führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Bauphysiker beraten, um die optimale Dämmstoffstärke und Ausführung für Ihre spezifische Situation zu ermitteln.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Planung zur Dämmung eines Betonkellers in Hanglage, bei dem bereits 50 mm Styrodur im Erdreich verbaut wurden und nun aus Kostengründen oberirdisch mit 50 mm Styropor fortgesetzt werden soll. Die Anfrage zeigt eine grundsätzlich gute Herangehensweise, birgt jedoch mehrere fachliche Risiken, die einer kritischen Prüfung bedürfen.

    ❌ Widerspruch: Die geplante Kombination von 50 mm Styrodur (WLG 035) im Erdreich mit 50 mm Styropor (WLG 040) oberirdisch ist aus bauphysikalischer Sicht problematisch. Die unterschiedlichen Wärmeleitfähigkeiten (k-Werte) führen zu einem ungleichmäßigen Temperaturverlauf in der Dämmebene, was Spannungen im Putzsystem verursachen kann. Zudem ist die Dämmstärke von nur 50 mm für einen Keller in Hanglage nach heutigen Standards (GEG 2024) meist unzureichend, was zu erhöhten Heizkosten und Tauwasserrisiken führen kann.

    🔴 Gefahr: Der Verzicht auf einen Spritzschutzsockel aus optischen Gründen stellt ein erhebliches Risiko für Feuchteschäden dar. Ohne Sockelausbildung kann Spritzwasser von der Erdoberfläche direkt in die Dämmung und den Putz eindringen, was zu Frostschäden, Putzabplatzungen und langfristig zu Durchfeuchtung des Kellers führt. Dies ist besonders kritisch, da die Hanglage zu verstärktem Oberflächenwasserabfluss führen kann.

    ➕ Ergänzung: Die Idee, mit einer 80 mm dicken Dämmung (WLG 035) ins Erdreich zu gehen, um einen Sockel zu vermeiden, ist technisch möglich, erfordert jedoch eine fachgerechte Abdichtung gegen drückendes Wasser. Da die Kiesschüttung ums Haus nicht als dauerhaft trocken gilt, muss die Perimeterdämmung (z.B. Styrodur) bis zur Frosttiefe (mind. 80 cm unter Gelände) geführt werden. Ein einfaches "Verschwindenlassen" der Dämmung im Erdreich ohne Sockelprofil ist nicht empfehlenswert, da dies die Schlagregenbeanspruchung erhöht.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass die freistehende Front keine Druckbelastung aufweist, ist korrekt, jedoch muss die Dämmung im Erdreichbereich (Perimeter) druckfest sein. Styropor (EPS) ist dafür nicht geeignet, da es unter Erdlast verformt werden kann. Für den erdberührten Bereich ist zwingend Styrodur (XPS) oder ein spezielles Perimeterdämmmaterial zu verwenden. Die Entkopplung der Materialien durch einen Montageschaumstreifen ist nicht erforderlich, wenn die Platten stumpf gestoßen werden, jedoch muss der Übergang mit einem geeigneten Putzträger (z.B. Armierungsgewebe) überbrückt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Bauphysiker oder Energieberater mit der Erstellung eines detaillierten Dämmkonzepts. Lassen Sie die vorhandene Abdichtung des Kellers gegen Erd- und Hangwasser prüfen. Verzichten Sie nicht auf den Spritzschutzsockel, sondern integrieren Sie ihn gestalterisch (z.B. durch farbliche Abgrenzung oder Edelstahlprofil). Verwenden Sie für den gesamten erdberührten Bereich ausschließlich druckfestes XPS (Styrodur) und für den oberirdischen Bereich EPS (Styropor) nur, wenn die Dämmstärke auf mindestens 100-120 mm erhöht wird. Planen Sie eine fachgerechte Putzarmierung mit Gewebe über den Materialübergang hinweg ein.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die geplante Nachdämmung einer Kelleraußenwand mit unterschiedlichen Materialien (Styrodur und Styropor) birgt mehrere bauphysikalische und konstruktive Risiken, insbesondere bei Hanglage mit teilweiser Erdanbindung und fehlendem Sockelschutz.

    🔴 Gefahr: Styropor (EPS) ist wasseraufnehmend und nicht für den Erdkontakt zugelassen – bei direkter Verbindung mit dem Erdreich oder Kiesschüttung besteht hohe Gefahr der kapillaren Feuchteeinwirkung, Frostschäden und Dämmstoffzerstörung. Styrodur (XPS) hingegen ist wasserabweisend und für Erdkontakt geeignet.

    🔴 Gefahr: Ein Materialwechsel ohne fachgerechte Entkopplung führt zu Spannungsrisiken im Putzsystem: unterschiedliche Wärmeausdehnung, Elastizität und Haftverhalten können Rissbildung, Delamination und Putzabplatzung verursachen – besonders im Übergangsbereich zwischen Erdreich und freier Wand.

    ⚠️ Korrektur: Der Falz der Styrodurplatten darf nicht einfach abgeschnitten werden, um Styropor anzuschließen – dies unterbricht die wasserabweisende Kontinuität und schafft eine kapillare Brücke. Stattdessen ist ein durchgängiges, zugelassenes Dämmkonzept mit einheitlichem Material (z. B. XPS bis ins Erdreich) erforderlich.

    ➕ Ergänzung: Ein Sockelschutz ist nicht nur optisch, sondern bauphysikalisch zwingend: er verhindert mechanische Beschädigung, Aufstau von Oberflächenwasser und kapillaren Feuchteeintrag. Alternativen zum Spritzschutzsockel sind z. B. mineralische Sockelplatten oder hochwertige, wasserabweisende Sockelputze mit Tiefenschutz – aber niemals Verzicht auf Sockel.

    ➕ Ergänzung: Eine 80-mm-Dämmung mit WLG 035 im Erdreich ist nur bei vollständig wasserabweisendem, druckfestem und zertifiziertem XPS-Material zulässig – EPS (Styropor) ist hier grundsätzlich ungeeignet und nicht baurechtlich zugelassen.

    ⚠️ Korrektur: Eine Entkopplung mittels Montageschaumstreifen ist keine fachgerechte Lösung – sie bietet weder mechanische Stabilität noch bauphysikalische Sicherheit; stattdessen sind werkstoffgleiche Anschlussprofile, fugenlose Verklebung und ein durchgängiges Putzsystem mit Armierung erforderlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater oder Bauingenieur für Bauphysik, um ein baurechtlich zugelassenes, durchgängiges Dämmkonzept für Kelleraußenwände zu erstellen – inkl. statischer Prüfung, Feuchteschutznachweis und Putzsystemkompatibilität. Verzichten Sie unbedingt auf Styropor im Erdreichbereich.

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Perimeterdämmung
    Die Perimeterdämmung ist die Dämmung der Kelleraußenwände im Erdreich. Sie schützt den Keller vor Wärmeverlusten und Feuchtigkeit.
    Verwandte Begriffe: Kelleraußendämmung, Sockeldämmung, Drainage
    Styropor (EPS)
    Styropor (expandiertes Polystyrol) ist ein Dämmstoff, der aus kleinen Polystyrolkügelchen hergestellt wird. Es ist leicht und kostengünstig, aber weniger druckstabil und wasserabweisend als Styrodur.
    Verwandte Begriffe: EPS, Polystyrol, Dämmstoff
    Styrodur (XPS)
    Styrodur (extrudiertes Polystyrol) ist ein Dämmstoff, der durch Extrusion von Polystyrol hergestellt wird. Es ist druckstabiler und wasserabweisender als Styropor und eignet sich daher gut für die Perimeterdämmung.
    Verwandte Begriffe: XPS, Polystyrol, Dämmstoff
    Wärmeleitfähigkeit (λ)
    Die Wärmeleitfähigkeit ist ein Maß für die Fähigkeit eines Materials, Wärme zu leiten. Je niedriger der Wert, desto besser die Dämmwirkung.
    Verwandte Begriffe: Dämmwert, U-Wert, Wärmedurchgangskoeffizient
    Spritzschutzsockel
    Ein Spritzschutzsockel ist ein Bereich an der Fassade, der vor Spritzwasser geschützt ist. Er wird oft mit wasserabweisenden Materialien verkleidet.
    Verwandte Begriffe: Sockel, Fassade, Abdichtung
    Drainage
    Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser. Bei der Kelleraußendämmung dient sie dazu, das Wasser vom Keller wegzuleiten und die Dämmstoffe vor Feuchtigkeit zu schützen.
    Verwandte Begriffe: Entwässerung, Sickerschicht, Dränrohr
    Hanglage
    Eine Hanglage bezeichnet ein Grundstück, das an einem Hang liegt. Dies kann besondere Anforderungen an die Bauweise und die Entwässerung stellen.
    Verwandte Begriffe: Gelände, Neigung, Böschung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Dämmstoffe sind für die Kelleraußendämmung geeignet?
      Für die Kelleraußendämmung eignen sich druckstabile und feuchtigkeitsresistente Dämmstoffe wie extrudiertes Polystyrol (XPS/Styrodur) oder Schaumglas. Im Bereich oberhalb des Erdreichs kann auch expandiertes Polystyrol (EPS/Styropor) verwendet werden, sofern es ausreichend vor Feuchtigkeit geschützt ist.
    2. Was ist bei der Dämmung im Erdreich zu beachten?
      Im Erdreich ist eine Perimeterdämmung erforderlich, die den Keller vor Wärmeverlusten und Feuchtigkeit schützt. Die Dämmstoffe müssen druckstabil und wasserabweisend sein. Eine zusätzliche Drainage kann helfen, das Wasser abzuleiten.
    3. Wie dick sollte die Kelleraußendämmung sein?
      Die Dicke der Dämmung hängt von den energetischen Anforderungen und den örtlichen Gegebenheiten ab. Eine Beratung durch einen Energieberater ist empfehlenswert, um die optimale Dämmstoffstärke zu ermitteln.
    4. Kann ich die Kelleraußendämmung selbst anbringen?
      Die Anbringung der Kelleraußendämmung erfordert Fachkenntnisse und sorgfältige Ausführung. Insbesondere die Abdichtung und der Schutz vor Feuchtigkeit sind entscheidend. Es ist ratsam, einen Fachbetrieb zu beauftragen.
    5. Was kostet eine Kelleraußendämmung?
      Die Kosten für eine Kelleraußendämmung hängen von der Größe des Kellers, der Art des Dämmstoffs und dem Aufwand für die Anbringung ab. Ein Kostenvoranschlag von einem Fachbetrieb gibt Aufschluss über die zu erwartenden Kosten.
    6. Wie schütze ich die Dämmung vor Beschädigungen?
      Die Dämmung im Erdreich sollte durch eine Schutzschicht, z.B. Noppenfolie, vor Beschädigungen geschützt werden. Im Bereich oberhalb des Erdreichs kann ein Spritzschutzsockel angebracht werden.
    7. Welche Rolle spielt die Drainage bei der Kelleraußendämmung?
      Eine Drainage leitet das Wasser vom Keller weg und verhindert, dass es sich an der Kellerwand ansammelt. Dies ist besonders wichtig bei der Perimeterdämmung, um die Dämmstoffe vor Feuchtigkeit zu schützen.
    8. Was ist der Unterschied zwischen Styropor und Styrodur?
      Styropor (EPS) ist ein expandiertes Polystyrol, während Styrodur (XPS) ein extrudiertes Polystyrol ist. Styrodur ist druckstabiler und wasserabweisender als Styropor und eignet sich daher besser für die Perimeterdämmung.

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  2. Kellerdämmung: U-Werte, Zuschnitt, Sockel, Terrain-Anschluss

    der Reihe nach
    1 unterschiedliche U-Werte im Dämmstoff können sie riskieren
    2 schneiden mit heißem Draht: Styro-Schneidegerät
    3 Sockelbereich ist mit speziellem Kleber und Armierungsmörtel auszuführen
    4 80 mm Wärmedämmung würde auch gehen, der Anschluss sollte natürlich unter terrain sein
    5 Entkopplung ist nicht nötig
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Kelleraußenwand dämmen: Styropor vs. Styrodur – Die wichtigsten Aspekte

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Kelleraußendämmung mit Fokus auf Materialauswahl (Styropor/Styrodur), korrekte Ausführung und Beachtung von Feuchtigkeit im Erdreich. Wichtige Punkte sind die U-Werte der Dämmstoffe, der Zuschnitt mit geeignetem Werkzeug, die Ausführung des Sockelbereichs mit speziellem Kleber und Armierungsmörtel sowie der Terrain-Anschluss der Dämmung. Die Entkopplung der Dämmung ist laut Aussage eines Nutzers nicht erforderlich.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Unterschiedliche U-Werte im Dämmstoff können ein Risiko darstellen, wie im Beitrag Kellerdämmung: U-Werte, Zuschnitt, Sockel, Terrain-Anschluss hervorgehoben wird. Daher sollte auf eine einheitliche Materialstärke und Wärmeleitfähigkeit geachtet werden, um Wärmebrücken und Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für den Zuschnitt von Styroporplatten wird ein Heißdrahtschneider (Styro-Schneidegerät) empfohlen, um saubere und passgenaue Schnitte zu gewährleisten. Der Sockelbereich muss mit speziellem Kleber und Armierungsmörtel ausgeführt werden, um einen dauerhaften Schutz vor Feuchtigkeit und Beschädigungen zu gewährleisten.

    ✅ Empfehlung: Eine Wärmedämmung von 80 mm kann ausreichend sein, jedoch sollte der Anschluss unter Terrain erfolgen, um eine optimale Dämmwirkung zu erzielen und Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Es ist ratsam, sich vorab über die spezifischen Anforderungen der EnEVAbk. (Energieeinsparverordnung) oder des GEG (Gebäudeenergiegesetz) zu informieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Durchführung der Kelleraußendämmung sollte eine detaillierte Planung erfolgen, die alle relevanten Aspekte wie Materialauswahl, U-Werte, Feuchtigkeitsschutz und Ausführung berücksichtigt. Es empfiehlt sich, einen Fachmann (Bauphysiker oder Energieberater) hinzuzuziehen, um eine optimale Lösung zu gewährleisten und spätere Schäden zu vermeiden.

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