Ich habe schon einmal die Auflagerkräfte berrechnet.
Nun soll ich noch den Momentenverlauf graphische veranschaulichen.
Kann mir bitte jemand erklären wie ich da auf die weiteren Werte wie x0 dgl. komme?
MfG
Hier sind Sie:
Ich habe schon einmal die Auflagerkräfte berrechnet.
Nun soll ich noch den Momentenverlauf graphische veranschaulichen.
Kann mir bitte jemand erklären wie ich da auf die weiteren Werte wie x0 dgl. komme?
MfG
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).
Um die Nullstelle (x0) des Momentenverlaufs zu berechnen, gehe ich wie folgt vor: Zuerst stelle ich die Gleichung für den Momentenverlauf M(x) auf. Diese Gleichung ist abhängig von den Auflagerkräften und den äußeren Lasten.
Anschließend setze ich M(x) gleich Null und löse die Gleichung nach x auf. Die Lösung(en) für x sind die Nullstellen des Momentenverlaufs, also die Stellen, an denen der Moment gleich Null ist. Diese Stellen werden oft als x0 bezeichnet.
Die grafische Darstellung des Momentenverlaufs hilft, die Nullstellen visuell zu bestätigen. Ich empfehle, die berechneten Werte mit der grafischen Darstellung zu vergleichen, um Fehler zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Bei komplexeren Systemen empfehle ich, eine Software zur Berechnung des Momentenverlaufs zu verwenden oder einen Statiker zu konsultieren.
Mir ist die Vorgehensweise von links nach rechts am sinnvollsten.
Dementsprechend wird eine negative Querkraft nach unten oder im anderen Fall nach oben gezeichnet.
Das hat natürlich auch Einfluss auf die Darstellung des Momentes. Darüber hinaus wird in der Bauindustrie das positve Moment aus historischen Gründen nach unten gezeichnet. Im Maschinenbau wird das negative Moment nach unten gezeichnet.
Inzwischen musste ich mir so viele Varianten ansehen und vor allem ertragen, dass ich selbst hin und wieder nachsehen muss.
Eine konstante Querkraft ist immer ein dreieckförmiger Momentenverlauf.
Wichtig ist eigentlich das maximale Moment: Immer im Nulldurchgang der Querkraft.
MfG
Bei einem Balken auf zwei Stützen sind die Momentennullpunkte am Auflager.
Bei einem Durchlaufträger bekomme ich Momentennullpunkte neben den mittleren Auflagern. Am Endauflager sind die Momente auch Null.
Die Momente über den Stützen (negatives Moment, positiv dargestellt) und die Feldmomente (positives Moment, negativ dargestellt) heben sich irgendwo auf.
Faustregel: in einem Drittel vom Auflager. Da kommen die 0.65 her.
Deswegen werden an dieser Stelle Betonierabschnitte realisiert und nicht an der Stütze.
Erstmal Danke für deine Antwort. Vielleicht sollte ich meine Frage etwas anders formulieren.
Wie bekomme ich rechnerisch jene Stelle (ohne Integral und Ableitungen) wo ich dann schließlich das max. Moment berechnen kann?
Wir hatten, dass irgendwie über den Strahlensatz gemacht.
MfG Mike
"Wir hatten, dass irgendwie über den Strahlensatz gemacht. "
Die beiden sehen sich auf den ersten Blick schon sehr ähnlich.
Beim Nulldurchgang der Querkraft ist das maximale Moment. Da sich die Querrkaft relativ leicht mit Geraden darstellen lässt, kann man das relativ leicht finden.
Die Fläche unter dem Querkraftverlauf entspricht dann dem Moment. Mathematisch entspricht die Fläche dem Integral der Querkraft. Es hört sich also viel schlimmer an, als es ist.
Man muss eben erst einen einwandfreien Querkraftverlauf zeichnen. Dazu würde ich jedem empfehlen, am linken Auflager zu beginnen und dann nach rechts zu gehen.
Eine positive Querkraft wird dann positiv gezeichnet, also nach oben.
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💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Berechnung des Momentenverlaufs und die Bestimmung der Nullstelle (x0) ohne die Verwendung von Integralrechnung. Es werden alternative Methoden wie der Dreisatz und die Analyse des Querkraftverlaufs vorgestellt. Die Lage der Momentennullpunkte an Auflagern wird erläutert, und auf hilfreiche Ressourcen zur grafischen Veranschaulichung wird verwiesen.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Momentenverlauf: Querkraft als Integral – Berechnungsgrundlagen erwähnt, gibt es unterschiedliche Darstellungen der Querkraft, die den Momentenverlauf beeinflussen. Es ist wichtig, die gewählte Konvention konsistent anzuwenden.
✅ Empfehlung: Für die Berechnung des maximalen Moments ist es hilfreich, den Nulldurchgang der Querkraft zu identifizieren, wie im Beitrag Maximales Moment: Nulldurchgang der Querkraft nutzen beschrieben. An dieser Stelle tritt das maximale Moment auf.
👉 Handlungsempfehlung: Nutzen Sie die im Beitrag Momentenverlauf graphisch: Kragarm-Beispiele & Ressourcen verlinkten Ressourcen, um den Momentenverlauf grafisch zu veranschaulichen und ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge zu entwickeln. Beachten Sie die Hinweise zur Berechnung ohne Integralrechnung, die im Beitrag Momentenberechnung ohne Integral: Abstand x0 per Dreisatz? diskutiert werden.
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