Wärmepumpe vs. Blockheizkraftwerk (BHKW): Kosten, Effizienz & Fördermöglichkeiten für Reihenhäuser?
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Wärmepumpe vs. Blockheizkraftwerk (BHKW): Kosten, Effizienz & Fördermöglichkeiten für Reihenhäuser?

Leider handelt es sich bei meiner Frage um reine Theorie, nämlich eine Arbeit im Studium.
Es handelt sich 6 Reihenhäuser, zwischen die jetzt ein gemeinschaftliches "Energiehaus" geschaltet werden soll. Hier soll entweder eine gemeinsame Wärmepumpe oder ein Blockheizkraftwerk stehen. Des Weiteren möchte ich Dach und Südfassade mit Sonnenkollektoren ausstatten, was eine Fläche von 36-40 m² betreffen würde.
Jedes der Einfamilienreihenhäuser hat einen Heizwärmebedarf von 10.252 kWh/a. (Die AbzAbk.üge durch ein dezentrales Pumpensystem  -  wilo  -  noch nicht mit eingerechnet.)
Soweit ich weiß, könnte ich mit der Kollektorfläche den Trinkwarmwasserbedarf dieser 6 Häuser decken.
Aber jetzt Rätsel ich noch vor mich hin: Was ist besser: BHKW oder Wärmepumpe (mit besser meine ich energieeffizienter, rentabler und umweltschonender)? Und wenn letzteres, mit welchem Medium?
Wie hoch wären die Kosten? (Genaue Systemvorschläge wären toll!)
Was für Bafa-Zuschüsse wären möglich? Oder generell andere Zuschüsse im Land NRW?
Ich vertrau auf das Fachwissen hier! Vielen Dank im Voraus :)
  • Name:
  • Sarah
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    Ich bewerte hier die Vor- und Nachteile von Wärmepumpe und Blockheizkraftwerk (BHKW) für ein gemeinschaftliches Energiehaus, das sechs Reihenhäuser versorgt. Beide Technologien haben ihre Berechtigung, abhängig von den spezifischen Rahmenbedingungen.

    Wärmepumpe: Wärmepumpen nutzen Umweltwärme (Luft, Erdreich, Grundwasser) und wandeln diese in Heizwärme um. Sie sind besonders effizient, wenn eine niedrige Vorlauftemperatur im Heizsystem realisiert werden kann (z.B. durch Flächenheizungen). Der Betrieb ist umweltfreundlich, besonders wenn Ökostrom genutzt wird. Die Investitionskosten können höher sein als bei einem BHKW, aber es gibt attraktive Förderprogramme.

    Blockheizkraftwerk (BHKW): Ein BHKW erzeugt gleichzeitig Strom und Wärme. Der erzeugte Strom kann selbst genutzt oder ins öffentliche Netz eingespeist werden. Die Wärme wird für Heizung und Warmwasser genutzt. BHKWs sind besonders effizient, wenn ein hoher und kontinuierlicher Wärmebedarf besteht. Allerdings sind sie komplexer in der Wartung und verursachen höhere Betriebskosten (Brennstoff, Wartung). Auch hier gibt es Fördermöglichkeiten.

    Sonnenkollektoren: Die Integration von Sonnenkollektoren auf der Südfassade und dem Dach kann sowohl bei Wärmepumpen als auch bei BHKW-Systemen sinnvoll sein, um den Eigenverbrauch zu erhöhen und die Umweltbilanz zu verbessern.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung unter Berücksichtigung des Heizwärmebedarfs, der Kollektorfläche, der Fördermöglichkeiten und der individuellen Gegebenheiten der Reihenhäuser. Ein Energieberater kann hier wertvolle Unterstützung leisten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmepumpe
    Eine Wärmepumpe ist eine Heizungstechnologie, die Umweltwärme (z.B. aus Luft, Erdreich oder Grundwasser) nutzt, um Gebäude zu beheizen. Sie benötigt Strom, um die Wärme auf ein höheres Temperaturniveau zu bringen. Wärmepumpen sind besonders effizient in Kombination mit Flächenheizungen. Verwandte Begriffe: Heizung, Umweltwärme, COP.
    Blockheizkraftwerk (BHKW)
    Ein BHKW ist eine Anlage, die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt. Es wird meist mit Erdgas oder Biogas betrieben und ist besonders effizient, wenn ein hoher und kontinuierlicher Wärmebedarf besteht. Verwandte Begriffe: Kraft-Wärme-Kopplung, KWK, Stromerzeugung.
    Sonnenkollektoren
    Sonnenkollektoren wandeln Sonnenenergie in Wärme um, die zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung genutzt werden kann. Sie werden meist auf Dächern oder Fassaden installiert. Verwandte Begriffe: Solarthermie, Solarwärme, Kollektorfläche.
    Heizwärmebedarf
    Der Heizwärmebedarf gibt an, wie viel Wärme ein Gebäude benötigt, um eine bestimmte Raumtemperatur aufrechtzuerhalten. Er hängt von der Größe des Gebäudes, der Dämmung und dem Klima ab. Verwandte Begriffe: Heizlast, Energiebedarf, Wärmeverlust.
    BAFA
    Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist eine deutsche Behörde, die Förderprogramme für erneuerbare Energien und Energieeffizienzmaßnahmen anbietet. Verwandte Begriffe: Fördermittel, Zuschüsse, Energieeffizienz.
    Vorlauftemperatur
    Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das vom Heizkessel oder der Wärmepumpe zu den Heizkörpern oder Flächenheizungen transportiert wird. Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeiten viele Heizsysteme. Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkreis, Heizsystem.
    Energiehaus
    Ein Energiehaus ist ein Gebäude, das besonders energieeffizient ist und einen geringen Energieverbrauch aufweist. Oft werden erneuerbare Energien zur Versorgung genutzt. Verwandte Begriffe: Passivhaus, Niedrigenergiehaus, Energieeffizienz.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen einer Wärmepumpe und einem Blockheizkraftwerk (BHKW)?
      Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme, um zu heizen, während ein BHKW gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt. Wärmepumpen sind oft effizienter bei niedrigen Vorlauftemperaturen, während BHKWs sich bei hohem, kontinuierlichem Wärmebedarf lohnen.
    2. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Wärmepumpen und BHKWs?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene, die den Einbau von Wärmepumpen und BHKWs finanziell unterstützen. Die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) bietet beispielsweise Zuschüsse für effiziente Heizsysteme.
    3. Welche Rolle spielen Sonnenkollektoren bei der Energieversorgung von Reihenhäusern?
      Sonnenkollektoren können dazu beitragen, den Eigenverbrauch von Strom und Wärme zu erhöhen und die Abhängigkeit von externen Energiequellen zu verringern. Sie können sowohl in Kombination mit Wärmepumpen als auch mit BHKWs eingesetzt werden.
    4. Wie beeinflusst der Heizwärmebedarf die Wahl zwischen Wärmepumpe und BHKW?
      Ein hoher und kontinuierlicher Heizwärmebedarf spricht eher für ein BHKW, da dieses seine Vorteile bei der gleichzeitigen Strom- und Wärmeerzeugung ausspielen kann. Bei einem geringeren oder saisonal schwankenden Bedarf kann eine Wärmepumpe die bessere Wahl sein.
    5. Welche Vorlauftemperatur ist ideal für eine Wärmepumpe?
      Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Ideal sind Flächenheizungen wie Fußbodenheizungen oder Wandheizungen, die mit niedrigen Vorlauftemperaturen betrieben werden können.
    6. Was ist bei der Wartung von BHKWs zu beachten?
      BHKWs sind komplexere Systeme und erfordern regelmäßige Wartung, um einen effizienten und störungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Die Wartungskosten sollten bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt werden.
    7. Wie groß sollte die Kollektorfläche für Sonnenkollektoren sein?
      Die benötigte Kollektorfläche hängt vom Heizwärmebedarf, dem Trinkwarmwasserbedarf und der Ausrichtung der Dach- und Fassadenflächen ab. Eine genaue Berechnung ist erforderlich, um die optimale Größe zu bestimmen.
    8. Welche Rolle spielt die Südfassade bei der Nutzung von Sonnenenergie?
      Die Südfassade ist ideal für die Installation von Sonnenkollektoren, da sie die meiste Sonneneinstrahlung erhält. Dies ermöglicht eine effiziente Nutzung der Sonnenenergie zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung.

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    • Heizlastberechnung für Gebäude
      Grundlagen und Methoden zur Ermittlung des Heizwärmebedarfs.
  2. Dämmung prüfen! – Erste Einschätzung zum Energiehaus

    Sind das alle Angaben ...
    Sind das alle Angaben die man vom Herrn Professor bekommen hat? Weil, damit kann man nichts anfangen.
    Da kann man nur den Rat geben erst mal anständig zu dämmen und dann neu zu überlegen ...
    Übrigens: Pellets wär auch eine Möglichkeit ... :-) )
  3. Energiehaus-Planung: Welche Angaben fehlen noch?

    Wieso keine sinnvollen Angaben?
    Welche Angaben würden denn noch fehlen? Habe fast alle Angaben.
  4. U-Wert 0,28: Rechnet sich stärkere Dämmung wirklich?

    Und ich denke, dass schon anständig gedämmt ist ...
    Und ich denke, dass schon anständig gedämmt ist. Die Außenwände haben einen U-Wert von 0,28 bei einer 12 mm dicken Wärmedämmung. Ich habe nachgerechnet und herausgefunden, dass sich der Wechsel in der Planung zu einer 14 cm dicken Wärmedämmung erst nach über 30 Jahren rentieren würde.
  5. 12 CM! ...

    12 CM!
  6. Energiehaus-Konzept: Rahmenbedingungen und Heizsysteme prüfen

    Es gibt nicht DAS Ideale Konzept
    jedes hat Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile). Wichtig wäre auch zu wissen, wie sehen die restlichen Rahmenbedingungen aus.
    Gibt es eine extra Fläche für die "Heizzentrale", wer zahlt das (Eigene Firma oder über Umlage usw. usw.).
    Welche Heizungen sind in den einzelnen Häusern (wg. Vorlauftemperaturen etc.).
    Machen kann man viel auch mit Solar etc.
    Ich persönlich würde vermutlich mehrere Sachen sinnvoll kombinieren.
    Nur Laie, keine Beratung.
  7. U-Wert 0,28: Neubau oder Altbau? Vorlauftemperatur beachten!

    Na ja, nen U-Wert von 0,28 ...
    Na ja, nen U-Wert von 0,28 mag für deutsche Verhältnisse ausreichend sein, für unsere Ansprüche eher grottenschlecht ... :-) ). Also handelt es sich vermutlich um einen Neubau. Hätte ja auch ein Altbau sein können, der irgendwann mal richtig gedämmt wird. Heizung: Vorlauf? Fußbodenheizung (FBHAbk.) oder Radiatoren? usw. usw ...
  8. Dämmung & Heiztechnik: Pelletsanlage als Alternative prüfen!

    Hallo "Ich habe nachgerechnet und herausgefunden, dass sich ...
    Hallo
    "Ich habe nachgerechnet und herausgefunden, dass sich der Wechsel in der Planung zu einer 14 cm dicken Wärmedämmung erst nach über 30 Jahren rentieren würde.
    "
    Na, da würde ich doch gerne wissen, wie sie dies berechnet haben ohne Anlagentechnik?
    Von dem abgesehen, ich würde das "Dämmkonzept" überarbeiten/überprüfen ("Fachmann" hinzuziehen) und eine Pelletsanlage in Betracht ziehen.
    M. M. bleibt eigentlich nur ein BHKW oder Pellets, WP geht eigentlich gar nicht, Solar auch nur bedingt da bei beiden das Problem der Warmwassertemperatur kommt ... (immer über 60 Grad°/DINAbk./MFH)
    Aber ohne "genaue" Berechnung der Gebäudedaten bleibt sowiese alles Spekulation ...
    Gruß
  9. FBH & Solarthermie: Berechnung der Dämmstoff-Rentabilität

    Es handelt sich um Häuser mit Fußbodenheizung (FBHAbk.) (also ...
    Es handelt sich um Häuser mit Fußbodenheizung (FBH) (also 35 °C Vorlauf).
    Bezüglich der TWW-Temperatur bin ich davon ausgegangen, dass Vakuumröhrenkolletoren Temperaturen über 70 °C erzielen können.
    Und jetzt noch die Berechnung:
    1. Differenz der U-Werte (WDAbk. 120 mm und 140 mm) berechnen.
    2. Unterschied im Jahresheizwärmebedarf ausrechnen
    3. Annuität der bedarfsgebundenen / verbrauchsgebundenen Kosten im Jahr 1 berechnen
    4. Annuität der bedarfsgebundenen / verbrauchsgebundenen Kosten gesamt berechnen (hierfür sind Zinsfaktor, dyn. Annuitäts- und Barwertfaktor wichtig)
    5. Kosten-Nutzen-Faktor berechnen
    Ergebnis: Die Mehrkosten für eine dickere WD amortisieren sich erst nach 30 Jahren.
  10. Reihenhaus-Effizienz: Daten prüfen, Konzept überdenken!

    hmm ...
    die genaueren Werte würd ich schon gern mal erfahren ...
    Aber stimmt der Ansatz überhaupt!?!
    Wir sprechen hier von 6 Reihenhäusern, von denen üblicherweise 2 Rehs sind. Mit einem durchschnittlichen Wert von 10000 kWh/a (der an sich schon lausig ist) kann man da schon mal nicht rechnen?!
    Sprich: Der Effekt für die RMHs ist minimal, die Mehrkosten auch (300 €?) während die Rehs Aufgrund der großen Giebelseiten ...
    40 m² Röhren nur für die WW Versorgung ist erstmal reichlich überdimensioniert.. die Anlage könnte zur Heizungsversorgung beitragen ...
    Erstmal noch etwas am Konzept feilen und/oder mehr Daten preisgeben
    Gruß
  11. Wärmepumpe für Reihenhäuser? WP-Einsatz kritisch hinterfragen!

    Gibt es ein Konzept ...
    Gibt es ein Konzept ich glaube eher nicht, der Rest hört sich schon wieder nach jemand ganz bestimmtes an ...
    Fazit: ich bin ja ein bekennender WP-Fan. Aber bei dem, was wir zurzeit wissen ist das absolut hirnrissig da eine WP einzusetzen. Da kann man gleich nen Vertrag mit eon abschließen.
  12. Benötigte Daten für Energiehaus-Planung: Details vom Experten

    Welche Daten würden denn noch alles benötigt?
    Wenn man mir sagt, welche Daten genau benötigt würden, so kann ich siese auch gerne mitteilen.
    Zum letzten Beitrag: Jemand Bestimmtes? Der Dozent ist Prof. Dr. Reiner Hirschberg, Mitentwickler der dezentralen Wärmepumpen und gerade auf Grund seiner Arbeit an DI-Normen mit dem BVK ausgezeichnet worden.
  13. Wärmepumpe: Effizienz durch Dämmung und niedrige Vorlauftemperatur

    Wenn man die einschlägigen ...
    Wenn man die einschlägigen Foren mal so durchstöbert, kommt man immer wieder zum gleichen Ergebnis: eine WP ist dann angebracht und effizient, wenn ich ein vernünftig gedämmtes Haus habe, nicht eines mit einem lausigen U von 0,28. Geringe Vorlauftemperatur, und zwar 30 nicht 35, möglichst noch besser, sind enorm wichtig. Ebenso ein Verlegeabstand der Heizschlangen.
    So, nun ham wir aber bald genug geholfen ...
  14. U-Wert 0,28: Energiebedarf und Bauteile im Verhältnis prüfen

    den U-Wert
    von 0,28 finde ich so lausig nicht ... da passt aber mE der Energiebedarf nicht dazu (unter der Annahme dass die anderen Bauteile angemessen sind) ...
    Gruß
  15. EnEV 2009: Mindeststandard vs. High-Tech-Heizung – passt das?

    Dat ist ...
    Dat ist EnEVAbk. 2009 Mindeststandard. Und damit lausig ... :-) ) Aber das ist halt ein Zugeständnis an die Beton-Fraktion.. :-) )
    Was ich einfach hirnrissig finde: Mindeststandard und high tech. Dat ist wie Porsche-Motor im Trabbi
  16. Außendämmung optimieren: U-Wert, Lüftung und WRG beachten!

    U-Wert kann zwar noch besser
    Von daher würde ich die Außendämmung schon auf 14-16 cm erhöhen, weil die Mehrkosten da nur im Material liegen, ich schätze so zwischen 3-8 € /m²
    Aber als Grottenschlecht würde ich einen U-Wert von 0,28 auch nicht bezeichnen. Man muss bei Außenwänden nicht immer in der U-Wertregion unter 0,20 liegen.
    Weil: Von Lüftungsanlage mit WRG habe ich im Thread noch nichts gelesen. Wer öfter mal EnEVAbk.-Nachweise aufstellt, wird schnell feststellen, dass ab U-Werten der Außenwände unter 0,25 eine weitere Verringerung der Außenwand-U-Werte den Endenergiebedarf nur noch unproportional senkt. Der Lüftungswärmeverlust bleibt ja gleich. Hier kann man etwas durch Einbau einer Lüftungsanlage mit WRG tun, um den Endenergiebedarf nochmal ordentlich runterzukriegen.
    Gruß
  17. Niedriger Energieverbrauch: U-Wert vs. aufwendige Technik

    Siehst du, und genau aus dem Grund ...
    Siehst du, und genau aus dem Grund weil wir lieber bei einem U von 0,20 rumkrauchen, habe ich auch nur nen Verbrauch für Hzg und WW von 41 kWh/m²/a : p ohne mordsaufwendigschweineteure Technik
  18. U-Wert-Optimierung: Energiesparpotential von Außenwänden

    Zwangsläufig
    Also damit sich das Energiesparpotential von U-Wert-optimierten Außenwänden <= 0,20 auch wirklich bemerkbar machen kann, muss man ja zwangsläufig die Lüftungswärmeverluste verringern, mit Lüftungsanlage und WRG.
    Wenn z.B. jemand besonders häufig und ausgiebig lüftet und auch noch gern Temperaturen um die 22-24 ° hat macht es Aufgrund der Lüftungsverluste fast keinen Unterschied mehr ob der U-Wert auf 0,14 getunt ist oder bei z.B. 0,23 liegt.
  19. Reihenmittelhaus: Wirtschaftlichkeit von Dämmung und Wärmepumpe

    Ich denke auch, dass bei einem Reihenmittelhaus u.U. ...
    Ich denke auch, dass bei einem Reihenmittelhaus u.U. ein aufwändiger und teurer Wandaufbau ökologisch und ökonomisch wenig sinnvoll ist. Wenn man sich die Wandflächen mal vor Augen hält (bei b = 6 m und 2 Geschosse ca. 72 m² abzgl. ca. 25 m² Fenster und Haustür), sind die Transmissionswärmeverluste relativ gering.
    Nicht nachvollziehbar ist für mich die Aussage, dass sich eine WP nur bei außergewöhnlich gut gedämmten Gebäuden rechnet. Das mag für die Luft-WP gelten, weil da durch die schlechte Jahresarbeitszahl etwa gleiche Verbrauchskosten wie bei Gas entstehen. Bei Erdsonden kommen etwa die halben Kosten raus. Das bleiben halbe Kosten, egal wie hoch der absolute Bedarf ist. Aber  -  je höher der Bedarf, desto mehr Geld ist die Hälfte Wert. Eine WP im passivhausähnlich gedämmten Haus dürfte somit rausgeschmissenes Geld sein, weil die finanzielle Einsparung die Investition niemals sich amortisieren lassen. Das mag sich im Einzelfall durch billige KfW-Zinsen wieder relativieren.
    Ich will jetzt nicht schlecht gedämmten Häusern das Wort reden. Aber pauschale Aussagen sind immer fragwürdig. Für jedes Gebäude muss eine individuelle Lösung gefunden und das Gesamtpaket Hülle und Haustechnik untersucht werden. Nur so hat man die Chance, in die Nähe des ökologischen und ökonomischen Optimums zu kommen.
  20. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026

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    Wärmepumpe vs. BHKW: Effizienz für Reihenhäuser optimieren

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Energieversorgung von sechs Reihenhäusern durch ein gemeinsames Energiehaus. Dabei werden Wärmepumpen und Blockheizkraftwerke (BHKW) verglichen. Eine wichtige Rolle spielen die Dämmung der Gebäude, insbesondere der U-Wert der Außenwände, sowie die Vorlauftemperatur der Heizung. Die Wirtschaftlichkeit verschiedener Dämmstärken und Heizsysteme wird unter Berücksichtigung von Fördermöglichkeiten und individuellen Gegebenheiten analysiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Wärmepumpe für Reihenhäuser? WP-Einsatz kritisch hinterfragen! ist der Einsatz einer Wärmepumpe bei einem U-Wert von 0,28 kritisch zu hinterfragen. Hier sollte man sich nicht blind auf die Technologie verlassen, sondern die Rahmenbedingungen genau prüfen.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Außendämmung optimieren: U-Wert, Lüftung und WRG beachten! wird empfohlen, die Außendämmung auf 14-16 cm zu erhöhen, um den Energiebedarf zu senken. Zudem wird auf die Bedeutung einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung (WRG) hingewiesen, um Lüftungswärmeverluste zu minimieren.

    💰 Kosten: Die Wirtschaftlichkeit einer stärkeren Dämmung (14 cm statt 12 cm) wird im Beitrag FBH & Solarthermie: Berechnung der Dämmstoff-Rentabilität diskutiert. Hierbei spielen die Annuität der Mehrkosten und der Zinsfaktor eine wichtige Rolle. Es ist ratsam, eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse durchzuführen.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor eine Entscheidung für ein Heizsystem getroffen wird, sollten alle relevanten Daten (U-Werte, Heizwärmebedarf, Vorlauftemperaturen etc.) erfasst und analysiert werden. Es empfiehlt sich, einen Fachmann hinzuzuziehen, um ein individuelles und effizientes Energiekonzept zu entwickeln. Siehe auch Energiehaus-Konzept: Rahmenbedingungen und Heizsysteme prüfen.

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