Erdwärme für Doppelhaushälfte: Lohnt sich eine Erdbohrung? Kosten, Planung & Alternativen
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Erdwärme für Doppelhaushälfte: Lohnt sich eine Erdbohrung? Kosten, Planung & Alternativen

Guten Tag,
wir werden in kürze eine Doppelhaushälfte bauen die eine Hälfte
steht im Rohbau schon. Geplant ist für 140 m² Fußbodenheizung
für Brauchwasser zwei Sonnenkollektoren und 300 l Speicherbehälter. Als Primärheizung ist eine Brennwert Gasheizanlage geplant.
So nun meine eigentliche Frage
Die Nachbarn haben sich für Erdwärme entschieden hier stellt sich mir nun die Frage ob es möglich ist eine Erdbohrung für zwei eigenständige Anlagen zu nutzen Hintergrund ist evtl.
Die Gasheizung + Gasanschluss kostenneutral gegen Erdwärme zu tauschen
Danke für Ihre Antworten
  • Name:
  • R. Leeser
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Installation der Erdwärmeanlage besteht die Gefahr von Schäden an der Bausubstanz und Umwelt.

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    Ich beurteile die Idee, zwei Doppelhaushälften über eine Erdbohrung mit Erdwärme zu versorgen, als grundsätzlich sinnvoll, da Erdwärme eine umweltfreundliche und langfristig kostengünstige Heizalternative darstellen kann. Allerdings sind einige Aspekte zu berücksichtigen.

    Planung und Dimensionierung: Die Erdbohrung muss ausreichend dimensioniert sein, um den Wärmebedarf beider Haushälften zu decken. Eine genaue Berechnung des Wärmebedarfs ist daher unerlässlich. Hierbei sollten Sie einen Fachplaner hinzuziehen.

    Kosten: Die Kosten für eine Erdbohrung sindInitial hoch. Sie umfassen die Bohrung selbst, die Installation der Erdwärmesonden und die Erdwärmepumpe. Allerdings entfallen langfristig die Kosten für den Gasanschluss und den Gasverbrauch.

    Genehmigungen: Für Erdbohrungen sind in der Regel Genehmigungen der zuständigen Behörden erforderlich. Informieren Sie sich frühzeitig über die notwendigen Genehmigungen und Auflagen.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Erdbohrungen können das Grundwasser gefährden. Daher ist es wichtig, dass die Bohrung von einem zertifizierten Fachbetrieb durchgeführt wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, Angebote von verschiedenen Fachbetrieben einzuholen und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung durchführen zu lassen, um die Vor- und Nachteile einer Erdwärmeheizung im Vergleich zur geplanten Gasheizung abzuwägen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Erdwärme
    Erdwärme, auch Geothermie genannt, ist die im Erdreich gespeicherte Wärmeenergie. Sie kann durch Erdwärmesonden oder Erdkollektoren zur Heizung und Kühlung von Gebäuden genutzt werden.
    Verwandte Begriffe: Geothermie, Erdwärmepumpe, Erdsondenheizung
    Erdbohrung
    Eine Erdbohrung ist eine Bohrung in das Erdreich, um Erdwärmesonden zu installieren. Die Sonden entziehen dem Erdreich Wärme, die dann von einer Wärmepumpe genutzt wird.
    Verwandte Begriffe: Geothermiebohrung, Tiefenbohrung, Sondenbohrung
    Erdwärmepumpe
    Eine Erdwärmepumpe ist eine Heizungsanlage, die die im Erdreich gespeicherte Wärme nutzt, um Gebäude zu heizen. Sie benötigt Strom, um die Wärme auf ein höheres Temperaturniveau zu bringen.
    Verwandte Begriffe: Wärmepumpe, Geothermieheizung, Heizungspumpe
    Brennwertkessel
    Ein Brennwertkessel ist ein Heizkessel, der die Wärme aus den Abgasen nutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Er ist effizienter als herkömmliche Heizkessel.
    Verwandte Begriffe: Heizkessel, Gasheizung, Ölheizung
    Fußbodenheizung
    Eine Fußbodenheizung ist ein Heizsystem, bei dem Heizrohre im Fußboden verlegt sind. Sie sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Raum.
    Verwandte Begriffe: Flächenheizung, Wandheizung, Temperierung
    Sonnenkollektoren
    Sonnenkollektoren wandeln Sonnenenergie in Wärme um, die zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung genutzt werden kann.
    Verwandte Begriffe: Solarthermie, Solarheizung, Warmwasserkollektoren
    Wärmebedarf
    Der Wärmebedarf ist die Menge an Wärmeenergie, die ein Gebäude benötigt, um eine bestimmte Raumtemperatur zu halten. Er hängt von der Größe des Gebäudes, der Dämmung und dem Klima ab.
    Verwandte Begriffe: Heizlast, Energiebedarf, Heizwärmebedarf

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Vorteil einer Erdwärmeheizung gegenüber einer Gasheizung?
      Erdwärme ist eine erneuerbare Energiequelle, die unabhängig von fossilen Brennstoffen macht. Zudem sind die Betriebskosten langfristig oft geringer.
    2. Wie tief muss eine Erdbohrung für eine Doppelhaushälfte sein?
      Die Tiefe der Bohrung hängt vom Wärmebedarf und den geologischen Gegebenheiten ab. In der Regel sind Bohrungen zwischen 80 und 150 Metern Tiefe üblich.
    3. Welche Genehmigungen sind für eine Erdbohrung erforderlich?
      In den meisten Bundesländern ist eine wasserrechtliche Genehmigung erforderlich. Zudem können je nach Region weitere Genehmigungen notwendig sein.
    4. Kann eine Erdwärmeheizung auch zur Kühlung im Sommer genutzt werden?
      Ja, viele Erdwärmepumpen können im Sommer auch zur Kühlung genutzt werden, indem sie die Wärme aus dem Haus in das Erdreich ableiten.
    5. Wie lange hält eine Erdwärmesonde?
      Erdwärmesonden haben eine sehr lange Lebensdauer von 50 Jahren und mehr.
    6. Was kostet eine Erdwärmeheizung mit Erdbohrung für eine Doppelhaushälfte?
      Die Kosten variieren stark je nach Tiefe der Bohrung, Art der Erdwärmepumpe und den örtlichen Gegebenheiten. Eine grobe Schätzung liegt zwischen 30.000 und 60.000 Euro.
    7. Ist eine Erdwärmeheizung auch für Altbauten geeignet?
      Ja, aber es ist wichtig, dass das Gebäude gut gedämmt ist, um den Wärmebedarf zu reduzieren.
    8. Was passiert, wenn die Erdwärmepumpe ausfällt?
      Erdwärmepumpen sind in der Regel sehr zuverlässig. Im Falle eines Ausfalls kann ein Heizstab als Notheizung dienen.

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  2. Erdwärme Doppelhaushälfte: Wirtschaftlichkeit bei getrennten Systemen

    Ganz schlicht: Vergessen Sie es.
    Haben Sie die doppelte Fläche zu beheizen, müssen Sie auch die doppelte Menge an Gas einkaufen. Oder die doppelte Menge = Kollektorlänge an Erdwärme zur Verfügung haben. So einfach ist das. Die doppelte Länge der Erdbohrung, bzw. richtiger: -Bohrungen kosten halt auch das doppelte. Fazit:
    Es macht keinen Sinn, zwei getrennte Wärmepumpen, die in getrennten Heizsystemen arbeiten, an nur eine Erdwärmequelle anzuschliessen. Die technischen (geschweige denn die rechtlichen) Probleme wären vorprogrammiert.
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  3. Bestätigung: Erdwärme für Doppelhaushälfte – Einschätzung

    Danke für die Information, ich hatte mir schon ...
    Danke für die Information,
    ich hatte mir schon sowas gedacht ...
    MfG
    R. Leeser
    • Name:
    • R. Leeser
  4. Alternative Energie für Doppelhaushälfte: Vertragliche Absicherung!

    Wenn Sie eine andere Energieform wählen
    könnte das gehen (z.B. Pellets etc.). Nur sollten Sie das ganze dann vertraglich absichern. Vielleicht stimmt irgendwann die Chemie dann doch nicht mehr. Wäre dann schade, wenn der Nachbar dann irgendwann den "Hahn" abdreht.
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026

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    Erdwärme für Doppelhaushälfte: Erdbohrung ja/nein?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wirtschaftlichkeit von Erdwärme (Geothermie) für eine Doppelhaushälfte im Neubau. Ein wesentlicher Punkt ist, ob ein gemeinsames oder getrenntes Heizsystem für die Doppelhaushälfte realisiert werden soll. Die Expertenmeinungen gehen auseinander, wobei die Rentabilität bei getrennten Systemen in Frage gestellt wird. Alternativen wie Pellets und die Notwendigkeit einer vertraglichen Absicherung bei gemeinsamer Nutzung werden ebenfalls thematisiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Erdwärme Doppelhaushälfte: Wirtschaftlichkeit bei getrennten Systemen dargelegt, kann die getrennte Nutzung von Erdwärme in einer Doppelhaushälfte unwirtschaftlich sein, da die Kosten für die Erdbohrung sich verdoppeln, während die Effizienz nicht gleichermaßen steigt. Dies sollte bei der Planung der Heizung berücksichtigt werden.

    ✅ Zusatzinfo: Der Thread-Ersteller plant den Einbau einer Fußbodenheizung und Sonnenkollektoren zur Brauchwassererwärmung. Die ursprüngliche Idee war eine Brennwert-Gasheizanlage als Primärheizung. Die Überlegung, auf Erdwärme umzusteigen, entstand durch die Entscheidung der Nachbarn für diese Technologie.

    🔴 Risiko: Bei einer gemeinsamen Nutzung der Erdwärme-Anlage mit den Nachbarn ist eine vertragliche Absicherung unerlässlich, wie im Beitrag Alternative Energie für Doppelhaushälfte: Vertragliche Absicherung! betont wird. Andernfalls besteht das Risiko, dass der Nachbar die Energiezufuhr unterbricht, was zu Problemen führen kann. Die Chemie zwischen Nachbarn kann sich ändern, daher ist Vorsicht geboten.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor einer Entscheidung für oder gegen Erdwärme sollte eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung unter Berücksichtigung der spezifischen Gegebenheiten der Doppelhaushälfte durchgeführt werden. Dabei sind sowohl die Investitionskosten als auch die laufenden Betriebskosten zu berücksichtigen. Es ist ratsam, sich von einem Fachmann für Heizungstechnik und Geothermie beraten zu lassen.

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