Kachelofen als Ganzhausheizung: Benötigte Solarfläche, Pufferspeicher & Kosten?
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Kachelofen als Ganzhausheizung: Benötigte Solarfläche, Pufferspeicher & Kosten?

Guten Abend!
Meine Frau und ich sind derzeit mit der Planung unseres gemeinsamen Einfamilienhauses beschäftig. Dabei befassen wir uns derzeit ausgiebig mit dem Thema Heizung. Nachdem wir zuerst an eine Grundwasserwärmepumpe und einen zusätzlichen Schwedenofen im Wohnbereich gedacht haben, wurde mir geraten, doch die Wärmepumpe wegzulassen und statt dessen eine Kachelofen Ganzhausheizung zu nutzen. Hierfür haben wir derzeit folgende Randbedingungen:
ca. 195 m² Wohnfläche (kein Keller) Holzständerbauweise KfW60 Standard. Ca. 11 kW Wärmebedarf, Fußbodenheizung, 1000 l Pufferspeicher mit 6 kW Heizstab.
Mir stellt sich derzeit die Frage, wie groß eine zugehörige Solaranlage ausgelegt sein sollte. Ich persönlich denke an eher so groß wie nötig, d.h. ausreichend für Brauchwasseraufbereitung in den Sommermonaten und Unterstützung in der Übergangszeit, anstatt eine ewig große (und dadurch teure) Anlage die im Sommer mit viel Überhitzung zu kämpfen hat. Reichen hierzu bei einem 1000 l Pufferspeicher 3 Solarpanels (6,9  -  7,5 m²) aus? Ich habe hier keinerlei Vorstellungen.
  • Name:
  • Michael Altmann
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    Für die Planung einer Kachelofen-Ganzhausheizung in Kombination mit einer Solaranlage sind einige Faktoren zu berücksichtigen. Ich empfehle, folgende Aspekte zu beachten:

    • Wärmebedarf: Berechnen Sie den exakten Wärmebedarf Ihres Hauses (Neubau in Holzständerbauweise). Der Wert in kWh ist entscheidend für die Auslegung des Kachelofens und der Solaranlage.
    • Solarthermie: Die Größe der Solarthermieanlage hängt vom gewünschten Deckungsgrad für Brauchwasser und Heizungsunterstützung ab. Eine Anlage mit 6-9 m² Kollektorfläche könnte für die Brauchwassererwärmung ausreichend sein. Für eine umfassendere Heizungsunterstützung ist eine größere Fläche erforderlich.
    • Pufferspeicher: Ein Pufferspeicher ist essenziell, um die Wärme des Kachelofens und der Solaranlage zu speichern und zeitversetzt abzugeben. Die Größe des Pufferspeichers sollte auf den Kachelofen und die Solarthermieanlage abgestimmt sein.
    • Heizstab: Ein Heizstab im Pufferspeicher kann als Notheizung dienen, wenn der Kachelofen nicht befeuert wird oder die Solarthermieanlage nicht genügend Wärme liefert.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Heizungsfachbetrieb ein individuelles Konzept erstellen, das auf Ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Kachelofen
    Ein Kachelofen ist ein Warmluft- oder Speicherofen, der mit Holz befeuert wird und Wärme über einen längeren Zeitraum abgibt. Er besteht aus einem Feuerraum, Zügen zur Rauchgasführung und einer Kachelverkleidung.
    Verwandte Begriffe: Grundofen, Warmluftofen, Speicherofen
    Solarthermie
    Solarthermie ist die Umwandlung von Sonnenenergie in thermische Energie. Dabei wird die Sonnenstrahlung genutzt, um Wasser oder andere Flüssigkeiten zu erwärmen, die dann zur Brauchwassererwärmung oder Heizungsunterstützung verwendet werden können.
    Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Solarkollektor, Solarwärme
    Pufferspeicher
    Ein Pufferspeicher ist ein isolierter Behälter, der Wärme speichert und bei Bedarf wieder abgibt. Er dient dazu, die Wärme von Heizungsanlagen (z.B. Kachelofen, Solarthermie) zwischenzuspeichern und zeitversetzt zu nutzen.
    Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Warmwasserspeicher, Schichtenspeicher
    Wärmebedarf
    Der Wärmebedarf ist die Menge an Wärmeenergie, die ein Gebäude benötigt, um eine bestimmte Raumtemperatur aufrechtzuerhalten. Er hängt von der Größe des Gebäudes, der Dämmung und dem Klima ab.
    Verwandte Begriffe: Heizlast, Energiebedarf, Heizwärmebedarf
    Holzständerbauweise
    Die Holzständerbauweise ist eine Bauweise, bei der die tragende Struktur des Gebäudes aus Holzständern besteht. Die Zwischenräume werden mit Dämmmaterial ausgefüllt.
    Verwandte Begriffe: Holzrahmenbau, Fertighaus, Massivholzbau
    Heizstab
    Ein Heizstab ist ein elektrisches Heizelement, das in einen Pufferspeicher eingebaut werden kann, um das Wasser bei Bedarf zu erwärmen. Er dient als Notheizung oder zur Unterstützung der Solarthermieanlage.
    Verwandte Begriffe: Elektroheizung, Tauchsieder, Patronenheizkörper
    Brauchwasser
    Brauchwasser ist das Wasser, das im Haushalt für den täglichen Gebrauch benötigt wird, z.B. zum Duschen, Baden, Waschen und Spülen. Es wird in der Regel durch eine zentrale Warmwasserbereitung erwärmt.
    Verwandte Begriffe: Trinkwasser, Warmwasser, Nutzwasser

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Vorteile bietet ein Kachelofen als Ganzhausheizung?
      Ein Kachelofen kann eine behagliche Wärme erzeugen und die Heizkosten senken, insbesondere in Kombination mit erneuerbaren Energien wie Solarthermie. Er ist besonders geeignet für gut gedämmte Häuser mit niedrigem Energiebedarf.
    2. Wie groß sollte der Pufferspeicher für einen Kachelofen sein?
      Die Größe des Pufferspeichers hängt von der Leistung des Kachelofens und der Größe der Solarthermieanlage ab. Als Faustregel gilt, dass pro kW Kachelofenleistung etwa 50-100 Liter Speichervolumen benötigt werden.
    3. Kann ich mit einer Solaranlage den gesamten Wärmebedarf decken?
      In den Sommermonaten kann eine ausreichend dimensionierte Solaranlage den Warmwasserbedarf vollständig decken. Im Winter ist eine zusätzliche Wärmequelle (Kachelofen, Heizstab) erforderlich, da die Solarerträge geringer sind.
    4. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Kachelöfen und Solarthermieanlagen?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für den Einbau von Kachelöfen und Solarthermieanlagen. Informieren Sie sich vorab über die aktuellen Förderbedingungen.
    5. Ist eine Fußbodenheizung für einen Kachelofen geeignet?
      Ja, eine Fußbodenheizung ist eine ideale Ergänzung zum Kachelofen, da sie eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Haus gewährleistet. Die Vorlauftemperatur der Fußbodenheizung sollte jedoch nicht zu hoch sein, um den Kachelofen nicht zu überlasten.
    6. Wie oft muss ein Kachelofen gewartet werden?
      Ein Kachelofen sollte regelmäßig von einem Fachmann gewartet werden, um einen sicheren und effizienten Betrieb zu gewährleisten. Die Wartungsintervalle hängen vom Modell und der Nutzung ab.
    7. Welche Holzarten eignen sich für einen Kachelofen?
      Für einen Kachelofen eignen sich vor allem Harthölzer wie Buche, Eiche und Esche. Diese Hölzer haben einen hohen Brennwert und verbrennen sauber.
    8. Was ist bei der Installation eines Kachelofens im Holzständerbau zu beachten?
      Bei der Installation eines Kachelofens im Holzständerbau ist besonders auf den Brandschutz zu achten. Die Abstände zu brennbaren Bauteilen müssen eingehalten werden.

    🔗 Verwandte Themen

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      Dimensionierung, Kollektortypen und Wirtschaftlichkeit einer Solarthermieanlage.
    • Pufferspeicher richtig dimensionieren
      Auswahl des passenden Pufferspeichers für verschiedene Heizsysteme.
    • Kachelofen vs. andere Heizsysteme
      Vergleich von Kachelofen mit Öl-, Gas- und Pelletheizung.
    • Förderprogramme für erneuerbare Energien
      Überblick über aktuelle Förderprogramme für Solarthermie und Biomasseheizungen.
    • Holzständerbauweise: Besonderheiten bei der Heizung
      Worauf bei der Heizungsplanung im Holzständerbau zu achten ist.
  2. Solarthermie-Ertrag: Heizungsunterstützung oft unzureichend

    Leider nein
    selbst 11 m² Flachkollektoren, Südausrichtung, (1000 l Puffer, Kollektoren 60 ° Neigung, guter Ertrag in der Übergangszeit, praktisch keine Überhitzungsgefahr im Sommer) bringen für die Heizungsunterstützung nicht genug und das auch noch unregelmässig.
    Sie müssen davon ausgehen, dass Sie den Kachelofen ofter anheizen müssen als vielleicht gewünscht (kein Komfort).
    Warmwasserversorgung sicher öfter über den Heizstab als Ihnen lieb ist.
    Gruß
  3. Heizbedarf richtig dimensionieren: Sommer vs. Winter

    Wie kann ich meine Bedürfnisse richtig dimensionieren
    Also mein Ingenieursverstand sagt mir, dass ich in Wintermonaten so oder so voll heizen und eigentlich die Sommermonate überbrücken muss. An einem kühleren Tag, bzw. Schlechtwetter während der "Nichtheizphase" kann ja zusätzlich der Kachelofen angeheizt werden. Klar kann ich im Winter mit einer großen Anlage auch bei wenig Sonne zumindest einen Anteil am Gesamtenergieumsatz noch kompensieren und so Festbrennstoff sparen, aber die Kehrseite der Medaille besagt zwangsläufig, dass man im Sommer so viel Energie produziert, die man eigentlich gar nicht aufbrauchen aber halt auch nicht bzw. nur sehr zeitbegrenzt speichern kann. Daher gehen meine Annahmen eigentlich in die Richtung sich bei der Auslegung auf die Sommermonate anstatt den Winter zu konzentrieren.
    Als Beispiel sehe ich da gerne die Anlage meines Vaters, die mit 7,5 m² (optimal ausgerichtet) und einem 300 l Speicher im Sommer schon derart viel "Leerlauf" hat, da man die Energie nicht abnehmen kann. In den Übergangsmonaten ist sie die perfekte Ergänzung zur Ölheizung und liefert auch an einem schönen Wintertag genug Brauchwasser.
    Gut bei einem 3x größeren Pufferspeicher macht es vielleicht Sinn auch die Fläche zu vergrößen, aber letztlich soll die Heizung nur um das Brauchwasser entlastet werden. Eine große Anlage bedeutet auch zwangsläufig eine hohe Investition und ich denke dass eine große Anlage zur Heizungsunterstützung sicherlich ihren Beitrag liefert, aber letztlich sehe ich in Aufwand zu Nutzen eher bei einer kleineren Anlage klare Vorteile. Zumal man bei zu wenig Fläche immer noch nachlegen kann, bei zu viel Fläche aber habe ich die Dinger dann letztendlich da und mein Baubudget ggf. unnötig ausgedehnt. Es wird sicherlich nicht einfach die goldene Mitte zu treffen, aber ich bin über jegliche Tipps und Erfahrungen glücklich.
    • Name:
    • Michael Altmann
  4. Pufferspeicher-Größe: Optimierung für Kachelofen-Heizung

    Hallo, ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen,
    Sie wollen im Sommer bei warmen Wetter den Ofen aus lassen und bei kaltem Wetter können Sie auch mal nachheizen. Wichtig ist an erster Stelle ein großer Puffer, damit auch mehrere schlechte Tage überbrückt werden können. Die Überlegung eine kleine Fläche eventuell noch zu vergrößern lässt Ihnen alle Möglichkeiten offen. Allerdings ist die öffentliche Förderung (BAFA) bei einem Ausbau der Anlage deutlich schlechter als bei einer Neuerrichtung.
    Ich habe übrigens an einem Pelletkaminofen (im Esszimmer) eine ähnliche Zusammenstellung. Bei vier Personen hat der 1.000 Liter-Puffer eine ausreichende Größe. Allerdings habe ich 13 m² Flachkollektoren und mache damit zusätzlich die Heizungsunterstützung (Fußbodenheizung). Bei der Größe der Kollektorfläche war ich auch sehr unsicher. Der Heizungsbauer hat 5 Kollektoren mit insgesamt 11,0 m² vorgeschlagen. Der sechste Kollektor (2,2 m²) wurde mit 3 angefangenen Quadratmetern gefördert (BAFA) und hat sich damit fast selbst bezahlt.
    Mit freundlichen Grüßen
    M. Eickhoff-Götza
    • Name:
    • Herr MarEicGoe
  5. Wasserführender Pelletofen: Wärmeverteilung verbessern!

    Ich nehme an ...
    es handelt sich um einen wasserführenden Pelletofen. Das macht die Sache rund.
    @Michael: es gibt auch wasserführende Kachelofeneinsätze, dann klappt es auch mit der Fußbodenheizung (FBHAbk.).
    Nebenbei: Meine Erfahrung mit Kaminofen im Niedrigenergiehaus lautet: Angenehme Sache normalerweise, aber schlechte Wärmeverteilung, dass heißt: wenn im restlichen Haus etwas ankommen soll, muss schon kräftig eingeheizt werden ... dann ist es aber um den Kaminofen nicht mehr auszuhalten. Ich hoffe dass dies bei Kachelöfen besser zu regeln ist. Z.B. Warmluftverteilung per Rohrsystem: Hier darf aber schalltechnich nichts schieflaufen!
    Gruß
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) Schutz

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026

    Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung.

    Kachelofen als Ganzhausheizung: Solarthermie, Pufferspeicher & Kosten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Machbarkeit eines Kachelofens als Ganzhausheizung in Kombination mit Solarthermie. Dabei werden die benötigte Solarfläche, die Größe des Pufferspeichers und die damit verbundenen Kosten diskutiert. Ein wichtiger Aspekt ist die richtige Dimensionierung der Anlage, um sowohl den Heizbedarf im Winter als auch die Brauchwasseraufbereitung in den Sommermonaten zu decken. Die Teilnehmer tauschen Erfahrungen und geben Empfehlungen zur Optimierung der Anlage.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Solarthermie-Ertrag: Heizungsunterstützung oft unzureichend, liefern selbst 11 m² Flachkollektoren mit Südausrichtung oft nicht genügend Heizungsunterstützung, was häufigeres Anheizen des Kachelofens erforderlich macht. Dies kann den Komfort beeinträchtigen und sollte bei der Planung berücksichtigt werden.

    ✅ Zusatzinfo: Ein großer Pufferspeicher ist entscheidend, um mehrere schlechte Tage ohne Sonneneinstrahlung überbrücken zu können, wie im Beitrag Pufferspeicher-Größe: Optimierung für Kachelofen-Heizung betont wird. Die Möglichkeit, die Kollektorfläche später zu vergrößern, sollte in Betracht gezogen werden, um flexibel auf veränderte Bedürfnisse reagieren zu können.

    📊 Fakten/Zahlen: Die Dimensionierung der Solarthermieanlage sollte sowohl den Heizbedarf im Winter als auch die Brauchwasseraufbereitung im Sommer berücksichtigen. Der Beitrag Heizbedarf richtig dimensionieren: Sommer vs. Winter verdeutlicht, dass eine Überdimensionierung im Sommer zu Leerlaufzeiten führen kann, während im Winter möglicherweise eine zusätzliche Heizquelle (z.B. Kachelofen) benötigt wird.

    🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Planung einer Kachelofen-Ganzhausheizung mit Solarthermie ist es ratsam, einen wasserführenden Kachelofeneinsatz zu wählen, um die Wärme effizient über die Fußbodenheizung zu verteilen, wie im Beitrag Wasserführender Pelletofen: Wärmeverteilung verbessern! erwähnt wird. Eine gute Wärmeverteilung ist entscheidend für den Komfort im gesamten Haus.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, sich von einem Heizungsbauer beraten zu lassen, um die optimale Größe des Pufferspeichers und die benötigte Kollektorfläche für die individuellen Bedürfnisse zu ermitteln. Die BAFA-Förderung für den Ausbau der Anlage sollte ebenfalls berücksichtigt werden.

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