Wärmepumpe: Tiefenbohrung vs. Flächenkollektor – Kosten, Effizienz & Genehmigung im Vergleich?
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Wärmepumpe: Tiefenbohrung vs. Flächenkollektor – Kosten, Effizienz & Genehmigung im Vergleich?

Hi
Ich plane Neubau eines EFHAbk.. Fußbodenheizung (FBHAbk.) soll laut Frauchen rein. Ich will WP  -  nur womit?!
Habe zuerst an Tiefenborhung gedacht  -  haben rund 125 m² Wohnfläche und sollen 5,8 kW verbrauchen.
Laut einem Heizungsbauer sollten dafür 1 x 95 bzw. 2 x 52 Meter Tiefenbohrung reichen.
Ein anderer meinte, auch 52 m lange Flächenkollektoren in 1,20  -  1,50 Tiefe sollten reichen
in dem Bereich sollten wir schon Schichtenwasser haben ... gut  -  schlecht?!
Kostenanalyse  -  Tiefenbohrung 5300,- (eventuell 1300 vom Land zurück)
Kollektor: ca. 1000,-
dies kurz dazu
Torsten
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    Für die Wahl zwischen Tiefenbohrung und Flächenkollektor für eine Wärmepumpe in Ihrem Neubau mit Fußbodenheizung (FBHAbk.) sind mehrere Faktoren entscheidend. Ich empfehle, folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Wärmebedarf: Ihre Angabe von 5,8 kW Bedarf bei 125 m² Wohnfläche ist ein guter Ausgangspunkt.
    • Kosten: Tiefenbohrungen sind in der Regel teurer in der Anschaffung als Flächenkollektoren. Die genannten Zahlen (5300, 1300, 1000) deuten auf Installationskosten hin, die stark variieren können.
    • Flächenverfügbarkeit: Flächenkollektoren benötigen eine ausreichend große Gartenfläche.
    • Bodenbeschaffenheit: Die Art des Bodens beeinflusst die Effizienz beider Systeme. Schichtenwasser kann die Effizienz eines Flächenkollektors erhöhen.
    • Genehmigungen: Tiefenbohrungen sind genehmigungspflichtig und können Auflagen haben.

    Ich empfehle, den Wärmedurchlasswiderstand der Fußbodenheizung zu beachten, um die Effizienz der Wärmepumpe nicht zu beeinträchtigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote von mehreren Heizungsbauern ein und lassen Sie sich detailliert zu den Vor- und Nachteilen beider Systeme beraten. Berücksichtigen Sie dabei auch die langfristigen Betriebskosten und die Umweltbilanz.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmepumpe
    Eine Wärmepumpe ist eine Heizungsanlage, die Umweltwärme (z.B. aus Erdreich, Wasser oder Luft) nutzt, um ein Gebäude zu beheizen. Sie arbeitet nach dem Prinzip eines Kühlschranks, nur umgekehrt.
    Verwandte Begriffe: Geothermie, Erdwärme, Luftwärmepumpe
    Tiefenbohrung
    Eine Tiefenbohrung ist eine Methode zur Gewinnung von Erdwärme, bei der tiefe Löcher in den Boden gebohrt werden, um an wärmere Erdschichten zu gelangen. Sie wird oft in Verbindung mit Wärmepumpen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Geothermie, Erdwärmesonde, Bohrung
    Flächenkollektor
    Ein Flächenkollektor ist ein System zur Gewinnung von Erdwärme, bei dem Rohre flächig im Erdreich verlegt werden. Die Rohre nehmen die Wärme aus dem Boden auf und leiten sie zu einer Wärmepumpe.
    Verwandte Begriffe: Erdwärme, Erdkollektor, Flächenheizung
    Fußbodenheizung (FBH)
    Eine Fußbodenheizung ist ein Heizsystem, bei dem Heizrohre unter dem Fußboden verlegt werden. Sie sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Raum und wird oft in Kombination mit Wärmepumpen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Flächenheizung, Niedertemperaturheizung, Heizkreis
    Wärmedurchlasswiderstand
    Der Wärmedurchlasswiderstand ist ein Maß für die Wärmedämmung eines Bauteils. Je höher der Wert, desto schlechter leitet das Material Wärme.
    Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Dämmwert, U-Wert
    Geothermie
    Geothermie bezeichnet die Nutzung der Erdwärme zur Energiegewinnung. Sie kann sowohl oberflächennah (z.B. mit Flächenkollektoren) als auch in tieferen Erdschichten (z.B. mit Tiefenbohrungen) erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Erdwärme, Tiefengeothermie, Oberflächengeothermie
    Schichtenwasser
    Schichtenwasser ist Grundwasser, das sich in bestimmten Bodenschichten befindet. Es kann die Effizienz von Flächenkollektoren erhöhen, da es die Wärmeübertragung verbessert.
    Verwandte Begriffe: Grundwasser, Bodenfeuchtigkeit, Wasserader

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen Tiefenbohrung und Flächenkollektor?
      Eine Tiefenbohrung nutzt die Erdwärme in tieferen Erdschichten, während ein Flächenkollektor die Wärme aus dem oberflächennahen Erdreich bezieht. Tiefenbohrungen sind teurer, aber effizienter bei geringer Flächenverfügbarkeit.
    2. Welche Genehmigungen sind für Tiefenbohrungen erforderlich?
      Tiefenbohrungen sind in der Regel genehmigungspflichtig. Die genauen Anforderungen variieren je nach Bundesland und Kommune. Es ist ratsam, sich frühzeitig bei den zuständigen Behörden zu informieren.
    3. Wie beeinflusst die Bodenbeschaffenheit die Effizienz eines Flächenkollektors?
      Ein feuchter, gut leitender Boden erhöht die Effizienz eines Flächenkollektors. Sandige oder trockene Böden sind weniger geeignet. Schichtenwasser kann die Wärmeübertragung verbessern.
    4. Welche Vor- und Nachteile hat eine Fußbodenheizung in Kombination mit einer Wärmepumpe?
      Vorteile sind eine hohe Energieeffizienz und ein angenehmes Raumklima. Nachteile können höhere Installationskosten und eine träge Reaktion auf Temperaturänderungen sein.
    5. Wie groß muss die Fläche für einen Flächenkollektor sein?
      Die benötigte Fläche hängt vom Wärmebedarf des Hauses ab. Als Faustregel gilt, dass die Kollektorfläche etwa 1,5 bis 2 Mal so groß sein sollte wie die zu beheizende Wohnfläche.
    6. Welche Rolle spielt der Wärmedurchlasswiderstand der Fußbodenheizung?
      Ein niedriger Wärmedurchlasswiderstand ermöglicht eine effiziente Wärmeübertragung von der Heizung in den Raum. Materialien wie Fliesen sind besser geeignet als stark isolierende Beläge wie Laminat.
    7. Wie hoch sind die typischen Kosten für eine Tiefenbohrung?
      Die Kosten für eine Tiefenbohrung variieren je nach Tiefe, Bodenbeschaffenheit und regionalen Gegebenheiten. Sie können zwischen 5.000 und 15.000 Euro liegen.
    8. Wie lange dauert die Installation eines Flächenkollektors?
      Die Installation eines Flächenkollektors dauert in der Regel wenige Tage bis zu einer Woche, abhängig von der Größe der Anlage und den örtlichen Gegebenheiten.

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  2. Erdwärme: Heizlast prüfen – Tiefenbohrung vs. Flachkollektor

    Tiefbohrung oder Flachkollektor, eine gute Frage!
    Hallo Torsten,
    wir sind ein Installateur solcher Erdwärmeheizungen in Baden-Württemberg. Laut dem genannten Zuschuß von 1.300,00 € denke ich, dass Sie Ihr Haus in Baden-Württemberg bauen wollen.
    Die Fragen versuchen wir wie folgt zu beantworten:
    1.) Genannte Heizlast: Die Heizlast kann stimmen, sollte aber noch näher überprüft werden. Häufig werden Seprrzeiten und die Warmwasserbereitung nicht berücksichtigt. Jedoch die Spezifische Heizlast mit ca. 46 W/m² (Heizlast 5,8 kW dividiert durch 125 m² Wohnfläche) scheint auskömmlich zu sein.
    2.) Tiefenbohrung oder Flachkollektor: (Dieser Abschnitt soll keine Werbung sein, sondern nur den Unterschied zwischen herkömmlichen Sole-Wärmepumpen und der Direktverdampfung aufzeigen) Bei der genannten Heizlast wird je nach Qualität der Wärmepumpe, der Warmequelle und des Heizungssystems ca. 65-85 % der Wärme aus der Umwelt gewonnen. Laut Ihrer Angabe installieren Sie eine Fußbodenheizung, dieses Heizungssystem ist optimal für Wärmepumpen geeignet und steigert die Effizienz.
    Grundsätzlich muss man bei der Wahl der Wärmquelle folgendes beachten:
    a.) Tiefenbohrung: Die Erdsonde muss vom Landratsamt genehmigt werden. Für die Genehmigung steht der untere Wasserbehörde (Landkreis) ein Zeitraum von 4 Wochen zur Verfügung. In besonderen Fällen kann diese Frist auch verlängert werden. => Befindet sich das geplante Gebäude in einem Wasserschutzgebiet? Die Tiefe der Erdsonde richtig sich nach der Heizlast, in Ihrem Fall benötigt man die von Ihnen genannte Bohrtiefe von 95 m.
    b.) CO2-Erdsonde: Sollte es Probleme bei der Genehmigung einer Sole-Erdsonde geben (z.B. Heilquellenschutzgebiet Stuttgart), beispielsweise durch eine Begrenzung des max. zulässigen Frostschutzes, dann stellt die CO2-Erdsonde eine genehmigungsfähige Alternative dar. CO2 ist ungiftig und bildet bei Kontakt mit Wasser Kohlensäure. Ein weitere Vorteil liegt in der höheren Effizienz im Vergleich zur herkömmlichen Sole-Sonde (ca. 15 %).
    c.) Flachkollekor: Der Flachkollektor ist in Baden-Württemberg anzeige-, aber nicht genehmigungspflichtig. In der Regel wird dieser auch (unter Auflagen) in Wasserschutzgebieten zugelassen. Nur für Ihre Heizlast benötigen Sie eine nicht überbaute und (einigermaßen) zusammenhänge Fläche, die man Nutzen kann (ca. 175 m², abhängig vom vorhandenen Erdreich)? Die von Ihnen genannte Länge von 52 m ist zu kurz mit dieser Rohrlänge kann man keine Flachkollektor bereiben. Die genannte Tiefe von 1,20 m ist ausreichend.
    d.) Direktverdampfung: Der Flachkollektor kann wie die Erdsonde auch in zwei Varianten ausgeführt werden: Herkömmlicher Solekollektor oder Direktverdampfungskollektor. Die Direktverdampfung hat die Vorteile, dass keine Sole-Umwälzpumpe benötigt wird und der Verlust eines Wärmetauschers entfällt. Damit wird die Direktverdampfung wesentlich effektiver als der Sole-Kollektor (ca. 20 %).
    Weitere Informationen zum Unterschied Direktverdampfung- / Solewärmepumpen finden Sie auf den geannten Seiten.
    3.) Schichtenwasser: Ob Sie in einer Tiefe von 1,20 m Grundwasser (von Ihnen genanntes Schichtenwasser?) haben, kann Ihnen in der Regel das örtliche/städtische Wasseramt mitteilen. Wenn in dieser Tiefe bereits Wasser vorhanden sein sollte, dann könnte für Sie auch eine Grundwasser-Wärmepumpe interessant sein.
    Ich hoffe, dass ich Ihnen etwas weiterhelfen konnte.
    Viele Grüße
    Dipl. -Ing. (FH) Oliver Nick
    PS: Die genannten Zahlen sind Erfahrungswerte und müssen bei der Planung von Anlagen vor der Ausführung überprüft werden. I.d.R. treffen diese Zahlen zu, jedoch muss vor der Planung oder Ausführung einer Anlage dies fachgerechet überprüft werden.
    • Name:
    • Herr Oliv-080-Nic
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026

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    Wärmepumpe: Tiefenbohrung vs. Flächenkollektor – Kosten und Effizienz

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Wahl zwischen Tiefenbohrung und Flächenkollektor für eine Wärmepumpe im Neubau. Dabei werden Kosten, Effizienz und Genehmigungsfragen beleuchtet. Ein Installateur aus Baden-Württemberg gibt Hinweise zur korrekten Heizlastberechnung. Die Überprüfung der Heizlast ist entscheidend für die Dimensionierung der Erdwärmeheizung.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Erdwärme: Heizlast prüfen – Tiefenbohrung vs. Flachkollektor sollte die Heizlast vor der Entscheidung für ein System unbedingt genau überprüft werden, da Seprrzeiten und Warmwasserbereitung oft nicht ausreichend berücksichtigt werden.

    📊 Zusatzinfo: Die Heizlastberechnung ist ein wichtiger Faktor bei der Planung einer Wärmepumpe. Eine genaue Berechnung hilft, die richtige Dimensionierung der Anlage sicherzustellen und somit die Effizienz zu optimieren. Dabei spielen Faktoren wie Wohnfläche, Dämmung und Warmwasserbedarf eine Rolle.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der endgültigen Entscheidung für Tiefenbohrung oder Flächenkollektor sollte eine detaillierte Kostenanalyse durchgeführt werden. Es empfiehlt sich, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen und die spezifischen Gegebenheiten des Grundstücks zu berücksichtigen. Die korrekte Heizlastberechnung ist dabei unerlässlich.

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