Pelletsilo mit Schwerkraftaustragung: Erfahrungen, Neigungswinkel & Sicherheit im Altbau?
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Pelletsilo mit Schwerkraftaustragung: Erfahrungen, Neigungswinkel & Sicherheit im Altbau?

Ich beabsichtige im Keller meines Altbaus mit ca. 130 m² Wohnfläche eine Pelletzentralheizung (15 kW-Kessel + 800 l-Puffer) einzubauen. Den Pellets-Lagerraum möchte ich selbst aus OSB/Spanplatten in einem benachbarten Nebengebäude "schräg" über dem vorgesehenen Heizraum errichten (seitlicher Abstand Kesselstandort  -  SiloMittelpunkt s=4,0 m; Höhendifferenz FFBAbk.-Heizraum  -  SiloTiefpunkt h=2,2 m).
Ich würde nun gerne ohne Schnecke bzw. Absaugung die Pellets aus dem Lagerraum in einen Vorratsbehälter (muss als "Zubehör" zum Kessel lieferbar sein) im Heizraum "rutschen" lassen, kann mir jemand hierzu Erfahrungen, Informationen bzw. Anregungen geben, insbesondere erforderliche Neigungswinkel und Rohrdurchmesser?
Sind mehrere "Entnahmestutzen" in der "Kiel-Linie" sinnvoll?
Ist eine trichterfärmige Lenkung zu diesen "Entnahmestutzen" notwendig?
Vielen Dank für informative Beiträge!
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Staubexplosionen in Pelletlagern sind möglich. Achten Sie auf eine gute Erdung aller Komponenten und vermeiden Sie Zündquellen.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Lagerung von Pellets kann zur Bildung von Kohlenmonoxid führen. Sorgen Sie für ausreichende Belüftung des Lagerraums.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Planung eines Pelletsilos mit Schwerkraftaustragung im Altbau als grundsätzlich machbar, jedoch sind einige wichtige Punkte zu beachten. Die Verwendung von OSBAbk./Spanplatten für den Lagerraum ist üblich, aber es ist entscheidend, dass diese Materialien für den Kontakt mit Pellets geeignet und ausreichend stabil sind.

    🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Ausführung des Lagerraums besteht die Gefahr von Staubentwicklung, Schimmelbildung durch Feuchtigkeit und im schlimmsten Fall Einsturzgefahr durch die Last der Pellets.

    Ich empfehle folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Neigungswinkel: Der Neigungswinkel des Silobodens muss ausreichend steil sein, um eine zuverlässige Schwerkraftaustragung zu gewährleisten. Ein zu geringer Winkel führt zu Brückenbildung und Verstopfungen.
    • Rohrdurchmesser: Der Rohrdurchmesser der Austragungsleitung muss auf die Pelletgröße und den Förderbedarf abgestimmt sein.
    • Entnahmestutzen: Die Position und Ausführung der Entnahmestutzen sind entscheidend für eine gleichmäßige Entleerung des Silos.
    • Belüftung: Eine ausreichende Belüftung des Lagerraums ist wichtig, um Feuchtigkeit zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Statik des Lagerraums von einem Fachmann berechnen und die Ausführung von einem erfahrenen Heizungsbauer überwachen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Pelletsilo
    Ein Pelletsilo ist ein Lagerraum für Holzpellets, der zur Bevorratung von Brennstoff für Pelletheizungen dient.
    Verwandte Begriffe: Pelletlager, Pelletbunker, Lagerraum.
    Schwerkraftaustragung
    Die Schwerkraftaustragung ist eine Methode zur Entnahme von Pellets aus einem Silo, bei der die Pellets aufgrund der Schwerkraft nach unten fallen.
    Verwandte Begriffe: Austragungssystem, Förderschnecke, Vakuumsaugung.
    Neigungswinkel
    Der Neigungswinkel bezieht sich auf den Winkel des Silobodens, der für eine reibungslose Schwerkraftaustragung entscheidend ist.
    Verwandte Begriffe: Böschungswinkel, Kippwinkel, Gefälle.
    Entnahmestutzen
    Entnahmestutzen sind Öffnungen am Silo, durch die die Pellets entnommen werden können.
    Verwandte Begriffe: Auslauf, Abzug, Entnahmeöffnung.
    OSB-Platte
    OSB-Platten (Oriented Strand Board) sind Holzwerkstoffplatten, die aus verleimten Holzspänen bestehen und häufig im Bauwesen verwendet werden.
    Verwandte Begriffe: Spanplatte, MDF-Platte, Holzwerkstoff.
    Staubexplosion
    Eine Staubexplosion ist eine explosionsartige Verbrennung von feinen Staubpartikeln in der Luft.
    Verwandte Begriffe: Verpuffung, Detonation, Brand.
    Belüftung
    Belüftung bezeichnet den Austausch von Luft in einem Raum, um Feuchtigkeit abzuführen und die Luftqualität zu verbessern.
    Verwandte Begriffe: Ventilation, Entlüftung, Luftzirkulation.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welchen Neigungswinkel sollte ein Pelletsilo für Schwerkraftaustragung haben?
      Der ideale Neigungswinkel hängt von der Pelletqualität und dem Material des Silobodens ab. Ich empfehle einen Winkel zwischen 45 und 60 Grad.
    2. Welche Materialien eignen sich für den Bau eines Pelletsilos?
      OSB-Platten sind gängig, aber achten Sie auf eine ausreichende Dicke und Feuchtigkeitsbeständigkeit. Alternativ können Sie auch Stahlblech oder Beton verwenden.
    3. Wie kann ich Staubbildung im Pelletsilo vermeiden?
      Eine gute Belüftung und die Verwendung von staubarmen Pellets können die Staubbildung reduzieren. Vermeiden Sie unnötige Bewegungen der Pellets.
    4. Was ist bei der Anordnung der Entnahmestutzen zu beachten?
      Die Entnahmestutzen sollten so angeordnet sein, dass eine gleichmäßige Entleerung des Silos gewährleistet ist. Platzieren Sie sie in unterschiedlichen Höhen und Abständen.
    5. Wie groß sollte der Rohrdurchmesser der Austragungsleitung sein?
      Der Rohrdurchmesser sollte mindestens dem Durchmesser der Pellets entsprechen, um Verstopfungen zu vermeiden. Ich empfehle, den Durchmesser etwas größer zu wählen.
    6. Wie kann ich Feuchtigkeit im Pelletsilo vermeiden?
      Sorgen Sie für eine gute Belüftung des Lagerraums und vermeiden Sie das Eindringen von Regenwasser. Eine Dampfsperre kann helfen, Kondensation zu verhindern.
    7. Muss ein Pelletsilo geerdet werden?
      Ja, ein Pelletsilo muss geerdet werden, um elektrostatische Aufladung und damit die Gefahr von Staubexplosionen zu vermeiden.
    8. Welche Sicherheitsvorkehrungen sind beim Betrieb eines Pelletsilos zu treffen?
      Regelmäßige Inspektion des Silos auf Beschädigungen, Überprüfung der Belüftung und Erdung sowie die Vermeidung von Zündquellen sind wichtige Sicherheitsvorkehrungen.

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  2. Pelletheizung: Automatische Befüllung vs. manuelle Beschickung

    Was sagt den Ihr Kesselhersteller dazu
    der müsste doch das kennen.
    Ich kenne es so, dass es Anlagen gibt mit Behälter. Die Behälter werden entweder automatisch befüllt (z.B. über Saugaustragung) oder Manuell vom Anwender mit der Schauel (ein Bekannter hat so eine Anlage).
    Ich würde mir nun eine Halbautomatische Einrichtung vorstellen > Dicker Schlauch mit Schieber am Ende. Dann können Sie direkt den Vorratsbehälter befüllen.
    Evtl. geht es auch den Schlauch im Behälter lassen. Aber das wäre auszuprobieren. Die andere Lösung wäre wohl ein Kugelhahn mit Elektrischer Steuerung. Aber ob es das zur Anlage gibt?
    Bei den Wohnzimmer-Pelletsöfen gibt es aber ähnliches inzwischen auch schon. Sollte es also auch für die Zentrale Anlage auch geben
  3. Pelletsilo: Blockadegefahr bei seitlichem Versatz von 4 Metern

    Blockadegefahr
    Unsere Rennergy HSV14 (Hargassner HSV14 "inside"😉 hat einen 80 l Vorratsbehälter "eingebaut", den sie zu fest programmierbaren Tageszeiten per Schnecke und Sauggebläse randvoll füllt, der sich aber auch per Hand befüllen laesst.
    In solch einen Vorratsbehälter hinein könnte man auch Pellets von oben hineinrutschen lassen. Nur nehme ich an, dass es bei einem seitlichen Versatz von 4 Metern bei einer Höhendifferenz von nur gut einem Meter oefter mal Blockaden gaebe, dass also einfach nichts nachrutscht. Ich denke, da müsste schon ein aktives Element beteiligt sein, zu mindestens etwas, das etwas an dem Rohr ruettelt (alte Stichsaege ausschlachten 😉 oder aus Richtung des Entnahmepunktes reinpustet (alten Staubsauger ausschlachten) ...?
    Solange das Pelletslager gut voll ist, reicht ein Entnahmepunkt entlang der "Kiellinie". Wenn die Heizung dann Störung meldet (Pellets alle), wissen Sie dass sie den Rest von Hand in Richtung Entnahmepunkt schieben müssen und dass es Zeit ist, neue Pellets zu bestellen.
    Ein Trichter (Pyramide auf'm Kopf) würde Volumen verschenken.
  4. Pelletsilo: Kesselwahl abhängig von Erfahrungen & Gewährleistung

    Reaktion auf Antworten und erneute Fragestellung
    Zunächst einmal vielen Dank für die Beiträge.
    Zu Kesselhersteller fragen: Der steht noch nicht fest, derzeit noch drei Kessel in der engeren Wahl, Entscheidung diesbezüglich natürlich abhängig vom Angebot und den Erfahrungen des jeweiligen Heizungsbauers. Diese halten zunächst einmal grundsätzlich alles für möglich solange sie dafür keine Gewährleistung übernehmen müssen; weshalb die Problemlösung (schwerkraftgetriebene Austragung) natürlich bei mir liegt!
    Zu "Halbautomatisch": in etwa so Stelle ich mir das auch vor; "Schlauch", wohl eher Rohr (100HTB?) der vom Pellets-Lager zum Zwischenbehälter führt und für einen steuerunglosen! permanenten Nachschub an Pellets sorgt; quasi ständig bestehender "Pelletsdruck" auf dem Zwischenbehälter.
    Zu Blockadegefahr: Sehe ich auch so und bin deshalb planerisch dabei den Kessel- respektive den Zwischenbehälterstandort so nahe als möglich an das Pellets-Lager (die Kiel-Linie) heranzuführen. Die vorgeschlagenen motorischen "Rutschhilfen" sind durchaus bedenkenswert, jedoch möchte ich zunächst die Gravitation optimal einwirken lassen.
    Was mir noch immer fehlt sind Erfahrungsbericht zu minimaler Neigung von Schrägböden von Pellets-Lagern und zu den Förderleitungen? Üblicherweise werden Neigungen von 38 °-45 ° angegeben, je nach Oberflächenbeschaffenheit. Zur Verringerung der Schrägbodenneigung werde ich maßgeblich Gleitflächen mit Stahlblech belegen  -  oder gibt's da noch pfiffigere Ideen?
    Für die Lager-Befüllung fordert der Deutsche Energie Pellets Verband e.V. "ausschließlich geerdete, glattwandige Metallrohre mit d=10 cm" gilt dies auch für die Austragungs-Förderstrecke oder kann ich dort auch einfaches 100 mm Kunststoffrohr (HTB) verwenden
  5. Pelletsilo: Neigungswinkel & glatte Oberfläche für optimalen Fluss

    besser aus Metall
    Der genannte Neigungsbereich ist ok. Oft liest man was von 45 Grad, bei uns sind es 35 Grad (war durch die Schnecke vorgegeben).
    Je geringer die Neigung, desto weniger Volumen geht verloren, logisch. Desto rutschiger sollte aber auch die Oberfläche sein.
    Dazu: Auf die tragenden, 26 mm starken Holzbretter des Lagers habe ich ca. 8 mm dicke Schalbretter draufgenagelt, die sind unglaublich glatt. Sie müssten sowas im Baustoffhandel bekommen, die Dinger sind so dunkel rotbraun und haben  -  wie gesagt  -  eine sehr glatte, harte Oberfläche, da ist auch kein Abrieb zu erwarten.
    Zu den Rohren: Ja, ich würde auch was aus Metall empfehlen, das zu erden wäre ist. Pellets sind trocken und manchmal staubig, dazu die Reibung  -  gute Voraussetzungen für elektrostatische Aufladungen. Wir wollen doch nicht, dass es einen Funken gibt und Ihnen Ihre ganze Konstruktion wegen einer Staubexplosion um die Ohren fliegt ...!
  6. Pelletsilo: 35 Grad Schräge aus Metall funktioniert problemlos

    Habe Schräge zur Schnecke mit 35 Grad gebaut
    und funzt völlig problemlos. Bin mir sicher, dass 25 Grad auch genügt hätten.
    Schräge ist allerding aus Metall, Oberfläche daher völlig eben.
    Ob das ganze aber auch funktioniert, wenn statt der Schnecke im Pelletlager unten nur eine "schräge Rinne" ist, kann ich nicht beurteilen (hängt sicher vom möglichen Gefälle der Rinne ab).
    Was ich mir eher vorstellen könnte, wäre im Pelletlager die Schräge von 4 Seiten auf einen zentralen "Ablaufpunkt" hinzuführen, von dem aus das Rohr zum Vorratsbehälter am Kessel geht.
  7. Pelletsilo: Sauggebläse vs. Schwerkraft – Lohnt sich das Rohr?

    Warum der Aufwand mit dem Rohr?
    Auf den ersten Blick wirkt die Idee ja ganz nett, die Pellets mit einem Rohr vom Bunker zum Kessel rutschen zu lassen. Allerdings:
    • Sparen werden Sie dabei wohl nichts. Alle Anlagen mit internem Vorratsbehälter (und den brauchen Sie ja), die ich kenne, haben ein Sauggebläse eingebaut. Dies ist bei meiner EuroPellet genauso wie bei der Hargassner von Herrn Kinzkofer. Das heißt das zahlen Sie sowieso.
    • Auch ist so eine Saugaustragung wohl keine teure Vorrichtung, wie z.B. eine Schnecke. Letztlich sind es drei Teile: Ein Gebläse, ein elektronischer kapazitiver Füllstandsmesser, der anspricht wenn der interne Vorratsbehälter voll ist, und ein Plastikschlauch, der Kupferdrähte im Mantel hat.
    • Ob ihr Gefälle für ein Schwerkraftrutschen reichen würde, halte ich sowieso für fraglich: Sie müssen die Pellets *oben* in den internen Vorratsbehälter des Kessel gleiten lassen. Oben ist z.B. bei der EuroPellet 1,50 m über Fußboden. Das heißt Sie haben nur noch 0,7 m Höhenunterschied bei 4 m Entfernung. Also weniger als 10 ° Gefälle. Da die Reibung in einem Rohr größer ist als auf einer Ebene, wird das nicht funktionieren.
    • Zur Anzahl der Entnahmesonden: Hier machen wohl mehrere Sinn. Sie können ja drei Sonden legen und draußen den Schlauch manuell umstecken (wenn der Raum fast leer ist). Wenn Sie mal wieder Geld haben und Luxus wollen, können Sie einen automatischen Umschalter nachrüsten. Wenn heute schon Geld da ist, würde ich immer noch zu einer Schnecke raten mit nachfolgender Saugförderung. Die hat den Effekt ganz dicht nebeneinanderliegender Entnahmesonden ...

    Viele Grüße!

  8. Pelletsilo: Schwerkraftaustragung – Gefälle & Alternativen

    Saugzuggebläse: Keine teure Einrichtung, ja aber
    Vielen Dank für die Anregungen.
    Sicher ist die von Hr. Walter genannte Saugzug-Förderung keine aufwendige Technik, aber wenn dieses Austragungs-System sich im Einzelfall ohne merkliche Nachteile vermeiden lässt ist es überflüssig.
    Die Frage ist, lässt es sich vermeiden?
    Mit einem Gefälle von (nur) 10 ° ist eine störungsfreie Schwerkraftaustragung natürlich nicht zu gewährleisten, gleich welche Form und Oberfläche die Förderleitung hätte, weshalb ich sowohl den geplanten Silo-Schwerpunkt als auch den Kessel/Vorratsbehälterstandort zwischenzeitlich so verändert habe, dass ich Förderleitungen von nunmehr 2 Entnahmepunkten aus mit ca. 40 ° in einen ca. 1,5 m hohen Vorratsbehälter führen kann. Reicht dass?
    Der Hinweis von Hr. Kinzkofer auf elektrostatische Aufladung war wichtig, wobei mit die Variante von Hr. Walter: Kunststoffschlauch mit integrierter Metallspirale bzw. in Anlehnung an diese dann doch das HTB-Rohr mit mehreren geerdeten Metallschellen für den Eigenbau eher zusagt.
    Gibt es hierzu noch Anregungen bzw. Anmerkungen?
    Inwiefern der jeweils benötigte Vorratsbehälter bereits ein Saugzug-Gebläse beinhaltet weiß ich nicht. In der engeren Auswahl sind ÖkoFEN Pellematic PE15, Solvis Liono LI-152 und Fröling Deutschland EuroPellet 15,
    Gibt's den EuroPellet-Vorratsbehälter (mit 100 l?) nur mit Gebläse?
    Bei den beiden anderen gehe ich davon aus das ich den Behälter ohne Gebläse bzw. Schnecke bekomme.
    Hierrüber muss ich mich jedoch erst noch informieren
    Viele Grüße
  9. EuroPellet: Interner Vorratsbehälter mit Gebläse & Füllstandsmesser

    EuroPellet immer mit Saug-Gebläse
    • Jede EuroPellet hat immer einen internen Vorratsbehälter, der an seiner Oberseite ein Gebläse besitzt. Der Behälter fasst 60 kg Pellets. Damit das Gebläse rechtzeitig die Förderung abschaltet, ist an der Oberseite ein kapazitiver Füllstandsmesser eingebaut. Den Füllzustand des internen Behälters kann man jeder Zeit in Kilogramm am Display ablesen. Hier werden einfach von den 60 kg die bereits verbrannten Pellets abgezogen. Diese ergeben sich aus der Anzahl der Drehungen der Stokerschnecke (die befördert die Pellets in den Brennraum).
    • Das Gebläse lässt sich auch bequem ausbauen, wenn man mal den Deckel oben von der EuroPellet entfernt hat.

    Viele Grüße!

  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) Schutz

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026

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    Pelletsilo mit Schwerkraftaustragung im Altbau: Erfahrungen & Tipps

    💡 Kernaussagen: Dieser Thread diskutiert den Bau eines Pelletsilos mit Schwerkraftaustragung im Altbau. Wichtige Aspekte sind der optimale Neigungswinkel, die Materialwahl für die Silo-Oberfläche und die Sicherheit. Es wird auch die Frage diskutiert, ob ein Sauggebläse notwendig ist oder ob die Schwerkraft alleine ausreicht.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Pelletsilo: Blockadegefahr bei seitlichem Versatz von 4 Metern wird auf die mögliche Blockadegefahr bei einem seitlichen Versatz des Silos hingewiesen. Dies sollte bei der Planung berücksichtigt werden.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Pelletsilo: Neigungswinkel & glatte Oberfläche für optimalen Fluss empfiehlt einen Neigungswinkel von ca. 35 Grad und eine glatte Oberfläche, um einen optimalen Pelletfluss zu gewährleisten. Schalbretter können hier eine gute Lösung sein.

    💰 Zusatzinfo: Anlagen mit internem Vorratsbehälter haben meist ein Sauggebläse eingebaut. Dies ist im Beitrag Pelletsilo: Sauggebläse vs. Schwerkraft – Lohnt sich das Rohr? zu entnehmen. Die Kosten hierfür sollten bei der Planung berücksichtigt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Installation einer Pelletheizung im Altbau sollte man sich umfassend über die verschiedenen Austragungssysteme informieren und die Vor- und Nachteile abwägen. Der Thread bietet hierzu wertvolle Informationen und Erfahrungen. Beachten Sie auch den Beitrag Pelletsilo: Schwerkraftaustragung – Gefälle & Alternativen bezüglich des Gefälles.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für den Bau des Pelletsilos werden OSB/Spanplatten empfohlen. Achten Sie auf eine stabile Konstruktion und berücksichtigen Sie die Hinweise zur Oberfläche und zum Neigungswinkel. Weitere Details zur Konstruktion finden Sie im Beitrag Pelletsilo: 35 Grad Schräge aus Metall funktioniert problemlos.

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  2. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletsilo selber bauen: Anleitung, Material, Förderschnecke & Sicherheitshinweise?
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Öltank als Pelletlager umfunktionieren? Kosten, Risiken & Genehmigungen für Außentanks
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pellet-Sack-Silo: Erfahrungen, Kosten & Alternativen zum Pelletlager?
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  6. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - GFK Außensilo für Pellets: Genehmigung, Kosten & Alternativen für Lagerung?
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  8. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pelletlagerung: Gemauerter Raum vs. Gewebetank – Kosten, Qualität & Erfahrungen?
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