Gasheizung vs. Pelletheizung: Kosten, Vorteile, Nachteile & Umweltbilanz für Neubau?
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Gasheizung vs. Pelletheizung: Kosten, Vorteile, Nachteile & Umweltbilanz für Neubau?

Hallo,
ich will ein Haus bauen und überlege, mir entweder eine Gasheizung (Gasanschluss am Grundstück) oder aber eine Pelletheizung zuzulegen. Das Haus eine eine Wohnfläche von ca. 150 m² und soll mit einer Fußbodenheizung ausgestattet werden.
Evtl. sollen Sonnenkollektoren die Heizung ergänzen.
Was würden Sie mir empfehlen, welche Vor- / Nachteile (Vorteile, Nachteile) bieten die unterschiedlichen Heizarten, ist der Betrieb mit Fußbodenheizung sinnvoll, ist eine Verbindung mit Sonnenkollektoren empfehlenswert, wie schaut es preislich aus?
  • Name:
  • Matthias
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Installation einer Gasheizung besteht die Gefahr von Kohlenmonoxid-Austritt.

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    Ich helfe Ihnen gerne bei der Entscheidung zwischen einer Gas- und einer Pelletheizung für Ihren Neubau mit Fußbodenheizung. Hier sind einige Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten:

    • Gasheizung: Eine Gasheizung ist in der Anschaffung oft günstiger als eine Pelletheizung. Die Betriebskosten hängen stark vom Gaspreis ab. Moderne Gasbrennwertkessel sind sehr effizient.
    • Pelletheizung: Pelletheizungen nutzen den nachwachsenden Rohstoff Holz und sind daher umweltfreundlicher. Die Anschaffungskosten sind höher, aber die Pelletpreise sind oft stabiler als die Gaspreise. Achten Sie auf eine gute Lagerung der Pellets.
    • Fußbodenheizung: Beide Heizsysteme sind gut mit einer Fußbodenheizung kombinierbar. Eine Fußbodenheizung benötigt niedrige Vorlauftemperaturen, was die Effizienz beider Heizsysteme erhöht.
    • Sonnenkollektoren: Die Kombination mit Sonnenkollektoren ist sowohl bei Gas- als auch bei Pelletheizungen sinnvoll, um die Heizung zu unterstützen und den Energieverbrauch zu senken.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Installation oder Wartung von Heizungsanlagen kann zu gefährlichen Situationen führen (z.B. Kohlenmonoxid-Vergiftung bei Gasheizungen).

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Energieberater beraten, um die optimale Heizlösung für Ihr Haus zu finden. Berücksichtigen Sie dabei auch Fördermöglichkeiten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Gasbrennwertkessel
    Ein Gasbrennwertkessel ist eine moderne Heizungsanlage, die die Wärme aus den Abgasen nutzt und dadurch einen höheren Wirkungsgrad erzielt. Verwandte Begriffe: Brennwerttechnik, Heizwert, Wirkungsgrad.
    Pelletheizung
    Eine Pelletheizung ist eine Heizungsanlage, die mit Holzpellets betrieben wird. Pellets sind kleine, zylindrische Presslinge aus naturbelassenem Holz. Verwandte Begriffe: Biomasse, Holzpellets, erneuerbare Energien.
    Fußbodenheizung
    Eine Fußbodenheizung ist ein Heizsystem, bei dem Heizrohre unter dem Fußboden verlegt sind. Sie gibt die Wärme gleichmäßig an den Raum ab. Verwandte Begriffe: Flächenheizung, Niedertemperaturheizung, Heizkreis.
    Solarthermie
    Solarthermie ist die Nutzung der Sonnenenergie zur Wärmeerzeugung. Sonnenkollektoren wandeln die Sonnenstrahlung in Wärme um, die zur Heizungsunterstützung oder Warmwasserbereitung genutzt werden kann. Verwandte Begriffe: Sonnenkollektor, Solarwärme, erneuerbare Energien.
    Wirkungsgrad
    Der Wirkungsgrad einer Heizungsanlage gibt an, wie effizient die eingesetzte Energie in Wärme umgewandelt wird. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet geringere Energieverluste. Verwandte Begriffe: Nutzungsgrad, Energieeffizienz, Brennwert.
    Brennwerttechnik
    Die Brennwerttechnik ist eine Technologie, bei der die Wärme, die bei der Verbrennung von Brennstoffen entsteht, optimal genutzt wird, indem auch die Kondensationswärme des Wasserdampfs in den Abgasen genutzt wird. Verwandte Begriffe: Gasbrennwertkessel, Heizwert, Wirkungsgrad.
    Biomasse
    Biomasse ist organische Substanz, die als Energieträger genutzt werden kann. Dazu gehören Holz, Pflanzen, Gülle und organische Abfälle. Verwandte Begriffe: Holzpellets, erneuerbare Energien, nachwachsende Rohstoffe.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Heizung ist umweltfreundlicher, Gas oder Pellets?
      Pelletheizungen sind in der Regel umweltfreundlicher, da sie den nachwachsenden Rohstoff Holz nutzen. Gasheizungen verbrennen fossile Brennstoffe, setzen aber bei modernen Brennwertkesseln weniger Schadstoffe frei.
    2. Welche Heizung ist günstiger in der Anschaffung?
      Gasheizungen sind meist günstiger in der Anschaffung als Pelletheizungen. Die Kosten für eine Pelletheizung können jedoch durch staatliche Förderungen reduziert werden.
    3. Welche Heizung hat niedrigere Betriebskosten?
      Die Betriebskosten hängen stark von den aktuellen Preisen für Gas und Pellets ab. In der Vergangenheit waren Pellets oft günstiger, aber die Preise können schwanken.
    4. Kann ich beide Heizungen mit Solarthermie kombinieren?
      Ja, sowohl Gas- als auch Pelletheizungen lassen sich gut mit Solarthermie kombinieren, um die Heizung zu unterstützen und den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu reduzieren.
    5. Welche Wartungsarbeiten sind bei Gas- und Pelletheizungen erforderlich?
      Gasheizungen müssen regelmäßig von einem Fachmann gewartet werden, um die Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten. Pelletheizungen erfordern zusätzlich die Reinigung des Brennraums und die Entleerung des Aschebehälters.
    6. Wie groß muss der Lagerraum für Pellets sein?
      Der Lagerraum für Pellets sollte ausreichend groß sein, um den Jahresbedarf zu decken. Als Faustregel gilt etwa 1,5 bis 2 Kubikmeter Lagerraum pro Kilowatt Heizleistung.
    7. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Pelletheizungen?
      Für Pelletheizungen gibt es verschiedene staatliche Förderprogramme, die die Anschaffungskosten reduzieren können. Informieren Sie sich bei der KfW oder dem BAFA über die aktuellen Förderbedingungen.
    8. Sind Pelletheizungen auch für Passivhäuser geeignet?
      Ja, Pelletheizungen können auch in Passivhäusern eingesetzt werden, allerdings ist der Heizbedarf in Passivhäusern sehr gering, sodass eine kleinere Pelletheizung ausreichend ist.

    🔗 Verwandte Themen

    • Förderprogramme für Heizungen
      Informationen zu staatlichen Zuschüssen und Förderungen für den Heizungstausch.
    • Vergleich verschiedener Heizsysteme
      Ein umfassender Vergleich von Öl-, Gas-, Pellet- und Wärmepumpenheizungen.
    • Optimierung der Heizungsanlage
      Tipps zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung bei bestehenden Heizungsanlagen.
    • Die richtige Dimensionierung der Heizung
      Wie man die Heizleistung korrekt berechnet, um Energie zu sparen.
    • Wartung und Instandhaltung von Heizungen
      Regelmäßige Wartung für eine lange Lebensdauer und hohe Effizienz.
  2. Wirtschaftlichkeit: Excel-Vergleich – Solar vs. Pelletheizung

    Zur Wirtschaftlichkeit
    hier eine Excel-Tabelle. Bei Fragen dazu einfach mich direkt ansprechen.
    Solaranlagen und Pelletsöfen kommen bei der Berechnung i.A. nicht gut weg. Man muss für sich selbst entscheiden, was einem die Umwelt Wert ist (wir haben z.B. eine Solaranlage wider besseren Wissen installiert).
  3. Kostenvergleich: Gasheizung vs. Regenerative Heizsysteme

    Wenn's weniger kosten täte,
    hätten wohl schon viel mehr Eigenheimer ein regeneratives Heizsystem. Ich habe bewusst das Wort "preiswert" vermieden, da es sehr subjetiv ist, was für den Einzelnen denn nun "den Preis Wert" ist. Vielleicht die hypermoderne neue Küche für ..., oder Top-Dachgauben mit glasierten Pfannen für ..., oder ...
    Fakten:
    1. Eine moderne Gasheizung mit Brennwertkessel kostet in der Investition die Hälfte eines ordentlichen Spezial-Holzpelletkessel. Mit "Spezial" meine ich NICHT die Scheitholzkessel, an denen seitlich ein Pelletsbrenner hängt (z.B. die sog. "Schwedenkessel"😉, und bei denen Sie (so die Werbung) "auch noch bei Bedarf zusätzlich normales Holz verfeuern" können.
    2. Gas ist eine leitungsgebundene Energie und beansprucht keinen Kellerraum als Brennstofflager. Suchen Sie hier im Forum mal nach "Sacksilo".
    3. Mit beiden Energiearten können Sie eine Fußbodenheizung betreiben. Jedoch empfiehlt es sich, die Gesamtanlage in eine Solarkombination mit Heizungsunterstützung einzubinden, um eine größere Effektivität zu erreichen.
    4. Die Investition ist das eine, die Betriebskosten für Ihre Anlage in den nächsten Jahrzehnten das andere. Über die Endlichkeit der fossilen Energieträger Gas und Öl ist schon genug debattiert worden, daher nur der aktuelle Stand: Holzpellets kosten zurzeit genauso viel wie Heizöl (immer im Verhältnis 2:1, d.h. 2 kg Pellets= 1 Liter Heizöl). Gas war und ist immer teurer als Heizöl. (Energiegehalt in kW: 1 m³ Erdgas gut= 1 Liter Heizöl)
    5. Als Alternative böte sich eine Wärmepumpe an. Das ist jedoch eine (zugegeben effiziente) Stromheizung, also nur zum Teil regenerativ. Aber sehr gut mit Fußbodenheizung kombinierbar.
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  4. Erfahrungsbericht: Pelletheizung mit Kollektor – Kostenübersicht

    Ein Erfahrungsbericht
    Hallo Matthias,
    habe den Rechnungsordner gerade nicht zur Hand, aber so ungefähr müssten die Kosten bei uns gewesen sein:
    Pelletofen Wodkte 10 kW mit Duospeicher 750 l und 9,2 m² Kollektorfläche; alles von Prosolar; für 22000 DM. Der Ofen macht dabei 9500 DM aus.
    Brennstoffkosten sind etwas günstiger; "Lagerkosten" haben wir keine (Sackware gestapelt).
    • 135 m² EFHAbk. ; 2 Erw. 1 Kind ; besseres Niedrigenergiehaus ; Fußbodenheizung ; Heizung und Warmwasser aus Pellet/Sonne-Zuschuss BAW: 3500 DM + 2250 DM

    Ersparnis Gasanschluss/Leitung auf dem Grundstück (15 m): 4000 DM
    Einsparung Solarkollektoren, d.h. Pelletverbrauch im Mai: 50 kg
    Es bleiben also 12000 DM übrig, die Sie mit den Kosten für eine Gasheizung vergleichen. Zusätzlich müssten Sie noch die Einsparung durch die Kollektoren, z.B. über 15 Jahre abziehen.
    Den Schornstein will ich nicht "verheimlichen", aber wir haben einen Pelletofen mit Sichtfenster, der einen Vergleich mit einem Kamin fast standhält. Bei einer Gastherme geht das natürlich nicht. Ich nehme hier einfach einen Ausgleich des Kosten/Nutzeneffektes an (2000 DM; Schiedel; Eigenbau).
    Ich denke diese Heizung kann auch unter dem Aspekt Kosten mit jeder Heizung mithalten, zumal Sie die tatsächlichen Kosten für Gas (Schäden für die Umwelt) nicht bezahlen. Gas wird insofern subventioniert und die Zinsen zahlen unsere Kinder ...

    • Name:
    • Reg2023-Herr MaDö
  5. Pelletheizung: Höhere Kosten, langfristige Umweltvorteile

    Pellets sind für Eltern teurer, aber nicht für die Kinder
    Bei mir ist die Entscheidung für Pellets gefallen, wühle mich gerade noch durch die Angebote durch, in zwei Tagen werden wir wohl vergeben.
    Pellets ist definitiv teurer als Gas, sie benötigen zusätzlichen Lagerraum (ich steh' nicht so auf die Sacklösung), Kamin und die Öfen selbst sind teurer. Ich habe nie gegen Gas gerechnet, aber es sind sicher einige Tausender mehr.
    Solar habe ich nicht, da Pellets an sich schon CO2 neutral sind. Diesbezüglich kann Solar nichts verbessern. Natürlich entstehen bei der Pelletverbrennung auch Nebenprodukte wie CO und NOx. Hier habe ich mich allerdings für einen Hersteller entschieden, der das recht gut im Griff hat (man sollte das auch nicht überbewerten).
    Sollten Sie auch so weit kommen und sich für Pellets entscheiden, posten Sie am besten hier nochmal um einen Hersteller rauszufinden. Der Markt ist technisch noch extrem stark in Bewegung.
    Pellets sind keine Niedertemperaturheizung, also ist es egal ob Fußbodenheizung (FBHAbk.) oder Heizkörper zum Einsatz kommen. Bei Solar bietet sich allerdings eine Fußbodenheizung (FBH) an.
    Die Entscheidung für Pellets muss aus einer Verantwortung für die Umwelt erfolgen. Zweifellos gibt es Mehrkosten, aber im Vergleich zu den Gesamtkosten bei einem Haus durchaus tolerierbar bis marginal. Wir haben beim Sanitär gespart, mal nicht die neuste Waschbecken- / Badewannenmode ausgewählt, sondern die gängigen (und wegen der Masse günstigen) Teile des Grosshändlers.
    Es gibt nicht so viele Zeitpunkte im Leben, an denen man ökologisch so nennenswert entscheiden kann wie beim Bau. Sicher, meine Eier kommen von glücklichen Hühnern und seit der Liberalisierung des Energiemarkts mein Strom von Naturstrom.
    Aber bislang war ich Mieter und musste mich immer an den vorhandenen fossilen Heizungen beteiligen. Dies kann ich nun mit minimalem Aufwand ändern. Nachdem ich in meiner Jugend immer im Ton der Anklage über die Umweltzerstörung gewettert habe, muss ich es jetzt auch konsequent handeln. Meine drei Kinder erziehe ich in diesem Sinne, das geht nur durch Vorbild. Für Ambivalenzen (wie ökologisch Reden und Heizöl/Gas verbrennen) haben sie ein recht feines Gespür.
    Man könnte es auch recht hart zusammenfassen: Wer sich gegen Pellets / Solar beim Neubau entscheidet, trägt unmittelbare ursächliche Verantwortung für den Treibhauseffekt. Also Kategorie "Umweltschwein". Nicht abwälzbar auf Politik oder Lebensumstände (wie vielleicht Auto etc.) Alternativen zu fossilen Energien sind verfügbar und im Komfort äquivalent. Die Mehrkosten können beim Bau mühelos kompensiert werden.
    Also: Auf zu Pellets!
    Thomas Walter
  6. Holzpellets: CO2-Neutralität – Aufforstung erforderlich?

    Kleine Zwischenfrage zu Holzpellets
    Hallo,
    ich habe eben die obrigen Texte gelesen und ich Stelle mir
    jetzt die Frage, inwiefern Holzpellets Co2-neutral sind.
    Wen im Gegensatz für die verbrannten Holzpellets nicht unmittelbar Bäume angepflanzt werden geht die Rechnung doch nicht auf oder?
    Und wie rechnet man kg/Pellets auf Baumart/Alter um?
    • Name:
    • Reg2023-Frauggler
  7. CO2-Bilanz: Holzverbrennung – Kreislauf vs. fossile Brennstoffe

    Im Moment der Verbrennung geben Sie die Menge CO2 wieder ab,
    die sie vorher (als Baum) der Umwelt entzogen haben.
    (Aber Vorsicht, Bakel tut schlau )
  8. CO2-Freisetzung: Pelletheizung vs. Gasheizung – Vergleich

    Im Moment der Verbrennung geben Sie die Menge CO2 wieder ab ...
    tja, worauf ich hinaus will ist,
    wenn ich die Pellets verbrenne ohne gleichzeitig aufzuforsten, kann ich genauso Öl und Gas verbrennen.
    Den, ob Kohlenstoff in Holz oder Erdöl gebunden ist, ist egal,
    freigesetzt wird Co2 beim Verbrennen in die Luft in jeden Fall, Sauerstoff aber wird nur von Bäumen produziert.
    Dann kann man ja auch gleich eine Gasheizung nehmen, gleichzeitig aber einen Nutzbaum in den Garten pflanzen.
    So hätte man alle Vorteile (Günstig, platzsparend etc.) gleichzeitig und dazu (fast) jedes Jahr eine Ernte an Apfel, Nüssen oder ähnliches bei gleichzeitiger Sauerstoffproduktion.
    • Name:
    • Reg2023-Frauggler
  9. Gas für Heizzwecke: Perlen vor die Säue? – Zukunftsperspektiven

    Bleibt die Frage,
    wie weit man in die Zukunft schaut und ob Gas für Heizzwecke nicht Perlen vor die Säue sind.
    drastisch formuliert.
  10. Problemfall Baum: Was passiert bei Verrottung im Garten?

    Mit dem Baum im Garten hat man später ein Problem
    und zwar, wenn er verfault und nicht anderweitig genutzt wird ...
  11. Erdöl vs. Styropor: Nachhaltigkeit in Frage gestellt!

    wie den? , was den?
    Moin, moin,
    Wie Gas ist zum verbrennen zu schade?
    Wie sieht es den mit Erdöl aus? ist Erdöl nicht auch zu schade um es verändert an die Außenwand eines Hauses zu pappen?
    zumal Styropor in Zukunft als Sondermüll entsorgt werden muss?
    Was den mit Bäumen gibt es später ein Problem?
    Das wird wohl nicht mehr mein Problem sein, entweder gehe ich dann an Krücken und kann eh nichts mehr, oder meine Kinder/Enkel sollen auch mal etwas tun.
    Irgendwie gibt es wohl überall eine Haken
    • Name:
    • Reg2023-Frauggler
  12. Pellets: Nachhaltige Forstwirtschaft – CO2-Neutralität bestätigt

    Pellets kommen nicht aus Borneo
    @Herrn Friggler:
    • Pellets kommen heute auschliesslich aus Deutschland / Österreich. Hier wird seit Generationen eine nachhaltige Forstwirtschaft betrieben, d.h. es wird nicht wie in den Tropen abgeholzt.
    • Also verheizen Sie nicht mehr als auch nachwächst, der Gesamt CO2 Ausstoß ist Null.
    • Pellets werden überwiegend aus Holzabfällen gefertigt, die ansonsten einfach verrotten würden. Bei der natürlichen Verrottung wird, wenn auch langsamer, die gleiche Menge CO2 frei wie bei der Verbrennung im Keller. Also ist wirklich *gar nichts* gewonnen, wenn man das Abfallholz nicht verbrennt.
    • @Matthias: Ich habe heute mit einem Mitarbeiter des Biomasse-Infomationszentrum in Stuttgart telefoniert, ein Ableger der örtlichen Uni: Addiert man Solarnutzung zu Pellets, so verschlechtert sich die Ökobilanz. Dazu gibt's wohl eine interne Studie. Leuchtet auch ein: Wenn Pellets schon CO2 "optimal" sind, dann verschlechert sich durch zusätzliche Technik, deren Erzeugung auch CO2 produziert, die Gesamtbilanz.

    Der Ansicht dass alles einen Haken hat und folglich nichts getan werden kann ist natürlich Unsinn. Jede Technik hat Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile), die gilt es zu bilanzieren. In diesem Sinne ist die Verwendung von Öl zur Dämmung von Gebäuden sicher empfehlenswerter als die Verbrennung im Ofen.
    Viele Grüße,
    Thomas Walter

  13. CO2-Senke: Fossile Brennstoffe vs. Pflanzen – Langfristige Folgen

    Hallo Herr Friggler
    Gas, Öl und Kohle haben sind über Millionen von Jahren aus der unvollständigen Verrottung von Pflanzen entstanden, d.h. CO2 wurde dauerhaft der Atmosphäre entzogen bzw. mit O2 angereichert.
    Die Natur hat sich diesem langsamen Prozess angepasst.
    Wenn Sie in dem sehr kurzfristigem Zeitraum der Industrialisierung dieses wieder rückgängig machen hat die Umwelt/Natur keine Chance sich wiederum anzupassen. Die Folgen sind ja bekannt ...
    Außerdem ist mir die Pelletherstellung nur aus Holzabfällen bekannt und bei der natürlichen Zersetzung von Holz entsteht ja genauso viel CO2 wie bei der Verbrennung.
    • Name:
    • Herr MaDoe
  14. Dämmplatten: Umweltgerechte Entsorgung – Erdölbasis bedenklich

    Auf jeden Fall ...
    muss ich mir jedenfalls kein schlechtes Gewissen einreden lassen, weil ich keine Pelletheizung habe und nicht an die Kinder denke.
    Das sollten lieber diejenigen übernehmen, die Dämmplatten auf Erdölbasis haben, wo in Zukunft, die umweltgerechte Entsorgung noch nicht gesichert ist.
    • Name:
    • Reg2023-Frauggler
  15. Verantwortung: Generationenbewusstsein – Sinnvolles Handeln

    ein kleines bisschen schlechtes Gewissen ist doch nicht schlecht ...
    Ich glaube nicht, dass hier jemand jemandem ein schlechtes Gewissen einreden will. Wichtig ist doch, dass wir uns der Verantwortung für die Generationen nach uns bewusst sind und _irgend_etwas_ sinnvolles tun um dieser Verantwortung gerecht zu werden.
    Ob dies per Pelletheizung, Passivhaus, solare Brauchwassererwärmung, Photovoltaik, Windgeneratoren ... geschieht, oder ob wir ein Auto mit geringem Verbrauch kaufen (wobei, da habe ich so meine Bedenken wenn ich mir die V8 bis W18 so angucke ...), oder es auf der Autobahn bei 130 bewenden lassen, oder das Auto mal stehen lassen oder schwefelfreien Sprit tanken oder, oder, oder ... Es ist doch eigentlich egal _was_ wir tun  -  wichtig ist, dass jeder sich seiner Verantwortung bewusst ist und im Rahmen seiner Möglichkeiten _etwas_ tut. Je mehr desto besser  -  klar.
    Und wer sich weder Pelletheizung noch Passivhaus noch Solar leisten kann, der erzieht seine Kinder vielleicht weniger Konsum- / ex-und-hopp-geil. Das ist doch auch was.
    Wenn wirklich jeder mit Pellets heizen wollte  -  was gäbe das für ein Chaos. Nachdem was ich gelesen habe, reichen die Holzabfälle für 10-15 % des Heizbedarfs (Darüber hinaus kann wahrscheinlich noch gezielt geschlagen/aufgeforstet werden  -  keine Ahnung wieviel Prozente das zusätzlich ausmacht). Und was sollen all die anderen 85 % machen?
    Auch wir erwägen für unser Häuschen eine Pelletheizung einzusetzen  -  auch wir erwägen keine Styropor-Dämmung auf die Außenwand zu pappen  -  aber deswegen fühle ich mich noch lange nicht als Umweltengel. Und würde schon zweimal nicht jemand der dies nicht tut ein schlechtes Gewissen einreden wollen.
    Übrigens: bin mir gar nicht mal sicher, ob eine Styropor-Dämmung ökologisch wirklich sooo bedenklich ist. Erstmal spart die Dämmung jahrelang weit mehr Öl als sie zur Produktion verbraucht hat und dann kann man sie wenigstens noch verbrennen. Da könnten die Mineralfaserdämmungen in 20 Jahren ein größeres Entsorgungsproblem aufwerfen. Aber ich glaube, jetzt schweife ich ab ...
    • Name:
    • Reg2023-Wolfgang
  16. Mineralfaserdämmung: Heizwert bei Verheizung in Kraftwerken

    Mineralfaserdämmungen
    werden teilweise in Kraftwerken mitverheizt. Bei sehr hohen Temperaturen ist da angeblich auch noch Heizwert vorhanden.
  17. Styropor-Dämmung: Ölverbrauch vs. Lebensdauer – Fakten!

    Styropor
    Wiedermal die üblichen undifferenzierten Parolen, die die eigene gedankliche Trägheit bei der Auswahl von Heizsystem und Dämmung entschuldigen sollen. Deswegen ein paar Fakten:
    Grössenordnungsmäßig braucht die Produktion eines Quadratmeters Styropor 20 cm dick etwa 10 Liter Öl. Was andere also in einem Winter in die Atmosphäre blasen, reicht ein Haus ein Leben lang zu dämmen.
    Gebrauchtes Styropor kann in modernen Müllverbrennungsanlagen rückstandsfrei beseitigt werden. Aufgrund seines Heizwertes ersetzt es die sonst notwendige Stützfeuerung.
    Als Müll gibt es keine schädlichen Stoffe an Luft, Boden oder Grundwasser ab.
    Das ist nicht als Plädoyer für Styropor und gegen nicht-Erdöl basierte Dämmstoffe zu verstehen.
    Aber gegen hirnloses Verheizen von fossilen Brennstoffen.
  18. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) Schutz

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026

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    Gasheizung vs. Pelletheizung: Kosten, Umwelt & Neubau

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Gasheizungen und Pelletheizungen im Neubau, insbesondere im Hinblick auf Kosten, Umweltbilanz und Effizienz. Es wird deutlich, dass Pelletheizungen in der Anschaffung teurer sind, aber langfristig ökologische Vorteile bieten können. Die CO2-Neutralität von Holzpellets wird diskutiert, wobei die Notwendigkeit nachhaltiger Forstwirtschaft betont wird. Auch die Entsorgung von Dämmstoffen auf Erdölbasis wird kritisch hinterfragt.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Dämmplatten: Umweltgerechte Entsorgung – Erdölbasis bedenklich sollte man sich kein schlechtes Gewissen wegen einer fehlenden Pelletheizung einreden lassen, solange man andere umweltfreundliche Maßnahmen ergreift.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Pellets: Nachhaltige Forstwirtschaft – CO2-Neutralität bestätigt stellt klar, dass Pellets hauptsächlich aus Deutschland und Österreich stammen, wo nachhaltige Forstwirtschaft betrieben wird und somit der CO2-Ausstoß neutral ist. Zudem werden Pellets überwiegend aus Holzabfällen gefertigt.

    💰 Zusatzinfo: Im Beitrag Erfahrungsbericht: Pelletheizung mit Kollektor – Kostenübersicht werden konkrete Kosten für eine Pelletheizung mit Solarkollektoren genannt, die als Anhaltspunkt dienen können. Der Beitrag Kostenvergleich: Gasheizung vs. Regenerative Heizsysteme vergleicht die Investitionskosten von Gasheizungen und regenerativen Heizsystemen.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die individuellen Gegebenheiten (z.B. Verfügbarkeit eines Gasanschlusses, Lagerraum für Pellets) und persönlichen Präferenzen (z.B. Umweltbewusstsein) bei der Entscheidung zu berücksichtigen. Der Beitrag Wirtschaftlichkeit: Excel-Vergleich – Solar vs. Pelletheizung bietet eine Excel-Tabelle zur Wirtschaftlichkeitsberechnung an. Es ist ratsam, sich umfassend zu informieren und gegebenenfalls eine Energieberatung in Anspruch zu nehmen.

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