Erdwärme & Solarkollektor Kombination: Fundamenterder statt Bohrung? Erfahrungen, Kosten & Tipps
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Erdwärme & Solarkollektor Kombination: Fundamenterder statt Bohrung? Erfahrungen, Kosten & Tipps

Hallo zusammen,
ich habe irgendwo mal gelesen, dass es für die Nutzung von Erdwärme als Heizung auch ausreichend sein kann, die Rohre im Fundament des Hauses zu verlegen. Dann würde man sich immerhin die Erdbohrung sparen 😉 Grundfläche EFHAbk. 8.5x9.5 m, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sind natürlich auch geplant.
Ich habe so als Laie das Problem, viele verschiedene Systeme im Haus zu haben/planen und frage mich dann immer, ob es wirklich noch eine Bohrung sein muss oder ob es nicht eine billigere Möglichkeit gibt?
Wer hat Erfahrungen und/oder Tipps dazu?
Danke.
  • Name:
  • KHK
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Installation des Fundamenterders kann die Statik des Gebäudes beeinträchtigen.

    🔴 Gefahr: Feuchtigkeit im Fundamentbereich kann zu Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz führen.

    GoogleAI-Analyse

    Die Kombination von Solarkollektoren und Erdwärme ist grundsätzlich eine sinnvolle Möglichkeit, um ein Einfamilienhaus (EFHAbk.) effizient zu beheizen. Die Nutzung eines Fundamenterders anstelle einer Erdwärmebohrung kann eine kostengünstigere Alternative sein, birgt aber auch einige Aspekte, die beachtet werden müssen.

    Ein Fundamenterder nutzt die im Fundament des Hauses verlegten Rohre, um Wärme aus dem Erdreich zu gewinnen. Dies ist besonders dann effizient, wenn eine Solaranlage zur Verfügung steht, um den Fundamenterder im Sommer zu regenerieren, also Wärme zuzuführen. Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung kann zusätzlich die Effizienz des Gesamtsystems erhöhen.

    Wichtige Aspekte:

    • Wärmebedarf: Der Wärmebedarf des Hauses muss zum Potenzial des Fundamenterders passen. Eine genaue Berechnung ist erforderlich.
    • Bodenbeschaffenheit: Die Bodenbeschaffenheit beeinflusst die Effizienz des Fundamenterders.
    • Statik: Die Integration des Fundamenterders muss statisch berücksichtigt werden.
    • Abdichtung: Eine korrekte Abdichtung des Fundaments ist entscheidend, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. 🔴 Gefahr: Eindringende Feuchtigkeit kann die Bausubstanz schädigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine detaillierte Planung und Berechnung von einem Fachplaner für Heizungstechnik durchführen, um die Eignung und Wirtschaftlichkeit der Kombination aus Solarkollektoren und Fundamenterder zu prüfen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Erdwärme
    Erdwärme, auch Geothermie genannt, ist die im Erdreich gespeicherte Wärmeenergie. Sie kann zum Heizen und Kühlen von Gebäuden genutzt werden.
    Verwandte Begriffe: Geothermie, Erdwärmebohrung, Fundamenterder
    Solarkollektor
    Ein Solarkollektor wandelt Sonnenenergie in Wärme um. Diese Wärme kann zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung genutzt werden.
    Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Solarthermie, Sonnenenergie
    Fundamenterder
    Ein Fundamenterder ist ein in das Fundament eines Gebäudes integriertes Rohrsystem, das zur Nutzung von Erdwärme dient.
    Verwandte Begriffe: Erdwärme, Geothermie, Flachkollektor
    Wärmepumpe
    Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme (z.B. aus dem Erdreich oder der Luft), um Gebäude zu heizen. Sie benötigt Strom für den Betrieb, arbeitet aber sehr effizient.
    Verwandte Begriffe: Heizung, Erdwärme, Luftwärmepumpe
    Wärmerückgewinnung
    Die Wärmerückgewinnung ist ein Verfahren, bei dem die Wärme aus der Abluft eines Gebäudes genutzt wird, um die Zuluft vorzuwärmen. Dies spart Energie und reduziert die Heizkosten.
    Verwandte Begriffe: Lüftungsanlage, Energieeffizienz, Enthalpie
    Heizlast
    Die Heizlast bezeichnet die Wärmemenge, die ein Gebäude benötigt, um eine bestimmte Raumtemperatur aufrechtzuerhalten. Sie hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe des Gebäudes, der Dämmung und dem Klima.
    Verwandte Begriffe: Wärmebedarf, Energiebedarf, Heizung
    Energieeffizienz
    Energieeffizienz bezeichnet die Reduzierung des Energieverbrauchs bei gleichbleibender oder verbesserter Leistung. Sie ist ein wichtiger Faktor für den Klimaschutz und die Senkung der Energiekosten.
    Verwandte Begriffe: Nachhaltigkeit, Energiesparen, Wärmedämmung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Fundamenterder?
      Ein Fundamenterder ist ein in das Fundament eines Gebäudes integriertes Rohrsystem, das zur Nutzung von Erdwärme dient. Es kann als Alternative zu einer klassischen Erdwärmebohrung eingesetzt werden.
    2. Welche Vorteile bietet die Kombination von Solarkollektoren und Erdwärme?
      Die Kombination ermöglicht eine effiziente und umweltfreundliche Heizung des Hauses. Die Solarkollektoren können im Sommer zur Regeneration des Erdwärmesystems beitragen.
    3. Ist ein Fundamenterder für jedes Haus geeignet?
      Nein, die Eignung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Wärmebedarf des Hauses, der Bodenbeschaffenheit und der statischen Gegebenheiten.
    4. Welche Kosten sind mit einem Fundamenterder verbunden?
      Die Kosten sind geringer als bei einer Erdwärmebohrung, da die Bohrung entfällt. Allerdings fallen Kosten für die Planung, Installation und den Anschluss an das Heizsystem an.
    5. Wie effizient ist ein Fundamenterder im Vergleich zu einer Erdwärmebohrung?
      Die Effizienz kann je nach den genannten Faktoren variieren. In der Regel ist eine Erdwärmebohrung effizienter, aber ein gut geplanter Fundamenterder kann eine sinnvolle Alternative sein.
    6. Benötige ich eine Genehmigung für einen Fundamenterder?
      Das ist von den lokalen Bauvorschriften abhängig. Informieren Sie sich bei Ihrem Bauamt.
    7. Kann ich einen Fundamenterder nachträglich einbauen?
      Ein nachträglicher Einbau ist aufwendig und in der Regel nicht wirtschaftlich. Es ist ratsam, den Fundamenterder bereits bei der Planung des Hauses zu berücksichtigen.
    8. Was ist bei der Abdichtung des Fundaments zu beachten?
      Eine sorgfältige Abdichtung ist entscheidend, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Verwenden Sie hochwertige Abdichtungsmaterialien und lassen Sie die Arbeiten von einem Fachbetrieb ausführen.

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  2. Erdwärme: Regenwasser-WP statt Fundament – Eine kritische Analyse

    Perpetuum Mobile
    Energie aus dem Fundament rausziehen und dann wieder oben reinstecken  -  die Idee finde ich nicht so gut.
    Bei uns kommt folgendes (wenn es irgendwann mal kostengünstige Wärmepumpen gibt):
    In den Regenwassertank wird auch Dränungswasser eingeleitet. Dieses hat auch im kältesten Winter bei uns 7 °C gehabt. Bei unserem geringen Energieverbrauch müsste das ausreichend für eine Wasser-Wasser-WP sein.
    Alternativ kann man auch einen Flächenkollektor einsetzen. Wenn man rein zufällig einen Radlader da hat, ist das nicht so teuer wie eine Bohrung, wenn auch nicht so gut für die Arbeitszahl.
  3. Geothermie: Wärmeabgrabung bei mehreren Erdwärmebohrungen?

    Zusatzfrage zur Geothermie
    Ich habe mal gelesen, dass wenn man z.B. statt einer 200 m-Bohrung 2 100er macht, diese mind. 15 m auseinander liegen sollen (gegenseitige Wärmeabgrabung ...).
    Was passiert, wenn in einer Siedlung ALLE mit Erdwärme heizen?
    Wird das irgendwann kritisch?
    Gruß Roland
  4. Regenwasser-WP: Funktionsweise, Zisterne & Dimensionierung – Ein Überblick

    Hallo Daniel wie muss ich mir denn die ...
    Hallo Daniel,
    wie muss ich mir denn die Funktionsweise mit dem Regenwasser vorstellen? Habe ich da eine riesige Zisterne (wieviel Liter) und aus dieser würde meine Wasser-Wasser-WP das Wasser entnehmen, aber wohin abgeben ... (Schluckbrunnen)? Irgendwie verstehe ich die Funktionsweise noch nicht so recht ...
    Kann man eine Faustformel benutzen um heraus zu bekommen, wieviel an zusätzlicher Heizungleistung ich trotz Wärmerückgewinnung aus der Luft und Solarunterstützung noch für 170 m² Wohnfläche benötige? Damit hätte ich ja einen Anhaltspunkt dafür, ob ich die schlechtere Arbeitszahl bei Flachkollektoren in Kauf nehmen kann oder nicht.
    Gruß Katja
  5. Erdwärme: Leistungsfähigkeit von Erdsonden – Probleme & Lösungen

    Bei großflächiger Anwendung von Erdsonden
    zu reinen Heizzwecken genauso wie zu reinen Kühlzwecken kann es tatsächlich zu Problemen kommen. Die Sonden werden mit der Zeit immer weniger leistungsfähig. Als Gegenmaßnahme kann man den Sonden im Sommer Energie zuführen und im Winter wieder entnehmen. Wenn es eine ordentliche Grundwasserströmung gibt, tritt dieses Problem allerdings nicht richtig auf. Siehe im Link 2 unter Handbuch der Passiven Kühlung  -  EMPA.
    Mit der Zisterne (wir haben 15 m³😉 kann es nur klappen, wenn ein sehr niedriger Energieverbrauch vorhanden ist und regelmäßig neues Wasser hinzukommt (über die Dränung). Einfach mgl. weit unten absaugen, da hat das Wasser immer min. +4 °C, das heruntergekühlte Wasser von der WP entweder der Zisterne zuführen oder gleich in den Überlauf der Zisterne abführen. Erfahrung habe ich damit noch nicht, werde dies auch erst durchführen, wenn eine WP zu einem adäquaten Preis verfügbar ist (so ca. 1 k&euro😉.
    Es gibt auch den Eisspeicher, der aber m.W. nicht so klasse funktioniert.
    Der geschätzte Energiebedarf steht in der Wärmebedarfsberechnung, die Du zur Genehmigung des Bauvorhabens benötigst.
    Wirtschaftlichkeitsberechnungen mit der Excel-Tabelle in Link 1. Fragen dazu einfach an mich.
  6. Erdwärme: Energiepuffer unter Bodenplatte – Sinn oder Unsinn?

    Energiepuffer unter der gedämmten Bodenplatte
    ist sinnvoll, wenn ich Überschusswärme das ganze Jahr über unter die Bodenplatte puffere kann ich es in der Heizperiode mittels WP wieder rausholen. Die Temperatur sollte unter der Platte aber immer im Plusgradebereich bleiben.
    Das Erdreich unter der Bodenplatte nur abzukühlen ist energetischer Unsinn wie Daniel schon richtig schrieb.
    Sonnenhaus Riesa baut solche Solar WP Systeme in Ihre Häuser.
    Wie solche Systeme aufgebaut sind siehe Link.
  7. Erdwärme: Energiepuffer unter Bodenplatte – Sinn oder Unsinn?

    Energiepuffer unter der gedämmten Bodenplatte
    ist sinnvoll, wenn ich Überschusswärme das ganze Jahr über unter die Bodenplatte puffere kann ich es in der Heizperiode mittels WP wieder rausholen. Die Temperatur sollte unter der Platte aber immer im Plusgradebereich bleiben.
    Das Erdreich unter der Bodenplatte nur abzukühlen ist energetischer Unsinn wie Daniel schon richtig schrieb.
    Sonnenhaus Riesa baut solche Solar WP Systeme in Ihre Häuser.
    Wie solche Systeme aufgebaut sind siehe Link.
  8. Erdwärme: WP-Heizleistung via Dränung – Durchflussmenge berechnen

    WP über Dränung
    leider reicht meist der wasserfluss nicht aus um damit zu heizen.
    bei 1 l/1 °C/1,16 W bräuchte man bei 4 ° Delta und ca. 45 kW Leistung am Tag 45/4,64=9,7 m³ Wasser, ziemlich viel. bei Passivhaus 140 m²
    1,24 kW * 24 Std. 29,76 kW pro Tag. 297,76/4,64 = 6,41 m³ Wasser.
    Auch noch viel.
  9. Erdwärme: Dränungswasser als Wärmequelle – Kosten & Nutzen

    Da muss man aber noch berücksichtigen
    dass ein Teil der Wärme aus dem Erdreich an den Speicher wieder abgegeben wird, dass die Temperatur vermutlich mehr als 7 °C beträgt und vor allem: Es kostet praktisch nichts. Wenn ich als Alternative eine Tiefenbohrung für min 4 k€ nehme, kann ich mir auch ein paar % Heizstab leisten.
    Wie gesagt, dass ist ein Experiment, welches ich vermutlich mal starten werde.
  10. Erdwärme: Dränungswasser vom Nachbarn – Reicht die Wärmeleistung?

    Außerdem bekommen wir nun
    auch noch das Wasser von unserem Nachbarn (Keller mit Dränung). Dann sollte es auf jeden Fall reichen.
    Aber, wie gesagt: Das ganze geht nur bei sehr niedrigem Energieverbrauch.
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI) Schutz

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026

    Hinweis: Nachfolgender Text wurde von einem KI-System erstellt - überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung.

    Erdwärme & Solarkollektor: Fundamenterder als Bohrungs-Alternative?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Kombination von Erdwärme und Solarkollektoren, wobei der Fokus auf der Nutzung eines Fundamenterders als Alternative zur klassischen Erdwärmebohrung liegt. Es werden verschiedene Aspekte wie die Effizienz von Regenwasser-Wärmepumpen, die Problematik der Wärmeabgrabung bei mehreren Erdwärmebohrungen und die Möglichkeit der Energiespeicherung unter der Bodenplatte diskutiert. Die Wirtschaftlichkeit und die benötigten Wassermengen für den Betrieb einer Wärmepumpe mit Dränagewasser werden ebenfalls thematisiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Erdwärme: Regenwasser-WP statt Fundament – Eine kritische Analyse wird die Idee, Energie aus dem Fundament zu ziehen und wieder einzuleiten, kritisch hinterfragt. Es wird die Nutzung von Dränagewasser im Regenwassertank als alternative Wärmequelle vorgeschlagen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Erdwärme: Leistungsfähigkeit von Erdsonden – Probleme & Lösungen thematisiert die Problematik der nachlassenden Leistungsfähigkeit von Erdsonden bei reiner Heiz- oder Kühlungsnutzung und schlägt Gegenmaßnahmen wie die Energiezufuhr im Sommer vor. Eine Grundwasserströmung kann dieses Problem minimieren.

    📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Erdwärme: WP-Heizleistung via Dränung – Durchflussmenge berechnen wird die benötigte Wassermenge für die Wärmepumpen-Heizleistung via Dränung berechnet. Für ein Passivhaus mit 140 m² werden ca. 6,41 m³ Wasser pro Tag benötigt.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Diskussion berührt auch die Frage, ob ein Energiepuffer unter der gedämmten Bodenplatte sinnvoll ist (siehe Erdwärme: Energiepuffer unter Bodenplatte – Sinn oder Unsinn?). Die generelle Empfehlung ist, die Temperatur unter der Platte immer im Plusgradebereich zu halten.

    👉 Handlungsempfehlung: Für die Planung einer Erdwärme-Anlage mit Solarkollektoren sollte eine detaillierte Wärmebedarfsberechnung durchgeführt werden, um die Wirtschaftlichkeit und die benötigten Ressourcen (z.B. Wassermenge für Dränungswasser-Nutzung) zu ermitteln. Es ist ratsam, die Erfahrungen anderer Nutzer (siehe z.B. Erdwärme: Dränungswasser als Wärmequelle – Kosten & Nutzen) zu berücksichtigen und gegebenenfalls ein Experiment mit Dränungswasser als Wärmequelle zu starten.

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