Wärmepumpe Warmwasserbereitung: Legionellen, Speicher, Durchlauferhitzer im Vergleich?
BAU-Forum: Nutzung alternativer Energieformen
Wärmepumpe Warmwasserbereitung: Legionellen, Speicher, Durchlauferhitzer im Vergleich?
wir planen für unseren EFHAbk.-Neubau (120 m², 3 Personen) den Einbau einer monovalent betriebenen Wärmepumpenanlage mit Erdsonde.
Die einzige offene Frage ist dabei die optimale Auslegung der WW-Bereitung. Hier habe ich mich schon über verschiedene Möglichkeiten informiert: 1) Direkte Anbindung an die WP (Speicher mit/ohne Durchlauferhitzer) 2) Zweite WP als Abluft-WP oder im Heizungs-Rücklauf 3) Ein Kombi-Gerät sowhl nach Prinzip a) oder b).
Welche Lösung ist empfehlenswert sowohl in energetischer Hinsicht als auch bezüglich der Legionellenproblematik.
Danke Kay
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Installation der Wärmepumpe besteht die Gefahr von Stromschlägen oder Beschädigung der Anlage.
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Für die Warmwasserbereitung mit einer Wärmepumpe in Ihrem Neubau gibt es verschiedene Optionen. Ich empfehle, folgende Aspekte zu berücksichtigen:
- Warmwasserspeicher: Bietet einen Vorrat an warmem Wasser, was besonders bei höherem Bedarf (z.B. gleichzeitiges Duschen) vorteilhaft ist. Achten Sie auf eine ausreichende Größe des Speichers, um den Komfort zu gewährleisten.
- Durchlauferhitzer: Erwärmt das Wasser erst bei Bedarf. Dies kann energieeffizienter sein, wenn nur wenig Warmwasser benötigt wird. Allerdings kann es bei hohem Bedarf zu Engpässen kommen.
- Legionellen: Ein wichtiger Aspekt ist die Legionellengefahr. Legionellen können sich in Warmwasserspeichern bei Temperaturen unter 60°C vermehren. Eine regelmäßige thermische Desinfektion (Erhöhung der Wassertemperatur auf über 60°C) ist daher empfehlenswert.
- Kombigerät: Eine Kombination aus Wärmepumpe und Warmwasserspeicher kann eine gute Lösung sein, um die Vorteile beider Systeme zu nutzen.
- Direkte Anbindung/Zweite Abluft/Heizungsrücklauf: Diese Optionen können die Effizienz der Warmwasserbereitung verbessern. Lassen Sie sich hierzu von einem Fachmann beraten.
🔴 Gefahr: Unzureichende Warmwassertemperatur oder fehlende Desinfektion können zu Legionellenwachstum führen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Heizungsfachbetrieb beraten, um die optimale Lösung für Ihren Bedarf zu finden und die Legionellengefahr zu minimieren.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Wärmepumpe
- Eine Wärmepumpe ist eine Heizungsanlage, die Umweltwärme (z.B. aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser) nutzt, um ein Gebäude zu beheizen. Sie arbeitet nach dem Prinzip eines Kühlschranks, nur umgekehrt.
Verwandte Begriffe: Heizung, Erdsonde, Luftwärmepumpe - Warmwasserspeicher
- Ein Warmwasserspeicher ist ein Behälter, in dem warmes Wasser bevorratet wird. Er dient dazu, Warmwasser für den Bedarf bereitzustellen, z.B. zum Duschen oder Baden.
Verwandte Begriffe: Boiler, Durchlauferhitzer, Warmwasserbereitung - Durchlauferhitzer
- Ein Durchlauferhitzer ist ein Gerät, das Wasser erst bei Bedarf erwärmt. Er hat keinen Speicher und erwärmt das Wasser direkt, wenn es durchfließt.
Verwandte Begriffe: Warmwasserspeicher, Boiler, Warmwasserbereitung - Legionellen
- Legionellen sind Bakterien, die in Warmwasserleitungen und -speichern vorkommen können. Sie können beim Einatmen zu einer schweren Lungenentzündung (Legionellose) führen.
Verwandte Begriffe: Legionellose, Warmwasser, Desinfektion - Thermische Desinfektion
- Die thermische Desinfektion ist eine Methode zur Abtötung von Legionellen in Warmwasserspeichern. Dabei wird die Wassertemperatur kurzzeitig auf über 60°C erhöht.
Verwandte Begriffe: Legionellen, Desinfektion, Warmwasser - Monovalent
- Monovalent bedeutet, dass eine Heizungsanlage den gesamten Wärmebedarf eines Gebäudes alleine deckt, ohne Unterstützung durch einen zweiten Wärmeerzeuger.
Verwandte Begriffe: Bivalent, Heizung, Wärmepumpe - Erdsonde
- Eine Erdsonde ist ein Wärmetauscher, der in das Erdreich eingebracht wird, um Erdwärme für die Wärmepumpe zu gewinnen.
Verwandte Begriffe: Wärmepumpe, Erdwärme, Geothermie
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Größe sollte der Warmwasserspeicher für eine Wärmepumpe haben?
Die Größe des Warmwasserspeichers hängt vom Warmwasserbedarf ab. Für einen 3-Personen-Haushalt sind in der Regel 200-300 Liter ausreichend. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um die optimale Größe zu ermitteln. - Wie oft sollte eine thermische Desinfektion des Warmwasserspeichers durchgeführt werden?
Eine thermische Desinfektion sollte regelmäßig durchgeführt werden, idealerweise einmal pro Woche. Dabei wird die Wassertemperatur im Speicher kurzzeitig auf über 60°C erhöht, um Legionellen abzutöten. - Ist ein Durchlauferhitzer für die Warmwasserbereitung mit einer Wärmepumpe geeignet?
Ein Durchlauferhitzer kann geeignet sein, wenn nur wenig Warmwasser benötigt wird. Allerdings kann es bei hohem Bedarf zu Engpässen kommen. Zudem ist die Effizienz oft geringer als bei einem Warmwasserspeicher. - Was ist bei der Installation einer Wärmepumpe zu beachten?
Die Installation einer Wärmepumpe sollte von einem Fachbetrieb durchgeführt werden. Es ist wichtig, dass die Anlage korrekt dimensioniert und installiert wird, um eine optimale Effizienz und Lebensdauer zu gewährleisten. - Wie kann ich den Warmwasserbedarf senken?
Sie können den Warmwasserbedarf senken, indem Sie sparsam mit Warmwasser umgehen, z.B. durch den Einsatz von Sparduschköpfen und Armaturen. - Welche Temperatur sollte das Warmwasser im Speicher haben?
Das Warmwasser im Speicher sollte mindestens 55°C haben, um das Wachstum von Legionellen zu verhindern. - Was ist der Unterschied zwischen einer monovalenten und einer bivalenten Wärmepumpe?
Eine monovalente Wärmepumpe deckt den gesamten Wärmebedarf des Hauses ab, während eine bivalente Wärmepumpe zusätzlich von einem zweiten Wärmeerzeuger (z.B. Gasheizung) unterstützt wird. - Wie oft muss eine Wärmepumpe gewartet werden?
Eine Wärmepumpe sollte regelmäßig gewartet werden, idealerweise einmal pro Jahr. Die Wartung umfasst die Überprüfung der Anlage auf Dichtheit, die Reinigung der Filter und die Kontrolle der Einstellungen.
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Informationen zur Optimierung der Effizienz einer Wärmepumpe. - Wärmepumpe Wartung
Hinweise zur regelmäßigen Wartung einer Wärmepumpe.
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Wärmepumpe: Effizienz durch Rücklauf-Integration
Die Idee mit der Pumpe im Rücklauf
finde ich recht gut. Da die Temperaturdifferenz recht gering ist, bleibt auch noch eine größere Effizienz übrig. Bei einer Abluft-WP ist dies nicht der Fall. Ohne Pufferspeicher sowieso nicht zu betreiben (bei vielleicht 1 kW entnehmbare Leistung kein Wunder). Und wenn keine Solaranlage geplant ist, macht dieser auch recht wenig Sinn.
Rechnen tut sich das aber wahrscheinlich auch nicht.
Ist Solar geplant? -
Wärmepumpe: Warnung vor unrealistischen Konstrukten!
Hier sind scheinbar die nächsten
Perpetuum-mobile-Konstrukteure am Werk. Viel Erfolg! -
Wärmepumpe: Kaskadierung vs. hoher Temperaturdifferenz
hat nichts mit perpetuum mobile zu tun
aber es ist energetisch besser, 2 WP mit jeweils geringerer Temperaturdifferenz hintereinander zu verwenden (wenn jeweils eine anständige Laufzeit erreicht wird) als eine, die alles auf 50 °C hochprügelt (um dann für die Wandheizung wieder auf 30 °C runterzumischen).
Deswegen auch die Frage mit der Solaranlage. Evtl. auch einfach nur einen Durchlauferhitzer für die Erhöhung verwenden. Ist mit Sicherheit wirtschaftlicher. -
Rücklauf-Wärmepumpe: Hersteller, FBH und Stromtarif-Wahl
Die Idee mit der Pumpe im Rücklauf
favorisiere ich auch, bis jetzt ist mir aber nur ein Hersteller aufgefallen, der solche WP anbietet. Ein Kombi-Gerät mit diesem Prinzip kenne ich dagegen nicht.
Noch zwei Anmerkungen: Auf einen Pufferspeicher kann man, glaube ich, verzichten, da Fußbodenheizung (FBHAbk.) träge genug. @Daniel: Solar ist (noch) nicht geplant. Die Wahl für einen optimalen Stromtarif ist auch noch nicht endgültig gefallen - vielleicht bietet sich auch Nachtstrom an? Wie sind die Erfahrungen anderer WP-Betreiber? -
Wärmepumpe: Kaskadierung - Leistungszahl vs. Betrieb
Sie haben ja teilweise recht
reale Wärmepumpen können kaskadiert wirklich eine bessere Leistungszahl erreichen - im Gegensatz zur idealen Wärmepumpe. Aber bedenken Sie, Sie müssten immer, also auch im Sommer beide Aggregate betreiben. Oder Sie lassen nur die Umwälzpumpe Ihrer Heizung an und kühlen damit zur Brauchwassererwärmung ...
Ich halte von der Idee nicht sehr viel. -
Warmwasserbereitung: Getrenntes System für Brauchwasser-WP
Das Wasser erst auf 50 Grad aufzuheizen
wegen Warmwasser und dann mit 35 grädigem zu heizen ist aber in der Tat das ungeschickteste was man machen könnte. Ich würde, wenn überhaupt Brauchwasser-WP, die ja wegen des hohen Temperaturniveaus nie eine besonders günstige Arbeitszahl erreichen wird, zumindest ein völlig getrenntes System einbauen. -
Alternative: Boiler mit Vorwärmung im Solekreislauf?
Das sehe ich genauso als Problem
aber eine Luftwärmepumpe würde ich mir nicht antun. Dann eher den Solekreislauf für eine zweite Pumpe angehen. Aber hierfür braucht man einen Pufferspeicher, das ganze erscheint mir (wenn kein Solar+Schichtenladespeicher vorhanden) zu aufwendig (unwirtschaftlich/zu teuer). Deswegen meine Idee mit dem Boiler, der schon vorgewärmtes Wasser (z.B. Plattenwärmetauscher im Rücklauf) erhält. Ist zwar nur in der Heizperiode vorgewärmt, aber immerhin. Damit wäre auch die (in D recht gering vorhandene, aber existente (mein ehemaliger Vermieter hatte mal Spaß damit) ) Legionellenproblematik im Griff.
Aber im Sommer die Wände herunterkühlen - die Idee ist doch auch nicht schlecht 😉 -
Rücklauf-WP: Begründung für Ablehnung gesucht!
Die Experten streiten sich 😉
aber eine Antwort auf meine Fragen habe ich nur bedingt erhalten ☹
Übrigens die Idee mit der Rücklauf-WP ist nicht von mir, sondern wird von mind. (oder etwa genau) einem WP-Hersteller angeboten. @Energiesparer: es wäre hilfreicher, wenn sie ihre ablehnende Haltung gegenüber dieser WP-Lösung auch begründen könnten. Der Haken für mich ist, dass ich genau diese Lösung nur im Werbe-Prospekt gefunden habe, aber sonstige Quellen oder gar Erfahrungsberichte nicht entdecken konnte. Und außerdem, für so aufwändig halte ich die Lösung nun wieder auch nicht, man müsste nur dafür sorgen, dass die Thermostatventile bei Brauchwasserbetrieb immer offen sind. -
Wärmepumpe: Kaskadierung durch Steuerung und Ventile
Dann könnte das funktionieren
dazu bedarf es aber einer pfiffigen Steuerung und schnellen Ventilen. Oder ist da noch ein Pufferspeicher angeschlossen? Ich vermute dies mal.
Und ansonsten ist der Vorteil nur durch die kaskadierte Bauweise zu sehen - es muss also nicht von +5 °C auf +50 °C, sondern nur von 30 °C auf 50 °C "Wärme gepumpt" werden. Dies macht aber im Heizbetrieb auch Sinn.
Und das beliebte Spiel: Ich benutze die Wärme des Kellers als Energiequelle für die Wärmepumpe (wie bei hautec angegeben) ist dann schon eher das Perpetuum mobile - spätestens, wenn man im Keller neben dem Heizungsraum den Hobbyraum einrichtet.
Naja, also Eggschberde bin ich auch nicht, muss ich ja offen gestehen. -
IVT Wärmepumpe: Heizung und Warmwasserbereitung (Link)
WP für Heizung und Warmwaserbereitung
vom schwedischen Hersteller IVT!
siehe Link -
Waterkotte WP: Warmwasserbereitung mit Ladespeicher
Wp-System von Waterkotte
Hallo Herr Behling, wir wohnen seit 2 Monaten in einem ähnlichen Haus mit einer Wärmepumpe von Waterkotte. Als Wärmequelle dient eine 2x 60 m Sondenbohrung. Das Warmwasser erzeugen wir mit dieser WP in einem 300 l Ladespeicher der mit 45 Grad läuft. Dieser Speicher erwärmt über einen Wärmetauscher das Trinkwasser und umgeht somit das Legionellenproblem.
Ein zweiter 300 l Speicher dient als Pufferspeicher für dir FB-Hzg im ganzen Haus. Funktioniert alles hervorragend. -
Wärmepumpe: Pufferspeicher - Diskussion und Technik
Die ewige Diskussion [ Zitat Anfang ] ...Pufferspeicher für Heizbetrieb WP
... [ Zitat Ende ]?
Hallo Herr Behling, Hallo Forumsteilnehmer zu diesem Thema,
lange habe ich keine Antwort rund um die WP mehr gegeben, teilweise gehen die Diskussionen weit am Ziel vorbei, Interessenten von WP Anlagen werden total verunsichert. Ich Plane und installiere WP Anlagen seit über 20 Jahren, mit der heute uns zur Verfügungstehenden Technik kann man ein Haus wie das Ihre mit ca. 270-310 € per Anno mit einer gut ausgelegten WP Anlage beheizen. Ca. 30 % der Heizkosten soll man noch für die Brauchwasserewärmung hinzurechnen. Ich baue grundsätzlich ohne!
Pufferspeicher, entweder mit Wärmespeicherbodenplatte (ohne Estrich) oder mit dickeren Estrichen ab 80 mm. Sicherlich ist die
Regelung etwas Träger, aber dafür die Speicherung optimal. Bei
einer Speicherbodenplatte wird diese nur 0,5-1 K höher als die gewünschte Raumtemperatur aufgeheizt. Die Vorlauftemperaturen von
26-32 °C sind dabei völlig ausreichend. Die Laufzeiten der WP sind
dabei optimal, und können bis zu 70 %in den NT Tarif gelegt werden
Ein Wärmetauscher in der Abluft erwärmt die Soleflüssigkeit
zusätzlich, und entlastet dabei die Erdsonden oder die Erdkollektoranlage bis zu 25 %. Im Sommer kühle ich mit der
Erdwärme (Stromverbrauch 135 W/h) mein Haus.
Gerne sende ich Ihnen Unterlagen zu.
MfG -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Wärmepumpe: Warmwasserbereitung mit Speicher oder Durchlauferhitzer?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Warmwasserbereitung in einem EFHAbk.-Neubau mit Wärmepumpe. Dabei werden verschiedene Optionen wie Speicher, Durchlauferhitzer und die Einbindung einer Rücklauf-Wärmepumpe diskutiert. Ein wichtiger Aspekt ist die Vermeidung von Legionellen bei der Warmwasserbereitung. Die Kaskadierung von Wärmepumpen zur Effizienzsteigerung wird ebenfalls thematisiert.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie die Warnung vor unrealistischen Konstrukten im Beitrag Wärmepumpe: Warnung vor unrealistischen Konstrukten!. Nicht jede Idee ist in der Praxis umsetzbar oder wirtschaftlich sinnvoll.
✅ Zusatzinfo: Die Integration einer Rücklauf-Wärmepumpe kann die Effizienz steigern, wie im Beitrag Wärmepumpe: Effizienz durch Rücklauf-Integration erläutert wird. Allerdings ist diese Lösung nicht von allen Herstellern verfügbar.
🔧 Praktische Umsetzung: Eine Möglichkeit zur Warmwasserbereitung ist die Nutzung eines Ladespeichers, wie im Beitrag Waterkotte WP: Warmwasserbereitung mit Ladespeicher beschrieben. Dies kann das Legionellenproblem umgehen.
👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Möglichkeit der Kaskadierung von Wärmepumpen, um die Effizienz zu optimieren (siehe Wärmepumpe: Kaskadierung durch Steuerung und Ventile). Achten Sie auf eine pfiffige Steuerung und schnelle Ventile.
📊 Fakten/Zahlen: Ein Forumsteilnehmer berichtet von jährlichen Heizkosten von ca. 270-310 € für ein vergleichbares Haus mit Wärmepumpe (siehe Wärmepumpe: Pufferspeicher - Diskussion und Technik). Dies kann als Richtwert dienen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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