Viessmann: Aktion kalter Winter

Aktion kalter Winter

HP. "Der Dezember 1995 war ... zu kalt. Der Januar 1996 war ... zu kalt. Der Februar 1996 war ... zu kalt" - so der Deutsche Wetterdienst, Offenbach, in einem Vergleich mit dem Mittelwert der Jahre 1851 bis 1980. Regional unterschiedlich gab es im Dezember bis zu 20 Tage, an denen das Thermometer nicht über die 0-Grad-Grenze stieg. Der Januar brachte 15 bis 25 dieser "Eistage". Nur an 5 der 59 Meßstationen war es im Monatsdurchschnitt etwas wärmer als 0 Grad Celsius: ein harter Winter, der nicht nur den Menschen zusetzte. Viele Hausbesitzer fürchten auch, dass ihnen die Heizkosten davongelaufen sind. Damit die Heizkostenabrechnung im nächsten Winter stimmt, startete der Heiztechnik-Hersteller Viessmann jetzt die Kampagne "Aktion kalter Winter". Hausbesitzer können sich bei ihrem Heizungsfachmann genau ausrechnen lassen, wieviel Energie und Kosten sie durch die Modernisierung ihrer veralteten Heizungsanlage einsparen können. Denn noch immer tun in den Heizungskellern zu viele technisch überholte Heizkessel ihren Dienst; allein in den westlichen Bundesländern gibt es über 5 Millionen, die mindestens 15 Jahre alt sind. Sie verbrauchen zu viel Öl oder Gas, belasten damit die Heizkostenrechnung und die Umwelt. Dabei, so Viessmann, kann ein moderner Niedertemperatur-Heizkessel 25 bis 30 Prozent, ein Gas-Brennwertkessel sogar bis zu 40 Prozent Energie und damit auch Kosten sparen.