Roto: Spindeltreppe von Columbus

Vorteile dank modularer Bauweise

Spindeltreppe von Columbus

Spindeltreppen benötigen im Vergleich zu anderen Treppenarten eine sehr geringe Grundfläche. Um Geschoßübergänge möglichst platzsparend auszuführen, greifen daher Planer und Architekten verstärkt auf diese Variante zurück. Doch kaum ein Detail im Innenausbau bedarf bei der Planung soviel Sorgfalt und Weitblick. Neben Sicherheitsaspekten müssen moderne Treppen auch die gestiegenen Ansprüche in puncto Wohndesign erfüllen.

Außergewöhnliche Freiheit bei der Gestaltung bietet die Spindeltreppe von Columbus in modularer Bauweise. Die Kombination von Edelstahlelementen und Holz setzt in jeder Wohnlandschaft einen eleganten Akzent. Mit nordischer Kiefer und Buche gedämpft stehen zwei Holzarten für Stufen und Handlauf zur Auswahl. Wahlweise kann der Handlauf auch als Edelstahlelement gefertigt werden. Die Geländerstäbe bestehen standardmäßig aus Edelstahl. Die Mittelsäulenverkleidung aus Alu-Strangpressprofil ist in Edelstahloptik eloxiert.

Hochwertige Materialien und eine exakte Verarbeitung gewährleisten extrem hohe Stabilität und Sicherheit. Die Stärke der aus massivem Holz gefertigten Stufen beträgt 40 mm. Jede Stufe kann damit eine Last von 170 kg tragen, das gesamte Element 350 kg/m2. Alle Holzteile sind mit DD-Lack endbehandelt. Die Spindeltreppe in modularer Bauweise ist bei 14 Stufen inklusive Austrittspodest in den Stockwerkshöhen (OKFF bis OKFF) von 2600 bis 2900 mm lieferbar. Durch Ausgleichsringe kann die Treppenhöhe bis zu 5 cm an die Raumhöhe angepaßt werden. Sonderanfertigungen für andere Größen sind auf Wunsch möglich. Durch die modulare Konstruktion ist bei der Spindeltreppe eine ausgesprochen einfache und zeitsparende Montage gewährleistet.