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Am Rohbau ist am meisten gespart: Selberbauen zahlt sich aus

Am Rohbau ist am meisten gespart: Selberbauen zahlt sich aus

Jedes Jahr verwirklichen zehntausende von Selbermachern den Traum vom eigenen Haus. Den Rohbau erstellen immerhin 20 bis 25 Prozent aller Bauherren entweder teilweise oder komplett selbst, meist mit Hilfe von Verwandten und Freunden. Sie nutzen in der Regel ihren Jahresurlaub, um auf der Baustelle so richtig anzupacken. Vielen gelingt es, danach bereits Richtfest zu feiern. Dass sich dieser Einsatz lohnt, hat sich herumgesprochen: Durch-schnittlich 35.000 bis 40.000 Euro können Bauherren insgesamt durch Eigenleistung beim Hausbau sparen - eine Summe, die sich so als Nettolohn nicht in jedem Job verdienen lässt. Der größte Teil davon entfällt auf den Rohbau.

Mit dem leicht und sicher zu verarbeitenden Baustoff Porenbeton ist einwandfreies Mauerwerk heute keine Frage des handwerk-lichen Geschicks mehr. Und auch keine Schwerstarbeit. Die Plansteine haben ein für ihre Größe günstiges Gewicht und erlauben eine saubere Verarbeitung. Sie sind so maßgenau ge-fertigt, dass sie im Dünnbettverfahren vermauert werden können. D.h. der Dünnbettmörtel wird 1 bis 3 mm dick auf die Lagerfuge auf--getragen und die Steine knirsch aneinander versetzt. Plan-steine sind um ein Mehrfaches größer als andere Mauersteine. Trotz-dem können sie mit zwei Händen gefasst und ohne zu-sätzliche Verlegehilfe verarbeitet werden. Ihre Nut-und-Feder-Verbindung macht eine Vermörtelung der Stoßfuge überflüssig. So kommt der Bauherr rasch voran und sieht schon nach wenigen Stunden einen richtigen Erfolg. Dabei entsteht durch die Verarbeitung im Dünnbett ein hochwertiges Mauerwerk mit be-sonders ebenen Wandflächen.

Der Bauherr kann außer auf die praktischen Plansteine aber auch auf ein umfassendes, auf den Selbermacher zuge-schnittenes System von Bauteilen aus Porenbeton zurückgreifen, wie z.B. auf Planbauplatten, U-Schalen, Fertigstürze, Decken- und Dachplatten - bis hin zum passenden Mörtel und Putz. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, für den gibt es Bauherren-Schulungen der Porenbeton-Hersteller, die mit dem Baustoff und der Bauweise vertraut machen. In jedem Fall aber erklären Baubetreuer vor Ort die richtigen Arbeitstechniken und führen die Verarbeitungsweisen vor. Die erste Steinreihe setzt der Fachmann ins Mörtelbett, um die Unebenheiten der Bodenplatte auszugleichen. Fachleute sind auch wieder auf der Baustelle, um die Deckenplatten zu verlegen. Diese werden, sobald das Erdgeschoss steht, mit dem Autokran an die richtige Stelle gehoben. Nicht zuletzt kann sich der Bauherr für ein massives Dach aus Porenbeton entscheiden, wenn er auch im Ober-geschoss die sehr gute Wärmedämmung dieses Baustoffs genießen möchte. Ganz abgesehen vom Schallschutz. Der ist unter dem Massivdach natürlich genauso hoch wie in den übrigen Räumen.

Zur umfassenden Betreuung durch die Porenbeton-Hersteller kann auch ein komplettes Dienstleistungspaket gehören, das neben der Anleitung auf der Baustelle die gesamte Planung, die Formalitäten für die Baugenehmigung und schließlich auch die Bauleitung umfasst. Weitere Informationen unter Telefon: 0611/98 50 44-0 oder E-Mail: info@bv-porenbeton.de.

Bundesverband Porenbetonindustrie E.V.
Dostojewskistr. 10
65187 Wiesbaden

Telefon: 0611/98 50 44-0
Telefax: 0611/80 97 07
E-Mail: info@bv-porenbeton.de
www.bv-porenbeton.de