ARGE: Umweltentlastung beim Heizen

Umweltentlastung beim Heizen

Jeder Hausbesitzer ist direkt oder indirekt durch die Gebäudeheizung maßgeblich an der Umweltbelastung beteiligt. In der BRD sind 20 % der Gesamtemission von CO2 (Treibhauseffekt) durch private Heizungen verursacht. Es lohnt sich also, darüber nachzudenken, ob es im Privatbereich Möglichkeiten zur Umweltentlastung gibt. Ein sehr wichtiger Bereich ist der Wärmeschutz des Gebäudes und die daran angepaßte Heizungsanlage.

Guter Wärmeschutz und eine hochwertige Heizanlage sind heute wichtig für komfortables Wohnen, denn kühle Wände machen einen Raum genauso ungemütlich wie eine zu heiße oder nicht richtig dimensionierte Heizanlage. Bewährte Möglichkeiten zur Senkung des Energiebedarfs werden seit vielen Jahren angeboten. Dabei müssen alle Bereiche des Hauses in die Überlegungen einbezogen werden, beispielsweise die Wärmedämmung des Daches, der Außenwände, der Decken und Böden. Auch die Fenster haben wesentlichen Einfluß auf den Energiebedarf des Hauses. Aufgrund einer fachlichen Beurteilung können verschiedene Maßnahmen am Haus oder an der Heizanlage sinnvoll sein.

Welche Maßnahme im Einzelfall die richtige ist, kann jeder Hausbesitzer erfahren, wenn er sich den Modernisierungs-Kompass der Arbeitsgemeinschaft Wohnbau-Modernisierung e.V. kommen läßt. Er erfährt damit auch, wie er ganz speziell in seiner Situation zur Umweltentlastung beitragen kann.

Hier die Anschrift: Arbeitsgemeinschaft Wohnbau-Modernisierung e.V., Bahnhofstr. 44, 74254 Offenau, Tel. 07136/3322, Fax 07136/8545, URL http://www.bau.de/arge/